Corona

 

 

2021

 

 

 

Der Blog.

 

 

 

 

 

 

Autor und Redaktion: Peter Thiel

Qualifikation: Elektromonteur (Hochspannungsfreileitungsbau), Diplom-Lehrer für Mathematik und Physik, Systemischer Berater und Therapeut

31.12.2021

 

 

 

 

 

 

Blog 2021

 

Chronologisch geordnet

 

Die neusten Beiträge finden Sie ganz unten, einfach durchscrollen.

 

 

 

Corona 2023

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Corona 2022

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Corona 2021

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Corona 2020

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Menschen sind Schafe

Warum der Coronawahn funktioniert, bis das System kollabiert oder kippt.

https://www.youtube.com/watch?v=lhL96csdv30


 

 

 

 

Demo am 28.08.2021 in Berlin

 Videobericht von Peter Thiel

 

 

 

 

Treffen sich zwei Ratten, sagt die eine: Na, bist du schon geimpft. Sagt die andere: Ich bin doch nicht verrückt, ich warte erst mal die Menschenversuche ab.

 

 

 

 

 

 

Ein Mann klatscht aller 10 Sekunden in die Hände. Nach dem Grunde für dieses merkwürdige Verhalten gefragt, erklärt er: Um die Elefanten zu verscheuchen. Elefanten? Aber es sind doch hier gar keine Elefanten. Darauf der Mann. Na also, sehen sie.

Paul Watzlawick in: "Anleitung zum Unglücklichsein"

 

 

 

Ein beliebtes Beispiel wird etwa von Jürgen Kriz gern zitiert, der diesen Ansatz für psychische und soziale Phänomene ausdifferenziert hat (Kriz, 1999, 2004, 2010): Wenn nach einem Konzert geklatscht wird, entstehen manchmal von selbst (selbstorganisiert) Klatschrhythmen, in die das ganze Auditorium einfällt. Entstanden sind diese Rhythmen aus dem Zusammenwirken zufälliger Einzellaute. Jeder klatscht zunächst, wie er es gerade möchte, doch wenn sich das Muster einmal gebildet hat, sind die Freiheitsgrade, sich anders zu verhalten, eingeschränkt: alle klatschen im gleichen Rhythmus. Aus dem Klatschen der einzelnen (Elemente) ist ein Muster (Ordner) entstanden, das anschließend auf das Klatschen zurückwirkt (sie »versklavt«, also ihnen eine Ordnung aufzwingt, die erst durch sie entstanden ist). 

Arist von Schlippe: "Systemisches Denken und Handeln im Wandel. Impulse für systembezogenes Handeln in Beratung und Therapie"; In: Kontext 46,1; 2015; S. 6-26 - https://www.dgsf.org/service/wissensportal/systemisches-denken-und-handeln-im-wandel-2015



 


Lieber mit den richtigen Menschen in der Hölle als mit den falschen im Himmel.

 

 

 

 

Denk ich an Doitschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht.

Heinrich Heine

 

 

 

 

Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.

Joseph Marie de Maistre

 

 

 

 

El sueño de la razón produce monstruos

Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer

Francisco de Goya

 

 

 

 

 

Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.

Epiktet
griechischer Philosoph (um 50 - um 138)

 


 

 

Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners.

Heinz von Förster

Quelle: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners war das Motto eines Gespräches zwischen Heinz von Foerster und Bernhard Pörksen und ist der Titel des Buches Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners - Gespräche für Skeptiker, Heinz von Foerster und Bernhard Pörksen, Carl-Auer-Systeme Verlag


 

 

 

De omnibus dubitandum [An allem ist zu zweifeln]

Karl Marx 

 

 

 

 

 

 

 

Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Marmelade Fett enthält.

Politischer Witz aus der Nazizeit, in Zeiten des Coronafaschismus leider wieder aktuell.

 

 


Die Theorie bestimmt, was wir beobachten.

Albert Einstein

zitiert nach: Arist von Schlippe: "Familientherapie im Überblick"; Junferman-Verlag, 1995, S. 15

 

 

 

Die Welt ist ein Narrenhaus,

das Renommee macht alles.

Albert Einstein


 


In einer Lawine wird sich keine Schneeflocke je verantwortlich fühlen.

Stanislaw Lec

 

 

 

Zuerst wirbeln wir eine Menge Staub auf,
dann klagen wir, weil wir nichts mehr sehen.

George Berkeley

(1685 - 1753), englischer Philosoph und Theologe
zitiert nach Watzlawick, Paul; Weakland, John H.; Fisch, Richard: "Lösungen. Zur
Theorie und Praxis menschlichen Wandels", Verlag Hans Huber, Bern; 2003; S. 51

 

 

 

 

"Schon immer hielten es die Deutschen mit dem Sprichwort:
<Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand>
Die Hoffnung erfüllt sich nicht immer. Zutreffender erscheint jedoch das Sprichwort:
<Wenn die Fahne flattert, ist der Verstand in der Trompete>"

aus Günther Hesse: "Hitlers neuropsychiatrische Störungen"
in: "Psychologie und Geschichte", H 1/2 - Juni 2001, S. 101

 

 

 

 

"Weltende" (1911) von Jakob van Hoddis

Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut, In allen Lüften hallt es wie Geschrei.
Dachdecker stürzen ab und geh'n entzwei,
Und an den Küsten - liest man - steigt die Flut.

Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen An Land, um dicke Dämme zu zerdrücken.
Die meisten Menschen haben einen Schnupfen.
Die Eisenbahnen fallen von den Brücken.

 

  

 

 

Liebeskummer

 Jedes Jahr sterben in Deutschland Tausende Menschen an Liebeskummer, also weit mehr als an "Corona", ohne dass Liebeskummer als Todesursache in den amtlichen Statistiken auftaucht. Daran kann man sehen, was amtliche Statistiken wert sind, nicht viel.
Mit Liebeskummer lässt sich kaum Profit machen, nur mit Antidepressiva, die das Problem nicht lösen, sondern zukleistern.
Mit Liebeskummer können sich eitle und unfähige Politiker/innen nicht in Heldenpose setzen und als Retter und Führer der Nation aufspielen.
Daher taucht Liebeskummer in den Statistiken als Todesursache nicht auf.

 

 

 

Passend zur Coronapanik:

„Die Hamburger Krankheit“ BRD 1979, 117 min, Regie: Peter Fleischmann, mit Helmut Griem, Fernando Arrabai, Carline Seiser, Tilo Prückner… . Eine tödliche Seuche bricht in Hamburg aus. In einem Quarantänelager lernen sich ein Arzt, eine junge Frau, ein Würstchenverkäufer und ein anarchistischer Rollstuhlfahrer kennen. Gemeinsam gelingt ihnen die Flucht. Die kleine Gruppe will sich nach Süden absetzen, doch ihre Reise wird zu einer chaotischen Odyssee durch Deutschland…

 

 

 

Prolog:

Für ängstliche und hysterische Menschen vorweg, es ist denkbar, dass es eine neuartige Virusinfektion gibt, der man den schönen Namen Corona oder amtlich Covid-90 (der Virus hört auf den futuristischen Namen SARS-CoV-2, klingt wie der Name von Klingonen aus der Filmreihe Star Trek) gegeben hat. Wie bei allen seit Jahrtausenden umlaufenden Vireninfektionen sollte man auch hier - die Existenz eines solchen neuen Virus unterstellt - bestimmte Hygieneregeln beherzigen, insbesondere wenn man ein schwaches Immunsystem hat. Karnevalsumzüge und Maidemonstrationen kann man gefahrlos auch per Skype erledigen und auch sonst ist die eine oder andere Einschränkung oder Umstellung sicher nicht verkehrt. Fragt sich nur, warum man das nicht zu Zeiten vorheriger schwerer Grippewellen gemacht hat, womöglich war einem der geliebte Karnevalsumzug, das Bundesligaspiel und der Regierung das Prinzip "Ruhe ist die erste Bürgerpflicht" wichtiger, als das Leben einiger Tausend hochbetagter und immunschwacher Menschen. Das hat sich nun geändert, von Staats wegen gilt nur noch ein Narrativ, das von Coronaoberinspektor Christin Drosten, Karl Lauterbach (SPD), Paniksöder (CSU) und Coronaobermufti Angela Merkel, samt angehängter Regierung und gleichgeschalteter Medien. Woran das liegt, darüber darf nachgedacht, spekuliert und geforscht werden, wenn es denn noch Forscher geben sollte, die sich in Zeiten staatlicher Einheitsbreimeinung trauen, eine eigene Meinung zu haben und keinen staatlichen Maulkorb verpasst bekommen.

Der Autor der nachfolgenden Texte ist diplomierter Mathematik- und Physiklehrer. Sollten Sie dennoch in meinen Statistikrecherchen einen Rechenfehler oder sonstige Widersprüchlichkeiten entdecken, melden Sie sich bei mir, ich gehe dem gerne nach.

Nach diesem klarstellenden Vorwort nun zur Sache.


Ich bin an ein Zitat von Woody Allen erinnert, der in einer ähnlichen Situation gesagt haben soll: Nach dieser Einführung kann ich es kaum erwarten, zu hören, was ich zu sagen haben werde (Paul Watzlawick, Vom vermeintlichen Sinn des Unsinns).

In diesem Sinne viel Spaß und gute Gedanken beim Stöbern.

 

Im Jahr 2016 starben in Deutschland 910.899 Menschen, also 2.495 Menschen pro Tag, bzw. 17.469 pro Woche.

Im Jahr 2019 starben in Deutschland 939.520 Menschen, also 2.574 Menschen pro Tag, bzw. 18.018 pro Woche.

 Im Jahr 2020 gab es in Deutschland nach vorläufigen Angaben 985.620 Sterbefälle (ohne Totgeborene, nachträglich beurkundete Kriegssterbefälle und gerichtliche Todeserklärungen). Somit ist die Zahl der Gestorbenen im Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 5 Prozent angestiegen. Gründe für den Anstieg der Sterbefälle
Laut Statistischem Bundesland ist ein Teil dieses Anstiegs auf kalendarische und auf demografische Aspekte zurückzuführen.
 

Warum gelingt es der Bundesregierung nicht, das Sterben so vieler Menschen zu stoppen, muss da erst die Coronakrise kommen, um die schlaftrunkene Bundesregierung wachzurütteln und das Recht  auf ewiges Leben zum Menschenrecht zu erklären?  

 

Todesursachen in Deutschland - im Jahr 2017 - 68.400 Todesfälle mit der Hauptdiagnose "Krankheiten des Atmungssystems"

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/_inhalt.html


 

Für das Jahr 2013 im Statistischen Jahrbuch als offizielle Todesursache benannt:

Grippe und Pneumonie (Lungenentzündung)

gestorben

10.044 Männer

10.123 Frauen

20.365 Gesamt

https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/DEHeft_derivate_00015728/2120400137004_korr03032015.pdf


 
Für das Jahr 2016 im Statistischen Jahrbuch als offizielle Todesursache benannt:

Grippe und Pneumonie (Lungenentzündung)

gestorben

9.767 Männer

9.348 Frauen
 
Also knapp 20.000 Gestorbene mit der offiziellen Diagnose "Grippe und Pneumonie", was natürlich ein ähnlicher Unfug ist, wie die Todesdiagnose "Corona".
 

 

Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar H. Wieler rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Das sei die höchste Zahl an Todesfällen in den vergangenen 30 Jahren[56] Das bedeutet, dass bei einer Gesamttodeszahl von 932 272 Menschen im Jahr 2017[57] ca. 2,69 % auf die Influenza zurückzuführen wäre.

 

Prominente die "im Zusammenhang" mit einer Virusinfektion gestorben sind, z.B. Influenza (echt Grippe).

Max Weber starb am 14.06.1920 mit 56 Jahren im Zusammenhang mit einer Lungenentzündung, ausgelöst durch die Spanische Grippe.

Noch Ende Mai 1920 arbeitete Weber intensiv an den Korrekturen zu den Gesammelten Aufsätzen zur Religionssoziologie. Anfang Juni erkrankte Weber an einer Lungenentzündung, ausgelöst durch die Spanische Grippe[38], und musste die gerade begonnenen Vorlesungen über „Staatssoziologie“ und über „Sozialismus“ absagen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Weber

Astrid Lindgren starb am 28. Januar 2002 an den Folgen einer Virusinfektion im Alter von 94 Jahren in ihrer Stockholmer Wohnung Dalagatan 46, in der sie über 60 Jahre lang gelebt hatte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Astrid_Lindgren

)Am 2. Februar 1970 starb Bertrand Russell mit 97 Jahren in Penrhyndeudraeth (Wales) an Influenza.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bertrand_Russell

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01.01.2021

Neue Runde, neues Glück, das neue Jahr kann nur besser werden, will man hoffen.

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten.

Das Jahr 2020 war ein Schaltjahr und hatte 366 Jahre.

Das Jahr 2019 hatte 365 Tage, bei 939.520 Verstorbenen im Jahr 2019 verstarben an einem Tag durchschnittlich 2.574 Menschen, die wir für die weitere Zählung der durchschnittlichen Todeszahlen in 2021 zugrunde legen.

Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit in Deutschland ca. 2.574 Menschen verstorben.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.742.661 (+22.924) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 33.624 (+553) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Zahl der Todesfälle im Jahr 2019 um 1,6 % gesunken.
Im Jahr 2019 verstarben in Deutschland insgesamt 939 520 Menschen.

Übersterblichkeit?

Angeblich sind im Jahr 2020 33.624 Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" registriert worden, wenn das Fälle wären, die "Corona" zuzuordnen wären und nicht hundert anderen relevanten Sterbeursachen, dann müsste in der Jahresstatistik eine Übersterblichkeit auftauchen.

Das Jahr 2020 ist vorbei, das Statistische Bundesamt veröffentlicht erst mit erheblicher Verspätung die Sterbezahlen für 2020 - am 25.03.2021 waren die Sterbezahlen für 2020 immer noch nicht veröffentlicht - somit lassen sich erst einmal keine Aussagen dazu treffen, ob es in 2020 eine Übersterblichkeit gab

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/

Die Spezies Norwalk-Virus (Humanes Norovirus, en. Norwalk virus, abgekürzt NwV, auch NWV oder NV) der humanpathogenen Noroviren umfasst unbehüllte, einzelsträngige RNA-Viren mit positiver Polarität aus der Familie Caliciviridae, Gattung Norovirus. ... Noroviren sind weltweit verbreitet. Jährlich kommt es zu ca. 685 Millionen Noroviruserkrankungen, welche 18 % der weltweiten akuten Gastroenteritisfälle ausmachen. ... Norovirus ist verantwortlich für ca. 220 000 Todesfälle, zu größten Teilen in Ländern mit geringen und mittlerem Einkommen. Die Todesrate liegt hier bei 0,037 % verglichen mit einer Todesrate von 0,005 % in Ländern mit hohem Einkommen. Besonders betroffen sind mit 70 bis 80 % ältere Menschen ab 80 Jahren und Kinder unter 4 Jahren. 

Influenza assoziierte Sterblichkeit in Deutschland bis 2019
Veröffentlicht von Rainer Radtke, 09.12.2020
Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) erreichte die Zahl der Influenza assoziierten Todesfälle in Deutschland in der Saison 2017/18 mit ca. 25.100 Grippetoten einen Höchststand. Als Grippesaison wird dabei der Zeitraum bezeichnet, in dem Influenzaviren hauptsächlich zirkulieren. Auf der Nordhalbkugel fallen Grippesaisons auf den Zeitraum zwischen der 40. Kalenderwoche (Anfang Oktober) und der 20. Kalenderwoche (Mitte Mai).
Wie wird die Grippe-Übersterblichkeit erfasst?
Für die Erfassung der Anzahl der Todesfälle durch Influenza-Erkrankungen sind die Epidemiologen auf Modellwerte angewiesen, da einerseits keine grundsätzliche Meldepflicht für Atemwegserkrankungen besteht und zum andern bei Todesfällen Influenza-Diagnosen oftmals nicht berücksichtigt werden. Bei der hier abgebildeten konservativen Schätzung* der Übersterblichkeit oder Exzess-Mortalität handelt es sich um eine statistische Modellrechnung. Die Zahl der mit Influenza in Zusammenhang stehenden Todesfälle wird als die Differenz berechnet, die sich ergibt, wenn von der Zahl aller Todesfälle, die während der Influenzawelle auftreten, die Todesfallzahl abgezogen wird, die (aus historischen Daten berechnet) aufgetreten wäre, wenn es in dieser Zeit keine Influenzawelle gegeben hätte. Das Schätz-Ergebnis wird als sogenannte Übersterblichkeit (Exzess-Mortalität) bezeichnet.
Grippewellen
Saisonale Grippe-Wellen begleiten die Menschheit bereits seit Jahrhunderten. Derzeit infizieren sich jedes Jahr weltweit rund 500 Millionen Menschen mit dem Grippevirus. Als Grippewelle wird dabei der Zeitraum erhöhter Influenza-Aktivität bezeichnet. In den vergangenen Jahren hat die jährliche Grippewelle in Deutschland meist im Januar begonnen und drei bis vier Monate gedauert. Der Beginn einer Grippewelle wird gemäß einer virologischen Definition der Arbeitsgemeinschaft Influenza im RKI bestimmt, wonach mehr als 20 Prozent der Patienten mit Grippesymptomen Influenza Viren aufweisen müssen.

Max Josef Pettenkofer, seit 1883 von Pettenkofer (* 3. Dezember 1818 in Lichtenheim bei Neuburg an der Donau; † 10. Februar 1901 in München), war ein bayerischer Chemiker. Er gründete das posthum nach ihm benannte Hygieneinstitut und gilt als erster Hygieniker Deutschlands. ... Im Zusammenhang mit dem berühmten Zwiestreit mit Robert Koch über die Ursache der Cholera schluckte Pettenkofer am 7. Oktober 1892 sogar eine Kultur von Cholera-Bakterien. Er kam mit einer leichten Diarrhöe davon, möglicherweise, weil er durch seine Erkrankung im Juli 1854 noch resistent gegen den Erreger war. Pettenkofer vertrat die Ansicht, die Umweltbedingungen seien von erheblich größerer Bedeutung für die Entstehung einer Krankheit als die bloße Anwesenheit von Krankheitserregern. Er und einige seiner Schüler, die den Versuch wiederholten, erkrankten nicht oder nur leicht, wodurch sich Pettenkofer bestätigt sah. ... Bezüglich seuchenhygienischer Maßnahmen gegen die Cholera sprach sich Pettenkofer entschieden gegen die sinnlose Einschränkung des öffentlichen Lebens für den Fall aus, dass die Epidemie bereits landesweite Ausmaße angenommen hat. „Der freie Verkehr ist ein so großes Gut, dass wir es nicht entbehren könnten, selbst um den Preis nicht, dass wir von Cholera und noch vielen anderen Krankheiten verschont blieben.“ 

Thema Übersterblichkeit. Ich gehe nach wie vor davon aus, dass für das Jahr 2020 keine signifikante Übersterblichkeit festgestellt werden wird. Die Menschen, die auf Grund ihres hohen Lebensalter und einem nicht funktionierenden Immunsystem "an Corona" versterben, sterben dann nicht an einer anderen amtlich definierten "Todesursache", aber gestorben sein, weden sie dennoch. So komme ich denn zu der These, dass es sich bei der angeblich herrschenden "Pandemie" im wesentlichen um eine Phantompandemie handelt. Ich will damit nicht in Abrede stellen, dass es womöglich eine neuartiges Virus namens SARS-CoV-2 gibt, es gibt auch Schlangen und Löwen, warum sollte es da nicht auch ein Virus geben, was auf den Namen SARS-CoV-2 hört. Wenn es sich bei "Corona" aber im wesentlichen um eine Phantompandemie handelt, dann ist das, was die Bundespanikregierung und die mit ihr verbündeten Coronapaniker verschiedener parteipolitische Lager sein bald einem Jahr veranstalten, der reinste Budenzauber und dazu wohl auch der teuerste und ruinöseste seit Ende des 2. Weltkrieges.

Wie schaut es mit den Zahlen zur sogenannten Übersterblichkeit aus. Auf der Internetseite des statistischen Bundesamtes findet sich dazu eine Statistik, die per heutigen Tag bis zur 48.Kalenderwoche reicht, also bis zum 29.11.2020 Demnach gab es in der 48. Kalenderwoche im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019 18.175 Sterbefälle, im Jahr 2020 waren es 20.699, davon 2.579 als "Covid 19" bezeichnete Sterbefälle. Dies entspricht für die 48. Kalenderwoche eine Steigerung der Todesfälle auf 113 % der Vorjahrestodesfälle.

30. Dezember 2020 – Um die Frage zu beantworten, ob COVID-19 zu einer Übersterblichkeit führt, beobachten wir anhand einer Sonderauswertung die vorläufigen Sterbefallzahlen in Deutschland. Im April lagen die Sterbefallzahlen deutlich über dem Durchschnitt der Vorjahre. Gleichzeitig war ein Anstieg der Todesfälle zu beobachten, die mit dem Corona­virus in Zusammenhang stehen (Quelle: Robert-Koch-Institut (RKI)). Als diese zurückgingen, bewegten sich ab Anfang Mai auch die Sterbefallzahlen zunächst wieder etwa im Durchschnitt. Im August waren sie allerdings wieder erhöht. Dies geht offenbar auf eine Hitzeperiode zurück. Auch die Sterbefallzahlen im September lagen etwas über dem Durchschnitt der Vorjahre. Nach durchschnittlichen Sterbefallzahlen in der ersten Oktoberhälfte sind die Sterbefallzahlen seit der zweiten Oktoberhälfte wieder überdurchschnittlich.

Nun nützt es allerdings nichts, auf die Übersterblichkeit in einer Woche oder einem Monat zu schauen, sonst müsste man bei jeder Hitzewelle im Sommer Alarm schlagen und die alten und kranken Menschen in Kühlschränke einsperren, damit die die heißen Tage überleben. Sinnvollerweise wird man also auf die Zeitspanne eines Jahres schauen. Gab es in einem Jahr eine signifikante Übersterblichkeit, die sich nicht unmittelbar mit bestimmten klar eingegrenzten Gründen erklären lässt, dann kann man daraus schließen, dass es ein oder mehrere bestimmte Ereigniss gab, denen man die erhöhten Sterbezahlen zuordnet. So wurde das bisher bei den sogenannten "Grippetoten" gehandhabt, die ja nie wirklich und zweifelsfrei ermittelt wurden, sondern nur auf Grund von Übersterblichkeitszahlen angenommen wurden. Aber auch wenn in 2020 eine signifikant höhere Übersterblichkeit festgestellt werden würde, kann dies nicht kausal "Covid-19-Infektionen" zugeschrieben werden, vielmehr müssen die Kollateralschäden, die der Panikkurs der Herrschenden verursacht hat, müssen hier als wesentliche Ursache in Betracht gezogen werden. Wenn überlebensnotwendige Operationen und andere dringend nötige medizinische Behandlungen hinausgezögert werden, weil die Menschen Angst haben, sich im Krankenhaus "anzustecken", wenn Blutspenden aus Angst vor "Corona" unterbleiben, wenn es schwer wird, Knochenmarkspender zu gewinnen, weil die als Spender in Frage kommenden Bürger/innen aus Angst vor "Corona" sich in ihren Wohnungen verbarrikadieren. Kein Wunder, wenn der 78-jährige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, der im Gegensatz zu vielen anderen Politikern noch über einen gewissen Realitätssinn verfügt, sagt: „Es ist schier unmöglich, per Gesetz jeden Corona-Todesfall zu verhindern“, ... Seine Aussage: „bleibt es zentral, dass die Exekutive die Verantwortung des Einzelnen fest im Blick hält und auf so viel Freiheit wie möglich setzt“, ist allerdings genau so wenig hilfreich wie die Aussage von Erich Mielke: „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein.“

Einmal Pionierleiterin, immer Pionierleiterin?

Petra Pau  (Linkspartei) hat offenbar nicht nur Probleme mit der Stimme, sondern auch mit ihrer Wahrnehmung, womöglich schaut sie in ihrer knappen Freizeit zu viel Verdummungsfernsehen - früher die Aktuelle Kamera und nun die Lügenschau:

Petra Pau: Im Parlament hat sich nicht viel geändert. Was mich aber erschreckt, ist, wie viele Leute auf Verschwörungsideologie anspringen und sich radikalisieren. Damit meine ich auch rhetorische Radikalisierung. Nach den Ausschreitungen der „Querdenker“ im August habe ich viele Briefe aus meinem Wahlkreis bekommen. Ich glaube, diese Menschen zu kennen und zu erreichen – immerhin bin ich die gewählte Direktkandidatin ... Wir müssen das Rad zurückdrehen und brauchen außerdem mehr direkte Demokratie – auch auf Bundesebene. Das Volksbegehren zu „Deutsche Wohnen enteignen“ zeigt, dass das Menschen aktiviert und mitnimmt.

Petra Pau wurde 1963 als Tochter eines Maurers in Ost-Berlin geboren.[1] Nach dem Besuch einer allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule begann sie 1979 ein Fachschulstudium am Zentralinstitut der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ (ZIPO) in Droyßig, das sie 1983 als Freundschaftspionierleiterin und als Unterstufenlehrerin für Deutsch und Kunsterziehung abschloss. Bis 1985 war Petra Pau in ihrem erlernten Beruf tätig. Dann begann sie ein Studium an der Parteihochschule Karl Marx (PHS) in Berlin, das sie 1988 als Diplom-Gesellschaftswissenschaftlerin abschloss. Bis 1990 war sie Mitarbeiterin beim Zentralrat der FDJ, den sie nach der Wende mit abwickelte.

Im August 2020 gab es keine Ausschreitungen der "Querdenker", ich war auf beiden Demonstrationen dabei und habe mir bewusst nicht nur einen Ort der Demonstration angesehen, sondern viele. Nirgendwo dort gab es "Ausschreitungen". Am Rande der nach zehntausenden zählenden Demonstration der Querdenker gab es einen sogenannten "Sturm auf den Reichstag" von vielleicht 400 Menschen, dies hatte aber nichts mit der Demonstration der Querdenker zu tun. Wenn Sie - so wie es mir einmal ging - bei einer Bank grad Geld abholen und da kommt ein Bankräuber rein, der die Bankangestellte zwingt die Geldbestände  zu übergeben, sind Sie ja auch kein Bankräuber, nur weil Sie örtlich gerade in der Nähe waren. Es ist schon erschreckend, was Frau Pau hier - stellvertretend für viele andere politisch Halbblinde in und außerhalb der Linkspartei - verkündet. Wir müssen das Rad zurückdrehen, schlägt Frau Pau vor, DDR 2.0 wäre mir da als gelernten DDR-Bürger lieber, das wäre wenigstens der Versuch, es anders und besser zu machen, als kalten DDR-Brei neu aufzuwärmen.

Da man bei der Linkspartei eigenständiges Denken nicht beherrscht, braucht man sogenannte "Vordenker", wie früher der Kaiser einen Vorkoster:

André Brie ... 1969 wurde Brie Mitglied der SED. Von 1990 bis 1999 war er Wahlkampfleiter der PDS. Daneben war er von 1990 bis 1992 stellvertretender PDS-Bundesvorsitzender und von 1991 bis 1992 Landesvorsitzender der PDS in Berlin. Von beiden Ämtern trat er nach dem Bekanntwerden seiner Tätigkeit als inoffizieller Mitarbeiter für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR zurück. Brie gehörte von 1993 bis 1999 erneut dem PDS-Bundesvorstand an und leitete von 1991 bis 1997[3] die Grundsatzkommission der PDS. In diesem Amt erwarb er sich den Ruf als maßgeblicher Theoretiker und Vordenker der PDS.

Was für Theorien André Brie in die Welt gesetzt hat, ist mir nicht bekannt, weit her dürfte es damit aber nicht gewesen sein, sonst müsste sich die Linkspartei in einem besseren intellektuellen Modus befinden, als den, den Frau Pau repräsentiert.

Kim Jong-un
Nordkoreas Machthaber dankt Bevölkerung in seltenem NeujahrsbriefKim wünschte der Bevölkerung in dem Brief, der von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreitet wurde, Glück und Gesundheit und schrieb: „Auch im neuen Jahr werde ich hart arbeiten, um die neue Ära noch früher einzuleiten, in der die Ideale und Wünsche unseres Volkes in Erfüllung gehen werden.“

Na das klingt ja nicht viel anders, als das was Angela Merkel so verlauten lässt, die uns verspricht, dass bald alles so schön wie früher ist, wenn nur erst "das Virus" besiegt ist und wir dann auch unsere Freiheit zurück erhalten.

Heute schon gesödert? Falls nicht ,unbedingt die Neujahrsansprache von Markus Söder (CSU) anschauen und Kotztüte bereithalten, falls Ihnen schlecht wird. 

Söders Blick ins Jahr 2021 ist düster. Bayern erlebe gerade die zweite Corona-Welle. "Manche prophezeien sogar schon eine dritte Welle." Nachrichten über mutierte Corona-Viren machten außerdem große Sorge. Daher ist für den bayerischen Ministerpräsidenten klar: "Wir müssen uns weiter beschränken."

"Wir müssen uns weiter beschränken", ich glaub, das ist zumindest in Bayern nicht nötig, ein Höchstmaß an Beschränkung ist dort bei vielen Leuten offenbar schon erreicht, mehr Beschränkung und der Bajuware mutiert zum Schaf.

Die Corona-Pandemie hat die Gesellschaft nach Ansicht des Psychologen Martin Schweer in eine Vertrauenskrise gestürzt. Der besorgniserregende Zulauf zu Verschwörungstheorien und den Demonstrationen der sogenannten “Querdenker” sei Ausdruck einer tiefen Verunsicherung in Teilen der Bevölkerung, sagte der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta. Diese Menschen betrachteten die Pandemie als eine diffuse Bedrohung, mit der sie auch angesichts widerstreitender Auffassungen in Politik und Wissenschaft nicht umgehen könnten. „Das sind sicherlich nicht alles verwirrte Menschen. Sie suchen nach Möglichkeiten, die verloren gegangene Sicherheit und Kontrolle wiederzuerlangen.“

Dieser Herr Schweer bastelt sich die Welt, wie es ihm gefällt. Er pathologisiert "Querdenker" und ernennt mait den Rest der Bevölkerung, der wie eine Herde Schafe der Regierung und den Leitmedien hinterherrennt, zu den Vernünftigen, nicht Verwirrten. Ist ja auch verständlich, denn auch er gehört  zu den Guten, die noch bei Verstand sind, das wird er jedenfalls glauben und jeder, der so wie er ist, wird in seine virtuelle Gemeinde der Gesunden aufgenommen, jeder der anders ist, wird als "verwirrt" oder in dessen Nähe gerückt. Leute wie Martin Schweer - der sich auf Grund seiner intrinsischen Ideologie zu den nicht "Verwirrten" zählt - spalten die Gesellschaft, in Nichtverwirrte, das sind nach seiner Ansicht Leute wie er selbst, Fast-Nichtverwirrte, das sind Leute, die noch einiger ideologischer Bearbeitung durch "Psychologen" vom Schlage eines Herrn Schweer und monatelangem Dauerbeschuss der Bürgerinnen und Bürger durch die Lügenschau und andere "Qualitätsmedien", um in seine Glaubenssekte aufgenommen zu werden und Leute wie ich, die für seine Glaubenssekte auf längere Zeit verloren scheinen, die nennt er "verwirrte Menschen". So lange solche Leute als Psychologen arbeiten und womöglich dafür noch Steuergelder erhalten, ist von einer ernsthaften Schieflage der Gesellschaft auszugehen. Ich für meine Teil bin im Gegensatz zu wohl 50 % der Bevölkerung nicht verunsichert, auch wenn ich mir nicht so recht erklären kann, was in dieser Gesellschaft seit Monaten so läuft, sondern sehe mich bestätigt in meiner Meinung, dass wir noch nie so viele Schafe in Deutschland hatten, wie heute. Den Coronablog, den ich hier sein Monaten unentgeltlich betreibe - ich bin ja nicht das Staatsfernsehen, das von staatsnahen Parteien wie Grüne, Linkspartei, SPD und Teilenn von CDU/CSU konsensual mit von den Menschen geraubten Milliarden versorgt wird - trägt dazu bei, Verwirrung erst gar nicht entstehen zu lassen, denn wo die Dinge "in eine gute Ordnung" gebracht sind (Paul Watzlawick), da hat Verwirrung keinen Platz. Nur dort, wo die Leute nicht selber nachdenken, da habe es Söder, Drosten, Lauterbach & Co leicht ihre Horrorszenarien zu verbreiten und einer möglichen Diktatur den Weg zu bereiten.

Scheue dich nicht zu fragen, Genosse !
Laß dir nichts einreden
Sieh selber nach!
Was du nicht selber weißt
Weißt du nicht.
Prüfe die Rechnung
Du mußt sie bezahlen.
Lege den Finger auf jeden Posten
Frage: Wie kommt er hierher?
Du mußt die Führung übernehmen.

Bertolt Brecht

Bert Brecht war, im Gegensatz zu den linken Dünnbrettbohrern der heutigen Zeit - wie sie etwa im "Neuen Deutschland" oder der jungen welt" jeden Tag schwadronieren ein excellenter Denker, nicht fehlerfrei und auch mancher Illusion und Utopie erlegen, kein Wunder, in den schlimmen und schwierigen Zeiten von 1933 bis zu seinem frühen Tod 1956, mit dem er sich aus der neuen Unübersichtlichkeit und der geistigen Enge in der DDR in die Freiheit der Unsterblichkeit rettete.

CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz pocht auf eine schnellstmögliche Öffnung der Schulen in der Corona-Pandemie. Im Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Online Freitag/Print Samstag) stellte er sich hinter eine entsprechende Forderung von Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU). „Susanne Eisenmann hat den Mut, etwas Richtiges zu sagen, dass nämlich die Schulen so schnell wie möglich wieder geöffnet werden müssen“, sagte Merz.

Friedrich Merz (CDU) fordert Schulöffnungen, ja ist der Mann denn verrückt oder wenigstens verwirrt? Was wir jetzt brauchen konsequentes Impfen, einsperren von Impfgegnern und Lockdown mindestens bis 31.12.2021, sicherheitshalber aber noch 10 Jahre länger, man ja ja nie wissen, was dieses bösartige von den Kommunisten programmierte Chinavirus noch so vor hat.

Ganz anders dagegen der Berliner Amtsarzt Patrick Larscheid, der Mann sollte neuer Bundescoronaminister werden. Jens Spahn wird ungeimpft auf die Insel Elba verbannt:

Der Berliner Amtsarzt Patrick Larscheid hält einen Lockdown bis zum Frühjahr für unausweichlich – nicht allein in der Hauptstadt. „Wir haben weiter irre hohe Infektionszahlen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Nach dem Silvesterwochenende werden wir den Effekt der Weihnachtstage sehen.“ Es sei zu vermuten, dass die Mobilität im zweiten Lockdown nicht so stark nachgelassen habe wie beim ersten im Frühjahr. Larscheid ist Amtsarzt im Berliner Bezirk Reinickendorf und spürt die Folgen der Pandemie jeden Tag. Die Möglichkeit der Impfung sei eine ganz tolle Sache, betonte er. Doch bislang sei unklar, ob die Geimpften das Virus nicht trotzdem weitertragen könnten. „Wir müssen bitte noch ein paar Monate durchhalten“, sagte Larscheid.

Sagte ich ja, Lockdown bitte bis zum Frühjahr, besser noch bis 31.12.2020 oder noch besser noch 10 Jahre.

Was machen eigentlich Psychogurus wir Robert Betz in Zeiten des Lockdowns, wo Massenveranstaltungen bei denen die Kasse ordentlich klingelt, verboten sind, sie verbreiten wie gewohnt Zweckoptimismus:

"Du, wie wir alle, können in diesem Jahr viel größere Schritte machen in Richtung einer neuen Erde, eines neuen Klimas in uns Menschen und zwischen uns, in Richtung von innerem und äußerem Frieden und freudvollen, wertschätzenden Gemeinschaften. Für jeden Einzelnen, für jede Partnerbeziehung, für jede Familie, jede Firma oder Organisation bietet dieses Jahr 2021 das Potential, zum Anfangsjahr eines völlig neuen Abschnitts zu werden."

Nun ja, diesen Spruch hätte auch meine Oma aufsagen können, aber sie war viel weiser und sagte immer: Wenn der Frieden bleibt und mein Rheuma nicht schlimmer wird, dann ist es mir nicht bang. Schade, dass meine Oma schon lange verstorben ist, Sie wäre heute 115 Jahre alt, sie hätte sicher noch immer wichtiges zu sagen: Wenn der Frieden bleibt und mein Rheuma nicht schlimmer wird, dann ist es mir nicht bang.

Ich bitte Sie für diese zeitlose Weisheit meiner Oma um Überweisung einer Spende von 10.000 € auf mein Konto, Gott wird es Ihnen danken, und 2021 wird sich für Sie als ein "Anfangsjahr eines völlig neuen Abschnitts" erweisen.

Wie Anetta Kahane in der DDR Juden denunzierte:

Ausgerechnet eine Denunziantin an Juden und nachweisliche Täterin der SED-Diktatur wird von unserer Politik skandalöserweise im wiedervereinigten Deutschland zur „Hüterin der Demokratie“ und „Kämpferin gegen Antisemitismus“ auserkoren – samt hoher Geldzuwendungen aus Steuermitteln. Mehr Opferverhöhnung geht nicht!
Eine der ganz wenigen Stasi-Täter, die im wiedervereinigten Deutschland in einer politischen Position sind: Anetta Kahane, die als IM „Victoria” für Erich Mielkes Geheimpolizei Dissidenten beim SED-Regime denunzierte.© WIKIPEDIA
Von Chaim Noll
Jemand schickte mir über Facebook ein Video, das Anetta Kahane am 24. November im Saal der Bundespressekonferenz zeigt, gemeinsam mit Felix Klein, dem Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung, und Kevin Kühnert, dem stellvertretenden Parteivorsitzenden der SPD. Das Thema, wie es Anetta formulierte: „Antisemitismus in Corona-Zeiten“. Man beachte den Plural, Corona-Zeiten: Hier richten sich gewisse Kreise offenbar auf den fortwährenden Ausnahmezustand ein. Die Versuchung ist groß: Nie zuvor ist es Regierungen in demokratischen Staaten gelungen, so massiv die Rechte ihrer Bürger einzuschränken, die Gesellschaft vom Kleinkind bis zum Greis mit Panik-Propaganda in Angst und Schrecken zu versetzen und alles zu verbieten, was man sowieso, der bequemeren Herrschaft zuliebe, schon immer gern verbieten wollte.
Kurz zu Anetta Kahane, die im Figurenbestand des Merkel-Imperiums als Spezialistin für Antisemitismus geführt wird. Was sie in gewisser Weise auch ist, doch anders, als man denkt: aus dem Erfahrungsschatz einer Täterin. Juden einer tödlichen Verfolgungsbehörde als Gegner und Staatsfeinde zu melden, ist noch mehr: aktive Beteiligung an der Verfolgung von Juden. Genau das hat Anetta Kahane getan (zum Beispiel, als sie 1976 die jüdischen Brüder Brasch bei der DDR-Staatssicherheit als „Feinde der DDR“ denunzierte, Klaus Brasch nahm sich 1980 das Leben). Es gehört zu den Schandflecken der sonst segensreichen Geschichte der Juden in Deutschland, dass es jüdische Denunzianten gab, wie die Gestapo-Spitzel Stella Goldschlag und Rolf Isaaksohn, die in Berlin versteckte Juden aufspürten. Oder später in der DDR, wo die Denunziation aus politischen Gründen erfolgte, etwa, wie die durch Anetta Kahane, als Feind des Staates. Ausgerechnet diese Spezialistin wurde von der Regierung Merkel ausgesucht, die Deutschen über Antisemitismus zu belehren. Eine der vielen grotesken Personalien im schrägen Reich der Kanzlerin. ...
Das vorgetragene Narrativ des Dreigespanns Kahane-Kühnert-Klein war so simpel wie abenteuerlich: „Corona-Leugner“ neigten bekanntlich zu „Verschwörungstheorien“, zugleich gehörten Verschwörungstheorien zum Arsenal des Antisemitismus – folglich sind alle Gegner der staatlichen Corona-Politik potenzielle Antisemiten. Und daher in Deutschland, wo man nach dem Holocaust den Antisemitismus besonders nachdrücklich bekämpfen muss, zum Abschuss freigegeben. Antisemitismus als Popanz, um oppositionelle Regungen in der Bevölkerung zu unterdrücken. Just in diesen Tagen hat Angela Merkel, gekleidet in Gelb, die Farbe der Pest und des Neides, neue Regeln zur Entmündigung ihrer Mitbürger verfügt.
Ich bekenne mich hiermit als Gegner dieser Maßnahmen, die ich für maßlos übertrieben, destruktiv, zukunfts- und kinderfeindlich, zum Teil für offen unmenschlich halte – und erwarte nun die fällige Anschuldigung, ein Antisemit zu sein. Vielleicht durch den „regierungsunabhängigen Verein“ von Anetta, die dann endlich nachholen könnte, was ihr während unserer Jugendzeit in der DDR nicht gelungen ist: mich als Staatsfeind zu denunzieren. ...

02.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 5.148 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.755.351 (+12.690) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 33.960 (+336) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Die "Fallzahlen" und "Todezahlen" sinken mal wieder dramatisch, hoffentlich geht das nicht so weiter, dann ist die "Pandemie" in einer Woche zu Ende und wir wissen nicht mehr, wie wir es rechtfertigen können, weiterhin mit der uns zur zweiten Identität gewordenen Maske herumzulaufen und "Abstand" zu halten. Womöglich müssen wir dann eine neue "Pandemie" starten, am besten mit einem Virus aus Nordkoreo oder dem Iran, das sind ja "Schurkenstaaten" die ständig damit beschäftigt sind, den Westen mit selbstgebastetelten Viren oder Atombomben vernichten zu wollen.

Der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Uwe Janssens, rechnet erst Mitte des neuen Jahres mit einer Entspannung auf den Intensivstationen. ... Janssens kritisierte auch die Zielmarke von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von einer Woche, die sich Bund und Länder als Richtwert gesetzt haben. „Wir Intensivmediziner raten dringend dazu, bis zu einem Inzidenzwert von unter 25 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner und Woche keine Lockerungen in Aussicht zu stellen“, sagte Janssens.

Wie Herr Janssns einen Inzidenzwert von unter 25 schaffen will, ohne die Wirtschaft zu strangulieren, das gesellschaftliche Leben ist ja schon erfolgreich stranguliert worden, bleibt schleierhaft. Aber man muss es seiner gewohnten Rolle als sozialistisch geprägter Lohnabhängiger zurechnen, dass er sich keine Gedanken macht, wo das Geld für seinen Job eigentlich herkommt.

Es ist schon schlimm zu sehen, mit welcher Schludrigkeit Sprache benutzt wird, so schreibt die WELT heute: "Der Höchststand von 1129 neuen Todesfällen war am Mittwoch (30.12.) erreicht worden.". Es wird also behauptet, am 30.12. habe es 1129 neue Todesfälle gegeben, was aber vermutlich nicht korrekt ist, da es sich nur um die bekannt gewordenen Meldungen handelt, nicht aber um die tatsächliche Todeszahl an diesem Tag. Korrekterrweise hätte man also schreiben müssen: "Ein Höchststand von 1129 neuen Todesfällen war am Mittwoch (30.12.) gemeldet worden." Da fragt man sich, was Journalisten während ihres Studiums eigentlich tun, außer saufen, Vorlesungen schwänzen und BILD-Zeitung lesen.

Vor Sekten habe ich mich schon zu DDR-Zeiten ferngehalten, daher bin ich auch nicht in die SED eingetreten, obwohl ich dafür von unserem Seminargruppenleiter Herrn Driske geworben wurde. Ich weiß nicht, was aus ihm nach der "Wende" 1989 geworden ist. Auch nach der Wende hielt ich mich von Sekten fern, sei es nun die evangelische oder katholische Kirche oder Bündnis90/Die Grünen, letztere hatte ich im damaligen Bezirksverband Pankow-Prenzlauer-Berg-Weissensee kurz von innen besichtigt. Als ich dann feststellen musste, dass es sich bei dieser Truppe auch um ein sektenartiges Gebilde handelt, habe ich mich von den dortigen Sektentreffen entfernt. Um regelmäßig im Bioladen einzukaufen und kein Auto zu besitzen, muss man bei dieser Nudelholzpartei nicht Mitglied sein. Nun haben wir eine neue politikbestimmende Sekte, die Coronagläubigen, unter ihnen viele die auch anderen Sekten wie der evangelische oder katholische Kirche oder der Partei Bündnis90/Die Grünen oder der Linkspartei angehören. Wie das ganze enden kann, zeigt der Fall Hitler und in etwas kleinerem Format die von James Warren „Jim“ Jones  geführte Peoples Temple Sekte, die im Jonestown-Massaker endete. Jones sah sich als Vertreter eines „apostolischen Sozialismus“, den er dem seiner Meinung nach zunehmend faschistischen System der USA gegenüberstellte. ... Seine nach nordkoreanischem Vorbild aufgebaute und organisierte Siedlung Jonestown betrachtete sich als antirassistische und antikapitalistische „brüderliche Gemeinschaft“. Als Jones die Nachricht vom Tod Ryans erhalten hatte, wurden die Bewohner per Lautsprecher im Gemeinschaftspavillon von Jonestown zusammengerufen. Während der Pavillon von bewaffneten Wachen umstellt wurde, erklärte Jim Jones, dass Ryan tot sei und bald Soldaten kommen würden, um nach ihm zu suchen. Er sagte: „Wenn man uns nicht in Frieden leben lässt, so wollen wir jedenfalls in Frieden sterben. Der Tod ist nur der Übergang auf eine andere Ebene.“ Ein Gemisch aus Saft, Valium und Zyankali in Pappbechern wurde an alle ausgeteilt. Zuerst wurde den Babys und den Kindern das giftige Getränk eingeflößt oder mit Spritzen verabreicht. Dann waren die Jugendlichen und Erwachsenen an der Reihe. Viele Eltern tranken das Gift, nachdem sie ihre Kinder hatten sterben sehen. Die Prozedur lief zügig ab; Suizidübungen waren zuvor regelmäßig durchgeführt worden. Auf Original-Tonbandaufnahmen ist zu hören, dass viele Bewohner sich und ihre Kinder nur unter Zwang vergifteten. Mehrere Bewohner, die flüchten wollten, wurden überdies von den bewaffneten Wachen erschossen. Dies wird auch durch Schilderung derjenigen Bewohner, denen die Flucht gelang, bestätigt.

Nach meinem Eindruck befinden wir uns derzeit zunehmend in einer ähnlichen Situation, die psychische Labilität und Instabilität vieler Menschen befördert diktatorische Tendenzen in der Regierung und den Ruf "des Volkes" nach einem "Führer", Söder, Drosten, Lauterbach & Co könnten zu den auserwählten Führern werden. Die irrationale Gefühlslage vieler Menschen führt zu einer dementsprechenden gesellschaftlichen Eigendynamik. Wo wir in den nächsten Monaten schließlich landen werden, im Massenselbstmord und Massenmord oder - was mir auch möglich erscheint - zu einer neuen Qualtität menschlichen Zusammenlebens mit weniger Angst und der Wiedereinschaltung des Verstandes.

Nun lebe ich ja nicht im luftleeren Raum und auch nicht  in der Panikblase der Tagesschau, die so primitiv gestrickt daherkommt, dass es eigentlich jedem mit einem ehrlich erwobenen Abitur klar sein müsste, was für eine Gurkentruppe dort um seine Pfründe kämpft. Nun schreibt mir aber nach meinem per Mail versandten Neujahrsgruß ein naher Verwandter: "Lieber Peter, ich habe in den letzten zwei Monaten zwei gute Freunde an Corona verloren. Einer davon stand mir wirklich sehr nahe. Vielleicht kannst du ja verstehen, dass mir deine lockeren Sprüche sehr weh tun. Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du vor der nächsten E-Mail dich einen kurzen Augenblick in meine Gemütslage versetzen könntest." Das ist authentisch formuliert und dementsprechend habe ich mich bei meinem Verwandten zurückgemeldet. Er ist studierter Physiker, hat in der DDR viele Jahre im Bereich EDV gearbeitet, also kein Dummkopf und ist nun seit ca. 10 Jahren im Ruhestand. Zugleich meldet sich dann aber auch mein logischer Verstand, der davon ausgeht, dass das Alter der beiden guten Freund wohl auch so um die 75 liegt und es naturgemäß nicht selten ist, dass Menschen in diesem Alter sterben, ob nun mit oder ohne "Corona" da macht die Statistik keinen Unterschied. Es ist immer schmerzhaft, wenn ein guter Freund oder nahestehender Mensch stirbt, wenn man darauf nicht vorbereitet ist. Vor knapp zwei Jahren ist ein guter Freund von mir mit 80 Jahren gestorben, sein Gesundheitszustand verschlechterte sich die letzten zwei Jahre immer mehr (Fibrose) und kurz vor seinem Tod sagte er mir auf meinen aufmunternden Zuspruch hin, dass es nun bald mit ihm zu Ende geht und so war es dann auch. Meine Mutter ist mit 66 Jahren an Krebs gestorben, sie hat sich immer gegen Grippe impfen lassen, genützt hat es ihr dann zumindestens beim Krebs nicht. Auch ihren Krankheitsverlauf habe ich mit wachem Verstand und Gefühl begleitet, wenn auch nicht immer aus größter Nähe, aber doch letztlich nah genug. Ihre Idee, sich nach ihrem Tod anonym  begraben zu lassen, konnte ich ihr erfolgreich ausreden und so hat sie ihre letzte Ruhestätte auf einem kleinen Dorffriedhof in der Nähe von Berlin gefunden, bedankt hat sich dafür noch keiner meiner Verwandten, vermutlich wissen die gar nicht, dass diese Ruhestätte mir zu verdanken ist. Die letzten Stunden im Leben meiner Mutter war ich in ihrer unmittelbaren Nähe und wenig Minuten nach ihrem Tod war ich bei ihr und spürte mit meiner Hand das Erkalten ihres toten Körpers. Ich weiß also auch ein wenig, was Tod und das Zugehen auf den Tod ist. Im Krieg haben viele Soldaten zwar hundertfach Tod gesehen, aber, so meine ich, den Tod nicht emotional erfahren, da dafür gar keine Zeit und Raum war.

Die Initialzündung des Coronahype geschah mit den "Ereignissen" in Bergamo, wo die zur Auslösung einer Massenpanik bereiten Staatsmedien den medialen Weltuntergang probten und dem labilen, von Angst getragenen kollektiven Unbewussten den letzten Schubs in Richtung Weltuntergangsszenario gaben. So gesehen, ein unbewusstes Zusammenspiel von staatlich getragenen Panikmedien und im latenten Panikzustand befindlicher Bevölkerung, eine toxische Mischung, die bis heute nicht abgeklungen ist.

Wenn ich hier ein unbewusstes Zusammenspiel von latent panikbefallenen Parteien wie den vom Aussterben bedrohten konventionellen Medien und dem Staatsfernsehen auf der einen und einer latent im psychischen Ausnahmezustand befindlichen Bevölkerung unterstelle, die meisten politischen Parteien springen dann auf diesen Panikzug auf, um ihre Pfründe zu sichern, denn wer nicht mit der Herde mitläuft, riskiert, zurückgelassen zu werden, dann wird klar, dass in meinem Erklärungsmodell kaum Platz ist für verschwörungstheoretische Überlegungen, was aber nicht heißen muss, dass es nicht bewusst getragene Überlegungen und Absprachen geben mag, wie die Welt neu aufgestellt werden soll. Bill Gates und sein seltsames Agieren rund um die WHO und den von ihm gewünschten Massenimpungen scheint mir ein Beispiel dafür zu sein. Ich bin auch kein Coronaleugner, ebenso wenig, wie ich die Existenz Gottes oder von Außerirdischen leugenen wollte, nur habe ich bisher weder "Corona", noch den lieben Gott noch Außerirdische gesehen. Das muss nicht heißen, das es sie nicht gibt. Ein blind geborener Mensch hat auch noch nie das Brandenburger Tor gesehen und doch wird von viele anderen Menschen vorgetragen, dass sie dieses schon gesehen haben.

Heute war ich - so wie fast jeden Tag - in meinem Lieblingscafe an der Playa. Natürlich ist das nicht in Dunkeldoitschland, sondern etwas weiter südlich, wo die Sonne höher steht und länger scheint. An einem der Tische draußen auf der Terasse saß ein Mann und eine Frau, die ich fragte, ob ich mich dazu setzen kann. Das durfte ich, aber mir wurde gleich mitgeteilt, dass es eine ganz schlimme Seuche gäbe, die "Corona" genannt wird. Als ich daraufhin den Mann frage, ob er den ganze Hype glaubt, wurde der ungehalten und erzählte mir was von Tausenden von Toten und so. Neben ihm lag eine geöffnete Zigarettenschachtel und ich fragte, ihn, ob er wisse, wie viele Menschen jedes Jahr an Lungenkrebs sterben - 40.000 im Jahr - und ob er vor einem qualvollen Lungenkrebstod keine Angst habe, darauf hielt der Coronaneurotiker den Mund und ich teilte ihm mit, dass ich mich lieber an einen anderen Tisch setze, mit solchen gespaltenen Persönlichkeiten wolle ich nichts zu tun haben. Einen Tisch weiter, wo ich mich hinsetzte, saß eine Frau, der ich meinen Ärger mitteilen konnte, denn wie sich herausstellte, was diese eine "Coronaleugnerin", also faktisch die selbe Person, von der ich mich grad abgesetzt hatte, nur anders herum gepolt. Mit Extremisten ist es immer schwer klarzukommen, egal ob links oder rechts, Coronaneurotiker wie Söder, Drosten und Lauterbach oder "Coronaleugner" vom Schlage meiner neuen Nachbarin. Ich beschränkte daher die Kommunikation mit der Frau auf ein wenig Small-Talk, mehr war nicht drin. Es gibt so viel Dummheit auf der Welt - nicht nur in Regierungen - dass es kaum zum Aushalten ist. Und iin dieser globalisierten Welt kann man auch kaum noch fliehen, weil überall eine ähnliche kollekive Angstneurose das Leben stranguliert.

In Großbritannien werden künftig keine Steuern mehr auf Tampons und Binden erhoben.
Die Mehrwertsteuer für diese Produkte sei zum Jahreswechsel vollständig abgeschafft worden, teilte das Finanzministerium mit. Minister Sunak hatte bereits in seiner Budgetplanung im vergangenen Frühjahr entschieden, die unpopuläre Besteuerung zu streichen. Hygieneprodukte seien essenziell, daher sei es richtig, darauf keine Mehrwertsteuer zu erheben. ... Die Frauenrechtsaktivistin Felicia Willow der Organisation Fawcett Society begrüßte die Änderung. Sie sprach von einer „sexistischen Steuer, die Hygieneprodukte als nicht-essenzielle Luxusprodukte einstufte“. Durch den Wegfall der Steuer könnten Frauen über die Dauer ihres Lebens Berechnungen zufolge 40 Britische Pfund (etwa 45 Euro) sparen.

Mit einer ähnlichen Begründung könnte man in Deutschland auch die Abschaffung der GEZ-Zwangsgebühr rechtfertigen, denn: "Das staaatliche Fernsehen ist essentiell.", solch einen Quark verbreiten jedenfalls die Schmalspurparteien SPD-CDU-CSU und sind sich darin einig mit den sogenannten Oppositionsparteien Die Grün*innen und Die Linke. Dabei läge der Einspareffekt bei einer allgemeinen GEZ-Beitragsfreiheit nicht nur bei lächerlichen 45 € je Lebensdauer einer GEZ-Zahler*Innen, sondern bei 10.5000 € in 50 Jahren. Doch der SPD-CDU-CSU-Musikantenstadltruppe geht das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger am Arsch vorbei. Ich finde, das sollte sich dann auch in einer Abstrafung bei den nächsten Wahlen niederschlagen.

Die Menschen in Deutschland haben im Corona-Jahr wie die Weltmeister gespart und sind dadurch in Summe so reich wie nie. Nach Berechnungen der DZ Bank, die der DPA vorliegen, dürfte das Geldvermögen der privaten Haushalte im Jahr 2020 um 393 Milliarden Euro auf den Rekordwert von 7,1 Billionen Euro zugenommen haben.

Na das ist ja erfreulich, dass die Deutschen so fleißig gespart haben, dann brauchen wir uns ja keine Sorgen zu machen, womit die Kosten des Coronahype bezahlt werden. 7,1 Billionen Euro sind im Sparschwein und können vom Coronapanikstaat abgerufen werden, Coronasonderabgabe würde ich das mal nennen. Und danach fangen wir einfach wieder bei Null an und sparen und dann zehn Jahre nach oben bis die nächste "Pandemie" beschlossen wird und Christian Drosten den nächsten Killervirus in seinem Kühlschrank entdeckt.

03.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 7.722 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.765.666 (+10.315) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 34.272 (+312) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

ich freu mich schon auf nächste Woche, da wird hoffentlich wieder ordentlich getestet, dass die Schwarte kracht und dann haben wir endlich auch wieder "hohe Fallzahlen" und "hohe Todeszahlen", ist ja derzeit kaum auszuhalten, wie "die Zahlen" wie die Segelboote bei einer Flaute so vor sich her dümpeln. Man könnte meinen "die Pandemie" wäre zu Ende und Milliarden Impfampullen reif für den Sondermüll, nein, das darf nicht sein, alles muss verimpft werden, wozu hat sich Bill Gates, Karl Lauterbach und Markus Söder all die Monate sonst so in die Riemen geworfen. Lang lebe Bill Gates, lang lebe Karl Lauterbach, lang lebe Markus Söder unser neuer Führer.

Die Kommunen werden 2021 durch die Corona-Pandemie in 2021 nach Schätzungen des Deutschen Städtetages mindestens sieben Milliarden Euro weniger Gewerbesteuer-Einnahmen haben. Das wirke sich auf die kommunale Investitionsplanung aus, sagt Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy im Deutschlandfunk. Betroffen seien langfristige Programme für Schulen, Kitas, den öffentlichen Nahverkehr und Straßenbau. Deshalb bräuchten die Städte von Bund und Ländern ein Signal der Unterstützung.

Im Jahr 2014 betrugen die Gewerbesteuereinnahmen bundesweit rund 43,8 Mrd. Euro, da sind 7 Milliarden grad mal ein siebentel der Gesamteinnahmen, die Kommunen sollen mal nicht so rumjammern, schließlich leben wir im Krieg und da muss man eben mal den Gürtel enger schnallen. Wenn der Krieg gewonnen ist,  dann werden wir wieder im Café sitzen und dann kommen auch wieder Einnahmen bei der Gewerbesteuer und wenn nicht, dann macht Bundesfinanzminister Olaf Scholz seinen Sack auf und verteilt mit WUMMS noch ein paar Milliarden die ihm nette, ungenannt bleiben wollende Kapitalgeber geliehen haben, wozu ist er denn sonst da, außer dafür fremdes Geld über das Land auszuschütten und es dann hinterher mittels Steuererhöhungen wieder einzutreiben.

Die Warnung der Techniker-Krankenkasse vom 21.11.2020

Die Kosten der Corona-Krise belasten die Krankenversicherungen. Die Techniker Krankenkasse warnt vor einer drastischen Erhöhung der Zusatzbeiträge und fordert ein Gegensteuern des Staates. Auch bei den privaten Kassen wird es wohl teurer. Der Chef der Techniker Krankenkasse (TK), Jens Baas, warnt vor steigenden Zusatzbeiträgen bei den gesetzlichen Krankenkassen. "Im nächsten Jahr fehlen dem Gesundheitsfonds über 16 Milliarden Euro, nicht nur, aber auch durch die Pandemie", sagte er der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

ist nun Realität geworden. Der allgemeine Beitragssatz stieg von 15,3 % auf 15.8 %, der Zusatzbeitrag von 0,7 % auf 1,2 %. Aber viele Menschen wiegen sich immer noch in dem infantilen Glauben, die "Pandemie" wäre zum Nulltarif zu haben, die Coronapanikparteien SPD, CDU und CSU werden es schon richten, das glauben auch die geistig auf den Hund gekommenen Wähler/innen von Bündnis90/Die Grünen und Linkspartei. Der allumsorgende Staat wird sich schon um mich kümmern, nach mir die Sinflut, so das infantile Staatsvolk. Deutschland versinkt - vermixt mit einem irrationalem Glauben an Wunderwaffen in neuzeitlicher Gestalt von Impfprogrammen - in geistiger Agonie, wie wir dies zuletzt zum Ende der DDR hatten, als Honecker versuchte, sich vor den drängenden Problemen der Zeit mit dem Schießen von bereitgestellten Hirschen und Damwild in eine Scheinwelt zu retten. 

In Mexiko ist eine Ärztin nach Behördenangaben in eine Intensivstation eingewiesen worden, nachdem sie mit dem Pfizer-BioNTech-Vakzin geimpft wurde. „Die erste Diagnose lautet Enzephalomyelitis“, teilt das Gesundheitsministerium mit.

Ja so eine Komplikation kann schon mal passieren, aber nur keine Angst und ran an die Spritze, ab und an stürzen ja auch Flugzeuge ab und dennoch fliegen Sie nach Mallorca um sich am Ballermann volllaufen zu lassen. Und damit das bald wieder möglich ist, insbesondere für Menschen ab 80 Jahre und Risikopatienten, braucht es jetzt die Spritze, wer sich dieser patriotischen Hingabe verweigert ist ein Volksfeind und verdient es, im Steinbruch Zwangsarbeit verrichten zu müssen. Abends darf der dann Tagesschau gucken, denn schließlich hat er als GEZ-Zahler darauf ein Anrecht erworben und so ein bisschen "Rotlicht" von der Tagesschau kann diesen renitenten Impfverweigeren sicher nicht schaden.

Passend zum Thema "Corona" und der vielen Menschen, die sich freiwillig in eine Höhle haben einsperren und festbinden lassen und um 20 Uhr die Lügenschau gucken, den Pressekonferenzen von Markus Söder und Lothar Wieler lauschen und diese für die Wirklichkeit halten, das Höhlengleichnis von Platon: 

Sokrates beschreibt eine unterirdische, höhlenartige Behausung, von der aus ein rauer und steiler Gang nach oben zur Erdoberfläche führt. Der Gang ist ein Schacht, der in Höhe und Breite der Höhle entspricht. In der Höhle leben Menschen, die dort ihr ganzes Leben als Gefangene verbracht haben. Sie sind sitzend an Schenkeln und Nacken so festgebunden, dass sie immer nur nach vorn auf die Höhlenwand blicken und ihre Köpfe nicht drehen können. Daher können sie den Ausgang, der sich hinter ihren Rücken befindet, nie erblicken und von seiner Existenz nichts wissen. Auch sich selbst und die anderen Gefangenen können sie nicht sehen; das Einzige, was sie je zu Gesicht bekommen, ist die Wand, der sie zugedreht sind. Erhellt wird ihre Behausung von einem Feuer, das hinter ihnen weit oben in der Ferne brennt. Die Gefangenen sehen nur dieses Licht, das die Wand beleuchtet, nicht aber dessen Quelle. Auf der Wand sehen sie Schatten. ... Wenn man den Befreiten nun mit Gewalt aus der Höhle schleppte und durch den unwegsamen und steilen Aufgang an die Oberfläche brächte, würde er sich dagegen sträuben und wäre noch verwirrter, denn er wäre vom Glanz des Sonnenlichts geblendet und könnte daher zunächst gar nichts sehen. Langsam müsste er sich an den Anblick des Neuen gewöhnen, wobei er erst Schatten, dann Spiegelbilder im Wasser und schließlich die Menschen und Dinge selbst erkennen könnte. Nach oben blickend würde er sich erst mit dem Nachthimmel vertraut machen wollen, später mit dem Tageslicht, und zuletzt würde er es wagen, die Sonne unmittelbar anzusehen und ihre Beschaffenheit wahrzunehmen. Dann könnte er auch begreifen, dass es die Sonne ist, deren Licht Schatten erzeugt. Nach diesen Erlebnissen und Einsichten hätte er keinerlei Bedürfnis mehr, in die Höhle zurückzukehren, sich mit der dortigen Schattenwissenschaft zu befassen und dafür von den Gefangenen belobigt zu werden. Sollte er dennoch an seinen alten Platz zurückkehren, so müsste er sich erst wieder langsam an die Finsternis der Höhle gewöhnen. Daher würde er einige Zeit bei der dort üblichen Begutachtung der Schatten schlecht abschneiden. Daraus würden die Höhlenbewohner folgern, er habe sich oben die Augen verdorben. Sie würden ihn auslachen und meinen, es könne sich offenbar nicht lohnen, die Höhle auch nur versuchsweise zu verlassen. Wenn jemand versuchte, sie zu befreien und nach oben zu führen, würden sie ihn umbringen, wenn sie könnten.

Hunderte selbsternannte „Querdenker“ haben sich am Wochenende trotz eines Demo-Verbots in Nürnberg versammelt. Das berichten lokale Medien übereinstimmend. Am Sonntagabend wurden in den sozialen Medien Videoaufnahmen einer gut besuchten Veranstaltung veröffentlicht, bei der Menschen dicht gedrängt trommelten und tanzten. Es habe “eine ganze Reihe von Anmeldungen gegeben”, sagt Janine Mendel, Polizeisprecherin des Präsidiums Mittelfranken laut “Nordbayern.de”.

Hunderte selbsternannte "Querenker", was ist denn das für ein Quark, den die WELT da - wohl ohne zu überlegen - rumplappert, vermutlich eine ohne eigenes Nachdenken übernommene Meldung einer der marktbeherrschenden Nachrichtenagenturen - von der es heißt: Der immense Einfluss ... auf die öffentliche Meinung wird häufig kritisch gesehen. - die im geistigen Hungermodus befindliche Medien mit Klatsch und Tratsch und halbgaren Meldungen versorgt. Man könnte auch schreiben: hunderte selbsternannte Antifaschisten, hunderte selbsternannte Gläubige oder hunderte selbsternannte Tierfreunde. Fehlt nur noch dass die Bundespanikregierung demnächst Querdenker ernennt und mit einem Q auf der Stirn kennzeichnet, damit man diese schneller identifizieren und bei Bedarf totschießen kann.

Bodo Ramelow (LInkspartei) will in Sachen Einsperren der eigenen Bevölkerung Markus Söder (CSU) offenbar von links überholen.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hält angesichts der noch immer hohen Infektionswerte eine Verschärfung der Corona-Regeln in dem Bundesland für nötig. Er habe dem Kabinett vorgeschlagen, nach dem Beispiel von Sachsen den Bewegungsradius der Menschen im Freistaat auf 15 Kilometer im Umkreis ihres Wohnortes zu beschränken, sagte Ramelow am Sonntag in Erfurt. Entscheidungen werde das Thüringer Kabinett am Dienstag nach den Bund-Länder-Gesprächen fällen.
Ramelow reagierte damit auch auf den Ansturm, den es am Wochenende auf die Wintersportgebiete im Thüringer Wald gab, wo sich entgegen den Kontaktbeschränkungen Menschen aus verschiedenen Landesteilen sowie aus Franken begegneten.

Fehlt nur noch die Einführung einer obligatorischen Fußfessel, mit der alle Thüringer aus der Thüringer Staatskanzlei überwacht werden, wer die 15 Kilometer Bewegungsfreiheit überschreitet, wird eingesperrt, da war selbst die DDR liberaler. Und für Thüringer Denunzianten, die frei fluktuierende Schlittenfahrer denuziatorisch der Staatskanzlei und den "örtlichen Organen" melden, gibt es eine Thüringer Rostbratwurst mit Senf und eine elektronische Fußfessel für umsonst.

Das kommt mir seltsam bekannt vor, Corona, ick hör dir trapsen, wie der Berliner sagt:

Felix Frankfurter (* 15. November 1882 in Wien, Österreich-Ungarn; † 22. Februar 1965 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Jurist und von 1939 bis 1962 Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten.  ... 1922 unternahm Frankfurter mit Roscoe Pound eine intensive Studie der Kriminalberichterstattung im Verlauf des Januars 1919 in Cleveland, Ohio. Sie fanden heraus, dass sich das Ausmaß der Pressemeldungen von Kriminalfällen von der ersten zur zweiten Hälfte des Monats fast versiebenfacht hatte, obwohl die Anzahl der tatsächlich gemeldeten Kriminalfälle nur von 345 auf 363 angewachsen war. Sie kamen zu dem Schluss, dass der dargestellte drastische Anstieg der Kriminalität in Cleveland zwar größtenteils von der Presse erfunden wurde, diese Fiktion aber einen realen Einfluss auf die Arbeit der Strafverfolgung hatte. Da die Bevölkerung glaubte, die Stadt befände sich einer akuten „Epidemie“ der Kriminalität ausgesetzt, rief sie laut nach einem härteren Durchgreifen und verstärktem Polizeieinsatz. Politiker in der städtischen Verwaltung kamen den Forderungen aus wahltaktischen Gründen nach. Ein Ergebnis waren oft härtere Strafen für dieselben Taten, die vor der Panik bedeutend leichter bestraft wurden.

04.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 10.296 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.775.513 (+9.847) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 34.574 (+302) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

In Italien ist ein bizarrer Streit ausgebrochen, wie das Geld aus dem EU-Coronafonds verwendet werden soll – obwohl die Bürger schon jetzt kaum noch wissen, für welche Anschaffungen es einen Bonus gibt. ... Bei Verträgen öffentlicher Bediensteter wurde bereits ein Zuwachs von über 20 Prozent prognostiziert, und auch die Verteiler der Boni selbst wurden naturgemäß mit zahlreichen hochdotierten Stellen ausgestattet. ... Von den 200 Milliarden gehen nun aber nicht einmal zehn Prozent in die Medizin und die Pflege, die in Italien traditionsgemäß der Bevölkerung aus Steuermitteln gratis zur Verfügung gestellt werden. So sieht es in Italiens Krankenhäusern allerdings auch aus: Geräte fehlen, Patienten werden in maroden Gebäuden von schlecht bezahlten Pflegekräften oft nur noch auf den Fluren behandelt.

Stell Dir vor, es ist Impfen und keiner geht hin. Daher werden jetzt Impfwillige von der Panikregierung schon zum Impfen getragen und Impfunwillige moralisch unter Druck gesetzt:

Berlinerinnen und Berliner, die mindestens 90 Jahre alt sind und einen Termin im Impfzentrum in Berlin-Treptow haben, können kostenlos mit dem Taxi dort hin fahren. Ein Taxi kann unter 030 202020 gebucht werden. Die übrigen fünf Berliner Impfzentren sind noch nicht geöffnet, weil es dafür noch nicht ausreichend Impfstoff gibt. ... Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Mediziner und Pflegekräfte im Gesundheitswesen dazu aufgerufen, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. „Es ist ein Gebot der Vernunft und der Solidarität, dass diejenigen, die im Gesundheitswesen arbeiten, sich ebenfalls impfen lassen, zu ihrem eigenen Schutz und dem Schutz der ihnen anvertrauten Patienten“, sagte Spahn der „Rheinischen Post“. Er selbst werde sich sofort impfen lassen, wenn er an der Reihe sei. „Und ich möchte auch mit meiner Impfung davon überzeugen, dass es ein sicherer Impfstoff ist.“ Zahlreiche Mitarbeiter im Gesundheitswesen hatten erklärt, sich nicht impfen lassen zu wollen.

Bedauerlicherweise ist von den im Bundestag vertretenen Parteien nur die AfD für einen unhysterischen Umgang mit "Corona". CDU/CSU und SPD rennen seit Monaten mit Aluhut durch das Parlament, Grüne und Linke lecken der Regierungskoalition die ausgelatschen Schuhe, welch ein Niedergang des Geistes.

Vor den Beratungen über künftige Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat sich die AfD strikt gegen eine Verlängerung der aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen ausgesprochen. Partei-Vize Stephan Brandner sagte am Montag: „Statt mit immer neuen Einschränkungen zu agieren und den sogenannten Lockdown ins Unendliche zu verlängern, muss der Schutz der Risikogruppen im Vordergrund stehen.“ Kritik übte Brandner auch an Überlegungen des Thüringer Ministerpräsidenten, Bodo Ramelow (Linke), die Bewegungsfreiheit der Bürger im Freistaat einzuschränken.

Maskenverweigerer
Die ganze Corona-Aufregung eskaliert in einem Freiburger Bioladen. Gabriele Siegle (l.) und Christina Konietzny: Die Geschäftsführerinnen des Freiburger Quartiersladen lassen nur noch Kunden mit Maske herein. Am vorläufigen Ende dieser Geschichte werden alle Beteiligten überzeugt sein, das Richtige getan zu haben. ... Deshalb werden die Ladenbetreiberinnen gegen einige ihrer Stammkunden ein Einkaufsverbot verhängen. Deshalb wird ein Lehrer einer Verkäuferin "Heil Hitler" ins Gesicht brüllen. ...

Hitler war ja Vegetarier, gut möglich, dass er, würde er heute noch leben, auch Kunde in einem Bioladen wäre. allerdings würde nicht er der Verkäuferin "Heil Hitler" ins Gesicht schreien, sondern die Verkäuferin ihm, hoffentlich trägt sie dann Maske, denn Hitler war bekanntlich Risikopatient, sonst hätte er den Krieg nicht angefangen und keine Drogen konsumiert. Wäre Hitler bei seiner Geburt und dann später 1933 und 1945 rechtzeitig beatmet worden, könnte er, geboren  20. April 1889 dank der intensivmedizinischen Betreuung und Beatmung heute noch leben, er wäre heute 130 Jahre alt, so alt wird kein Schwein.

Ja da ist ordentlich was los im Bioladen und dies wohl nicht nur in Freiburg. Eins scheint sicher, dass die Partei Bündnis90/Die GrünInnen auf Grund ihrer Appeasement-Politik gegenüber den Coronahardliner in der SPD. CDU und CSU eine Reihe ihrer bisherigen Stammwähler verlieren wird. Ob diese grün angestrichene Partei der saturierten Staatsdiener die Verluste mit Überläufern aus dem Lager von CDU und CSU wettmachen können, bleibt abzuwarten. Bisherige SPD-Wähler dürfen auf Grund ihres eher niedrigen Bildungsstandes wohl eher zur AfD und zur Linkspartei abwandern.

Was ist eigentlich mit den nach Zehntausenden zählenden Teilnehmer/innen der großen Coronademonstrationen in Berlin und Leipzig geworden, die ohne Maske und Abstand demonstrieren und auch sonst auf staatlich angeordnete Coronabräuche verzichten. Die müssten doch nach der Karl-Lauterbach-Ideologie mittlerweile eigentlich alle "an Corona" gestorben sein oder doch wenigstens nach einer "überstandenen Krankheit" mit schweren Folgeschäden im Pflegeheim betreut werden. Doch davon ist in den Staatsmedien so gut wie nichts zu hören, einzig und allein ein angeblicher Fall eines "Coronaleugners" aus Leipzig wird berichtet, der "an Corona" gestorben sein soll.

Erich Honecker ist ja auch "an Corona" gestorben, nur hat das damals niemand feststellen können, da noch nicht getestet wurde. 

In seiner Rede „Zur konsequenten Herausbildung der Dschutsche-Anschauung über die Revolution“ bemerkt Kim Jong-il:
„Das Subjekt der Revolution ist ein einheitliches Ganzes von Führer, Partei und Massen. [...] Da das Subjekt der Revolution außerdem ein sozialpolitischer Organismus ist [...] muss die Dschutsche-Anschauung über die Revolution durch die revolutionäre Anschauung von der Moral untermauert werden; sie erfordert, gestützt auf die revolutionäre Pflicht und Kameradschaft, Leben und Tod, Freud und Leid miteinander zuteilen. [...] Es unterliegt keinem Zweifel, dass das Zentrum des Lebens im Dasein und Wirken eines Organismus von Bedeutung ist. Ohne Zusammenschluss um den Führer sind die Volksmassen als ein souveränes sozialpolitisches Kollektiv nicht existenzfähig. Wir sollten zu der ausgeprägten Überzeugung gelangen, dass der Führer das Zentrum des Lebens des sozialpolitischen Kollektivs ist und wir uns nur durch organisatorisch-ideologischen und kameradschaftlichen Zusammenschluss mit ihm eines dauerhaften sozial-politischen Lebens erfreuen können.“

Nun, das kommt mir merkwürdig bekann worden, nur dass der Führer heute "Corona" heißt und seine Kampfgenossen Markus Söder, Karl Lauterbach und Christian Drosten. Angela Merkel wollen wir hier nicht mitzählen, die befindet sich schon auf dem absteigenden Ast, nur noch ein Staatsstreich kann ihren Abgang aufhalten.

Neuer Volksport wird in England immer beliebter: In den Arm spritzen.

Johnson verkündet strengen Lockdown für England ... Das Haus dürfe nur noch für notwendige Aktivitäten wie Arztbesuche oder die Arbeit verlassen werden. Schulen müssen schließen, Freizeitsport ist nicht mehr erlaubt. Johnson sagte, die Maßnahmen würden vermutlich bis Mitte Februar in Kraft bleiben. ... Johnson betonte, er verstehe den Frust der Bevölkerung, und rief zu einer letzten gemeinsamen Kraftanstrengung auf. „Die Wochen vor uns werden die schwierigsten sein“, sagte der Premierminister. „Aber ich bin überzeugt, dass wir in die letzte Phase des Kampfes eintreten, denn mit jeder Impfung, die in unsere Arme gespritzt wird, wenden wir das Blatt – gegen Covid und zugunsten des britischen Volkes.“

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) sagte nach einer Sitzung des Corona-Kita-Rats aus Ländern, Kommunen, Trägern, Gewerkschaften und zuständigen Institutionen, wenn es die Infektionszahlen zuließen, müssten Kitas und Schulen die Ersten sein, die wieder öffneten.

Selten so einen Schwachsinn wie den von Frau Giffey gehört. Selbst der Söder scheint mehr Verstand zu haben. Wenn der Sommer schön wird, dann wird der Sommer schön, wenn Frau Giffey Bundeskanzlerin wird, dann wird sie Bundeskanzlerin und wenn die Katze einen Schwanz hat, kann sie sich in selbigen beißen. Ja wo laufen sie denn? Ach ist der Rasen schön grün. Vermutlich werden Kitas und Schulen im September 2021 wieder öffnen, aber nur, wenn die Infektionszahlen das zulassen. Falls nicht, dann vielelicht 2022 oder überhaupt nicht mehr. Viel gelernt wurde ohnehin noch nie in Schulen, das meiste was für das Leben wichtig ist, lernt man woanders, so z.B. in Bushaltestellenhäuschen.

Schon bevor eine Autopsie geklärt hat, woran eine 21-Jährige tatsächlich gestorben ist, wird verkündet:

21-Jährige stirbt auf Teneriffa an Corona ... Wie die Gesundheitsbehörden mitteilten, habe die junge Frau keine Vorerkrankungen gehabt. Dennoch verstarb sie schon einen Tag nach ihrer Einlieferung ins Universitätsklinikum der Kanarischen Inseln (HUC). Zuvor hatte sie sich im Norden der Insel in häuslicher Quarantäne befunden. Ihr Tod wurde auf das Coronavirus zurückgeführt. Eine Autopsie soll dies nun offiziell bestätigen.

"Eine Autopsie soll dies nun offiziell bestätigen", was das deutschsprachige Nachrichtenportal für Teneriffa bereits als feststehende Gewissheit verkündet hat: "21-Jährige stirbt auf Teneriffa an Corona". Wenn das ohnehin schon beschlossene Sache ist, woran die junge Frau gestorben ist, wozu dann noch eine Autopsie? Wenn klar ist, dass die Chinesen den 2. Weltkrieg begonnen haben, wozu brauchen wir dann Historiker, die womöglich das Gegenteil behaupten und sogar so weit gehen, entgegen der in deutschen Geschichtsbüchern für Lernbehinderte stehenden Wahrheit, dass die Chinesen den 2. Weltkrieg mit der Zündung der ersten Atombombe und einem Giftgasangrif auf New York ausgelösten haben, dann noch frech zu behaupten, Deutschland und ein gewisser Adolf Hitler, den kein Mensch, der in Deutschland 10 Jahre zur Schule gegangen ist, kennt, hätten den zweiten Weltkrieg begonnen. Wenn die Lügenschau im deutschen Staatsfernsehen über die Landung von Außerirdischen am Bundeskanzleramt berichtet und Angela Merkel und Markus Söder dies bestätigen, sie haben es ja schließlich mit eigenen Augen in der Tagesschau gesehen, bzw. gehört wie die Nachrichtensprecherin Caren Miosga dies gesagt hat, wozu brauchen wir dann überhaupt noch Verstand? Könnten wir uns nicht wie die Würmer durch den faulen Apfel bohren, dabei laut schmatzen und die deutsche Nationalhymne mit allen drei Strophen singen? 

05.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 12.870 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.787.410 (+11.897) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 35.518 (+944) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Die "Pandemie" erinnert mich an die Situation in einem Flugzeug, das gerade über Luftwellen fliegt, nicht wirklich gefährlich aber die Hälfte der Fluggäste bekommt Angst oder gerät gar in Panik und wähnt sich kurz vor dem Absturz, nur die Stewardessen bleiben normalerweise freundlich und zugewandt, wer jeden Tag über Luftwellen fliegt und noch nie abgestürzt ist, der wird sie als das nehmen, was sie sind, zu 99,9999 % ungefährlich, auch die beiden Piloten bleiben ruhig. Bei "Corona" ist das nun anders, eine gigantische irrationale Angstwelle hat viele Menschen erfasst. Da hat nicht nur die Hälfte der Menschen Angst oder entwickelt gar Panik, da sind auch die "Stewardessen" (Drosten, Lauterbach, Lügenschau & Co.) m mentalen Ausnahmezustand und rufen den Fluggästen zu: Setzen Sie Maske auf und halten Sie Abstand". Die Fluggäste setzen mehr oder weniger brav Maske auf, manche die murren werden mit sedierenden Spritzen zur Aufgabe ihrer renitenten Haltung gezwungen. An alle Fluggäste werden Coronaspritzen verteilt, zuerst darf man sich freiwillig impfen. Nachdem ein Drittel der Fluggäste sich freiwillig geimpft hat, wird die Moralkeule rausgeholt, die Stewardessen beschimpfen die Impfskeptiker als Egosten und Gefährder, daraufhin lässt sich auch das zweite Drittel von den Stewardessen gegen den drohenden Absturz impfen, wer will schon amtlich festgestellter Egoist und Gefährder sein. Selbst die "Piloten" (Söder, Merkel, Spahn, Ramelow und Laschet) setzen nun Maske auf und halten Abstand, so gut das eben im Cockpit eines Flugzeuges geht, kein Wunder, wenn die auch außerhalb von "Corona" im Grundzustand der Angst lebenden "Flugzeuginsassen" völlig austicken, wenn sie sehen, selbst die Piloten tragen Maske, die Maske und die Spritze werden uns retten und das Flugzeug vielleicht doch nicht abstürzen. Schließlich beginnen die Stewardessen das verbleibende Drittel der Flugpassagiere zwangsweise zu impfen, denn nur so kann der Absturz aufgehalten werden. Die Zeugen Jehovas lassen grüßen, ganz Deutschland eine Irrenanstalt.

Nach dem neuen Corona-Krisengipfel hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) vor den möglichen Folgen einer gefährlichen Mutation des Virus gewarnt. ... Die Impfbereitschaft insbesondere in Bayerns Pflegeheimen stimmt Söder nachdenklich. Die Impfquote dort sei nicht „extrem hoch“, sagte er. Im Freistaat gebe es „sehr differenzierte Ergebnisse“ sowohl bei den Bewohnern als auch bei den Pflegekräften. Man werde noch mehr für die Impfbereitschaft werben müssen, kündigte Söder an.

Nun, als gelernter DDR-Bürger kenne ich das Phänomen, dass die Bereitschaft der Bevölkerung sich an propagandistischen Aktionen der SED wie den staatlich organisierten Demonstrationen zu beteiligten, in überschaubaren Grenzen hielt. Daher stelllt der Staat die Menschen für die Zeit der Demonstration von der Arbeit oder uns Schüler vom Unterricht frei, das war ein gewisser Gewinn, was allerdings einige aufsässige, wie meinen Mitschüler Andreas H. nicht daran hinderte die Demonstration am U-Bahnhof Straußberger Platz heimlich zu verlassen und nach Hause zu fahren, vermutlich spielte  um die Zeit der FC Bayern und Andreas wollte sich das im Westfernsehen nicht entgehen lassen, nur wegen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die auf Grund ihres lange zurückliegenden Todes ohnehin nicht mitbekamen, wie viele Tausend Menschen an ihren Gräbern in Friedrichsfelde vorbeipilgerten. Doch was kriegen wir jetzt, wenn wir an den staatlich organisierten Impfungen teilnehmen? Nicht einmal ein belegtes Brötchen und einen Kaffee, wie beim Blutspenden, bestenfalls ein Placebo in den Oberarm, was unseren Angstpegel senken soll, schlimmstenfalls diverse Nebenwirkungen weil wir den Inhalt der Spritze nicht vertragen. Also lassen wir es lieber und hoffen darauf, dass sich die anderen Deppen impfen lassen.

06.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 15.444 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.808.647 (+21.237) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 36.537 (+1019) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Mittwochslotto beim RKI:

Testwoche 53*, Anzahl der Testungen 789.680, positiv getestet 126.884, Positivenquote 16,07%, Labore 190 

Kaum sind die Weihnachts- und Neujahrstage vorbei, wird wieder fleißig getestet und logischerweise steigen damit auch die "Fallzahlen". Sogar gestorben wird nun wieder mehr, grad so als ob die schwer Kranken über Weihnachten und Silvester sich gesagt hätten, dies Jahr will ich noch nicht sterben, erst im nächsten Jahr und so ist es dann auch gekommen. Aber es gibt auch ganz praktische Gründe für diese seltsamen Zahlenfolgen:

Nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) sind die gemeldeten Daten zum Infektionsgeschehen derzeit schwierig zu interpretieren, weil um Weihnachten und den Jahreswechsel Corona-Fälle verzögert entdeckt, erfasst und übermittelt wurden. Das Institut geht davon aus, dass die Daten frühestens Ende nächster Woche/Anfang übernächster Woche wieder belastbar sind. Laut RKI meldeten die Gesundheitsämter zuletzt 21 237 Neuinfektionen binnen eines Tages und 1019 neue Todesfälle.

Die gute Nachricht zuerst, laut einer "Blitzumfrage" von Forsa - wir wollen lieber nicht fragen, ob die seriös ist - sind 27 Prozent der Menschen in Deutschland noch bei Verstand. 18 Prozent der Menschen haben den Verstand verloren. Vermutlich die meisten in Bayern:

Laut einer Umfrage hält eine Mehrheit der Menschen in Deutschland die Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns wegen des Coronavirus insgesamt für richtig. 54 Prozent der Bürger sind mit den am Dienstag von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen einverstanden, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Blitzumfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von RTL und ntv ergeben hat. 27 Prozent der Menschen gehen sie demnach zu weit, 18 Prozent noch nicht weit genug.

Die Nachrichtensendung Heute im zweiten deutschen Staatsfernsehen berichtet, dass nur ein Drittel der Deutschen bereit wären, sich impfen zu lassen, es gibt also wohl erheblichen Widerstand gegen den staatlich organisierten Coronawahn. Weiter wird vorgetragen: "Das Robert-Koch-Institut zählte 21.237 positive Coronatests." Mir scheint die Redakteure der Heute-Sendung lesen neuerdings meinen Coronablog, in dem ich schon seit langem darauf hinweise, nicht desinformierend von angeblich festgestellten "Coronainfektionen" zu sprechen, wie das die Lügenschau im ersten deutschen Staatsfernsehen gerne macht, sondern von "positiven Coronatests".

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben dem deutschen Staat in den ersten drei Quartalen des Vorjahres ein Defizit von 157,1 Milliarden Euro beschert. Das teilte das Statistische Bundesamt unter Verweis auf vorläufige Ergebnisse der Kassenstatistik mit. Um 11,6 Prozent gestiegene Ausgaben standen demnach zwischen Januar und September um 4,3 Prozent gesunkenen Einnahmen gegenüber.

07.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 18.018 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.835.038 (+26.391) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 37.607 (+1.070) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

In Washington wurde das Kapitol von aufgebrachten Trump-Anhängern gestürmt. Nach dem, was auf Fotos zu sehen ist, kann man hier schon das Wort "Erstürmung" benutzen, nur ein Putsch - wie behauptet - war das nicht. Wenn man sich aber erinnert, wie die deutsche Panikregierung und die gleichgeschalteten Medien über die angebliche "Erstürmung" des Reichstages am Rande einer Querdenkerdemo in Berlin berichteten, kann man in Richtung Regierungsbank nur fragen, seid ihr nicht ganz dicht im Koppe?

Der deutsche Bundespräsident Steinmeier (SPD) zieht gefährliche Vergleiche, indem er die sehr heterogene und in keiner Weise zentral gelenkte "Querdenkerbewegung" als ganzes mit "Hass und Hetze" in Verbindung bringt und diskreditiert:

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zieht Parallelen zwischen den Ausschreitungen im US-Kapitol und der Randale am Berliner Reichstag im August. „Deshalb sende ich diese Botschaft heute auch an uns alle“, erklärte das deutsche Staatsoberhaupt in Berlin. „Hass und Hetze gefährden die Demokratie, Lügen gefährden die Demokratie, Gewalt gefährdet die Demokratie.“ Im August hatten Anhänger der sogenannten Querdenker-Bewegung bei einer Demonstration in Berlin die Stufen des Reichstags gestürmt.

Zentral gelenkt wird die SPD. Die SPD-Mullahs verkünden die reine Lehre und die SPD-Parteibasis im fortgeschrittenen Rentenalter nimmt das für die Wahrheit.

Die Wahrheit hat kraft Amtes natürlich Herr Steinmeier gepachtet. Alle die was anderes sagen als er sind Lügner oder bestenfalls Verwirrte, die von der SPD und Herrn Steinmeiner geheilt werden können, wenn sie sich denn reuemütig und einsichtig zeigen. Mich erinnert das an Erich Honecker und sein peinliches Statment bezüglich der "republikflüchtigen" DDR-Bürger, die über Ungarn in den Westen gingen, sein Statment: "Diesen Leuten weinen wir keine Träne nach."

Das Kalkül von Steinmeiner und seinen SPD-Genossen liegt auf der Hand, man stelllt sich selbst als Garant für Recht und Ordnung dar, um au den derzeit sehr schlechten Wahlprognosen von 15 % herauszukommen. Man darf nur hoffen, dass das nicht verfängt, diese staatsbürokratische Partei hat keine einzige Wählerstimme verdient.

Was macht so ein Bundespräsident eigentlich noch, außer den Steuerzahlern zu Last zu fallen und sich über Querdenker aufzuregen. Er vergibt jede Menge relativ wertloser Orden:

Als „Repräsentant der Ehrenhoheit des Bundes“ verleiht der Bundespräsident neben dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland folgende Ehrenzeichen:
das Silberne Lorbeerblatt für herausragende sportliche Leistungen (von 1978 bis 1993 auch die Silbermedaille für den Behindertensport),
das Grubenwehr-Ehrenzeichen für besondere Verdienste um das Grubenrettungswesen,
die Zelter-Plakette aus Anlass des 100-jährigen Bestehens einer Chorvereinigung,
die Pro-Musica-Plakette aus Anlass des 100-jährigen Bestehens einer Musikvereinigung,
die Eichendorff-Plakette aus Anlass des mindestens 100-jährigen Bestehens von Wander- und Gebirgsvereinen,
die Sportplakette aus Anlass des 100-jährigen Bestehens von Sportvereinen.

Wozu gibt es in Deutschland überhaupt einen Bundespräsidenten, offenbar ein Relikt aus der Weimarer Rebublik, da hieß das dann noch Reichspräsident. Reichspräsident Paul von Hindenburg ebnete Adolf Hitler den Weg zur Macht.

Die Rettungspakete von Staaten und Notenbanken sorgen dafür, dass viele Bürger trotz der Krise kaum schlechter gestellt sind als vorher. Doch sie können das Geld nicht ausgeben. Das wird in dem Moment zum Problem, sobald die Pandemie-Restriktionen fallen. ... Darin liegt aber gleichzeitig eine enorme Gefahr. Denn sobald die Restriktionen fallen und das alte Leben zurückkehrt, droht ein deutlicher Anstieg der Preise, dann droht Inflation. ... Vor allem, weil die Notenbanken dies zusätzlich befeuern. „Bis Ende des Jahres werden die sechs großen Zentralbanken rund 8,3 Billionen Dollar in die Finanzmärkte gepumpt haben“, sagt Luca Paolini, Chef-Anlagestratege bei Pictet Asset Management. „Im nächsten Jahr kommen schätzungsweise noch mal über drei Billionen dazu.“ Geld ist also im Überfluss vorhanden. Und die Gefahr ist groß, dass dies irgendwann Folgen hat.

Problematisch bezüglich einer Inflation dürfte nicht das Ende der "Pandemie" sein, da kann es gut sein, dass die Preise erst einmal hochgehen, da viele Anbieter von Waren und Dienstleister erst einmal wieder "hochfahren" müssen, wenn sie es denn noch können, nach einer Anfangszeit der Verteuerung könnten dann die Preise wieder runtergehen, da sich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage stabilisiert. Problematisch sind  wohl eher die Billionen Dollar, die die Zentralbanken gedruckt und und in den Geldmarkt eingeleitet haben, ohne dass hinter diesem Geld eine reale Produktionsleistung steht. Der Euro wie wir ihn heute kennen, wird dann womöglich nur noch zehn Cent nach heutiger Kaufkraft wert sein.  

CSU und Linkspartei planen offenbar eine Fusion zur NSCD, der Neuen Sozialistischen Coronapartei mit Bodo Ramelow als Vorsitzenden und Markus Söder als Generalsekretär. Die neue Partei soll in ganz Deutschland zur Wahl antreten und wird so zu einem ernstzunehmenden Gegenspieler für die CDU, die noch an kapitalistischen und menschenfeindlichen Gedankengut festhält und einer Eingliederung in in die NSCD derzeit noch ablehnend verhält. Dabei hat die NSCD Angela Merkel generös das Amt der Bundespräsidentin auf Lebenszeit angeboten, was aber bisher keine Resonanz fand Daher sollen bis zum 1. Mai 2021 alle CDU-Mitglieder einschließlich Angela Merkel gegen das gefährliche Virus der Renitenz geimpft werden, so dass nach erfolgreichem Abschluss der Impfkamagne dann unter rot -schwarzer Fahne eine neue Allianz für Deutschland entstehen kann:

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hat sich für noch weitreichendere Einschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus ausgesprochen. „Wir müssen endlich in einen richtigen Lockdown gehen“, sagte der Linke-Politiker der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom Freitag. Er ärgere sich, nicht bereit gewesen zu sein, den Dezember mit seinen vielen Feiertagen für eine bundesweite Generalpause zu nutzen. „Alles, was nicht lebensnotwendig ist oder systemisch nicht abgestellt werden kann, hätte vier Wochen lang angehalten werden müssen“, sagte Ramelow.

08.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 20.592 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.866.887 (+31.849) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 38.795 (+1.188) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Nun ist die Zahl postiver Tests wieder auf dem gewohnten Vorjahresniveau, ich hatte schon einen Schreck bekommen, die "Pandieme" wäre schon vorbei und ich würde wieder in die Freiheit entlassen. Ich weiß gar nicht mehr wie sich Freiheit anfühlt und ob ich mich je in der Freiheit wohl fühlen würde. Nein, da lob ich mir "Corona" und daher soll "Corona" auch nie aufhören, bis ich denn eines Tages selbst "an oder im Zusammenhang mit" Corona oder ersatzweise "an oder im Zusammenhang mit" einer Impfung sterbe. Wobei letzteres wird hoffentlich nicht passieren, da ich mich standhaft gegen eine Impfung weigern werde, nur wenn ich im Koma oder sonst handlungsunfähig bin, muss ich wohl die "Behandlung" gegen meinen Willen über mich ergehen lassen.

Vermutlich sind in dieser gepushten "Pandemie" schon einige Zehntausend vulnerable Menschen an "Vereinsamung" und "Depression" verstorben, also menschliche Kollateralschäde der staatlich verordneten Coronapanik. Wer keine Kritikfähigkeit besitzt, der glaubt nicht nur an die Staatspropaganda, sondern stirbt auch an ihrem gedankenlosen Konsum.

Bis zum heutigen Tag sollen 417.060 Menschen eine Erstimpfung "gegen Corona" erhalten haben, davon 168.564 Menschen in Pflegeheimen. Bei den Geimpften in Pflegeheimen ist anzunehmen, dass viele davon - in kürze oder in näherer Zukunft sterben werden, wie das nun mal so ist, wenn man im Pflegeheim ist. Wenn man dem amtlichen Sprachgebrauch bezüglich "Corona" folgt, wären diese Menschen dann "an oder im Zusammenhang mit" einer Impfung verstorben, wie das ja auch bei "Corona" unterstellt wird, dass die Verstorbenen "an oder im Zusammenhang mit" Corona verstorben wären. Wenn die Menschen aber "an oder im Zusammenhang mit" einer Impfung verstorben wären, müsste man sofort mit den Impfungen aufhören, da die Impfungen anscheinend zu Zehntausenden von Todesfällen führen. In Deutschlang gibt es 3.414.000 Pflegbedürftige der Stufen 1 bis 5 und 14.480 Pflegeheime, in denen ca. 800.000 Pflegebedürftige betreut werden, davon ca. 370.00 der höchsten Pflegestufen 4 und 5. Nehmen wir mal an, dies wären nur 100.000 und diese werden alle geimpft, dann wäre die logische Folge, dass diese - eine mittlere Lebenserwartung von drei Jahren unterstellt - dann nach drei Jahren alle "an oder im Zusammenhang mit" einer Impfung verstorben wären. Merkwürdiger Weise schlägt kein Karl Lauterbach (SPD) oder Markus Söder (CSU) Alarm wenn Tausende von Menschen "an oder im Zusammenhang mit" einer Impfung versterben - passt ja auch nicht ins Heldenkonzept nach James Bond, der die Welt durch kühnes und konsequentes Handeln von der Coronaplage befreit.

Alles was Bundescoronapanikminister Karl Lauterbach(SPD) sagt ist "ehrlich", alle, die ihm nicht nachplappern und eine eigene Meinung haben, sind also "unehrlich":

Die kürzlich beschlossene Lockdown-Verlängerung hält er darum für alternativlos: „Wir müssen ehrlich sagen, dass wir mit dem Rücken zur Wand stehen. Zu früh aus dem Lockdown bedeutet eine dritte Welle.“ Die in der Kritik stehende 15-Kilometer-Radius-Regel verteidigt Lauterbach vehement: „Wir wollen keinen Deutschland-Tourismus.“

Nun ja, wie heißt es so schön: Die Hunde bellen, die Karawane zieht ihren Weg. Lassen wir also Karl Lauterbach & Co bellen, das wird uns von unserem guten Weg nicht abhalten.

Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Marmelade Fett enthält, so ein Witz aus der Nazizeit, als gegen Ende des Krieges selbst für die bis dahin privilegierten Deutschen eine Zeit des Mangels begann. Nun also Jens Spahn:

Gesundheitsminister Jens Spahn plädiert dafür, dass sich auch Genesene nach einer Corona-Infektion impfen lassen. Die Immunität durch eine Impfung sei nach Erkenntnissen der Wissenschaft deutlich höher als nach einer überstandenen Erkrankung, sagt er im SWR4-Radio. „Insofern macht es auch für Genese Sinn, sich impfen zu lassen“, fügt er hinzu. Allerdings müssten sich diese Personen vielleicht nicht sofort impfen lassen.

Am 06.01.2021 gab es nach amtlicher Zählung 1.451.000 "Genesende". Stellen Sie sich vor, Sie haben drei Tage lang Schnupfen, dann ist der Schnupfen weg, weil Sie sich zu Hause ausgeruht und brav Tee getrunken haben, dann wären Sie nach RKI-Standard wohl ein Genesender: Nun ja, der Verstand ist in der Bevölkerung nicht gleichmäßig verteilt, um das RKI hat der liebe Gott womöglich einen Bogen gemacht, als er selbigen verteilt hat. Aber egal, die 1.451.000 "Genesenden" - und es werden täglich mehr - werden von der Coronapanikregierung dringend gebraucht, denn die mehr als 90.000.000 bestellten Impfdosen sollen ja nicht auf den Sondermüll geworfen, sondern in den Menschen hineingespritzt werden, so wünscht sich das die WHO und Bill Gates, die will man nicht enttäuschen und so geht Jens Spahn schon mal bei den "Genesenden" Klinken putzen, der arme Mann.

Die Bundesregierung rechnet in diesem Jahr mit mindestens 90 Millionen Impfdosen des Herstellers Biontech für Deutschland. Er rechne damit, dass die bisher vereinbarten 60 Millionen Impfdosen aus dem deutschen Anteil an EU-Verträgen sowie 30 Millionen aus einer bilateralen Zusatzvereinbarung noch in diesem Jahr ausgeliefert würden, sagt ein Sprecher des Gesundheitsministeriums.

Während vor zwei Tagen in der Nachrichtensendung Heute im zweiten deutschen Staatsfernsehen berichtet wurde, dass nur ein Drittel der Deutschen bereit wären, sich impfen zu lassen, wird zwei Tage berichtet:

Mit dem Start der ersten Impfungen in Deutschland steigt auch die Bereitschaft der Menschen für den kleinen Pieks gegen das Coronavirus. Im ARD-Deutschlandtrend gibt aktuell eine Mehrheit von 54 Prozent an, sich auf jeden Fall gegen das Coronavirus impfen lassen zu wollen.

Welcher der beiden Befragungen sollen wir nun glauben oder sollen wir überhaupt Befragungen glauben, die wir nicht selbst gefälscht haben (Joseph Goebbels)

Man beachte auch die Wortwahl "kleiner Pieks", die den Menschen suggerieren soll, dass so eine Impfung doch nun wirklich nicht schlimm wäre, grad so wie der Biss einer Zecke ja auch nicht wirklich weh tut.

In zwei Altenheimen im Landkreis Kronach haben sich bereits gegen Covid-19 geimpfte Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Wie Silvia Meusel, Einrichtungsleiterin des Seniorenheims "Sonnen Blick", dem BR bestätigte, seien in Küps nach Schnelltests zu Beginn der Woche etwa 20 Bewohner positiv getestet worden. Auch bei zwei bereits geimpften Mitarbeitern sei mittels des zuverlässigeren PCR-Tests das Virus nachgewiesen worden, so Meusel. Woher die Infektionen kommen, und ob diese bereits vor den Impfungen erfolgten, ist unklar. Die Ergebnisse der bereits durchgeführten Reihentestung liegen noch nicht vor.

Na so was, wenn das Schule macht, Geimpfte werden einige Zeit später positiv getestet. Wollen wir mal nicht hoffen, dass es die Impfung war, die das postiive Testergebnis induzierte. Wenn dem so wäre, müssten wir uns in kurzer Zeit auf 50.000 positive Testungen pro Tag gefasst machen, da die Zahl der "Geimpften" steigt. Mit dem heutigen Tag sollen es schon 476.959 Menschen sein, die sich die Erstspritze haben verpassen lassen.

Eine Inzidenz von unter 50 im Winter ist reines Wunschdenken. ... Der Epidemiologe Klaus Stöhr übt Kritik an den Maßnahmen der Bundesregierung: Den Lockdown hält er für ineffektiv und unangemessen. "Im Frühjahr 2022 wird die Sache vorbei sein", sagt Klaus Stöhr.

Ab Frühjahr 2022 muss ich mich dann wohl wieder an die Freiheit gewöhnen, es sei denn, so meine Hoffnung, wir haben uns alle schon so an die Unfreiheit gewöhnt, vielen Menschen - vornehmlich aus dem Wählerlager der SPD und der CSU - kann man richtig ansehen, wie froh sie sind unfrei zu sein und wir fordern die Regierenden nachhaltig auf: Haltet uns weiter in Unfreiheit, sonst ketten wir uns selber an. 

Vom 7. bis 13. Dezember starben in Deutschland 23 Prozent mehr Menschen als im Durchschnitt der Vorjahre, so das Statistische Bundesamt. In einem besonders von Corona betroffenen Bundesland waren es sogar 88 Prozent.

Um eine signifikante Übersterblichkeit festzustellen, nützt es nichts, auf eine wöchentliche Übersterblichkeit zu starren, wie das Kaninchen auf die Schlange, sondern man muss vernüftigerweise die Sterblichkeit eines Jahres mit der Sterblichkeit der vergangenen Jahre vergleichen, um zu brauchbaren Schlüssen zu kommen. Selbst wenn da eine signifikate Übersterblichkeit festgestellt werden würde, wäre das noch kein Beweis für eine erhöhte Sterblichkeit in Folge einer "Coronainfektion", das könnten nur Obduktionen in Verbindung mit einer positiven Coronatestung bestätigen.

In Deutschland werden etwa ein bis zwei Prozent der Toten obduziert. Es gibt Hinweise, die nahelegen, dass ein nicht unerheblicher Teil der klinisch vermuteten Todesursachen falsch sind. So kam eine im Archiv für Kriminologie 1997 veröffentlichte Studie zu dem Schluss, dass in Deutschland von den rund 900.000 Todesfällen[7] rund 11.000 nicht natürliche Todesfälle und 1.200 Tötungsdelikte pro Jahr nicht erkannt würden.

Leider laufen in Deutschland vermutlich mehr als 50 Prozent psychisch und intellektuell behinderte Menschen umher, die auf Grund ihrer eingeschränkten Denk- und Kritikfähigkeit alles für bare Münze nehmen, was die Lügenschau und Karl Lauterbach (SPD) so daherschwafln. Eine intellekuell-psychische Behinderung ist an sich nicht problematisch, ich habe in meiner Studentenzeit in einem sogenannten "Heim für Geschädigte" in Berlin-Lichtenberg gejobbt, das waren überwiegend freundliche Heiminsassen auch wenn sie behindert waren. Was man aber jetzt an Coronaparanoiker auf den Straßen trifft, die sich auf Grund der Staatspropaganda und solcher Leute wie Karl Lauterbach und Markus Söder auch noch als intellektuell und psychisch gesund phantasieren, das zieht einen glatt die Schuhe aus und erweckt bei mir bisweilen sogar Ekel. Solche Leute muss Diogenes gemeint haben, als er - einer Überlieferung zu Folge tagsüber mit einer Laterne durch die Stadt gelaufen und gerufen haben soll, ich suche Menschen. Als daraufhin sich viele Menschen um ihn versammelten soll er gesagt haben: „Menschen rief ich, keinen Abschaum.“ - frei zitiert nach Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 32 Original griech.: "ἀνθρώπους ἐκάλεσα, οὐ καθάρματα."

Friedrich Nietsche meinte auf den vermeintlichen Verlust Gottes:

Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittag eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: "Ich suche Gott! Ich suche Gott!". ... Das Heiligste und Mächtigste, was die Welt bisher besaß, es ist unter unsern Messern verblutet - wer wischt dies Blut von uns ab?Mit welchem Wasser könnten wir uns reinigen?Welche Sühnefeiern, welche heiligen Spiele werden wir erfinden müssen?Ist nicht die Größe dieser Tat zu groß für uns?Müssen wir nicht selber zu Göttern werden, um nur ihrer würdig zu erscheinen?

Auf den Verlust Gottes haben die Deutschen mit der Erfindung eines neuen Gottes reagiert "Adolf Hitler". Als der dann 1945 durch Suizid ein verdientes Ende nahm, wurde der Gottmangel der Deutschen wieder evident. Im Westen ersetzte man Gott durch das "Wirtschaftswunder" im Osten durch den "Sozialismus" beides geeignete Surrogate zum Ausfüllen der Leerräume in den Gehirnen von Millionen orientierungsloser Menschen. 1989 ging in der DDR der Gottesersatz "Sozialismus" mehr oder weniger bankrott, einige Gläubige versammeln sich noch unter dem Dach der jungen welt und brüten am Schreibtisch neue nicht funktionstüchtige Utopien aus. Im Westen war man auch nicht viel besser dran, jetzt nachdem "der Feind" im Osten abhanden gekommen war. So dümpelte man dann mehr schlecht als recht durch die 90-iger Jahre ins neue Jahrtausend hinein, immer noch auf der Such nach Gott. Und wie ein Kleinkind, dem es scheint, dass er ohne seinen liebgewordenen Schnuller nicht lebensfähig wäre. so sucht die Schnullergeneration Deutschland nach Ersatz für den Abhanden gekommenden Gott. Viele trinken exzessiv Alkohol was scchwere Gesundheitsschäden hervorrufen kann, moderen Schnullermensche greifen nach "Corona" in der Hoffnung, dass die Nebenwirkungen gering sind, was aber nicht der Fall ist: Zu Risiken und Nebenwirken lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen ihren Arzt oder Apotheker, leider steht das auf "Corona" nicht drauf und so betrinken sich viele Menschen mit der Ersatzdroge "Corona" und wenn sie dann umkippen, werde ich nicht um sie trauern.

Wenn man als schnullerloser Mensch lange und intensiv nach Gott sucht, dann findet man ihn auch. Heute vorerst nicht in Gestalt des "Führers" sondern in Gestalt von "Corona" einem gottesähnlichem Konstrukt und natürlich in der Lügenschau im ersten deutschen Staatsfernsehen. Und so wie die Existenz von Wolken auf Gottes Reich hindeuten, werden nun seit Monaten SARS-CoV-2 Viren als Beweis für die Existenz des neuen Gottes "Corona" genommen. Verwirrten und Orientierungslose Menschen brauchen den neuen Gott "Corona" wie der Alkoholiker die Flasche Wein und dazu Coronamissionare vom Schlage eines Karl Lauterbach, Markus Söder, Angela Merkel & Co. Die Dummheit höret nimmer auf, würde ein Pfarrer mit Verstand dazu sagen. "Corona" ist ein Vulkanausbruch von Angstenergie auf der Suche nach dem verloren geglaubten Gott.

Meine Pandemie mit Professor Drosten: Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen
29. Januar 2021
von Walter van Rossum
Rubikon-Betriebsgesellschaft
Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk ― man trifft auf erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg. Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen ― manchmal bis aufs Komma gleichlautend ― sich zuverlässig als falsch erwiesen; der einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete; der als Chef des maßgeblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte ― und der zudem in das Geschäft der Seuchenwächter selbst verstrickt ist.

Walter van Rossum (* 1954) ist ein deutscher Journalist und Autor.
Walter van Rossum stellt nach Recherchen und einem ARD-Praktikum in seinem Buch Die Tagesshow: Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht (2007) den Mythos einer angeblich rein informativen Dienstleistung der „Tagesschau“ in Frage. An Beispielen analysiert er, wie die Sendung die Realität „in eine Art endlose Lindenstraße“ verwandele.
„Tag für Tag offeriert die Tagesschau ein groteskes Sammelsurium aus fragmentarisierten Informationen, Halbwahrheiten, Pseudonachrichten, plumpen ideologischen Fanfaren, Platituden, und Fehldeutungen.“ Die öffentlich-rechtliche Nachrichtenbastion durchziehe ein geradezu autistisches Erzählritual. Was bleibe, sei eine stereotype Aufbereitung von Pseudonachrichten, die den Zuschauer zum Zaungast degradiert und am Ende alles in feiner Unbegreiflichkeit verhülle. Gestanzte Worthülsen würden unterlegt mit Bildern, die der Autor „erblindet“ nennt: Inszenierte Politikerauftritte, völlig austauschbare weinende Frauen im Kosovo oder die „schier unvergängliche Börsenkulisse“.
Es gehe weniger um Nachrichten als um die Verbreitung von Sprachregelungen, um inszenierte Politikerauftritte oder „erblindete Bilder“. „Die Tagesschau irrt sich nicht bloß, sondern sie erfindet Informationen, damit Vorgänge in ein bestimmtes bereitliegendes politisches Deutungsschema passen.“
 

Wenn ein schwerst Pflegebedürftiger oder schwer Erkrankter mit einer medizinisch prognostizierten Lebenserwartung von nur noch vier Wochen vor Ablauf dieser vier Wochen stirbt und eine positive Coronatestung gemacht wird, dann zählt dieser Verstorbene als "Coronatoter" was natürlich völliger Humburg ist, denn "Corona" war dann nicht der Grund des Todes, sondern bestenfalls sein Auslöser, der den ohnehin innerhalb von vier Wochen prognostizierten Tod, um einige Tage vorverlegt hat. Genau so dürfte es in der aktuellen "Pandemie" sein, daher ist dieser ganze freiheitsberaubenden Lockdown und staatliche Budenzauber in Bezug auf die vorgebliche Rettung von Menschenleben einfach nur irre.

Bauchspeicheldrüsenkrebs, fachsprachlich Pankreaskarzinom, sind bösartige (maligne) Tumoren der Bauchspeicheldrüse (altgriechisch πάγκρεας pánkreas). ... Mit den verbesserten Operationstechniken und der Chemotherapie sind die Heilungsraten etwas besser geworden. Die Prognose der Pankreaskarzinome ist jedoch immer noch eine der schlechtesten aller Karzinome: Neueren Untersuchungen zufolge liegt die Fünf-Jahres-Überlebensrate nach einem in kurativer Absicht durchgeführten Eingriff mit anschließender Chemotherapie bei 20 %,[39] höchstens 30 %. Nur 10 bis 20 % der Tumoren sind zum Zeitpunkt der Diagnose noch operabel. Bei vier von fünf operierten Patienten kehrt der Tumor innerhalb von zwei Jahren zurück und nur in vereinzelten Fällen kann er ein zweites Mal entfernt werden. Inoperable Tumoren sprechen nur begrenzt auf eine Chemotherapie an; diese Patienten haben nur eine mittlere Überlebensdauer von vier bis sieben Monaten, die sich auch mit palliativer Chemotherapie nicht wesentlich verlängern lässt.

Die Lügenschau 20 Uhr im ersten deutschen Staatsfernsehen zeigt in ihrer 15-minütigen Sendung fünf Szenen in denen Menschen mit einer Spritze geimpft werden. Wozu eine solche exzessive Darstellung von Impfungen gut sein soll, kann uns wohl nur einer der Lügenschauredakteur sagen. Vermutlich soll den Zuschauern die "Angst vor dem Pieks" genommen werden, damit die Impfakzeptanz steigt, man ist sich wie beim Honecker staatlicherseits nicht sicher, ob die Bevölkerung hinter einem steht, daher muss mit Agitation und Propaganda nachgeholfen werden. "Deutschland hat sich von den beiden zugelassenen Impfstoffherstellern bis Ende des Jahres mindestens 140 Millionen Impfdosen gesichert, damit können mindestens 70 Millionen Menschen geimpft werden, also 84 % der Bevölkerung" so der Sprecher. Na da bin ich ja mal gespannt wie viele dieser Impfdosen schließlich im Sondermüll landen, weil sich viele Menschen ihren Körper nicht mit körperfremden Stoffen verunreinigen lassen wollen.

Zwischenzeitlich nehmen sich schon mal einige hundert Menschen das Leben, ohne an "Corona" erkrankt zu sein:

Corona-Suizide. Das leise Sterben. Alle blicken auf die Coronastatistik, aber auch die Zahl der Arbeitslosen und Verzweifelten steigt. Künstler und Selbstständige trifft der Lockdown besonders hart. Letzte Woche nahm sich eine befreundete Schauspielerin das Leben. Was sie vorher sagte, lässt mich nicht mehr los.

Für das Jahr 2020 liegen noch keine statistischen Angaben zu Suiziden in Deutschland vor.

Im Jahr 2019 starben in Deutschland insgesamt 9 041 Personen durch Suizid - das waren über 25 Personen pro Tag. Männer nahmen sich deutlich häufiger das Leben als Frauen, rund 76 % der Selbsttötungen wurden von Männern begangen. Das durchschnittliche Alter von Männern lag zum Zeitpunkt des Suizides bei 58,2 Jahren. Frauen waren im Durchschnitt 59,7 Jahre alt. Insgesamt ist die Zahl der Suizide in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen: 1980 nahmen sich beispielsweise noch rund 50 Personen pro Tag das Leben.

09.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 23.166 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.891.581 (+24.694) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 39.878 (+1.083)sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Forsa-Wahlumfrage vom 09.01.2021: 36 % CDU/CSU, 14 % SPD, 20 % Grüne, 7 % FDP, 8 % Linke, 8 % AfD, 7 % Sonstige, 21 % Nichtwähler/Unentschlossene, 2.503 Befragte, 04.01.–08.01. Zeitraum.

Als Unwort des Jahres schlage ich das Wort "Verschwörungstheoretiker" vor. Mit diesem abwertend gemeinten Begriff lässt sich alles abstempeln, was in Zeiten von "Corona" nicht genehm ist. Wahlweise können zur Abwergung auch die Begriffe "Antisemit", "Rechtsradikaler" und "Nazi" verwendet werden, nur sind das eher zeitlose Begriffe ohne direkten Zusammemhang mit "Corona". "Linksradikal" zu sein, ist dageben schon fast eine Eintrittskarte in das Establishment, wir erinnern uns an Joschka Fischer - der es immerhin bis zum Außenminister brachte - und Genossen in ihrer Sturm- und Drangzeit.

"Querdenker" stehen zwar auch auf der medialen Abschussliste der Coronapsychotiker, der Begriff ist aber auf Grund seiner Historie nicht negativ konotiert, alle großen Erfinder, Forscher und Revolutionäre waren "Querdenker", sei es Johannes Gutenberg, Karl Marx oder Albert Einstein.

Was unterscheidet "Verschwörungstheoretiker" eigentlich von "Christen", "Juden" oder "Moslems". Alle diese Ideologien fußen auf einem irrationalem Glauben an eine überirdische Macht, in einer liberalen und demokratischen Gesellschaft ist das zu tolerieren, so lange diese Ideologien nicht danach streben, eine Diktatur zu errichten oder andere Menschen (Ungläubige) unter ihre Herrschaft zu bekommen, wie das in der Zeit der Kreuzzüge der Fall war.

Von Einstein stammt übrigens der kluge Satz: Es ist durchaus falsch, zu versuchen, eine Theorie nur auf beobachtbare Größen aufzubauen. Die Theorie bestimmt, was wir beobachten können. 

Der gesellschaftliche Widerstand gegen die staatlich verordnete Coronapanik ist offenbar sehr stark, so dass Markus Söder sich als selbst ernannter Hüter der Demokratie genötigt sieht, eine Art Kriegserklärung gegen "Querdenker"abzugeben, so eine kurzsichtige Strategie kann wie bei Honecker auf Dauer nur scheitern..

Söder warnte vor allem vor der Gefahr, dass sich Mutationen ausbreiten und verglich das Virus mit der Pest: „Corona ist wie die Pestilenz. Sie kriecht in jede Ritze.“
Kein Verständnis habe er daher für Corona-Leugner und Politiker, die die Lage auszunutzen versuchten. „Es erschüttert mich zutiefst, wie die AfD und der ganze Querdenker-Klub versuchen, das kaputtzumachen“, so Söder in Bezug auf die Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung.
„Es ist verheerend. Endlose Fake News und Lügen führen dazu, dass Leute sich in Scheinwelten und Parallelwelten begeben. Es ist wie eine sektenähnliche Entwicklung. Die Leute werden wie einer Gehirnwäsche unterzogen.“ Daher müsse gelten: „Wir lassen uns unsere Demokratie nicht kaputtmachen.“

Nach meinem Eindruck ist es nicht "Corona", das in jede Ritze kriecht, sondern die Coronapanikfraktion, die dieses Land mit ihrem Geifer überziehen zudem in Richtung Abgrund drängt. Man darf gespannt sein, wie sich dieser Kampf der Welten entwickeln wird, wer wird Sieger sein, der vom Mars stammende Markus Söder oder der Physiker Clayton Forrester? Schließlich sind es die Viren und Bakterien, die Markus Söder und sein Gefolge in die Flucht schlagen:

Als bereits alle Hoffnung aufgegeben ist und die Vernichtung der Menschheit nur noch eine Frage von Stunden zu sein scheint, stürzt ein marsianisches Kampfschiff nach dem anderen ab, und die Invasion stoppt abrupt. Es stellt sich heraus, dass die Marsianer aufgrund ihres schwachen Immunsystems den Viren und Bakterien, die auf dem Mars nicht vorhanden sind, zum Opfer gefallen sind. Nicht der Mensch, der sich bis dahin gegenüber der Natur überlegen gefühlt hat, sondern die kleinsten Lebensformen des Planeten retten die Menschheit vor der völligen Auslöschung.

Was dem Hitler der angeblich bald nahende Endsieg war, das ist Frau Merkel "die berechtigte Hoffnung auf Besserung". Nun ja, ich glaub nicht, dass sich diese Panikregierung noch bessern wird, zu sehr getrieben von ihrem Glaubenssystem, das keine andere Deutung zulässt: Du sollt keinen Gott haben neben mir.

Die kommenden Wochen in der Corona-Krise sind nach Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) „die wohl schwierigsten der Pandemie“. Zugleich sieht sie die berechtigte Hoffnung auf Besserung. „Je konsequenter wir heute sind, desto schneller werden wir den Zustand der Kontrolle wiederherstellen können, desto kürzer wird die Zeit sein, in der wir mit solchen Einschränkungen leben müssen“, sagte Merkel in ihrer am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Videobotschaft. „Besonnenheit in diesen schweren Januarwochen und Rücksicht aufeinander werden sich auszahlen.“

Söder und Merkel praktizieren eine gut eingestimmte Arbeitsteilung. Während Angela Merkel sich in einer Mischung aus Mutter Teresa und Kassandra präsentiert, ist Söder so wie Urfin und seine Holzsoldaten für das Grobe zuständig.

Die Leprakranken von heute sind die Querdenker, von der Mutter Angela möchte, dass auch diese Aussätzigen sich von ihr geliebt fühlen, getreu dem christlichen Motto: Die Liebe höret nimmer auf. 

„Am meisten leiden sie [die Leprakranken] darunter, daß sie von allen gefürchtet werden und daß man sie nirgendwo haben will. Meine Schwestern und ich versuchen, ihnen ein anderes Leben zu ermöglichen, ein zweites Leben sozusagen. Wir haben schon viele Behandlungs- und Rehabilitationszentren in Indien aufgebaut. Dort können sie in Würde arbeiten. Sie müssen nicht betteln. Wir stehen in sehr enger Verbindung mit ihnen und geben ihnen liebevolle Fürsorge. Wir möchten, daß auch diese Menschen sich geliebt fühlen.“  

Irgendwie erinnern mich die Mantren von Frau Merkel an meinen Vater. Früher, als ich noch ein Kind war, fuhren wir als Familie iSonntags mit dem Auto "ins Grüne". Dann war Wanderung angesagt, wir Kinder mussten mitlatschen ob wir wollten oder nicht. Nach 10 Kilometer fragten wir  Kinder, wann wir denn endlich "da wären". Wir sind gleich da, sagte daraufhin mein Vater. Nach weiteren 5 Kilometern fragten wir erneut, wann wir denn endlich "da wären". Wir sind gleich da, sagte daraufhin mein Vater. Nach weiteren 5 Kilometern fragten wir erneut, wann wir denn endlich "da wären". Wir sind gleich da, sagte daraufhin mein Vater. Nach weiteren 5 Kilometern fragten wir erneut, wann wir denn endlich "da wären". Wir sind gleich da, sagte daraufhin mein Vater. Dann wurde es langsam dunkel und wir langten wieder am Auto an, also an dem Ort, von dem aus wir am Vormittag gestartet waren. Im Grund waren wir trotz mehrstündigen Laufens nicht weitergekommen, sondern nur einmal im Kreis gelaufen. So nun auch bei Merkel und Söder, wir laufen ständig im Kreis. Merkel und Söder als Vater- und Mutterimago verbreiten Durchhalteparolen und wie schön alles wird, wenn wir erst wieder da sind. Da kann man nur hoffen, dass die Deutschen endlich erwachsen werden, das ist ihnen bisher weder in der NS-Zeit, noch in der Zeit der DDR und BRD von 1949 bis 1990 gelungen und auch die Jahre danach waren offenbar mehr oder weniger Kindergarten mit Kohl, Merkel und Söder als Erzieher und Vormund von Millionen unmüdigen Deutschen.

Hardliner Markus Söder: Verschärfen, verschärfen, verschärfen. So man man sich auch profilieren, genug Angstneurotiker gibt es ja in Deutschland, die sich von Herrn Söder am liebsten fesseln und foltern lassen würden:

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) geht von einer Verlängerung des derzeit bis 31. Januar befristeten Corona-Lockdowns aus. „Wir müssen den Lockdown, den wir jetzt haben, verlängern und an einigen Stellen auch noch vertiefen“, sagte Söder am Samstag beim digitalen Neujahrsempfang der nordrhein-westfälischen CDU. ... Söder sagte, zu viele Menschen suchten noch Schlupflöcher bei den vereinbarten Corona-Beschränkungen oder diskutierten Einzelmaßnahmen. Viele stellten sich auch als Opfer der Pandemie dar. Die wahren Opfer seien aber die fast 40.000 Toten im Zusammenhang mit dem Virus. „Es ist jedes Mal ein kleiner Stich ins Herz.“ Um jedes Leben werde gekämpft, versprach Söder. „Jeder Tag ist eine neue Bewährungsprobe.“

Von Verstorbenen spricht Herr Söder als "Opfer" - Gib mir Jacke du Opfa, sonst mach isch disch Messa - grad so, als ob die von ihm genannten "fast 40.000 Toten" auf das Konto von Terroristen oder Serienmördern gehen oder doch wenigstens einem äußerst gefährlichen Chinavirus, das Menschen killt. Neben der Frage, ob die genannten 40.000 überhaupt ursächlich an "Corona" gestorben sind und nicht auf Grund diverser Vorerkrankungen in Verbindung mit einem äußerst schwachen Immunsystem, sollte man die Zahl 40.000 ins Verhältnis mit der Zahl aller Personen setzen, die in dem Zeitraum der "Coronazählung" verstorben sind. Seit dem 04.03.2020 führt das RKI eine diesbezügliche Statistik, also seit 10 Monaten. 2019 sind in Deutschland 939.520 Menschen verstorben, also pro Monat durchschnittlich 78.293 Menschen, in 10 Monaten 782.933 Menschen. Die Zahl der angeblich "an oder in Zusammenhang mit einer Cornaerkrankung Verstorbenen" beträgt am heutigen Tag 39.878 Menschen. Das sind 5,09 % aller Verstorbenen, damit wäre jeder zwanzigste Verstorbene "an oder in Zusammenhang mit einer Cornaerkrankung" verstorben, wenn man dem suggestiven und aufPanik zielenden Sprachgebrauch des RKI folgt, korrekt muss es jedoch heißen, "in Zusammenhang mit einer "positiven Testung".

Impfverweigerer dauerhaft einsperren, das ist offenbar die Linie des "Deutschen Hausärzteverbandes", um durch Druck die Impfbereitschaft zu stärken. Kommt mir als gelernter DDR-Bürger irgendwie bekannt vor: Was, Sie wollen nicht in den FDGB eintreten, dann können Sie bei uns nicht Ingeneur werden.

Der Deutsche Hausärzteverband hat Lockerungen der Corona-bedingten Einschränkungen für alle Geimpften gefordert, sofern diese nach der Immunisierung nicht mehr ansteckend sind. „Die Menschen wollen zu Recht jedenfalls dann von den Vorteilen des Impfens profitieren dürfen, wenn diese Impfungen tatsächlich nicht nur vor Erkrankung schützen, sondern auch die Übertragung des Virus verhindern, sagte der Verbandsvorsitzende Ulrich Weigeldt dem “RedaktionsNetzwerk Deutschland” (RND).Man könne beispielsweise einer 85-Jährigen, die seit Monaten ihr Pflegeheim weder verlassen, noch dort Besuch empfangen könne, kaum erklären, dass sie trotz einer Impfung weiterhin das Heim nicht verlassen oder ihre Familie sehen dürfe, sagte Weigeldt: “Wollen wir dieser Frau ernsthaft zumuten, dass sie sich aus Rücksicht auf die Ungeimpften weiterhin selbst einsperrt? “Es sei nicht angemessen, in diesem Zusammenhang von einer Spaltung der Gesellschaft oder einer Privilegierung der Geimpften zu sprechen.

Die Forderungen nach einem Coronaimpfzwang für alle ist völlig abstrus, womöglich auch sadistisch moiviert. Jede/r der sich impfen lassen will, kann dies in den nächsten Wochen und Monaten tun. Die Bundespanikregierung hat bei Biontech, Pfizer, Moderna & Co 275.950.000 Impfdosen bestellt. Da können sich die Impffanatiker gleich zehn mal impfen lassen, die Impfverweigerer wird die ihnen vom deutschen Panikstaat zugedachten Dosen gerne an die Angstfraktion abgeben. Wenn nun alle Ängstlichen geimpft sind und die anderen, die sich nicht impfen lassen wollen - einschließlich impfverweigernder Pfleger und Ärzte - nicht geimpft sind, dann könnte eigentlich der Theatervorgang fallen, denn die Geimpften sind ja nun durch die Impfung angeblich in Sicherheit, wie uns zumindest die Bundespanikregierung weismachen will. Wenn sich freiwillig Nichtgeimpfte dann "mit Corona" anstecken, dann tun sie das in eigener Verantwortung, grad wie der Autofahrer, der jeden morgen mit seinem Auto zur Arbeit fährt, dies ja auch in eigener Verantwortung tun. Wenn freiwillig Nichtgeimpfte dann sterben, tun sie das in eigener Verantwortung, wie ja auch die Geimpften, wenn sie sterben - und das wird  bei Menschen mit schweren Vorerkrankungen und sehr niedrigen Immunstatus weiter so sein - sich nicht bei den Nichtgeimpften beschweren können, dass sie schwere Vorerkrankungen und einen sehr niedrigen Immunstatus haben.

Mal hü und mal hot. Mal Ja zur "Impfpflicht für bestimmte Krankheiten", mal Nein zur zwangsweisen Impfung durch die Bundespanikregierung "gegen das gefährliche Virus". Wollt ihr den totalen Krieg gegen das "gefährliche Virus" dann wählt die Schlafmützenpartei SPD:

Nach den Ergebnissen der YouGov-Umfrage ist eine deutliche Mehrheit von 76 Prozent der Befragten für eine deutschlandweite Impfpflicht gegen bestimmte Krankheiten. Ärztevertreter und Politiker hatten zuletzt verpflichtende Schutzimpfungen ins Gespräch gebracht, darunter zwischenzeitlich auch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP). Zudem erwägt das Gesundheitsministerium, nichtgeimpfte Schüler bei einem Masern-Ausbruch in ihrer Schule künftig auf Zeit vom Unterricht auszuschließen. Bisher geht das nur bei bereits erkrankten Kinder. (17.07.2013)

In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sprachen sich 56 Prozent gegen eine zwingende Immunisierung gegen das gefährliche Virus aus. 33 Prozent befürworteten einen solchen Schritt dagegen. 11 Prozent machten keine Angaben zur Impfpflicht. (07.01.2021)

10.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 25.740 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.908.527 (+16.946) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 40.343 (+464)sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Thema Korruption. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Das ist leider in der sogenannte Kreativszene weit verbreitet. Eines der Instrumentarien zur Gleichschaltung mit staatlichen Interessen an einer staatskonformen "Kreativszene" ist die sogenannte Künstlersozialkasse, mit 188.951 Versicherten im Jahr 2018:

Das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) bezog als rechtliche Grundlage erstmals zum 1. Januar 1983 die selbständigen Künstler und Publizisten pflichtweise in die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung ein. Die Einführung der KSK geht auf Dieter Lattmann und Herbert Ehrenberg zurück. Dahinter stand die Absicht, den unregelmäßigen Auftragslagen, schwankenden Honoraren und schlechter Absicherung ausgesetzten Kreativ-Freiberuflern eine gesetzlich garantierte Kranken- und Rentenversicherung anzubieten. ... Nach Angaben der KSK fördert der Staat mit der Künstlersozialversicherung selbständige Künstler und Publizisten, „da diese Berufsgruppe sozial meist deutlich schlechter abgesichert ist als andere Selbständige. Das ist nicht nur eine sozialpolitische, sondern auch eine kulturpolitische Errungenschaft. Denn mit dieser Einrichtung der KSK wird die schöpferische Aufgabe von Künstlern und Publizisten als wichtig für die Gesellschaft anerkannt.“ ... Eine wesentliche Besonderheit gegenüber anderen in die Sozialversicherung einbezogenen Selbständigen besteht in der Art der Finanzierung der KSV. Der Finanzbedarf wird (nur) zur Hälfte aus Beiträgen der Versicherten aufgebracht. Die andere Beitragshälfte tragen die „Verwerter“ der künstlerischen Leistung in Form der pauschal umgelegten Künstlersozialabgabe[13] auf alle Honorarzahlungen an einen selbständigen Künstler oder Publizisten, sowie der Bund über einen Zuschuss. 2015 zahlte der Bund 189 Millionen Euro, dies entsprach einem Fünftel des Etats der Künstlersozialkasse.

Alle anderen Freiberufler, die nicht als "Künstler" und "Publizisten" zählen, sind dem Staat "nicht wichtig", also einen Dreck wert. Das freiberufliche Journalisten am Tropf der Künstlersozialkasse hängen zeigt, dass es de facto Staatsangestellte sind, kein Wunder, wenn diese Staatsangestelten in Coronazeiten das nachplappern, was Söder und Merkel vorbeten. In der DDR war das nicht viel anders, da haben die Journalisten am Montag abend am Parteilehrjahr teilgenommen und dann wussten sie was richtig zu sein hat und was nicht. Und die "freischaffenden" Künstler bemühten sich um eine Aufnahme in den Verband Bildender Künstler der DDR:

Voraussetzung für die Aufnahme im VBK war ein abgeschlossenes künstlerisches Fach- oder Hochschulstudium oder die Prüfung durch eine der Sektionsleitungen. Nach einem Status als Kandidat erfolgte die Aufnahme als vollwertiges Mitglied des Verbandes. Eine Mitgliedschaft war für Künstler existentiell, da sie den Zugang zum staatlichen Kunsthandel darstellte und die öffentliche Vergabe von künstlerischen Aufträgen nur an Mitglieder des Verbandes erfolgte. Ferner erhielten nur Mitglieder die Berechtigung, freischaffend tätig zu sein, einen begünstigten Steuersatz in Anspruch zu nehmen und das Auftragwesen mit seinen Ausstellungs- und Verkaufsmöglichkeiten nutzen zu können. Ebenso stand nur Mitgliedern die Teilnahme an den vom Verband organisierten Kunstausstellungen, Reisen, Fachtagungen, Seminaren und Symposien frei. Auch die Versorgung mit künstlerischen Werkzeugen und Materialien, der Zugang zu den verbandseigenen Druckwerkstätten sowie die Vergabe von Kunstpreisen war an eine Mitgliedschaft geknüpft. Die Mitgliedschaft im VBK war ein wesentliches Druckmittel, um eine staatliche Kunstpolitik durchsetzen zu können. Die größte Abteilung des Verbandes bildete Ende der 1980er-Jahre die Reisestelle der Abteilung Internationale Beziehungen, da die Reisetätigkeit der Künstler (Studienreisen, Museumsbesuche im Ausland) zunahm und diese durch den VBK organisiert und finanziert wurden. Bei der Auflösung des Verbandes 1990 hatte der VBK etwa 6000 Mitglieder.

Wer mir da was von Unrechtsdiktatur in der DDR erzählt und dringend notwendige Kritik an dem staatskonformistischen System KSK, IHK und GEZ in der BRD unterlässt, ist ein Heuchler und elender Lügner vor dem Herrn.

Neben der Konformismus produzierenden Künstersozialkasse kommen erhebliche Auftragsvolumen von Bund, Ländern und Gemeinden sowie staatlichen oder staatsnahen Institutionen an "Künstler", die man nur dann bekommt, wenn man als "Künstler" den ideologischen Vorgaben der Auftraggeber nachkommt. Der Künstler ist also kein Künstler, sondern eher ein Schwein, das aus dem Bechnapf frisst, den der Staat ihm hingestellt hat und dafür hinten rausscheisst, was ihm vorne zugeführt wurde. Wenn man bei sogenannten "Künstlern" und "Publizisten" eine Aversion gegen die FDP und eine Affinität zu den Staatsparteien Die GrünInnen, SPD und Linkspartei feststellt, so ist das kein Wunder, denn diese staatsbürokratischen Parteien sind politisch für die Fortsetzung des Verbandes Bildender Künstler der DDR in Gestalt eines Verbandes Bildender Künstler der BRD, immer schön an der Leine des Staates und damit der ihn tragenden Staatsparteien.

Passend dazu die Harakiri Forderungen von Bodo Ramelow (Linkspartei) zur Stillegung der Wirtschaft, der Mann wird zum Markus Söder Double und fängt sogar an, ihn von "links" zu überholen.

In der Debatte über die richtigen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie warnt Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger vor weiteren Einschränkungen für Unternehmen. „Das ist doch absurd. Sie können doch nicht alle Betriebe schließen“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Zuvor hatte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) im MDR einen Lockdown für die Wirtschaft gefordert, ...

Wie umgehen mit Verschwörungsgläubigen? titelt der Berliner Tagesspiegel, eine der vielen coronakonformen Regierungszeitungen. Der Autor namens Bernd Matthies zieht am Anfang seines nicht sonderlich intelligenten Beitrages gleich mal seinen Joker und präsentiert dem typischen Tagesspiegelleser gleich mal so eine verrückte Coronaverschwörungstante:

Am Freitag lag ein Zettel im Briefkasten. Er kam von der Gegenöffentlichkeit, in Gestalt einer Autorin, die auf Zeitreisen und Wikinger spezialisiert ist. Ihre Corona-Botschaft, adrett gestaltet mit Quellenhinweisen, QR-Codes und Impressum: Ein „verfassungsrechtlich nicht legitimierter Zirkel“ habe „den wirtschaftlichen Kollaps beschlossen“.
Nun mag man das abtun als Geschwurbel einer Frau, die ungesund viel Zeit mit den verfassungsrechtlich in keiner Weise legitimierten Wikingern verbracht hat. Aber es bleibt doch die Verwunderung darüber, dass gebildete, lebenserfahrene Menschen den in der Tat unzureichenden und von Widersprüchen und Fehlern begleiteten Kampf einer gewählten Regierung auf unsicherem Terrain in eine zielgerichtete Verschwörung umdeuten.

Nun frag ich mich, wie Herr Bernd Matthies darauf kommt, dass die Coronaverschwörungstante gebildet und lebenserfahren sein könnte, er hat sie doch gar nicht in echt kennengelernt, nur weil er vielleicht Abitur hat und schon mal auf einer "Weltreise" war und dies für Lebenserfahrung hält, muss das ja nicht auf alle anderen Menschen zutreffen, die Zettel in Briefkästen werfen. Im Gegenteil, wer heute noch Zettel in Briefkästen wirft, statt das Internet zu nutzen, scheint mir weder gebildet noch lebenserfahren zu sein, aber das kann Hrrn Matties vielleicht nicht wissen, wenn ihm dazu Lebenserfahrung fehlt. Herr Matthies schreibt weiter:

Gerade wer die DDR-Diktatur hinter sich gebracht hat, wird allergisch auf alle vermeintlichen oder tatsächlichen Versuche reagieren, die grundgesetzlich garantierte Bürgerfreiheit einzuschränken; vom Ober-Apokalyptiker Karl Lauterbach ist ja bereits zu hören, dass sich das jetzt ausprobierte Instrumentarium auch gut zum Kampf gegen die Klimakrise eignen würde, und das natürlich ad infinitum.

Ich kann mich nicht erinnern, dass wir in der DDR mit Masken rumrennen mussten, außer bei der NVA oder uns verboten wurde, in Gruppen mit mehr als zwei nicht zusammenlebenden Menschen zu treffen, wie das aktuell in der Merkel-Söder-Dikatur der Fall ist. Aber das kann Herr Matthies womöglich nicht wissen, weil er vielleicht jung an Jahren und zur Zeit des Mauerfalls noch mit der Trommel um den Christbaum gelaufen ist und an den Weihnachtsmann geglaubt hat. Nun ist er beim Tagesspiegel und hat den Weihnachtsmann durch "Corona" ersetzt, wie der trockene Alkoholiker, der statt an einer Bierflasche, nun begeistert an einem Glas Tomatensaft nuckelt.

Aber, immerhin ein Hoffnungschimmer für Herrn Matties und den coronakonformen Tagesspiegel in Form eines kleinen aber nicht unbedeutend erscheinenden Seitenhiebs gegen "Ober-Apokalyptiker Karl Lauterbach", viel besser hätte ich das als Coronarebell und Querdenker auch nicht sagen können. Wenn nun schon der Tagesspiegel gegen unserem Coronaoberindianer "hetzt", dann scheint der Volksaufstand nicht mehr weit zu sein. Merkel, Söder und Ramelow, das schwarz-rot-goldene Triumvirat muss die Daumenschrauben und die Fesseln um das Volk nur noch ein wenig fester ziehen, dann knallt denen die selbst gebastelte emotionale Sprengladung früher oder später um die Ohren.

Susanne Gaschke schreibt in der WELT: 

Die Kanzlerin und ihr Gesundheitsminister Jens Spahn haben sich in der Corona-Krise von Anfang an ein falsches, weil unerreichbares Ziel gesetzt: Sie bekämpfen die schiere Zahl der Infektionen. Dafür werden die Grundrechte aller Bundesbürger eingeschränkt, dafür hat sich der Parlamentarismus praktisch selbst aufgegeben, dafür werden Firmen geopfert, die Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern beschnitten, Singles quasi zu Hausarrest verurteilt und weit draußen selbst Rodelpisten von der Polizei gesperrt. Aktuell ist Deutschland kein Land, in dem man „gut und gerne leben“ kann, wie es Merkels letzter Wahlkampfslogan versprach.

Dann fragt sie

Höchstens 2,7 Milliarden Euro für den Impfstoff, aber 750 Milliarden für EU-Hilfen – weshalb um alles in der Welt sparen wir ausgerechnet bei Maßnahmen, die gegen Corona wirklich helfen?

Doch woher nimmt Frau Gaschke die Gewissheit, dass Impfungen helfen? Kann man Panik und Kopflosigkeit wegimpfen? Kann Merkel, Söder, Lauterbach und Drosten weggeimpft werden, schön wär es. Glaubt sie den Beipackzetteln von Biontech, Pfizer, Moderna & Co?

„Gott schütze uns vor Söder“ – Kubicki übt scharfe Kritik an CSU-Chef
... „Für all diejenigen, die vor den Scherben ihrer Existenz stehen, die durch gleichzeitiges Homeschooling und Homeoffice zerrissen werden, die seit Monaten auf Hilfe vom Staat warten, muss diese Art der söder-moralischen Erhebung ein Schlag ins Gesicht sein.“ Seinen Post schloss Kubicki mit den Worten: „Gott schütze Bayern – und uns vor Söder.“

Söder. Lauterbach und Genossen produzieren mit ihrer irrationalen Coronapolitik bei den Menschen genau das, worüber sie sich dann beschweren: Frustration, Protest und schließlich Aufruhr. Die SPD übt sich in Nibelungentreue, die Grün*Innen schwafeln wirres Zeug, die FDP schwankt zwischen Anpassung und Aufbegehren und so treiben Söder und Genossen die Menschen in Richtung AFD auf der einen und der staatsbürokratisch fixierten Linkspartei als vorgebliche Retter der Armen und Entrechten auf der anderen Seite des politischen Spektrums. Dies kann bei weiter andauender Söderpolitik dazu führen, dass bei der Bundestagswahl AfD und Linkspartei je 20 % der Wählerstimmen erhalten, wenn frustrierte und coronamüde konservative Wähler sich der AfD und frustrierte und coronamüde Grünen und SPD-Wähler der Linkspartei zuwenden. Die Grün*Innen und die SPD könnten dann bei jeweils 10 Prozent der Wählerstimmen liegen, CDU/CSU bei zusammen 20 %. Diese Zahlen mögen heute utopisch erscheinen, die Geschichte lehrt, dass bei entsprechend hohem Frustrationspotential Stimmungen im Volk innerhalb kurzer Zeit massiv umschlagen können.

Während in Deutschland angeblich über eine Millionen Menschen mit "Corona" infiziert und 40.000 Menschen "an und mit Corona" gestorben sein sollen und die Söder-Merkel-Lauterbach-Coronapanikregierung einen exzessiven Maskenball und Zwangsbeatmung anordnet, gibt es dem Vernehmen nach in Nordkorea keinen einzigen Coronafall, dafür aber eine riesen Militärparade mit Tausenden dicht gedrängter Menschen, einschließlich der Führungsriege, von denen kein einziger eine Maske trägt. Zu sehen im nordkoreanischen Staatsfernsehen, auf der Internetseite der WELT präsentiert und kommentiert.

11.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 28.314 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.921.024 (+12.497) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 40.686 (+343)sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Klinikum in der Uckermark an Belastungsgrenze "Kollegen beneiden uns, weil wir als erstes geimpft werden"

Ja, die haben es gut, dürfen sich - propagandistisch gut aufgestellt - als "erstes" impfen lassen, das deutsche Staatsfernsehen - hier der RBB - macht schon mal den Neidfaktor von der Leine, um das staatlich gewünschte Szenario einer hohen "Impfbereitschaft zu erzeugen. Grad wie in der DDR bei den staatlichen "Wahlen", wo es daraum ging, eine "hohe Zustimmung" zu organisieren, notfalls wie bei der Kommunalwahl 1989 auch per Wahlfälschung. ich hatte damals das erste mal in meinem jungen Leben mit "Nein" gestimmt und alle Kandidaten auf dem Wahlzettel durchgestrichen. Wer aber im Sinne der SED vorbildlich war, hatte bereits in der ersten Stunde nach Öffnung der "Wahllokale" ohne raufzugucken, den "Stimmzettel" gefaltet und in die Wahlurne geworfen. Die Oppostionellen gingen dann kurz vor 18 Uhr "wählen", um sich bei der SED nicht gänzlich unbeliebt zu machen.

Lügenschau 20 Uhr: Annalena Baerbock - die Parteivorsitzende der GrünInnen bezeichnet ihre Partei als "Underdog", recht hat sie, bei dem Unsinn den ihr Co-Vorsitzender Robert Habeck in der Lügenschau unbekümmert daher plappert, kann es gar nicht anders sein. Robert Habeck, der von Ökonomie so viel Ahnung hat, wie Erich Honecker von Kultur, wünscht sich einen Staat, der den Menschen nicht Knüppel zwischen die Beine schmeisst, sondern als Dienstleister funktionsfähig ist, den Menschen das Leben möglichst bequem macht, die Dinge für sie organisiert, damit dann das private Leben gut beschirmt und geschützt verlaufen kann. Einen Staat, der den Anspruch hatte, "den Menschen das Leben möglichst" bequem zu machen, die Dinge für sie zu organisieren, "damit dann das private Leben gut beschirmt und geschützt verlaufen kann", hatten wir schon mal. Ich bin in einem solchen Staat, der DDR, aufgewachsen, mit allem was dazu gehört - und in der Tat, war nicht alles schlecht wie es so treffend heißt - nun also eine Neuauflage mit grüner Planwirtschaft und Robert Habeck als Generalsekretär und Vorsitzenden des Staatsrates. Mit dem Gruß der Pioniere: Seid bereit, immer bereit. Mit dem Gruß der Freien Deutschen Jugend: Freundschaft. Ach was waren das noch für schöne Zeiten beim Fahnenappell in meiner Polytechnischen Oberschule in Berlin Mitte und nun dürfen wir das bei einem Wahlsieg der GrünInnen alles noch mal erleben. Hoffentlich bekomme ich dann auf meine alten Tage auch ein grünes FDJ-Hemd und mein 9-jähriger Enkel ein grünes Pionierhalstuch. Habeck und Genoss*Innn kommen gar nicht darauf, das wir keinen fürsorglichen und vormundschaftliche Staat brauchen, sondern gesellschaftliche Strukturen, in der Kompetenz zählt und nicht - wie es heute Usus ist - das "richtige" Parteibuch, egal ob es nun grün, schwarz, gelb, blau oder rot gefärbt ist.

»Die Spätis leiden. Wir verdienen so gut wie gar nichts mehr«, sagt Mehmed Aygün. Der 29-Jährige arbeitet in einem Spätkauf in Berlin-Mitte. »Arbeitete« muss man eigentlich sagen, denn an diesem Freitag hat Aygün erfahren, dass am Samstag sein letzter Arbeitstag ist. Wie bei den meisten Spätis unweit des Rosenthaler Platzes machen sich auch hier die in der Coronakrise fehlenden Tourist*innen, die in normalen Zeiten die Straßen regelrecht verstopfen, schmerzlich bemerkbar.  ... Was er sich von der Politik wünscht? »Man muss mit dem Lockdown aufhören, das zerstört uns alle.« Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus hat der 29-Jährige weniger als vor den wirtschaftlichen Folgen. »Keiner weiß, wie es weitergeht. Die Spätis sind alle am untergehen und werden es nicht mehr lange machen. Ein paar Monate vielleicht noch«, schätzt er.

12.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 30.888 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.933.826 (+12.802) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 41.577 (+891)sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat erneut eine Debatte über eine Impfpflicht für Pflegekräfte in Alten- und Pflegeheimen gefordert. „Wir müssen uns überlegen, ob wir für die besonders hochsensiblen Bereiche, das sind die Alten- und Pflegeheime, den Schutz besonders erhöhen“, sagte Söder am Dienstagmorgen im ZDF-„Morgenmagazin“. Wenn man höre und lese, dass sich dort wenige Pflegekräfte impfen lassen wollten, müsse man darüber diskutieren. „Der deutsche Ethikrat sollte sich damit beschäftigen“, sagte Söder.

Sollen - unregelmäßiges Verb
1a.
die Aufforderung, Anweisung, den Auftrag haben, etwas Bestimmtes zu tun
"sie soll sofort kommen"
1b.
drückt einen Wunsch, eine Absicht, ein Vorhaben aus
"du sollst dich hier wie zu Hause fühlen"

Erst kommt das sollen, dann kommt das muss - und zwar für alle.

Erinnern Sie sich noch: Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.

Wollt ihr den totalen Impfstaat?

Erst einen Impfzwang für Pflegekräfte, dann einen Impzwang für alle, denn diese "Pandemie" wird nie zu Ende gehen und so ist jedes Maßnahme gerade recht, die den Irrsinn aufrechterhält.

"Der Deutsche Ethikrat "sollte" sich damit beschäftigen, tönt Söder. Wie wäre es, wenn man den an der langen Leine der Bundesregierung befindlichen "Deutschen Ethikrat" als Kampfeinheit in die Bundeswehr eingliedert, dann bräuchte Verteidigungsminsterin Kramp-Karrenbauer nur noch Befehl geben, womit die sich zu beschäftigen haben und welche Ergebnisse sie liefern sollen, sonst Arrest für alle widerborstigen Ehtikratsmitglieder.

Abgesehen von seinen dikatatorischen Gehabe, ist der Befehl von Söder unlogisch, denn wenn alle Insassen (Gefangenen) in Alten- und Pflegeheimen, die sich impfen lassen wollen, dies tun, dann wären sie ja nach offizieller Lesart immun gegen das Virus und ein infektiöser Pfleger könnte sie nicht anstecken. Und wer sich von den Gefangenen nicht impft, der geht eben freiwilligt das Risiko ein, sich mit "Corona" zu infizieren. Wie man sieht, wieder mal nur eine von den zahlreichen Propagandaauftritten und Wichtigtuereien des Herrn Söder.

Bei Söder und anderen Leute seines Denkkalibers geht es im wesentlichen um Aktionismus, Söder ist ein typischer Macher, der kann nicht stillstehen, selbst wenn es nichts zu tun gibt. Der wird also immer irgendetwas vorschlagen, auch wenn es in der Sache nichts bringt, Hauptsache die Show läuft, er im Hamsterrad mittendrin.

Unter der Überschrift „Länger, härter, einfallsloser: Wie sinnvoll ist der Dauerlockdown?“ diskutierte Frank Plasberg in „Hart aber fair“ mit seinen Gästen über die Strategie der Politik. Neben Malu Dreyer (SPD), der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, waren WELT-Autorin Susanne Gaschke, der Virologe Alexander Kekulé, der Lungenfacharzt Cihan Çelik und der Wirtschaftswissenschaftler Michael Hüther im Studio. ... Michael Hüther ging noch einen Schritt weiter und stellte gleich ganz den Zusammenhang zwischen Lockdown-Maßnahmen und sinkenden Infektionszahlen infrage. Den von der Bundesregierung angestrebten Wert von unter 50 hielt er für unrealistisch. „Gibt es ein europäisches Land in der gleichen Klimazone, das bei viel härteren Lockdownmaßnahmen unter einen Wert von 100 gekommen ist? Da finden Sie kein einziges“, so der Wirtschaftswissenschaftler. Um diese Zahlen zu erreichen, müsse man den Lockdown noch bis April weiterlaufen lassen.

Der Staat hat das Recht, die Impfung zur Pflicht zu erheben, schreibt Jacques Schuster, Chefkommentator der WELT. Aber wer ist "der Staat"? bin ich der Staat oder ist Markus Söder der Staat oder sind wir alle "der Staat". Gibt es noch einen Bundestag und wenn ja, wozu ist der da, wenn "der Staat" alles bestimmen soll. Oder ist der Bundestag so was wie die Volkskammer der DDR, die nur noch abnickt, was die Regierung beschließt?

Überall wird der Staat beschworen, bei den GrünInnen und auch bei der bürgerliche WELT, fehlt nur, noch, dass sich die FDP als Staatspartei outet und mit der Linkspartei fusioniert.

In Berlin sind wie überall die Kunstgalerien wegen "Corona" geschlossen, dafür gibt es jetzt für alle Berlinerinnen und Berliner kostenlos Graffiti zum Anschauen:

Ein Graffito in Berlin sorgt für Aufregung: Auf dem Bild ist Karl Lauterbachs Gesicht zu sehen, in dem mehrere Spritzen stecken. Für den Gesundheitsexperten ist offenbar klar, wer dafür verantwortlich ist. Er bittet um „Zerstörung“. Am Berliner Teltowkanal haben Unbekannte ein Graffito an eine Wand gesprüht, das den SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach zeigt. Auf dem großen Bild ist Lauterbachs Gesicht abgebildet – mehrere Spritzen stecken darin. Darunter heißt es in einem Schriftzug „Unlauterbachs flächendeckende Testung“, auf einer Spritze steht klein „Verschwörungsscheiße“.

Ach was waren das noch für Zeiten, als in der DDR die Volkspolizei staatlich angeordnete FDJ-Demonstrationen beschützte. Heute ist man sich seines Lebens nicht mehr sicher, wenn man ein FDJ-Hemd trägt und das im rot-rot-grün regierten Berlin. In Bayern darf jeder Depp darf Trachten tragen, nur in Berlin will man ein paar spätpubertierenden Demonstranten mmit FDJ-Hemd gleiches Recht verweigern. Wo soll das noch hinführen, übernimmt demnächst Karl Lauterbach als Kaiser Karl I. von Deutschland die Macht, überholt die Linkspartei von links und spritzt alle Polizisten und Bayern mit einem Impfstoff von Pfizer gegen FDJ-Phobie?

Am 10. Januar 2021 fand die traditionelle Demonstration zu Ehren von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht vom Frankfurter Tor zum Friedhof der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde statt. Rosa und Karl waren am 15. Januar 1919 von Freikorpssoldaten ermordet worden. ... Die Hygienebestimmungen wurden weitgehend eingehalten, und in den Gesprächen zwischen der Polizeiführung und der Demoleitung war es zu keinem Zeitpunkt ein Thema, dass Hygienebestimmungen nicht eingehalten würden.
Vielmehr wurde uns mitgeteilt, dass Demonstranten Kennzeichen verfassungswidriger Vereinigungen mit sich führten. Gemeint waren nicht auf anderen Demonstrationen unbehelligt getragene schwarz-weiß-rote Fahnen oder Judensterne mit der Aufschrift »ungeimpft« – beides ist auch nicht verfassungswidrig! Gemeint waren vier oder fünf blaue Fahnen mit dem FDJ-Symbol und Demoteilnehmer im Blauhemd. ... Etwa eine Stunde lang stand die Demoleitung vor der Frage, ob die Demonstration unter diesen Umständen durchgeführt werden kann. Nachdem wir uns mit den FDJ-Teilnehmern öffentlich und natürlich in unseren Verhandlungen uneingeschränkt solidarisiert hatten, baten wir gegen elf Uhr im direkten Gespräch die FDJ-Mitglieder um einen Kompromiss, der nicht zustande kam.

Besonders pikant bei dieser oberpeinlichen FDJ-Verfolgung, der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) war zu DDR-Zeiten mit hoher Sicherheit selbst FDJ-ler - ich nehme an, auch ein ganz strammer, warum sollte er sonst mit 18 Jahre in die SED eingetreten sein, da musst man schon eine "rote Socke" sein oder sehr naiv.

Andreas Geisel besuchte von 1972 bis 1982 eine polytechnische Oberschule in Ost-Berlin und absolvierte anschließend bis 1985 eine Berufsausbildung mit Abitur zum Facharbeiter für Nachrichtentechnik in Neubrandenburg. Von 1985 bis 1986 arbeitete er als Fernmeldetechniker bei der Deutschen Post der DDR/Fernsprechamt in Berlin. Ab 1986 besuchte Geisel die Hochschule für Verkehrswesen „Friedrich List“ in Dresden und absolvierte dort bis 1990 eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Ökonomie des Nachrichtenwesens, die er als Diplomökonom abschloss. ... Geisel trat mit 18 Jahren in die SED ein.

Geisel scheint aber offenbar nicht nur Berlins oberster FDJ-Jäger zu sein, auch in der Bekämpfung der Querdenker hat er sich als heldenhafter Verteidiger des deutschen Coronastaates zu erkennen gegeben:

2020 verbot die Geisel unterstellte Polizei als Berliner Versammlungsbehörde einige der im Rahmen der Proteste gegen Coronaschutzmaßnahmen 2020 für das Wochenende vom 28. bis 30. August in Berlin angemeldeten Demonstrationen, unter anderem die Großdemonstration der Initiative „Querdenken 711“, weil mit Verstößen gegen die geltende Infektionsschutzverordnung zu rechnen sei. Er ließ zusätzlich zur Verbotsbegründung eine persönliche Anmerkung verlauten, er sei „nicht bereit, ein zweites Mal hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, der Reichsbürgerbewegung und Rechtsextremisten missbraucht wird.“

Hätte Geisel besser mal die Klappe in der DDR aufgemacht, als friedliche Demonstranten gegen ausufernde staatliche Coronamaßnahmen zu diffamieren.

in den USA dürfen nur Gesunde hingerichtet werden, mir scheint, das ist das humanste Land der Welt, gleich hinter Nordkorea:

Wegen der Covid-19-Erkrankung von zwei zum Tode verurteilten Mördern hat ein US-Bundesgericht den Aufschub der Hinrichtungen angeordnet. Die Richterin begründet die Entscheidung damit, dass den zwei Männern die Gelegenheit zur Genesung gegeben werden sollte. Das Justizministerium sollte die Exekutionen deshalb bis mindestens 16. März aufschieben. Der Termin liegt nach der Amtseinführung des designierten Präsidenten Joe Biden, der die Todesstrafe ablehnt.

Zaghafte Strukturdebatte beim Staatsfernsehen

Sorgen macht Gniffke nach eigenen Angaben auch, dass die aktuelle Debatte über die Zukunft des Öffentlich-Rechtlichen einmal mehr ausgesessen werde. „Wenn wir alle nach der Prämisse agieren ‚Wie mache ich mir das Leben am leichtesten‘, dann werden wir eine Auftrags- und Strukturdebatte erleben, die uns um die Ohren fliegt“, mahnt er weiter. „Wenn unsere Strategie weiterhin darin besteht, nur zu wiederholen und betonen, wie angemessen und wichtig der Rundfunkbeitrag ist, gewinnen wir niemanden.“ Reformen müsse man selbst umsetzen, statt getrieben zu werden: „Ich bin überzeugt, dass es Zeit wird, Dinge zu denken, die bislang unvorstellbar gewesen wären.“

Warum sollte nur die DDR an mangelnder Reformbereitschaft scheitern, ebenso könnte es ihrem sozialistischen Pendant, dem deutschen Staatsfernsehen gehen , wenn die schlichtweg alles aussitzen wollwn, was an Veränderungsdruck in der Gesellschaft entsteht.

20 Uhr Lügentagesthemen im ersten deutschen Staatsfernsehen: Ich glaube kaum meinen Augen zu trauen, da laufen doch die Fußballspieler von Leverkusen und Frankfurt beim DFB-Pokal ohne Masken und ohne Einhaltung der Abstandsregelung über  den grünen Rasen, ja sind die denn verrückt und warum ist das Gesundheitsamt und das Ordnungsamt Leverkusen nicht eingeschritten, um das hochgefährliche Corona-Splel - stellen Sie sich nur vor, das würde Schule machen und die Dummdaddeldeutschen würden denken, "die Pandemie" wäre vorbei - zu stoppen und die Verantwortlichen für dieses mörderische Roulettespiel in eines der hochmodernen Coronagefängnisse in Nordrhein-Westfalen einsperren.

13.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 33.462 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.953.426 (+19.600) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 42.637 (+1.060)sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

In einem Altenheim in Hagen haben sich mehrere Bewohner trotz Impfung mit dem Coronavirus infiziert. Das berichtet die “WAZ”. Eine Sprecherin der Stadt erklärte, dass die Betroffenen bislang nur die erste Impfdosis bekamen - in diesem Fall ist der Impfschutz noch nicht voll ausgebildet, speziell bei älteren Patienten. “In der Zwischenzeit kann man sich weiter infizieren”, so die Sprecherin weiter. 

Mittwochslotto beim RKI:

Testwoche 01/2021*, Anzahl der Testungen 1.210.515, positiv getestet 154.709, Positivenquote 12,78%, Labore 193 

Reisebeschränkungen für "Nichtgeimpfte" von konservativer EVP angestrebt - Manfred Weber (CSU) will einen standardisierten Impfpass für EU-Bürger, wer denoch CDU/CSU wählt, ist selbst dran dumm:

Die Reisefreiheit gehört zu den fundamentalen Rechten der Bürger in der EU. Angesichts der neuen Rekordzahlen von Infizierten an Covid-19 in der Europäischen Union sind die Bewegungsmöglichkeit zwischen den 27 Mitgliedsstaaten jedoch zurzeit stark eingeschränkt. Das soll sich möglichst bald ändern, wenn es nach dem Willen der Fraktion der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament geht. Deren Chef Manfred Weber (CSU) will einen standardisierten Impfpass für EU-Bürger, um für Geimpfte das Reisen im Binnenmarkt zu erleichtern. „Die Bürger wollen Sicherheit, wie sie in Zukunft nach einer Impfung reisen können.

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, hat der Lockdown-Politik von Bund und Ländern ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. „Der Lockdown, der jetzt seit Anfang November anhält, hat quasi nichts gebracht“, sagte Gassen am Mittwoch der „Bild“-Zeitung. „Die Todeszahlen sind unverändert erschreckend hoch. Der Schutz der Risikogruppen ist immer noch beschämend schlecht.“

Die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken im öffentlichen Nahverkehr und Einzelhandel wird die Infektionslage in Bayern nach Einschätzung eines Hygieneexperten nicht merklich verbessern. ... Es bedürfe bei einer FFP2-Maske großer Expertise, sie komme aus dem Arbeitsschutz und sei nicht für Laien gedacht. „Wenn sie nicht absolut dicht aufgesetzt wird, wirkt sie nicht besser als eine einfache Einwegmaske“, so Knobloch. Der Atemwiderstand sei bei den dichteren FFP2-Masken größer als bei den einfachen Kunststoff- oder selbstgenähten Stoffmasken. „Durch eine Stoffmaske atme ich immer zumindest zum Teil hindurch, aber wenn bei einer FFP2-Maske irgendwo am Gesicht eine kleine Lücke bleibt, geht fast alle Luft dort hindurch – und mit ihr das Virus.“

Na mal sehen, was Paniksöder sich da noch alles ausdenkt, wenn sein FFP2-Maskenzwang verpufft. Womöglich führt er dann die Pflicht zum Tragen einer Plastetüte über den Kopf ein und demonstriert das zwecks Nachahmung seinem gläubigen Staatsvoll vor laufender Kamera. Nur wer nicht mehr atmet, kann sich nicht anstecken. Und nur wer nicht denkt, kann CSU und seinen Panikvorsitzenden Markus Söder wählen. 

14.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 36.036 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 1.978.590 (+25.164) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 43.881 (+1.244)sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Monatelange Isolierung, Vereinsamung und Lieblosigkeit alter und pflegebürftiger Menschen insbesondere in Alten- und Pflegeheimen - durch den staatlich verfügten Lockdown fordern offenbar immer mehr Todesopfer. Kein Wunder, wenn es da zu einer signifikaten Übersterblichkeit kommt. Wenn das so weitergeht, werden wir wohl unter den Alten und Pflegebedürftigen bald 100.000 Todesopfer infolge der staatlich verfügten "Coronamaßnahmen"  haben und kein Robert-Koch-Institut wird sich darum kümmern, im Gegenteil, die Daumenschrauben und Isoliermaßnahmen werden immer weiter angezogen, bis auch den letzte Alten und Pflegebedürftigen die Lebensenergie verloren geht und der Tod an die Türe klopft.

„Das erste Prozent der Bevölkerung ist geimpft.“Wir haben Stand heute 840.000 Geimpfte in Deutschland“, teilt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit.

Das RKI vermeldet für den 14.01.2021 978.784 Erstimpfungen und 46 Zweitimpfungen. Die Erstimpfungen haben am 27.12.2020 begonnen. Seitdem sind 18 Tage vergangen. Empfohlen ist laut der Europäischen Arzneimittel-Agentur, die zweite Dosis von Comirnaty "mindestens 21 Tage" nach der ersten zu spritzen. Die WHO empfiehlt einen Abstand von 21 bis 28 Tagen. Kann also gut sein, dass die übereifrigen deutschen Impfkolonnen drei Tage zu früh mit der Zweitimpfung begonnen haben. Aber was soll´s "The Show must go on".

Kaum haben flächendeckende Impfungen begonnen, steigen die Todeszahlen auf über 1.000 pro Tag. Seltsam.

Na dann werden wir ja bald wieder in die Freiheit entlassen, so hofft man. Was Herr Spahn vergisst, angeblich braucht es zwei Impungen, damit bei de Geipmpften Immunität hergestellt wird. Bis heut ist - so weit zu sehen - noch kein Mensch zwei mal geimpft worden, daher müsste die Wortmeldung von Herrn Spahn eingentlich heißen: Seit 27.12.2020 wird "gegen Corona" geimpft, bei keinem der Geimpften ist eine erfolgreich abgeschlossene Impfung zu vermelden. Von den Geimpften sind zwischenzeitlich .... Mensche verstorben, ..., Menschen haben die Erstimpfung bis heute überlebt. 

Das bundeseigene Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat bislang keine Hinweise auf möglicherweise vermehrt auftretende Nebenwirkungen bei Impfungen gegen das Coronavirus. Bis Sonntag seien ihm 325 Verdachtsfälle gemeldet worden, teilte das PEI im hessischen Langen mit. 51 Fälle davon seien als schwerwiegend einzuschätzen. Die Werte seien konsistent zu den Daten aus den klinischen Zulassungsstudien und zudem statistisch unauffällig.

Otto Waalkes: Wir behaupten Mchhhach wäscht so wei, weißer gehts nicht. .... Frau Surbier, sehe Sie einen Unterschied? Nein, ich sehe keinen, gibt es denn da einen: Das ist der Beweis.

Heute mit einer Bekannten diskutiert, sie vorsichtige Befürworterin des Regierungskurses, ich grundsätzlicher Gegner. "Die Intensivbetten werden knapp", so ihr Argument zum Beweis von "Corona" und zur Rechtfertigung der Regierung und des Lockdown. Ja, da werde ich erst mal nachdenklich, ob sie nicht doch recht hat, gibt es gar eine Pandemie, ist Corona nicht die gefährlichste Krankheit seit Menschengedenken, haben wir nicht die beste Regierung und das beste Staatsvolk auf der Welt, das eisern zur Kanzlerin hält? Doch dann denke ich nach, etwas Zeit und Verstand braucht man dafür. Letzeres ist derzeit in der deutschen Bvölkerung kaum vorhanden, da kaut man nur Mainstreammeinungen nach, die man in der Lügenschau aufgeschnappt hat und verkauft die als Wahrzeit.

Kennen Sie noch das Kinderspiel Reise nach Jerusalem? Da sind die Stühle auch immer knapp, darauf beruht das Spiel. Wären die Stühle nicht knapp, gäbe es also genau so viele Teilnehmer wie Stühle oder gar mehr Stühle als Teilnehmer, dann ist das Spiel geplatzt, jeder kann sich setzen. Damit das aber nicht passiert, muss man immer eine Stuhl weniger haben als Teilnehmer. In Deutschland leben ca. 83.000.000 Einwohner. Würden diese nun alle an einer Reise nach Jerusalem teilnehmen, gäbe es nur 82.999.999 Stühle und es entstünde eine Knappheit, das Spiel würde sehr lange andauern, so wie "Corona", ehe zum Schluss nur noch zwei Teilnehmer um den einzig verbliebenen Stuhl kämpfen würde, The Winner Takes It All.

 Das Intensivregister der deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv-und Notfallmedizin (DIVI) erfasste bis zum 15. Januar 2021 bundesweit 22.574 belegte Intensivbetten, 4.394 Intensivbetten waren verfügbar.

Von Anfang Oktober bis Mitte November 2020, also etwa innerhalb von nur 6 Wochen, stieg der Anteil der angeblichen Covid-19-Patienten auf deutschen Intensivstationen um das 15-fache. Über die Hälfte der Betten war plötzlich mit „Covid-19“-Patienten belegt. Dabei blieb der Belegungsgrad aber nahezu unverändert. Wo aber sind all die anderen Kranken geblieben? Und weshalb fand das RKI die SARS-Coronaviren-2 bei nur 4 Prozent der ambulanten Atemwegserkrankten (1)? Gibt es andere Gründe für die Berichte von einer „Zweiten Welle“? In Deutschland folgt offenbar die Leistung dem Gelde. (08.11.2020)

Intensivbetten sind vermutlich immer "knapp", da diese den Krankenhäusern grundsätzlich nur dann Geld bringen, wenn sie belegt sind (Bedarfsgerechte Vorhaltung). Und da Krankenhäuser in Deutschland schon seit längerer Zeit in intensiver Konkurrenz um Patienten und damit Geld stehen, ist klar woher der Wind weht. So lange dieser Zustand anhält wird es also immer die Tendenz geben, Intensivbetten zu belegen und eben nicht leer stehen zu lassen. Von daher sagen die ganze Zahlen über die Belegung von Intensivbetten wohl mehr über die wirtschaftlichen Interessen von Krankenhäuser als über medizinische Notwendigkeiten aus.

Zur Bewältigung der Corona-Krise bekommen die deutschen Kliniken mehr Geld als zunächst vorgesehen. Auf Druck der Ärzte hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag einen nachgebesserten Entwurf seines „Krankenhausentlastungsgesetzes“ ins Bundeskabinett eingebracht. Das Papier, das Spahn auf einer Pressekonferenz um 13:30 Uhr in Berlin vorstellen will, sieht unter anderem vor, dass die Kliniken für nicht notwendige Operationen, die wegen dringlicher Corona-Fälle verschoben werden, 560 Euro je ausgefallenem Behandlungstag erhalten. Im ursprünglichen Entwurf waren je nach Krankenhausgröße 410 bis 540 Euro vorgesehen gewesen. Zudem sollen die Kliniken für die Verdopplung der Intensivkapazitäten auf mindestens 56.000 Betten jetzt 50.000 Euro je Bett bekommen statt 30.000 wie im ersten Entwurf. Die tatsächlichen Kosten belaufen sich laut Deutscher Krankenhausgesellschaft DKG auf 85.000 Euro je Einheit. (23.03.2020)

Eine ähnliches Phänomen sehen wir in der Jugendhilfe, in der die Ausgaben von Jahr zu Jahr steigen, so dass man meinen könnte, die Probleme von Kinder, Jugendlichen und Familien wären der ursächliche Grund. Dies logisch fortgedacht würde heißen, dass unsere "moderne" Gesellschaft immer mehr statt immer weniger Probleme generiert. Noch 10 Jahre in diesem selbsterzeugten Defizitmodus weiter und alle Menschen in Deutschland sind behandlungsbedürftig und gehören ins Kinderheim. Deutschland ein Volk von Infantilen und Fürsorgebedürftigen.

In der DDR waren nicht nur "Intensivbetten" knapp, sondern auch Bananen, daraus nun den Schluss zu ziehen, es gäbe kaum Bananen, ist irreführend, es mangelte der DDR nur an Valuta um reichlich vorhandenen Banenen auf dem Weltmarkt zu kaufen.

Die Anzahl Freier ITS-Betten wird v.a. wegen abgebauter Kapazitäten geringer und nicht wegen extrem steigendem Bedarf!!
Zwischen 20.Oktober und 12.Dezember wurden 3531 (4384-853) freie Betten abgebaut, was einer Reduktion um 40% entspricht und das WÄHREND DER „GRÖSSTEN HERAUSFORDERUNG SEIT DEM 2. WELTKRIEG“ (Zitat Merkel).

In einer Zeit in der angeblich alles knapp ist und der Staat meint, "Betten" in Krankenhäusern reduzieren zu müssen, kriegt eine Branche ordentlich Kohle:

Deutschlands Verteidigungsausgaben sollen im kommenden Jahr auf 46,81 Milliarden Euro steigen. Dies sieht der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2021 (19/22600, Einzelplan 14) vor. Damit stünden Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) rund 1,16 Milliarden Euro mehr zur Verfügung als im laufenden Jahr.

Annegret Kramp-Karrenbauer hat anscheinend nicht bemerkt, dass wir "Corona" haben, die schlimmste Katastrophe seit es Schokolade gibt oder sie ist - noch schlimmer - Coronaleugnerin, das würde mich jedenfalls nicht wundern, bei ihrem unbekümmerten Agieren.

Bei den bislang 10 gemeldeten Todesfällen kurz nach einer Corona-Impfung halten Experten des Paul-Ehrlich-Instituts einen Zusammenhang mit der Immunisierung für eher unwahrscheinlich. In diesen Fällen waren schwer kranke Menschen innerhalb von vier Tagen nach der Impfung gestorben, berichtete das für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zuständige Bundesinstitut im hessischen Langen. „Aufgrund der Daten, die wir haben, gehen wir davon aus, dass die Patienten an ihrer Grunderkrankung gestorben sind – in zeitlich zufälligem Zusammenhang mit der Impfung“, sagte Brigitte Keller-Stanislawski, die zuständige Abteilungsleiterin für die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten.

Nun so was aber auch, natürlich sind die 10 "Patienten an ihrer Gunderkrankung gestorben - wer etwas anderes denkt oder gar sagt, gehört eingesperrt und von Karl Lauberbach persönlich mit einer Coronasprituze gequält - nicht etwa an der Impfung, die hat die Abreise in den Himmel sicher nur beschleunigt.

Corona-Käfig: Was du auf 15 Kilometern alles erleben kannst
Auf dem beschwerlichen Weg zur neuen unsichtbaren Mauer warten Schneeregen, Schland, Donald Trump und Spiderman.

15.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 38.610 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.000.958 (+22.368) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 44.994 (+1.113)sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Das RKI meldet: 1.048.160 (+79.759) Menschen einfach geimpft, 0 Menschen "vollständig geimpft"

 Corona-Impfzentren: Ein Tagessatz von bis zu 1.200 Euro
Für Ärzte lohnt es sich, in einem Impfzentrum zu arbeiten: Sie bekommen dort etwa 150 Euro – pro Stunde. Unanständig oder angemessen?

Karl Lauterbach, Bundescoronapanikminister schaut mal wieder in die Glaskugel und verbreitet Zweckoptimimismus und subtilen Druck:

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rechnet für den Sommer mit einer deutlichen Verbesserung der Corona-Lage. „Wichtig ist, dass wir so schnell wie möglich impfen, damit wir schwere Mutationen des Virus verhindern“, sagte Lauterbach der Deutschen Presse-Agentur. „Wir haben nur für etwa 25 Millionen Menschen Impfstoff im ersten Halbjahr, also bis ungefähr Ende Juni. Weit über die Hälfte der Bevölkerung wird also bis zur Mitte des Jahres nicht geimpft sein. Aber im zweiten Halbjahr werden wir dann eine deutliche Erleichterung erleben.“
Lauterbach rechnet nicht damit, dass die Durchimpfung der Bevölkerung an Impfskepsis scheitern wird. „Die Menschen werden mit der Zeit sehen, dass diejenigen, die geimpft sind, ein viel besseres Leben führen können“, glaubt er. „Das wird sich immer mehr herumsprechen, und dadurch wird der Wunsch, sich impfen zu lassen, immer ausgeprägter sein.“

Wie sollen denn die, die geimpft sind; "ein viel besseres Leben führen können" als die Nichtgeimpfen, doch nur dann wenn die Bundespanikregierung die Nichtgeimpften diskriminiert, so etwas durch das Anlegen einer Fußfessel, Reiseverbote, Verbote des Besuchs von Restaurants, Cafes und Kultureinrichtungen, zwangsweises Tragung eines gut sichtbaren Aufnähers mit den beiden Buchstaben IV - Impfverweigerer. Renitente Impferveigerer werden im IVQL - Impfverweigerequarantänelager eingesperrt.

Das Statment von Lauterbach ist aber auch sonst völlig neben dem was noch als anständig bezeichnet werden könnte. Wenn ohnehin nicht genügend Impfstoff vorhanden ist, bis Ende Juni für 25 Millionen Menschen, wozu breitet er schon jetzt eine Manipulations- und Drohkulisse aus, um die Menschen gefügig zu machen.

Bei der Bundeswehr wird derweil schon über Zwangsimpfungen von Soldaten laut nachgedacht:

Die Wehrbeauftragte Eva Högl hält die Prüfung einer Corona-Impfpflicht für Soldaten für richtig. ... Die Bundeswehr prüft eine Ausweitung der für Soldaten geltenden Impfpflicht auf den Schutz gegen das Coronavirus. Eine Entscheidung dazu werde vorbereitet, bestätigte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums der Deutschen Presse-Agentur.

Die Politik muss endlich auch den Lockdown-Gegnern Gehör schenken. ... Gerade erst trat die Verschärfung des Lockdowns in Kraft, da ist der Grundstein für eine weitere Verlängerung inklusive Verschärfung schon gelegt. Im Angesicht der britischen Covid-19-Mutation hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in dieser Woche bei einer Sitzung der Unions-Bundestagsfraktion von „harten Maßnahmen“ für „acht bis zehn weitere Wochen“ gesprochen, andere Regierungsmitglieder blasen ins gleiche Horn. Der offensichtliche Plan: Lockdown bis Ostern. Die Bevölkerung, sie kann sich schon einmal darauf einstellen. Eine Entscheidung ist Merkels Statement nicht, aber die Geschehnisse in den nächsten Tagen sind weitgehend vorhersehbar: Vor der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz wird Karl Lauterbach weitere tiefe Einschränkungen mit Dauer-Alarmismus auf allen Kanälen flankieren, und kurz vor Toresschluss werden dann noch ein paar Auserwählte den Entscheidungsträgern ins Gewissen reden.

Mir kommen die Tränen, keine Gehaltserhöhung beim Deutschlandradio und das mitten in "Corona" wo wir doch alle in unseren Einzelzellen jeden Tag 30 Stunden Deutschlandradio hören.

Nach der von Sachsen-Anhalt blockierten Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent auf 18,36 Euro werden beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk erste Konsequenzen deutlich. Das Deutschlandradio hat von einem Sonderkündigungsrecht der laufenden Tarifverträge Gebrauch gemacht, ... Intendant Stefan Raue betonte: „Die Kündigung des laufenden Tarifvertrags ist für Deutschlandradio eine leider notwendige Maßnahme, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel abverlangt.“ Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisierte den Schritt.  ... Beim Deutschlandradio arbeiten derzeit 725 fest angestellte Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit – das entspricht 640 Vollzeitstellen. Zudem gibt es 685 arbeitnehmerähnliche Beschäftigungsverhältnisse und zwischen 5000 und 6000 freie Mitarbeiter auf Honorarbasis.

DDR 2.0. Prima Zeiten für Denunzianten, die der Polizei Treffen von "Corona-Verharmloser:innen" melden:

In einer Bar in Berlin-Prenzlauer Berg trafen sich am Abend 28 Corona-Verharmloser:innen, um eine Partei zu gründen. Die Veranstaltung wurde im Livestream bei Youtube übertragen. Auch als die Berliner Polizei anrückte und die Veranstaltung auflösen wollte, lief die Kamera weiter. Die Polizei war gegen 20:10 Uhr von anonymen Hinweisgebern auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht worden, hieß es in einer Mitteilung von Freitag.
Die Teilnehmenden trugen größtenteils keine Masken, die Abstandsregeln wurden nicht eingehalten. Nach knapp zwei Stunden betraten Einsatzkräfte der Polizei den Kneipenraum und beendeten die Versammlung. Daraufhin kam es erst zu Diskussionen mit den Polizeibeamt:innen, die auch im Livestream zu sehen waren.

Ist doch klar, dass die Teilnehmer/innen keine Masken tragen und auf Abstand verzichten, wenn das eine ihrer politischen Forderungen ist. Wer würde bei der Gründung einer demokratischen Partei schon Hakenkreuzbinden tragen und Sieg-Heil rufen, wenn die Polizei erscheint, nur weil die Bundespanikregierung das so angeordnet hat.

Tagesschau 20 Uhr:

 "Die Zahl der nachgewiesenen Coronafälle hat in Deutschland die Marke von zwei Millionenen überschritten, das gab das Robert-Koch-Institut bekannt. Innerhalb von 24 Stunden wurden beim RKI 22.368 Neuinfektionen erfasst. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um 1.113."

Interessant hierbei, dass der Nachrichtensprecher die "Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19" eher lapidar dahin sagt, man hat sich offenbar auch bei der Tagessschau an den Lauf der Dinge gewöhnt. Am 15. April 2020 - als die Höchstzahl von 500 "im Zusammenhang mit Covid-19" im ersten Halbjahr 2020 vermeldet wurden - hätte der Nachrichtensprecher noch mit angsterfüllter Miene drei Purzelbäume geschlagen, drei Handgranaten auf die Zuschauer geworfen und mit einer Gasmaske den nachfolgenden Wetterbericht vorgelesen - um auf die vermeintliche Dramatik der Lage hinzuweisen. Nun ist alles friedlich, Lockdown ohne Ende, die Sargindustrie boomt, die Pharmaindustrie überschlägt sich, die Aktionäre freut`s und der Frühling ist unaufhaltsam. Kurz gesagt, der Lauf der Dinge.

Wie viele Hochbetagte und Schwerkranke an den seit gut zwei Wochen laufenden Impfungen sterben, gibt die Tagesschau nicht bekannt.

"Ein bisschen Fieber, Husten, Schnupfen" - Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) - 59 Jahre alt - nur kapp dem Coronatod entgangen:

Im Moment drehen sich viele Diskussionen um eine Impfpflicht. Was ist Ihre Haltung dazu?
Woidke: Diese Debatte halte ich für völlig daneben. Im Moment geht es darum, überhaupt erst mal genügend Impfstoffe zu beschaffen. Davon sind wir weit entfernt. Es reicht hinten und vorne nicht. In dieser Lage eine Diskussion über Impfpflicht zu führen ist bizarr. Und bevor Sie fragen: Wenn ich an der Reihe bin, lasse ich mich natürlich impfen. ...
Für Brandenburgs Ministerpräsident Woidke (SPD) steht fest: Die Lockdown-Regeln müssen noch härter werden – aber nicht für die Industrie.
WELT: Sie haben sich im Herbst selbst infiziert. Wie geht es Ihnen heute?
Woidke: Ich hatte Glück. Die Krankheit hatte einen milden Verlauf, ein bisschen Fieber, Husten, Schnupfen, der Geschmackssinn war weg. Ich bin gut durchgekommen.

Ein "bisschen Fieber, Huten, Schnupfen", das klingt ja nicht grad nach einer gefährlichen und tödlichen Krankheit. Wenn Dietmar Woidke "Corona" hatte, wie so will er sich dann impfen lassen, "wenn er an der Reihe ist", ich dachte man ist nach einer überstandenen Infektion mehr oder weniger immun, täusche ich mich? Vielleichit ein alter DDR-Reflex von ihm, frei nach dem Witz: Was macht ein DDR-Bürger wenn er eine Schlange sieht? Er stellt sich an. Womöglich könnte Herr Woidke mit seinem SPD-Parteibuch und seiner Position in der Schlange aber auch außerplanmäßig vorrücken. Es wäre doch schade, wenn er seine wertvolle Zeit mit Anstehe vertrödelt.

16.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 41.184 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.019.636 (+18.678) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 45.974 (+980) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Nach dem Tod einer Seniorin im niedersächsischen Weyhe bei Bremen haben Rechtsmediziner keine Verbindung zu der vorangegangenen Corona-Impfung der Frau festgestellt. ... Die 90-jährige Bewohnerin eines Altenpflegeheimes war am Mittwoch etwa eine Stunde nach der Impfung gestorben. Sie war mit dem Wirkstoff von Biontech/Pfizer geimpft worden. Im 15- bis 20-minütigen Beobachtungszeitraum nach der Impfung wurden nach Informationen des Landkreises bei der Seniorin keine Auffälligkeiten oder sichtbaren allergietypischen Reaktionen festgestellt. 45 Minuten nach der Impfung habe sich ihr Zustand verschlechtert. Sofortige Reanimationsversuche seien erfolglos geblieben.

Vermutlich ist die 90-jährige Seniorin an akutem Stress gestorben, der mit dem ganzen Impfbrimborium verbunden ist. Stress dürfte die gefährlichste "Volkskranheit" sein. Ich schätze, dass der Hälfte aller knapp einer Million Todesfälle im Jahr aktuet oder chronischer Stress zugrunde liegt. Unsere Gesellschaft baut auf Stress auf, höher, schneller, weiter. Wäre die alte Dame postiv getrestet worden, so hätte Lothar Wieder (RKI) sie als "Coronatote" registriert, so aber gilt sie nur als "in keinem Zusammenhang" mit einer Coronaimpfung Verstorbene.

Passend dazu die folgende Meldung:

Die registrierte Corona-Infektionsquote bei der Berliner Feuerwehr liegt doppelt so hoch wie im Durchschnitt der Bevölkerung. Bislang seien 259 Infektionsfälle erfasst worden, 35 davon seien aktuell, teilte die Feuerwehr mit. Betroffen waren und sind damit 5,8 Prozent der 4500 Mitarbeiter der Feuerwehr. Von den knapp 3,8 Millionen Berlinern wurden bisher etwa 2,9 Prozent (112 000) als infiziert erfasst.

Rund 10.000 Menschen haben am Samstag in Wien gegen die Corona-Maßnahmen der der österreichischen Regierung protestiert. Die Demonstranten beklagten die derzeitigen Einschränkungen und forderten den Rücktritt der Regierung von Kanzler Sebastian Kurz.
Die meisten Teilnehmer der Kundgebung, unter ihnen der frühere Vizekanzler Heinz-Christian Strache, trugen keinen Mund-Nasen-Schutz und missachteten die Abstandsregeln. An einer von linken Gruppen organisierten Gegendemonstration beteiligten sich nach Polizeiangaben rund 500 Menschen.

Forsa-Wahlumfrage vom 18.01.2021: 35 % CDU/CSU, 15 % SPD, 19 % Grüne, 7 % FDP, 8 % Linke, 9 % AfD, 7 % Sonstige, 24 % Nichtwähler/Unentschlossene, 2.504 Befragte, 11.01.–15.01. Zeitraum.

Obermisantroph Heiko Maas von der Holzsoldatenpartei SPD macht mal wieder einen auf Söder und versucht diesen mit peinlichen Wortmeldungen von rechts zu überholen. Wieso maast sich dieser Mann der das Amts des Außenminister bekleidet an, über Grundrechte von Menschen zu befinden. Grundrechte sind unveräußerlich, aber bei der SPD würden man auch die eigene Großmutter an den Teufel verkaufen, wenn das Wählerstimmen bringen würde. Der Mann ist so peinlich, den würde ich zu keiner Party einladen.

Als erster Bundesminister fordert Außenamtschef Heiko Maas (SPD), Menschen mit Corona-Impfung früher als anderen den Besuch von Restaurants oder Kinos zu erlauben. „Geimpfte sollten wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen“, sagte Maas der „Bild am Sonntag“. „Es ist noch nicht abschließend geklärt, inwiefern Geimpfte andere infizieren können. Was aber klar ist: Ein Geimpfter nimmt niemandem mehr ein Beatmungsgerät weg. Damit fällt mindestens ein zentraler Grund für die Einschränkung der Grundrechte weg. ... Denn wenn erst mal nur Geimpfte im Restaurant oder Kino sind, können die sich nicht mehr gegenseitig gefährden.““

Maas kann aber offenbar auch nicht logisch denken, denn nach der amtlichen Logik können sich Geimpfte nicht mehr anstecken, was soll da also die Panikmache, wenn nichtgeimpfte Menschen mit geimpften gemeinsam in einem Restaurant sitzen? Herr lass Hirn regnen auf Herrn Maas und die SPD, am besten drei Monate lang.

Die norwegische Arzneimittelagentur warnt vor möglichen Folgen des Corona-Impfstoffs von Biontech und Pfizer für sehr alte Menschen mit Vorerkrankungen. Gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigte die Behörde, dass bislang 29 Patienten über 75 Jahren nach einer Impfung verstorben seien. Die Gesundheitsbehörde, das Folkehelseinstituttet, erklärte, dass „für Menschen mit schwerer Gebrechlichkeit selbst relativ milde Nebenwirkungen des Impfstoffs ernste Folgen haben können“. Für diejenigen, die ohnehin nur eine sehr kurze Restlebenszeit haben, könne der Nutzen des Impfstoffs dabei marginal sein.

Vermutlich wird auch in Deutschland schwerstkranken alten Menschen die Coronaspritze gesetzt, schließlich verlangt die Politik Erfolgsmeldungen von der Impffront um das coronamüde Staatsvolk aufzumuntern, Kollateralschäden sind hinzunehmen, damit die Kampagne läuft.

Besser nach einer Impfung sterben als nach einer Infektion mit "Corona" werden sich diese alten Leute gedacht haben, recht haben sie, jeder soll entscheiden dürfen, lass ich mir einen Schuss setzen oder nicht. Dafür brauchen wir nicht den Oberlehrer Heiko Maas (SPD).

17.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 43.758 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.033.518 (+13.882) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 46.419 (+445) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Drei Wochen nach dem Impfstart haben die ersten Hessen ihre Folge-Impfung erhalten. Damit sollen sie für die nächsten Monate vollständig gegen das Coronavirus geschützt sein. In einem südhessischen Altenheim sorgt die Aussicht für Freude und Erleichterung. (17.01.2021). Es darf wieder getanzt werden, sicherheitshalber nur mit Maske und Abstand, denn ob man sich nicht trotzdem infiziert ist fraglich.

Kann ich trotz Impfung an Covid-19 erkranken? Ein Impfstoff wirkt nicht sofort: Der Körper des Empfängers braucht mehrere Tage, um sich auf den neuen Erreger einzustellen. Bei den Präparaten zur Covid-19-Prävention entfalten sie erst ab den elften Tag die volle Wirkung. ... Eine vollständige Sicherheit gibt es auch dann nicht: Nach den ersten Studien zu den Impfstoffen von Biontech und Moderna liegt sie um die 95 Prozent. Das heißt, dass im Vergleich zu einer Gruppe von Nicht-Geimpften nur jeder Zwanzigste erkrankt. 

Pieter Schleiter - Richter am Landgericht Berlin will sich den Coronazwangsmaßnahmen nicht unterordnen und gründet ein Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte:

In nur vier Tagen wurde unsere Seite über 55.000 Mal besucht. Wir haben eine Vielzahl von Richter- und StaatsanwaltschaftskollegInnen, die sich für das Netzwerk angemeldet haben. Hierunter sind auch sehr exponierte KollegInnen in teils hohen und höchsten Leitungsfunktionen. Das alles stimmt uns sehr hoffnungsvoll. Wir werden in den nächsten Tagen die Verifizierung vornehmen, was eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen wird.

Na so was, womöglich will Pieter Schleiter nächstens auch noch in Freiheit leben, wo gibts denn so was - in Deutschland jedenfalls nicht, so wahr uns Corona dabei helfe.

Dass er sich nicht an die Corona-Regeln halten will, zeigte sich durch Zufall bei einer Kontrolle des Potsdamer Ordnungsamtes zur Einhaltung der Maskenpflicht in der Fußgängerzone am 26. Oktober 2020. In einem Fall sei ein Bußgeld verhängt worden, teilte die Stadt anschließend mit. Dabei handelte es sich offenbar um den Richter, der nun vors Bundesverfassungsgericht zieht. Bei dem Rundgang der Ordnungskräfte, der von der Märkischen Allgemeinen Zeitung begleitet wurde, weigerte sich demnach ein Mann namens Pieter Schleiter, eine Maske zu tragen. „Ich halte das für verfassungswidrig“, wird der 42-Jährige zitiert, der bei der Ausweiskontrolle angegeben habe, Richter am Landgericht Berlin zu sei. Es gehe gar nicht mehr um die Eindämmung der Pandemie. Er werde deshalb Verfassungsbeschwerde einlegen.

Länder planen Zwangseinweisungen für Corona-Quarantänebrecher.
Auf dem Gelände der Jugendarrestvollzugsanstalt Moltsfelde in Schleswig-Holstein sollen Quarantäne-Brecher bald in einer separaten Einrichtung untergebracht werden.

Das erinnert doch irgendwie an die letzten Monate des Großdeutschen Reiches

Ardennenoffensive. ... Angesichts des drohenden militärischen Zusammenbruchs stand die innenpolitische Lage im Zeichen des totalen Krieges. Es ging um die Mobilisierung der letzten personellen, materiellen und moralischen Kräfte. Propagandaminister Joseph Goebbels, zum Reichsbevollmächtigten für den totalen Kriegseinsatz ernannt, nutzte die NS-Propaganda, um mit einem Gemisch aus Drohungen und Versprechungen, Lügen und Halbwahrheiten in Verbindung mit seinem Redetalent das Durchhaltevermögen bzw. den Durchhaltewillen der Deutschen zu stärken und die Möglichkeit eines Endsiegs zu suggerieren. Rigorose Maßnahmen und Eingriffe in das öffentliche, wirtschaftliche und private Leben sollten die letzten Leistungsreserven aktivieren. Viele Unwillige und Ungläubige traf der brutale Terror des allgegenwärtigen Polizei- und Unterdrückungsapparats unter Heinrich Himmler.

Auch in der DDR wurden für den Fall der Fälle Internierungslager geplant:

Für einen eventuellen "Tag X" wollten die DDR-Mächtigen vorsorgen: Sie planten Internierungslager. Wo genau, lässt sich schwer rekonstruieren. Klar sind nur die Vorgaben zu DDR-Zeiten: Mindestens 50 Kilometer musste das Lager von der Grenze entfernt sein und verkehrsmäßig gut zu erreichen. Die Spur führte dank mündlicher Hinweise nach Verlorenwasser nahe Bad Belzig: zu einem Barackenkomplex mitten in der Pampa, der einst von der Bereitschaftspolizei genutzt wurde. Hier hätte man im Ernstfall eine Zeltstadt eingerichtet und eingezäunt.

Für FDP-Vize Kubicki ist die Vorsitz-Entscheidung der CDU eine gute Nachricht. Er bewertet die Chancen auf eine gemeinsame Regierung mit einem Kanzler Laschet – und erklärt, warum Merz erneut gescheitert ist. Die Zukunft des Gesundheitsministers sieht er eher düster. ...
WELT: Ihre Prognose: Welche Schwerpunkte wird Armin Laschet in den kommenden Monaten setzen?
Kubicki: ... Laschet wird außerdem – wie in Nordrhein-Westfalen – stärker darauf drängen müssen, dass bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie nicht zu sehr in Grund- und Freiheitsrechte eingegriffen wird. Im Bund geht es derzeit ja nur noch darum, wie man die Menschen weiter einsperren kann. Und nicht darum, diejenigen zu schützen, die von der Pandemie besonders betroffen sind.

Wenige Jahrzehnte vor Wildes Inhaftierung wurde im Vereinigten Königreich das System der Einzelhaft eingeführt. Das Zuchthaus von Reading entstand, wie 54 weitere britische Haftanstalten in der Zeit, nach dem Vorbild des 1842 eröffneten Pentonville-Gefängnis in London, in dem auch Wilde vor seinen Verlegungen einsaß. Sie alle folgten demselben Prinzip der Separation. Überfüllte Schlafsäle in Gefängnissen, die man als „Schulen des Verbrechens“ ansah, sollten so abgeschafft werden. Mit der Einzelzelle sollten Verurteilte nicht mehr nur bestraft, sondern auch reformiert werden und Isolation erschien als ein geeignetes Mittel. Viele Insassen bekamen psychische Probleme, „each in his separate Hell“, wie Wilde es in Ballad of Reading Gaol formulierte.
Der Bauplan für Reading stammte von George Gilbert Scott. Der Grundriss wurde in der – in den westlichen Kirchen meistverbreiteten – Form des christlichen Kreuzes gestaltet und der Knotenpunkt von offenen Gängen auf der Mittelachse des Gebäudes diente dem Zweck einer genauen Beobachtung aller Gefangenen. Auch das Zuchthausinnere mit seinen gotischen Spitzbögen erscheint als eine Anleihe aus Sakralbauten. Scott war einer der führenden Architekten der Neogotik und Schöpfer vieler Kirchen. Das Zuchthaus von Reading war als ein Ort der Läuterung erdacht worden. Eine Tretmühle im Gebäudekomplex, an der Gefangene Zwangsarbeit leisten mussten, diente als Folterinstrument. Die Fenster waren zu Wildes Zeiten kaum größer als Schießscharten mit Milchglasscheiben. Manchmal konnten die Häftlinge trotzdem irgendwo ein kleines Stück des Himmels sehen, „that little tent of blue / Which prisoners call the sky“, wie er in seinem Gedichtswerk beschreibt. Im Gefängnis herrschte Redeverbot für die Insassen. Auch ansehen durften sie einander nicht. Zum Gang auf den Hof mussten sie Kapuzen tragen, welche das Gesicht vollständig bedeckten. In der Kapelle trennten Zwischenwände die auf Kirchenbänken wie in offenen Särgen Sitzenden. Die Häftlinge standen ständig unter Beobachtung des Wachpersonals. Schon bei Haftantritt wurden jedem Gefangenen die Dunkelzellen im Kellergeschoss gezeigt. Es drohte schon bei kleinen Verfehlungen die dortige Einkerkerung in völliger Stille und Lichtlosigkeit. Wilde erlitt dies einmal, vierzehn Tage lang, die wie eine einzige Nacht gewesen sein müssen. Er schrieb später: „Suffering is one very long moment. We cannot divide it by seasons“. Zur Anordnung der Dunkelhaft gereichten der Gefängnisleitung ein paar Worte, die er beim Gang in die Gefängniskapelle mit einem anderen Gefangenen gewechselt hatte. Von 1845 bis 1913 wurde in Reading auch die Todesstrafe durch Erhängen vollzogen. Wilde berichtete später vom Grauen und Terror, die eine bevorstehende Hinrichtung unter den Mitgefangenen auslöste.

Wenn die DDR eine Dikatur war, dann ist die heutige BRD auch eine Dikatur und in einige Bereichen schlimmer als die DDR. Während man in der DDR als Jugendlicher das FDJ-Hemd nur zu offiziellen Anlässen anziehen musste, ist das Tragen der Merkelmaske zur Dauerpflicht geworden, fehlt nur noch, dass die Regierung anordnet, dass man vor Betreten eines Supermarktes "Sieg Heil" rufen muss, da wird das Virus so einen Schreck bekommen, dass es gleich stirbt

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat Außenminister Heiko Maas (SPD) scharf für den Vorschlag kritisiert, Menschen mit Corona-Impfung früher als anderen den Besuch von Restaurants oder Kinos zu erlauben. Vorstand Eugen Brysch sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), Maas befeuere eine „Gespenster-Diskussion“ über Impf-Privilegien. Es gebe zu wenig Impfstoff. „Bei der Organisation des Impfangebots hapert es. Auch weiß heute niemand, ob ein Geimpfter das Virus weitergeben kann.“ Als Außenminister sei Maas zudem nicht zuständig für das Thema.

Die SPD ist echt auf den Hund gekommen, wenn sie solche Leute wie Herrn Maas - den ich nicht einmal als Praktikanten nehmen würde - in das Amt eines Außenministers hievt. Wenn ich Parteivorsitzender der SPD wäre, würde ich Herrn Maas wegen grob parteischädigendem Verhalten aus der Partei werfen.

18.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 46.332 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.040.659 7.141 sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 46.633 (+244) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Vor den Verhandlungen schaltet sich nun der Corona-Expertenrat NRW mit mahnenden Worten in die Diskussion ein. In dem von Ministerpräsident und Neu-CDU-Chef Armin Laschet berufenen Gremium kommen zwölf interdisziplinär aufgestellte Experten, darunter der Virologe Hendrik Streeck, Ökonom Michael Hüther und der Soziologe Armin Nassehi zusammen.
In ihrer bislang vierten Stellungnahme zum Umgang mit der Pandemie warnt die Expertengruppe vor einer Politik, die Gefahr laufe, die Bevölkerung „als Ganzes nicht mehr zu erreichen und zu überzeugen“. Immer deutlicher würden sich in der Gesellschaft Extreme zeigen, heißt es darin: „Corona-Leugner am einen Ende, Lockdown-Fanatiker am anderen Ende“. Daher müsse es der Politik gelingen, die gewählte Strategie besser zu begründen und auf realistische Ziele hin zu orientieren ... Die Experten kritisieren den Kurs der stetigen Nachjustierung von Maßnahmen bei nur vage formulierten Zielen. Es sei ein „ermüdendes Narrativ, die Krise könnte diesmal durch diese, oftmals allzu unspezifische Maßnahme langfristig bewältigt werden“.

"Lockdownfanatiker", das ist ein ordentlicher Seitenhieb gegen Söder, Lauterbach & Co. Den brauchen die auch, sonst drehen die noch mehr am Rad.

Wegen Selbst- und Fremdgefährdung kann man in Deutschland in die Klapse gebracht werden. So ein Platz in der Klapse ist richtig teuer - da könnte man im Jahr mindestens 10.000 Masken von kaufen - und für die Kosten müssen die Beitrags- und Steuerzahler - also Sie und ich - aufkommen. Daher sollte man nicht so sehr am Rad drehen, wenn mal mit der Kunst des Steuerns Probleme hat. Geisterfahrer vergessen das oft.

Sachsen will in der kommenden Woche eine Einrichtung für Quarantäne-Verweigerer in Betrieb nehmen. Wie das Innenministerium mitteilte, ist ein Gebäude auf dem Areal Stauffenbergallee/Hammerweg als Einrichtung vorgesehen. Bis zu fünf Personen, die sich einer vom Gesundheitsamt angeordneten Quarantäne widersetzen, sollen darin untergebracht werden können. Ursprünglich hatte die Landesregierung die Unterbringung Betroffener in einem Krankenhaus in Betracht gezogen. Allerdings würden dort alle Kapazitäten in der Corona-Pandemie dringend gebraucht, hieß es. 

Etwa 30 Brandenburger sind seit Mai in eine Quarantäne-Station zwangseingewiesen worden, weil sie sich nicht an die angeordnete Corona-Quarantäne gehalten haben. Aktuell befänden sich keine Quarantänebrecher in der Einrichtung, wie das Innenministerium auf Anfrage mitteilte. Zunächst hatte die „Welt am Sonntag“ berichtet.
In die Zentralstelle für Quarantänebrecher kommt, wer sich wiederholt und trotz Anweisung nicht an die durch die örtlichen Gesundheitsämter erteilte Quarantäne im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie hält. Für eine Einweisung ist eine richterliche Anordnung nötig, welche die Gesundheitsämter bei festgestellten Verstößen beantragen können.

Hurra, hurra, ein Foto ist endlich da. Haben Sie sich - so wie ich - auch des öfteren gefragt, was das eigentlich für Fotos sind, die einem im Staatsfernsehen als Coronafotos untergejubelt werden, nun ist klar - BILD sei dank - das waren alles nur Computeranimationen, also grad so als ob sie im Puppentheater sind und die Puppen für echte Menschen halten. Aber nun ist mit solchem billigten Betrug schluss, denn jetzt wurde das heimrückische Chinavirus erstmalig fotografiert. Und, was soll ich Ihnen sagen, es sieht schöner aus, als ich es mir vorgestellt habe. Ich dachte immer, das Virus sieht wie ein Monster aus, so mit Hakenkreuz oder Sowjetstern und DDR-Emblem oder wie eine Zecke. Nein, es ist wirlklich sehr schön und sehr bunt, so wie die BILD-Zeitung.

Computer-Animationen des Coronavirus haben wir seit Beginn der Pandemie unzählige Male gesehen. Jetzt wurden SARS-CoV-2-Viren erstmals fotografiert!
Forscher haben das Virus, das die Welt seit Monaten in Atem hält, in 3-D sichtbar gemacht. Dabei handelt es sich nicht um computergenerierte Modelle.
Das österreichische Unternehmen Nanographics, ein Ableger der Technische Universität Wien, hat neue Techniken genutzt und 3-D-Abbildungen echter SARS-CoV-2-Viren aus schockgefrorenen Proben erstellt.

Doch kaum wurde das Virus fotografiert, da mutiert es auch schon, daher muss man ständig neue Fotos von dem Killervirus machen, um up to date zu sein. Grad sah es noch so aus wie Frankenstein, dann wie Karl Lauterbach und wenig später wie Idi Amin oder Richard Wagner. Schließlich vervielfacht sich das Virus und man sieht Millionen von Karl Lauterbachs oder Richard Wagners.

Die Mutation
Ein Virus aus dem Sprachlabor...
Wer bei Google das Wort MUTATION eingibt, bekommt in 53 Sekunden 104.000.000 Treffer. Und gemeint ist immer das mutierte Virus, der Mutant aus der Panik-Box, der uns bald alle umbringen wird. Es ist davon auszugehen, dass die MUTATION als nächste Begründung für die weiteren Corona-Regime-Maßnamen herhalten muss. - Um ein wenig wissenschaftlichen Boden unter die Füße einer hysterischen öffentlichen Debatte zu bekommen, sprach die RATIONALGALERIE mit Dr. Eric Markhoff, einem Epidemiologen der trockenen Art.
Ist SARS-CoV2 ein Killervirus?
Die mit SARS-CoV2 Verstorbenen sind tendenziell älter als alle anderen Verstorbenen. Bei alten Menschen mit vielen Krankheiten ist man zwar traurig, in der Regel aber nicht überrascht, wenn das Leben zu Ende geht. Mit dem Alter nimmt die Zahl der möglichen Todesursachen zu. Die gängige Praxis, bei einem positiven Corona-PCR-Test, die vielen Alternativerklärungen für ein Ableben zu verwerfen, führen zu überhöhten Corona-Sterbezahlen. Allein aus der Tatsache, dass die mit einer SARS-CoV2 positiven PCR Verstorbenen älter sind, als alle anderen Verstorbenen, zeigt, dass SARS-CoV2 nicht als Killervirus bezeichnet werden sollte.
Wenn die Impfkampagne nun mit den über 80-Jährigen startet, können die zahlreichen alternativen Todesursachen wiederum missbraucht werden, wenn es darum geht, das Ableben nach einer Impfung zu erklären, also mögliche schädliche Wirkungen einer Impfung zu kaschieren.
Warum gelten die PCR-Tests als umstritten?
PCR steht für „Polymerasis Chain Reaction - Polymerasekettenreaktion“. Bei dieser Reaktion werden kurze Erbgutabschnitte des Virus vervielfältig: Aus einem werden 2, aus 2 werden 4, aus 4 werden 8 usw. (das ist also exponentielles Wachstum). Gestartet wird die Reaktion durch an den Rändern des anvisierten Erbgutabschnitts gelegene Erbgutsequenzen (Primer).
In der Forschung ist die PCR zu einem wichtigen Werkzeug geworden und auch in der Diagnostik kann sie unterstützend eingesetzt werden. In der derzeitigen Coronapandemie wird jedoch die PCR als einziges falldefinierendes Kriterium verwendet. Dies führt dazu, dass die meisten „SARS-CoV2 Fälle“ symptomlos verlaufen. Die meisten „Fälle“ wissen nur dank des PCR-Tests, dass sie ein „Fall“ sind. PCR Reaktionen gelten als sehr empfindlich. Dies führt dazu, dass auch ganz geringe Mengen von Erbgutschnipseln zu einer positiven Reaktion führen können, auch wenn keine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes vorliegt. Deshalb hat eine Gruppe von Rechtsanwälten um Reiner Füllmich beschlossen, den PCR Test als Grundlage der derzeit ablaufenden Pandemie anzugreifen. Seit Monaten sammelt diese Gruppe Informationen durch lange, aber sehr inhaltsreiche Gespräche im „Corona-Untersuchungsausschuss“. Diese Gespräche sind auf Internetplattformen abrufbar und sehr empfehlenswert. Allerdings nicht immer leicht zu finden, da große Internetkonzerne die Aufarbeitung des Corona Untersuchungsausschusses nicht zu unterstützen scheinen. Unter folgender Adresse ist der Ausschuss zu erreichen: https://corona-ausschuss.de/sitzungen/. Eine epidemiologische Falldefinition sollte immer auch Krankheitssymptome enthalten. Dies ist bei der SARS-CoV2 Pandemie nicht der Fall. Hier gilt jeder positive PCR-Test als Fall. ... .

Masken-Söder sorgt mal wieder für Stress in Doitschland:

 FFP2-Masken - ebenso wie ähnliche hochwertigere Atemschutzmasken der Klassen N95 oder KN95 - sind dichter als Mund-Nase-Masken. Sie filtern somit mehr und auch kleinere Partikel und bieten daher mehr Schutz für den Träger. Allerdings ist der Schutzeffekt nur dann umfassend gewährleistet, wenn die Maske durchgehend und dicht sitzend getragen wird.
Das dichtere Material erhöht den Atemwiderstand. Gerade für ältere Menschen oder Kinder kann das gesundheitliche Auswirkungen haben. Deshalb sollten FFP2-Masken nach allgemeiner Empfehlung maximal 75 Minuten durchgehend getragen werden - mit anschließender 30-minütiger Pause.
Ursprünglich sind solche Masken für den Arbeitsschutz gedacht, zum Beispiel im medizinischen Bereich. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin rät daher von der privaten Nutzung ab. Das RKI empfiehlt, FFP2-Masken "grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen" zu tragen.

Nach einem Abgleich mit Versichertendaten der Krankenkassen sollen nun 34,1 Millionen statt 27 Millionen Bürger in diesen Tagen Gutscheine für zwölf FFP2-Masken zugesandt bekommen, wie Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag in Berlin sagte. ... Vorgesehen ist ein Eigenanteil von zwei Euro für je sechs Masken. Der Bund rechnete schon bezogen auf 27 Millionen Berechtigte mit Kosten von rund 2,5 Milliarden Euro. FFP2-Masken filtern Partikel besonders wirksam aus der ein- oder ausgeatmeten Atemluft, sie bieten aber auch keinen 100-prozentigen Schutz.

Zwölf FFP-2 Masken, bei einer Tragezeit von einem Tag je Maske, dann sind die 12 Masken nach 12 Tagen aufgebraucht, das ergibt eine schöne Menge Müll, die den Erdball verunreinigen und den Klimawandes befeuern. Die "Grünen" nehmen das hin, denn denen geht es nicht um das Klima, sondern nur um ihre grüne Show mit Panikeinlagen. Daher ist Markus Söder auch der richtige Heiratspartner für die Grün*Innen. Wie hieß doch gleich dieser Film, den ich mir schon immer mal anschauen wollte: Tanz der Papiere oder so ähnlich?

Ehe die verblüfften Vampire die Situation begreifen, stürmen die Vampirjäger mit Sarah auf den Hof und fliehen mit Yoynehs Pferdeschlitten. Abronsius steuert den Schlitten, hinter ihm sitzen Sarah und der selige Alfred, zärtlich umschlungen. So bemerkt der liebestrunkene Alfred nicht, wie aus Sarahs verführerischen Lippen plötzlich zwei Vampirzähne herauswachsen und sich in seinen Hals graben. Während das Schlittengespann weiter durch die winterliche Vollmondnacht gleitet, kommentiert eine Stimme aus dem Off: „In jener Nacht wusste Professor Abronsius noch nicht, dass er das Böse, das er für immer zu vernichten hoffte, mit sich schleppte. Mit seiner Hilfe konnte es sich endlich über die ganze Welt ausbreiten.“

Ja und da ist er nun in die Welt gesetzt, der Coronavirus, durch einen Kuss von Sarah (CSU) in den Hals von Alfred (Bündnis90/Die Grünen). Dass das fatale Folgen hat, wenn sich schwarz und grün miteinander paaren, war vorauszusehen.

2 - 3 Milliarden Euro Steuergelder, die der Bund in die Luft schießen will, das sind ja Peanuts, gemessen an dem, was ein Eurofigter kostet. So beträgt der Systempreis für 108 Eurofighter 14,5 Milliarden Euro, woran man sieht, dass FFP2 Masken mit Kosten von 2 - 3 Milliarden Euro nicht wirklich teuer sind. Man sollte daher nicht so knickrich sein wie Krankheitsminister Jens Sparfuchs, sondern einfach mal mit der Scholz`schen Bazooka schießen. Daher fordere ich 60 kostenlose FFP-2 Masken für alle Bedürftigen, die reichen dann bis Mitte März und dann kommt der Frühling, die Wirtschaft kollabiert und die "Pandemie" wird auf Grund der massiven Wirtschaftskrise für beendet erklärt. Es wird nicht mehr getestet, auch nicht bei Intensivpaitienten und damit gibt es auch keine Coronatoten mehr. Das wird eine schöne Zeit, nach 12 Monaten Krieg der Regierung gegen die eigene Bevölkerung.

Nicht nur das Killervirus wütet, sondern auch Marcel M. - ein Muttersohn. Seine Mutter, Kornelia S. musste sterben, obwohl sie immer eine Maske trug und den Abstand einhielt. Nur mit dem Abstand zum Sohn hat das nicht ganz geklappt:

Kornelia S. verblutete. Laut Anklage soll der eigene Sohn ihr wiederholt und in Tötungsabsicht mit einem Küchenmesser in Kopf- Hals- und Nackenbereich gestochen und dann seine Tat mit einem Beil (Länge der Klinge: 25 Zentimeter) vollendet haben. Zuvor hatte er sie mit einem Porzellan-Teller attackiert. Bei der Obduktion wurden 18 tiefere Hautverletzungen und 30 Oberhaut-Durchtrennungen festgestellt.

Die Zensur in Deutschland
Das am Sonntag den 17. Januar um 13:00 Uhr veröffentlichte Video „Bilder aus dem Krankenhaus rechts der Isar in München. Zweitgrößtes Krankenhaus in München“, wurde von YouTube zensiert. Das Video hatten bis zum späten Sonntagabend über 100.000 Menschen geklickt.


Sogenannte "Linke" mit einem Verstand, der gegen Null zu drohen geht, drehen nun voll durch - noch schlimmer als Lauterbach, Merkel und Söder:

"Gemeinsam runter auf Null: Das erste Ziel ist, die Ansteckungen auf Null zu reduzieren. Um einen Ping-Pong-Effekt zwischen den Ländern und Regionen zu vermeiden, muss in allen europäischen Ländern schnell und gleichzeitig gehandelt werden. Wenn dieses Ziel erreicht ist, können in einem zweiten Schritt die Einschränkungen vorsichtig gelockert werden. Die niedrigen Fallzahlen müssen mit einer Kontrollstrategie stabil gehalten und lokale Ausbrüche sofort energisch eingedämmt werden. Wir brauchen drittens auch eine gemeinsame langfristige Vision – und auf deren Basis regionale und nationale Aktionspläne. Diese beinhalten Screening- und Impfstrategien, Schutz von Risikogruppen und Unterstützung der Menschen, die besonders stark von der Pandemie betroffen sind.
Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir eine solidarische Pause von einigen Wochen. Shutdown heißt: Wir schränken unsere direkten Kontakte auf ein Minimum ein – und zwar auch am Arbeitsplatz! Maßnahmen können nicht erfolgreich sein, wenn sie nur auf die Freizeit konzentriert sind, aber die Arbeitszeit ausnehmen. Wir müssen die gesellschaftlich nicht dringend erforderlichen Bereiche der Wirtschaft für eine kurze Zeit stilllegen. Fabriken, Büros, Betriebe, Baustellen, Schulen müssen geschlossen und die Arbeitspflicht ausgesetzt werden. Diese Pause muss so lange dauern, bis die oben genannten Ziele erreicht sind. Wichtig ist, dass die Beschäftigten die Maßnahmen in den Betrieben selber gestalten und gemeinsam durchsetzen."
https://zero-covid.org

19.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 48.906 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.052.028 (+11.369) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 47.622 (+989)  sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

* Aus Bayern, Rheinland-Pfalz und dem Saarland wurden vorgestern unvollständige Daten übermittelt, diese Fälle wurden gestern nachübermittelt und sind heute in der Differenz zum Vortag enthalten.

Mit der Impfstatistik hapert es doch ein wenig. Am 27.12.2020 begannen die Impfungen, über 20 Tage nach Beginn der Impfungen korrigiert das RKI noch immer rückwirkend die Impfzahlen, wie ich seit Tagen verfolge. Das ist einerseits verständlich, wenn man den riesigen Apparat bedenkt, der da Zahlen zusammenträgt, andererseits auch bedenklich, wenn man weiß, wie die letzte Kommunalwahl in der DDR massiv gefälscht wurden. Ich war damals Zeuge der Wahlfälschung und habe daraufhin versucht, ein zwei Tage später die Wahlkommission die im Berolinahaus am Berliner Alexanderplatz aufzusuchen, mit dem Personalausweis vorbei an dem Pförtner, im Paternoster hoch in die mir vom Pförtner genannte Etage, aber die Wahlkommission war schon nach "unbekannt" ausgezogen. So schrieb ich denn einen Brief an den später rechtskräftig verurteilten  Oberbürgermeister Erhard Krack, der Brief wurde natürlich nie beantwortet. Vielleicht liegt der noch in irgendeinem Archiv.

Fälschungen von Zahlen, das ist mit bei RKI-Zahlen grundsätzlich auch möglich, denn es gibt im Gegensatz zu Wahlen keine "öffentliche Auszählung". Wer da welche Zahlen wo eingibt und ob diese stimmen, das bleibt dem normalen Menschen also verborgen.

„Uns droht ein Mega-Lockdown auf Basis unbrauchbarer Zahlen“
Ein Berliner Forschungsinstitut hat berechnet, dass die täglich veröffentlichten Covid-Sterbezahlen im Durchschnitt 3 Wochen alt sind. Das wirft grundlegende Fragen zum aktuellen Pandemie-Management auf - und zu den geplanten Lockdownverschärfungen.
 

Eine halbe Milliarde Modeartikel drohen in Deutschland geschreddert zu werden. Greenpeace pocht nun auf das „Vernichtungsverbot“ und setzt Abfall- und Modeindustrie unter Druck. Für den Handel bringt der Vorstoß den nächsten Kostenschock. ... „Da die rechtswidrige Vernichtung Millionen von Textilien unmittelbar droht, bitten wir Sie als zuständigen Minister, Ihre Behörde umgehend anzuweisen, dieses Gesetzesverstoß zu verhindern“, heißt es etwa in einem WELT vorliegenden Brief von Greenpeace an Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan von den Grünen.

Die Grün*Innen als staatstragende Partei werden hier natürlich nichts machen, soll das Zeug doch geschreddert werden, außer ein bisschen heiße Luft, nach dem Motto: Das ist aber traurig, aber leider nun mal nicht zu ändern. Sollen die Klamotten doch in den Schredder, was kümmert uns das als grüne Beamtenseelen, wir kriegen unser Geld vom Staat, nach uns die Sinnflut. Es lebe der Klimawandel, denn nur der treibt uns verängstige Wähler zu und sichert uns so gute Wahlergebnisse.

20.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 51.480 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.068.002 (+15.974) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 48.770 (+1.148)  sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

* Aus Bayern, Rheinland-Pfalz und dem Saarland wurden vorgestern unvollständige Daten übermittelt, diese Fälle wurden gestern nachübermittelt und sind heute in der Differenz zum Vortag enthalten.

Der Honecker hat sich von seinen Hofschmeichlern die Wirklichkeit schön reden lassen und das ist heute nicht anders, nur das nicht mehr schön, sondern schlecht geredet wird, um den Panikmodus zu erhöhen, auf dass die Hardliner an die Macht gelangen können. Alles ist ganz furchtbar, bald werden wir alle sterben, wenn wir uns nicht impfen lassen, nur Markus Söder (CSU) und Karl Lauterbach (CDU) können uns retten, gebt Euren Verstand bei Markus Söder und Karl Lauterbach ab. Dieses System ist korrupt durch und durch, aber nicht so primitiv wie in Bananenrepubliken, sondern sehr subtil und nach außen hin schön verpackt. Es wird nicht plump mit heimlich rübergereichten Briefumschlägen voll Geld bestochen, sondern mit Steuergeldern, die vom Staat oder in dessen Auftrag als Subventionen und Fürderungen an genehme und weichgespülte Empfängerorganisationen ausgereicht werden, sei es das Staatsfernsehen, Parteistiftungen oder halbstaatliche Institute wie das ifo in München. Wer nicht mitmacht, kriegt kein Geld und so entsteht die Lügrnblase, bis sie notwendigerweise eines Tages platzt, so 1989 in der DDR. Der Bundestag und die Landtage, die eigentlich eine Aufsichts- und Kontrollfunktion haben, machen die Sache nicht viel besser. Es wird sich gegenseitig in die Tasche gelogen, das Phänomen der Selbstrückbezüglichkeit hat schon Watzlawick beschrieben:

 

"In der südamerikanischen Hafenstadt Carthaena wurde früher jeweils von einer den Hafen umgebenden Festungen ein Kanonenschuss abgeschossen, genau um 12 Uhr Mittag. Und danach richtet sich jedermann die Uhren. Ein Reisender, der aus dem Ausland kommt, stellt fest, dass der Kanonenschuss immer um 20 Minuten zu spät ist. ..." (Paul Watzlawick: Vom Unsinn des Sinns oder Vom Sinn des Unsinns; 1. Februar 2005; Piper)

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing, staatsnahes ifo Institut biedert sich bei Söder an:

Ifo-Präsident Fuest fordert einen raschen Wechsel der Corona-Politik. Gemeinsam mit anderen Forschern hat er ein Papier veröffentlicht, das beschreibt, wie die Infektionszahlen deutlich gesenkt werden könnten. Die Vorschläge der „No-Covid-Strategie“ sind radikal. ... Die No-Covid-Strategie besteht aus drei Elementen: ein schnelles Absenken der Infektionszahlen auf null, die Gründung von sogenannten Grünen Zonen und ein „rigoroses Ausbruchsmanagement bei sporadischem Auftreten neuer Fälle“. Es gebe strikte Kontakt- und Mobilitätsbeschränkungen sowie strikte Quarantäne-Regeln. In den übrigen Zonen bleiben die strikten Kontaktbeschränkungen bestehen, Firmen, die strenge Hygienevorschriften erfüllen und soweit möglich Homeoffice anbieten, können aber weiter offen bleiben.

Das ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. (abgekürzt ifo) ist eine Münchner Forschungseinrichtung, die sich mit der Analyse der Wirtschaftspolitik beschäftigt und monatlich den ifo-Geschäftsklimaindex ermittelt. ... 2010 hatte das Institut 193 Mitarbeiter,[5] etwa die Hälfte davon wissenschaftliche Mitarbeiter. Das Institut ist als An-Institut mit der Ludwig-Maximilians-Universität München assoziiert. Finanziert wird das ifo-Institut zurzeit zu etwa zwei Dritteln aus öffentlichen Mitteln (im Zuge der gemeinsamen Forschungsförderung von Bund und Ländern über die Leibniz-Gemeinschaft) und zu etwa einem Drittel aus den Erlösen für Drittmittelprojekte, die in der Regel ebenfalls von öffentlichen Auftraggebern stammen („wissenschaftliche Politikberatung“).

Von China lernen, heißt siegen lernen, Deutschland plant chinesische Lösung:

Die Regierungen einzelner Bundesländer planen Einrichtungen, in denen sogenannte Quarantänepflicht-Verweigerer per Zwang untergebracht werden können. Zuerst berichtete die "Welt am Sonntag". ... Bei wiederholter Missachtung der Quarantänepflicht kann eine Zwangsunterbringung von einem Gericht angeordnet werden. Das war in Baden-Württemberg nicht der Fall. Dennoch sollen in zwei Kliniken bald Stationen eröffnet werden, in denen notorische Quarantäne-Verweigerer festgesetzt werden können. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) drängte darauf, dass es solche Möglichkeiten gebe. "Natürlich geht es nur um wenige Fälle, aber die sind gefährlich", sagte Strobl. "Es geht um uneinsichtige, bußgeldunempfindliche Personen, die vorsätzlich in Kauf nehmen, andere Menschen mit Corona zu infizieren."

21.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 54.054 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.088.400 (+20.398) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 49.783 (+1.013)  sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Glaubt man den offiziellen Zahlen dann wären jetzt bei 2.088.400 "positiven Testungen" 2,5 1 % der Bevölkerung mit dem Coronavirus infiziert gewesen., also jeder vierzigste Einwohner. Für eine Herdenimmunität reicht das noch nicht, aber wir haben ja noch mindestens zehn Coronajahre vor uns, dann dürfte das auch ohne Impfungen geschafft sein.

Jeden Tag 1.000 "Coronatote, dann haben wir am Jahresende 365.000 "Coronatote" und vermutlich keine signifikante Übersterblichkeit. Dass die "Coronnatoten" so oder so gestorben wären, ob nun an "Corona" oder einer Herzkreislauferkankung, Diabetis, Krebs, etc. pp. läge dann auf der Hand. Die Übersterblichkeit, die für das Jahr 2020 festgestellt werden könnte, müsste überdies in Bezug auf das Alter der Verstorbenen hinterfragt werden. Wenn es nur eine Übersterblichkeit bei den über 80-jährigen gibt, dann ist klar, "Corona" hat keine Sterblichkeitsauswirkungen auf unter 80-jährige und der Aktionismus der Bundespanikregierung ist als Affentheater bloßgestellt.

Die russische Hauptstadt Moskau lockert angesichts sinkender Infektionszahlen einige Corona-Beschränkungen. Ab Freitag darf in Theatern, Kinos und Konzertsälen die Nutzung auf die Hälfte der Plätze erhöht werden, sagt Bürgermeister Sergej Sobjanin. Das gelte auch für Museen, Bibliotheken und Sportstadien. Zudem sollen die staatlichen Universitäten weiter mit eingeschränktem Unterricht arbeiten, aber Hochschulen und bestimmte Fachinstitute wieder voll öffnen. ... Die Zahl der bestätigten Infektionen in Russland stieg binnen 24 Stunden um 21.887 auf mehr als 3,65 Millionen, das ist die vierthöchste weltweit. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 67.832.

Russland verzeichnet pro Einwohner wesentlich weniger "Infektionen" und "Todesfälle" als Deutschland, die obige Meldung suggeriert mit der Formulierung "das ist die vierthöchste weltweit, so wird manipuliert. Der normale Leser merkt das nicht.

Das wochenlange Einsperren der Bevölkerung durch die Bundespanikregierung hat sich als der "richtige" Weg erwiesen, "die Pandemie" zu brechen, Statt 100.000 Coronatote pro Tag nur 1.000, das ist doch ein toller Erfolg, den sich Angela Merkel an die Jacke heften kann. Auch die DDR hat damit gute Erfahrungen gemacht, wenn auch nur in seltenen Fällen Einzelhaft angeordnet wurde. Nun noch vier Wochen Einzelhaft in Deutschland und das Virus ist - so wie in Nordkorea - nirgendwo in den Medien mehr zu finden. Die hochbetagten und schwer voererkranken Menschen, die dann weiterhin wie immer im Leben sterben, nennen wir: "gestorben an der Unfähigkeit der Panikregierung, den Tod aufzuhalten. Schöne Neue Welt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht von einem „gespaltenen Bild“ der Corona-Lage in Deutschland. Es gebe gute Nachrichten - aber allen Bemühungen drohe eine Gefahr: die Außerirdischen. Daher müsse präventiv gehandelt werden.

Sie haben es sicher gemerkt, das ist eine Fakemeldung, es handelt sich natürlich nicht um die Außerirdischen, sondern um die Mutanten, die Angela Merkel mit ihrem stechenden Blick sehen kann:

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht von einem „gespaltenen Bild“ der Corona-Lage in Deutschland. Es gebe gute Nachrichten - aber allen Bemühungen drohe eine Gefahr: die Mutation. Daher müsse präventiv gehandelt werden.

Daher muss man weiter verschärfen, "der Russe" könne sonst angreifen, aber wir sind Dank Merkel, Söder und Lauterbach auf der Hut und kämpfen bis zur letzen Patrone, der Endsieg ist nah.

Kaum an der Macht, schränkt der 78-jährige Coronapaniker Joe Biden die Freiheitsrechte der Amerikaner ein:

Der neue US-Präsident Joe Biden wird nach Angaben von Regierungsvertretern im Laufe des Tages zehn Erlasse unterzeichnen, die die Bekämpfung der Corona-Pandemie voranbringen sollen. Dazu zähle etwa eine Maskenpflicht in Flughäfen und weiten Teilen des öffentlichen Verkehrs, etwa bestimmten Zügen, Langstreckenbussen und Flugzeugen.

Viele Corona-Erkrankte sterben nach Angaben von Experten an einer unerkannten Blutvergiftung. Solche Todesfälle könnten durch eine bessere Früherkennung und eine angepasste Behandlung verhindert werden, sagte der Vorsitzende der deutschen Sepsis-Stiftung, Konrad Reinhart, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstagsausgaben). Der starke Bedarf an Intensivbetten und die hohe Sterblichkeitsrate von Covid-19-Patienten seien vor allem durch Sepsis bedingt.

Das Problem der Sepsis ist schon lange vor "Corona" als solches bekannt:

Die Sepsis ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der entsteht, wenn die körpereigenen Abwehrreaktionen gegen eine Infektion die eigenen Gewebe und Organe schädigen. Sie ist eine der schwersten Komplikationen von Infektionskrankheiten, die durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten ausgelöst werden. Zu den häufigsten Infektionsquellen einer Sepsis gehören die Lungenentzündung, Infektionen des Magendarmtrakts und des Urogenitaltrakts, ferner auch Infektionen von Haut- und Weichteilgewebe, des zentralen Nervensystems und sogenannte katheterassoziierte Infektionen. Sepsis muss als Notfall behandelt werden . ... Ein erhöhtes Risiko für Sepsis haben Früh- und Neugeborene, Menschen in höherem Alter und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem auf Grund von chronischen Erkrankungen, Diabetes mellitus, Krebs oder HIV.

Ignatz Semmelweis, hat den Zusamenhang von Leichenschauen und Kindbettfieber erkannt, dafür wurde er vom medizinischen Establishment gemobbt und ausgegrenzt:

Bis in das 19. Jahrhundert war das Kindbettfieber eine der Hauptursachen für die hohe Wöchnerinnensterblichkeit. Zusätzlich verschärft wurde die Situation, als in den Krankenhäusern der europäischen Großstädte Gebäranstalten gegründet wurden (zum Beispiel im Hôtel-Dieu in Paris, woher ab 1788[3] die ersten Berichte über diese Krankheit stammen) und auch Ärzte in der Geburtshilfe tätig wurden. Vor allem die Ärzte kamen in Berührung mit anderen Kranken und Leichen; da die Notwendigkeit einer wirksamen Desinfektion unbekannt war, verschleppten sie an ihren Händen und Instrumenten Keime in die Geburtswege der Frauen. In manchen Anstalten starben zeitweise zwei Drittel aller Wöchnerinnen durch diese iatrogene Infektion. ... Im Jahre 1843 wurde von Oliver Wendell Holmes die These vorgebracht, dass auch Ärzte die Krankheit übertragen würden. Vier Jahre später konnte Ignaz Semmelweis dann zeigen, dass die schlechten hygienischen Zustände in den Krankenhäusern sowie mangelhafte Sauberkeit und Desinfektion der Ärzte der Grund für die besonders hohe Ausbreitung der Krankheit in Gebäranstalten waren.

Impfgegner sollen nach dem Willen der FDP-Europapolitikerin Nicola Beer nicht mehr reisen dürfen, nicht mehr in Restaurants oder Museen. kurz gesagt eine neue Apartheid, die uns Frau Beer dann auch noch als Freiheitsinstrument unterjubeln will:

Die FDP-Europapolitikerin Nicola Beer fordert für Geimpfte eine möglichst rasche Aufhebung der Corona-Beschränkungen. Voraussetzung sei, dass es ausreichend Impfstoffe für alle gebe und Geimpfte andere nicht mehr anstecken könnten, sagte die Vizepräsidentin des Europaparlaments der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel. „Für Bürger, die sich für das Impfen entscheiden, sollte unter diesen Bedingungen schnellstmöglich wieder das selbstbestimmte Leben ohne staatliche Einschränkung gelten.“ ... „Impfen sollten wir als Chance auf eine schrittweise Rückkehr in eine gewisse Normalität begreifen“, sagte Beer. „Es handelt sich hier nicht um Vorrechte, sondern um unveräußerliche Freiheitsrechte der Bürger, deren Ausübung in Abwägung der Risiken für sich und andere eingeschränkt wurde.“ Falle das Risiko weg, sei auch die Einschränkung nicht mehr gerechtfertigt. Sie nannte Reisefreiheit oder Besuche im Restaurant oder Museum.

Frau Beer wäre in der CSU, der sozialistischen Gefängnispartei von Markus Söder sicher besser aufgehoben, als in einer Partei die sich liberalen Freiheitsrechten verpflichtet sieht.

Doch keine Sonderrechte für "Geimpfte", da auch diese das Virus vermutlich weiterverbreiten können:

Immunmediziner bezweifeln, dass alle Corona-Geimpften zuverlässig davor geschützt sind, andere Menschen mit dem Virus anzustecken. Besonders bei dem in Großbritannien bereits zugelassenen Impfstoff von AstraZeneca deuteten sowohl Tierversuche als auch Studien mit Klinikpersonal darauf hin, dass kein sogenannter Fremdschutz bestehe, sagte der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, Carsten Watzl, der „Augsburger Allgemeinen“ ... Bei den sogenannten mRNA-Impfstoffen, wie sie derzeit in Deutschland von Biontech und Moderna zugelassen seien, sei das Virus bei geimpften und später absichtlich infizierten Affen zwar einen Tag später nicht mehr nachgewiesen worden. Aber es sei offen, ob dies auch für Menschen gelte. „Bei der Frage, ob die Impfung einen Fremdschutz bietet, müssen wir klar sagen: Wir wissen es nicht“, sagte der Experte.

Die armen Affen, werden absichtlich mit "Corona" infiziert, das erinnert an die Menschenversuche in deutschen Konzentrationslager. Aber ein Affe ist eben kein Mensch, sondern bestenfalls ein Untermensch, daher muss er sich das wie die Insassen der KZ´s eben gefallenlassen, was einige "Menschen" mit ihm anstellen.

Im Zuge der japanischen Expansion in China und Südostasien im Zweiten Weltkrieg fanden zwangsweise Menschenversuche an Kriegsgefangenen und Zivilisten statt. Die Einheit 731 wurde später für biologische und chemische Menschenversuche mit Krankheitserregern und Kampfstoffen bekannt, beispielsweise mit Pesterregern, Pockenerregern und Kampfgasen. Die Versuchspersonen in diesen Gefangenenlagern wurden von den Japanern als maruta (japanisch für ‚Holz‘, ‚Material‘, ‚Rohstoff‘) bezeichnet, worin eine Geringschätzung ähnlich derjenigen des „Untermenschen“ zum Ausdruck kommt.

Alle für einen, einer für alle, wir bleiben freudvoll im staatlich befohlenen Coronagefängnis, so lange uns dies die Bundespanikregierung befiehlt, notfalls auch 100 Jahre, da sind wir eh schon alle tot, außer die heutigen Neugeborenen und Kleinkinder, die über 100 Jahre alt werden.

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt schwaffelt mal wieder typisch grünen Unsinn, frei nach dem Motto lieber was inhaltsloses, als gar nichts gesagt:

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert einen Stufenplan für Corona-Beschränkungen. „Die Menschen müssen wissen: Was passiert wann?“, sagte Göring-Eckardt im thüringischen Erfurt. „Das legen wir nicht mit einem Datum fest. Aber das legen wir mit Inzidenz-Zahlen fest.“ Die Anwendung könne sich in Kreisen oder Ländern unterscheiden, erklärte Göring-Eckardt. „Aber wir brauchen eine Verbindlichkeit.“ Die Menschen bräuchten eine Perspektive.

Herr lass Hirn regnen auf die Grün*innen, möglichst drei Monate lang und wenn es dann noch immer nicht klappt mit dem klaren Denken, dann einfach weitere drei Monate regnen lassen.

22.01.2021:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 56.628 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.106.262 (+17.862) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 50.642 (+859) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Am Jahresende 2019 soll es in Deutschland 580.000 Frauen und 190.000 Männer gegeben haben, die 90 Jahre und älter waren. Bei 90-jährigen besteht eine mittlere Lebenserwartung von 4,3 Jahre (weiblich) und 3,7 Jahre (männlich) - Statististisches Bundesamt September 2019, Erhebungszeitraum 2017/2019. Wenn wir nun mit Stichtag 01.01.2020 die Anzahl der 90-jährigen getrennt nach Geschlecht wüssten, dann können wir bestimmen, wie viele dieser Menschen in 2020 - statistisch gesehen - gestorben sind. Dies würden wir dann ins Verhältnis setzen zu der Zahl der 90-jährigen, die laut amtlicher Statistik "in Zusammenhang mit einer Coroninfektion" gestorben sind. Wenn beide Zahlen annähernd identisch wären, dann wäre statistisch gesehen kein einziger der 90-jährigen mehr verstorben als in Jahren ohne "Corona" und die Vermutung läge nahe, dass "Corona" statistisch gesehen keinen Einfluss auf die Sterbrate von 90-jährigen hätte, es bei den 90-jährigen mithin keine signifikante Übersterblichkeit "wegen Corona" gäbe. Allerdings gibt es viele Unwägbarkeiten, so etwa die Frage, wie viele der über 90-jährigen auf Grund der Isolierung alter Menschen wegen "Corona" an "Einksamkeit " gestorben sind, der Mensch ist nun mal kein Besen, den man in die Ecke stellen kann und der auch noch nach einem Jahr der Nichtbenutzung zuverlässig funktioniert.

Leider fehlen uns hier einige Zahlen, so etwa die Zahl der 90-jährigen, die es Anfang 2020 gab und die Zahl der in 2020 verstorbenen 90-jährigen. Die Bundespanikregierung interessiert sich für solche alternativen Überlegungen natürlich nicht, da geht es nur um die Aufrechterhaltung des eigenen Narrativs alle einsperren und impfen, dann werden wir überleben und "es wird wieder so schön wie früher" (Angela Merkel). Dafür braucht es Panik, Panik, nochmals Panik, Einsperren, Einsperren, nochmals einsperren, Maske, Maske noch mal Maske, echt krank die Truppe.

Nehmen wir mal nur die 580.000 Frauen, die 90 Jahre und älter sind. Nach 4,3 Jahren sind diese - statistisch gesehen - alle gestorben. 4,3 Jahre, das sind ungefähr 52 Monate. Jeden Monat sterben also - statistisch gesehen - 11.154 Frauen. Markus Söder (CSU), Karl Lauterbach (SPD) und andere Coronapaniker würden vor ihrem geistigen Auge die schier endlose Zahl an Särgen sehen. Soweit man blicken kann, bis zum Horizont nur Särge, Särge, Särge. Die geistige Folge für diese beiden Sargträger: Panik, Panik, Panik, Einsperren, Einsperren, Einsperren.

 Obige Modellrechnung kann man auch auf die anderen Altersgruppen ausweiten und kommt womöglich zu ähnlichen Ergebnissen.

Corona ist für ältere Menschen besonders gefährlich. Genauer hat das nun ein Mathematiker analysiert: Mit zunehmenden Alter steigt nicht nur das Risiko binnen eines Jahres zu sterben – bei Corona-Infizierten über 60 Jahren ist es demnach sogar mehr als doppelt so hoch wie bei Gesunden im selben Alter. Und nicht nur das: Ab 60 Jahren wird für Infizierte der Abstand zwischen dem Risiko, an Corona zu sterben, und dem allgemeinen Altersrisiko, das auch für Gesunde gilt, zunehmend schneller immer größer. Das hat der Stuttgarter Mathematik-Professor Christian Hesse auf Grundlage von Daten aus Deutschland und internationaler Studien zur sogenannten Infektionssterblichkeit errechnet.

Corona ist für ältere Menschen besonders gefährlich, so das Fazit von Mathematik-Professor Christian Hesse, nur hat er dabei vermutlich vergessen, dass ein älterer Mensch, der "an und im Zusammenhang mit Corona", stirbt, dann nicht an einer anderen "Todesursache" stibt. Mithin es sein, kann, dass dieser ältere Mensch ohnehin gestorben wäre, an Krebs, Diabetis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mithin es im Mittel des Jahres kein signifikant höheres Sterblichkeitsrisiko für ältere Menschen gibt.

Durch die Transformationsforschung ist bekannt, dass sich neue Narrative eher in Krisen durchsetzen als in ruhigen Zeiten und dass es Pfadabhängigkeiten gibt, wonach ein eingeschlagener Weg nicht beliebig, sondern erst an der nächsten „Weggabelung“, also bei einer passenden Gelegenheit verlassen werden kann.
Erwiesen ist, dass der Erfolg z. B. ökonomischer Theorien nicht primär von der wissenschaftlichen Stichhaltigkeit abhängt, sondern von der Vermittelbarkeit des zugrundeliegenden Narrativs.

Laut Deutschem Kuratorium für Sicherheit in Heim und Freizeit (DSH) ereignen sich pro Jahr in Deutschland rund 300.000 Unfälle beim Heimwerken. Dabei gebe es eine hohe Dunkelziffer, denn nicht alle Unfälle oder Verletzungen, die beim Dübeln und Bohren geschehen, würden auch als solche erfasst. ... Laut Statistischem Bundesamt kommen pro Jahr rund 10.000 Menschen bei Unfällen in der Wohnung oder im Haus ums Leben. Die Zahl der tödlichen Haushaltsunfälle ist damit fast dreimal so hoch wie die der Verkehrstoten.

10.000 Tote durch Unfälle in Wohnung oder Haus, einige zehntausend Schwerverletzte, darunter dauerhaft komatöse und querschnittsgelähmte Menschen, wann verbietet die Bundespanikregierung endlich das Leben in Wohnungen und Häusern? Früher als die Menschen noch in Höhlen und Zelten lebten, gab es überhaupt keine Unfälle in Wohnung oder Haus. Aber die Bundespanikregierung nimmt die viel zu hohe Zahl von Toten und Schwerverletzten durch Unfälle in Wohnung oder Haus in kauf, ist kein Thema, was sich vermarkten und für eine Wiederwahl nutzen lässt, also weg damit.

Christian Drosten verbreitet mal wieder Panik: „Dann haben wir Fallzahlen nicht mehr von 20.000 oder 30.000, sondern im schlimmsten Fall von 100.000 pro Tag“. Einen Beweis für seine steile These muss er nicht anbringen, dafür sorgt die Bundespanikregierung und der Frühling. Ebenso könnte man behaupten: Wenn wir jetzt den Kopf nicht in den Sand stecken, kommen im Sommer die Außerirdischen und wir werden alle nihiliert.

Sollten die Fallzahlen jetzt nicht tief genug gesenkt werden, könne dies im Frühjahr und Sommer negative Folgen nach sich ziehen. „Wenn die alten Menschen und vielleicht auch ein Teil von Risikogruppen geimpft sein werden, wird ein riesiger wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, politischer und vielleicht auch rechtlicher Druck entstehen, die Corona-Maßnahmen zu beenden“, sagte Drosten.
Dann würden sich innerhalb kurzer Zeit sehr viele Menschen mit Sars-CoV-2 infizieren. „Dann haben wir Fallzahlen nicht mehr von 20.000 oder 30.000, sondern im schlimmsten Fall von 100.000 pro Tag“, warnte Drosten. Betroffen seien dann zwar eher jüngere Menschen, die seltener schwere Verläufe haben als ältere. „Aber wenn sich ganz viele junge Menschen infizieren, dann sind die Intensivstationen trotzdem wieder voll“, sagte Drosten. „Und es gibt trotzdem viele Tote. Nur dass es jüngere Menschen trifft.“

 "Rat der Virologen", damit meint Ex-Präsident am Bundesverfassungsgericht Hans-Jürgen Papier vermutlich den Berliner Hofvirologen Christian Drosten:

Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, sieht die Corona-Schutzmaßnahmen der Politik kritisch. Die Politik sei auch dem Freiheitsschutz der Bürger verpflichtet, sagte Papier den Zeitungen der Essener Funke-Mediengruppe (Freitag). „Die Menschen in diesem Land sind keine Untertanen“, kritisierte er. Die Verantwortlichen müssten auch die ökonomischen, sozialen und kulturellen Lebensgrundlagen im Auge behalten und dürften sich nicht nur „am Rat der Virologen“ orientieren.
Die Politik dürfe „nicht einseitig auf das Ziel der Unterschreitung von Inzidenzwerten abstellen“, forderte Papier. Der Inzidenzwert der Neuinfektionen dürfe „nicht zum Maß aller Dinge werden. Sonst kommen wir zu undifferenzierten Beschränkungen wie pauschalen Ausgangssperren, die nicht mehr zu rechtfertigen sind“, sagte der Jurist den Zeitungen.

In Polen hat eine „Wir machen auf“-Kampagne zunehmend Erfolg. Es öffnen immer mehr Hotels, Restaurants und Geschäfte wieder ihre Türen – trotz der Verbote im Zuge der Corona-Schutzmaßnahmen. Ermutigt werden die Unternehmer durch Gerichtsurteile. ... Die Regierung reagiert. Behörden kontrollieren noch engmaschiger mögliche Verstöße gegen die Lockdown-Auflagen. Doch anders als in Deutschland haben die polnischen Rebellen juristischen Rückenwind: Das Verwaltungsgericht Oppeln gab nämlich einem Friseur recht, der während des ersten Lockdowns keine Maske bei der Arbeit trug und unerlaubt Kunden empfing – ein verhängtes Bußgeld wurde vom Gericht annulliert.

Während in Polen der blanke finanzielle Notstand herrscht, schwimmt Deutschland im Geld, dass es sich auf dem freien Kapitalmarkt besorgt hat und mit dem die Kulturszene coronagefüg gemacht wird:

Kulturstaatsministerin Monika Grütters will für die coronabedingten Hilfen für die Kulturszene 1,5 Milliarden Euro zusätzlich aus dem Bundeshaushalt. Die Pandemie treffe den Kultur- und Medienbereich mit voller Härte, sagte die CDU-Politikerin am Freitag in Berlin. Der Bund hatte noch vor dem zweiten Lockdown für die Kultur ein eigenes Programm in Höhe von einer Milliarde Euro aufgelegt. Das will Grütters nun um weitere 1,5 Milliarden aufstocken. „Der zweite Lockdown war nicht in der ersten Milliarde eingepreist“, begründete Grütters.

Oh Gott, auch das noch, was für eine Verschwendung von wertvollen Impfdosen:

Microsoft-Gründer Bill Gates hat eine Corona-Impfung bekommen. „Einer der Vorteile, 65 zu sein, ist der Zugang zum Covid-19-Impfstoff“, schrieb Gates bei Twitter. Er habe diese Woche die erste der zwei Impfdosen erhalten – „und ich fühle mich großartig“.

 Bei uns sterben 80-jährige zu Hunderttausenden, weil sie nicht geimpft werden und in Amerika lässt sich der junge Hüpfer Bill Gates impfen und fühlt sich dabei auch noch "großartig", das ist ja glatt zum fremdschämen.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat Tschechien für den Umgang mit Corona kritisiert. Der Christdemokrat stört sich daran, dass im Nachbarland „alle Geschäfte wieder öffnen“, während in Dresden drastische Maßnahmen beschlossen würden. „Damit werden unsere Bemühungen konterkariert“, sagte Kretschmer WELT.Überleben in Deutschlands Krankenhäusern:

Na so was aber auch, diese bösen Tschechen. Gleich die Wehrmacht einmarschieren lassen, sorry ich meinte natürlich die Bundeswehr und Recht und Ordnung in Tschechien wieder herstellen. Wird wohl das beste sein, Tschechien als deutsches Protektorat an Deutschland angliedern, auf das die nie wieder wagen, ohne Erlaubnis aus Berlin Geschäfte zu öffnen.

Paul Brandenburg (* 1978 in Berlin) ist ein deutscher Arzt, Publizist und Unternehmer.
An der Berliner Charité und in Japan absolvierte Brandenburg das Medizinstudium. 2008 wurde er an der Charité promoviert und ging als Assistenzarzt an das Universitätsspital Zürich. 2010 kehrte er nach Berlin zurück, weil er sich in Zürich als Deutscher gemobbt fühlte. Nach Tätigkeit in der Herz-, Gefäß-, Allgemein- und Transplantationschirurgie sowie der Intensivmedizin spezialisierte er sich in der Notfall- und Rettungsmedizin. Seit 2011 ist er Facharzt für Allgemeinmedizin mit Zusatzbezeichnung Notfallmedizin.
Seine Erfahrungen mit den Traditionen der deutschen Medizin und den Mechanismen der Gesundheitsindustrie inspirierten ihn 2013 zu dem Buch Kliniken und Nebenwirkungen. 2015 gründete er das Online-Startup DIPAT als Dienst zur selbstständigen Erstellung von Patientenverfügungen. Das Unternehmen erhielt Anfang 2017 insgesamt zwei Millionen Euro Investitionen vom Technologiegründerfonds Sachsen und der Madsack Mediengruppe. Von Axel Springer erhielt DIPAT im September 2017 eine weitere Millioneninvestition in Form von Medialeistungen.
Brandenburg ist Vorstand des „Spitzenverbandes Digitale Gesundheitsversorgung e.V.
Er ist einer der Initiatoren der im April 2020 entstanden Initiative „1 bis 19“, die die aus ihrer Sicht unverhältnismäßigen Grundrechtseinschränkungen und eine fehlende Langzeitstrategie der Regierung zur COVID-19-Pandemie in Deutschland kritisiert. In Berlin veranstaltete die Initiative eine Demonstration im Mai 2020.
Bücher: Kliniken und Nebenwirkungen: Überleben in Deutschlands Krankenhäusern. Frankfurt am Main 2013, Fischer Scherz Verlag.

“Gesundheitssystem in Gefahr! Intensivstationen voll! Pflegenotstand! Die Schlagzeilen dieser Tage wirken, als ob das Corona-Virus unser Gesundheitssystem in die Knie zwingen würde. Dabei gibt es dieselben Headlines in jedem schweren Grippejahr. Unser Gesundheitswesen ist extrem teuer, aber nicht sonderlich effizient. Und nicht nur das: 300 Milliarden Euro Kassenbeiträge werden jedes Jahr von unbekannten Menschen in undurchsichtigen Verfahren verteilt. Der Immunologe und Notfallmediziner Dr. Paul Brandenburg, seit langem Kritiker des Gesundheitssystems, klagt diese gewollte Intransparenz an. …”

23.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 59.202 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.122.679 (+16.417) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 51.521 (+879) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Mutanteninvasion auf Berlin. Wie ich schon vorausgesehen habe, sind die Mutanten nun auch in Berlin gelandet. ist ja auch kein Kunstück, wenn man bedenkt, dass die schon durch das halbe Weltall gesegelt sind, da werden die sich noch nicht vom Rot-Rot-Grünen Senat daran hindern llassen, auf der Wiese neben dem Humboldt-Klinikum zu landen:

Um eine Ausbreitung der Coronavirus-Mutante B.1.1.7. in Berlin zu verhindern, ist am Freitagabend auf Weisung des Gesundheitsamtes Reinickendorf das Humboldt-Klinikum unter Quarantäne gestellt worden.
Bis Samstagmittag sind 14 bestätigte Fälle bei Klinikpersonal und Patienten gezählt worden. Experten gehen davon aus, dass eine mittlere zweistellige Zahl von Klinik-Mitarbeitern und Patienten bereits mit der Mutante infiziert sein könnte. Auch Angehörige des Klinikpersonals könnten bereits betroffen sein, festgestellte Symptome sprechen nach internen Einschätzungen dafür.
Reinickendorfs Amtsarzt Patrick Larscheid hatte am Freitag die Reißleine gezogen. ... Anders als andere Mutanten, die etwa in Brasilien oder Südafrika zuerst nachgewiesen wurden, scheinen gegen B.1.1.7 die derzeit verfügbaren Impfstoffe aber genau so effektiv zu sein wie gegen die Varianten, gegen die sie entwickelt wurden.

Jetzt geht´s rund, sprach die Mutante und flog in den Ventilator, gradwegs ins Krankenhaus hinein.

Mutti Merkel (CDU) känner sich "selbst drum", wer hätte das gedacht und das in ihrem Alter, wo sie nun so langsam zur Risikogruppe zählt. Was können wir stolz sein auf unsere Mutti, die beste die wir je hatten, gleich hinter Vati Erich Honecker:

Der neue CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat eindringlich vor einer Bundesregierung aus SPD, Linken und Grünen gewarnt. ... Selbstverständlich sei es wichtig, Grundrechtseingriffe zurückzunehmen, wenn die Infektionszahlen sinken. „Nur zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Öffnungsdiskussion falsch. Die Bedrohungslage ist noch zu groß.“ Es müsse unbedingt vermieden werden, dass sich eine Mutation in Deutschland ausbreite. „Wir müssen alles tun, dass wir mit dem Impfen besser werden.“ Das sei die einzige Möglichkeit, das Coronavirus in den Griff zu bekommen. „Und deshalb ist es richtig, dass auch die Bundeskanzlerin persönlich jetzt dieses Thema voranbringt und sich selbst drum kümmert.

Alles eine Soße, SPD, Grüne, Linksparte, CDU und CSU, vereint im Coronablock, bis alles in Scherben liegt. Der Laschet erzählt einen Unsinn, angeblich sei es selbstverständlich und wichtig, "Grundrechtseingriffe zurückzunehmen, wenn die Infektionszahlen sinken." Seit mehreren Tagen sinken die vom RKI gemeldeten Zahlen aber von neuer Freiheit ist in Gefängnisdoitschland nichts zu sehen, im Gegenteil, die Bundespanikregierung hat die Daumenschrauben noch mal ordentlich angezogen.

Wenige Tage vor dem geplanten Inkrafttreten einer neuen Corona-Verordnung haben in Erfurt rund 1000 Menschen gegen die Anti-Corona-Regeln demonstriert. Nach Angaben einer Sprecherin der Polizei wurde am Samstag die nach der geltenden Verordnung maximal mögliche Teilnehmerzahl von 1000 erreicht. Weitere Teilnehmer seien von der Polizei zurückgewiesen worden. Angemeldet waren 500 Teilnehmer. Laut Polizei gab es vereinzelt Verstöße gegen die Auflagen für die Versammlung – etwa gegen die Pflicht, eine Maske zu tragen.

Die Thüringer Polizei ist bei Coronademos nicht so großzügig wie Innensenator Andreas Geisel (SPD) bei unangemeldeten Demos von "Extinction Rebellion", wie hieß es doch schon in der DDR, als Andras Geisel noch Parteimitglied der SED war: Alle sind gleich, nur manche sind gleicher.

Berlin ist voller Blockaden. Extinction Rebellion besetzt weiter Verkehrsknotenpunkte. Polizei und Senat bleiben relativ gelassen. ... Und während es in London bereits über 200 Festnahmen gab, reagiert die Exekutive in Berlin bislang mit relativer Gelassenheit auf die Proteste: Obwohl die Demonstrationen nicht angemeldet sind, lässt die Polizei nicht alle Blockaden räumen. Andreas Geisel, SPD-Innensenator, sprach bereits am Montagmorgen davon, die Proteste der Extinction-Rebellion-Aktivist*innen mit Augenmaß zu begleiten, die Blockaden also als Spontandemonstrationen zu betrachten – jedenfalls solange sie gewaltfrei blieben. ... Bei aller Freundlichkeit gegenüber Polizist*innen gibt es am dritten Aktionstag von Extinction Rebellion auch zunehmend Kipppunkte. Die meisten Blockierer*innen lassen sich friedlich wegtragen, aber später dringen Berichte durch, dass es nicht überall auf der großen Brücke so friedlich zugegangen sei. „Schmerzgriff“ etwa ist eine Vokabel, die viele Blockierer*innen spätestens seit der versuchten Räumung des Großen Sterns am Dienstag kennen.  ... Holger Partikel, einer der Demonstranten, berichtet Ähnliches vom Vortag, ... (09.10.2019)

"Linke" Dummheit höret nimmer auf:

Unter dem Motto „Gebt die Patente frei – Corona-Impfstoff für alle!“ haben sich rund 80 Demonstranten in der Innenstadt von Hannover versammelt. Vor dem Hauptbahnhof lag ein großes Banner mit den Kontinenten, darauf standen Eimer mit Schildern und der Information, wann der jeweilige Erdteil ausreichend mit Corona-Impfstoffen versorgt sein werde. Anlass seien die Verhandlungen der Welthandelsorganisation (WTO), den Patentschutz auf Produkte und Technologien zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie temporär aufzuheben, wie es Indien und Südafrika beantragt hätten, teilten die Veranstalter mit. Aufgerufen zu dem Protest in einigen deutschen Städten hatten die Interventionistischen Linken.

Die Zahl der linksextremistisch motivierten Gewalttaten ist im Jahr 2020 deutlich gestiegen. Das geht aus einer WELT AM SONNTAG vorliegenden Antwort des Bundesinnenministeriums (BMI) auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsabgeordneten Linda Teuteberg hervor. Demnach wurden im vergangenen Jahr 1359 solcher Gewaltdelikte registriert, das waren 29 Prozent mehr als 2019 (1052). Insgesamt wurden 2020 laut BMI 9973 linksextremistisch motivierte Straftaten festgestellt, etwas mehr als im Jahr zuvor (9849).

Virologe kritisiert Merkels Corona-Strategie: „So weit weg von der Realität“. ... - Professor Dr. Klaus Stöhr* zählt zu den erfahrensten Seuchenbekämpfern der Welt, leitete etwa das Influenza-Programm der WHO und koordinierte deren Forschung zu Sars-Viren. Seine Worte finden Gehör bei Regierungen rund um den Erdball, aber nicht im eigenen Land. Zum jüngsten Krisengipfel mit den Ministerpräsidenten lud Kanzlerin Angela Merkel* den 61-jährigen Virologen und Epidemiologen nicht ein – obwohl die SPD-geführten Länder darauf gedrängt hatten.
Welchen Grenzwert halten Sie für sinnvoll?
Stöhr: In den letzten Wochen hat man gesehen, dass wir in Deutschland mit einer Inzidenz von 130, 160, vielleicht 180 gut umgehen können. Die Krankenhäuser sind belastet, aber nicht überlastet. Wir sehen ja sogar eine Abnahme der Inzidenz. Gleichzeitig gibt es aber noch immer viele Todesfälle, vor allem in den Altenheimen. Der richtige Schluss daraus ist: Mit einem Gießkannenprinzip die gesamte Bevölkerung gleich zu behandeln, wird nicht funktionieren. Für Kinder und Bewohner der Altenheime die gleiche Inzidenz-Grenze anzusetzen, halte ich einfach für nicht differenziert genug. So eine Seuche betrifft Risikogruppen, im Falle von Covid-19 vor allem alte Menschen. Wie man mit einer Schließung von Kindergarten- und Schulschließungen das Infektionsgeschehen in Altenheimen eindämmen kann, verstehe ich gar nicht.
In Merkels Beraterstab fordert beispielsweise Ihre Kollegin Melanie Brinkmann sogar eine Zero-Covid-Strategie – also Inzidenz null. Realistisch?
Stöhr: Zero Covid ist zero realistisch. Dieses Ziel zu erreichen und dann langfristig in der Mitte von Europa im Winter zu halten, ist so weit weg von der Realität. Ich wundere mich, dass man sich ernsthaft damit befasst.

24.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 61.776 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.134.936 (+12.257) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 51.870 (+349) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Laut RKI-Angaben haben per 24.01.2021 1.554.355 Menschen eine Erstimpfung und 228.763 Menschen eine Zweitimpfung erhalten. Nun kommt in den deutschen Alten- und Pflegeheimen wieder Partystimmung auf: Drei Wochen nach dem Impfstart haben die ersten Hessen ihre Folge-Impfung erhalten. Damit sollen sie für die nächsten Monate vollständig gegen das Coronavirus geschützt sein. In einem südhessischen Altenheim sorgt die Aussicht für Freude und Erleichterung. (17.01.2021). Es darf wieder getanzt werden, sicherheitshalber nur mit Maske, Abstand und negativen PCR-Test, denn ob man sich nicht trotzdem infiziert ist fraglich.

Kann ich trotz Impfung an Covid-19 erkranken? Ein Impfstoff wirkt nicht sofort: Der Körper des Empfängers braucht mehrere Tage, um sich auf den neuen Erreger einzustellen. Bei den Präparaten zur Covid-19-Prävention entfalten sie erst ab den elften Tag die volle Wirkung. ... Eine vollständige Sicherheit gibt es auch dann nicht: Nach den ersten Studien zu den Impfstoffen von Biontech und Moderna liegt sie um die 95 Prozent. Das heißt, dass im Vergleich zu einer Gruppe von Nicht-Geimpften nur jeder Zwanzigste erkrankt.

Bewohner von Alten- und Pflegheimen dürfen jetzt wieder auf die Seychellen fliegen, in Island wandern oder in Polen Winterurlaub machen:

Während die EU-Regierungschefs am Donnerstag die Entscheidung über einen einheitlichen digitalen Impfpass vertagt haben, der Corona-Geimpften Bewegungs- und Reisefreiheit bieten würde, öffnen die ersten Länder weltweit ihre Grenzen für Reisende mit Corona-Impfung. Momentan sind das vier Staaten: die Seychellen, die Republik Moldau, Island und Polen.

Aber nun mal im Ernst, das ist mal wieder eine der vielen irrationalen staatlichen Handlungen, die wir seit Monaten erleben. Zum einen wird selbst nach offizieller Darlstellung bei einer doppelten Impfung nur ein 95%-iger Schutz hergestellt, an einer Coronainfektion zu "erkranken". Jeder zwanzigste Geimpfte könnte also weiterhin an "Corona" erkranken. Zum einen wird davon ausgegangen, dass auch Geimpfte sich "mit Corona" infizieren können, nur dass es eben nicht zu einer "Erkrankung" kommt, gleichwohl können auch Geimpfte Träger des Virus sein und dieses an andere Menschen weitergeben.

22-jährige Frau schlägt 28-jährigen Mann in der S-Bahn, so weit ist es nun schon gekommen. Die Bayern drehen voll durch, kein Wunder bei der Wahnsinns-Regierung, die die sich gwählt haben. Wann öffnet in München endlich das erste bayerische Männerhaus? 

In einer Münchner S-Bahn soll eine 22 Jahre alte Frau einen Mann bei einem Streit um die fehlende Mund-Nasen-Bedeckung verletzt haben. Das 28 Jahre alte Opfer hatte die Frau angesprochen und sie gebeten, eine Maske zu tragen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Daraufhin habe die Frau ihn beleidigt und ihm in den Bauch getreten. Zudem habe der Mann Abschürfungen an der Hand erlitten.

Was uns noch bevorsteht, wenn wir nicht aufwachen:

Die Körperfresser kommen. ... Dr. Bennell arbeitet als Inspektor der Gesundheitsbehörde in San Francisco. Seine Mitarbeiterin Elizabeth erzählt ihm, dass ihr Freund Geoffrey sich verändert habe. Bei einer Lesung von Dr. Kibner, einem Psychiater und Verfasser populärwissenschaftlicher Bücher, begegnet sie einer Frau, die ebenfalls eine Veränderung an ihrem Ehemann festgestellt hat. Dann entdecken Bennells Bekannte Nancy und Jack Bellicec einen menschlichen Körper, eine scheinbar perfekte Kopie Jacks. Ein außerirdischer Mikroorganismus bemächtigt sich Menschen, während sie schlafen, mithilfe von in großen Schoten heranwachsenden Duplikaten. Das Duplikat ist vom Originalkörper, der anschließend zu Staub zerfällt, äußerlich nicht zu unterscheiden, entbehrt aber jeder menschlichen Regung und Emotion. Bennell, Elizabeth, Nancy und Jack müssen feststellen, dass der „Austausch“ der Menschen in ihrer Umgebung rapide voranschreitet. Ihnen gelingt zunächst die Flucht, doch zum Ende hin ist nur Nancy menschlich geblieben. Sie wird vom inzwischen ebenfalls ausgetauschten Bennell verraten.

Der Spiegel, noch vor der BILD-Zeitung die wichtigste Zeitung für Menschen, die nicht selber denken können, berichtet von einer Anticoronademo in München: 

In München haben mehrere Hundert Anhänger der »Querdenken«-Bewegung gegen die geltenden Corona-Maßnahmen demonstriert. Die Demonstranten verstießen offenbar gegen die von einem Gericht verhängte Auflage, sich mit maximal 200 Menschen zusammenzutun. Die Polizei zählte nach Angaben eines Sprechers rund 300 Teilnehmer und war mit etwa 500 Beamten im Einsatz.

500 Polizisten für 300 Demonstranten, Bayern sollte sich nun doch endlich zur 23. Provinz Chinas erklären, dann bräuchte es keine 500 Polizisten, um eine Demonstration mit 300 Teilnehmern in Schach zu halten, dann reichen drei Panzer und Markus Söder (CSU) kann am Folgetag auf dem Münchener Tian’anmen-Platz Parade abhalten.

Der Maskenzirkus in Doitschland wird immer grotesker, vermutlich werden bald Tausende armer Menschen verhungern, weil sie ohne medizinische Maske, die sie sich nicht leisten können, nicht im Supermarkt einkaufen dürfen, dan bleibt ihnen nur noch betteln oder containern, völlig krank dieses Land:

Ohne medizinische Einwegmaske kommt ab jetzt niemand mehr in Busse, Bahnen und Geschäfte. Wieder einmal hatte die Bundesregierung den ärmeren Teil der Bevölkerung bei dem Beschluss nicht mitgedacht. Doch wer als Alleinstehender 17, als Partner 15 und als erwachsenes oder jugendliches Familienmitglied rund 13 Euro jeden Monat für die gesamte Körperpflege zur Verfügung hat, kann nicht einfach 20 Euro für wenige Tage Maskenvorrat ausgeben. Die Alternative wäre: weniger oder schlechter essen, die kaputten Schuhe weitertragen, das Jobcenter oder Sozialamt um ein Darlehen ersuchen.

Nachdem sogenannte "Linke", monatelang der Merkelpanikregierung applaudiert und sich als wohlfeile Gegendemonstranten und Einschüchterer gegen Querdenkerdemos in Szene gesetzt haben, merkt man in der "linken" Szene nun offenbar langsam, dass die staatliche Coronapanikpolitik von CDU/CSU und SPD sich auch gegen die eigenen Interessen richtet:

Am Sonnabend fand in Berlin eine Demonstration antikapitalistischer Gruppen statt, die sich gegen die staatliche Coronapolitik, Ausgangssperren und soziale Isolation richtete. Kritisiert wurde unter anderem, dass der Staat Hilfspakete für Konzerne schnüre und gleichzeitig starke Einschränkungen und Kontrollen im Privatbereich mit polizeilicher Gewalt durchsetze. ... Unmittelbar nach Beginn der Demonstration wuchs diese auf über 1.000 Menschen an. Die Teilnehmer riefen Parolen wie »Hinter der Krise steht das Kapital – Kampf gegen Corona solidarisch und sozial« oder »Bei den Banken sind sie fix – für die Pflege tun sie nix«. In Redebeiträgen distanzierten sich die Teilnehmer von der »Querdenken«-Bewegung. ... Lange hatte insbesondere die radikale Linke um eine eigenständige Position in der Coronakrise gerungen. Obwohl es bundesweit immer wieder kleinere Demonstrationen in Solidarität mit Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegesektor gab und manche Initiative eine stärkere Belastung von Reichen und Großverdienenden zur Bewältigung der Krise forderte, schaffte es linke Kritik an der Regierungspolitik unter dem Strich kaum in die Öffentlichkeit. Dies änderte sich erst im Januar mit der Initiative »Zero Covid«, mit der ein »solidarischer europäischer Shutdown« gefordert wird. Während der Appell von einigen linken Organisationen und Zusammenschlüssen begrüßt wurde, kursieren mittlerweile auch einige kritische linke Stellungnahmen zu »Zero Covid«. So sei der angestrebte Lockdown nur durch extreme staatliche Kontrolle und polizeiliche Eingriffe zu vollziehen; Leidtragende seien insbesondere arme Menschen, Obdachlose und Geflüchtete. Bürgerliche und akademische Linke würden sich damit beim Staat anbiedern, lautet ein anderer Vorwurf.

Die Aversionen und Anfeindungen, die die "Linke" in den letzten Monaten gegen die Querdenkerbewegung" an den Tag gelegt hat, erinnert im übrigen an die Sozialfaschismusthese der KPD Ende der 20-er, Anfang der 30-er Jahre, mit der die KPD letztlich Hitler zur Macht - und damit zur eigenen Verfolgung - verholfen hat.

25.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 64.350 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.141.665 (6.729) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 52.087 (+217) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Heute ist die "Pandemie" mal wieder vorbei, nur 6.729 sogenannte positive Testungen und 217 Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen", Danke Frau Merkel (CDU), Danke Herr Söder (CSU), Danke Herr Lauterbach (SPD), ihr seid so gut zu uns, Kotau, Kotau, Kotau. Auch wenn wir das nicht verdient haben, wie können wir das je wieder gutmachen.

Von der Wiege bis zur Bahre, Gasmaske für alle, das wäre der einzig richtige Weg. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen, das schützt uns vor "Corona".

Karl Lauterbach, unsere diensthabende Coronasirene, stimmt uns schon mal auf neue Lockdowns ein:

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach spricht von einem „ganz anderen Bedrohungspotenzial“ durch die neuen Virus-Varianten. „Wir werden einen sehr harten und sehr gut funktionierenden Lockdown brauchen, weil die neuen Varianten von einem ganz anderen Kaliber sind“, sagt er „Bild Live“ laut redaktioneller Fassung.

Nach einer unangemeldeten Demonstration gegen die Corona-Einschränkungen in Westmecklenburg ermittelt die Polizei gegen mehr als 100 Teilnehmer. Wie ein Polizeisprecher am Montag in Rostock erklärte, hatten sich ungeachtet der strengen Regelungen am Sonntagabend etwa 500 Menschen in Parchim versammelt. In Abstimmung mit dem Ordnungsamt des Kreises Ludwigslust-Parchim wurde das Treffen nicht aufgelöst. Die Gruppen zogen in zwei Aufzügen durch die Innenstadt. In etwa 100 Fällen seien Anzeigen wegen nicht getragenen Mund-Nasen-Schutzes sowie Verstößen gegen Abstandsregeln und Kontaktverbot gestellt worden. Gegen zwei Teilnehmer, die über soziale Medien zu dem Treffen aufgerufen haben sollen, werde zudem wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz ermittelt.

Whistleblower:

Leak aus dem Bundeskriminalamt ‼️ – die Story geht weiter
25. Januar 2021
Liebe Menschen,
am 8. Dezember haben wir in unserem Beitrag „Leak aus dem Bundeskriminalamt“ ein internes Schreiben des BKA veröffentlicht. Vor einigen Tagen erhielten wir nun Post von der Bundesbehörde mit der Aufforderung, das interne Papier umgehend von unserer Seite zu entfernen und eine strafbewährte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen.
Da die Erkenntnisse aus dem Schreiben nach über einem Monat mittlerweile sehr bekannt sind, haben wir uns dazu entschieden, dieses von unserer Seite zu nehmen. Wo es eventuell trotzdem noch zu finden sein könnte, entzieht sich unserem Kenntnisstand. 😉 Die Notwendigkeit, die Unterlassungserklärung zu unterschreiben, können wir aktuell nicht erkennen. Dem angekündigten gerichtlichen Vorgehen seitens des Bundeskriminalamts sehen wir daher gelassen entgegen.
Wir haben der Bundesbehörde darüberhinaus mitgeteilt, dass wir doch sehr verwundert darüber sind, dass diese wichtigen Erkenntnisse nicht dafür gedacht sind, in die breite Öffentlichkeit zu gelangen, denn dort gehören Sie unserer Meinung nach unbedingt hin, insbesondere deshalb, weil in den alten Medien vielfach ein sehr anderes Bild des Protestgeschehens gezeichnet wird. Wir warten auf eine Erklärung seitens des BKA.

Und der Nordkurier schreibt:

Mit der Androhung juristischer Folgen versucht das Bundeskriminalamt, die Verbreitung einer internen Analyse zu unterbinden. Sie zeigt auf, wo die wahren Gefahren bei Querdenker-Demos lauern. Das interne Schreiben des Bundeskriminalamtes (BKA), das dem Nordkurier vorliegt, richtet sich unter anderem an alle Landeskriminalämter, das Bundesministerium für Inneres, Bundesnachrichtendienst, Verfassungsschutz und Bundesanwaltschaft. Verfasst wurde es bereits Ende November 2020. Kurz darauf tauchte die Analyse mit dem Betreff „Aktuelle Entwicklungen im Protestgeschehen im Kontext der Covid-19-Pandemie“ auf einer Whistleblower-Seite im Querdenken-Umfeld und in verschiedenen Telegram-Gruppen auf. Ermittlungen lassen das Rechts-Narrativ bröckeln ... . 

Kaum noch Autostau auf der Autobahn, dafür "Schweinestau" auf dem Schlachthof:

Die Landwirte klagen seit Monaten über einen „Schweinestau“: Wegen verstärkter Hygieneregeln in den Schlachthöfen und zum Teil wegen Corona-Infektionen unter den Mitarbeitern ist die Schlachtkapazität seit einiger Zeit deutschlandweit reduziert. In der Folge konnten die Tiere nur mit Verzögerung geschlachtet werden. Der entsprechende Überhang an Tieren, die geschlachtet werden müssen, habe über die Weihnachtsfeiertage seinen Höhepunkt gehabt, sagte Staack: „Da haben wir an der Millionen-Grenze gekratzt.“

Im Jahr 2019 wurden in deutschen Schlachthöfen rund 55 Millionen Schweine geschlachtet, da nimmt sich die Zahl 52.087 sogenannter Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" doch sehr bescheiden aus.

Bundescoronapanikminister Karl Lauterbach sieht rot:

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (SPD) hält die Hoffnung auf ein vermindertes Infektionsgeschehen im Sommer für wenig realistisch. Nur Laien würden davon ausgehen, dass die Kurve mit Neuinfektionen wie im letzten Jahr abflachen werde, sagte Lauterbach bei WELT. Aufgrund der neuen Corona-Varianten aus Großbritannien und Südafrika sei ein Rückgang der Neuinfektionen bei besserem Wetter kaum zu erwarten. Er gehe davon aus, dass sich diese Mutanten in Deutschland festsetzen und ausbreiten werden. Die Eintragung in die Gesellschaft ganz zu verhindern, sei „illusorisch”.

Angeblich sind bis zum Sommer 70 % der Bevölkerung "durchgeimpft" und die Bundespanikregierung schenkt uns unsere Freiheit zurück, die sie uns vorher gestohlen hat. Wenn durch Impfungen angeblich Herdenimmunität hergestellt wird, was soll da die Panikmache des Herrn Lauterbach? Vermutlich glaubt er selber nicht daran, dass das Sterben hochbetagter und schwer vorerkrankter Menschen durch Impfungen aufgehalten werden kann. Den Traum vom ewige Leben haben schon viele Narren geträumt, wachrütteln ist zwecklos, wie die Erfahrung zeigt.

Heute mit einer Bekannten (M.) geplaudert, sie arbeitet ab und an für Meinungsforschungsinstitute als Befragerin. Nach dem was sie mir erzählt hat, ist den dort geführten Umfragen in keiner Weise zu trauen. Die Befrager denken sich - die Antworten teils selber aus, kreuzen dann die Befragungszettel an geeignet erscheinenden Stellen an und erfinden Phantasiemenschen, die sie angeblich kontaktiert haben, auch Kinderkontakte, die gar nicht stattgefunden haben, werden erfunden. Da will man dann besser auch nicht wissen, welche Repräsentanz Wählerumfragen diverser "Meinungsforschungsinstute" haben, wobei mir gar klar ist, wer die eigentlich bezahlt. Die Wählerumfrage von Forschungsgruppe Wahlen, GMS (Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung), Infratest dimap und INSA / YouGov, kann man schon mal in die Tonne treten, da dort die Zahl der Nichtwähler/Unentschlossenen nicht genannt wird. Bei Forsaumfragen wird diese - gerade in "Coronazeiten" nicht unwichtige Zahl dagegen genannt, am 18.01.2021 waren das 24 Prozent der Befragten.

26.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 66.924 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.148.077 (6.412) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 52.990 (+903) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Laut RKI gab es bis zum heutigen Tage 1.672.215 Erstimpfungen und 318.674 Zweitimpfungen. Über die Zahl derjenigen, die ein Impfangebot bekommen, aber nicht angenommen haben, wird vom RKI nicht berichtet. Dabei wäre das wichtig, um ein eine Vorstellung davon zu bekommen, wie es um die Impfbereitschaft, bzw. Impfverweigerung steht.

Seit Beginn der für eine angebliich erfolgenden Immunisierung notwendigen Zweitimpfungen am 15.01.2020 wurden 318.674 Zweitimpfungen verabreicht, also in 12 Tagen pro Tag ca. 26.556 Zweitimpfungen gesetzt. Bei gleichbleibenden Impftempo wären in 100 Tagen, also in gut drei Monaten 2.655.600 Menschen zweitgeimpft. In 1.000 Tagen, also ca. 33 Monaten, also zwei Jahren und neun Monaten, wären - bei gleichbleibenden Impftempo - 26.556.000 Menschen - das wären ca. 32 % der deutschen Bevölkerung - zweitgeimpft. Eine Herdenimmunität ist damit noch nicht erreicht, es bräuchte weitere 33 Monate um auf 64 % Zweitgeimpfte zu kommen, man sich also einer Herdenimmunität - so diese Impfungen überhaupt zu einer länger andauernden Immunität führen - annähern würde. 66 Monate, das sind 5 Jahre und 6 Monate. Wie zu sehen, ist das für Coronaängstliche gefühlt erst in 1000 Jahren, also praktisch gesehen nie.

In 66 Monaten sind allerdings nach normaler Sterbestatistik 5.167.304 Menschen verstorben, egal ob mit oder ohne "Corona". Die sind dann quasi mehr oder weniger umsonst geimpft worden, womöglich hat die Impfung sogar ihren Tod beschleunigt. Bei ähnlich hoher Geburten- wie Sterberate wären in 66 Monaten 5.167.304 Neugeborene dazugekommen, die dann - so wie die in 66 Monaten Verstorbenen die Impstatistik versauen. Beim Staatssender MDR hofft, man, dass demnächst das Impftempo erhöht wird, wenn die mobilen Impfkommandos nicht mehr gezielt zu bestimmten Bevölkerungsgruppen kommen müssen, sondern die Menschen in großer Zahl zu den Impfzentren strömen dürfen. Mit Sprache kann manipuliert werden und der MDR - wen wundert es - manipuliert schamlos: "Menschen in großer Zahl zu den Impfzentren strömen dürfen", grad so wie zu DDR-Zeiten, wenn es mal ausnahmsweise Bananen in der Kaufhalle gab und die Menschen "in großer Zahl" zu den Bananen in den Kaufhallen "strömen durften". Bei der staatlichen Demonstration am 1. Mai "strömten" die Menschen auch "in großer Zahl", so richtig begeistert war da aber kaum jemand. Ja, wo strömen sie denn, ja wo strömen sie denn, ach ist der MDR schön grün.

Nur acht Prozent Wirksamkeit bei über 65-jährigen. Diese Meldung über den Astra-Zeneca-Impfstoff versetzte Europa in Aufruhr. ... Pascal Soriot: ... Ich verstehe ja, dass wir alle enttäuscht sind. Zumal unser Impfstoff einfach in der Anwendung ist, haben sich die Menschen mehr erhofft. Unser Team arbeitet rund um die Uhr, um die Probleme zu beheben.

Nun, ich bin nicht enttäuscht, weil ich an der Front nichts erwartet habe. Im Gegenteil, ich habe das erwartet, wie es sich wohl nun darstellt. Impfe einen über 80-jährigen und er wird mit hoher Sicherheit dadurch nicht "immun" gegen "Corona" werden. Bildlich gesprochen, wenn du einen porösen Fahrrradschlauch aufpumpst, dann wird ständig irgendwo Luft entweichen, egal wie viel und wie oft du pumpst. Deshalb ist nach meiner Überzeugung der ganze Impfwahn für Hochbetagte und schwer Vorerkrankte der reinste Schwindel, die Bundespanikregierung lügt sich in die eigene Tasche, das hat schon der Hochstapler Erich Honeckerr gemacht und seine geistigen Kinder und Enkel im vereinigten Doitschland machen es ihm nach.

Der Tod einer 91-jährigen Frau aus Wetzlar, die vergangene Woche nach einer Impfung gegen das Coronavirus verstorben ist, kann nach Angaben des Lahn-Dill-Kreises mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf die Impfung zurückgeführt werden. „Wie mir die Staatsanwaltschaft mitgeteilt hat, besteht kein Grund zur Annahme, dass das Versterben der Frau mit der Impfung zusammenhängt“, erklärte Landrat Wolfgang Schuster (SPD) am Dienstag. So ergäben laut Bericht weder die Vorgeschichte noch die Obduktionsbefunde einen Anlass zur Annahme einer Impfreaktion.

Die Zahl der "positiven" Testungen hat sich stark verringert, aber Deutschland sitzt in der Coronafalle, denn um den amtlich angestrebten Inzidenzwert von 50 zu erreichen, müsste die Zahl der positiven Testungen noch einmal mehr als halbiert werden. Das könnte man natürlich leicht erreichen, in dem man einfach den Test etwas modifiziert, so dass er keine Infektionen mehr anzeigt. Also sozusagen eine Manipulation am Kilometerzähler, wird gere benutzt um das Auto mit einer geleisteten Fahrstrecke von einhunderttausend Kilometer auf ein kaum gefahrenes Auto vor einem Verkauf runterzudimmen.

Ist schon seltsam mit den Zahlen, obwohl Spanien ähnlich restriktiv wie Deutschland agiert, sind dort "die Zahlen" um ein vielfaches höher. Irgendwas stimmt da nicht, wer betrügt da wie und wo?

In Spanien sind am Wochenende 93.822 Corona-Neuinfektionen registriert worden – so viele wie nie zuvor an einem Wochenende. Insgesamt sind damit in dem besonders stark von der Pandemie betroffenen Land jetzt fast 2,6 Millionen Ansteckungen gemeldet, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Insgesamt in Zusammenhang mit dem Virus gestorben sind demnach 56.208 Menschen. 

Angela Merkel weiter voll im Panikmodus:

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat laut einem „Bild“-Bericht in einer internen Videokonferenz mit Fraktionschefs der Union aus Bund und Ländern das Management in der Corona-Krise deutlich kritisiert. „Uns ist das Ding entglitten. Wir müssen noch strenger werden, sonst sind wir in 14 Tagen wieder da, wo wir waren“, soll sie Teilnehmern zufolge am Sonntag gesagt haben.

Angesichts der in anderen Ländern bereits grassierenden Virus-Mutanten ist die Kanzlerin besonders alarmiert von der noch immer großen Reiselust vieler Deutscher, die das mutierte Virus dann bei Rückkehr ins Land bringen könnten. "Weihnachten sind jeden Tag 50.000 auf die Kanaren und die Malediven geflogen", sagte sie in der Schalte. Hundertmal habe sie die Frage in den Runden gestellt: "Warum können wir die Reisen nicht verbieten?" Sie bekomme dann immer "die auf ehemalige DDR-Bürger gemünzte Antwort, dass wir ein freies Land sind". Man könne 15 Kilometer Sperrzone einführen, aber es sei schwer, Reisen in die Welt zu verbieten. "Wir leben durch die Mutationen auf einem Pulverfass", so Merkel.

Offenbar ist Merkel sauer, dass sie zur Zeit als Obercoronapanikerin keinen Urlaub außerhalb Deutschlands machen kann, sie reist ja sehr gerne nach La Gomera auf den Kanaren, wo sie - dem Vernehmen nach - sich auch ein Haus bauen lässt. So groß wie der angebliche Palast von Putin ist es sicher nicht, Frau Merkel hat als Pfarrerstochter andere Strategien, ihre narzisstischen Bedürfnisse zu befriedigen.

Zum Glück gibt es noch Menschen mit Bodenhaftung:

Nach einer mehrwöchigen Pause der Großdemos ruft der Gründer der „Querdenken“-Initiative, Michael Ballweg, zur ersten größeren Protestveranstaltung in diesem Jahr auf. Seine Bewegung wolle am Mittwoch (27. Januar) mit einem Autokorso in Stuttgart gegen die anhaltenden Corona-Auflagen demonstrieren, kündigte der Unternehmer in der Nacht zum Dienstag über den Videokanal Youtube an. Der Stadt lag nach Angaben aus dem Rathaus am Vormittag noch keine Anmeldung vor.

27.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 69.498 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.161.275 (13.198) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 53.972 (+982) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Was ist eigentlich mit der "Grippe", die fällt dies Jahr offenbar zugunsten von "Corona" aus, so dass wir damit womöglich auch keine "Grippetoten" haben, sondern nur "Coronatote":

Neben den direkten und indirekten Folgen der COVID-19-Pandemie können auch Verschiebungen in der Altersstruktur der Bevölkerung zu überdurch­schnittlichen Sterbe­fallzahlen beitragen. Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie können allerdings auch dafür sorgen, dass weniger Sterbefälle durch andere Infektions­krankheiten wie beispiels­weise die Grippe verursacht werden, was sich ebenfalls auf die Differenz zum Durch­schnitt auswirkt. Über die Häufigkeit einzelner Todes­ursachen können die Sterbefallzahlen jedoch keine Auskunft geben.

Impfkönig Bill Gates hat mal wieder Horrorvisionen, auf das wir gefügig werden:

Pandemien gehören nach seiner Einschätzung zur neuen Normalität, „in der gleichen Weise, wie die Erde bebt, Tornados kommen oder sich das Klima wandelt“. Notwendig seien umfassende Vorbereitungen mit besseren Diagnosen. „Wir müssen die Lektionen lernen“, betonte Gates, „wir sind auf die nächste Pandemie nicht vorbereitet“. Eine künftige Pandemie könne zehnmal so schlimm sein.

Zum Glück, haben wir Bill Gates, "dessen Stiftung mehr als 1,7 Milliarden Euro für Entwicklung und Produktion einfacher Impfstoffe bereitgestellt hat. natürlich völlig uneigennützig, der wird uns retten vor den vielen Pandemien, wenn wir nur unseren Verstand bei ihm abgeben.

Während Panikfrankreich sich die Plastetüte über den Kopf zieht, lockert Moskau. Da fragt man sich, welches System das richtige ist. Wenn das so weitergeht, werden wohl viele Franzosen, die von dem Coronazirkus die Schnautze voll haben, nach Russland auswandern.

In der russischen Hauptstadt Moskau werden die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelockert. Bürgermeister Sergej Sobjanin berief sich bei der Bekanntgabe dieser Entscheidung auf das „Nachlassen“ des Infektionsgeschehens. Er sehe sich unter diesen Bedingungen verpflichtet, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass sich die Wirtschaft „so schnell wie möglich erholen“ könne, schrieb Sobjanin in seinem Blog. Ab sofort dürfen in Moskau Bars, Restaurants und Nachtclubs rund um die Uhr geöffnet sein, während sie bislang um 23.00 Uhr schließen mussten. Allerdings sollen weiter Abstandsregeln und andere Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden. Die Verpflichtung für die Arbeitgeber, 30 Prozent ihrer Beschäftigten im Home Office arbeiten zu lassen, wurde gestrichen.

Hier wird mal wieder mit Sprache unsauber umgegangen:

Die Bereitschaft der Deutschen, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, hat einer Umfrage zufolge deutlich zugenommen. Seit Mitte Dezember sei der Anteil derjenigen, die sich impfen lassen wollen, von 52 auf 63 Prozent gestiegen, wie eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Donnerstagausgabe) ergab. Gut jeder Fünfte sei aktuell entschlossen, sich nicht impfen zu lassen. ... Die Impfbereitschaft hängt demnach eng mit dem Lebensalter zusammen: Von den Umfrageteilnehmern unter 30 hätten lediglich 46 Prozent erklärt, sie wollten sich immunisieren lassen.

Statt: Von den Umfrageteilnehmern unter 30 hätten lediglich 46 Prozent erklärt, sie wollten sich immunisieren lassen, hätte es sprachlich korrekt heißen müssen: Von den Umfrageteilnehmern unter 30 hätten lediglich 46 Prozent erklärt, sie wollten sich impfen lassen, denn sich "impfen lassen" ist nicht das gleiche wie sich "immunisieren". Kann gut sein, dass dieser inakzeptable Sprachgebrauch durch das Institut für Demoskopie Allensbach zu verantworten ist und nicht durch die WELT, die darüber berichtet. Falls dies - so wie von mir vermutet - zuträfe, stünde die Frage im Raum, wie es um die Seriosität und Kompetenz dieses "Institutes" steht  Stellt man den Umfrageteilnehmern die Frage: Wollen Sie sich immunisieren lassen, ist das nun mal eine ganz andere Frage als die korrekt formulierte Frage: Wollen Sie sich impfen lassen? Immun sein, das will wohl jeder, geimpft werden, steht dagegen in aller Regel nicht auf der Wunschliste von Menschen, die keine Notwendigkeit für solche Injektionen sehen.

Michael Ballweg meldet sich mit Autokorso zurück bei Querdenken711 am 27.01.2021 in Stuttgart

28.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 72.072 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.178.828 (+17.553) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 54.913 (+941) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Die staatliche Coronapanikpolitik geführt von Angela Merkel hat sich ja an einen Inzidenzwert von 50 festgebissen, weil da die Gesundheitsämter in der Lage wären die nötigen Kontaktverfolgungen zu leisten. Das ist eine völlig absurde Denke, die allein schon zeigt, wie geistig unterbelichtet die herrschenden Machteliten sind. Wenn ein Amt wegen hoher Fallzahlen nicht mehr alle Fälle bearbeiten kann, muss man einfach die Kapazitäten des Amtes hoch fahren, sprich mehr Personal einstellen, das ist bei einem Gesundheitsamt nicht anders als beim Arbeitsamt oder dem Jugendamt. Statt immer mehr Milliarden mit der Strangulierung der Wirtschaft zu verpulvern, wie es die Bundespanikregierung seit Monaten tut, könnte sie mit diesem Geld problemlos das zehnfache an Personal in Gesundheitsämtern finanzieren. Auch die Bundeswehr, wo mann sich in der Pandemie die Eier schauckelt, könnte in Gesundheitsämter abkommandiert werden, wie das etwa zu DDR-Zeiten in dem harten Winter 1978/79 geschah, als die NVA in den Braunkohletagebauen aushalf, um einen Kollaps des Energiesystems zu verhindern.

In Frankreich hat die Anfang des Monats verschärfte Ausgangssperre laut Gesundheitsminister Olivier Veran nicht ausgereicht, um die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen. Das Virus breite sich trotz der Maßnahme Woche für Woche schneller aus, sagt Veran. Auch die Belastungen der Krankenhäuser nähmen weiter zu.

Der Grünen-Politiker und frühere DDR-Bürgerrechtler Werner Schulz hält den dialogischen Politikstil des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) auch gegenüber Corona-Leugnern für gerechtfertigt. "Er macht das absolut richtig", sagte Schulz der "Leipziger Volkszeitung (Donnerstag). Verschwörungsmythen seien vor allem dann gefährlich, wenn sie unwidersprochen blieben. Schulz sagte, durch Gespräche werte Kretschmer Verschwörungsgläubige nicht auf, sondern stelle sich "als Mutbürger den Wutbürgern entgegen". Damit tue er das, "wovon in der Politik oft und gern die Rede ist: Er nimmt sie ernst", erklärte Schulz. Hinter Verschwörungsgeschichten steckten oft bestimmte Probleme, Nöte oder Ärger. Da lasse sich Vieles klären. Zugleich kritisierte Schulz Kretschmers Amtsvorgänger Stanislaw Tillich (CDU) dafür, das Gespräch mit "Pegida"-Anhängern verweigert, und den damaligen SPD-Chef Sigmar Gabriel, diese als "Pack" verunglimpft zu haben. "So verprellt man die Leute, ohne sich der Herausforderung zu stellen, zuzuhören und seine eigene Überzeugung zu vertreten", sagte Schulz.

Auch wenn die diffamierenden Begriffe "Corona-Leugner", "Verschwörungsgläubige" für Andersdenkende ein peinlicher sprachlicher Fehlgriff auch von Werner Schulz ist, er kommt aus seiner grünen Glaubensblase eben doch nicht ganz raus, ist iihm ansonsten Recht zu geben. Dialog statt Diffamierung, mit der sich insbesondere die SPD disqualifiziert und ins Abseits stellt, so gewinnt man keine Wahlen, es sei denn man macht einen auf Josef Goebbels und dreht den Hetzmodus auf volle Lautstärke, ganz so weit ist die SPD noch nicht auf den Hund gekommen.

RTL.de-Sondersendung: Ein Jahr Corona in Deutschland
Virologe Hendrik Streeck hält FFP2-Masken für Normalbürger für übertrieben ... Für seine Mitarbeiter im Labor mache das Tragen einer FFP2-Maske schon Sinn, sagt der Chef-Virologe der Uni-Klinik Bonn, "weil sie direkt einen Zugang zum Virus haben." Doch generell rät er davon ab, dass jeder die Masken nutzt. Aus zwei Gründen: Weil viele sie nicht richtig an Mund und Nase befestigen und weil man sie nicht länger als 75 Minuten am Stück tragen sollte. "Danach müsste eine 30-minütige Pause erfolgen", so Streeck, "weil die Atmung dadurch einfach schwerer ist." Deshalb sei ein Allgemeingebrauch der Maske nicht ratsam.
 

Seit Beginn der Testungen am 04.03.2020 wurden vom RKI 2.178.828 "positive" Testungen vermeldet, das sind  zum heutigen Tag 2,619 % von 83.190.556 Gesamtbevölkerung in Deutschland. Am 04.03.2021 werden es einige hunderttausend "positive Testungen mehr sein. Nehmen wir nur mal an, pro Tag werden 10.000 Personen "postiv" getestet, dann sind das in 35 Tagen 350.000 Personen, so dass wir damit auf eine Gesamtzahl von 2.528.828 "positiv" getesteten Personen in den letzten 12 Monaten kommen, das sind ca. 3 % der Bevölkerung. Bei einer Dunkelzifferer von zwei nicht registrierten "Infizierten" auf einen amtlich "Infizierten" kommen wir auf ungefähr 10 Prozent aller Deutschen, die innerhalb eines Jahres infiziert waren. Die amtliche Zahl der Verstorbenen im Jahr 2019 beträgt für Deutschland 939 520. Wenn nun 10 Prozent aller Deutschen innerhalb der letzten 12 Monate eine gewisse Zeit infiziert waren, dann sind es statistisch gesehen auch 10 % aller in diesem Zeitraum Verstorbenen, mithin also in einem Jahr 93.520 der Verstorbenen. Wir sind aber nach RKI Statistik heute erst bei 54.913 "in Zusammenhang mit einer positiven Testung" Verstorbenen, am 04.03.2021 werden es bei einer angenommenen Todesfallzahl von 200 pro Tag 7.000 mehr sein, also 62.913. Mithin ist also - rein rechnerisch - bis heute kein einziger Mensch in Deutschland "an Corona"  verstorben, die Sterbezahle bewegen sich im grünen Bereich. Erst bei einer Todeszahl von über 93.952 Verstorbenen die zugleich "postiv" getestet wurden, kann man nach dieser Rechnung von einer aus dm Rahmen fallenden Übersterblichkeit sprechen.  Leider kann bei der Bundespanikregierung keiner richtig und mit Verstand rechnen. Früher - als ich mal auf dem Bau gearbeitet habe, wo eine rauhe Sprache herrschte hätte man gesagt: Die denken so weit wie ein Schwein scheisst. Solche Formulierungen darf man heute nicht mehr gebrauchen, selbst auf dem Bau wird mittlerweile politisch korrekt gesprochen und man entschuldigt sich, wenn man versehentlich eine als sexistisch verstandene Bermerkung gemach hat.

29.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 74.646 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.178.828 (+14.022) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 55.752 (+839) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Ohne Corona-Test lässt kaum ein Land noch Touristen ein. Und je nach Urlaubsland müssen Reisende mit weiteren Einschränkungen rechnen. Doch es gibt - mit starken Einschränkungen - noch Urlaube, die jetzt möglich sind.

Umsonst geimpft:

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) sieht Impfungen in der Corona-Pandemie bisher nicht als Ursache für Todesfälle. Bislang seien bei rund 1,7 Millionen Immunisierungen 69 Todesfälle gemeldet worden, die eine Stunde bis 18 Tage nach der Impfung auftraten, sagte PEI-Präsident Klaus Cichutek. „Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sie von der Impfung verursacht wurden“, ergänzte er. „Es handelt sich häufig um Personen mit Grunderkrankungen. Es ist plausibel, dass diese Grunderkrankungen zum Versterben geführt haben.“ Die Toten seien im Alter zwischen 56 und 100 Jahren gewesen. Das PEI im hessischen Langen ist in Deutschland für Impfstoffe zuständig.

Das ist ja völlig unglaubwürdig, dass von 1,7 Millionen Erst- oder Zweitgeimpften "bis 18 Tage nach der Impfung" angeblich nur 69 Menschen gestorben sein sollen. Die Geimpften sind in der Regel bereits über 80 Jahre, nimmt man da für einen Monat die normale Todesrate, dann dürfte die Zahl der Verstorbenen "bis 18 Tage nach der Impfung" bei einigen Hundert, wenn nicht Tausenden liegen, bei genügender Zeit könnte ich das anhand statistischer Daten vorrechnen. Im übrigen sind auch die "an Corona" verstorbenen, in aller Regel nun mal nicht an "Corona" verstorben, sondern hat ihrer allgemein geschwächsten Immunität, sei es durch sehr hohes Lebensalter, sei es durch diverse schwere Grunderkrankungen.

Mehr als 50.000 Menschen sind in Deutschland bis heute an Covid-19 gestorben. Trotzdem sehen Statistiker fürs gesamte Jahr 2020 keine deutliche Übersterblichkeit. Göran Kauermann von der Uni München erklärt die Gründe - und rät dem RKI die Daten besser zu lesen. WELT: Herr Kauermann, im vergangenen Frühjahr hat der Virologe Hendrik Streeck eine kühne Prognose abgegeben. Er sagte, 2020 werde es trotz Corona nicht mehr Todesfälle geben. Göran Kauermann: Nach unseren Berechnungen sind tatsächlich nicht unerwartet mehr Menschen gestorben als im Schnitt der vier Jahre davor. WELT: Aber das statistische Bundesamt meldet fast 48.100 Tote mehr als im Vergleich der Jahre 2016 bis 2019. Kauermann: Das stimmt soweit absolute Zahl, aber ...

Wenn man mal von dem irreführenden Satz "Mehr als 50.000 Menschen sind in Deutschland bis heute an Covid-19 gestorben." - absieht - denn korrekt muss es heißen: "Mehr als 50.000 Menschen sind in Deutschland bis heute an und in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben" - deutet der Beitrag in der WELT erwartungsgemäß darauf hin, dass es im Jahr 2020 keine signifikante Übersterblichkeit gab. Die Dauerpanikmacher Lauterbach, Drosten und Söder werden natürlich einwenden, dass dies ja nur deswegen nicht so dramatisch verlaufen ist, wie es das eigene Horrorszenario vorgegeben hat, weil man ja so vorbildlich die ganze Gesellschaft in Dauerarrest versetzt hat, getreu dem Motto: Sperre alle Menschen ein, dann kann auch kein Mensch von Außerirdischen ermordet werden.

30.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 77.220 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.178.828 (+14.022) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 56.546 (+794) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Merkel sendet Durchhalteparolen, die Wunderwaffe "Impfung" ist schon im Einsatz. Bald kommt Entsatz, bis zum Endsieg Maske tragen und Abstand halten:

„Noch sind wir nicht so weit, Kitas und Schulen wieder öffnen zu können“, sagte sie in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. Aber: „Je konsequenter wir uns jetzt verhalten, auf Kontakte verzichten und da, wo sie unumgänglich sind, Abstand halten, Hygieneregeln beachten und Masken tragen, desto schneller wird das wieder möglich sein.“

Während die einen wie Merkel, Söder, Lauterbach und Drosten auf Panik und Endsieg machen, setzen die anderen auf Vernunft und Einsicht, dass das Leben kein Ponyhof und keine Feldschlacht ist, die man gewinnen oder verlieren kann:

Hendrik Streeck steht als Virologe seit einem Jahr an der vordersten Front der Pandemie. Und er steht unter Beschuss, denn er glaubt, dass wir mit Corona leben können. Ein Gespräch über die trügerischen Hoffnung, das Virus werde verschwinden.

Sechs Wochen nach Beginn der Impfkampagne in Israel haben bereits rund drei Millionen Menschen im Land die Erstimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Das ist etwa ein Drittel der Bevölkerung. Rund 1,7 Millionen Israelis seien bereits zweimal geimpft worden, teilte das Gesundheitsministerium am Samstag mit. Gleichzeitig blieben die Infektionszahlen in dem kleinen Mittelmeerland hoch. 6435 neue Fälle wurden den Angaben zufolge binnen 24 Stunden verzeichnet.

31.01.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 79.794 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.216.363 (+11.192) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 56.945 (+399) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

20 Prozent aller Heimbewohner sollen inzwischen zweitgeimpft sein. Olaf Gersemann leitet daraus spekulativ ab, dass das Impfen bereits wirken würde:

Jeden Tag hören wir die neuen Corona-Fallzahlen. Aber was bedeuten sie, an welcher Stelle der Pandemie stehen wir? Und wie ist die Tendenz? Olaf Gersemann erklärt und bewertet hier jeden Morgen kurz und kompakt die Zahlen. Alles, was Sie am 31. Januar wissen müssen.

Ausgerüstet mit zwei Coronaimpfungen werden jetzt bald alle Heimbewohner 100 Jahre oder älter, das Leben ist schön oder Jakob der Lügner sind die passenden Geschichten dazu.

Wenn man der Logik von Olaf Gersemann folgt, könnte man ja jetzt die "durchgeimpften" Heime wieder öffen und den Regelbetrieb herstellen, wie wir ihn vor "Corona" hatten, denn nun sind die Heimbewohner, die sich mit den Impfstoffen von Biontec oder Moderna haben impfen lassen, ja angeblich alle zu 95 % immun und die sie sich nicht haben impfem lassen, haben sich mit dem Risiko einverstanden erklärt, sich möglicherweise zu infizieren.

Nach derzeitigem Kenntnisstand bieten die COVID-19-mRNA-Impfstoffe (Comirnaty, COVID-19-Impfstoff Moderna) eine hohe Wirksamkeit von bis zu 95%. ... Nach derzeitigem Kenntnisstand hat der der Vektor-basierte Impfstoff „COVID-19 Vaccine AstraZeneca“ bei Personen im Alter von 18-64 Jahren eine Wirksamkeit von 70% gegen eine COVID-19-Erkrankung.

Wenn nun aber nach amtlicher Vermutung, 5 % der Geimpften nicht immun sind, dann wäre nach der herrschenen Paniklogik unserer Blindfahreregierung eine Wiederherstellung des Vorkriegszustandes an den Heimen dieses Jahr wohl nicht möglich, denn "Corona" wird ja so oder so noch monatelang in der Welt umhergeistern, bis dann die Bundespanikregierung beschließt "Corona" ist vorbei und der ganze Karnevalsmodus beendet werden kann.

Man könnte bezüglich des nachfolgend berichteten Todes von 15 Heiminsassen annehmen, dass bei schwer vorgeschädigten Menschen bereits die erste Impfung den Tod beschleunigt oder sogar herbeigeführt. Zudem ist klar, dass ältere Menschen, die seit Wochen in Heimen und Pflegeeinrichtungen eingesperrt sind, keine Spaziergänger mehr machen und kaum soziale Kontakte haben, empfänglich für Viren aller Art sind und bei schwer vorgeschädigten Menschen durch einen Umkippeffekt in kurzer Zeit der Tod eintreten kann. Genaueres werden wir wohl nie erfahren, denn daran ist regierungsseitig niemand interessiert, hier gilt nur Panik, Panik, Panik, Lockdown, Lockdown, Lockdown, Einsperren, Einsperren, Einsperren:

Nach einem Corona-Ausbruch in einem Seniorenzentrum in Leverkusen sind dort 15 Bewohner gestorben. Insgesamt hätten sich 47 ältere Menschen und 25 Mitarbeiter angesteckt, sagte eine Sprecherin der Stadt Leverkusen am Sonntag. In dem Seniorenheim sei die als besonders ansteckend geltende Mutation B 1.1.7 des Erregers Sars-CoV-2 nachgewiesen worden. Diese Variante war zunächst in Großbritannien entdeckt worden. Der erste Fall sei am 28. Dezember diagnostiziert worden, sagte die Sprecherin. Danach habe sich die Infektion sukzessive ausgebreitet. Im Nachhinein sei nachvollzogen worden, dass das Virus durch das Personal in das Seniorenheim eingetragen worden sei. Die Infektion sei bereits vor der ersten Impfung von Heimbewohnern und Mitarbeitern am 30. Dezember erfolgt. Am Tag vor Silvester waren in der Senioreneinrichtung den Angaben zufolge 150 Personen geimpft worden. Die zweite Impfdosis hatten am 20. Januar 110 Menschen erhalten, 40 konnten nicht geimpft werden, weil sie sich angesteckt hatten.

Schweden bleibt liberal:

In Deutschland ist Skiurlaub gerade nicht möglich. In einigen anderen europäischen Ländern dagegen schon. ... Anders sieht es in Schweden aus: Hier dürfen Winterurlauber aus Deutschland ganz ohne Test und Quarantäne einreisen. Mit seinen geöffneten Restaurants und dem Verzicht auf Maskenpflicht unterscheidet sich ein Skiurlaub in Schweden momentan kaum von dem in vergangenen Wintern.

Wenn man nach Merkel, Söder, Lauterbach und Drosten geht, müsste es sich bei den Regierenden in Schweden um Totschläger, wenn nicht gar Mörder handeln, die die eigene schwedische Bevölkerung dem "wütenden Coronavirus" ans Messer liefern, während die deutsche Panikmannschaft die eigen Bevölkerung ins Gefängnis steckt, damit die nicht "an Corona" sterben. Nun ja, ich für meinen Teil würde derzeit Schweden dem deutschen Staatsgefängnis vorziehen. Lieber dort eine Woche mit Corinna im Bett liegen, als 56 Wochen im Jahr mit staatlich bezahlten Covidioten in Deutschland zu verbringen.

Keine Masken, kein Abstand, Partys und weisse Strände: Sansibar sieht sich als Corona-freie Parallelwelt
Während die Touristendestinationen weltweit leiden, kommt es auf der Insel im Indischen Ozean zum Aufschwung. Der Grund: Hier wird Corona schlicht geleugnet. Die Sorglosigkeit zieht Touristen en masse an – und sie könnte verheerende Folgen haben.

Fabian Urech, der Autor des Artikels in der "Neuen Züricher Zeitung" hat das Phänomen "Corona" leider nicht verstanden oder will es nicht verstehen, weil er in einer Panikblase lebt. Es gibt kein signifikantes Risiko an "Corona" zu erkranken oder gar zu sterben, wenn man ein funktionierendes Immunsystem hat. Wer in Zeiten von "Corona" auf Sansibar Urlaub macht, der - davon kann man ausgehen - hat in aller Regel ein funktionierendes Immmusystem, sonst würde er in der Schweiz oder auch in Deutschland bleiben, in der trügerischen Hoffnung bei einer Erkrankung an "Corona" den Hals aufgeschnitten zu bekommen, intubiert und zwangsbeatmet zu werden.

Masturbieren hat in Deutschland derzeit Hochkonjuktur, was soll mann und frau auch sonst machen im deutschen Coronagefängnis:  

Wegen der Corona-Krise halten sich die Menschen vor allem zu Hause auf – und decken sich dabei offensichtlich mit Sexspielzeug ein. Der Onlinehändler eis.de berichtet von einem Plus von 300 Prozent bei den Bestellungen eines beliebten Vibrator-Modells. Die Verkaufszahl eines Adventskalenders habe sich 2020 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.

Paniksenator Geisel nur mit Maske:

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) trägt im Abgeordnetenhaus auch an seinem Sitzplatz eine Anti-Corona-Maske, obwohl dies nicht vorgeschrieben ist. „Ich behalte meine Maske während der Plenarsitzung auf, weil zwei Meter neben mir die Abgeordneten der AfD sitzen“, sagte Geisel der „Berliner Morgenpost”. „Sie haben einen offensichtlich laxen Umgang mit dieser Thematik”. Er sei deswegen „da besonders vorsichtig”.

Angeblich ist Australien ja so was wie ein Musterland in Sachen "Corona":

Australien ist mit seinen 25 Millionen Einwohnern bislang vergleichsweise gut durch die Corona-Krise gekommen – vor allem auch wegen seiner strengen Auflagen. Vor drei Wochen war schon in der Stadt Brisbane an der Ostküste nach einem einzigen Ansteckungsfall ein kurzer Lockdown verhängt worden. Bislang verzeichneten die australischen Behörden etwas mehr als 28.800 Infektions- und 909 Todesfälle.

Nun ist Australien allerdings extrem dünn besiedelt - 3,1 Einwohner pro Quadratkilometer -, Deutschland hat dagegen 233 Einwohner pro Quadratkilometer, zudem ist Australien wegen seiner Insellage natürlich besser gegen Infektionsübertragungen aller Art geschützt, da der Zugang nur per Schiff über das Wasser und per Flugzeug durch die Luft möglich ist. Allerdings verwundert, dass es bei 28.800 registrierten "Infektionen" 909 Todesfälle (im Zusammenhang mit "Corona") gegeben haben soll. So viele Personen sterben in Zusammenhang mit "Corona" in Deutschland an einem Tag. Die Sterberate für Australien beträgt nach den dort gemachten Angaben demnach 3,156 %. Überträgt man diese angeblich bestehende Sterberate auf Deutschland, so wären in Deutschland von 2.216.363 "positiv Getesten" 69.953 Menschen in Zusammenhang mit "Corona" verstorben.

Statistiker holt zur RKI-Schelte aus: Corona-Daten "eine einzige Katastrophe"
Der Statistiker Göran Kauermann ist seit Oktober 2019 Dekan an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. In einem aktuellen Interview erklärt er, warum man in Corona-Zeiten nicht leichtfertig von "Übersterblichkeit" sprechen kann - und wieso das Datenmanagement des RKI besser werden muss.
982.489 Sterbefälle hat das Statistische Bundesamt von Januar bis Dezember 2020 registriert - das sind rund 48.000 mehr als im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. Für viele gibt es für das Plus an Sterbefällen eine naheliegende Erklärung: Die Corona-Pandemie. Tatsächlich sind unter den Verstorbenen laut Robert-Koch-Institut 39.201 Menschen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind.
Doch kann man von Übersterblichkeit sprechen?
Nein - das sagt zumindest der Münchner Statistiker Göran Kauermann in einem aktuellen Interview mit der "Welt". Die Zahl der Toten habe sich zwar im Vergleich zu den Vorjahren zwar erhöht, "sollte aber nicht leichtfertig als Übersterblichkeit interpretiert werden", erklärt er. Das hat für Kauermann zwei Gründe. Zum einen verweist er auf die Alterstruktur der Toten. "Sie müssen wissen, dass der Jahrgang 1940, also der heute 80-Jährigen, besonders geburtenstark war", zitiert ihn die "Welt".


01.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 82.368 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.221.971 (+ 5.608) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 57.120 (+175) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Nur noch 5.608 neue "positive Testungen". Die "Pandemie" ist vorbei, mit welchen Tricks hat der Spahn das nur hinbekommen. Alle raus aus dem Bunker und das Leben genießen. Vergessst, dass es "Corona" gab, jetzt ist - nach 12 Monaten Gefängnis - Partytime

Heute  mittag ruft mich ein Werbefuzzi an, da ich bei einem Juendhilfeverein als Geschäftsführer arbeite. Werbefuzzis erkennt man daran, dass sie, obwohl ich mich bereits mit meinem Namen am Telefon zu erkennen gebe, fragen, mit wem sie es zu tun hätten. Auf die Masche springe ich nicht an, statt dessen frage ich den mutmaßlichen Werbefuzzi direkt, warum rufen Sie an. Der Werbefuzzi will uns Luftfilteranlagen verkaufen für einen vermeintlichen Kindergarten, den wir nicht betreiben. Mir ist nach Gespräch zumute, aber dann schwenke ich um und frage mir, was wir mit einer Luftfilteranlage sollen, solle die uns gegen Grippe schützen. Der Werbefuzzi kommt dann natürlich auf "Corona" zu sprechen, ich zurück: Ach die P a n d e m i e, ja da habe ich auch schon von gehört. Dann mache ich ihm klar, dass Kinder nicht an "Corona" erkranken und auch unsere Mitarbeiter nicht, denn die sind alles gesund und nicht schwer vorerkrankt und auch nicht über 80 Jahre alt, wir sind doch kein Altersheim. Er solle da seine Geräte verkaufen. Der Werbefuzzi bedankt sich für die von mir geleistete Aufklärung, die ihn interessieren würde, wie er mir versichert. Ich verabschiede mich dann freundlich von dem Werbemensch, man muss ja nicht im bösen scheiden, zumal er mir bereitwillig zugehört hat. Nur hoffe ich, dass mich jetzt nicht jeden Tag so ein Werbefuzzi anruft und uns irgend etwa andrehen will, was wir nicht brauchen, so zum Beispiel Alarmsirenen, Gasmasken, Bunkergarnitur, vorgefertigte Wahlzettel mit einem Kreuz bei Markus Söder (CSU), Windeln, wenn wir uns aus Angst vor "Corona" in die Hosen scheißen und Suizidzubehör, wenn wir uns aus Angst vor "Corona" das Leben nehmen wollen.

SARS-CoV-2-Infektion: Kinder reagieren auf Viren anders als Erwachsene. Aktuelle Daten deuten auf eine geringere Rate symptomatischer Infektionen bei Kindern und Jugendlichen hin. Sie zeigen mehrheitlich entweder keine oder nur milde Symptome. ... Der Anteil an Todesfällen ist noch geringer: Von 9 063 Patienten, die seit Beginn der Pandemie in Deutschland an den Folgen von COVID-19 gestorben sind, waren nur 3 unter 18 Jahre alt (Stand 13. Juli). Damit unterscheidet sich die Altersverteilung bei COVID- 19-Patienten von der anderer Infektionskrankheiten. Dort gelten Kinder häufig als sogenannte Treiber des Infektionsgeschehens. ... Insgesamt 4 Kinder (alle älter als 10 Jahre) starben an COVID-19. Von diesen waren 2 schwer vorerkrankt (u. a. Stammzelltransplantation). ... Doch warum gibt es überhaupt Unterschiede in der Zahl und Art der Erkrankungen zwischen Erwachsenen und Kindern? Welche virologischen und immunologischen Erkenntnisse gibt es bereits, die diese Phänomene erklären könnten? Nach Ansicht von Prof. Dr. med. Ulrike Protzer, Direktorin des Instituts für Virologie an der Technischen Universität München (TUM) und am Helmholtz Zentrum München, gibt es für den Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen 2 Theorien: Eine besagt, dass es je nach Alter eine unterschiedliche Dichte an ACE2-Rezeptoren auf Lungenepithelzellen, dem Nasen-Rachen-Epithel und dem Darmepithel gibt. Die ACE2-Rezeptoren sind die entscheidenden „Kontaktstellen“ für SARS-CoV-2, um in die Zellen des menschlichen Organismus einzudringen. Die andere Theorie, die laut Protzer vielleicht sogar wahrscheinlicher ist, stellt eine spezielle B-Zellfraktion in den Fokus: „Kinder haben im Vergleich zu Erwachsenen mehr Gedächtnis-B-Zellen, die breiter wirksame Antikörper vom IgM-Typ bilden und somit Kinder vor schweren Erkrankungsverläufen schützen können. ... Dtsch Arztebl 2020; 117(29-30): A-1435 / B-1233. Zylka-Menhorn, Vera; Grunert, Dustin

Es hat sich wieder einmal bestätigt, Krankenhäuser sind gefährliche Orte, die man, wenn möglichst meiden sollte:

WELT-Korrespondentin Christine Kensche trauert um ihre Großmutter, die an Corona starb. Die Großmutter unserer Autorin starb, nachdem sie sich im Krankenhaus mit dem Coronavirus infiziert hatte. Eine Impfung war für die 91-jährige nicht in Sicht. Die Enkelin, 38 Jahre alt bekam jetzt ihre erste Spritze in Israel.

Christine Kensche, 38 Jahre alt und lässt sich spritzen, nun ja, manche fangen schon mit 14 an, sich die Nadel zu setzen. Oft lebt man dann nicht mehr lange. Mein Vater ist 90 Jahre alt und - was Infektionskrankheiten betrifft - wohlauf, auch früher ist er nicht an "Grippe" erkrankt. Das liegt vielleicht daran, dass er seit 60 Jahren raucht. Meine Mutter hat dageben nicht geraucht, hat sich - in der DDR - immer gegen Grippe impfen lassen und ist dann mit 66 Jahren an Krebs gestorben. Sollten die Grippeimpfungen womöglich ein erhöhtes Krebsrisiko bergen? Womöglich dann auch Coronaimpfungen und wir werden in den nächsten Jahren einen exorbitanten Anstieg von Krebserkrankungen verzeichnen.

Bis zum 6. Dezember 2020 war Prof. Dr. Stephan Luckhaus Senator der Sektion Mathematik der Leopoldina. Dann ist er „aus Protest gegen die Corona-(Desinformations-)Politik der Nationalakademie oder genauer des „Präsidiums“ ausgetreten. An der Verbreitung seiner Beiträge zur Epidemiologie in Sachen Corona ist er nach eigenen Angaben „massiv behindert worden“. Deshalb stellt er hier für Sie, liebe Leserinnen und Leser, eine Kopie der deutschen Kurzfassung der Texte sowie die Kopie einer E-Mail an den Präsidenten, die Senatoren der Klasse 1 und ihre Stellvertreter zu den Ad-hoc-Stellungnahmen zur Verfügung. Die Stellungnahmen der Leopoldina, bei der auch Angela Merkels Mann Joachim Sauer Mitglied ist, waren maßgeblich für die Entscheidungen der Regierung, auch zum Lockdown. Die so genannten „MPI preprints“ von Luckhaus waren eigentlich als Beitrag für „NAL live“ geplant – das wissenschaftliche Journal der Leopoldina. Der Herausgeber lehnte es dann aber ab, sie in den Begutachtungsprozess zu geben, der vor einer Veröffentlichung nötig ist. Die alternative Verbreitung des unten stehenden deutschen Textes von Luckhaus als persönlichen Diskussionsbeitrag unter den Leopoldina-Mitgliedern wurde mit Hinweis auf den „Datenschutz“ abgelehnt. Die Mail des Professors spricht für sich. Sein weiter unten zu lesender Text, den die Leopoldina zurückwies, mag für Nicht-Wissenschaftler teilweise schwerer Tobak sein. Ich lege ihn Ihnen aber dennoch sehr ans Herz.

Die frühere Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, ist in einem Interview mit der Welt hart mit den Anhängern ihrer eigenen politischen Richtung ins Gericht gegangen. Diejenigen, die sich selbst für „linksliberal” hielten, seien es in Wirklichkeit gar nicht, so Wagenknecht. Viel mehr müssten sie sich eigentlich „linksilliberal” nennen. Es herrsche eine „zunehmende Intoleranz”
„Wer nicht für mich ist, ist kein Andersdenkender, sondern ein schlechter Mensch”
Weiter sagte die Politikerin, die sich dieses Jahr erneut um ein Bundestagsmandat für ihre Partei bewirbt, über die Geisteshaltung vieler Linker: „Wer nicht für mich ist, ist kein Andersdenkender, sondern ein schlechter Mensch. Das ist ein typisches Herangehen des linksliberalen Milieus: Wer für eine Begrenzung von Zuwanderung ist, ist ein Rassist. Wer CO2-Steuern kritisiert, ein Klimaleugner. Und wer die Schließung von Schulen, Restaurants und Fitnessstudios nicht für richtig hält, ein ‘Covidiot’.“

Lügenschau 20 Uhr:

Die Lügenschau, früher bekannt unter dem Namen "Tagesschau" bricht wegen der angeblichen Besserstellung von Israel und Großbritannien mit Impdosen "gegen Corona" mal wieder Neiddebatten vom Zaum. Deutschland hatbei dem staatlich organisierte Gerangel um Impfstoffe nicht genügend mitgedrängelt, so muss man die Lügeschau wohl verstehen. Dabei ist es aus Sicht einer angeblich bestehenden weltweiten Pandemie völlig egal, wo als erstes umfangreich geimpft wird, mal dahin gestellt, ob dieses Impfen überhaupt zu irgend etwas nützlich ist, außer um den Coronapanikregierungen ein Feigenblatt umzuhängen. Aber Germany First und Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, das hat in diesem Irrenhaus namend Doitschland mal wieder Konjunktur. Die deutschen Trumpisten sitzen bei uns in der Regierung, ihre Propagandakompanien sitzen in den Redaktionsstuben des deutschen Staatsfernsehens. Echt peinlich diese Panik- und Neidtruppe.

02.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 84.942 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.228.085 (+6.114) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 57.981(+861) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Das statistische Bundesamt vermeldet bis zum heutigen Tage 1.938 Sterbefälle im Zusammenhang mit "Corona" für die Altersgruppe 0 bis 59 Jahre. Für die Altersgruppe 0 bis 49 Jahre sind es sogar nur 470 Sterbefälle im Zusammenhang mit "Corona". Zudem kann davon ausgegangen werden, dass bisher kein Mensch mit einem durchschnittlich guten Immunsystem an "Corona" verstorben ist, da können Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) und das staatliche Coronapanikfernsehen erzählen was sie wollen, von mir aus auch die Story, im Himmel wäre Jahrmarkt und 1 + 1 = 63. Im Jahr 2019 sind in Deutschland laut statistischem Bundesamt 3 059 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Die Gefahr für 0 bis 59 durch einen Verkehrsunfall ums Leben zu kommen, ist also höher als die Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit "Corona" zu sterben. Seltsamer Weise bringt das die Bundespanikregierung unter Bundespanikkanzlerin Angela Merkel nicht dazu, das Autofahren zu verdienten, daran kann man mal sehen, wie schizophren und denkfaul diese Regierung ist.

Das statistische Bundesamt vermeldete für die Zeit seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.3020 bis zum heutigen Tag die Zahl von 11.938 Sterbefällen im Zusammenhang mit "Corona" für die Altersgruppe 0 bis 59 Jahre. Für die Altersgruppe 0 bis 49 Jahre sind es sogar nur 470 Sterbefälle im Zusammenhang mit "Corona". Im Jahr 2019 sind in Deutschland laut statistischem Bundesamt 3 059 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Die Gefahr für 0 bis 59 durch einen Verkehrsunfall ums Leben zu kommen, ist also wesentlich höher als die Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit "Corona" zu sterben. Seltsamer Weise bringt das die Bundespanikregierung unter Bundespanikkanzlerin Angela Merkel nicht dazu, das Autofahren zu verbieten, daran kann man mal sehen, wie schizophren, denkfaul oder gar unverschämt diese Regierung ist. 

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat vor einer nochmaligen Verlängerung des Lockdowns ohne Öffnungsperspektive für den Einzelhandel gewarnt. ... Der HDE reagierte mit dem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Brief auf Äußerungen Altmaiers, der nicht ausgeschlossen hatte, das der aktuelle Lockdown wegen der neuen Mutationen des Coronavirus möglicherweise selbst bei einem Inzidenzwert von unter 50 noch einmal über den 14. Februar hinaus verlängert werden könnte.
Diese Äußerungen des CDU-Politikers hätten die Kaufleute „weiter tief verunsichert und deren Existenzsorgen dramatisch verstärkt“, schrieb Sanktjohanser. Schon der gegenwärtige Lockdown werde für Tausende von Einzelhandelsunternehmen in den Innenstädten und besonders im Modehandel das Aus bedeuten.

Während Panik-Merkel und Panik Söder den Einsperrmodus in Deutschland mindestens bis 14. Feburar beibehalten wollen,bleibt es in Schweden weiterhin entspannt:

Mit dem neuen Pandemiegesetz führt Schweden zwar auch schärfere Corona-Maßnahmen ein, aber mit einem Lockdown wie in Deutschland hat das noch wenig zu tun. ...  So dürfen Restaurants und Bars weiter öffnen, aber die Anzahl der Personen einer Besuchergruppe wurde auf vier gesenkt und das bereits geltende Ausschankverbot von Alkohol ab 20 Uhr verlängert. Auch die Geschäfte bleiben geöffnet, aber sie sollen die Anzahl der Kunden auf eine Person pro zehn Quadratmeter beschränken. Ähnliches gilt für Friseur- oder Schönheitssalons. Dort gibt es auch weiter keine Maskenpflicht. Ob eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss oder nicht, entscheiden die Inhaber.Was Masken betrifft, ist Schweden immer noch sehr locker. Auch in vollen öffentlichen Verkehrsmitteln tragen nicht alle Menschen eine Mund-Nasen-Bedeckung - selbst der Chef der schwedischen Gesundheitsbehörde wurde kürzlich "oben ohne" in einem Bahnhof erwischt.Immer noch keine Maskenpflicht. Das Gesundheitsministerium empfiehlt lediglich Menschen, die vor 2004 geboren wurden, von 7 bis 9 Uhr und 16 bis 18 Uhr eine Maske zu tragen.Chef-Epidemiologe Anders Tegnell sagte "The Local", dies sei der effizienteste Ansatz, da zu diesen Zeiten Gedränge herrsche. Eine permanente Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln nennt er einen unnötigen "Overkill".

Von Schweden lernen, heißt siegen lernen. Aber wem sag ich das: Merkel, Söder, Lauterbach und Drosten. Doch die Mühe lohnt nicht, lieber eine Netflixserie gucken oder wenn kein Abo zur Not auch masturbieren.

Sinkende Disziplin bei den Corona-Maßnahmen, wachsender Vertrauensverlust: Professorin Cornelia Betsch stellt in ihrer regelmäßigen Bürger-Befragung beunruhigende Trends fest. ... Cornelia Betsch ist Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität in Erfurt Studie. Sie leitet die Cosmo-Studie, eine Art Gradmesser für die Empfindungen der deutschen Bevölkerung in der Corona-Krise. Alle ein bis zwei Wochen führen die Wissenschaftler repräsentative Befragungen durch, um die „psychische Lage“ in Deutschland zu erkunden. ... WELT: Frau Betsch, welche Ergebnisse sind in Ihrer aktuellsten Befragung besonders bemerkenswert? Cornelia Betsch: Derzeit beobachten wir einen Vertrauensverlust. Diese Tendenz gibt es schon seit dem ersten Lockdown. Aber inzwischen verlieren auch die Maßnahmen-Befürworter das Vertrauen. Zudem beobachten wir ein gewisses Maß an Pandemie-Müdigkeit.

Na sowas aber auch, nächsten nehmen auch noch Merkel, Söder, Lauterbach und Drosten an Querdenken-Demos teil und behaupten dann, sie wären schon immer gegen die Maßnahmen der Coronapanikregierung gewesen, grad wie 1989 in der DDR, wo nach der Wende alle SED-Mitglieder so taten, als hätten sie schon immer in Opposition zur SED-Führung gestanden:

Zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes in Hagen haben an einer Querdenken-Demo teilgenommen. Fotos davon hatten in mehreren Medien für Aufregung gesorgt, denn eine der beiden Angestellten war ohne Maske unterwegs. Die Stadt kündigt nun eine gründliche Aufarbeitung des Vorfalls an.

In Berlin dreht der Rot-Rot-Grüne Senat nun offenbar völlig durch:

In Berlin gilt künftig wegen Corona auch eine Maskenpflicht im Auto. Ausgenommen sind der Fahrer und bei Fahrten im privaten Wagen die Mitglieder des eigenen Haushalts. Das hat der Senat am Dienstag beschlossen, wie der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Dienstag nach der Senatssitzung mitteilte.

Als nächstes kommt die Maskenpflicht in den Wohnungen und damit der Senat das auch kontrollieren und ahnden kann, wird in jeder Wohnung und in jedem Zimmer eine Videokamera installiert und aktiviert, die 24 Stunden rund um die Uhr Liveaufnahmen zu Andreas Geisel SPD) in die Coronapanikzentrale schickt. Wenn die Bevölkerung auch das ohne Widerspruch akzeptiert hat - und die doitsche Schafherde wird das erwartungsgemäß tun - dann gibt es Befehl zu Hause ganztägig Gasmasken und Schutzanzüge zu tragen und dabei das Deutschlandlied zu singen.

CSU, ist das nicht die Trachtenpartei aus dem Bayerischen Wald, wo das Köhlerliesel singt und das Echo wiederhallt

EVP-Chef Manfred Weber (CSU) fordert Privilegien für Geimpfte: „Aber das Grundprinzip muß klar sein. Und das heißt: All jene, die sich impfen lassen, leisten einen wesentlichen Beitrag zum Kampf gegen die Pandemie. Und deswegen sollten sie auch ihre Rechte wieder wahrnehmen dürfen.“

Fake News - wer lügt hier, die Portugiesen oder die Deutschen:

Eine Maschine jedoch wird heute auf dem »Aeroporto Humberto Delgado« landen, ein Hilfsteam der Bundeswehr, mit acht Ärztinnen, achtzehn Pflegern und Hygienefachpersonal. Dazu 50 Beatmungsgeräte, 150 Krankenbetten, Infusionsgeräteund weitere medizinische Ausrüstung. Der SPIEGEL hatte bereits am Freitag über das Hilfeersuchen und den Einsatz des Teams berichtet. Premierminister Costa brauchte bis Montagabend, es auch öffentlich zuzugeben. »Wir wollten eben erst sicher wissen, was wir brauchen würden«, sagt Außenminster Santos Silva. Außerdem habe Portugal keineswegs um Hilfe gebeten: »Wir haben nur Hilfsangebote unserer europäischen Nachbarn angenommen, wie es in solchen außergewöhnlichen Lagen üblich ist. Das ist ein Unterschied.«
Es gibt ein Schreiben der portugiesischen Gesundheitsministerin Marta Temido vom 25. Januar an Annegret Kramp-Karrenbauer, in dem sie »um dringende personelle und materielle Unterstützung« ersucht hat, so das Bundesverteidigungsministerium.

Vor ein paar Tagen noch Panikmodus in Deutschland unter dem Motto "Intensivbetten werden knapp" und nun dies, Frau Kramp-Karrenbauer schickt ein Hilfsteam der Bundeswehr, mit acht Ärztinnen, achtzehn Pflegern und Hygienefachpersonal. Dazu 50 Beatmungsgeräte, 150 Krankenbetten, Infusionsgeräteund weitere medizinische Ausrüstung nach Portugal. Womit man mal wieder sehen kann, die Coronashow muss stimmen, alles andere ist wurscht.

Eine deutsche Ärztin berichtet von ihrem Corona-Alltag in Schweden:

WELT: Warum sind noch immer die alten Menschen in Pflegeheimen von Corona besonders betroffen? Albrecht: Dazu muss man wissen, wie hier in Schweden die Versorgung der alten Menschen organisiert ist: Sie werden so lange wie möglich zu Hause betreut. Der Pflegedienst kommt bis zu sechsmal am Tag, dann gibt es noch eine Nachtpatrouille. Erst wenn das nicht mehr ausreicht, werden die Betroffenen in ein Pflegeheim verlegt. Dann sind sie auch nach meiner Erfahrung meist schon sehr hilfsbedürftig, bettlägerig und krank – und damit besonders gefährdet, an einer Infektion mit dem Coronavirus zu versterben. WELT: Lassen sich die Pflegeheime nicht besser schützen? Albrecht: Es ist jedenfalls keine Lösung, die Pflegeheime wie in der ersten Welle monatelang abzuschotten. Die Lebenserwartung der alten Menschen, die in ein Pflegeheim verlegt werden, lag schon vor Corona deutlich unter einem Jahr. 

Meine Hypothese, kein gesunder Mensch mit einem intakten Immunsystem stirbt "an Corona". Da höre ich dann aber schon gleich die Einwände: Das stimmt nicht, es gibt hunderte von Fälle wo Menschen ohne Vorerkrankungen an Corona gestorben sind. Nun, das ist so eine typische Antwort von Lieschen Müller, die den Verstand einer Grundschulschülerin mit ADHS-Symtomatik hat, in Deutschland gibt es davon schätzungsweise 10 Millionen oder mehr, die zwar älter als 18 Jahre sind, aber nur über den Verstand jender Neunjährigen verfügen. Unser primitives Schulwesen, wo nicht in Zusammenhängen gedacht wird, trägt zu dieser fatalen Entwicklung bei. Der Irrtum besteht darin, anzunehmen, dass man gesund sei, nur weil man scheinbar nicht "erkrankt" ist oder als solches diagnostiziert wurde. Allen durch den täglichen Stress der in modernen Gesellschaften millionenfach verbreitet ist, sind die Menschen eben nicht "gesund", sondern befinde sich vor "Ausbruch einer Krankheit" wochen- oder monatelang in einem Übergangsstadium zwischen "gesund" und "krank". Werden diese dann mit Grippe- oder Coronaviren konfrontiert, kippt das ganze leicht in Richtung "krank" und dann erhöht sich auch das Sterberisiko, egal ob nun als "Ursache" Krebs, Diabetis, Grippe, Lungenentzündung oder "Corona" verantwortlich gemacht wird. Das Phänomen des Umkippens ist aus der Gewässerforschung hinreichend bekannt. Seen, die nach Laieneindruck "gesund" sind, kippen innerhalb kurzer Zeit um, Sauerstoffmangel führt zum Tod aeroben Lebens

03.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 87.516 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.237.790 (+9.705) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 58.956 (+975) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Lagebericht des RKI vom 03.02.2021:

Kalenderwoche 4/2021 - 25.-31.01.2021, Anzahl Testungen 1.116.314, Positiv getestet 95.187,  Positivenquote 8,53 %, Labore 195

Der Bericht wird ivom RKi m Nachhinein noch "korrgiert". Daher sind die dort aktuell veröffentlichten Zahlen nur vorläufige Zahlen.

Die Pandemie ist vorbei, definitiv, jedenfalls für diese Woche. Sicherheitshalber müssen wir noch hundert Jahre Merkelmaske tragen, Abstand halten und das Deutschlandlied singen. Man kann ja nie wissen, wann die bösen Kommunisten in China das nächste Killervirus produzieren und auf den guten Westen abfeuern.

"Die Zahlen sinken", allerdings nur die Zahlen der sogenannten "positiven Testungen", die Zahl der sogenannten "Coronatoten" bleibt auf einem ähnlich "hohen" Wert wie zuvor. Wenn das so weiter geht, haben wir bald mehr "Coronatote" am Tag, als neue "Infizierte" und dann muss sich Jens Spahn irgend etwas einfallen lassen, um das zu erklären, wie das geht.

Es wird fleißig geimpft, überall laufen verhüllte Impfheinzelmännchen von der SPD umher, die nach Beute Ausschau halten und so haben wir laut RKI-Statistik schon 679.649 Zweitgeimpfte, die jetzt wieder völlig sorglos durch die Gegend laufen können, denn die können - so die Meinung der Bundespanikregierung - ja nun nicht mehr an "Corona" erkranken, geschweige denn sterben. Erste Clubs, Restaurants, Fußballstadien und Swingerclub können jetzt öffnen, wo sich die über 80-jährigen Zweitgeimpften gemeinsam mit ihren zweitgeimpften Pflegern und Ärzen zum geselligen Beisammensein treffen können, ohne Maske, ohne Abstand, es darf wieder gehustet, geküsst, Tooooor gerufen und umarmt werden: All you need is love.

Wir sind offenbar wieder auf dem geistigen Stand von 1933 angekommen. Damals hieß es "Neger", Juden und Kommunisten nicht erwünscht. Heute heißt es: Nichtgeimpfte, nicht erwünscht, die Bundespanikregierung:

Der Ticketverkäufer CTS Eventim will die Teilnahme an Konzerten und Veranstaltungen an eine Corona-Impfung binden. „Wenn es genug Impfstoff gibt und jeder sich impfen lassen kann, dann sollten privatwirtschaftliche Veranstalter auch die Möglichkeit haben, eine Impfung zur Zugangsvoraussetzung für Veranstaltungen zu machen“, sagt Eventim-Chef Klaus-Peter Schulenberg der „Wirtschaftswoche“.

Ein Glück, dass mich Konzerte und Veranstaltungen, die über den Ticketverkäufer CTS Eventim laufen, nicht interessieren, sonst könnte ich mich als Impfverweigerer womöglich noch diskriminiert fühlen.

Eine deutsche Ärztin berichtet von ihrem Corona-Alltag in Schweden:

WELT: Warum sind noch immer die alten Menschen in Pflegeheimen von Corona besonders betroffen? Albrecht: Dazu muss man wissen, wie hier in Schweden die Versorgung der alten Menschen organisiert ist: Sie werden so lange wie möglich zu Hause betreut. Der Pflegedienst kommt bis zu sechsmal am Tag, dann gibt es noch eine Nachtpatrouille. Erst wenn das nicht mehr ausreicht, werden die Betroffenen in ein Pflegeheim verlegt. Dann sind sie auch nach meiner Erfahrung meist schon sehr hilfsbedürftig, bettlägerig und krank – und damit besonders gefährdet, an einer Infektion mit dem Coronavirus zu versterben. WELT: Lassen sich die Pflegeheime nicht besser schützen? Albrecht: Es ist jedenfalls keine Lösung, die Pflegeheime wie in der ersten Welle monatelang abzuschotten. Die Lebenserwartung der alten Menschen, die in ein Pflegeheim verlegt werden, lag schon vor Corona deutlich unter einem Jahr.

Mutti Merkel hat mal wieder den Stein der Weisen gefunden, diesmal in Form des Multilateralismus, natürlich unter der bewährten Führung von Doitschland. Schön, dass wir Doitschen eine solch tolle Vordenkerin haben, unser Dank wird ihr ewig hinterherschleichen:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), der französische Staatschef Emmanuel Macron und andere internationale Spitzenpolitiker haben die Corona-Krise als Chance zur Neuordnung der Weltpolitik auf Basis des Multilateralismus bezeichnet.

Die Grün*Innen sind von der CSU nun schon so gut eingenordet, dass Markus Söder sich nur noch diese als zukünftigen Koalitionspartner vorstellen kann:

Der bayerische Ministerpräsident hat sich klar für eine schwarz-grüne Koaltion nach der Bundestagswahl ausgesprochen. Gerade in der Corona-Krise sei auf die Grünen Verlass gewesen – ein Seitenhieb in Richtung SPD und FDP.

Gott schütze uns vor grünen Söders und schwarzen Habebecks.

In Israel kann sich von Donnerstag an jeder Bürger im Alter über 16 Jahre gegen das Coronavirus impfen lassen. ... Zuletzt war die Impfbereitschaft in Israel deutlich gesunken, wie die Krankenkassen Meuhedet und Maccabi bestätigten. Während die täglichen Impfzahlen im vergangenen Monat häufig über 200.000 lagen, waren es in den letzten Tagen nur noch über 100.000. Dies wird auch als Grund für die Öffnung der Impfkampagne für alle Bürger vermutet.

Das verhaltende Interesse an Impfungen in Israel kann nicht verwundern, welcher gesunde Mensch mit Verstand im Kopf soll sich auch zwei mal ein Vakazin in den Oberarm jagen lassen, ohne das dafür ein Nutzen für sich erkennbar wäre, außer er ist Junkie und meint, er bräuchte jeden Tag die Spritze.

"Covid-Zahlen sinken dank Impfung - Israels Impfkampagne zeigt erste Wirkung" trompetet das zweite deutsche Staatsfernsehen, na die müssen es ja wissen, wie die Dinge zusammenhänge, haben ja jahrelang auf Kosten der GEZ-Zahler Plutimikation studiert.

Die Gruppe der über 60-Jährigen war zuerst an der Reihe. Von ihnen haben bereits fast 70 Prozent ihre zweite Impfdosis erhalten. ... In den vergangenen zwei Wochen sei die Zahl der Neuinfektionen bei über 60-Jährigen um 41 Prozent zurückgegangen, es werden rund 32 Prozent weniger ins Krankenhaus eingeliefert und etwa 27 Prozent weniger seien in lebensbedrohlichem Zustand, berichtet der Bioinformatiker und Forschungsgruppenleiter Prof. Eran Segal ZDFheute.

Gleichzeitig regt man sich im Staatsfernsehen über Demonstrationen orthodoxer Juden auf, die ohne Maske und Abstand zu Tausenden an Beerdigungsfeierlichkeiten für gestorbene Rabbiner teilnehmen. Was soll diese Schizophrenie, wenn doch angeblich die über 60-Jährigen jetzt angeblich alle vor "Corona" geschützt sind? Lass doch die Leute dichtgedrängt demonstrieren, öffne Clubs und Fußballstadien, jetzt wo alle vulnerablen Kohorten zweifach geimpft sind, darf doch wohl der Sektkorken knallen, ohne dass ein Oberlehrer vom Schlage eines Karl Lauterbach (SPD) dazwischengrätscht.

Im übrigen ist es völlig unserios, einfach eine Korrelation zwischen Impfungen und sich verringernden Einlieferungen in Krankenhäusern herzustellen, ohne auch andere mögliche "Ursachen" in Erwägung zu ziehen. So sanken in Deutschland ab der 15. Kalenderwoche die gemeldeten Todesfälle in Zusammenhang mit "Corona", ohne dass es damals Impfungen gegeben hätte, wie man einer Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes entnehmen kann. Aber wer erwartet schon, dass in Staatsmedien vernunftbegabte Journalisten arbeiten, grad ebensowenig wie man erwartet hätte, dass ein SED-Parteisekretär sich kritisch mit desm SED-Politbüro beschäftigt. Alles eine korrumpierte Soße.

Im Kampf gegen das Coronavirus weckt die EU-Gesundheitsbehörde ECDC Zweifel am Zusatznutzen von FFP2-Masken im Alltag. „Der erwartete Mehrwert der universellen Verwendung von FFP2-Atemschutzmasken in der Gemeinschaft ist sehr gering“, teilte die in Stockholm ansässige Behörde am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Während die EU-Gesundheitsbehörde "Zweifel am Zusatznutzen von FFP2-Masken im Alltag" hat, erklärte der Präsident der der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Hans-Albert Gehle, am Mittwoch in Münster. Auch jeder Geimpfte solle „am besten sicherheitshalber eine FFP-2-Maske nutzen“. Der Mann ist offenbar klüger als die EU-Gesundheitsbehörde, womöglich hat er auch 20 Semester Plutimikation studiert.

Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, fordert klare Perspektiven für Lockerungen der Corona-Beschränkungen und warnt vor gesundheitlichen Schäden, wenn diese Aussichten fehlen. „Nach mehr als einem Jahr Pandemie, verbunden mit Ängsten vor Erkrankung, Existenzverlust und zahlreichen weiteren enorm belastenden Einschränkungen im privaten, beruflichen wie auch öffentlich-gesellschaftlichen Bereich, sind die Menschen nicht nur physisch wie psychisch zermürbt“, sagte Weigeldt der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Donnerstag).

04.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 90.090 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.252.001 (14.211) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 59.742 (+786) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Drei ungeklärte Todesfälle nach Anti-Corona-Impfung in Köln
Die Kölner Staatsanwaltschaft hat einige Menschen, die nach der Impfung gegen das Coronavirus gestorben sind, durch das rechtsmedizinische Institut untersuchen lassen. Behördensprecher Ulrich Bremer bestätigte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass Verstorbene obduziert wurden, „um auszuschließen, dass eine strafbare Fehlbehandlung vorliegen könnte“. Den Recherchen zufolge tauchten bei der inneren Leichenschau Fragen auf, ob die Todesfälle mit der Impfung zusammenhängen könnten. Professor Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, berichtete, dass es sich in den drei obduzierten Fällen „um erheblich vorerkrankte Personen handelt“. Zwei von ihnen seien einige Tage nach der Impfung jeweils an einer schweren Lungenentzündung, eine weitere an einer Hirnblutung gestorben.

Oh Graus, oh Graus, Adi hol die Spritze raus:

Was der DDR die 99-prozentige Zustimmung bei den "Wahlen" zu den Kandidaten der Nationalen Front war, das ist der Merkelregierung die 99-prozentige Zustimmung der Menschen zum Erhalt einer Coronaimpfung. Da wird getrommelt und gepfiffen, bis auch der letzte Impmuffel freudig die Spritze empfängt. Wohl noch nie in der Geschichte Deutschlands haben sich so viele Menschen an einem Impfexperiment wie heute beteiligt. Laut RKI wurden seit dem Beginn der Zweitimpfungen am 14.01.2021 bis zum 04.02.2021 756.333 Menschen geimpft. Setzt man eine durchschnittliche Zahl von 50.000 Zweitimpfungen pro Tag an - der ungefähre Durchschnitt der Zweitimpfungen der letzten 10 Tage - so hätten in dreißig Tagen 2.256.333 Menschen eine Zweitimpfung erhalten. Eine weiteren Monat später - also Anfang April - hätten bei gleichbleibendem Impftempo 3.756.333 Menschen eine Zweitimpfung erhalten. Im Jahr 2017 gab es in Deutschland etwa 718.000 Frauen und Männer die 90 Jahre oder älter waren. Die mittlere Lebenserwartung der über 90-Jährigen dürfte bei ca. 2,5 Jahre liegen, in einem Monat sterben also im Durchschnitt 24.000 über 90-Jährige. Von den über 90-jährigen Geimpften dürften also Anfang April 2021 mehr als 48.0000 Menschen gestorben sein, sei es aus "natürlichen" Gründen oder im Zusammenhang mit den erhaltenen Impfungen. In zwölf Monaten seit Beginn der Zweitimpfungen werden nach dieser Rechnung von den über 90-Jährigen 287.200 Menschen gestorben sein, die Impfung war also - selbst wenn man an den Nutzen dieser Impfungen glaubt - für diese 287.200 Menschen faktisch völlig nutzlos. Diese 287.200 innerhalb eines Jahres über 90-jährigen geimpfte Verstorbenen und auch die dazukommenden unter 90-jährigen geimpften Verstorbenen versauen natürlich die Impfstatistik, denn als Tote zählen sie naturgemäß nicht zu den noch lebenden Geimpften, grad wie auch ein Luftballon, den man geimpft hat, kein Geimpfter mehr ist, sondern ein kaputter Luftballon. Die verstorbenen Geimpften können naturgemäß nicht zur angestrebten Herdenimmunität beitragen, da sie bereits auf dem Friedhof unter der Erde liegen und daher keine Herdenimmunität induzieren. Zwischenzeitlich werden glücklicherweise aber wohl auch neue Babys geboren, die allerdings im Mutterleib noch nicht geimpft wurden - so weit ist die Schulmedizin noch nicht - aber die sich schon drauf freuen können, bald geimpft zu werden. Die Babys die sich nicht impfen lassen wollen, kriegen keinen Nuckel und dürfen auch nicht an Mamis Brust, denn als Ungeimpfte könnten sie die arme Mami anstecken. Wenn Mama und Papa die Impfung nicht veranlassen, dann wird Mutti Merkel dafür sorgen müssen, dass die Spritze gesetzt wird, "wenn es die Lage erfordert", darauf kann man wetten. Nun gehe ich allerdings davon aus, dass bereits im Frühjahr 2021 die "Impfbegeisterung" stark nachlässt, grad wie die Begeisterungswelle nach Ausbruch des 1. Welkrieges einige Monate später einer ersten Ernüchterung wich. Was, wenn sich dann kaum noch jemand impfen lassen will, dann steht Mutti Merkel nackt da - und das kurz vor ihrer Pensionierung - und muss die ganzen Impfdosen sich selbst spritzen, damit die nicht schlecht werden. Womöglich muss sie dann noch ins Exil wie damals Erich Honecker. Man darf auf alle Fälle gespannt sein, wie sich die deutsche Coronainszenierung noch entwickeln wird.

So ein Mist, gestern noch habe ich das Ende der "Pandemie" und Partytime verkündet und heute gehen "die Fallzahlen" wieder nach oben, das ist ja wie bei einer Achterbahnfahrt, nur viel teurer und die Fahrt wird auch nie aufhören, bevor die Bundespanikregierung nicht aufhört. Und dann auch noch seit Jahresanfang 90.090 Menschen gestorben, an allen möglichen Ursachen, nur wohl in den seltensten Fällen an "Corona". Wann stoppt die Bundesregierung endlich das Sterben und verleiht uns das ewige Leben? Wenn die Bundespanikregierung endlich mal einsehen würde, dass Menschen nun mal irgendwann sterben, meist im Alter ab 80 Jahre, dann wäre der ganze Coronaspuk vorbei, denn denn würde man den Tod als zum Leben dazugehörig verstehen. Auch den Tod im Zusammenhang mit einer positiven Coronatestung oder Symptomatiken, die auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 hindeuten.

Deutscher "Ethikrat" empfiehlt Diskriminierung Nichtgeimpfter:

Ethikrat gegen Ausnahmen für Geimpfte – außer für eine Gruppe ... Es könne aber Gründe geben, dass für Geimpfte in bestimmten Bereichen andere Regeln gelten. Langfristig könne dies für die Privatwirtschaft gelten. Kurzfristig empfahl das Gremium solche Ausnahmen für stationäre Einrichtungen für pflegebedürftige und behinderte Menschen. Die dort geltenden Ausgangsverbote oder Besuchs- und Kontakteinschränkungen sollten für die in den Einrichtungen lebenden Menschen aufgehoben werden, sobald sie geimpft sind, heißt es im Statement des Gremiums. Angesichts der Belastungen, die sie im Verlauf der Pandemie erlebt hätten, könne dies ethisch gerechtfertigt werden.

Das heißt im Umkehrschluss Nichtgeimpfte in stationäre Einrichtungen für pflegebedürftige und behinderte Menschen sollen - wenn es nach dem sogenannten Deutschen Ethikrat geht - ihre Freiheit nicht wieder erlangen dürfen. Damit baut der sogenannte "Deutsche Ethikrat" moralischen Druck auf die Insassen derartiger Heime auf, sich impfen zu lassen. Wer sich einer Impfung verweigert, bleibt bis an sein Lebensende in der Einrichtung eingesperrt, es sei denn er kündigt seinen Vertrag mit dem Gefängnis und beginnt - so er das kann - ein neues Leben außerhalb solcher Einrichtungen. Eine solche subtilte Unterdrucksetzung von Impfverweigerern durch den sogenanntne "Ethikrat" hat nichts mit humanistischer Ethik zu tun, sondern ist unethisch. Das ganze erinnert ein wenig an die Anfänge des Nationalsozialismus, wollen wir hoffen, dass Nichtgeimpfte vom deutschen Staat nicht eines Tages euthanisiert werden.

Bei künftigen Konzerten will Popsängerin Nena (60) Menschen, die gegen das Coronavirus geimpft sind, nicht bevorzugen. „Ihr Lieben, auf meinen Konzerten wird es auch weiterhin keine Zweiklassengesellschaft geben“, schrieb sie auf Instagram. „Ihr seid immer alle willkommen!“ Ob man sich impfen lasse, sei die eigene Entscheidung, die von jedem respektiert werden müsse.

Vorgestern berichtete das deutsche Staatspanikernsehen von Israel, dass die Impfungen Wirkungen zeigen würden, nun wird das Gegenteil mitgeteilt:

Der Corona-Lockdown in Israel wird bis Sonntagmorgen verlängert, anschließend sollen trotz anhaltend hoher Infektionszahlen graduell Lockerungen eingeleitet werden. ... Der harte Lockdown – der insgesamt dritte in dem Neun-Millionen-Einwohner-Land – wäre ohne Verlängerung am Freitagmorgen ausgelaufen. Verhängt worden war er am 8. Januar. Trotz dieser Maßnahme und einer großen Impfkampagne verharrten die Infektionsfälle und die Zahl der Schwerkranken auf einem sehr hohen Niveau. 

Das monatelange Einsperren von Menschen in Deutschland durch die Bundespanikregierung wegen "Corona" könnte über Umwege zu einer stärkeren Anfälligkeit gegen Infektionen diverser Art führen, wie das früher schon der Fall war:

Kinderlähmung, die durch Schmier- oder Tröpfcheninfektion übertragen wird, wurde paradoxerweise durch die verbesserte Hygiene im ausgehenden 19. Jahrhundert erst in den USA, anschließend in Europa zum Massenproblem. Denn durch die geringer werdenden Herausforderungen verlor das Immunsystem der Menschen an Abwehrkraft gegen die Viren. Ab etwa 1910 gab es beiderseits des Atlantiks regelmäßig Wellen von Polioinfektionen, meist im Abstand von fünf bis sechs Jahren, am schlimmsten 1916 im New Yorker Stadtteil Brooklyn.

Der Therapeut in der Pandemie
Der Zwangserkrankte soll Hände waschen und die Einsame alleine bleiben: Die Erfahrungen eines Therapeuten während des Teil-Lockdowns im Herbst. ...
Ein Patient mit Zwangsstörung betritt die Praxis in Begleitung seiner Frau. Er wollte dann doch persönlich kommen. „Bitte zuerst Hände waschen und desinfizieren und Mund-Nasen-Bedeckung aufbehalten, bis Sie im Therapieraum Platz genommen haben.“ Er hat einen Waschzwang – darf ich ihn bitten, die Hände zu waschen, wo es doch vor Corona unser Ziel war, die Häufigkeit des Waschens stark zu reduzieren? Und die Desinfektion? Er hatte ohnehin nie Türklinken berührt und mir erst nach einem Jahr therapeutischer Arbeit überhaupt die Hand geben können. Und jetzt? ...

05.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 92.664 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.264.909 (+12.908 )sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 60.597 (+855) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Na so ein Glück, das Wochenende naht und die "Fallzahlen" gehen wieder runter, wie immer wenn Wochenende ist. Am Wochenende ruht sich das Virus aus, darauf achtet die Gewerkschaft, damit es dann ab Montag wieder ordentlich "wüten" kann, denn das ist ja seine tarifvertragliche Aufgabe.

Nun sollen auch junge Menschen zum Impfen einberufen werden, die kriegen aber nur den minderwertigen Wirkstoff von AstraZeneca injiziert:

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kündigte während der Bundespressekonferenz an, aufgrund der Zulassung des Wirkstoffs von AstraZeneca zu reagieren: „Wir ändern die Impfverordnung.“ Die Änderung wolle er am Montag unterzeichnen. Die Priorisierungsgruppen würden gleich bleiben, Personen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren sollten aber bereits ab Februar mit dem neuen Vakzin von AstraZeneca geimpft werden. „Das ermöglicht uns eine Verdopplung der Impfungen im Februar“, sagte Spahn.

Klaus Cichutek, der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts rührt schon mal die Werbetrommel: 

„Jeder Einzelne von uns sollte den Schutz von Impfstoffen annehmen“, sagte Cichutek. Dies sei eine Verantwortung gegenüber den engsten Familienangehörigen und der Gesellschaft.

Mal sehen, wann aus "sollte" "muss" wird.

Das erinnert an die Wahlen zur Nationalen Front in der DDR:

„Jeder Einzelne von uns sollte zur Wahl gehen und die Kandidaten der Nationalen Front wählen. Dies sei eine Verantwortung gegenüber der Partei und der Gesellschaft.

Lothar H. Wieler Präsident des Robert-Koch-Institutes erklärte, es gebe immer noch Menschen „in unserem Land, die Masken verweigern oder die Pandemie leugnen“. Allein vor diesem Hintergrund sei eine No-Covid-Strategie schwierig. Na so was aber auch, immer noch keine Einheitsmeinung hergestellt, obwohl die Staatsmedien doch jeden Tag die Paniktrommel rühren. Da wird man dann nun wohl doch Schutzhaftlager für Renitente eröffnen müssen, damit sich deren Meinung nicht viral verbreitet.

Nach Beginn des Ersten Weltkriegs wurden von Kaiser Wilhelm II. unter dem Begriff „Schutzhaft“ umfangreiche Zwangsmaßnahmen ohne gerichtliche Überprüfung verhängt, die im „Gesetz betreffend die Verhaftung und Aufenthaltsbeschränkung auf Grund des Kriegszustandes und des Belagerungszustandes“ vom 4. Dezember 1916 nur leicht abgemildert wurden. Ein prominentes Opfer war Rosa Luxemburg. Auch nach der Novemberrevolution 1918 wurden unter dem SPD-Reichswehrminister Gustav Noske mit dem am 10. Februar 1919 in Kraft getretenen Gesetz über die vorläufige Reichsgewalt zahlreiche Personen in Schutzhaft genommen,etwa streikende Arbeiter im Ruhrgebiet. Nach Inkrafttreten der Weimarer Reichsverfassung am 14. August 1919 verstand man in Deutschland unter „Schutzhaft“ weiterhin eine Haftform mit minderen Rechten und unter verschärften Bedingungen. Im Nationalsozialismus waren die in „Schutzhaft“ genommenen Personen, die Insassen der KZs,vollkommen rechtlos gestellt. Dies beruhte auf der Reichstagsbrandverordnung vom 28. Februar 1933, die praktisch alle individuellen Grundrechte außer Kraft setzte, von den Nazis während ihrer zwölfjährigen Diktatur niemals aufgehoben wurde und die Grundlage ihrer Herrschaft blieb.

"Mein Kampf" hat wieder Hochkonjunktur:

Kann Deutschland schnell genug impfen, um die Ausbreitung der Virusmutationen zu stoppen? Für die Virologin Melanie Brinkmann steht fest: Wir haben diesen Kampf längst verloren.

Emmanuel Macron sagte zum Impfen: „Wir sind mitten in der Schlacht. Und mitten in der Schlacht muss man kämpfen.“

Das ganze  erinnert irgendwie an Don Quijote von Miguel de Cervantes Saavedra. Don Quijote wähnt sich im Kampf gegen Riesen, dabei sind es nur Windmühlen, die er attackiert. Don Quijote attackiert staubumwölkte Hammelherden, die für ihn mächtige Heere zu sein scheinen und heute wähnt sich Emmanuel Macron gar in einer Schlacht, das ist noch ein Zacken schärfer als bei Don Quijote. Und wie das so ist in einer Schlacht, es gibt haufenweise Zerstörungen und zum Schluss ist das Land ruiniert. Bei Hitler lag schließlich alles in Schutt und Asche, heute geht es moderater und ohne direkte Hauszerstörungen zu. Dafür gibt es eine zunehmend psychisch und physisch zermürbte Bevölkerung und wirtschaftliche und soziale Einbrüche, wie man sie in Deutschland und Frankreich schon lange nicht mehr erlebt hat.

Aber als gelernter DDR-Bürger ist man gewohnt, mit einer Geisterfahrerregierung im permanenten Kampf zu leben, dort wurde unter der Losung

Mein Arbeitsplatz - Kampfplatz für den Frieden

sogar am Arbeitsplatz gekämpft, wenn der Parteisekretär hinter der Ecke verschwunden war. ließ man alle viere grad sein. 

Heute heißt die staatliche Losung: Für Impfung und Maske seid bereit, immer bereit.

06.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 95.238 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.275.394 (+10.485) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 61.286 (+689) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Die Bayern sind doch nicht alle so doof wie ich dachte:

Mehr als 1000 Menschen bei Demo gegen Corona-Maßnahmen in Freilassing
Zu einer Demonstration gegen die gesetzlich angeordneten Anti-Corona-Maßnahmen sind am Samstag in Freilassing deutlich mehr Teilnehmer gekommen als vom Veranstalter erwartet. Eine genaue Teilnehmerzahl konnte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd zunächst nicht nennen, aber „es sind sicher mehr als 1000 Menschen“. Die Gruppierung „BGL steht auf“ hatte für die Demo am Grenzübergang an der Saalach-Brücke 200 Teilnehmer angemeldet.

Jetzt müssen sie nur noch die Coronarundumleuchte Markus Söder (CSU) absetzen und dann ist das Bundesland rehabilitiert.

Auf dem Parteitag in Sachsen fordert Bundestagsfraktionschef Alexander Gauland von seiner Partei Zusammenhalt: „Wir dürfen uns nicht in zwei oder mehr Lager spalten lassen. Es gibt nur eine AfD.“ ... Im Vorfeld hatte es Kritik an der AfD gegeben, weil sie auf einen „Präsenzparteitag“ mit Mitgliedern bestand. Sie musste bei der Stadt ein Hygienekonzept einreichen. Mitarbeiter des Ordnungsamtes kontrollierten die Vorgaben am Vormittag. Sie überprüften auch die Atteste Dutzender AfD-Mitglieder, die ohne Maske im hinteren Teil der Halle separiert wurden und Warnwesten tragen mussten.

So weit ist es jetzt schon, dass Menschen, die keine Maske tragen müssen, weil sie dafür ein ärztliches Attest haben, Warnwesten tragen müssen. Wenn das vom deutschen Panikstaat auf Nichtgeimpfte ausgedehnt wird, dann hat der Coronafaschismus definitiv begonnen.

Was wird mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 eigentlich, wenn von Jens Spahn oder wer auch immer dann Gesundheitsminister ist, das Ende der Pandemie ausgerufen wird. Dann ist doch dieses nette Virus nicht verschwunden, einmal in der Welt, immer in der Welt, so wie die Grippeviren. Wird die Menschheit dann bis an das Ende ihrer Tage Maske tragen, Abstand halten und jedes Jahr eine neue Coronapspritze bekommem? Sollten wir dann nicht die Coronapaniker in die Wüste Gobi verbannen, wo sie sich gegenseitig auf die Nerven gehen können, jede Woche eine Coronaspsptitze bekommen, während im Rest der Welt wieder die Freiheit eingeführt wird. Über solche wichtigen Fragen denkt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier leider nicht nach, er übt sich statt dessen in der Rolle eines Grabredners, sein schläfriger Habitus und sein SPD-Parteibuch kommt dieser seltsamen Rolle sehr entgegen. 

"Tagesthemen" im ersten deutschen Staatsfernsehen:

"Mehr als einundsechzigtausend Menschen sind hierzulande der Pandemie schon zum Opfer gefallen." sagt Tagessthemensprecher Ingo Zamperoni. Ist der wirklich so unbedarft oder plappert der einfach nur nach, was tumbe Tagesschauredakteure ihm aufs Blatt geschrieben haben, damit der Panikmodus noch möglichst lange erhalten bleibt und das deutsche Staatsfernsehen weiterhin Zwangsgebühren bei den Bürgerinnen und Bürgern abzocken kann.

"Mehr als einundsechzigtausend Menschen", die angeblich "der Pandemie schon zum Opfer gefallen" sind, da darf Frank-Walter Steinmeier, seines Zeichens Bundespräsident natürlich nicht fehlen, wenn es gilt, einundsechzigtausend Phantomcoronatote zu betrauern.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, so eine Art sozialdemokratischer "Papi kümmert sich um alles" macht mal wieder einen auf Papst oder evangelischen Kirchentagspräsidenten. Wozu ist dieses vom Steuerzahler bezahlte Amt eigentlich gut, außer um Weihrauchfässer zu schwenken und die Leute zu langweilen:

Die zentrale Gedenkfeier für die Toten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie soll am 18. April stattfinden. Das sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier der „Rheinischen Post“. „Das Ziel der Gedenkfeier ist klar: als Gesellschaft innehalten, den Hinterbliebenen eine Stimme geben, in Würde Abschied nehmen von den Toten“, sagte der Bundespräsident.

Wir haben doch schon den evangelischen Totensonntag zum Gedenken an die knapp eine Million Menschen, die jedes Jahr in Deutschland versterben, ohne dass die Bundespanikregierung das aufzuhalten gedenkt, das sollte reichen.

Demo gegen Corona-Maßnahmen in Mannheim - rund 1200 Teilnehmer
Bei einer nicht angemeldeten Demonstration gegen die Corona-Schutzmaßnahmen haben sich nach Polizei-Angaben rund 1200 Menschen in rund 600 Autos auf einem Parkplatz in Mannheim eingefunden. Sie wollten einen Autokorso bilden, wie die Polizei am Samstagabend mitteilte. Die Demonstration sei nach einer Verfügung der Versammlungsbehörde der Stadt Mannheim aufgelöst worden und die Teilnehmer seien dem zögerlich nachgekommen.

Eine hysterische "linke" Sekte namens "Zero Covid" - überwiegend von staatlichen Transfusionen und Steuergeldern lebend - wähnt sich tödlich gefährdet und verbreitet Weltuntergangsphantaisien:

Bereits 94.675 Unterschriften bei WeAct!
Nach einem Jahr Pandemie sind wir in ganz Europa in einer äußerst kritischen Situation. Tausende Menschen sterben jeden Tag und noch viel mehr erkranken. Das neue Coronavirus breitet sich rasend schnell aus, von Mutationen noch beschleunigt. Die Maßnahmen der Regierungen reichen nicht aus: Sie verlängern die Pandemie, statt sie zu beenden, und gefährden unser Leben. Die Strategie, die Pandemie zu kontrollieren, ist gescheitert („flatten the curve“). Sie hat das Leben dauerhaft eingeschränkt und dennoch Millionen Infektionen und Zehntausende Tote gebracht. Wir brauchen jetzt einen radikalen Strategiewechsel: kein kontrolliertes Weiterlaufen der Pandemie, sondern ihre Beendigung. Das Ziel darf nicht in 200, 50 oder 25 Neuinfektionen bestehen – es muss Null sein.

Vorbild zur Bekämpfung von "Corona" sind totalitäre Staaten wie China:

Das entschlossene Handeln etlicher Länder hat gezeigt, dass es möglich ist, die Verbreitung des Virus zu beenden.

Was hat Angela Merkel (CDU) und ihre GenossInnen da in 15 Jahren CDU/CSU und SPD Regierung nur herangezüchtet. Das ist ja kaum zum Aushalten.

Allmählich - so scheint es - kommen aber wieder mehr Menschen zu Verstand, sogar im linken Lager, was einen angesichts der grassierdenden Verblödung der sogenannten "Linken" schon verwundert. Überdies muss leider davon ausgehen, dass während der sogenannten "Pandemie" quer durch alle politischen Lager ca. 50 % der Deutschen zu Halb- und Volltrotteln geworden sind, Drosten, Lauterbach, Söder und Merkel haben hier erhebliche Zuarbeit geleistet. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) will gar eine "zentrale Gedenkfeier" abhalten, hat der Mann keine anderen Sorgen? Sogenannten "Linken" haben den ganzen Lauterbachschwachsinn, monatelang hofiert, nun scheint es, dass auch in diesen Kreisen zarte Pflänzchen der Vernunft neu erwachen:

Als Marxistin und Feministin bin ich erstaunt über das, was uns neuerdings als linke »Alternative« in der Coronapolitik angeboten wird. Der Unmut ist verständlich: Seit Anfang November ist Deutschland in einem Lockdown, der fast wöchentlich mit neuen Maßnahmen verschärft wird – und die Zahlen der positiv Getesteten steigen, davon nur minimal gedämpft, weiter. Grund genug, sich aus einer linken Perspektive nach einem Kurswechsel umzusehen. Doch genau das macht Zero Covid nicht. Es fordert mehr vom selben, nur härter, dafür solidarisch. Was das heißen soll und ob die Solidarität nicht spätestens dort endet, wo die geforderte Strategie nicht länger auf Zustimmung stößt, solche Fragen lässt der Aufruf diskret bei Seite. Irrelevant auch, dass der Einfluss verschärfter Lockdown-Maßnahmen auf das Infektionsgeschehen fraglich ist – was ein Blick auf die europäische Landkarte bestätigt: Diejenigen Länder, die die härtesten und längsten Lockdowns hatten, weisen die höchsten Sterblichkeitsraten auf.

Österreich lockert am Montag die Kontaktbeschränkungen - trotz hoher Coronazahlen. Die Sehnsucht nach mehr Freiheiten sei zuletzt größer geworden, sagt Bundeskanzler Kurz im WELT Am SONNTAG-interview. Immer weniger Leute hätten sich noch an die Vorschriften gehalten.

Ein umfangreicher Schriftwechsel, der WELT AM SONNTAG vorliegt, zeigt: In der ersten Hochphase der Pandemie wirkte das Haus von Innenminister Horst Seehofer auf Forscher ein. Daraufhin lieferten sie Ergebnisse für ein dramatisches „Geheimpapier“ des Ministeriums.
Das Bundesinnenministerium spannte in der ersten Welle der Corona-Pandemie im März 2020 Wissenschaftler mehrerer Forschungsinstitute und Hochschulen für politische Zwecke ein. Es beauftragte die Forscher von Robert-Koch-Institut und anderen Einrichtungen mit der Erstellung eines Rechenmodells, auf dessen Basis die Behörde von Innenminister Horst Seehofer (CSU) harte Corona-Maßnahmen rechtfertigen wollte.

Das statistische Bundesamt vermeldete für die Zeit seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.3020 bis zum 02.02.202 die Zahl von 1.938 Sterbefälle im Zusammenhang mit "Corona" für die Altersgruppe 0 bis 59 Jahre. Für die Altersgruppe 0 bis 49 Jahre sind es sogar nur 470 Sterbefälle im Zusammenhang mit "Corona". Zudem kann davon ausgegangen werden, dass bisher kein Mensch mit einem durchschnittlich guten Immunsystem an "Corona" verstorben ist, da können Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) und das staatliche Coronapanikfernsehen erzählen was sie wollen, von mir aus auch die Story, im Himmel wäre Jahrmarkt und 1 + 1 = 63. Im Jahr 2019 sind in Deutschland laut statistischem Bundesamt 3 059 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Die Gefahr für 0 bis 59 durch einen Verkehrsunfall ums Leben zu kommen, ist also höher als die Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit "Corona" zu sterben. Seltsamer Weise bringt das die Bundespanikregierung unter Bundespanikkanzlerin Angela Merkel nicht dazu, das Autofahren zu verdienten, daran kann man mal sehen, wie schizophren und denkfaul diese Regierung ist.

07.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 97.812 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.284.010 (+8.616) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 61.517 (+231) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Bündnis90/Grüne, die Partei der Satuierten für Verlängerung des Lockdowns:

Jeder zweite Deutsche ist gegen eine Lockerung des Corona-Lockdowns, während sich gut ein Drittel dafür ausspricht. Unter den Wählern einer Partei ist die Akzeptanz der Einschränkungen besonders hoch.  ... Bei den Wählern der Grünen ist die Akzeptanz der geltenden Einschränkungen am größten. 64 Prozent von ihnen sind für eine Beibehaltung oder Verschärfung. Dahinter folgen die Anhänger von SPD (57 Prozent), CDU/CSU (56) und FDP (51). Nur von den Wählern der Linken (49 Prozent) und der AfD (33) sind weniger als die Hälfte für eine unveränderte Verlängerung oder Verschärfung des Lockdowns.

Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt:
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

Deuschland, Deutschland über alles:

CSU-Generalsekretär Markus Blume hat die Lockerungen bei den Kontaktbeschränkungen in Österreich und Tschechien kritisiert. Die beiden Länder würden mit ihrer „unverantwortlichen Öffnungspolitik“ den Erfolg in Deutschland bei der Eindämmung der Pandemie gefährden, schrieb Blume via Twitter. „Wenn Tschechien und Tirol Mutationsgebiete sind, dann muss man dies auch feststellen und die Grenzen abriegeln“, forderte er.

Wie gemunkelt wird, arbeitet die bayerische Staatsregierung schon an einem Blitzkriegsplan gegen Tschechien und Österreich, die sich erdreisten, ohne Genehmigung von CSU-Generalsekretär Markus Blume, den Lockdown zu lockern. Vermutlich werden in den nächsten Tagen mehrere bayerische Divisonen und Fallschirmspringerbrigaden gen Österreich und Tschechien unter Brigadegeneral Markus Söder (CSU) in Marsch gesetzt, um die beiden abtrünnnigen bayerischen Provinzen heim ins bayerische Reich holen.

Israel hat am Sonntag trotz anhaltend hoher Infektionszahlen mit Lockerungen seines dritten Corona-Lockdowns begonnen. Beschäftigte, die keinen Konktakt zu Kunden haben, dürfen an ihre Arbeitsplätze zurück. Besuche im privaten Kreis sind wieder erlaubt, ebenso wie Ausflüge in die Natur und Übernachtungen von Kernfamilien in Ferienwohnungen. Kindergärten und Schulen sollen von Dienstag an in eingeschränktem Umfang wieder geöffnet werden. Der internationale Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv bleibt jedoch grundsätzlich geschlossen.

Trotz zweiter Impfung – Ausbruch von Corona-Variante in Altenheim. ... In einem Alten- und Pflegeheim in Belm im Landkreis Osnabrück hat es einen Ausbruch der britischen Variante des Coronavirus gegeben. Bei 14 Senioren sei das Virus B 1.1.7. nachgewiesen worden – obwohl alle Bewohner am 25. Januar zum zweiten Mal geimpft worden seien, teilte der Landkreis am Sonntag mit. Das Heim, alle Mitarbeiter und deren Familien wurden unter Quarantäne gestellt.

Wo das Immunitätsystem kaum noch funktioniert, da hilft auch keine Impfung, um das künstlich hochzutreiben. Oder haben Sie es schon mal geschafft, einen mürbe gewordenen alten Fahrradschlauch mittels Schlauchflicken zu einem neuen Fahradschlauch zu machen?

20 Uhr - Lügenschau:

Volkes Stimme, die Aktuelle Kamera, sorry, ich meinte natürlich die Tagesschau m ersten deutschen Staatsfernsehen, präsentiert mal wieder "Meinungsäußerungen" ausgesuchter und ins Tagesschauweltuntergangsraster passender Personen, da darf natürlich die dummdaddel Forderung nicht fehlen, der Lockdown solle weitergeführt werden, hier ausgesprochen von einer jungen Frau mit Mütze und Maske: "Lieber ein bisschen länger ..." Nun, die gute Frau kann ja auf Basis der Selbstverantwortung  noch 12 Monate im Lockdown verbleiten, womöglich kommt dann schon immer Sommer der sozialpsychiatrische Dienst und untersucht sie auf Anzeichen von Fremd- und Selbstgefährdung und bringt sie, wenn eine solche festgestellt wird, in die Klapse. Gegner der Einsperrpolitik der Bundespanikregierung lässt die Lügenschau natürlich nicht zu Wort kommen, daher heißt die Sendung ja auch Lügenschau. Die  lässt grüßen.

08.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 100.386 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.288.545 (+4.535) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 61.675 (+158) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Innerhalb von nur 39 Tagen sind in Deutschland über 100.000 Menschen gestorben. Die Bundesregierung, kaltherzig wie sie offenbar ist, guckt schweigend und wohl auch billigend zu. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) reagiert nicht auf die einhundettausend Toten. Ist ihm das egal, hat er zuviel zu tun mit der Vorbereitung seiner für April geplanten Coronagedenkfeier). So weit ist es in Deutschland schon gekommen, dass der Tod von 100.000 Menschen in nur 39 Tagen von der Politik totgeschwiegen wird.

Das RKI vermeldet 41.037 weitere Zweitimpfungen, so dass die Zahl der gemeldeten Zweitimpfungen nunmehr 1.024.631 beträgt. Das "Impftempo" hat sich dabei in den letzten Tagen verlangsamt von über 72.942 gemeldeten Zweitimpfungen am Montag den 01.02.2021 auf 41.037 am heutige Montag.

Tagesthemen im ersten deutschen Staatsfernsehen:

Caren Miosga eröffnet die Sendung mit dem Satz: "Guten Abend zu den Tagesthemen, zu Beginn einer Woche, die mal wieder entscheiden wird, darüber wie es weitergeht in Deutschland." Hätte ich damals in der Schule in einem Aufsatz einen solchen Satz geschrieben, ich hätte eine 5 bekommen. Seit wann entscheiden  denn Wochen, ist es in Deutschland schon so weit gekommmen, dass nicht die Regierung entscheidet sondern eine Woche? Im übrigen geht es immer weiter, egal ob und wie man entscheidet. Der Satz ist auch aus dieser Sicht eine Tautologie und ein geistiges Armutszeugnis der Nachrichtenredakteure im Staatsfernsehen.

"Wer darf und wer soll zu erst geimpft werden." setzt Nachrichtensprecherin Caren Miosga nach. Die nächsten 12 Minuten der Sendung widmet der Staatssender einer peinlichen Scheindebatte, wer als erster geimpft "werden darf oder werden soll" (Priorisierung). Als Aufhänger für diese scheinoppositionelle Debatte wird der Fall eines schwerbehinderten Querschnittsgelähmten, der schon zwei Lungenentzündungen hatte vorgestellt, der offenbar sehnsüchtig darauf wartet geimpft zu werden. Nun kan man es diesem Mann nicht übel nehmen, dass er sich eine Lebensverlängerung durch eine Impfung verspricht. Mit dieser Scheindebatte aber nun so zu tun, als ob die Tagesthemen ein kritisches Nachrichtenformat wäre, dass sich auch nicht davor scheut "die Regierung" kritisch zu hinterfragen, ist einfach bloße Demagogie. Ein Sender, der mehr oder weniger bloßes Verlautbarungsorgan der Regierung ist, wird durch solchen Sturm im Wasserglas nicht glaubwürdiger.

Keine Masken, kein Abstand, Partys und weisse Strände: Sansibar sieht sich als Corona-freie Parallelwelt
Während die Touristendestinationen weltweit leiden, kommt es auf der Insel im Indischen Ozean zum Aufschwung. Der Grund: Hier wird Corona schlicht geleugnet. Die Sorglosigkeit zieht Touristen en masse an – und sie könnte verheerende Folgen haben.

Fabian Urech, der Autor des Artikels vom 31.01.2021 in der "Neuen Züricher Zeitung" hat das Phänomen "Corona" leider nicht verstanden oder will es nicht verstehen, weil er in einer Panikblase lebt. Es gibt kein signifikantes Risiko an "Corona" zu erkranken oder gar zu sterben, wenn man ein funktionierendes Immunsystem hat. Wer in Zeiten von "Corona" auf Sansibar Urlaub macht, der - davon kann man ausgehen - hat in aller Regel ein funktionierendes Immmusystem, sonst würde er in der Schweiz oder auch in Deutschland bleiben, in der trügerischen Hoffnung bei einer Erkrankung an "Corona" den Hals aufgeschnitten zu bekommen, intubiert und zwangsbeatmet zu werden.

09.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 102.960 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.291.924 (+3.379) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 62.969 (+813) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Die Bundesregierung plant weitere rund 6,2 Milliarden Euro zur Beschaffung von Impfstoff ein. Dies sieht eine Reuters vorliegende Vorlage des Finanzministeriums für den Haushaltsausschuss des Bundestages vor. Zusammen mit bereits bewilligten Mitteln stünden damit in diesem Jahr knapp 8,9 Milliarden Euro für die zentrale Beschaffung von Impfstoff zur Verfügung. Das Bundesgesundheitsministerium „beabsichtigt, damit insgesamt bis zu 635,1 Mio. Impfdosen zu beschaffen“, heißt es in der Vorlage für den Ausschuss, der zustimmen muss.

Umsonst geimpft:

In Israel knapp drei Prozent der Geimpften gestorben
In Israel sind im vergangenen Monat weniger als drei Prozent der gegen das Coronavirus geimpften Menschen gestorben. Das teilt Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit.

Man kann davon ausgehen, dass gegen Ende des Jahres die Hälfte der Geimpften über 80 Jahre gestorben sein wird. Das ist nun mal der Lauf der Welt und den werden auch die Impffanatiker in Deutschland und Israel nicht aufhalten können.

Was dem Mittelalter die vermeintliche Brunnenvergiftung durch Juden war, das sind heute dem regierungsnahem Volk die Querdenker, die mit ihrem unverantwortlichen Tun den Tod von Millionen Menschen herbeiführen:


Einer Studie zufolge haben zwei „Querdenker“-Demonstrationen im November erheblich zu einer Verbreitung von Corona-Infektionen beigetragen. Mehr als zehntausend Infektionen sollen dadurch entstanden sein. ... Die Studie, die auf der Internetseite des ZEW veröffentlicht wurde, zeige, dass solche Massenversammlungen von Anti-Lockdown-Demonstranten „große negative Folgen“ für eine breitere Öffentlichkeit haben. Sie hätten nicht nur gesundheitliche, sondern auch finanzielle Folgen, heißt es in dem Papier. ... Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, dass ihre Analyse zeige, dass „eine radikale Minderheit ein erhebliches Risiko für die Bevölkerung darstellen könne“.

Ja, im Mittelalter, da hat man Juden geteert und gefedert, weil die die Brunnen der Christen vergiftet haben, heute würde man mit den Querdenkern gerne das gleiche zu tun, weil die das Coronavirus an wehrlose und regierungsgläubige Menschen überntragen, nur ist die Progromstimmung bisher noch nicht ausreichend genug hochgefahren, aber das kann noch kommen. Das deutsche Panikfernsehen und gleichgeschaltete Medien arbeiten Tag und Nacht daran.

Frau Katrin Göring-Eckardt von der Panikpartei Die GrünInnen, macht mal wieder weltfremde Vorschläge, dass es einem normal denkenden Menschen die Schneeschuhe auszieht:

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt ruft die Bundesregierung zu mehr Kreativität im Umgang mit Schulen auf, um Präsenzunterricht in der Corona-Krise wieder zu ermöglichen. „Wir haben große Räume, die gerade leer stehen. Theater, Museen, Kirchen, Kinos. Warum sorgen wir nicht dafür, dass vielleicht ein Drittel der Klasse dort ist?“, sagte Göring-Eckardt „Bild“ am Dienstag.

Wenn das die "Kreativität" der Gesamtpartei ist, dann Gnade uns Gott, wenn diese grüne Gurk*Innentruppe nach der Bundestagewahl Regierungsverantwortung übernehmen sollte.

Ossi-Schriftsteller Thomas Brussig will "mehr Diktatur wagen", Nna das kann er haben, soll sich einfach die nächsten 365 Tage in seiner Wohnung einschließen, seine Fenster vergittern und verriegeln, damit das böse Coronavirus ihn nicht erwischt:

Am 9. Februar 2021 schrieb Brussig als Gastautor einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung mit dem Titel „Mehr Diktatur wagen“.[3] Darin plädierte er für mehr Diktatur in der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie. Er schrieb unter anderem: „Vermutlich haben die viel gerühmten ‚Väter des Grundgesetzes‘ in ihrem nachvollziehbaren Eifer, ein Bollwerk gegen eine Wiederholung der Nazidiktatur zu schaffen, vergessen, dass während einer Seuche die Ausübung von Grundrechten eine Gefahr für die Gesamtbevölkerung darstellen kann.“ Der Essay löste in den sozialen Medien Empörung aus: Die von Brussig vorgeschlagenen Maßnahmen seien mit dem Grundgesetz unvereinbar. Franziska Augstein gab zu bedenken, wenn Brussig die Frage aufwerfe, ob die Demokratie „das richtige Mittel sei, um einer solchen Pandemie Herr zu werden“, so sei zu bedenken, dass die Demokratie kein Mittel sei, sondern vielmehr die Form, in der man lebe. Der „Ruf nach mehr Autokratie“ sei „eigentlich der Ruf nach einer ‚Herrschaft von Technokraten, also Leuten, die sich auskennen, die uns sagen, wo es lang geht.‘“

10.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 105.534 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.299.996 (+8.072) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 62.969 (+813) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Würde man die vom RKI veröffentlichten Zahlen für bare Münze nehmen, was man besser nicht mache sollte, dann käme am heutigen Tag auf einen sogenannten "Coronatoten" zehn positiv gestestete, rein rechnerisch, wäre dann jeder zehnte posiv getestete "an und mit  Corona" verstorben. Das ist natürlich eine Milchmädchenrechnung, denn zwischen einerr positiven Testung einer Person und deren eventuellen Tod "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" dürften in der Regel mehr als zwei Wochen liegen.

Die Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention, Ute Lewitzka, warnt vor den Folgen einer Verlängerung des Lockdowns ohne Ausstiegsperspektive. „Menschen mit psychischen Erkrankungen wie zum Beispiel Angststörungen sind in der Pandemie besonders stark belastet“, sagte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwoch). „Hinzu kommt bei vielen eine wachsende finanzielle Existenzsorge, die ein Risikofaktor für die Entstehung von Suizidalität sein kann.“

Coronatests nun auch bald für Stubenfliegen und Hausstaubmilben:

Die südkoreanische Hauptstadt Seoul bietet kostenlose Corona-Tests bei Katzen und Hunden von coronainfizierten Haustierbesitzern an. Als erstes Tier sei am Mittwoch ein Spaniel getestet worden, der laut seines Besitzers eine laufende Nase und Fieber habe, teilte die Stadtverwaltung mit. Ein Tierarzt der Stadt in der Nähe des betroffenen Haushalts habe das Tier abgeholt und anschließend getestet. Das Testergebnis lag zunächst nicht vor.

Weil Kinderarztpraxen coronabedingt einen starken Rückgang der Behandlungen verzeichnen, fürchten viele um ihre Existenz. In einem Brief an Gesundheitsminister Jens Spahn fordern sie nun mehr Unterstützung. ... Als Grund für die akuten Einnahmeausfälle werde ein coronabedingter Rückgang der Behandlungen „zwischen 20 und 40 Prozent“ genannt. Wegen der Schutzmaßnahmen kämen weniger Grippepatienten. Aber auch viele Arztkontakte mit chronisch kranken Kindern und Jugendlichen sowie Vorsorgetermine würden aufgrund der aktuellen Pandemie-Empfehlungen nicht wahrgenommen.

Impfen bis der Tod kommt:

Der britische Premierminister Boris Johnson hat seine Landsleute auf wiederholte Impfungen vorbereitet. Um mit den Mutationen Schritt halten zu können, sei es vermutlich nötig, sich nach einer Impfung später erneut ein Vakzin spritzen zu lassen, sagte er vor dem Parlament. „Ich denke, wir müssen uns an die Idee gewöhnen, zu impfen und im Herbst wieder zu impfen, wenn wir uns den Varianten stellen wollen.“

Aus Sicht von Entertainer Thomas Gottschalk haben die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender den Kampf um das junge Publikum bereits verloren. „Dieser Zielgruppe nun durch digital-only-Produktionen hinterherzuhecheln, hat nichts mit dem öffentlich-rechtlichen Auftrag zu tun, sondern ist der Ausdruck der durchaus begründeten Angst, sang- und klanglos unterzugehen“, sagte der ehemalige „Wetten, dass..?“-Moderator den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwoch).

Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Carsten Ramelow kann den Wirbel nach seinem Interview zu den Corona-Maßnahmen in Deutschland nicht nachvollziehen. „Überrascht hat mich das schon. Ich stelle mir die Frage, warum ich als Bürger meine Meinung nicht mehr sagen darf“, erklärte der 46-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Ramelow hatte am Wochenende in einem Interview des Blogs „reitschuster.de“ gesagt, er sei sauer über die Corona-Maßnahmen.
„Mir stimmt die Verhältnismäßigkeit nicht“, sagte Ramelow nun zum Umgang mit der Corona-Krise. Die Gesellschaft sei bereits sehr lange „sehr diszipliniert“ gewesen: „Ich glaube aber, dass wir jetzt an einen Punkt kommen, wo wir auch Zuversicht brauchen.“ Er persönlich stufe Corona als „grippeähnliche Krankheit“ ein und wolle selbst entscheiden, ob er eine Maske trage oder nicht. Gegen Corona würden er und seine Familie sich nicht impfen lassen.

11.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 108.108 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.310.233 (+10.237) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 63.635 (+666) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Tschechien geht voran, wann folgt Deutschland?

Wie lange die Regierung dem Druck überhaupt noch standhalten kann, ist angesichts des Chaos im Parlament ungewiss. Die Minderheitsregierung hat noch immer keine sichere Mehrheit für eine weitere Verlängerung des Ausnahmezustands gefunden. Man wolle bis zum letzten Moment mit den Oppositionsparteien verhandeln, sagte Innenminister Jan Hamacek am Mittwoch. ... Doch der Widerstand innerhalb der Bevölkerung ist extrem hoch. Aus Meinungsumfragen geht hervor, dass gerade die jungen Tschechen zunehmend frustriert sind, nicht nur von der Pandemie selbst, sondern von den staatlichen Maßnahmen, die von vielen als inkonsequent angesehen werden.
Die Unzufriedenheit zeigt sich in wiederholten Protesten, so etwa Mitte Januar, als sich auf dem Altstadtplatz in Prag hunderte Menschen zu einer Kundgebung versammelt hatten. Mit dabei auch der ehemalige Premierminister der Tschechischen Republik, Václav Klaus. „Es reicht“, sagte er, das Diktat der Regierung müsse aufhören. Mehrere bekannte Gastwirte in der Hauptstadt Prag hatten zuletzt demonstrativ an einem Samstag ihre Lokale geöffnet. Zudem werden die bestehenden Regeln häufig umgangen, etwa durch Skiausflüge, die als Dienstreisen deklariert werden können.

Das tschechische Parlament lehnt den Antrag der Minderheitsregierung auf eine Verlängerung des Notstandes über den 14. Februar hinaus ab. Damit müssten zahlreiche Beschränkungen enden, darunter die nächtliche Ausgangssperre, die Schließung von Läden und Versammlungsverbote. Einige weitere Maßnahmen könnten über andere Gesetze aufrecht erhalten werden.

Derweil das Tschechische Parlament den verhängten Notstand aufhebt, rudert Markus Söder (CSU) in seinem selbstgebastelten Coronarettungsfloß die Isar hoch, um "die Mutanten" aufzuhalten. Vermutich wird der Mann nur bis Wolfratshausen kommen, ab da muss er sein Floss dann tragen. Womöglich kann Frau Merkel, Herr Lauterbach und Herr Drosten von dort an noch mit anpacken, dann schaffen es die vier Musketiere des Königs (Frank-Walter Steinmeier (SPD) es womöglich vor Weihnachten 2021 noch bis Bad Tölz und dann sitzen sie fest.

Während Bayern von Markus Söder nach und nach eingemauert wird, lockert Russland die Bandagen:

Geschäfte und Restaurants sind geöffnet. Kitas, Schulen und Unis seit kurzem ebenfalls. Auch der Besuch von Kinos oder Museen ist gestattet. In den russischen Regionen Tschetschenien und Udmurtien wurde sogar schon die Maskenpflicht abgeschafft. Russland geht bei den Lockerungen der Corona-Beschränkungen forsch voran. 

Die Covid-19-Erkrankung des damaligen US-Präsidenten Donald Trump soll einem Bericht der „New York Times“ zufolge schwerwiegender gewesen sein, als das Weiße Haus im vergangenen Jahr eingeräumt hatte. Die Zeitung berichtete unter Berufung auf vier nicht namentlich genannte Quellen, dass Trumps Sauerstoffsättigung im Blut vor seiner Verlegung ins Krankenhaus auf kritische Wert gefallen sei. Trump soll zudem auf Röntgenbildern erkennbare Anzeichen einer Lungenentzündung gehabt haben, wie die „New York Times“ am Donnerstag (Ortszeit) berichtete.

Wenn man wie Trump 74 Jahre alt ist und Stress hat, ohne Ende, dann ist die obige Meldung nun wirklich kein Knaller. Auch vor "Corona" sind ähnlich hochbelastete und ältere Menschen ernsthaft an "Grippe" oder "Lungenentzündung" erkrankt oder auch gestorben. Für diese einfache Erkenntnis brauchen wir keine Coronapanikregierung, die uns seit Monaten in Gefangenschaft hält und dies voraussichtlich auch noch hundert Jahre tun wird, wenn die Menschen in Deutschland nicht mehrheitlich zu Verstand kommen.

„STATISTISCH VERBRÄMTE PROPAGANDA”
Experten zerpflücken Studie über Querdenken-Demos
Große Querdenken-Demos sollen Superspreader-Events gewesen sein, wollen zwei Wissenschaftler herausgefunden haben. Experten zweifeln das Ergebnis an und diagnostizieren politisch motivierte Zahlenschieberei.

Tagesthemen im ersten deutschen Staatsfernsehen:

Bericht aus Schweden, keine Maskenpflicht, Geschäfte, Restaurants und Cafes haben geöffnet. "Coronaflüchtlinge" auf halb Europa genießen die Freiheit in Stockholm. Einfache Übernachtung im Hostel, aber besser als in Deutschand im staatlichenn Coronagefängnis. Natürlich darf in den Tagesthemen ein Seitenhieb gegen die Schweden nicht fehlen, die mit ihrer laxen Praxis Menschenleben gefährden würden.

12.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 110.682 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.320.093 (+9.860) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 64.191 (+556) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Falsch oder wahr?

Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung. 

Erstmalig gibt es einen Augenzeugenbericht aus einem Berliner Altenheim zur Lage nach der Impfung. Er stammt aus dem Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten in Berlin-Spandau. Dort sind innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty acht von 31 Senioren, welche zwar an Demenzerkrankungen litten aber sich vor der Impfung in einem ihrem Alter entsprechenden guten körperlichen Zustand befanden, verstorben. Der erste Todesfall trat bereits nach sechs Tagen ein, fünf weitere Senioren starben circa 14 Tage nach der Impfung. Erste Krankheitssymptome hatten sich bereits kurz nach der Impfung gezeigt. Nach den 2020news.de bislang vorliegenden Informationen war die zwingend erforderliche angemessene Aufklärung über die Risiken dieses Impfstoffes unzureichend – dies unter anderem deswegen, weil sie nicht ausführlich auf die Neuartigkeit dieses in der EU nur bedingt zugelassenen mRNA-Impfstoffes hingewiesen wurden. Rechtsanwältin Viviane Fischer und Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich vom Corona-Ausschuss sprachen im Videointerview mit dem Whistleblower über die näheren Umstände der Impfung, die aufgetretenen Symptome und die Andersartigkeit des Sterbens in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung.

Falsch oder wahr? 

Fast die Hälfte der bundesweit rund 800.000 Pflegeheimbewohner hat bis Donnerstag die zweite Impfung gegen das neue Coronavirus erhalten. Nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) und des Bundesgesundheitsministeriums waren rund sechs Wochen nach dem Impfstart mehr als 380.000 Senioren in Heimen immunisiert. Damit ging mehr als ein Viertel aller Impfdosen bisher an Pflegeheimbewohner (28,8 Prozent). Fast die Hälfte der verfügbaren Impfstoffe (47 Prozent) bekamen Berufsgruppen wie zum Beispiel Ärzte und Pflegekräfte.

Nun, da wird ja nun keiner mehr sterben in den Pflegeheimen, alle werden mindestens 160 Jahre alt, um dann selbstbestimmt und mit Hilfe mobiler Suizidkommandos, ihren Lebensabend in Würde zu beenden.

Nun werden auch schon die Bettlägrigen in Ihren Wohnungen von mobilen Impfkommandos aufgesucht. Irgend wie muss man ja wenigstens auf dem Papier eine hohe Impfrate erzeugen, die DDR lässt grüßen:

Als eines der ersten Bundesländer beginnt Rheinland-Pfalz mit den Corona-Schutzimpfungen bettlägeriger Menschen in ihren Wohnungen. Den Beginn machen am 1. März vier Hausarzt-Pilotpraxen in Bitburg, Mayen (beide Eifel), Wendelsheim (Rheinhessen) und Münchweiler (Pfalz). Sie sei zuversichtlich, dass bald auch andere Hausarztpraxen folgten, sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) am Freitag in Mainz. „Soweit uns bekannt ist, sind wir das erste Bundesland.“ Betroffen seien rund 20 000 bis 25 000 Menschen über 80 Jahre, die nach der Festlegung des Bundes in die erste Kategorie fallen und gar nicht oder nur mit allergrößtem Stress in ein Impfzentrum kommen könnten.

Ich erinnere mich noch an meine Besuche als Kind bei meinem Großonkel Fritz in Jena. Seine Frau in zweiter Ehe, also nicht meine zuvor verstorbene leibliche Großtante, war bettlägerig, während der einen Woche die ich dort in der Wohnung war, habe ich sie nach meiner Erinnung nicht zu Gesicht bekommen, sie lag in der kleinen Wohnung  in der Hermann-Löns-Straße in einem seperaten Zimmer, wo sie von meinem Großonkel Fritz betreut wurde. Was muss das für ein trostloses Leben gewesen sein, auch wenn sich mein Großonkel sicher nach Kräften bemühte, ihre Versorgung sicherzustellen. Wäre damals nun das mobile Coronaimpfkommando gekommen, um die bettlägrige Großtante zu impfen, wäre das wohl nur mit dem Begriff zynisch treffend zu kennzeichnen.

Lothar Wieler, der Präsident des Robert-Koch-Instituts, erwähnte erfreut, dass die Kontakteinschränkungen auch positive Folgen auf die Vermeidung anderer Krankheiten haben: „Die Corona-Maßnahmen wirken – nicht nur gegen Covid-19“, sagte er. Die jährliche Grippewelle sei in diesem Winter bislang ausgeblieben. Seinem Institut würden sonst Tausende bis oder sogar Zehntausende Grippefälle pro Woche gemeldet – momentan seien es nur 20 bis 30. Erst 150 schwere Grippefälle mussten in diesem Winter im Krankenhaus behandelt werden. Diese geringe Zahl helfe, Praxen und Krankenhäuser zu entlasten.

Was der Wieler da mal wieder zusammenfantasiert. Da können wir ja jetzt immer von November bis März einen Lockdown machen und Maske tragen, weil das ja gegen "Grippe" hilft und das mindestens 1000 Jahre lang, bis alle Viren ausgerottet sind. Wenn das Wirklichkeit werden sollte, wandere ich aus diesem beschränkten Land aus.

Die Deutschen sind schon ein schizophrenes Volk. 1933 rennen sie mehrheitlich begeistetert dem Hitler nach, bis dann 1945 alles in Schutt und Asche liegt und Millionen von Deutsche ums Leben gekommen sind und weitere Millionen schwer verstümmelt und jetzt in Coronazeiten, laufen sie mehrheitlich einer Panikregierung nach, aus Angst, sich mit "Corona" anzustecken. Beidem, dem Hitler- und dem Coronawahn, liegt die gleiche Ursache zu Grunde, ein hohes Angspotential der Deutschen, das durch forsche Sprüche aus dem Führerhauptquartier nur verschleiert wird.

Wer sich nicht gleichschalten lässt, wird ausgeschlossen, das kennen wir aus der DDR:

Wegen seiner umstrittenen Äußerungen zur Corona-Strategie wurde der Münchner Wirtschaftsethiker Christoph Lütge aus dem bayerischen Ethikrat der Staatsregierung abberufen. „Grund hierfür waren wiederholte öffentliche Äußerungen von Herrn Professor Lütge, die mit der verantwortungsvollen Arbeit im Ethikrat nicht in Einklang zu bringen sind und auf Dauer dem Ansehen des Gremiums Schaden zufügen könnten“, sagte ein Sprecher der Staatsregierung am Freitag in München.

Christoph Lütge (* 1969 in Helmstedt) ist ein deutscher Ökonom und Philosoph. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Wirtschafts- und Unternehmensethik. Er ist Inhaber des Peter-Löscher-Stiftungslehrstuhls für Wirtschaftsethik und Direktor des von Facebook Inc. unterstützen Institute for Ethics in Artificial Intelligence an der Technischen Universität München. ... Lütge äußert sich regelmäßig in Tagespresse, Radio und Fernsehen zu aktuellen Themen. So kritisierte er Steuerschlupflöcher für Unternehmen,[17] befürwortete einen Ausbau des Faches Wirtschaft an Gymnasien,[18] forderte klare Richtlinien in Unternehmen für den Datenschutz[19] und äußerte sich zu den russisch-deutschen Beziehungen. In seiner Rolle als Mitglied des Bayerischen Ethikrates äußerte Lütge sich im Januar 2021 als Kritiker der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Eine Gefahr der Überbelastung der intensivmedizinischen Kapazitäten sei nicht gegeben. Die Sterbezahlen relativierte er mit dem ohnehin hohen Durchschnittsalter der Toten.[21] Die Übersterblichkeit sei zudem weniger eine Folge der Pandemie, als die der Lockdown-Maßnahmen.[22] Ein Lockdown sei wirkungslos und müsse beendet werden, die Prioritätensetzung für Impfungen sei verlangsamende Bürokratie und Händewaschen zusammen mit Abstandhalten als Maßnahmen ausreichend.

13.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 113.256 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.328.447 (+8.354) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 64.742 (+551) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Dass trotz eines Rückgangs der Zustimmungswerte noch 48 % der Befragten mit Söder zufrieden sind, ist ein echtes Armutszeugnis für die bayerische Ethnie. Das muss an der Alpenrandlage und der Sprachbarriere liegen, Bayern ist halt eingekesselt, im Süden die schweigsamen Alpen, im Osten die Tschechen, die gegen das Coronaregime ihrer Regierung aufbegehren:

Mit der Zustimmung zu harten Pandemie-Maßnahmen fällt auch die Beliebtheit des Hoffnungsträgers der Union: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat in den letzten Monaten über 20 Prozent an Zustimmung eingebüßt.
Ministerpräsident Markus Söder (CSU) verliert zunehmend die Zustimmung der Bayern. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der „Augsburger Allgemeinen“ sind nur noch rund 48 Prozent der Befragten mit ihrem Ministerpräsidenten zufrieden.

Während die Schranzen in den Regierungsämtern und staatsnahen Institutionen weiter üppige und ungekürzte Gehälter und Besoldungen aus Steuergeldern beziehen, werden große Teiile der Bevölkerung von der Bundespanikregierung wirtschaftlich stranguliert: 

Eiskunstläuferin Katarina Witt ist mit ihrer Kritik am Corona-Lockdown und den Folgen auf das Verständnis von Brandenburgs SPD-Vizechefin Katrin Lange gestoßen. „Ihre Beobachtung, dass sich zunehmend Ratlosigkeit, Empörung und teilweise Wut breitmachen, ist zutreffend“, schrieb Lange den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ und veröffentlichte dies auf Facebook. „Wenn Frau Witt schreibt, dass sie sich „ernsthaft Gedanken und Sorgen“ macht, dann spricht sie damit für viele, denen es ebenso geht.“ Der „kleine märkische Mittelstand hatte nun im letzten Jahrzehnt erstmals wirklich festen Boden unter den Füßen gespürt und die Pandemie droht jetzt, vieles davon existenziell in Frage zu stellen“. „Ermüdend werden langsam die ständig wiederkehrenden Parolen der Politik und das nicht endende Mantra: „Wir sitzen alle in einem Boot und wir müssen gemeinsam durchhalten!““, schrieb Witt und forderte Politiker und Entscheidungsträger auf, aus Solidarität auf Diäten und Einkommen zu verzichten.

Gegner der Corona-Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sind am Samstag vom Roten Rathaus quer durch Berlin gezogen. Dabei passierten die Demonstranten auch das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Zur Abschlusskundgebung versammelten sie sich in der Nähe des Reichstagsgebäudes. Zwischenfälle oder besondere Vorkommnisse seien ihr nicht gemeldet worden, sagte eine Sprecherin der Berliner Polizei am Nachmittag. Die Demonstranten hatten ihre Kundgebung am Kanzleramt noch nicht beendet.

Was soll denn die seltsame Bemerkung - offenbar eine Agenturmeldung - suggerieren: "Dabei passierten die Demonstranten auch das Denkmal für die ermordeten Juden Europas." Das weitläufige Denkmalfeld liegt nun mal unmittelbar neben dem Brandenburger Tor, so dass man auf den Weg zum Reichstag mehr oder weniger zwangsläufig daran vorbeikommt.

Mit einem Autocorso haben Menschen in Suhl gegen die Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie protestiert. Es hätten sich an der angemeldeten Aktion am Samstag etwa 40 Fahrzeuge beteiligt, die durch die Südthüringer Stadt gefahren seien, sagte eine Polizeisprecherin auf Anfrage. Alle hätten sich an die Regeln gehalten. Es habe keine besonderen Vorkommnisse gegeben.

Die Titanic war ja ein Witz, im Vergleich zu dem, was sich bei den Coronapanikern derzeit abzuspielen scheint, bald sind die bald alle geimpft, sitzen still in der Ecke und halten brav die Klappe, so lange der Lehrer ihnen nicht erlaubt, etwas zu sagen:

Viele Menschen warten sehnsüchtig auf eine Corona-Impfung. Aber wer sie zuerst erhält, ist streng geregelt: Je älter und je gefährdeter ein Mensch ist, desto früher soll er geimpft werden. Umso skandalöser, wenn sich manche vordrängeln.

Trotz eines Demonstrationsverbots sind am Samstag mehr als tausend Menschen in Wien gegen die Corona-Maßnahmen der österreichischen Regierung auf die Straße gegangen. Sie versammelten sich vor der Karlskirche und forderten den Rücktritt von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP).

Wenn das Beispiel aus Wien Schule macht und auf Deutschland überschwappt, na dann Halleluja. Irgendwann entlädt sich der seit Monaten gestaute Frust und dann werden trotz Demonstrationsverbotes einige Hunderttausend Menschen in Berlin demonstrieren. Ob die Polizei dann zu Gewalt greift oder die Bundespanikregierung - wie am 17. Juni 1953 die Sowjetunion/SED - Panzer auffahren lässt, um die Menge zu zerstreuen, man darf gespannt sein.

Allmählich bekomme ich den Eindruck, dass es bei der "Schlacht", die hier seit nun schon über einem Jahr tobt, gar nicht um "Corona" geht, wie es bei den endlosen Streits verkrachter Ehepaare schon längst nicht mehr um die runtergefallenen Krümel am Esstisch in der Küche geht, sondern um weit wichtigere Themen und Konflikte, die verdrängt und nicht reflektiert, geschweige denn konstruktiv angegangen werden. MIr scheint es geht unter der "Coronaoberfläche" vielmehr um die Frage, autoritäre Staatsverfassheit versus Assoziation freier Produzenten und mündiger Bürger/innen. Das ganze wird von interessierter Seite vernebelt durch Debatten über Testzahlen, Inzidenzen, Todesfälle "an und mit Corona". Die Bürgerinnen und Bürger halten sich diesbezüglich - grob gesagt - in drei Lagern auf, das Lager der Autoritäten, das Lager der Freiheitlichen und das Lager der Indifferenten. Zwischen allen drei Lagern gibt es Querströmungen, so wie es in jedem einzelnen Menschen verschiedene Persönlichkeitsanteile in verschieden starken Ausprägungen gibt. Das klassische Rechts--Links-Erklärungsschema ist für die aktuell relevanten Fragen mehr oder weniger wertlos, denn wie man leider sieht, gibt es in sogenannten linken Parteien wie der SPD, der Linkspartei und den GrünInnen erhebliche Anteile autoritärer Charaktere, die dies naturgemäß zu verschleiern und zu rechtfertigen versuchen, sei es mit dem scheinbar alles erschlagenden Argument "Klimawandel" oder dem Schlagwort von der "sozialen Gerechtigkeit". Im Kontext der deutschen Studentenbewegung von 1968 sah schon Theodor W. Adorno Parallelen zwischen der protestierenden Außerparlamentarischen Opposition und eben jenen autoritären Strukturen, die sie zu bekämpfen vorgab. Er schrieb an seinen Freund Herbert Marcuse: „Die Gefahr des Umschlags der Studentenbewegung in Faschismus nehme ich viel schwerer als Du. Du müßtest nur einmal in die manisch erstarrten Augen derjenigen sehen, die womöglich unter Berufung auf uns selbst, ihre Wut gegen uns kehren.“ ... Adornos Lehrtätigkeit endete mit dem Wintersemester 1933. Das nationalsozialistische Regime entzog ihm im Herbst die Befugnis zur akademischen Lehre wegen seiner väterlicherseits jüdischen Abstammung. Wie viele andere Intellektuelle seiner Zeit erwartete er keine lange Dauer des neuen Regimes und räumte rückblickend ein, dass er die politische Lage 1933 völlig falsch beurteilt hatte.

Auch in den nach klassischem Schema "rechten" Parteien CDU und CSU gibt es einen Kampf zwischen Autoritär,  Freiheitlich und Indifferent, wobei die CSU wohl eine erhebliche Schlagseite in Richtung Autoritarismus aufweist.

Der kluge Brecht schrieb in seinem Gedicht "An die Nachgeborenen" entschuldigend:

Dabei wissen wir doch:
Auch der Haß gegen die Niedrigkeit
verzerrt die Züge.
Auch der Zorn über das Unrecht
Macht die Stimme heiser. Ach, wir
Die wir den Boden bereiten wollten für Freundlichkeit
Konnten selber nicht freundlich sein.

Hier nun darauf zu vertrauen, dass uns "die Gerichte" schon vor einer chronifizierten Coronadiktatur schützen werden, ist naiv, denn die Richter sind selber Teil der drei Hauptlager autoritär, freiheitlich, indifferent, wenn die Gesellschaft ins Autoritäre schwappt, schwappen die Richter bis hin zum Bundesgerichtshof, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesverfassungsgericht mehrheitlich mit, von dort ist also keine Rettung zu erwarten, wie das Beispiel des Reichsgerichts in der Weimarer Republik und der Nazizeit zeigt.

14.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 115.830 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.334.561 (+6.114) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 64.960 (+218) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Auch das noch, erst die Mutanten und dann auch noch Sandturm, der Weltuntergang ist nicht mehr weit:

Die Kanarischen Inseln bereiten sich auf eine Calima vor. Ab Montagmittag zieht ein Sandsturm von Osten her über den Archipel. Am Dienstag sind dann alle Inseln betroffen. Das Herzinfarkt-Risiko steigt.

Wahr oder falsch?

Erstmalig gibt es einen Augenzeugenbericht aus einem Berliner Altenheim zur Lage nach der Impfung. Er stammt aus dem Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten in Berlin-Spandau. Dort sind innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty acht von 31 Senioren, welche zwar an Demenzerkrankungen litten aber sich vor der Impfung in einem ihrem Alter entsprechenden guten körperlichen Zustand befanden, verstorben. Der erste Todesfall trat bereits nach sechs Tagen ein, fünf weitere Senioren starben circa 14 Tage nach der Impfung. Erste Krankheitssymptome hatten sich bereits kurz nach der Impfung gezeigt. Nach den 2020news.de bislang vorliegenden Informationen war die zwingend erforderliche angemessene Aufklärung über die Risiken dieses Impfstoffes unzureichend – dies unter anderem deswegen, weil sie nicht ausführlich auf die Neuartigkeit dieses in der EU nur bedingt zugelassenen mRNA-Impfstoffes hingewiesen wurden.

Hoffentlich wüten "Corona" und die "Mutanten" noch hundert Jahre, wird man sich bei der Pharmaindustrie denken, denn dann klingeln die Kassen der Pharmakonzerne, auf das der beitragszahlenden Bürger Ohrensausen davon bekommt:

Bei der Suche nach einem Corona-Impfstoff muss der französische Pharmakonzern Sanofi einen erneuten Rückschlag einstecken. Das mit dem US-Partner Translate Bio entwickelte Vakzin werde in diesem Jahr nicht zur Verfügung stehen, sagte der Chef des Arzneimittelherstellers, Paul Hudson, der Zeitung „Le Journal du Dimanche“. Bislang war Sanofi davon ausgegangen, dass eine Zulassung schon in der zweiten Jahreshälfte 2021 möglich sei. Der Kandidat basiert auf der neuartigen mRNA-Technologie, die auch Pfizer und BioNTech sowie Moderna für ihre bereits zugelassenen Impfstoffe nutzen. Klinische Studien sollten noch in diesem Quartal beginnen. „Dieser Impfstoff wird nicht in diesem Jahr fertig sein, aber er könnte zu einem späteren Zeitpunkt von Nutzen sein – umso mehr, wenn der Kampf gegen Mutationen weitergeht“, sagte Hudson.

Aus aller Welt machen sich die "Mutanten" auf den Weg nach Deutschland, bald haben wir hier mehrere Millionen illegaler Mutanten in Deutschland, die alle beim deutschen Staat Sozialhilfeleistungen beantragen werden, ohne dass sie selber Beiträge in die Sozialversicherung oder Steuern zahlen. Zum Glück regt sich Widerstand, unser Arnold Schwarzenegger aus Bayern kämpft wie ein Löwe gegen illegale Mutanten:

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat an der Grenze zu Tschechien die neuen Kontrollen in der Corona-Krise verteidigt. Sie seien richtig und wichtig, um die Ausbreitung der Mutationen einzudämmen, sagt der CSU-Chef. „Es ist ein strenges Einreiseregime.“ Es werde Kontrollen und auch Zurückweisungen geben. „Die Mutationen sind ja schon unterwegs.“

Eine 89 Jahre alte Person ist auf dem Heimweg nach einer Impfung gegen das Coronavirus in Göttingen kollabiert und kurz darauf gestorben. Das teilte die Stadt am Sonntag mit. Sowohl bei der Impfung am Samstag als auch bei der Nachbeobachtung habe es keinerlei Anzeichen auf eine Impfreaktion gegeben. Die Begleitperson habe sofort nach dem Zusammenbruch die Person zurück ins Impfzentrum gefahren, wo sie trotz sofort eingeleiteter Hilfsmaßnahmen starb. Wie in solchen Fällen üblich, habe die Staatsanwaltschaft eine Obduktion angeordnet.

Man braucht sich nur die offiziellen statistischen Daten der Lebenserwartung nach Lebensalter anzuschauen, um zu wissen, dass in den letzten 18 Tagen einige hundert, womöglich auch einige Tausend Menschen (kann man sich aber genau ausrechnen) nach einer Impfung gestorben sind. Das Paul-Ehrlich-Institut hat bis Ende Januar 2021 aber lediglich 69 Fälle untersucht, bei denen Menschen eine Stunde bis 18 Tage nach einer Corona-Impfung starben. Seriös scheint das nicht.

Gibt es eigentlich auch deutsche Mutanten, die den umgekehrten Weg von Deutschland in die Welt nehmen, schließlich soll am deutschen Wesen, die Welt genesen.

Und da die "Mutanten" nun die Menschen in Deutschland angreifen und ausrotten wollen, wird der Osterurlaub in Deutschland gestrichen. CDU/CSU, SPD und Grüne und stellen allerortens Volkssturmeinheiten auf, die unmittelbar in den Kampf gegen die "Mutanten" eintreten sollen. Jeder dritte SPD-Genosse wird an der Panzerfaust ausgebildet, mit der die "Mutanten" erfolgreich abgewehrt werden. 

Urlaub in Deutschland erst wieder in 100 Jahren:

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) schließt aus, dass in den Osterferien in Deutschland Urlaub gemacht werden kann. „Ich bin dafür, Wahrheiten auszusprechen. Osterurlaub in Deutschland kann es dieses Jahr leider nicht geben“, sagt er der „Bild am Sonntag“ laut Vorab-Bericht. „Zu große Mobilität etwa durch Reiseverkehr und Tourismus bereits im April ist Gift. Wir würden alles zerstören, was wir seit Mitte Dezember erreicht haben.“

Wer an "Corona" glaubt, der wird in Deutschland wohl nie wieder Urlaub machen dürfen, denn nach der Paniklogik würde dann ja alles wieder von vorne anfangen und "alles zerstören, was wir seit Mitte Dezember erreicht haben".

Kamikazeparteien SPD und Grüne auch für Urlaubssperre:

Ist der Osterurlaub noch zu retten – oder müssen die Deutschen Ferienreisen im eigenen Land auch im zweiten Corona-Frühling vergessen? Darüber streiten Parteien und Ministerpräsidenten. SPD und Grüne plädieren für eine Absage. Kritiker sprechen von einer Vertrauensfrage.

Wann werden diese Panikparteien endlich abgewählt?

Panikdauersirene Karl Lauterbach (SPD):

Wir müssen die Osterwochen nutzen, mit möglichst geringen Kontakten die noch immer drohende dritte Welle mit den gefährlichen Mutationen abzuwenden“, so Lauterbach. Er wäre schon froh, „wenn wir es ohne dritte Welle bis Ostern überhaupt schaffen. Sollte dies gelingen, darf der Erfolg nicht im Urlaub zerstört werden.“

Von der Linkspartei kommt vorsichtige Kritik an der Einsperrorgie von CDU/CSU, SPD und Grünen, deutlicher wird die FDP:

„Bei Herrn Kretschmer setzt sich Merkels Kurs der Perspektivlosigkeit fort“, erklärte Michael Theurer, Vizechef der FDP-Bundestagsfraktion. Statt des versprochenen Stufenplans mit klaren Kriterien gebe es Ansagen „aus dem Bauch heraus. So zermürbt man die Menschen. Sie brauchen aber eine Perspektive.“

So wie sich die Obersirene Karl Lauterbach (SPD) seit Monaten aufführt, muss sie sich nicht beklagen, wenn die Leute ihren Frust zunehmend auf diesen feinen Herrn projizieren. Wie heißt es doch so schön, wer den Wind sät, wird den Sturm ernten:

SPD-Politiker Karl Lauterbach hat in einem „Spiegel“-Interview heftige Anfeindungen gegen seine Person beklagt. „Der Hass, der derzeit auf mich einprasselt, stellt alles in den Schatten, was ich bisher erlebt habe. Das ist eine neue Dimension der verbalen Brutalität, eine neue Sprache, die mich wirklich verstört“, sagte Lauterbach.

Tschechien verhängt wegen der dramatisch hohen Corona-Infektionszahlen nun doch erneut einen Notstand. Er gelte von Montag an für 14 Tage, teilte die Minderheitsregierung unter Ministerpräsident Andrej Babis mit. Der Corona-bedingte Ausnahmezustand sollte eigentlich in der Nacht zum Montag auslaufen. ... Mit ihrer Entscheidung stellt sich die Regierung gegen den Willen des Parlaments, das eine Verlängerung des seit Oktober geltenden Notstands am Donnerstag abgelehnt hatte. Die Entscheidung könnte vor dem Verfassungsgericht landen. Der Präsident des Senats, Milos Vystrcil, hatte ausdrücklich davor gewarnt, „die Kontrolltätigkeit des Parlaments auszuhöhlen“.

Israel auf dem Weg zum Überwachungsstaat:

Mehr als ein Viertel der rund 9,3 Millionen Israelis hat bereits eine Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Über 3,8 Millionen Israelis seien geimpft worden, davon fast 2,5 Millionen schon zum zweiten Mal, teilte Gesundheitsminister Juli Edelstein am Sonntag bei Twitter mit. Am Freitag und Samstag hätten sich 133.000 Menschen impfen lassen. Edelstein rief weitere Israelis zur Impfung auf. So könnten sie in Kürze wieder zum Besuch von Fitness-Studios und Kulturveranstaltungen berechtigt sein, schrieb er.

Na da kann ja was werden, Einlasskontrollen an den Fitness-Studios und bei Kulturveranstaltungen, aber nicht auf der Suche nach Bomben und Sturmfeuergewehren bei potentiellen Terroristen, sondern auf der Suche nach "Nichtgeimften", die verbotener Weise wieder am Leben teilnehmen wollen. Dieses absurde Experiment wird Israel nun mehrere Hundert Jahre beschäftigen und dann wird man es wegen erwiesener poltischer Dummheit klammheimlich wieder abschaffen.

Vizepanikkanzler Olaf Scholz (SPD) offenbar in Sorge, dass sich bald keiner mehr impfen lassen will und die milliardenschweren Impfdosen im Sondermüll landen:

“Ich möchte nicht erleben, dass wir plötzlich Millionen Impfdosen haben, die nicht verimpft werden“, sagt Vize-Kanzler Olaf Scholz in der ARD. „Das müssen wir auf jeden Fall verhindern.“ Deswegen sollten auch Haus- und Betriebsärzte bei der Impfung von Menschen einbezogen werden.

Nun ja, wenn er das nicht erleben will, dann kann er ja nach Nordkorea auswandern und am besten den Lauterbach von der Panik-SPD gleich mitnehmen.

Anticoronademo in Hannover:

Zur größten Veranstaltung seien am Nachmittag rund 1240 Personen auf dem Schützenplatz gewesen, hieß es. Zuvor hätten 46 Autos ein Autokorso bestritten. Bei der Gegendemonstration liefen nach Angaben der Polizei 210 Menschen durch die Stadt.

Die Hetze im staatlichen Fernsehen, in gleichgeschalteten Medien und bei Coronapanikpolitikern gegen die sogenannten "Querdenker" hat in der letzten Zeit offenbar nachgelassen. Das mag einer gewissen Coronamüdigkeit auch bei den Coronahardlinern geschuldet sein, die es noch vor einigen Monaten fertig gebracht hätten, Deutschland an Nordkorea zu verkaufen, wenn der Diktator Kim Jong-un dafür im Gegenzug das ewige Leben und Infektionsfreiheit versprochen hätte. Es wird womöglich auch so sein, dass die Coronapanikfraktion die Hetze auch runtergefahren hat, da sie dafür zunehmend weniger Beifall aus der lockdownmüden Bevölkerung bekommt, das sind ganz einfach zu verstehende systemische Zusammenhäng. Hitler hätte sich nie so lange gehalten, wenn die Bevöllkerung nicht so lange in Nibelungentreue mehrheitlich zu ihm gestanden hat, selbst dann noch als Anfang 1945 Deutschland schon in Trümmern lag und die nächsten Monate sinnloser Hitlertreue noch den Rest besorgten.

15.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 118.404 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.338.987 (+4.426) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 65.076 (+116) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 

Die Mutanten kommen, die Mutanten kommen, ja, wo laufen sie denn, wo laufen sie denn hin, ach ist der Rasen schön grün.

24 Jahre jung und lässt sich impfen, ja wie krank ist das denn, ob das an den Mikrochips liegt?

Bill Gates’ Tochter Jennifer, 24, nutzte ihre Impfung für einen Seitenhieb auf Verschwörungstheoretiker. Auf Instagram verkündete sie, dass sie, weil sie Medizin studiert, ihre erste Dosis erhalten habe. “Ich bin mehr als privilegiert”, schrieb sie am Freitag unter das Posting.

Jetzt werden in Bayern sogar schon Alters- und Pflegeheime gegen Corona geimpft, wer hätte das gedacht, nächsten wird auch noch die Feldherrnhalle und das Deutsche Museum gegen Corona geimpft, sicher ist sicher.

98 Prozent aller Alters- und Pflegeheime in Bayern gegen Corona geimpft. ... Die Mobilen Impfteams hätten seit Ende Dezember in 98 Prozent der Einrichtungen Erstimpfungen ver­abreicht, teilte Holetschek gestern mit. „Rund 98.000 Heimbewohner haben eine Erstimpfung erhalten, das sind mehr als drei Viertel der Bewohner. Eine Zweitimpfung – und damit den vollen Immunschutz - haben schon rund 65.000 Bewohnerinnen und Bewohner, also mehr als die Hälfte.“

Im Kosovo haben Parlamentswahlen stattgefunden, das ist nicht weiter berichtenswert, aber in der Tagesschau um 16 UHR sieht man keinen einzigen der gezeigten Kosovaren mit Maske, Merkelabstandsregeln werden nicht eingehalten, da wird die EU wohl gleich Strafmaßnahmen ergreifen um das Merkelpanikregime auch im Kosovo herzustellen.

Laut Bundesgesundheitsministerium beläuft sich die Impfbereitschaft in Alten- und Pflegeheimen auf 80 Prozent. Alle, die dies wollten, hätten in den vergangenen Wochen bereits eine Erstimpfung erhalten.

Saarlands Gesundheitsministerin Monika Bachmann hat eine mangelnde Impfbereitschaft mit dem Vakzin des Herstellers Astrazeneca kritisiert. Am Wochenende seien bei einer „Sonderimpfung im medizinischen“ Bereich 54 Prozent von 200 zur Impfung angemeldeten Personen nicht erschienen, ohne den Termin abzusagen.

Matthias Schrappe gehört neben bekannten Gesichtern wie den Virologen Jonas Schmidt-Chanasit oder Klaus Stöhr auch einer Gruppe von Wissenschaftlern an, die sich unter der Plattform „CoronaStrategie“ zusammengefunden haben. Sie richten das Augenmerk nicht nur auf die medizinischen, sondern auch auf die gesellschaftlichen Schäden der Pandemie. FOCUS Online hat mit dem streitbaren Experten gesprochen. FOCUS Online: Hat Sie das Ergebnis vom letzten Bund-Länder-Treffen im Kanzleramt überrascht? Matthias Schrappe: Nein, eine Verlängerung des Lockdown war ja leider zu erwarten. Die Problematik beim Lockdown ist, dass man damit die Zahlen zwar schönen kann. Aber was macht man, wenn man wieder aufhören will? Die Logik dieses Instruments ist, dass man es immer weiter anwenden muss. Denn sonst werden die Zahlen ja wieder schlechter. Ich fürchte daher, es wird zu einer Betonierung dieses inadequaten Instruments „Lockdown“ kommen. ... Frau Merkel hat sich in einen Tunnel vergraben. In der Risikoforschung nennt man das Kuba-Syndrom, wenn sich eine Führungsgruppe nur mit Menschen umgibt, die alle der gleichen Meinung sind. Dann gibt es nur die dauerhafte Fortsetzung von Fehlern. 

Was Stalin der Kampf gegen die angeblichen Rechts- und Linksabweichler neben den sogenannten Säuberungen war, China die Kulturrevolution, das ist in Deutschland die sogenannte "Coronapandemie", eine im wesentlichen selbstreferentielle Agitpropveranstaltung. Was die Dynamik in Deutschland betrifft, gehe ich davo aus, dass Ende 2019 eine kollektive Panikblase bestand, die nach dem Bekanntwerden von "Corona" zu einer sich selbst verstärkenden Panikkettenreaktion führte, grad so wie bei der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl:

Der eigentliche Test begann durch Schließen der Turbinenschnellschlussventile. Dadurch wurde die Wärmeabfuhr aus dem Reaktor unterbrochen, sodass die Temperatur des Kühlmittels nun anstieg. Infolge des positiven Dampfblasen-Koeffizienten kam es jetzt zu einem Leistungsanstieg, auf den die automatische Reaktorregelung folgerichtig mit dem Einfahren von Steuerstäben reagierte. Infolge der relativ langsamen Einfahrgeschwindigkeit der Steuerstäbe konnte die Leistung allerdings nicht stabilisiert werden, sodass der Neutronenfluss weiter anstieg. Dies bewirkte einen verstärkten Abbau der im Kern angesammelten Neutronengifte (insbesondere 135Xe). Dadurch stiegen Reaktivität und Reaktorleistung weiter an, wodurch immer größere Mengen an Dampfblasen entstanden, die ihrerseits wieder die Leistung erhöhten. Die Effekte schaukelten sich so gegenseitig auf.

Womöglich wird die "Pandemie" bald beendet, denn irgendwann erschöpfen sich wie bei der Explosion eines Sterns (Supernova) auch Panikenergien. Man darf gespannt sein, welche neue Form die Gesellschaft nach dem Erlöschen des Panikzustandes einnehmen wird.

Selbst der stockkonservative DGSF fordert nun "Öffnungsstrategien":

DGB und BDA fordern transparente Öffnungsstrategie
Die Konferenz der Bundeskanzlerin und der Regierungschefs der Länder hat erste Maßnahmen zur Lockerung des aktuellen Lockdowns bei sinkenden Inzidenzwerten vorgelegt. Diese Maßnahmen können nur erste Schritte sein. Aus Sicht von BDA und DGB ist es dringend erforderlich, dass Bund und Länder kurzfristig eine transparente und regelbasierte Öffnungsstrategie vorlegen.

Wenn ich mir so die ganzen Coronapanikgurken anschaue, die in der Politikerbundesliga mitspielen, dann kann ich mir im Moment nur Armin Laschet als neuen Bundeskanzler vorstellen, auch wenn ich mit der CDU nicht viel am Hut habe, in der es wie bei der SPD, der CSU und den Grünen jede Menge inkompetenter Schaumschläger und Schauspieler gibt, von denen ich mir nicht einmal meine Wohnung putzen lassen würde.

Armin Laschet warnt in der Bekämpfung der Corona-Pandemie vor einem zu einseitigen Fokus auf den Inzidenzwert. Der neue CDU-Bundesvorsitzende sagt außerdem, dass man die Bürger nicht bevormunden dürfe. ... „Populär ist, glaube ich, immer noch die Haltung, alles verbieten, streng sein, die Bürger behandeln wie unmündige Kinder“, sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident am Montagabend beim digitalen Neujahrsempfang des baden-württembergischen Landesverbands des CDU-Wirtschaftsrats. Das trage aber nicht auf Dauer, sagte Laschet. Man müsse das Virus und seine Mutationen zwar ernst nehmen. Aber man müsse zu einer abwägenden Position zurückkommen. Kinder, die monatelang nicht in Schule oder Kita gehen, erlitten vielleicht Schaden fürs ganze Leben.

16.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 120.978 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.342.843 (+3.856) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 65.604 (+528) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Laschet hatte sich eindringlich gegen eine Bevormundung der Bürger im Kampf gegen die Corona-Pandemie ausgesprochen.
„Populär ist, glaube ich, immer noch die Haltung, alles verbieten, streng sein, die Bürger behandeln wie unmündige Kinder“, hatte er am Montagabend beim digitalen Neujahrsempfang des baden-württembergischen Landesverbands des CDU-Wirtschaftsrats gesagt.
Das trage aber nicht auf Dauer, sagte Laschet. Man müsse das Virus und seine Mutationen zwar ernst nehmen. Aber man müsse zu einer abwägenden Position zurückkommen.

Kaum sagt einer, wie der CDU-Vorsitzende Armin Laschet mal was vernünftiges, da melden sich auch schon die Coronapaniksirenen von SPD und Grüne zu Wort:

CDU-Chef Armin Laschet ist mit skeptischen Äußerungen zur Bedeutung von Corona-Inzidenzzahlen auf Kritik bei SPD und Grünen gestoßen. „Wer wie Laschet von ‘erfundenen Grenzwerten’ spricht, der zerstört Vertrauen in die Corona-Maßnahmen“, schrieb SPD-Fraktionsvize Katja Mast am Dienstag im Internetdienst Twitter. Der NRW-Ministerpräsident war mit seinen Äußerungen auf deutliche Distanz zum Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegangen.

FDP-Chef Christian Lindner sieht in Kritik des neuen CDU-Bundesvorsitzenden Armin Laschet an der Corona-Politik „eine große Annäherung an die Position der FDP“. „Wir fühlen uns bestärkt. Den richtigen Worten müssen nun aber umgehend Taten folgen. Für die Umsetzung seiner Linie ins Regierungshandeln hat der CDU-Vorsitzende unsere volle Unterstützung“, sagte Lindner am Dienstag ...

In diese von CSU, SPD und Grünen verrückt gemachten Land gibt es noch einige Leute, die noch bei Verstand sind:

Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) plädiert für eine stufenweise Rückkehr zur Normalität trotz verbleibendem Corona-Risiko. Wie das gelingen soll, haben IW-Chef Michael Hüther und IW-Geschäftsführer Hubertus Bardt in dem Papier „Aus dem Lockdown ins neue Normal“ skizziert, das WELT vorliegt. „Die vollständige Eliminierung des Virus wird in unserer offenen Gesellschaft nicht gelingen“, sagt Hüther. „Deshalb müssen wir ein gewisses Gesundheitsrisiko und leider auch eine gewisse Sterblichkeit hinnehmen, um dauerhaft zur Normalität zurückkehren zu können.“

Ist ja eigentlich trivial, die Erkenntis, dass es immer ein Lebensrisiko gibt, bekanntlich endet jedes Leben mit dem Tod, selbst Sterne sterben (Supernova), nur die Hypochonder oder Panikrüben von der SPD, der CSU und den Grünen hängen der Phantasie an, in einem totalitären Impf- und Lockdownstaat alles unter Kontrolle haben zu können. Die Dummheit, die derzeit  in Deutschland herrscht ist ja schlimmer als die vom Honeckerregime, der Mann war von Beruf Dachdecker und sein Stasiminister Erich Mielke verfügte über eine abgeschlossene Lehre als Speditionskaufmann, was soll man da schon groß an intellektueller Leistung erwarten. Anders Coronadumpfbacken, die uns seit Monaten terrorisierern, alles studierte Leute, da fragt man sich, was auf deutschen Hochschulen und Universitäten eigentlich gelehrt wird, wahrscheinlich im wesentlichen Plutimikation und - wie im Der Irrtum des großen Zauberers - von früh bis spät Birne kauen.

In Israel hat die Impfdikatur bereits begonnen:

Ab Sonntag gibt es in Israel eine „Zwei-Klassen-Gesellschaft“: Ein grüner Pass verschafft Geimpften Zutritt zu Theatern, Hotels und Schwimmbädern. Sogar das Reisen wird wieder möglich – allerdings nicht nach Deutschland. ... Gesundheitsminister Juli Edelstein wird in einem Tweet denn auch deutlich: „Ein Lehrer, der sich nicht impfen lässt, gefährdet das Wohlergehen seiner Schüler und wird seiner Verantwortung nicht gerecht.“ Die Regierung arbeite an einem Gesetzentwurf, wonach alle Angestellten und Arbeiter, die häufigen Kontakt zur Öffentlichkeit haben, wie etwa Lehrer und medizinisches Personal, geimpft werden müssen.

Mal schauen, ob sich die Mehrheit der Israelis von dem staatlichen Impfwahn einfangen lässt.

Karl Lauterbach will sich selber impfen, na dann man ran an die Buletten, wie der Berliner sagt:

SPD-Politiker und Epidemiologe Karl Lauterbach hat nun auf Twitter angekündigt, sich mit dem Impfstoff des schwedisch-britischen Herstellers impfen zu lassen.
Der »Boykottaufruf« von Montgomery gegen sei völlig verantwortungslos. »Astra Impfstoff kann bei meisten Mutationen schwere Verläufe und Tod verhindern, vielleicht bei allen. Ich werde ab Ende Februar auch regelmässig als Impfarzt in Leverkusen mitarbeiten. Das gesamte Team, auch ich, werden uns mit dem Astra Impfstoff impfen. Wir vertrauen ihm«, schrieb Lauterbach weiter.

Vermutlich wird er mit der Impfung spielend das biblische Alter von 160 Jahren erreichen und damit als ältestes SPD-Mitglied in der Geschichte der Menschheit ins Guinnessbuch der Rekorde eingetragen werden.

Kohl Enkel lag mit Corona im Bett, na so ein Casanova:

Johannes Volkmann, Enkel des ehemaligen Kanzlers Helmut Kohl, kam in der Quizshow von Günther Jauch bis zur 125.000-Euro-Frage. ... Volkmann hatte im Januar erklärt, dass er im vergangenen Jahr auf die Idee gekommen war, sich für die Quizshow zu bewerben. „Während ich letztes Jahr mit Corona im Bett lag, motivierte mich eine gute Freundin zur Bewerbung als Ablenkung von der Quarantäne.“

17.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 123.552 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.350.399 (+7.556) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 66.164 (+560) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Per 16.02.2021 haben laut Angaben des RKI in Deutschland 1.525.943 Menschen eine Zweitimpfung bekommen, davon 736.687 auf Grund einer "beruflichen Indikation", 537.525 auf Grund einer Indikation nach Alter", 59.460 auf Grund einer "medizinischen Indikation" und 460.730 Pflegeheimbewohner. Ob deswegen nun weniger gestorben wird, darf bezweilfelt werden, denn derTypus vulnerabler Menschen, der bisher angeblich "an Corona" gestorben ist, wird weiterhin sterben, vermutlich dann mit einer anderen Diagnose als "Todesursache".

Aber wie auch immer, es darf wieder getanzt und umarmt werden in den deutschen Pflege- und Altersheimen, jetzt wo wohl schon über die Hälfte der Heiminsassen eine Zweitimpfung erhalten haben und damit angeblich immun gegen "Corona" sind. Ich höre schon die Sektkorken knallen. Gruppensex im Altersheim, Opa schwingt sein Mittelbein, ein Spruch aus meiner DDR-Schulzeit, den ich mir bis heute gemerkt habe, darf wieder Wirklichkeit werden.

Wie machen das nur die Nordkoreaner, kein "Corona", keinen Maskenzwang, keine Abstandsregeln, jedenfall nicht wegen "Corona":

Erstmals seit mehr als einem Jahr hat sich die Frau des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Wie Staatsmedien am Mittwoch berichteten, begleitete Ri Sol-ju ihren Mann zu einem Konzert zu Ehren des Geburtstags von Kims Vater und Vorgänger Kim Jong-il. ... Der Geburtstag des verstorbenen Kim Jong-il ist in Nordkorea als „Tag des strahlenden Sterns“ bekannt. Er gehört zu den wichtigsten Feiertagen in dem international isolierten Land. Bei dem Konzert zu Ehren des früheren Staatschefs trug niemand einen Mund-Nasen-Schutz.

Da sollte Gesundheitsminister Jens Spahn doch mal eine hochrangige Expertenkommission unter Leitung von Christian Drosten und Karl Lauterbach nach Nordkorea schicken, um das Geheimnis des nordkoreanischen Erfolgs zu ergründen. Von Nordkorea lernen, heißt siegen lernen oder etwa nicht?

Nach einer Impfaktion gegen das Coronavirus sollen in einem Berliner Pflegeheim acht Senioren verstorben sein. Die Einrichtung räumt sechs Todesfälle ein, nennt aber andere Gründe. Ein anonymes Interview mit einer Person, die in einem Pflegeheim in Berlin-Spandau arbeiten soll, geistert seit Tagen durchs Netz – und wirft Fragen auf. Die vermeintliche Pflegekraft schildert verheerende Folgen einer Impfaktion am 3. Januar 2021. Es wird behauptet, dass im Pflegeheim der Agaplesion Residenz Havelgarten nach der ersten Impfung gegen Covid-19 innerhalb von vier Wochen 8 von 31 an Demenz erkrankte Senioren verstorben seien. Der Nordkurier fragte bereits am Montag in der Einrichtung nach, ob etwas was an den Gerüchten dran ist. Die Antwort erfolgte zwei Tage später: Ja, es habe Todesfälle innerhalb von vier Wochen nach der Impfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer gegeben. Sechs von 32 geimpften Senioren der Wohngruppe für Menschen mit Demenz seien tatsächlich verstorben – denn auf der Station habe es unmittelbar nach der Impfaktion einen Corona-Ausbruch gegeben.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker stellt „Belohnungen“ für die Gesellschaft in Aussicht, um sie zu weiteren Corona-Maßnahmen zu motivieren. Da läuft etwas grundlegend falsch: Es geht nicht um Boni, sondern um die Rückgabe der Grundrechte. Henriette Reker, parteilose Oberbürgermeisterin der Millionenstadt Köln, möchte das Coronavirus aus ihrer Stadt verbannen. Nein, nicht eine Inzidenz von 50 ist das Ziel für Lockdown-Lockerungen, auch nicht von 35 – sondern „No Covid“. 

18.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 126.126 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.360.606 (+10.207) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 66.698 (+534) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 

Prinz Philip nach Coronaimpfung ins Krankenhaus eingeliefert:  

2017 zog sich Prinz Philip weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, jetzt ist der 99-jährige Ehemann von Queen Elizabeth II. in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme, teilte der Buckingham-Palast mit.  ... Anfang Januar erhielt er mit der Queen seine erste Corona-Impfdosis.

Endlich mal ein wirklich guter Vorschlag:

FDP-Fraktionsvize Michael Theurer hat eine baldige Impfung von Bundespräsident und Kanzlerin vorgeschlagen, um das Vertrauen der Bürger in die Corona-Schutzimpfungen zu stärken. „Es wäre sicherlich ein sehr positives Signal, wenn sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeitnah öffentlich impfen lassen würden. Das wirkt vertrauensbildend“, sagte Theurer der „Bild“-Zeitung.

Ein Drittel aller Heimbewohner verstirbt innerhalb eines halben Jahres:

Corona-Impfungen in Pflegeheimen müssen aus Sicht von Patientenschützern auch nach der ersten Runde weitergehen. „Mit den jetzt zwei aufsuchenden Impfterminen ist es noch lange nicht getan“, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, der Deutschen Presse-Agentur. Auch ohne das Virus versterbe etwa ein Drittel der Heimbewohner im ersten halben Jahr nach Einzug.

Wo neue Pflegheimbewohner einziehen, da sind in aller Regel bisherige Pflegeheimbewohner verstorben, die Hälfte davon nach einer zweiten Impfung, woran man sehen kann, die Impfung wirkt umwerfend:

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz warnt vor einem mangelnden Impfschutz in Pflegeheimen. Zwar habe bereits die Hälfte der rund 910.000 Pflegeheimbewohner eine zweite Impfdosis erhalten, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch dem Evangelischen Pressedienst (epd). Doch 200.000 Pflegeheimbewohner seien bisher noch nicht geimpft. Außerdem würden kontinuierlich neue Pflegebedürftige einziehen, die oft noch gar kein Impfangebot erhalten hätten.

Der Lauterbach springt aber auch überall rum, wo er seinem Narzissmus zur Geltung bringen kann, Werbeblock fürs Impfen gibts bei ihm für umsonst:

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach arbeitet Ende kommender Woche als Impfarzt in einem Leverkusener Impfzentrum und bekommt dabei den Impfstoff von AstraZeneca verabreicht. „Ich werde mich dort, wie alle Mitglieder des Impfzentrums, natürlich mit AstraZeneca impfen lassen“, sagte der Mediziner und Bundestagsabgeordnete dem „Tagesspiegel“. „Wir wollen ein klares Bekenntnis zu AstraZeneca abgeben, das ist ein sicherer und guter Impfstoff.“

Die Mutanten kommen, umsonst geimpft? Zum 17.02.2021 meldet das RKI meldet 2.991.792 Erstimpfungen und 1.580.628 Zweitimpfungen. Da nun aber trotz Markus Söder (CSU)  offenbar die Mutanten das virale Kommando in Deutschland übernehmen, fragt man sich, ob das nun alles Impfungen waren, die, wenn sie denn außer Nebenwirkungen überhaupt wirken, nicht alle umsonst waren. Will man nun über 80 Millionen Menschen in Deutschland aller drei Monate impfen, da ständig neue Mutanten entstehen und sich verbreiten? 

Kretschmann attackierte auch CDU-Chef Armin Laschet wegen dessen Kritik am Umgang mit der Pandemie. Der für eine Öffnung des Einzelhandels von Bund und Ländern angepeilte Inzidenz-Wert von 35 stehe im Infektionsschutzgesetz, so der Grünen-Politiker. „Das ist keine erfundene Zahl, wie es Herr Laschet nahegelegt hat“, sagt Kretschmann und fügt an: „Hast du ein Problem, schau ins Gesetz.“

Nun liegt Kretschmann von den Grün*Innen leider nicht richtig, wenn er behauptet, die 35 wäre nicht erfunden. Zum einen sind Zahlen wie diese immer erfunden, da sie keine Wirklickeit 1. Ordnung bezeichnen, wie etwa eine Gruppe junger Menschen, die aus 35 Jugendlichen besteht, sonden eine vom Menschen gesetzte, also erfundene Zahl. Zum anderen ist es aber so, dass das Infektionsschutzgesetz keine Vorgaben macht, was denn konkret bei einer Inzidenz von über 35 zu tun ist, es spricht nur unkonkret von "breit angelegten Schutzmaßnahmen, die zu ergreifen wären, es gibt also keine Vorgabe, den Einzelhandel zu schließen. Aber na ja, Herr Winfried Kretschmann ist mit über 70 ja auch nicht mehr der jüngste, höchste Zeit den Ruhestand anzutreten ud sich um den Garten und seine kranke Frau zu kümmern.

(3) Entscheidungen über Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) nach Absatz 1 in Verbindung mit § 28 Absatz 1, nach § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 und den§§ 29 bis 32 sind insbesondere an dem Schutz von Leben und Gesundheit und der Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems auszurichten. Die Schutzmaßnahmen sollen unter Berücksichtigung des jeweiligen Infektionsgeschehens regional bezogen auf die Ebene der Landkreise, Bezirke oder kreisfreien Städte anden Schwellenwerten nach Maßgabe der Sätze 4 bis 12 ausgerichtet werden, soweit Infektionsgescheheninnerhalb eines Landes nicht regional übergreifend oder gleichgelagert sind. Die Länder Berlin und die Freieund Hansestadt Hamburg gelten als kreisfreie Städte im Sinne des Satzes 2. Maßstab für die zu ergreifenden Schutzmaßnahmen ist insbesondere die Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen. Bei Überschreitung eines Schwellenwertes von über 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sind umfassende Schutzmaßnahmen zu ergreifen, die eine effektive Eindämmung des Infektionsgeschehens erwarten lassen. Bei Überschreitungeines Schwellenwertes von über 35 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sind breit angelegte Schutzmaßnahmen zu ergreifen, die eine schnelle Abschwächung des Infektionsgeschehens erwarten lassen. Unterhalb eines Schwellenwertes von 35 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen kommen insbesondere Schutzmaßnahmen in Betracht, die die Kontrolle des Infektionsgeschehens unterstützen.

Die Anzahl von Personen, die wegen Corona im Krankenhaus behandelt werden müssen, wird überschätzt: Zwischen 20 und 30 Prozent der Menschen, die die offizielle Statistik führt, sind nach Informationen der „Zeit“ nicht wegen Corona in stationärer Behandlung, sondern wurden zufällig positiv getestet. Darunter sind etwa Schwangere, die zur Entbindung kommen, oder verunfallte Personen. Auch bei der viel diskutierten Zahl von Patienten auf Intensivstationen gibt das Robert-Koch-Institut zu hohe Werte an: Auf den Intensivstationen werden zehn Prozent der als Corona-Fälle gemeldeten Patienten wegen einer anderen Ursache behandelt. Das bestätigt der Deutsche Verband der Intensivmediziner.

Nun ist es amtlich, supergesunde 83-jährige sterben an "Corona":

Die allermeisten Corona-Todesfälle gehen einer aktuellen Studie zufolge direkt auf das Virus zurück – und nicht auf eine Vorerkrankung. In einer am Donnerstag vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) veröffentlichten Auswertung war bei 618 von 735 Verstorbenen, also in 84 Prozent der Fälle, war die Covid-19-Erkrankung die Todesursache. ... 20 Prozent der Verstorbenen wiesen den Angaben zufolge ein krankhaftes Übergewicht auf. Zu den häufigsten Vorerkrankungen zählten außerdem Bluthochdruck, eine chronische Niereninsuffizienz oder eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung. Im Mittelwert – dem so genannten Median – waren die COVID-19-Verstorbenen 83 Jahre alt, 75 Prozent aller Todesopfer waren älter als 76 Jahre. Das Institut für Rechtsmedizin des UKE hatte seit Beginn der Pandemie eine Evaluation von 735 SARS-CoV-2 assoziierten Todesfällen aus dem Jahr 2020 durchgeführt, ...

Ein Glück, dass wir die Bundespanikregierung haben, die sich Tag und Nacht darum sorgt, dass wir nicht an "Corona" sterben. Da kann ich mir gleich mal ein Bier aufmachen und Kartoffelchips futtern, Glotze an und Tagesschau gucken.

Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen:

Die Impfkampagne gegen das Coronavirus hat am Donnerstag auch den Alterspräsidenten des Deutschen Bundestages, Hermann Otto Solms, erreicht. Der 80-jährige Ehrenvorsitzende der FDP erhielt im hessischen Heuchelheim die erste Dosis des Biontech-Vakzins – „endlich“, wie er erklärte, und offenkundig als erster Bundestagsabgeordneter. Solms rief die Bevölkerung auf, es ihm gleichzutun. „Impfungen sind eine der größten Errungenschaften der Menschheit.

Also ich finde, dass Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen eine wesentlich größere Errungenschaft der Menschheit ist, als Impfungen. Selbst in Afrika wollen die Menschen Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen essen. Nur weil es da so heiß ist, geht das nicht, der Kartoffelsalat wird in wenigen Minuten ungenießbar und giftig. Daher wollen Millionen Afrikaner nach Deutschland, aber die SPD und die CDU riegeln ab, Sauerei. Statt dessen überschüttet man die armen Afrikaner jetzt mit Impfdosen von AstraZeneca, die in Deutschland keiner haben will und da ist eine Entsorgung in Afrika doch genau das richtige und man kann das auch noch als Wohltat für die gebeutelten Afrikaner verkaufen.

AZD1222 (auch ChAdOx1 nCoV-19, Bezeichnung des Herstellers seit Ende 2020 COVID-19 Vaccine AstraZeneca) ist ein SARS-CoV-2-Impfstoff der University of Oxford und AstraZeneca mit dem Spin-off Unternehmen Vaccitech,[2] der sich zurzeit in der Phase-III-Studie befindet. Er gehört zu den aus Schimpansen-Adenoviren abgeleiteten nicht-replizierenden viralen Vektoren. Der AZD1222-Impfstoff wurde vom Jenner Institute der Universität Oxford in Zusammenarbeit mit der Oxford Vaccine Group entwickelt.

Michael Müller (SPD) und Regierender Bürgermeister von Berlin will den Ladenhüter von AstraZeneca bei Lehrkräften, Erziehern, Polizei und Feuerwehr verimpfen:

Ich werde nicht zulassen, dass Zehntausende Impfdosen in unseren Schränken lagern, wenn sich gleichzeitig Millionen Menschen bundesweit sofort damit immunisieren lassen würden“, sagte Müller dem „Tagesspiegel“. Bundesweit wurden erst rund 107.000 von 740.000 ausgelieferten Astrasen-Dosen verimpft, auch in Berlin wollen nur wenige den Impfstoff. ... Man biete den Impfstoff bislang den Gruppen an, die nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission an der Reihe seien. „Wer den Impfstoff aber nicht will, der hat damit erst einmal seine Chance vertan. Wir werden den Impfstoff dann anderen anbieten“, sagte Müller. Dazu will sich der Regierende Bürgermeister schnellstmöglich mit den anderen Bundesländern auf ein Vorgehen verständigen. Es müsse geprüft werden, welche Gruppen als Nächstes mit AstraZeneca geimpft werden könnten. Müller schlägt in erster Linie Angebote für Lehrkräfte, Erzieher, Polizei und Feuerwehr vor, aber Impfungen für den Einzelhandel oder Mitarbeiter im Nahverkehr seien denkbar.

 „Wer den Impfstoff aber nicht will, der hat damit erst einmal seine Chance vertan." tönt SPD-Müller leicht eingeschnappt, weil kaum einer den Ladenhüter von AstraZeneca haben will. Klingt ähnlich beleidigt wie damals der Honecker, als hunderte von DDR-Bürgen über Prag die Flucht in den Westen antraten:

"Das vorgegaukelte Bild vom Leben im Westen soll vergessen machen, was diese Menschen von der sozialistischen Gesellschaft bekommen haben und was sie nun aufgeben. (...) Sie schaden sich selbst und verraten ihre Heimat. Sie alle haben durch ihr Verhalten die moralischen Werte mit Füßen getreten und sich selbst aus unserer Gesellschaft ausgegrenzt. Man sollte ihnen deshalb keine Träne nachweinen." Den letzten Satz hatte Erich Honecker persönlich in den Kommentartext eingefügt.

Seit Sonntag werden die deutschen Grenzen zu Österreich und Tschechien streng kontrolliert. So soll eine Ausbreitung der Virusmutationen in Deutschland verhindert werden. Christopher Dye, Professor für Epidemiologie an der Universität Oxford und ehemaliger Strategischer Direktor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hält die Maßnahme für wenig sinnvoll. ... WELT: Wie ernst ist die Lage? Dye: Jeden Tag werden neue Varianten des Coronavirus entdeckt. Es ist nahezu unvermeidlich, dass neue Viren auftauchen werden – einige werden leichter übertragbar sein; andere werden schwerere Krankheitsverläufe verursachen; bei manchen werden die Impfstoffe nicht wirken.

19.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 128.700 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.369.719 (+9.113) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 67.206 (+504) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 

Steuereinnahmen brechen im Januar ein – Lockdown zeigt Wirkung
Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind wegen des anhaltenden Lockdowns im Januar eingebrochen – und zwar stärker als zuletzt. Das Minus betrug zum Vorjahr 11,1 Prozent, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht.

Steuereinnahmen, das ist doch was von vorgestern. Wir haben doch jetzt eine auf Hochtouren laufende Gelddruckmaschine bei der Europäischen Zentralbank, da kann man sich den ganzen Steuerquatsch, der ja bei den Leuten eh nur schlechte Laune hervorruft sparen. Es lebe der Kommunismus unter der bewährten Führung von Angela Merkel (CDU) und Karl Lauterbach (SPD), es lebe die Europäische Zentralbank. "Corona" dauert noch hundert Jahre.

Lothar Wieler vom RKI verbreitet mantraartig Durchhalteparolen, Schlacht um Stalingrad, der Endsieg ist aber nah, die Wunderwaffen V1 und V2 (Vakazin1 undVakazin2) greifen den grausamen Virus unablässig an und zerrümmern ihn so gut es eben geht, bald weht die siegreiche RKI-Fahne über ganz Deutschland:

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, hat vor der Ausbreitung von Mutationen des Coronavirus gewarnt. „Wir stehen möglicherweise erneut an einem Wendepunkt“, sagte Wieler in Berlin. Der Trend der vergangenen Wochen setze sich nicht mehr fort, die Fallzahlen schienen zu stagnieren. Es sehe so aus, als steuerten einige Bundesländer auf ein Plateau zu, „aber das Plateau ist immer noch zu hoch“. Jede unbedachte Lockerung beschleunige das Virus und werfe Deutschland zurück: „Dann stehen wir in ein paar Wochen genau wieder an dem Punkt, wo wir Weihnachten waren.“

Bundescoronaminister Jens Spahn (CDU) hat anscheinend zu tief in die Flasche geguckt, er verleiht dem Virus nun schon menschenartige Züge:

Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) betonte, dass die Lage angespannt sei. „Das Virus gibt nicht einfach auf“, sagte Spahn.

Der Mann sollte sich mal ausruhen, vielleicht bei den Genossen in Nordkorea, wo "Corona" ein Fremdwort ist.

Karl Lauterbach - sogenannter "Gesundheitsexperte" ist bereits im Wahlkampffieber, drängt sich überall auf, wo keiner ihn haben will. Kein Wunder, dass der in der SPD ist, die auch niemand wirklich braucht:

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat seinen geplanten Dienst in einem Leverkusener Impfzentrum abgesagt. „Leider hat es schon im Vorfeld so viele angekündigte Proteste gegen das Leverkusener Impfzentrum gegeben, dass ich den Start erst einmal absagen muss. Polizei und Sicherheitsbehörden sahen Gefährdung“, twitterte Lauterbach am Freitag. Der Politiker hatte vorher angekündigt, sich „wie alle Mitglieder des Impfzentrums“ auch selbst mit dem Vakzin von AstraZeneca impfen zu lassen.

Und ganz im Stil von Donald Trump verkündet er: 

„Da ich weder die großartigen KollegInnen noch den Betrieb des Zentrums gefährden will, nehme ich mich zurück.

Na ein Glück, eine Peinlichkeit weniger in diesem peinlichen Land

20.02.2020

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 131.274 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.378.883 (+9.164) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 67.696 (+490) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) rechnet damit, dass bis März die Bewohner von Altenheimen gegen Corona geimpft sind. «Wir sind mit dem Impfen in Alten- und Pflegeheimen weitgehend durch», sagte er am Samstag bei einer Online-Veranstaltung der Christlich-Sozialen Arbeitnehmer (CSA).

Nun wird es ernst, müssen nach den Nerzen nun auch Millionen Katzen und Hunde gekeult werden:

Zwei Katzen einer an Corona gestorbenen Hamburgerin sind ebenfalls positiv auf das Virus getestet worden. Das Friedrich-Loeffler-Institut habe die Infektion der Katzen bestätigt, teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium mit. Bislang seien in Deutschland insgesamt fünf Corona-Fälle bei Katzen und zwei bei Hunden gemeldet

Im November 2020 beschloss die dänische Regierung die schnellstmögliche Keulung aller 17 Millionen Nerze in Dänemark, da etwa 50 % aller humanen COVID-19 Fälle im nördlichen Dänemark mit Nerzfarmen in Verbindung standen und die Nerze selbst infiziert sein können. Unter den infizierten Nerzen waren bereits Mutationen des SARS-CoV-2 festgestellt worden.[8][9] In den Niederlanden erfolgte eine entsprechende landesweite Keulung von Nerzen drei Monate früher.

Ja dieser heimtückische Chinavirus, will nicht nur uns Menschen umbringen, sondern nach den Nerzen nun auch noch unsere Katzen und Hunde. Wohin soll das nur führen. Bald sitzen wir wieder alle in der Höhle und jagen Mammute mit dem Speer. Warum hilft uns nur keiner in unserer Not, Karl Lauterbach (SPD), wo bist du nur, rette uns.

Die tierschützerische Antwort kann nur sein, Coronaimpfunge für Katzen und Hunde sofort, dass derweil die Menschen in Syrien hungern, wen kümmerts, erst werden unsere Katzen und Hunde versorgt, wenn dann noch was übrig sein sollte, kann man das vielleicht der Welthungerhilfe spenden.

Welthungerhilfe: Bislang schlimmste Hungerkrise in Syrien

Kochlöffelidoten auf Berliner Balkonen:

Hunderte Menschen haben bei einem „Schweigemarsch“ in Berlin gegen die Corona-Regeln demonstriert. Die Polizei sprach am Samstagnachmittag von rund 580 Teilnehmern. Etwa 80 Polizisten waren vor Ort, wie ein Sprecher mitteilte. Die Demonstration sollte vom Walther-Schreiber-Platz an der Grenze zwischen Friedenau und Steglitz zum Potsdamer Platz in Mitte führen. ... Teilweise traten Anwohner auf die Balkone und protestierten gegen den Aufzug mit Trillerpfeifen. Einige Gegendemonstranten standen am Straßenrand und riefen „Nazis raus“, andere schlugen mit Kochlöffeln auf Töpfe.

Was sind denn das für grünbraune Demagogen, die da am Straßenrand stehen und Coronakritiker als Nazis beschimpfen, wohl zuviel Lügenschau geglotzt un den letzten Verstand verloren. Die Schreihälse sollten besser mal in den Spiegel gucken, da können sie sehen, wie grüngespülte Nazis aussehen und sich dann gleich selber anspucken.

Mit einem Autokorso haben am Samstag in Dresden hunderte Menschen gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Nach Polizeiangaben waren 482 Fahrzeuge am Nachmittag vom Volksfestgelände auf eine 26 Kilometer lange Strecke durch die Innenstadt gestartet. Aufgerufen hatten zu dem Autokorso unter dem Motto „Lautstarke Aufklärung“ die Bürgerinitiativen „Eltern Stehen Auf“ und „Querdenken 351 Dresden“.

Ein österreichischer Germanistik-Doktorand hat die Bundesregierung in Sachen Pandemiebekämpfung beraten und einen zentralen Teil eines Covid-19-Strategiepapiers des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) verfasst. Dies haben Recherchen von WELT AM SONNTAG ergeben. Der 52 Jahre alte Otto Kölbl war im März 2020 in ein Expertengremium des BMI berufen worden, das ein Strategiepapier mit dem Titel „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ erstellen sollte. Das Ministerium benötigte damals eine fundierte Analyse, um „Entscheidungen zu Maßnahmen und ihren Wirkungen einschätzen, vorbereiten und treffen“ zu können, wie es in einer E-Mail von Staatssekretär Markus Kerber hieß. Es gehe darum, „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ planen zu können.

21.02.2020

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 133.848 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.386.559 (+7.676) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 67.841 (+145) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Nach zwei Impfdosen des Vakzins von Pfizer/Biontech sinkt das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs um 95,8 Prozent. Dies geht aus Daten des israelischen Gesundheitsministeriums hervor. In 98 Prozent der Fälle verhindere der Impfstoff Fieber und Atemprobleme, in 98,9 Prozent der Fälle führe eine Infektion mit Sars-CoV-2 nach der Impfung nicht zur Einweisung ins Krankenhaus oder zum Tod.

Angesichts der Meldung aus Israel könnte man meinen, die regierungsamtliche Propaganda hätte recht, dass Impfungen "gegen Corona" die Sterblichkeit massiv senken würden. Das ist aber hausgemachter Unfug oder wie man auch sagt, eine Milchmädchenrechnung, denn es ist längst bekannt, dass nicht junge und gesunde Menschen "an Corona" sterben, sondern in aller Regel über 80-jährige Menschen mit diversen schweren Vorerkrankungen. Möglich, dass diese nun nicht mehr "an Corona" sterben, aber sie sterben dennoch, nur dass dann die offiziell bescheinigte Todesursache eine andere ist, womöglich sterben sie auch vorzeitig an den Impffolgen, klar, dass sie dann nicht mehr "an Corona" sterben können. Es ist als eine komplette Verarschung, was hier seit Monaten an Regierungspaniktrommelfeuer auf die Menschen schießt und die schwersten Beeinträchtigungen des Lebens der Menschen in Deutschland seit 1949 verursacht hat.

WELT AM SONNTAG: Eine aktuelle Studie der Hamburger Universitätsklinik Eppendorf (UKE) zeigt, dass es nur im April und Dezember 2020 eine Übersterblichkeit, verursacht durch das Coronavirus, gab. Wie ordnen Sie diese Ergebnisse ein? Stefan Aust: Diese Daten zeigen doch, dass die tatsächliche Entwicklung eine etwas andere war, als sie in der Öffentlichkeit oft – auch angetrieben durch die Politik – diskutiert wurde. Es ist eine neue Krankheit hinzugekommen, die gefährlich ist, aber die auch nicht wie eine Todesseuche durchs Land zieht. Wir müssen auch sehen, dass die geburtenstarken Jahrgänge 1938, 1939 und 1940 nun in ein gefährdetes Alter kommen und schon deswegen die Zahl der Personen wächst, für die Krankheitsverläufe leider oft tödlich enden. Die Panikstimmung für die Gesamtbevölkerung jedenfalls scheint übertrieben zu sein.

22.02.2020

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 136.422 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.390.928 (+4.369) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 67.903 (+62) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Berlins Amtsärzte fordern nach einem Medienbericht einhellig, Lockerungen nicht mehr an generelle Inzidenzwerte zu knüpfen. Es sei „nicht zielführend, Eindämmungsmaßnahmen an Inzidenzen von 20/35/50“ zu koppeln, heißt es dem „Tagesspiegel“ (Montag) zufolge in einer Stellungnahme aller zwölf Amtsärzte. Stattdessen schlagen die Mediziner demnach „intensive Maßnahmen der Infektionsprävention“ für Alte und Kranke und gleichzeitig eine Abmilderung der Maßnahmen für andere Gruppen wie Schulkinder vor. Das Papier sei am Wochenende als Stellungnahme an die Senatskanzlei geschickt worden.

Geld her oder es knallt:

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) lässt einem Medienbericht zufolge wegen zusätzlicher Ausgaben in der Corona-Pandemie einen möglichen Nachtragshaushalt für das laufende Jahr vorbereiten. Dabei gehe es um eine zusätzliche Verschuldung in einer Größenordnung von rund 50 Milliarden Euro, berichtete das Nachrichtenportal ThePioneer unter Berufung auf Koalitionskreise. Begründet wird dies demnach unter anderem mit milliardenschweren Aufwendungen für Beschaffung und Produktion von Impfstoffen sowie den Kosten für die geplante Schnelltest-Offensive.

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) von der DDR 2.0 Partei SPD fordert Diskriminierung für Nichtgeimpfte:

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) erwartet, dass Personen, die gegen das Corona-Virus geimpft sind, mehr Freiheiten haben werden als Nicht-Geimpfte. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Hoteliers oder Gastronomen sagen, für Geimpfte ist der Zugang möglich“, sagt Lambrecht den TV-Sendern RTL und ntv.

Die Corona-Pandemie darf nach den Worten von UN-Generalsekretär António Guterres kein Vorwand für das Vorgehen gegen Andersdenkende sein. „Abweichende Meinungen“ würden ebenso wie Medien zum Schweigen gebracht, beklagte Guterres in einer Video-Botschaft zum Auftakt einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf am Montag, ohne dabei bestimmte Länder zu nennen. Die Pandemie werde von einigen Ländern als „Vorwand“ genutzt, um scharfe Sicherheitsmaßnahmen zu verhängen und „die grundlegendsten Freiheiten abzuschaffen“.

Nun, damit hat UN-Generalsekretär António Guterres offenbar auch Deutschland gemeint, wo die Freiheitsrechte seit Monaten erheblich eingeschränkt sind und sich Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) erdreistet Diskriminierungen für Nichtgeimpfte zu fordern.

Ähnlich inkompeten Bundsfinanzminister Olaf Scholz, jetzt wo "Corona" mehr oder weniger vorbei ist, prüft er eine Mehrwertsteuersenkung auf Impfstoffe und Corona-Tests, der Staat hat sich - auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger - bisher dumm und dusslig an dem ganzen Test- und Impfzirkus verdient, jetzt wo die "Pandemie" für beendet erklärt wird, macht Scholz peinlichen Wahlkampf für seine marode SPD:

Scholz prüft Mehrwertsteuersenkung für Impfungen und Tests
Das Bundesfinanzministerium prüft einer Sprecherin zufolge weiterhin eine Absenkung beziehungsweise einen Verzicht auf die Mehrwertsteuer auf Impfstoffe und Corona-Tests. Wann eine Entscheidung dazu erwartet wird, ließ die Sprecherin offen.

Die Bundespanikregierung fährt seit Monaten "auf Sicht". Es gib nur einen Plan A und der heißt "Corona ist super gefährlich, wir werden alles sterben, wenn wir keinen Lockdown machen, Maske tragen und Abstand halten", daher müssen wir das Land und die Gesellschaft strangulieren, nur so kann man das Virus aushungern bis es stirbt und dann ist alles wieder so schön wie früher. Markus Söder (CSU) offenbarte am 07.02.2021 seine Tunnelblick: „Das Auf-Sicht-fahren nervt. Aber das Auf-Sicht-fahren ist das einzige, was wirklich hilft. Ein Plan B, C oder D existiert nicht. Früher als man noch bei Verstand war, den man aber seit Monaten an der Garderobe abgegeben hat, hat man Planspiele gemacht und verschiedene Szenarien durchexzerziert. Das ist nun alles abgeschafft, nur noch das Konstrukt Corona in der Merkelschen Fassung wird amtlicherseits anerkannt. Alle anderen Denkansätze und Überlegungen werden verrissen und als Tötungsversuche an Oma und Opa diffamiert. Und so fahren wir im selbstgeschaffenen Nebel, immer auf Sicht zum vor uns fahrenden Auto, geleknkt von Karl Lauterbach und Christian Drosten, dessen Rücklichter wir sehen, hinterher. Wohin dieses Auto fährt wissen wir nicht, wollen wir auch nicht wissen, Hauptsache wir sind dicht dran und es rüttelt, der Weg ist das Ziel. Grad wie in dem DDR-Witz:

23.02.2020

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 138.996 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.394.811 (+3.883) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 68.318 (+415) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Es gibt eine Alternative zum Lockdown. Das sagen die Mediziner Thomas Voshaar und Dieter Köhler sowie der Physiker Gerhard Scheuch. Denn aus ihrer Sicht kommt es vor allem auf wenige Maßnahmen an. Die müssten aber viel konsequenter umgesetzt werden.
Die drei Wissenschaftler haben ein großes Renommee: Thomas Voshar ist Chefarzt am Krankenhaus Betanken in Moers und Facharzt für Innere Medizin, Dieter Köhler war lange Chefarzt im Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft Schmallenberg und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin. Gerhard Scheuch ist Geschäftsführer der GS Bio-Inhalation GmbH, arbeitete 18 Jahre am Helmholtz Zentrum in München und war lange Präsident der Internationalen Gesellschaft für Aerosole in der Medizin.
Lockdown oder nicht - die Zahl der Infizierten beeinflusst das kaum
Die drei Wissenschaftler haben in ihren Forschungen die These erstellt, dass die Infektionskurven chaotisch, aber in Clustern verlaufen. Das heißt übersetzt, dass es keine vernünftige Hypothese gibt, die das Auf und Ab des Pandemiegeschehens erklärt. Besonders auffallend sei der chaotische Verlauf, wenn man die Häufigkeit regional auf die Bundesländer, einzelne Regionen oder gar Cluster herunterbricht. So waren Bundesländer im Osten der Republik in der ersten Infektionswelle im Frühjahr 2020 kaum betroffen, dafür aber umso mehr von der zweiten Welle.
Genauer angesehen haben sich die Forscher das Beispiel der US-Bundesstaaten North Dakota und South Dakota. South Dakota hatte so gute wie keine Einschränkungen. Das heißt, die Schulen waren geöffnet, die Restaurants ebenfalls. North Dakota hingegen hatte strikte Maßnahmen. Trotzdem waren die Infektionszahlen in den beiden Bundesstaaten im Spätherbst 2020 nahezu deckungsgleich im Zeitverlauf und in der Häufigkeit. In North Dakota waren die Zahlen sogar etwas höher.
Daraus und aus ihren weiteren Daten leiten die Forscher unter anderem ab, dass es etwa keinen Zusammenhang zwischen geöffneten Restaurants und der Steigerung der Zahlen gibt. In einem Gastbeitrag für den Focus erläutern sie, dass aus ihrer Sicht zu früh Rückschlüsse aus Zahlen gezogen werden. Wörtlich sagen sie: "Konvulsive Aussagen aus rein epidemiologischen Daten stiften oft Verwirrung, weil deren Beobachtungen keine kausalen Zusammenhänge aufdecken können". Es habe sich zur Kultur entwickelt, die erforderlichen Untersuchungen zur Überprüfung der Hypothese einfach wegzulassen und diese gleich als "Wahrheit" zu verbreiten. "Mitunter werden aus solchen Seifenblasen sogar Rechtsverordnungen" kritisieren die Wissenschaftler.

Das problematische an der derzeitigen Panikregierung und gleichgeschalten Medien, allen voran das deutsche Staatsfernsehen, ist, dass sie nur eine Sicht auf die Dinge zulassen. Alternative Denkansätze werden in aller Regel ausgegrenzt und ausgemobbt, DDR 2.0 ist da durchaus der passende Begriff. Auch der amtierende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) muss sich den Vorwurf gefallen lassen, mit seiner einseitigen, der Coroanpanik folgenden "Gedenkkultur" zur Spaltung der Gesellschaft beizutragen, die er dann wenig später mit Krokodilstränen bedauert. 

Die deutschen Coronapanikpolitiker/innen haben eine riesen Angst davor, dass sich irgendwann keiner mehr das Giftzeug spritzen lassen will, daher denkt man ständig darüber nach, mit welchen Showeinlagen man das panikmüde Staatsvolk zum Spritze empfangen animieren kann:

Giffey würde sich demonstrativ impfen lassen. ... Für den Fall, dass eine Situation eintreten sollte, in der zwar genügend Impfstoff vorhanden ist, es aber in der Bevölkerung eine „abwartende Haltung“ gibt, plädierte Giffey jedoch dafür, dass sich Politiker demonstrativ impfen lassen. „Dann kommt der Punkt, wo wir auch mit gutem Beispiel vorangehen müssen. Und ich bin dazu bereit“, sagte die Ministerin.

Und Die GrünInnen, eine Partei die jeden Kleingärtner, der mit einer Giftspritze seinen Rasen "behandelt" am liebsten in ein grün geführted Umerziehungslager stecken würden, haben keine Skrupel gesunde Menschen zu anmieren, sich millionnenfach Coronaspritzen setzen zu lassen.

Da kann ich nur sagen: DDR 2.0. Erich Honecker hätte seine Freude an der Komödiantentruppe von der SPD und der grünen Pastorenpartei. Honi würde - wenn er denn noch leben würde - dieser rot-grünen Gurkentruppe glatt eine Lizenz zum Partei machen erteilen, natürlich nur unter seiner Aufsicht als Blockpartei in seiner Nationalen Front.

Bei der CDU gibt es erstaunlicherweise noch ein paar Politiker, denen der Verstand wohl noch nicht völlig abhanden gekommen ist:

Christoph Ploß, Vorsitzender der CDU Hamburg, fordert eine klare Öffnungsstrategie von der Bundesregierung. „Ich halte es für ganz wichtig, dass es eine Öffnungsstrategie gibt, denn ganz viele Menschen im Land halten den Lockdown nicht mehr lange durch und erwarten zu Recht, dass die Politik eine Perspektive gibt“, sagt Ploß der Sendergruppe RTL/NTV. Lockerungsschritte dürften nicht nur an den Inzidenzwert, sondern müssten auch an Faktoren wie die Auslastung der Intensivstationen oder die Impfquote geknüpft werden, wird er zitiert.

Jetzt kommen schon brasilianische Mutanten nach Europa, unerhört, wann bekommen endlich deutsche Mutanten eine Zulassung vom Bundesgesundheitsministerium, denn am deutschen Wesen, soll die Welt genesen.

In Österreich gibt es den ersten Verdachtsfall der brasilianischen Virus-Mutation in Österreich. Bei einer positiv auf Corona getesteten Person habe das Vorscreening Hinweise auf die brasilianische Virusvariante ergeben, teilt das Bundesland Salzburg mit.

Bill Gates, der mutmaßliche Erfinder des Coronaimpfdüsenjets mit dem Coronaausbrüche auf dem Mars effektiv bekämpft werden können ist mal wieder ganz vorn:

Die Menschen sollten wirklich offener sein für Atomkraft

Nun ja, der Mann ist ja auch schon Jahre 65 Jahre alt, also nicht mehr lange bis zu seinem naürlichen Ableben, da darf er schon mal den einen oder anderen Knaller raushauen. Andere in seinem Alter sind wegen Demenz schon im Pflegeheim, seien wir froh, dass Bill Gates so reich ist, da belastet er nicht die öffentliche Gesundheitsfürsorge.

Die Stadt Erfurt - Oberbürgermeister seit 2006 Andreas Bausewein (SPD), gelernter Elektroinstallateur - verbietet mal wieder eine Coronademonstration:

Die Stadt Erfurt hat eine geplante großangelegte Demonstration gegen die Anti-Corona-Maßnahmen untersagt. Das bestätigte ein Sprecher der Stadt auf Anfrage. Die Demo sei mit bis zu 10.000 erwarteten Teilnehmern angemeldet worden. Man rechne aber damit, dass die Anmelder juristisch dagegen vorgehen werden. Erfurt hatte schon einmal im Dezember 2020 eine groß geplante Demonstration gegen die Corona-Regeln erfolgreich verboten. Allerdings kam es dann trotzdem zu einer Versammlung.

Angeblich sind wir ja jetzt mitten in der dritten Welle und da will Merkel Öffnungsschritte machen, ja ist die Frau denn noch bei Verstand, will die uns alle an Corona sterben lassen?

In der Online-Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am Dienstag sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wir sind jetzt in der dritten Welle.“ Sie sprach sich für vorsichtige Öffnungsschritte aus.

Wie man an diesem Beispiel mal wieder schön sehen kann, entbehren die Maßnahmen der Bundespanikregierung mehr oder weniger rationalem Verstand. Kein Mensch würde während eines Hurrikans zu Lockerungen aufrufen. Welcher Dramaturgie da Frau Merkel folgt, ist völlig unklar.

Jetzt will der Söder (CSU) den Ladenhüter von AstraZeneca, den kein gesunder Mensch haben will, an Kindern und Jugendlichen ausprobieren, ja hat der denn noch alle:

Das Vakzin von AstraZeneca hat ein Image-Problem, viele wollen sich damit nicht impfen lassen. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich deshalb dafür ausgesprochen, die Impfreihenfolge zu überdenken. ... „Mein größter Wunsch wäre ein zusätzlicher Impfstoff für Kinder und Jugendliche“, sagte Söder in der Fragerunde. „Dann könnten wir in der Schule alle durchimpfen, und dann hätten wir nach wenigen Wochen wieder absolute Freiheit.“ Aus mehreren Orten wurde zuletzt gemeldet, Menschen hätten eine Impfung mit AstraZeneca abgelehnt. „Aktuell haben wir rund 5400 Impfdosen von AstraZeneca übrig“, berichtete etwa der Chef der Kölner Berufsfeuerwehr und Mitglied des Krisenstabs, Christian Miller, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

"Absolute Freiheit" mit Markus Söder, da lachen ja die Hühner. Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, wie es schon in der Bibel so treffend heißt.

In das gleiche Horn stößt Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke), die will den Ladenhüter von AstraZeneca den Obdachlosen spritzen, das ist ja schon reichlich dreist für eine sogenannte Sozialsenatorin, die soll den Obdachlosen besser eine Wohnung, als die Spritze geben:

Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) will mit übrig gebliebenen AstraZeneca-Impfdosen demnächst die rund 3.000 Obdachlosen in den Notunterkünften der Stadt impfen. „Es ist in der aktuellen Situation nicht hinnehmbar, dass Impfdosen ungenutzt herum liegen“, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwoch). Es sei deshalb richtig, dass über eine neue Priorisierung diskutiert werde.

Vermutlich werden die Obdachlosen aber den Impfkommandos eins mit der Bratpfanne auf den Kopf geben, wenn diese sich ihnen in der Obdachlosenunterkunft mit der Spritze nähern. Womöglich wird die linke Sozialsenatorin bei der zu erwartenden Gegenwehr die Obdachlosen dann mit einer Flasche billigen Fusel zum Empfang der Spritze bewegen wollen, wie damals die Weißen in Amerika, die den Indianern billigen Fusel und Glasperlen andrehten, damit die die Füße still hielten.

In Polen nimmt die Skepsis gegenüber den Corona-Impfstoffen zu. Einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts CBOS zufolge wollen sich 33 Prozent der Polen nicht gegen Covid-19 impfen lassen – das waren drei Prozentpunkte mehr als in einer ähnlichen Befragung vom Januar. Wegen steigender Infektionszahlen hatte die Regierung in Warschau kürzlich vor einer dritten Corona-Welle gewarnt.

Corona-Strategiepapier. Er preist Mao an: Wie ein fachfremder China-Fan zum deutschen Pandemie-Berater wurde.
...
Mit Otto Kölbl wurde ausgerechnet ein China-Fan zu einem wichtigen Berater in der deutschen Corona-Politik. Kölbl ist Mit-Verfasser des umstrittenen Corona-Strategiepapiers des Bundesinnenministeriums und offenbar verantwortlich für Passagen, in denen zu einer Angst-Kommunikation und drastischen Verdeutlichung des "Worst Case"-Szenarios geraten wird. FOCUS Online liegt dazu ein von mehreren Rechtsanwälten vor Gericht erstrittener Email-Verkehr aus dem Bundesinnenministerium (BMI) vor. Die Korrespondenz belegt, wie ein Staatssekretär aus dem Innenministerium Druck auf Experten ausübte, das Papier in eine bestimmte Richtung zu entwickeln. ... Kölbl veröffentlichte im März 2020 gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler Maximilian Mayer ein Papier mit dem Titel "Von Wuhan lernen - es gibt keine Alternative zur Eindämmung von Covid-19". Ihre Empfehlung: Ein streng autoritärer Ansatz zur Bekämpfung der Pandemie mit Beispielen aus China. Westliche Führer, Experten und Medien werden dagegen für ihre "gewohnte Arroganz gegenüber China" kritisiert. Den Autoren ist es nach Recherchen der "Welt am Sonntag" gelungen, das Papier in österreichischen und deutschen Regierungskreisen zu lancieren, auch an Schweizer Epidemiologie-Institute sei es verschickt worden. So wird empfohlen, den "Worst Case" zu verdeutlichen. Wörtlich heißt es darin etwa: "Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden." Drei konkrete Beispiel-Szenarien werden dabei genannt.
Erstens würden viele Schwerkranke von ihren Angehörigen "ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen (sic) ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls."
Zweitens empfiehlt das Papier sogar, Kindern Angst zu machen. "Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern", heißt es in dem Text. "Wenn sie dann ihre Eltern anstecken und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann."

24.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 141.570 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.402.818 (+ 8.007) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 68.740 (+422) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Staatliches Schwurbelradio hetzt gegen Corona-Kritiker:

Corona-PandemieWissenschaftler, die Corona leugnen
Sie lehnen die Abstands- und Maskenpflicht ab, halten die Covid-Gefahr für überschätzt – an der Uni Regensburg machen ein Professor und ein wissenschaftlicher Mitarbeiter keinen Hehl aus ihrer Ablehnung der Corona-Politik. Ihre private Meinung tragen sie wohl auch in die Wissenschaft. Der Regensburger Psychologie-Professor Christof Kuhbandner sieht sich als Opfer studentischer „Cancel Culture“. „Nur weil man praktisch wissenschaftliche Corona-Studien methodenkritisch hinterfragt, wird man hier… oder läuft Gefahr, öffentlich für seine Lehre diskreditiert zu werden.“ Kuhbandner gibt derzeit an der Universität Regensburg ein Online-Seminar zu experimenteller Kognitions-Psychologie. Darin geht es auch um das Milgram-Experiment, bei dem in den 60er-Jahren Versuchsleiter ihre Test-Teilnehmer mit Stromstößen quälten, wenn es ihnen befohlen wurde. Kuhbandner verglich das mit der aktuellen Corona-Situation. Mindestens zwei Studentinnen hielten diese Analogie für grob unpassend. Eine davon wandte sich an den Deutschlandfunk. „Professor Kuhbandner hat in seinem Seminar einen Zusammenhang hergestellt zwischen dem Milgram-Experiment einerseits und der Durchsetzung der Corona-Maßnahmen in Schulen durch Lehrerinnen und Lehrer andererseits. Die ausführenden Personen wären hier die indoktrinierten Lehrerinnen und Lehrer, die auf Anweisung von oben die Maskenpflicht und das Abstandhalten bei den Schülerinnen und Schülern durchsetzen, obwohl diese erheblich darunter leiden. ... .“ Die Universitätsleitung, so Hebel weiter, setze sich für die Einhaltung der gültigen Infektionsschutzmaßnahmen ein. Den Namen Kuhbandner erwähnt der Präsident nicht. Auch nicht den von Dr. Martin Heuser, einem wissenschaftlichen Mitarbeiter der juristischen Fakultät der Universität Regensburg. Heuser lässt auf der Internetseite „Achse des Guten“ in einem wortreich ausufernden Gastbeitrag vom 4.11.2020 seiner Anti-Corona-Wut auf Politik und Regierung freien Lauf. Er wirft der Bundesregierung beispielsweise „Totalitarismus“ vor und schwadroniert, die Politik greife zu „asozialen massenhygienischen Mittel[n] zur Aufhebung des bürgerlichen Lebens“.

Autor dieser Hetzschrift ist ein gewisser Michael Watzke, offenbar bezahlt vom zwangsgebührenfinanzierten sogenannten Deutschlandfunk. Womöglich hat sich Herr Watzke zu oft impfen lassen und daraufhin den Verstand verloren. Aber so sind sie eben, die bezahlten Schreiberlinge im Staatsfernsehen und Staatsrundfunkt, das kritische Denken verlernt oder nie gekonnt und darauf getrimmt Sprechblasen zu produzieren und den Weltuntergang anzukündigen, früher haben das die Zeugen Jehovas gemacht, heute machen das die rot-grüne Panikblase (Kommentar verfasst am 19.01.2024, die staatlich bezahlten Coronafanatiker sind nun merklich stiller geworden, selbst der bayerische CSU-König Markus Söder will das korrupte Staatsfernsehen zurechtstutzen).

Amtsgericht Ludwigsburg

Urteil in dem Bußgeldverfahren gegen ... wegen OWi Infektionsschutzgesetz ...

Amtsgericht Ludwigsburg - 7 OWi 170 Js 112950/20 - Urteil vom 29.01.2021

Der Betroffene wird auf Staatskosten freigesprochen. ...

Der Betroffene war bereits aus rechtlichen Gründen freizusprechen, da § 3 CoronaVO BW in der Fassung vom 09.05.20 verfassungswidrig und damit nichtig ist.

Die Corona-Pandemie verstärkt einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge bereits vorher schwelende Konflikte zwischen den verschiedenen Wertemilieus in Deutschland. Während von den als Humanisten oder Idealisten eingestuften Menschen etwa 80 Prozent die Einschränkung von Freiheitsrechten zur Bekämpfung der Pandemie akzeptieren, wird sie von fast der Hälfte der besonders leistungs- und erfolgsorientierten Menschen abgelehnt, wie die am Mittwoch veröffentlichte Untersuchung ergab. ... Menschen aus Wertemilieus, in denen die Beschneidung von Freiheitsrechten kritisch gesehen wird, zeigen sich demnach auch skeptisch gegenüber Impfungen. 44 Prozent der Leistungsorientierten und 40 Prozent der Materialisten wollen sich auf keinen Fall impfen lassen.

Der deutsche Staat hat im Corona-Krisenjahr 2020 deutlich mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung wiesen ein Defizit von 139,6 Milliarden Euro aus, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Erste Berechnungen der Behörde hatten ein Minus von 158,2 Milliarden Euro ergeben.

Wie viele Menschenleben man mit 138.6Milliarden Euro auf der Welt hätte retten können. Aber: Germany first, da ist uns nichs zu teuer. Lang lebe Corona.

139.600.000.000 € : 83.190.556 (Einwohnerzahl von Deutschland) = 1.678,07 €.

Statistisch hat also jede/r Bürger/in Deutschlands vom Baby bis zum Greis für den Panikkurs der Regierung im Jahr 2020 1.678,07 € zusätzliche Finanzbelastung zu tragen. Die Deutschen jammern rum, wenn der Benzinpreis mal um 10 Cent steigt, wenn ihnen aber für die Finanzierung des Coronahypes vom Staat tief in die Tasche gegriffen wird, dann ist es, als ob sie einen Orgasmus bekommen - einfach schön.   

Gut, dass es Afrika gibt, da finden Altkleider, Schrottautos, Waffen aus Europa und der Ladenhüter von AstraZeneca noch dankbare Abnehmer:

Als erstes Land der Welt hat Ghana Corona-Impfstoff von der internationalen Covax-Initiative erhalten. Bei der ersten Ladung handele es sich um 600.000 Dosen des AstraZeneca-Vakzins, lizenziert in Indien, wie es in einer Mitteilung des UN-Kinderhilfswerks (Unicef) hieß. Diese Lieferung repräsentiere den Beginn der wohl größten Beschaffungs- und Versorgungsinitiative von Impfstoffen in der Geschichte.

Verschlankungskur für das verfettete Staatsfernsehen:

Unionsplan sieht Fusion von ARD und ZDF vor. Die Mittelstandsvereinigung der Union legt ein weitgehendes Reformkonzept für die Öffentlich-Rechtlichen vor. Diese sollen weniger Unterhaltung anbieten - und grundsätzlich werbefrei sein. Der Rundfunkbeitrag soll sinken. Radikal mutet der Plan für die Senderstruktur an.

Endlich mal ein neuer Aufschlag gegen das hypertrophierte Staatsfernsehen, das sich nicht entblödet jeden Tag von Freiheit zu faseln und gleichzeitig Menschen mit Gefängnis bedroht, die sich weigern, die GEZ-Zwangsgebühr zu bezahlen, da sind Dikatoren jedenfalls ehrlicher, die verbreiten keine Double Binds, sondern tun das, was sie sagen, wenn es auch nicht schön ist. Ich war eigentlich noch nie ein Freund der CDU, komme ursprünglich aus der sozialistischen Ecke, aber im fortschrittlich verstandenen Sinne. Mein Oma mütterlicherseits war vor 1933 Mitglied der SPD, mein Großvater Mitglied der KPD und drei Jahre bei den Nazis im Gefängnis. Was hier aber die staatsfixierten Parteien SPD. Grüne und Linkspartei seit Jahren produzieren, Augst Bebel und Karl Marx würden sich im Grabe umdrehen, wie ihre Ideale von einer herrschaftsarmen Gesellschaft von SPD. Grüne und Linkspartei verraten werden. DDR 2.0, das ist das Programm der staatsfixierten Parteien SPD. Grüne und Linkspartei, seit Jahren eingehüllt in wohlfeile populistische Sprechblasen. In der Coronakrise hat sich die Blasenpolitik so deutlich gezeigt wie vordem noch nie: Anpassung, Kriecherei, Panikmache, heiße Luft.

25.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 144.144 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.414.687 (+11.869) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 69.125 (+385) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Während Panikmerkel noch mit Gasmaske und Vollschutz wie von der Tarantel gestochen durch ihre Wohnung läuft, wird andernorts die Coronapanik für beendet erklärt:

Der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Henri Kluge, sagte im dänischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, die schlimmsten Szenarien seien bereits vorbei und die Corona-Pandemie werde in wenigen Monaten überstanden sein. Zwar werde es weiterhin ein Virus geben, „aber ich glaube nicht, dass Einschränkungen nötig sein werden.“

Der Bundestag hat die Immunität des CSU-Abgeordneten Georg Nüßlein aufgehoben. Damit wurde der Vollzug gerichtlicher Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse genehmigt, wie aus der am Donnerstag einstimmig angenommenen Beschlussempfehlung hervorgeht. ... Laut den Sendern RTL und n-tv geht es um mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Beschaffung von Hunderttausenden Schutzmasken. Die „Bild“-Zeitung berichtete, der 51-Jährige stehe im Verdacht, einem Maskenhersteller Aufträge beschafft und sich persönlich bereichert zu haben. 650.000 Euro sollen demnach als Beraterhonorar an Nüßleins Firma Tectum gezahlt worden sein. ... Nüßlein ist Gesundheitsexperte der CSU, aber auch für den Bereich Klimaschutz zuständig.

Jetzt fehlt in diesem Szenario nur noch der "Gesundheitsexperte" Karl Lauterbach (SPD) mit einem eigenen Auftritt, dann würde es beim letzten Hinterwäldler auch in Bayern langsam dämmern, wozu der ganze Coronahype inszeniert wird.

Schützt unsere Affen. Wir fordern Abstand halte,, und Schutzmasken und Impfungen für Affen, weltweit:

Im Zoo von Prag hat sich ein Menschenaffe mit dem Coronavirus infiziert. Das Gorillamännchen Richard zeige nur sehr milde Symptome, vor allem Appetitlosigkeit und Müdigkeit, teilte Zoodirektor Miroslav Bobek mit. Richard war im November 1991 in Frankfurt am Main zur Welt gekommen und lebt seit 2003 in der tschechischen Hauptstadt.

Die Stadt Nürnberg rechnet in den nächsten Tagen und Wochen auch wegen des frühlingshaften Wetters mit einer steigenden Zahl von Corona-Demonstrationen. Die Zahl angemeldeter Versammlungen in Nürnberg habe deutlich zugenommen, teilte die Stadtverwaltung am Donnerstag mit. Nürnberg hatte in den vergangenen Wochen den Ruf eines Demonstrations-Hotspots erlangt, nachdem es zu mehreren größeren, teils unangemeldeten Aufläufen von Gegnern der Corona-Maßnahmen gekommen war.

ZDF-Clown Jan Böhmermann kriegt Muffensausen wegen drohender Arbeitslosigkeit. Saurierpartei SPD für Beibehaltung des deutschen Sauriererstaatsfernsehens:

Böhmermann teilt gegen ARD-ZDF-Fusion aus – und befeuert die Debatte damit. Mit ihrem Reformvorschlag für ARD und ZDF provoziert die Mittelstandsunion den Satiriker Jan Böhmermann. Der rückt die Unionspolitiker in AfD-Nähe – und wird von der CSU als „durch Rundfunkgebühren finanzierter Clown“ gerügt. Andere Parteien steigen in die Reformdebatte ein. ... Die SPD ist hingegen komplett gegen die angedachte Reform.

26.02.2021:

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 146.718 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.424.684 (+9.997) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 69.519 (+394) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

"Höchstbetagte" sterben nun nicht mehr an "Corona" dafür zur Abwechslung mal an was anderem:

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sieht Erfolge der Corona-Impfstrategie in Deutschland bei den Hochaltrigen. ... . „Das Risiko, an Corona zu erkranken, hat sich für unsere höchstbetagten Bürgerinnen und Bürger deutlich reduziert“, sagte Spahn.

Jetzt dürfen die höchstbetagen und bettlägrigen Menschen wohl bald wieder reisen, die Hotels an der Ostsee beziehen schon die Betten und bauen neue Fahrstühle ein, in die auch die Betten der Höchstbetagten Bettlägrigen reinpassen:

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hält es für denkbar, Inlandsreisen jenen Bürgern zu ermöglichen, die ihre Corona-Impfung mit einem Impfpass nachweisen können. „Ich kann mir das auf jeden Fall vorstellen“, sagte der CDU-Politiker in der RTL/ntv-Sendung „Frühstart“ am Freitag.

Was der Herr Günther von der CDU sich so alles vorstellen kann, der Mann taugt mit seiner immensen Vorstellungskraft zum neuen Bundeskanzler.

Na so was aber auch, Kinderärzte fürchten um ihre Zukunft. Der Weg aus dieser Krise kann nur lauten, wir brauchen wieder mehr Infektionen, macht Schulen und Kindergärten auf, verringert die Abstände, setzt die Masken ab, dann gib es endlich wieder Arbeit:

Viele niedergelassene Kinderärzte in Deutschland fürchten angesichts der Corona-Pandemie um ihre Zukunft. Mehr als ein Drittel sieht die eigene wirtschaftliche Existenz bedroht, wie aus einer repräsentativen Umfrage des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hervorgeht, über die der „Spiegel“ berichtet. Seit Beginn der Corona-Krise gehen demnach die Fallzahlen in den Praxen deutlich zurück, weil es aufgrund der Pandemieschutzmaßnahmen weniger akute Infektionskrankheiten gibt. Auch bleiben viele Familien aus Sorge vor Ansteckung den Praxen fern. 

Wo er recht hat, hat er recht der Lothar Wieler, lieber einen Bauch vom Saufen, als eine Buckel vom Arbeiten, doch "noch liegt zu viel Impfstoff im Kühlschrank", den keiner haben will, den muss man dann wohl in Afrika entsorgen, verdammt noch mal:

„Noch liegt zu viel Impfstoff im Kühlschrank“, so Spahn. Als nächsten Schritt würden Arztpraxen ins Impfen mit einbezogen. Auch RKI-Präsident Lothar Wieler freute sich über sinkende Zahlen bei Älteren – warnte jedoch vor vorschneller Entwarnung. „Es werden leider immer noch mehrere Hundert Todesfälle jeden Tag an das Robert-Koch-Institut gemeldet“, sagte Wieler. ... Dass der Impfstoff nicht von allen angenommen werde, sei „fachlich, sachlich“ nicht begründbar. Die Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Fieber seien ein Zeichen, dass der Impfstoff stark wirke. „Besser ein, zwei Tage Kopfschmerzen“, so Wieler, „als diese verdammte Krankheit zu kriegen“.

Polizisten rasen durch einen Hamburger Park, um einen Jugendlichen zu stellen, der ohne Maske Freunde umarmte. Es ist ein neuer Höhepunkt einer ins Autoritäre gedrifteten Republik – und macht Angst vor dem, was noch auf uns zukommen könnte.

27.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 149.292 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.434.446 (+9.762) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 69.888 (+369) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Die Zahl der mit Coronavirus infizierten Senioren in den Alten- und Pflegeheimen von NRW ist seit Beginn der Impfungen im Januar stark zurückgegangen. Das geht aus einer Erhebung der NRW-Landesregierung hervor, die dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag) vorliegt. ... . Das ist eine erfreuliche Nachricht“, sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) der Zeitung. „Die jüngsten Zahlen geben hier berechtigte Hoffnung, dass wir auf dem richtigen Weg sind und den Bewohnerinnen und Bewohnern den größtmöglichen Schutz geben können“, sagte der Minister weiter. Mit der konsequenten Strategie, den knappen Impfstoff in den ersten Wochen ausschließlich Pflegeeinrichtungen zur Verfügung zu stellen, „haben wir wahrscheinlich Leben gerettet“, so Laumann.

Selbst Herr Laumann ist sich nicht sicher, ob die Höchstbetagen und Schwerstpflegebdürftigen nun zwar nicht an "Corona"  sterben, sondern, wie es in dem Alter üblich ist, an etwas anderem. Dass die Sterberate in den Alten- und Pflegheime in der Summe und auf das Jahr bezogen sinkt, darf mit hoher Wahrscheinlichkeit bezweifelt werden.

Eine Mehrheit der Deutschen wünscht sich angeblich die Einführung der Apartheid in Deutschland, völlig krank die Deutschen:

Eine große Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Corona-Impfpass, der den Besuch von Theatern, Fitnessstudios, Sportereignissen oder auch Reiseerleichterungen ermöglicht. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) sind 16 Prozent dafür, einen solchen „Grünen Pass“ nach dem Vorbild Israels sofort einzuführen. Weitere 44 Prozent meinen, man sollte damit warten, bis alle Menschen in Deutschland ein Impfangebot bekommen haben. Nach derzeitiger Planung soll das bis zum 21. September der Fall sein. Nur 35 Prozent lehnen die Einführung eines Passes, der Geimpften Vorteile gegenüber nicht Geimpften ermöglicht, grundsätzlich ab.

In Kanada ist die Zahl der Bekloppten wohl deutlich niedriger, so dass 94-jährige Impfanatikerinnen absurde Transparente an das Haus hängen:

Alles, was sich eine Kanadierin zu ihrem Geburtstag wünscht, ist eine Corona-Impfung: „Heute werde ich 94! Keine Geschenke, nur den Impfstoff, bitte“ schrieb Nina Rocketts Tochter Margot auf ein Transparent, das sie am Haus ihrer Mutter in Toronto aufhängte. Sie wolle damit auch gegen die bisher zögerliche Impfkampagne im Land protestieren, sagte Margot am Freitag der Nachrichtenagentur AFP: „Was hier passiert, ist schlimm und eine Schande.“

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) pocht auf klare Entscheidungen für einen Lockerungsplan bei den Bund/Länder-Beratungen am kommenden Mittwoch. „Wir brauchen Lösungen für den Einzelhandel, für Kultur, für die Außengastronomie, für körpernahe Dienstleistungen – aber auch für Hotels und Ferienwohnungen“, sagte sie in einem Interview mit dem Tagesspiegel. Besonders sinnvoll seien zum Beispiel Erleichterungen für die Außengastronomie. „Das Wetter wird besser, die Menschen halten sich im Freien auf, sitzen auf Bänken und Treppen und trinken zum Beispiel Kaffee. Da kann ich doch einem Gastronomen schlecht verbieten, unter Einhaltung der Abstandsregeln wieder Umsatz zu machen.“

Natürlich kan man den Gastronomen verbieten, Umsatz zu machen, das passiert ja schon seit Monaten, man kann den Menschen auch verbieten zu atmen, einige Millionen deutscher Idioten würden sich sofort an  die Weisung der Regierung halten, dann hätten die Bestattungsinstitute aber ordentlich Arbeit. Es lebe die Coronadiktatur, lang lebe Stalin, der hätte Impfverweigerer einfach erschießen lassen, bei der CSU ist man da noch etwas zögerlich.

Der ganze Quatsch mit den Privilegien für Geimpfte, also eine neue Form von Apartheid, das gab es ja schon bei Hitler und zuletzt in Südafrika, zeigt wie abgefuckt und psychisch krank viele Menschen sind, die über solch einen Schwachsinn ernsthaft nachdenken. Abgesehen von diesem Aspekt wird sich ein solcher Schwachsinn aus praktischen Gründen nicht durchsetzen lassen, es sei denn man errichtet eine stalinistische Diktatur, einigen Bekloppten und Betonköpfen vom Schlag eines Karl L..... ist das allerdings durchaus zuzutrauen.

Karl Lauterbach Imitator Michael Kretschmer von der CDU denkt über Impfzwang nach, den Datenschutz will er bei der Gelegenheit aushebeln:

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer hat vor der Ministerpräsidentenkonferenz am 3. März eine Corona-Impfpflicht nicht ausgeschlossen. Der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ sagte Kretschmer, dass er eine Impfpflicht zum aktuellen Zeitpunkt ablehnt, die Frage im Sommer aber neu bewerten will ...Den in Deutschland gängigen Datenschutz, der in der Corona-Pandemie an vielen Stellen eine Rolle gespielt hat, kritisierte Kretschmer ebenso. „Wir haben außerdem einen Staat, der uns an einer Stelle schützt, wo wir es gar nicht wollen, nämlich beim Datenschutz. Das muss enden.

Die Geduld der Bürger mit der Corona-Politik der Bundesregierung schwindet. Das zeigt eine Befragung der Wirtschaftsauskunftei Schufa für WELT AM SONNTAG. Demnach hält mit 63 Prozent zwar immer noch eine Mehrheit der Deutschen die Maßnahmen für angemessen – im November waren es aber 69, im September 73 Prozent.Zugleich sorgen sich die Deutschen zunehmend um die wirtschaftlichen Folgen. Der Wunsch nach Lockerungen ist daher gestiegen – von 43 Prozent der Befragten im November auf nun 59 Prozent.

Hunderte Menschen haben in der irischen Hauptstadt Dublin teils gewaltsam gegen die Lockdown-Maßnahmen in dem Land demonstriert. Zu Zusammenstößen mit der Polizei kam es nach Angaben der irischen Rundfunksenders RTÉ, als Demonstranten versuchten, zu einem zentral gelegenen Park durchzudringen. Mehrere Menschen wurden demnach festgenommen.

28.02.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit Jahresanfang sind damit im Jahr 2021 ca. 151.866 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.442.336 (+7.890) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 70.045 (+157) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Nun beginnen auch schon in Deutschland Gefängnisrevolten:

Mehrere Hundert Menschen haben sich am Samstag in der Stuttgarter Innenstadt getroffen und gegen Corona-Regeln verstoßen. Die überwiegend jungen Menschen haben sich am Abend im Bereich des Schlossplatzes getroffen, ein Großteil von ihnen hielt sich nicht an Abstandsregeln und trug keinen Mund-Nasen-Schutz, wie ein Sprecher der Polizei am Sonntag mitteilte.

Kein Wunder, niemanden kann man auf Dauer einsperren, das musste auch die DDR erfahren, als 1989 tausende Menschen trotz Verbots auf die Straße gingen und demonstrierten. Wie das endete ist bekannt. Keine Regierung kann auf Dauer das ganze Volk einsperren, mal sehen, ob das Merkel-Söder-Regime ein ähnliches Ende nimmt.

Wann beginnt endlich die Merkelshow im deutschen Staatsfernsehen:

 Um der Skepsis gegen den Astrazeneca-Impfstoff in Deutschland zu begegnen, hat sich ein führender Immunologe dafür ausgesprochen, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) live im Fernsehen mit dem Präparat impfen lässt. Das sagte der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, Carsten Watzl, dem britischen öffentlich-rechtlichen Rundfunksender BBC in einem Radiointerview, das am Sonntag ausgestrahlt wurde. Es sei bereits abzusehen, dass die Ständige Impfkommission das Vakzin auch für die über 65-Jährigen empfehlen werde, so Watzl.

Frau Merkel kann sich ja auch mit einer ungefährlichen Substanz impfen lassen, einfach das Etikett der Ampulle austauschen, das kriegt eh keiner mit und das deutsche Staatsfernehen ist ja geübt in der Verbreitung von Fake-News. So schläft man zwei Fliegen mit einer Klappe, das deutsche Staatsvolk wird für dumm verkauft und Frau Merkel bringt sich nicht in Gefahr.

Geld hier oder es knallt:

Die britische Regierung plant einer Zeitung zufolge Steuererhöhungen angesichts des Haushaltdefizits und einer steigenden Zinslast. Finanzminister Rishi Sunak werde das Vorhaben am Mittwoch bei der Vorlage des Haushalts offenlegen, berichtete „The Times“ am Sonntag. So sollen demnach über eine höhere Einkommensteuer weitere sechs Milliarden Pfund in die Staatskasse fließen. Dort klaffe eine Lücke von 40 Milliarden Pfund. Sunak hatte zuvor angekündigt, Firmen wegen der Coronavirus-Pandemie weitere fünf Milliarden Pfund zukommen lassen zu wollen. Das Geld soll helfen, die Zeit bis zum geplanten Ende des Lockdowns im Sommer zu überbrücken.
Die Regierung in London hat allein in diesem Jahr 280 Milliarden Pfund unter anderem im Kampf gegen Corona ausgegeben.

Bei Geld hört die Freundschaft auf, so der Volksmund, das weiß auch die Bundespanikregierung  und hat daher bisher noch keine Steuererhöhungen angekündigt, man hofft, die angehäuften Coronamilliardenschulden nach und nach aus den laufenden Staatseinnahmen abzahlen zu können, um so massenhaften Aufruhr zu vermeiden.

01.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 154.440 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.447.068 (+4.732) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 70.105 (+160) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

02.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit ca. 157.014 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.451.011 (+3.943) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 70.463 (+358) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Forsa-Wahlumfrage vom 02.03.2021: 34 % CDU/CSU, 16 % SPD, 19 % Grüne, 7 % FDP, 8 % Linke, 9 % AfD, 7 % Sonstige, 24 % Nichtwähler/Unentschlossene, 2.501 Befragte, 25.02.–01.03. Zeittraum.

CDU auf dem niedrigsten Stand seit einem Jahr, na mal schauen, wo das hinführt. Wobei die SPD und die GrünInnen auch ähnlich schräg sind, wie die Kruzifixparteien CDU und CSU.

Jetzt schaltet schon die sich sonst moderat gebende WELT in den Panik- und Dikaturmodus und will uns, die wir nicht im Panikmudus und der Schockstarre verharren, ein schlechtes Gewissen einreden. Ein Olaf Gersemann, Ressortleiter Wirtschaft, Finanzen, Immobilien und Panikverantwortlicher bei der WELT schreibt:

Viele Bürger erscheinen nicht zu ihren Corona-Impfterminen. Geht es so weiter, rückt die Herdenimmunität in weite Ferne. Und die Politik? Legt das halbe Land über Monate lahm, hat aber nicht den Mumm für eine unmissverständliche Aufforderung zum Impfen. Gut 40 Prozent der Kölner, die mit dem Corona-Vakzin von AstraZeneca geimpft werden sollten, sagten zuletzt kurzfristig ihre Termine ab. „Nur“, wie der ortsansässige WDR in einem Bericht hinzufügt. Denn zuvor, als noch nicht Polizisten und Mitarbeiter des Ordnungsamts versorgt wurden, waren es sogar mehr als 75 Prozent. ... Daher muss man es so deutlich sagen: Die große Mehrheit derer, die sich verweigern, verhält sich zutiefst unsolidarisch. Das tun die, die sich der Masern-Impfung verweigern, auch – weil sie nicht nur auf den Selbstschutz verzichten, sondern auch den Schutz Dritter beeinträchtigen ... Ideen dafür, Verweigerer ins Glied zu zwingen, gibt es längst. Schon im Dezember schlug ein Mitglied des Ethikrats vor, Infizierte, die sich nicht impfen lassen wollen, bei der künstlichen Beatmung ganz hinten in die Warteschlange zu stellen. Und der Ökonom Michael Hüther brachte den Vorschlag ins Spiel, Impfverweigerern im Falle einer Corona-Infektion den Versicherungsschutz zu entziehen.

Meint Herr Gersemann und seine Zuarbeiter vom Schlage eines Michael Kretschmer - Ministerpräsident in Sachsen (CDU), eines sogenannten "Ethikratsmitgliedes" und eines Michael Hüther das ernst oder will er nur unseren Widerspruch provozieren? Immerhin in der WELT-internen Abstimmung teilen knapp die Hälfte der Abstimmenden nicht seine Meinung (468 Ja, 443 Nein - 02.03.3021, 12.45 Uhr)

Zum Glück gibt es bei der CDU auch moderatere Kräfte, sonst müsste man die CDU wegen Extremismusgefahr verbieten:

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) wirbt für Lockerungen. „Die Menschen sind nach dem Lockdown erschöpft“, sagt der amtierende Bundesratspräsident den Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ (Dienstagausgaben) laut einem Vorabbericht. Es müsse verhindert werden, dass „vieles in den illegalen Bereich wandert“. Sonst breite sich das Virus noch stärker aus. Als Beispiel nannte Haseloff den Sport: „Statt unkontrollierter Sporttreffs von Gruppen können wir Sport bis zu fünf Personen wieder zulassen, wenn die Vereine darauf achten, dass die Hygieneregeln eingehalten werden. Was wir im Moment machen, kann nicht dauerhaft so bleiben.“

Nach seiner umstrittenen Versetzung an das Gesundheits-Landesamt klagt der ehemalige schwäbische Amtsarzt Friedrich Pürner auf eine Rückkehr an seine frühere Arbeitsstelle. Der Leiter des Gesundheitsamtes im Landkreis Aichach-Friedberg war im Herbst 2020 an das Landesamt abgeordnet worden, nachdem er die Corona-Politik der bayerischen Staatsregierung kritisiert hatte. Dies war von vielen als Strafversetzung verstanden worden. Wie im Landtag in München bekannt wurde, hat Pürner gegen seine Versetzung Klage beim Augsburger Verwaltungsgericht eingereicht.

Jetzt betreiben Mitglieder des sogenannten "Ethikrates" schon subtile Zutreibung von Menschen zu den Impfzentren:

Das Ethikratmitglied Wolfram Henn hat einen arbeitsfreien Tag nach der Impfung vorgeschlagen, um die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu steigern. „Arbeitgeber, die an der Durchimpfung ihres Personals interessiert sind, könnten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Tag nach der Impfung vom Erscheinen am Arbeitsplatz oder dem Homeoffice freistellen, ohne dass diese sich eigens krankmelden müssten“, sagte der 59-jährige Medizinethiker und Professor am Universitätsklinikum des Saarlands dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Der Herr Henn sollte sich besser um seinen Garten kümmern, denn jetzt nach dem Winter gibt es da viel zu tun, Radiesschen säen und den Komposthaufen umsetzen, damit die Regenwürmer wieder richtig atmen können und nicht einen qualvollen Erstickungstod sterben müssen, das sind die wirklich wichtigen Aufgaben, die ein Mitglied eines sogenannten "Ethikrates" zu erledigen hat.

Nach zwei Impfdosen des Vakzins von Pfizer/Biontech sinkt das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs um 95,8 Prozent. Dies geht aus Daten des israelischen Gesundheitsministeriums hervor. In 98 Prozent der Fälle verhindere der Impfstoff Fieber und Atemprobleme, in 98,9 Prozent der Fälle führe eine Infektion mit Sars-CoV-2 nach der Impfung nicht zur Einweisung ins Krankenhaus oder zum Tod. (21.02.2021).

Angesichts der Meldung aus Israel könnte man meinen, die regierungsamtliche Propaganda hätte recht, dass Impfungen "gegen Corona" die Sterblichkeit massiv senken würden. Das ist aber hausgemachter Unfug oder wie man auch sagt, eine Milchmädchenrechnung, denn es ist längst bekannt, dass nicht junge und gesunde Menschen "an Corona" sterben, sondern in aller Regel über 80-jährige Menschen mit diversen schweren Vorerkrankungen. Möglich, dass diese nun nicht mehr "an Corona" sterben, aber sie sterben dennoch, nur dass dann die offiziell bescheinigte Todesursache eine andere ist, womöglich sterben sie auch vorzeitig an den Impffolgen, klar, dass sie dann nicht mehr "an Corona" sterben können. Es ist als eine komplette Verarschung, was hier seit Monaten an Regierungspaniktrommelfeuer auf die Menschen schießt und die schwersten Beeinträchtigungen des Lebens der Menschen in Deutschland seit 1949 verursacht hat. 

03.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 159.588 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.460.030 (+9.019) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 70.881 (+418) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Der Frühling naht und die Bundespanikregierung plant "Öffnungsschritte", die "bereits bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 möglich sein", na so was auch, ich hatte gehofft, dass wir den Lockdown noch verschärfen und jedem suizidbereitem Panikbürger einen Revolver schenken, mit dem er jahrelanges Coronaleiden an einer Beamtmungsmaschine selbstbestimmt verkürzen kann.

Der Hirnforscher Gerald Hüther erhofft sich von den Bund-Länder-Beratungen am Mittwoch Lockerungen insbesondere für Kinder. „Wir können den Kindern nicht länger zumuten, was wir hier machen“, sagte der Neurobiologe am Mittwoch im WDR. Kinder könnten bleibende Schäden davontragen.

Urlaub auf Mallorca ist okay – die Ferienwohnung an der Ostsee bleibt tabu. ...„Es ist nicht nur unbefriedigend, sondern auch inakzeptabel, dass die Politik unserer Branche weiterhin jegliche Perspektiven verweigert“, kommentierte Michael Frenzel, Präsident des Bundesverbandes der Tourismuswirtschaft (BTW), vor dem Gipfel die bekannt gewordenen Pläne: „Sich erst Ende März überhaupt mit dem Thema Tourismus beschäftigen zu wollen, schlimmstenfalls auch dann völlig unverbindlich, ist ein Schlag ins Gesicht unserer Unternehmer*innen und drei Millionen Mitarbeiter*innen und macht uns fassungslos“, erklärte er in einer Mitteilung.

Das Beispiel Urlaub zeigt, wie irrational und von Panik getrieben diese inkompetente Bundesregierung ist. Urlaub auf Mallorca ja, Urlaub auf Usedom nein, die fürdiesen Irrsinn politisch Verantwortlichen sollten sich drei mal auf den  Kopf schlagen und rufen: Kürbis gedeihe.

Menschenversuche in Tschechien, warum nicht, mehr als sterben können die Patienten nicht:

Angesichts der verzweifelten Lage sollen nun auch weitgehend unerprobte Medikamente versuchsweise eingesetzt werden. Im Universitätskrankenhaus in Brünn (Brno) trafen 10.000 Packungen des Antiparasitikums Ivermectin ein. Dafür hatte sich Regierungschef Andrej Babis persönlich eingesetzt: „Wir sagen, dass wir nicht auf klinische Studien warten können, lasst uns das versuchen.“

Vielleicht kann man ja auch Meister Proper als unerprobtes Medikament einsetzen, das ist nicht teuer und gibts in jeder Drogerie. Alle Bürger/innen die das wollen, können dieses sicher sehr wirksame "Medikament" im Selbstversuch testen.

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) befürchtet einen Anstieg der Kurzsichtigkeit bei Kindern während der Corona-Pandemie. „Kinder und Jugendliche entwickeln in der Pandemie nicht nur psychische Probleme, nach der Pandemie werden wir auch sehen, dass viele von ihnen eine Sehschwäche entwickelt haben“, teilte der Präsident des BVKJ, Thomas Fischbach, in Köln mit. Diese sei nicht heilbar und bleibe ein Leben lang. Grund dafür sei, dass Kinder und Jugendliche während des Corona-Lockdowns deutlich mehr Zeit mit Videospielen verbracht hätten.

„Die Ursachen für die Zunahme von Kurzsichtigkeit bei Kindern sind schon lange bekannt. Kurz gesagt: Bildschirm statt Horizont, LCD statt Sonnenlicht“, sagte Michael Achenbach, Pressesprecher des BVKJ für Westfalen-Lippe. Eigentlich sei das menschliche Auge sehr anpassungsfähig. Schauen Kinder und Jugendliche jedoch während des Augenwachstums zu wenig in die Ferne, dann passt sich das Auge laut Achenbach daran an, mehr in der Nähe zu erkennen. Kurzsichtigkeit sei die Folge.

Eine repräsentative Umfrage von Betriebskrankenkassen offenbart ein hohes Stresslevel in der Bevölkerung während der Corona-Pandemie und ihren Lockdown-Auflagen. Mehr als die Hälfte verspürt demnach große Angst, ein weiteres Drittel ist immerhin besorgt, wie die pronova BKK in Leverkusen mitteilte. Als frei von Angst und Sorge in der Pandemie bezeichneten sich derzeit nur neun Prozent der Befragten, erklärte der Zusammenschluss der Betriebskrankenkassen von Konzernen. Vor allem Frauen (64 Prozent) und Ältere jenseits der 50 (62 Prozent) hätten mit Ängsten zu kämpfen.

04.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 162.162 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.471.942 (+11.912) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 71.240 (+359) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

71.240 Menschen sollen seit dem Start der "Pandemie" durch das RKI vor genau einem Jahr am 04.03.2020 in Deutschland in Zusammenhang mit einer positiven Testung auf das Coronavirus SARS-CoV-2 gestorben sein. Woran diese Menschen nun aber wirklich gestorben sind, das wird wohl nie verlässlich aufgeklärt werden. Eins ist als Todesursache sicher, das Herz hat aufgehört zu arbeiten. Und wenn das Herz erst einmal mit dem Arbeiten aufhört, ist Ruhe im Schacht und zwar fast für immer, es sei denn, die leblose Person wird reanimiert, was aber ein sehr seltener Ausnahmefall ist.

Demos gegen Corona-Maßnahmen: Das steht Leipzig am Samstag bevor.
Leipzig wird wieder Schauplatz von Protesten gegen die Corona-Maßnahmen: Am Samstag wollen Demonstrierende aus ganz Sachsen in Autokolonnen anreisen – es droht ein Verkehrschaos. Auch Gegenprotest hat sich angekündigt.

Ein Rechtsanwalt in Nürnberg muss vorerst keine Maske mehr in der Innenstadt tragen. Das Verwaltungsgericht Ansbach gab ihm in einem Eilverfahren Recht und spricht von „Ermessensfehlern“. Die Stadt habe nicht genau ermittelt, wie viele Personen sich momentan in der Innenstadt aufhalten. Außerdem fehle die Unterscheidung nach Tageszeiten und Wochentagen.

Der Beschluss gilt aber nur für den Kläger, alle anderen müssen weiter Maske tragen. Selbst für ihn ist die Entbindung von der Maskenpflicht nur von kurzer Dauer – die aktuelle Allgemeinverfügung in Nürnberg gilt noch bis kommenden Sonntag.

Bundespanikminister Jens Spahn denkt allen Ernstes Viren hätten ein Bewussstein, könnten also entscheiden ob sie kämpfen oder "aufgeben":

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Maßnahmen von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Corona-Pandemie verteidigt. „Wir sind noch mittendrin, das Virus hat noch nicht aufgegeben“, sagte der Minister in der abschließenden Debatte zur Verlängerung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite.

Wer so schräg argumentiert, muss sich nicht wundern, wenn er nicht mehr ernst genommen wird.

Wer in diesen Tagen als ausländischer Besucher nach Madrid kommt, reibt sich verwundert die Augen: Biergärten, Kneipen und Restaurants sind geöffnet und voller Menschen, genauso wie Geschäfte und Einkaufszentren. Auch Kinos, Theater und Museen haben ihren Türen auf. Das Leben pulsiert in der spanischen Metropole, in deren Einzugsgebiet 6,6 Millionen Menschen leben – ganz so, als ob es keine Virusepidemie geben würde. „Madrid ist unter den europäischen Metropolen eine Insel im Meer der Restriktionen“, schreibt die Zeitung „El País“.

Schwedische "Sonderweg" nun auch bald in Deutschland. Und wenn wir dann alle den "Sonderweg" gehen, ist es kein "Sonderweg" mehr, sondern der Hauptweg, für den ich schon seit Monaten, fernab vom Panikkus der Regierung, plädiere:

Das am Mittwoch nach stundenlangen Beratungen beschlossene neue Corona-Konzept sieht mehr Lockerungen vor, setzt aber zugleich auch auf die Eigenverantwortung der Menschen. ... Bund und Länder hatten sich am Mittwoch darauf geeinigt, den Lockdown in Deutschland angesichts weiter hoher Infektionszahlen grundsätzlich bis zum 28. März verlängert. Allerdings soll es je nach Infektionslage viele Öffnungsmöglichkeiten geben. Neben Terminshopping-Angeboten im Einzelhandel sollen nach den Beschlüssen der Bund-Länder-Schalte dann etwa Museen, Galerien, Zoos, botanische Gärten und Gedenkstätten für Besucher mit Terminbuchung öffnen dürfen.

Tagesschau 16 Uhr: Frau Merkel wird im Bild gezeigt, mehrere Rötungen im Gesicht, irgendwie sieht sie sehr ungesund aus, trotz Maske vor der Maske, hoffentlich stirbt uns die Frau nicht an "Corona" oder sonstigen Ungemach weg, womöglich wird es dann noch schlimmer, als es eh schon ist. Dann wirft die flachbrüstige Tagesschau die Opposition mal wieder undifferenziert in einen Topf, obwohl die FDP in Gestalt von Christian Lindner etwas ganz anderes sagt als die Linkspartei in Gestalt von Janine Wissler, die frischgekürte neue Co-Vorsitzende der staatssozialistischen Partei Die Linke, die verkündet: "Die Impfquote ist viel zu gering, nich mal 3 Prozent der Menschen haben den vollen Impfschutz und trotzdem beschließt man neue Öffnungen." Frau Wissler, die angeblich einen Abschluss als Diplom-Politologin hat, kan noch nicht mal richtig reden, statt nicht, sagt sie nich. Hoffentlich werden wir in Zukunft keine Regierung bekommen, die der deutschen Sprache nicht mächtig ist und die im Einsperren der Bevölkerung ein probates Mittel der Politik sieht, wie die SED, die Vorgängerpartei der Linkspartei. Analena Baerbock darf auch noch Regierungsbashing betreiben und tobt  sich dazu auf Nebenkampfschauplätzen auf, wo es niemanden wirklich stört, außer das sie beim Schattenboxen so laut wird. Frau Wissler hat offenbar eine merkwürdige Vorstellung von "sozialer Marktwirtschaft", sie sollte mal eine Studienreise nach Afrika oder Venezuela machen, bevor sie die nächste Revolution ausruft, um die Gesellschaft "aus den Angeln" zu heben:

Janine Wissler lehnt die soziale Marktwirtschaft als „unmenschliches, grausames System“ ab. Die FAZ verweist auf eine Rede von Wissler 2011, in der sie äußerte, die angestrebte klassenlose Gesellschaft sei „nicht über Parlamente oder Regierungen zu erreichen“; vielmehr sei geschichtlicher Fortschritt stets durch Revolutionen erkämpft worden. Ferner sagte sie, man dürfe sich „nicht der Illusion hingeben“, dass man die Gesellschaft über „Anträge und Reden im Parlament […] aus den Angeln heben“ könne.

Das ist sind ja alles schöne Sprechblasen von Janine Wissler, nur würde es im Falle eines Wahlsieges der Linkspartei vermutlich noch schlimmer als es jetzt schon ist. Insbesondere die Bürokratie würde exorbitant zunehmen und die Klientelpolitik ungeheure Ausmaße annehmen, denn die vielen "selbstlos" arbeitenden Genoss/innen und Sympathisant/innen wollen für ihr Mutter Teresa Engagement in einem dirigistischen "sozialistischen" System, ja eine Gegenleistungen haben. Letztendlich braucht man dann auch mehr Polizei und Verfassungsschutz um die zwangsläufig entstehende Unruhe in der Bevölkerung in den Griff zu bekommen. Vorwärts immer, rückwärts nimmer.

05.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 164.736 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.482.522 (+10.580) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 71.504 (+264) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

71.240 Menschen sollen seit dem Start der "Pandemie" durch das RKI am 04.03.2020 in Deutschland in Zusammenhang mit einer positiven Testung auf das Coronavirus SARS-CoV-2 gestorben sein. Woran diese Menschen nun aber wirklich gestorben sind, das wird wohl nie verlässlich aufgeklärt werden. Eins ist als Todesursache sicher, das Herz hat aufgehört zu arbeiten. Und wenn das Herz erst einmal mit dem Arbeiten aufhört, ist Ruhe im Schacht und zwar fast für immer, es sei denn, die leblose Person wird reanimiert, was aber ein sehr seltener Ausnahmefall ist.

Nun werden sogar schon Affen für Impfversuche missbraucht:

Im Zoo von San Diego in Kalifornien sind neun große Affen gegen das Coronavirus geimpft worden. Nach Angaben der Zooleitung wurde damit auf den Ausbruch des Virus in einer Gruppe von Flachlandgorillas reagiert. Vier Orang-Utans und fünf Bonobos hätten ihre Dosen im Januar und Februar erhalten, drei Bonobos und ein Gorilla sollen noch geimpft werden. Die Impfungen seien experimentell.

Ist schon eine Unverschämtheit, was sich die SPD da wieder erlaubt. Erst stranguliert sie die Wirtschaft mit den Coronamaßnahmen, dann gießt sie Steuergelder - die der verhinderte Kriegsminister Olaf Scholz (SPD) „Bazooka“ nennt - über das Land, um einen Zusammenbruch des Systems zu verhindern und dann holt diese demagogische Partei die Moralkeule raus:

Der für Freitagnachmittag geplante Testgipfel von Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft ist nach Informationen von WELT kurzfristig abgesagt worden. Die Entscheidung der Bundesregierung sorgt bei den Wirtschaftsverbänden für Irritation. Bei dem Spitzengespräch sollte es um einen Beitrag der Unternehmen zur geplanten Ausweitung der Corona-Tests gehen. ... Trotz des Widerstandes seitens der Wirtschaft ist nicht davon auszugehen, dass die Bundesregierung in der Sache lockerlässt. Vor allem die SPD übt großen Druck aus, um eine Verpflichtung der Unternehmen zu erreichen. Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hatte die Wirtschaftsvertreter in der Runde am Dienstag an die „Bazooka“ für die Konjunktur und Milliarden Euro an Staatshilfe erinnert. Nun seien die Unternehmen am Zug.

Das ist DDR-Wirtschaftskamikazefahrer Günter MIttag in Reinkultur.

Oberapostel und amtierender Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat mal wieder salbungsvolle Wort für das gläubige Volk auf Lager:

Vor einem Treffen mit einigen Angehörigen von Verstorbenen in seinem Amtssitz in Berlin sagt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: „Inzwischen deutlich mehr als 70.000 – so viele Menschen in unserem Land sind Corona bereits zum Opfer gefallen. Und viele andere sind in dieser Zeit der Pandemie einen einsamen Tod gestorben.“

70.000 Menschen wären angeblich "Corona bereits zum Opfer gefallen". Der von Steinmeier (SPD) beklagte und mit Krokodilstränen beweinte "einsame Tod" geht auf´s Konto der Bundespanikregierung. Warum muss es immer Deutschland so hart treffen, wo so viele Minderbegabte in hohe Ämter gelangen. Ab nach Kassel, kann man da nur sagen.

06.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 167.310 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.492.079 (+9.557) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 71.804 (+ 300) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Corona-Demo geplant – Autokorsos sammeln sich zur Fahrt auf Leipzig ... Kritiker der Corona-Maßnahmen haben sich am Samstagvormittag an mehreren Orten in Sachsen und Sachsen-Anhalt zu Autokorsos versammelt. Ziel ist die Stadt Leipzig, wo auch mehrere Gegendemonstrationen angekündigt sind. Die Polizei hat sich auf einen einen Großeinsatz in der sächsischen Metropole vorbereitet.

Nun haben die Coronapaniker endlich mal wieder einen Sinn in ihrem trostlosen Panikleben gefunden, nur Lügenschau glotzen, das ist selbst für Coronapaniker eine Zumutung, daher werden jetzt "Gegendemonstrationen" veranstaltet, mal was anderes als nur Antidepressiva gegen den Selbstekel zu schlucken. Mit einem Feind vor Augen, frei nach dem Motto: Jeder Schuss ein Russ, jeder Stoß ein Franzos, jeder Tritt ein Britt, jeder Klaps ein Japs, da lebt es sich gleich besser, na wenn das kein Erfolg der Querdenker ist:

Die Polizei in Leipzig rüstete sich für einen Großeinsatz: Aus mehreren Orten Ostdeutschlands rollten Autokorsos in die Großstadt, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Doch am Ende war der Gegenprotest deutlich größer. Gegner der Corona-Maßnahmen haben für ihren Protest in Leipzig am Samstag weit weniger Menschen mobilisieren können als angekündigt. Die Polizei sprach von etwa 350 Fahrzeugen bei verschiedenen Autokorsos, die sich auch aus anderen Städten Sachsens und Sachsen-Anhalts auf den Weg in die Messestadt gemacht hatten. Angemeldet waren etwa 1000 Fahrzeuge. An Gegenaktionen unter dem Motto „Querdenken ausbremsen“ beteiligten sich nach ersten Schätzungen der Polizei mehr als 1000 Menschen. Sie machten sich per Fahrrad und Motorrad aus verschiedenen Stadtteilen auf den Weg zum Augustusplatz im Zentrum. Dort gab es am Nachmittag eine Kundgebung.

Seit dem Weggang von Gerhard Schröder sieht die SPD ziemlich krank aus, aber jetzt in der "Pandemie" sieht die SPD mit Maske - mit der sie auch noch stolz posiert als ob es eine Pfauenfeder wäre - nur noch Scheiße aus:

 Der neue Vorstand der Pankower SPD. Beim Gruppenfoto hatten natürlich alle ihre Masken auf. Neue Vorsitzende sind Rona Tietje (Zweite von rechts) und Dennis Buchner (Dritter von rechts). Foto: SPD Pankowhochgeladen von Bernd Wähner. Der größte SPD-Kreisverband östlich der Elbe, nämlich der Pankower, hat einen neuen Kreisvorstand und nun auch eine Doppelspitze. Zur neuen Vorsitzenden wurden Rona Tietje und Dennis Buchner gewählt. Die 130 Mitglieder der Kreisdelegiertenversammlung wählten die 38-jährige Juristin und den 43-jährigen Politikwissenschaftler, die beide gebürtig aus Schleswig-Holstein stammen, an die Spitze des Kreisverbandes. Tietje ist im Bezirksamt Pankow Stadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales, Buchner ist Mitglied des Abgeordnetenhauses. Beide lösen den Gewerkschafter Knut Lambertin als Vorsitzenden ab, der nach fünf Jahren im Amt nicht wieder kandidiert hatte. ... Als stellvertretende Vorsitzende wurden Birte Darkow, Rolf Henning und Annette Unger gewählt, neue Schriftführerin ist Karoline Tippelt-Wohl, neuer Kassierer Björn Steinborn.

Die sogenannte "Linke" ist seit Jahren in einer schlechten Verfassung, was immer sie auch tut, kaum eine/r will ihre wohlfeilen Utopien haben, wohl ahnend, dass man die dann auch selber bezahlen muss. Von emanzipativen Gedanken hat man sich bei der Linken, die Grünen eingeschlossen verabschiedet, es geht im wesentlichen nur noch um Konformismus und der Etablierung eines "starken Staats", der der oral-fixierten Psyche "der Linken" entspricht, Bei "den Linken" ist Enttäuschung daher vorprogrammiert, wer das Paradies verspricht ist eher ein Gaukler, als ein Mensch der Tat, wie Goethe ihn noch verstand. So greift man bei "den Linnken" gerne nach neuen Ideologien, die den Dauerfrust beheben sollen:

„Follow the Science!“ ist auch keine Lösung. Ausgerechnet so viele Linke predigen zur Zeit blinden Gehorsam gegenüber der Wissenschaft. Das ist nicht nur unwissenschaftlich. Es stellt auch alles in Frage, was einmal links war – und verhöhnt die Ideen von Marx, Adorno oder Foucault. Weil sich die Berufung auf die Wissenschaft im linken und linksliberalen Spektrum großer Beliebtheit erfreut, erkennen manche Konservative und Liberale darin eine Wiederkehr jakobinischer Erziehungsfantasien: Nach dem Scheitern ihrer Geschichtsphilosophie habe die Linke die Naturwissenschaft als vermeintlich neutrale Autorität entdeckt, um ihre alten autoritären Träume neu zu verkleiden. Nun mögen für manche Linken staatliche Eingriffe im Namen der Solidarität verlockend erscheinen; auch die Substitution von analytischer Komplexität durch moralistische Glaubenssätze ist typisch für einen pseudolinken Zeitgeist. ...

Olaf Scholz, von der Alzheimerpartei SPD ruft zum Durchhalten auf, bald soll alles wieder schön werden:

„Wir sorgen jetzt dafür, dass wir mit dem Testen neue Möglichkeiten für Öffnungsstrategien finden.“ Das gebe den Menschen Hoffnung, aus dem Lockdown herauskommen zu können, „dass wir im Sommer auch mal wieder auf einer Bierbank sitzen können, dass wir Fußball sehen können, wenn die nächste Saison beginnt“.

Hat der Mann keinen Fernseher, da kann er doch schon jetzt Fußball gucken. Und wenn er sich eine Bank in sein Wohnzimmer stellt, sogar auch noch Bier.

07.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 169.884 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.500.182 (+8.103) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 71.900 (+96) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Bald wird - weil wir so fleißig impfen - weniger gestorben an "Corona" - hofft man - dann können die höchstbetagten und vulnerablen Menschen endlich wieder an etwas anderes sterben, Herzinfarkt, Lungenembolie, Diabetis, Krebs oder was es sonst noch schönes gibt. Bundesregierung, wir danken dir. Und damit ""Corona nie wieder kommt werden wir jetzt mindestens 100 Jahre Abstand halten, Maske tragen, testen, testen testen, impfen, impfen impfen, selbst die Neugeborenen werden dank gentechnischer Innovationen zukünftig gleich mit Maske und dem implantierten Bedürfnis nach Abstand halten geboren, Schöne neue Welt.

Hans-Jürgen Papier: „Die Menschen dieses Landes sind keine Untertanen“
Warum schweigt das Bundesverfassungsgericht angesichts der massivsten Grundrechtseingriffe in der Geschichte des Landes? Ex-Gerichtspräsident Papier seziert die rechtsstaatlichen Defizite der Pandemie-Bekämpfung. Er sieht die Justiz jetzt vor ihrer größten Bewährungsprobe.
WELT: Herr Papier, das Infektionsschutzgesetz sieht „breit angelegte Schutzmaßnahmen“ bei einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen vor, „umfassende Schutzmaßnahmen“ ab einer Inzidenz von über 50 Neuinfektionen. Eine Legaldefinition dieser Begriffe gibt es nicht.
Hans-Jürgen Papier: Ich habe auch Bedenken, ob die gesetzliche Ermächtigung – die meiner Meinung nach schon dem Wesentlichkeitsgrundsatz nicht genügt – nach Inhalt, Zweck und Ausmaß hinreichend limitiert und bestimmt ist. Mit dem sehr eilig eingeführten Paragrafen 28a des Infektionsschutzgesetzes ist meines Erachtens nur eine Scheinrationalität herbeigeführt worden. Man hat alle denkbaren Beschränkungen und Schutzmaßnahmen in 17 einzelnen Nummern aufgelistet.
Aber die eigentliche Entscheidung darüber, welche Schutzmaßnahmen in welchem Ausmaß, mit welcher Dauer und vor allem in welcher Kombination dann wirklich angeordnet werden, ist nach wie vor der ermächtigten Exekutive überlassen.
WELT: Vorigen Mittwoch hat die Runde aus Ministerpräsidenten und Kanzlerin mit der 100 einen weiteren Inzidenzwert eingeführt, der im Gesetz überhaupt nicht erwähnt ist.

Na so was aber auch, böse Menschen versammeln sich ohne Erlaubnis der Regierung im Park. Alle sofort erschießen oder wenigstens in den Coronagulag mit Karl Lauterbach als Schließer und Markus Söder als Lagerleiter:

Mehrere Hundert Menschen haben sich laut Polizei bei gutem Wetter in einem Park in Frankfurt am Main versammelt und dabei die Corona-Regeln missachtet. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, beendete die Polizei im Laufe des Samstags mehrere Versammlungen und räumte schließlich den Hafenpark im Frankfurter Ostend.

In Israel wird jetzt eine ganz neue Apartheid installiert:

Zwei Wochen nach Einführung des Grünen Passes für Geimpfte und Genesene sind in Israel am Sonntag weitere Corona-Lockerungen in Kraft getreten. Restaurants und Cafés durften wieder öffnen, allerdings unter Auflagen. In Innenräumen können demnach nur Gäste mit Grünem Pass bedient werden. Ungeimpfte dürfen nur im Außenbereich Platz nehmen.

So hat es 1933 in Deutschland auch angefangen, nur waren es damals "die Juden", die nur im Außenbereich Platz nehmen durften, heute sind des "die Ungeimpften"

Zwischendurch zur Auflockerung mal was ganz anderes, außer dem Dauerbrenner "Corona":

Bereit zum Enteignen
Linksfraktion berät Gesetzentwurf zur Wohnraumvergesellschaftung in Berlin. Für die Berliner Linkspartei scheint die Enteignung großer Wohnungskonzerne in Berlin keine Frage des Ob, sondern lediglich des Wann und Wie zu sein. Dabei ist noch gar nicht klar, ob die Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen mit ihrem Volksbegehren, für das derzeit fleißig Unterschriften gesammelt werden, im September dieses Jahres erfolgreich sein wird. Falls doch, will man schnell bereit sein, die Umwandlung von profitorientierten in gemeinwohlorientierten Wohnraum auch umzusetzen. Die Linke, die das Vorhaben als einzige Partei von Beginn an unterstützt, hat dafür nun einen ersten Gesetzesentwurf zur Vergesellschaftung erarbeitet, der am Samstag auf einer zweitägigen Online-Fraktionsklausur vorgestellt wurde.

Ja, das sind mal wieder die Populisten am Werk, diesmal nicht die von "rechts", sondern die von "links". Die angeblich Vergesellschaft der enteigneten Wohnungen - so is t es angedacht - im Rahmen einer Anstalt des öffentlichen Rechts erfolgen, also das was wir schon mit dem über Zwangsgebühren finanzierten Staatsfernsehen haben, die sogenannten Landesrundfunkanstalten der ARD und das ZDF. Das ist also keine Vergesellschaftung, sondern eine Verbürokratisierung mit Staatshaftung (also Steuerzahlerhaftung) bei Verlusterwirtschaftung, also eine DDR 2.0. oder eine Faß ohne Boden wie der Großflughafen BER.

08.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 172.458 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.505.193 (+5.011) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 71.934 (+34) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Weil wir so fleißig impfen, wird nun weniger gestorben an "Corona", nun können die höchstbetagten und vulnerablen Menschen endlich wieder an etwas anderes sterben, Herzinfarkt, Lungenembolie, Diabetis, Krebs oder was es sonst noch schönes gibt. Bundespanikregierung, wir danken dir. Und damit ""Corona nie wieder kommt werden wir jetzt mindestens 100 Jahre Abstand halten, Maske tragen, testen, testen testen, impfen, impfen impfen, selbst die Neugeborenen werden dank gentechnischer Innovationen zukünftig gleich mit Maske und dem implantierten Bedürfnis nach Abstand halten geboren, Schöne neue Welt.

Die Partei, die Partei, die hat immer recht:

Es ist eines der Rätsel der Pandemie: Die Bundesregierung hat sinkende Infektionszahlen als Erfolg des Lockdowns verkauft – dabei entwickeln sich die Zahlen auch im weniger strengen Schweden ähnlich. Dort setzt man weiter vor allem auf das Prinzip Freiwilligkeit. Als die Ministerpräsidentenkonferenz zu Ende war, trat Angela Merkel am Mittwochabend vor die Hauptstadtpresse. „Was wir gemeinsam durchgestanden haben, das war hart“, sagte die Bundeskanzlerin. „Aber man kann heute auch sagen, es hat Wirkung gezeigt.“Merkel wiederholte damit das seit Monaten vorgetragene Mantra: dass der (zeitweilige) Rückgang der Infektionszahlen auf die von Bund und Ländern verordneten restriktiven Maßnahmen zurückzuführen sei. Weniger Kranke und Tote dank weniger Kontakte, geschlossener Schulen, Läden und Restaurants. Der strenge Lockdown als alternativloser Kurs. Bloß: Ist dieses Narrativ korrekt? Der Blick gen Norden, nach Skandinavien, lässt Zweifel aufkommen.

Nach einem Todes- und einem Krankheitsfall hat Österreich Impfungen mit einer Charge des AstraZeneca-Impfstoffs vorsichtshalber gestoppt. Es gebe zwei Meldungen in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung aus derselben Charge des Vakzins im Landesklinikum Zwettl im Bundesland Niederösterreich, teilte das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) am Sonntag mit. ... Eine 49-jährige Frau sei an den Folgen schwerer Gerinnungsstörungen gestorben, eine 35-jährige Frau habe eine Lungenembolie erlitten und befinde sich auf dem Weg der Besserung, teilte das Amt mit. „Aufgrund der bekannten klinischen Daten ist ein kausaler Zusammenhang nicht herstellbar, da insbesondere thrombotische Ereignisse nicht zu den bekannten oder typischen Nebenwirkungen des betreffenden Impfstoffes zählen.“ Bei den beiden Frauen handelt es sich Medienberichten zufolge um Krankenschwestern der Klinik Zwettl.

Menschen in Pflegeberufen und Erzieherinnen und Erzieher werden einer Untersuchung der Techniker Krankenkasse (TK) zufolge am häufigsten wegen Covid-19 krankgeschrieben. ... Insgesamt spielt die Diagnose Covid-19 der Auswertung zufolge aber eher eine untergeordnete Rolle bei den Krankschreibungen im vergangenen Jahr. Die TK verzeichnete 2020 rund 5,3 Millionen Krankschreibungen, davon 27.579 aufgrund von Covid-19. Das entspricht einem Anteil von rund 0,5 Prozent am Gesamtkrankenstand. Die meisten Fehlzeiten gehen auf das Konto von psychischen Erkrankungen, mit einem Anteil von 19,8 Prozent, gefolgt von den Muskel-Skelett-Beschwerden (17,9 Prozent) und den Krankheiten des Atmungssystems, wie zum Beispiel Erkältungen, mit 15,3 Prozent.

Polizei kontrolliert, ob die staatlich vorgeschriebene Hakenkreuzbinde getragen wird, bei Nichttragen droht ein Ordnungswidrigkeitsverfahren:

In Berlin haben am Sonntagnachmittag rund 450 Menschen gegen die Corona-Politik protestiert. Bei der Demonstration im Stadtteil Prenzlauer Berg seien neun Strafermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Gebrauchs unrichtiger Gesundheitszeugnisse und 45 Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Nichttragens von Mund-Nasen-Bedeckungen eingeleitet worden, teilte die Polizei in Berlin mit. Die Demonstration fand den Angaben zufolge unter dem Motto „Für freie Bildung, kulturelle Vielfalt und künstlerisches Engagement in der Kulturhauptstadt Berlin“ statt. Zudem registrierte die Polizei nach eigenen Angaben rund 100 Teilnehmer bei einer Gegendemonstration. Ein Aufeinandertreffen beider Protestmärsche sei verhindert worden. Es seien 300 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz gewesen.

Ist schon pervers was in Deutschland abläuft. Trauergäste werden von der Polizei verfolgt und verstecken sich vor deren Zugriff in Schränken:

Die Polizei hat eine Trauerfeier auf einem Grundstück in Wietze (Landkreis Celle) aufgelöst und mehrere Verfahren wegen Verstoßes gegen die Corona-Regeln eingeleitet. Eine Streife bemerkte am Samstag etliche Autos mit auswärtigen Kennzeichen sowie eine Gruppe von Menschen, hieß es in einer Mitteilung am Montag. Als sie den Streifenwagen bemerkten, stoben sie auseinander und fuhren davon. Bevor polizeiliche Unterstützung eintraf, flohen etwa 30 Personen. Danach waren noch 39 Erwachsene und sieben Kinder da, einige hatten sich in Schränken versteckt.

09.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 175.032 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.505.193 (+5.011) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 72.189 (+255) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 

Schweinerei, nun wird auch noch weniger gestorben als in den Vorjahren:

Sterbefallzahlen im Februar drei Prozent unter Vorjahresdurchschnitt
Im Februar 2021 starben in Deutschland laut Statistischem Bundesamt 2632 Menschen oder drei Prozent weniger als im Durchschnitt der vier Jahre zuvor. Demnach erkläre auch die äußerst milde Grippewelle die unterdurchschnittlichen Sterbefallzahlen. ... Laut aktuellem Influenza-Wochenbericht des RKI ist die Aktivität anderer Atemwegserkrankungen, die normalerweise mit einem Anstieg der Sterbefallzahlen am Jahresanfang zusammenhängt, in dieser Wintersaison auf einem vorher nie erreichten niedrigen Niveau. Insbesondere 2017 und 2018 waren die Sterbefallzahlen durch starke Grippewellen in den ersten Monaten des Jahres deutlich erhöht.

10.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 175.032 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.518.591 (+9.146) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 72.489 (+300) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Den gesetzlichen Krankenkassen droht nach Einschätzung ihres Spitzenverbands eine Finanzierungslücke in Milliardenhöhe. Grund sei, dass sämtliche Reserven während der Corona-Pandemie aufgebraucht werden, wie der GKV-Spitzenverband in Berlin deutlich machte. Die Verbandsvorsitzende Doris Pfeiffer sagte: „Für dieses Jahr bin ich noch optimistisch, dass die Zusatzbeitragssätze nicht weiter angehoben werden müssen.“ Im kommenden Jahr drohe aber eine Finanzierungslücke im zweistelligen Milliardenbereich.

„Auf Sansibar gibt es kein Corona“
Stell dir vor, es gibt eine Pandemie, aber niemand wird panisch. So lässt sich die Stimmung auf der Gewürzinsel im Indischen Ozean zusammenfassen. Nachdem der tansanische Präsident John Magufuli sein Land im vergangenen Juni nach einem dreitägigen Gebet für Corona-frei erklärte, wurden auch im halbautonomen Teilstaat Sansibar sämtliche Restriktionen aufgehoben. ... Der weiße Puderzuckerstrand blendet unter der Äquatorsonne. Palmenblätter rauschen im Wind, die Luft hat über 30 Grad. Das Meer schimmert türkis, das Wasser ist so warm wie in einer Badewanne. Nur wenige Gehminuten in Richtung Süden künden chillige Beats von einer Beachbar. Dort gilt kein Mindestabstand. Ausgelassenheit statt Angst, lautet die Devise.

11.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 177.606 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.532.947 (+14.356) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 72.810 (+321) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Dr. Sven Armbrust, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Neubrandenburg, setzt sich in einem Vortrag am 11.03.2021
für eine bedingungslose Öffnung der Grundschulen ein. Kinder seien fast nicht gefährdet und würden auch keine Gefährdung für andere darstellen. Die Folgeschäden durch unsteten Schulbesuch seien ungleich höher.

https://www.youtube.com/watch?v=ZX9QdZL4G-s

Stadt Dresden missachtet das Demonstrationsrecht:

Die Stadt Dresden hat die für Samstag geplante „Querdenken“-Demonstration gegen Corona-Auflagen auf drei großen Plätzen im Zentrum untersagt. Die Kundgebungen und damit einhergehende Anreisen aus Sachsen und angrenzenden Bundesländern würden dem „Schutzzweck aller Corona-Schutzverordnungen zuwiderlaufen“, teilte die Stadt als Versammlungsbehörde am Donnerstag mit. Der Anmelder habe infektionsschutzrechtliche Bedenken nicht entkräften können.

In Dänemark wird vorübergehend niemand mehr mit dem Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens AstraZeneca geimpft. Grund dafür seien Berichte über schwere Fälle von Blutgerinnseln bei Personen, die mit dem Mittel gegen Covid-19 geimpft worden seien, teilte die dänische Gesundheitsverwaltung am Donnerstag mit.

Der Chef von Mexikos Corona-Politik, Hugo López-Gatell, ist trotz einer Coronavirus-Infektion ohne Maske in Mexiko-Stadt spazieren gegangen. Aus medizinischer Sicht spreche nichts dagegen, rechtfertigte sich der Epidemiologe des Gesundheitsministeriums auf Nachfrage des Journalisten Joaquín López-Dóriga. ... López-Gatell hatte bereits Anfang Januar für Ärger gesorgt, als Fotos von ihm in einem Linienflugzeug und anschließend ohne Maske an einem Strand auftauchten. Immer wieder stellt er den Nutzen von massenhaften Tests sowie von Masken infrage.

12.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 180.180 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.545.781 (+12.834) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 73.062 (+252) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Geimpfte Pflegheiminsassen in NRW erhalten ein Teil ihrer Freiheit zurück, endlich können sie jetzt wieder reisen, basteln, kochen und beten. Impfverweigerer werden dagegen als Menschen zweiter Klasse behandelt, von wegen kein Impfzwang:

Neue Schutzverordnung erlaubt wieder Veranstaltungen in Pflegeheimen. ... Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hatte am Donnerstag bereits umfassende Lockerungen für die Altenheime in Nordrhein-Westfalen angekündigt. ...Laumann sprach von einer „Herdenimmunität“ in den Heimen. Der Minister hatte mitgeteilt, dass gemeinschaftliche Aktivitäten wie Singen, Gottesdienste, Basteln oder Kochen wieder möglich sein sollen. Bewohner dürften auch wieder zusammen essen. Mit Bezug auf die Maskenpflicht in Pflegeheimen erlaubt die neue Coronaschutz-Verordnung, dass man die Maske im direkten Kontakt ablegen kann, wenn die Bewohnerin oder der Bewohner bereits über einen „vollständigen Impfschutz“ verfügt.

Offenbar völlig übergeschnappt die SPD-Grüne Regierung in Hamburg unter dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und der zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne), Verwaltungsgericht stoppt die rosa-grüne Paniktruppe: 

Das Hamburger Verwaltungsgericht hat die Maskenpflicht beim Joggen an Alster und Elbe gekippt. Das Gericht hält die Verordnung an den beliebten Ausflugszielen für nicht verhältnismäßig. Die Stadt kann noch Beschwerde in nächster Instanz einlegen.

Es wird wärmer in Deutschland, das ist "sicherlich ein Effekt der Impfungen":

Wieler betont: „Die Impfung ist neben unserem verantwortungsvollen Verhalten das mächtigste Werkzeug.“ Die Zahl der Todesfälle gehe zurück – das sei „sicherlich ein Effekt der Impfung“. Ein weiteres neues Werkzeug seien die Selbsttests.

Na so ein Unsinn aber auch, wenn die höchstbetagten und schwer kranken Menschen, nicht "im Zusammenhang" mit Corona sterben, dann sterben sie eben ohne diesen Zusammenhang, gestorben wird deshalb nicht weniger, nur die Statistik von Herrn Wieler erscheint in goldfarbenen Licht und ein gütiger Gott guckt von der Wolke runter und ruft: Bravo Lothar, du bist nach Karl Lauterbach (SPD) der beste, den ich in Deutschland habe.

Lügenschau - 17 Uhr: Lothar Wieler vom RKI quatscht mal wieder ein Mist, es sei das letzte Drittel eines Marathons, so wird er zitiert. "Wir sehen auch wieder mehr Kitaausbrüche", so Wieler. Ich kannte bisher nur Gefängnisausbrüche, nun brechen anscheinend schon die Kinder aus den Kitas aus, vermutlich haben sie die Schnauze voll von dem ganzen Karneval. Fehlt nur noch, dass bald auch viele "Erwachsene", aus ihrer Schockstarre undihrem Panikmodus ausbrechen, dann rüttelts aber mächtig im Karton.

Staatsfernsenen - Tagesthemen - berieselt die Dummdaddelzuschauer mal wieder mit Horrornachrichten und Dummdaddelnachrichten. Mit solch einem faulen Budenzauber verprasst das Staatsfernsehen, die uns abgepresste GEZ-Zwangsgebühr. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier darf auch mal wieder salbungsvolle Worte sagen, die wahrscheinlich niemanden - außer seinen ausgewiesenen Fans von der SPD - interessieren. Dann werden auch noch Kinder für die Tagesschaupropaganda eingespannt. Caren Miosga erzählt uns für dumm gehaltenen Staatsbürgern, was Dummdaddelredakteure ihr an vormundschftlicher Belehrung und Propaganda aufgeschrieben haben: "Alle sind des Lockdowns müde und müssen doch erkennen, dass die Zahlen wieder steigen und die dritte Welle schon da ist. Und die trifft jetzt auch immer mehr die Kinder."

Müde sind wir in der Tat über das seit Monaten gebetsmühlenartig agierende staatliche Dummdaddel- und Belehrungsfernsehen, das keiner wirklich braucht.

13.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 182.754 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.558.455 (+12.674) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 73.301 (+239) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Das Verwaltungsgericht Dresden hat das Verbot der „Querdenken“-Demonstration am Samstag in der sächsischen Landeshauptstadt bestätigt. Die Richter folgten der Einschätzung der Stadt, die als Grund für ihr Verbot unter anderem das hohe und zuletzt wieder steigende Infektionsgeschehen in Dresden ins Feld geführt hatte. Nach der aktuellen Corona-Schutzverordnung Sachsens sind Demonstrationen mit maximal 1000 Menschen erlaubt. Es sei nicht zu erwarten, dass vor allem von außerhalb anreisende Demonstranten die Stadt wieder verlassen, wenn die zulässige Teilnehmerzahl erreicht ist, teilte das Gericht unter anderem mit.

Die hessische Landesregierung ist gegen eine Corona-Impflicht. Das geht aus einer Antwort des Sozialministeriums in Wiesbaden auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag hervor. Darin heißt es: „Die Landesregierung befürwortet eine Impfpflicht nicht.“ Für den Fall, dass die Bundesregierung eine Impflicht anordne, werde jedoch keine Möglichkeit gesehen, davon abzusehen, erläuterte das Ministerium auf eine entsprechende Nachfrage.

Die Coronakrise hat zu einer Klagewelle vor deutschen Gerichten geführt. Laut einer Umfrage des Deutschen Richterbundes, deren Ergebnisse dem “Spiegel” vorliegen, haben die Verfassungs- und Verwaltungsgerichte in mehr als 10.000 Verfahren die Corona-Anordnungen von Bund, Ländern und Gemeinden überprüft. Dazu gehörten Klagen von Bürgern gegen Kontaktverbote und geschlossene Schulen, Testpflichten und Quarantäneauflagen.

Nun ist es wohl bald amtlich, anhusten wird als Straftat in das Strafgesetzbuch aufgenommen, egal ob man infektiös ist oder nicht. Auch Menschen mit Mundgeruch, Alkoholfahne oder feuchter Aussprache müssen nun riskieren, strafrechtlich verfolgt zu werden. Wenn der Staatsanwaltschaft der Nachweis gelingt, dass durch die miasmische Ausatmung eine Körperververletzung ausgelöst oder beabsichtigt wird, dann gibts Strafe. Da werde ich mir mal lieber nicht das Bundesverdienstkreuz durch die neue Bundespräsidentin Amanda Tunichtut (Bündnis 90/Die Grünen) überreichen lassen, die Frau arbeitet ehrenamtlich in einem Demeterhof und der Stallgeruch geht einfach nicht weg.

Frauen husten Uber-Fahrer absichtlich an - Festnahme, Strafanzeige und ein Verdacht
Das Video von dem Vorfall sorgte für Aufsehen: Eine Gruppe junger Frauen attackierte den Fahrer eines Uber-Taxis, weil er sie bittet, Masken zu tragen. Nun wurde eine von ihnen festgenommen. Handelte die 24-Jährige aus rassistischen Motiven? ... Zu sehen ist, wie eine Gruppe junger Frauen einen Fahrer des Dienstes Uber zunächst verspottet und ihn dann auch noch bewusst anhustet.

Staatsfernsehen - Lügenschau 12.54 Uhr:

 Bericht über Brasilien, Tote über Tote, angeblich 2000 "Coronatote" pro Tag, die Tagesthemenredakteure platzieren suggestive Bilder, die den angeblichen Schrecken glaubhaft machen sollen, so ein Blick über einen Friedhof, auf dem ein Bagger Einzelgräber aushebt, so um die 300 offene Grabstellen sind zu sehen, diese sollen offenbar suggerieren, das sind alles Gräber für die Coronatoten von heute und morgen. Dabei handelt es sich vermutlich um einen großen Friedhof am Rande einer Millionenstadt, wo nun mal - Corona hin, Corona her - eben jeden Tag so um die 300 Menschen sterben und die müssen ja auch ein Grab bekommen, wenn sie arm sind auf einem Armenfriedhof in einer Reihe.

Trotz eines Verbots durch das Oberverwaltungsgericht marschieren über 1000 Gegner der Corona-Politik durch Dresden. Die Lage ist unübersichtlich, die Polizei hat den Einsatz von Wasserwerfen angekündigt, um ein Impfzentrum zu schützen. 

Warum muss man denn ein Impfzentrum schützen, die Polizei tut ja gerade so, als ob hier Maschinenstürmer demonstrieren. Lasst die Impzentren stehen, jeder der sich impfen lassen will, soll das tun, jeder der kiffen will, soll das tun, Legalisierung von Marihuana jetzt, auch wenn ich Nichtraucher und Nichtkiffer bin!

Mexiko steht kurz davor, Marihuana zu legalisieren.

In Dresden haben sich am Samstag Hunderte Kritiker der Corona-Maßnahmen versammelt – trotz des Verbots einer „Querdenken“-Demonstration. Am frühen Nachmittag hatten sich nach Polizeiangaben über 1000 Personen vor dem Kongresszentrum in der Nähe des Landtages versammelt.

Natürlich dürfen in gleichgeschalteten Medien Berichte über gewaltausübende "Querdenker" nicht fehlen. Grad so, als ob die Demonstranten in Gänze dafür verantwortlich  wären, wenn einzelne Demoteilnehmer gewalttätig werden. Eine Demo ist nun mal kein Parteitag in einem Saal, wo die Partei an der Tür kontrollieren kann, wer reinkommt und wer nicht.

Während die Stadt Dresden mit Rückendeckung des Verwaltungsgerichts Dresden und des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts das Demonstrationsrecht aushebelt, ist man andernorts weniger autoritär und nimmt das Grundgesetz wenigstens noch ein bisschen ernst. An solchen Orten ist die Freiheit noch nicht ganz erstickt, man darf noch - wenn auch unter entwürdigenden Auflagen - demonstrieren:

In Berlin haben Gegner der Corona-Politik am Nachmittag eine Kundgebung vor dem Bundesgesundheitsministerium abgehalten. Bei der Veranstaltung mit mehr als 1.000 Menschen sei es zu Verstößen gegen die Pflicht, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen, gekommen, sagte eine Sprecherin der Berliner Polizei. In der Bundeshauptstadt sollte es am Samstag mehrere stationäre Veranstaltungen und Aufzüge geben. Ein Jahr nach dem Beginn der Pandemie in Deutschland hatte die aus Stuttgart stammende Initiative „Querdenken“ für Samstag bundesweit zu Demonstrationen aufgerufen.

 In Mainz haben am Samstagnachmittag rund 450 Anhänger der „Querdenken“-Bewegung bei einer Kundgebung am Rheinufer gegen die Corona-Schutzmaßnahmen demonstriert. Zugleich gingen bei drei Veranstaltungen im Stadtgebiet insgesamt rund 200 Gegendemonstranten auf die Straße, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Veranstaltungen verliefen laut Polizei bis zum späten Nachmittag ohne besondere Zwischenfälle. Polizei und Ordnungsamt kündigten an, Mindestabstände und Maskenpflicht zu kontrollieren.
In Hamburg haben nach Angaben der Polizei etwa 200 Menschen an einer Demo von Gegnern der Corona-Maßnahmen teilgenommen. Weitere etwa 400 Beobachter und Unterstützer standen hinter den Absperrungen. Eine Gegendemonstration kam auf rund 100 Teilnehmer. Die Polizei musste nach Angaben eines Sprechers immer wieder wegen fehlender Abstände und Masken vor allem bei den Zuschauern einschreiten.
In der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt waren es nach Angaben der Polizei bis zu 900 Teilnehmer. Zu einer Gegendemonstration kamen bis zu 200 Teilnehmer, wie die Polizei am frühen Nachmittag mitteilte.

In München versammelten sich mehrere Tausend Menschen in der Nähe des bayerischen Landtags. Die Polizei musste eigenen Angaben zufolge die Demonstration am Nachmittag „wegen mehrerer nicht-eingehaltener Auflagen“ auflösen. So sei nicht nur die zugelassene Teilnehmerzahl überschritten worden. Vielfach seien die Maskenpflicht ignoriert und der Mindestabstand nicht eingehalten worden. Am Marienplatz führten Demonstranten unter anderem eine Polonaise auf.

Wenn man sich mal die privat gedrehten Videos im Internet, z.B. über die "Polonaise" in München anschaut, dann kann man selbst als Laie sehen, dass die Demonstranten eher dem linksbürgerlich, alternativen Spektrum und nicht dem "rechten" Spektrum angehören, wie Linksfaschisten in diversen Panikparteien und gewissenlose Panikjournalisten in gleichgeschalteten Medien suggerieren.

SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat die Rücknahme geplanter Lockerungen der Corona-Maßnahmen gefordert. “Die dritte Welle ist auf keinen Fall verhinderbar. Je größer sie ist, desto mehr Menschen werden sterben”, sagte er dem WDR. Dies werde “insbesondere die Altersgruppe der 50- bis 80-jährigen treffen”. Denn in dieser seien noch zu wenige Menschen geimpft, aber viele anfällig für einen schweren Verlauf von Covid-19. “Wer jetzt lockert nimmt viele schwere und tödliche Verläufe in Kauf”, ergänzte er bei Twitter.

Das verstehe wer will, warum begeben sich die Risikopatienten nicht einfach für mehrere Wochen in Quarantäne und warten ab, bis der Sommer entspannung bringt. Statt dessen will der Lauterbach wieder die ganze Bevölkerung einsperren, ist der Mann von dieser Welt?

14.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 185.328 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.569.245 (+10.790) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 73.371 (+70) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

250 Milliarden Euro Verlust durch die staatliche Panikpolitik. Wie viele Millionen Menschenleben in der drittten Welt hätte man von dem Geld retten können, aber Germany first, lasst doch die dritte Welt verrecken, zuerst werden unsere höchstbetagen und schwerst Vulnerablen zwangsbeatmet, schließlich haben die Jahrelang Krankenkassenbeiträge eingezahlt, da sollen sie doch kurz vor ihrem Lebensende noch mal so richtig durchgeatmet werden:

Der Corona-Lockdown kostet die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal des Jahres 2021 rund 50 Milliarden Euro. Das berichtete die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf eine Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Insgesamt beläuft sich der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts durch die Corona-Krise demnach auf bislang 250 Milliarden Euro.

Der Polizeistaat greift durch:

Nach mehreren Demonstrationen in München gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen am Samstag sind mehr als 50 Teilnehmer angezeigt worden. ... 500 Beamte waren den Angaben zufolge am Samstag bei drei Kundgebungen in der Landeshauptstadt im Einsatz. Die größte davon wurde von der Polizei in der Nähe des bayerischen Landtags aufgelöst, weil „der überwiegende Teil dieser Personen (...) die vorgegebenen Auflagen, wie eine Maskentragepflicht und ausreichende Abstände zueinander nicht“ eingehalten habe. Statt der angemeldeten 500 waren laut Polizei rund 2500 Menschen zu der Protestaktion gekommen.

Lügenschau - 14 Uhr:

Susanne Daubner von der "sogenannten Tagesschau" darf vorlesen, was tumbe sogenannte Tagesschauredakteure ihr diktiert haben: "Trotz eines Demonstrationsverbots waren hunderte Menschen dem Aufruf der sogenannten Querdenkenbewegung gefolgt und durch die sächsische Landeshauptstadt gezogen." Wieso "sogenannte Querdenkenbewegung. Das ist keine sogenannte Querdenkenbewegung, sondern diese Bewegung nennt sich so, ob man das nun mag oder nicht. Der HOnecker  mochte ja das sogenannte Neue Forum auch nicht und so kam es, dass die sogenanten DDR-Bürger den Honecker 1989 in die sogenannte Wüste schickten. Die sogenannten Tagesschauredakteure sollte mal ihr sogenanntes Abitur nachholen und ein paar hundert Stunden Denkunterricht nehmen, vielleicht können die nach der Auflösuung des sogenannten öffentlich-rechtlichen Rundfunks einen Job beim sogenannten ALDI bekommen.

15.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 185.328 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.575.849 (+6.604) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 73.418 (+47) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Coronasirene Karl Lauterbach von der rosaroten Luftballonpartei SPD macht mal wieder einen auf Oberlehrer und ortet wie - damals Erich Mielke - "Staatsfeinde": Vielleicht sollte die Bundesregierung ein Ministerium für Staatssicherheit gründen und Karl Lauterbach als Stasichef berufen. Dann kann er sich dem Kampf gegen "Staatsfeinde" mit der erforderlichen Härte widmen.

Karl Lauterbach warnt im „Spiegel“ vor zunehmender Wissenschaftsfeindlichkeit. „Das Thema wird an Bedeutung gewinnen. Ich bin ganz sicher, dass diese Strategie, Wissenschaftler aus dem politischen Diskurs herauszudrängen durch Drohungen, dass das Schule machen wird“, sagte Lauterbach in einem Podcast. Einerseits sehe er dahinter „Besserwisser“ und überforderte Menschen. Doch es gebe auch Menschen, „die quasi die Politik destabilisieren wollen. Das sind Demokratiefeinde, zum Teil auch gewaltbereite rechte Gruppen. Das ist eine kleine Gruppe, die ist aber sehr gefährlich und für die ist einfach Corona nur das Vehikel. Das sind, wenn man so will, richtige Staatsfeinde.“

Irgendwie kommt einem das Gebaren von Karl Lauterbach bekannt vor:

Wilhelm Crohne (* 14. Juli 1880 in Berlin; † 26. April 1945 ebenda) war ein deutscher Jurist und Vizepräsident am Volksgerichtshof in Berlin. ... Im November 1942 wechselte er zum Volksgerichtshof in die Position eines Vizepräsidenten. Der Volksgerichtshof konnte ab dem 29. Januar 1943 Fälle behandeln, in denen es sich um den Tatvorwurf der Wehrkraftzersetzung handelte. Crohne nahm dazu 1944 in einem Artikel in der Zeitschrift Der SA-Führer Stellung: „Seid gewiß, Frontkameraden, daß der Volksgerichtshof in enger Zusammenarbeit mit der Polizei in Eurer Heimat auf der Wacht steht, um das zu sichern, was Eure beispiellose Tapferkeit gewonnen hat. […] Die Heimat zeigt sich in diesem Krieg Eurer würdig, und die wenigen andersdenkenden Verbrecher werden rücksichtslos ausgemerzt.“

IHK Rheinland-Pfalz: Neue Regierung muss Lockdown beenden und mehr investieren
Die rheinland-pfälzischen Unternehmen fordern von der künftigen Landesregierung, die Wirtschaft des Landes aus dem Lockdown zu führen. Die neue Regierung müsse als erstes dafür sorgen, dass ein „normales Wirtschaften mit Corona-Virus ohne Lockdown möglich wird“, sagte Arne Rössel, Sprecher der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz, der Deutschen Presse-Agentur.

Intensivärzte fordern sofortige Rückkehr in den Lockdown ... „Von den Daten, die wir jetzt haben und sehen, und mit dem Durchsetzen der britischen Mutante würden wir sehr stark dafür plädieren, jetzt sofort wieder in einen Lockdown zu gehen, um einfach eine starke dritte Welle zu verhindern“, sagte der wissenschaftliche Leiter des DIVI-Intensivregisters, Christian Karagiannidis, am Montag im RBB-Sender Radioeins. DIVI ist die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.

Als es um Annalena Baerbock und die Kanzlerkandidatur geht, gerät Habeck ins Lavieren ...
Erst als die Sprache auf eine eventuelle Spitzenkandidatur seiner Co-Vorsitzenden Annalena Baerbock und deren mögliches Zugriffsrecht als Frau kam, geriet Habeck selbst ins Lavieren. „Das Kanzleramt ist ein singuläres Amt, das ist nicht quotiert, und das ist auch nicht quotierbar“, legte der Grünen-Vorsitzende dar.
Gleichzeitig werde er es „immer akzeptieren“, wenn seine parteiinterne Konkurrentin als Kandidatin auf dem Amt bestehe. Wovon er aber offensichtlich nicht ausging. Die Möglichkeit, angesichts eines ohne Baerbock wohl rein männlichen Teilnehmerfelds für das Rennen um das Kanzleramt von sich aus zu verzichten, erwähnte Habeck bezeichnenderweise mit keinem Wort. Die Entscheidung werde zwischen Ostern und Pfingsten gemeinsam gefällt, kündigte er an. Spätestens dann dürfte auch der Bundestagswahlkampf endgültig eingeläutet sein.


Warum nicht eine Doppelspitze im Bundeskanzleramt, geht doch woanders auch. Annalena Baerbock (Die GrünInnen) und Saksia Esken (SPD) im Team, das wäre doch mal was ganz neues. Wegen der Gleichberechtigung gerne auch Robert Habeck (Die GrünInnen) und Olaf Scholz (SPD) als gemeinsames Bundeskanzler Team, der eine sagt Hüh, der andere sagt Hot, der eine sagt "Corona Ja", der anders sagt "Corona Nein", was besseres kann Deutschland nicht passieren.

Tübingen startet Modellprojekt – Läden, Kinos, Außengastronomie geöffnet
Bei dem Modellprojekt „Öffnen mit Sicherheit“ sollen nach Angaben vom Montag Erfahrungen gesammelt werden, welche Möglichkeiten es durch den intensiven Einsatz von Schnelltests gibt, ohne dass die Infektionen deutlich ansteigen. Für Einzelhandelsgeschäfte, die bis zum 8. März geschlossen waren, für Friseursalons und bei körpernahen Dienstleistungen wird ein tagesaktueller Schnelltest nach Angaben des Staatsministeriums zur Pflicht. „Außengastronomie und Kulturbetriebe sowie Kinos werden zusätzlich geöffnet, jedoch ebenfalls nur für Personen, die ein tagesaktuelles negatives Schnelltestergebnis vorweisen können" ... Bei dem Modellprojekt „Öffnen mit Sicherheit“ sollen nach Angaben vom Montag Erfahrungen gesammelt werden, welche Möglichkeiten es durch den intensiven Einsatz von Schnelltests gibt, ohne dass die Infektionen deutlich ansteigen. Für Einzelhandelsgeschäfte, die bis zum 8. März geschlossen waren, für Friseursalons und bei körpernahen Dienstleistungen wird ein tagesaktueller Schnelltest nach Angaben des Staatsministeriums zur Pflicht. „Außengastronomie und Kulturbetriebe sowie Kinos werden zusätzlich geöffnet, jedoch ebenfalls nur für Personen, die ein tagesaktuelles negatives Schnelltestergebnis vorweisen können ... „Das sind genau die innovativen Ideen, die wir in der Pandemie dringend brauchen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne).

Was sich erst einmal gut anhört, "Läden, Kinos, Außengastronomie geöffnet" ist bei genauem Hinsehen ein autoritäres Erziehungsprojekt, mit dem die Menschen an den Coronawahnsinn weiter angepasst werden. Dass das von Winfried Kretschmann auhh noch als "innovative Idee" bezeichnet wird, ist schon irre, grad so könnte er auch die Wiedereinführung der Prügelstrafe in Schulen als innovativ bezeichnen, hatten wir ja lange nicht mehr, diese wunderbare Erziehungsmaßnahme, um renitente Schüler gefügig zu machen. Und so eine Partei kriegt bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg über 30 Prozent der abgegebenen Stimmen, irgenwas scheint mit den Menschen nicht ganz rund zu laufen.

16.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 185.328 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.581.329 (+5.484) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 73.656 (+238) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Strenge Corona-Regeln in Geburtenstationen können fatale Folgen für Frühgeborene haben. Wegen der Pandemie werde in vielen Ländern der lebenswichtige Körperkontakt zwischen Eltern und ihren Babys eingeschränkt, warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf. Der medizinische Nutzen des Kuschelns sei weit höher als die Ansteckungsgefahr, argumentiert die UN-Behörde in einem Forschungsbericht. Für Frühchen und Neugeborenen mit geringem Gewicht wird normalerweise die Känguru-Methode empfohlen, bei der das Kind möglichst viele Stunden am Tag auf den nackten Oberkörper der Mutter oder des Vaters gelegt wird. Zusätzlich sollen die Kinder Muttermilch bekommen. Nach Angaben der WHO kann das Sterberisiko dieser Babys so um bis zu 40 Prozent reduziert werden. Eine Modellrechnung unter der Führung der WHO kam zum Schluss, dass das Sterberisiko durch das Aussetzen dieser Maßnahmen mindestens 65-mal höher ist als das Risiko, dass sich Kinder durch den Kontakt eine tödliche Corona-Infektion zuziehen.

Wenn es nach Frank Mentrup (SPD) ginge, müssten auch Grundschüler Merkelmaske tragen. Kann sich "Corona" auch auf das Gehirn von Erwachsenen auswirken?

Der Karlsruher Oberbürgermeister Frank Mentrup fordert vom Land eine Maskenpflicht in Grundschulen. Hier seien durch Quarantänepflichten viele Kontaktpersonen von Infizierten betroffen, sagte der SPD-Politiker aus der drittgrößten Stadt Baden-Württembergs der Deutschen Presse-Agentur. Eine Maskenpflicht im Unterricht an den Grundschulen lehnt das baden-württembergische Kultusministerium aber aus pädagogischen und wissenschaftlichen Gründen ab. Grundschulen können das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung lediglich empfehlen.

Nach Aussetzung der Corona-Schutzimpfungen mit dem Präparat von Astrazeneca stoppt Berlin die geplante Immunisierung von Obdachlosen und Menschen mit Behinderung. Der für Mittwoch geplante Start der Impfkampagne für obdachlose Menschen in Berlin werde bis auf weiteres verschoben, teilte die Senatssozialverwaltung mit. Auch die am Montag gestarteten Impfungen von Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung in der Eingliederungshilfe würden vorerst ausgesetzt.

Na, da werden die Obdachlosen ja traurig sein, dass sie keine kostenlose Spritze bekommen, das hätte mit der Schnapsflasche verbunden, ein schöner Cocktail werden können. Nun bleibt den Obdachlosen nur noch das Suchen nach benutzen Spritzen in Papierkörben, um wenigstens noch einen Rest Impfstoff zu ergattern.

Nun werde sogar schon Babys geimpft, wo sind wier hier nur hingekommen:

Moderna hat eine große Studie zur Wirkung seines Corona-Impgstoffs bei Babys und Kindern begonnen. In den nächsten Wochen soll das Mittel dafür 6750 Minderjährigen von sechs Monaten bis zwölf Jahren in den Vereinigten Staaten und Kanada injiziert werden, teilte das US-Unternehmen am Dienstag mit. Dafür würden diesen in der sogenannten Phase 2/3-Studie zunächst zwei kleinere Dosen des bei Erwachsenen erfolgreich getesteten mRNA-Wirkstoffes im Abstand von 28 Tagen verabreicht.

Auch wenn ich von der ganzen Impferei nicht viel halte - und wegem dem damit verbundenen staatlichen Panikmodus erst recht nicht - ist es schon seltsam, dass Krankheitsminister Jens Sphan die Impfungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff wegen einer offenbar schwerer Komplikationen stoppt. Wo bleibt da die Selbstveranwortung der Menschen, die doch selber entscheiden sollten, ob sie sich impfen lassen oder nicht - und wenn sie sich impfen lassen, mit welchem Impfstoff, mit welchen möglichen Nebenwirkungen. Da kann man doch vertraglich regeln, dass die Impflinge über möglicher Komplikationen belehrt wurden und wenn sie dann eine schwere Nebenwirkung kriegen oder gar sterben, dann haben sie sich mit dieser Gefahr vorher einverstanden erklärt. Das ist ja bei Operationen auch nicht anders und wer raucht wird sogar auf den Zigarettenschachteln mit drastischen Sprüchen und Bildern gewarnt. Das kann man ja bei Impungen auch machen. So etwa mit dem Aufdruck auf der Spritze: Impfen kann ihre Gesundheit schädigen und zum Tod führen, ihr Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Auch wer gegen das Coronavirus geimpft ist, muss in Quarantäne, wenn ein Familienmitglied oder ein anderer Mitbewohner im Haushalt infiziert wurde. Das hat das Verwaltungsgericht in Neustadt an der Weinstraße entschieden. Bisher lägen keine ausreichenden Belege dafür vor, dass Menschen mit vollständigem Impfschutz nicht infektiös erkrankten, argumentierten die Richter.

Na endlich mal jemand, der es ausspricht. Es gibt keine Nachweise, dass Impfungen vor infektiösen Erkrankungen schützen. Impfungen schützen auch nicht vor dem Tod, dieser tritt nach wie vor immer dann ein, wenn Gott die liebe Seele zu sich ruft. Kann er nicht mal den Lauterbach (SPD) zu sich einbestellen?

17.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 185.328 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.594.764 (+13.435) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 73.905 (+249) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Forsa-Wahlumfrage vom 17.03.2021: 29 % CDU/CSU, 16 % SPD, 21 % Grüne, 8 % FDP, 8 % Linke, 10% AfD, 8 % Sonstige, 22 % Nichtwähler/Unentschlossene, 2.501 Befragte, 09.03.–15.03. Zeitraum.

Die CDU war bei der Forsaumfrage vom 09.01.2021 auf 36 %, das bedeuteten einen Rückgang der Zustimmung um 7 %. Die Gurkenpartei SPD legte um von 15 auf 15 % um 2 % zu, es gibt wohl Wählerwanderungen von der christlichen Gurkenpartei zur rosaroten Gurkenpartei. Also von Pest  nach Cholera.

In der Kanzlerfrage haben beide denkbaren Unions-Kandidaten gegenüber der Vorwoche jeweils einen Prozentpunkt eingebüßt. Allerdings erzielt Markus Söder nach wie vor den höchsten Wert. Wenn die Bundesbürger ihren Kanzler direkt wählen könnten, würden sich derzeit 36 Prozent für einen Kanzlerkandidaten Söder entscheiden – sein möglicher Konkurrent Robert Habeck käme auf 20 Prozent (plus zwei Prozentpunkte), SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz auf 15 Prozent (unverändert). Würde die Union Armin Laschet als Kanzlerkandidaten aufstellen, käme er derzeit auf 21 Prozent und läge damit einen Prozentpunkt hinter Habeck sowie einen Prozentpunkt vor Scholz.

36 % würden sich für den autoritären Maskus Söder als Kanzlerkandidaten entscheiden, wo sind wir nur hingekommen, dass man einem Feldmarschall aus Bayern - 1. Testen, 2. Testen, 3. Testen - an die Spitze dieses Landes stellen will. Zum letzten Mal hatten wir so was mit dem greisen Paul HIndenburg, So hieß es damals warnend: Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt, wählt den Krieg. Und so kam es dann auch, zum Schluss lag Deutschland in Schutt und Asche.

Wenn es nach dem Willen von Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) geht, wäre dies in Zukunft nicht mehr nötig. Bereits im Sommer vergangenen Jahres hat sie einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem das Abstammungsrecht geändert werden soll. Demnach soll der Paragraf 1591 im Bürgerlichen Gesetzbuch künftig folgendermaßen formuliert werden: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat. Mutter eines Kindes ist neben der Mutter nach Absatz 1 auch die Frau, die zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter nach Absatz 1 verheiratet ist oder die die Mutterschaft anerkannt hat.“ ... Jan-Marco Luczak (CDU), rechtspolitischer Sprecher der Unionsfraktion. „Nach den Plänen von Frau Lambrecht soll ein Kind künftig zwei Frauen rechtlich zugeordnet werden, gänzlich losgelöst von der biologischen Elternschaft“, sagt Luczak. Für ein Kind sei es aber identitätsstiftend zu wissen, wer sein leiblicher Vater ist. „Mit einer rechtlichen Zuordnung des Kindes zur Mitmutter würden die rechtlichen Beziehungen des Kindes zum biologischen Vater aber automatisch gekappt.“ Mit Blick auf die Interessen des Vaters, vor allem aber mit Blick auf das Kindeswohl müsse daher „sehr sorgfältig abgewogen werden, ob ein solcher Automatismus richtig ist“.

Unklar ist, ob das Zweimüttermodell der SPD auch einen Vater für das Kind vorsieht. Biologisch ist das ja ein klarer Fakt, noch können Kinder nicht aus einer Eizelle geklont werden - wobei der SPD auch dies zuzutrauen ist. Konsequenter Weise müsste ein Kind, das zwei rechtliche Mütter hat, auch einen rechtlichen Vater haben. Wenn der Vater dann noch sorgeberechtigt wäre, dann hätte das Kind drei sorgeberechtigte Eltern, das muss irgendwie cool aussehen, wenn die drei beim Elternabend in der Schule in einem Raum sitzen. Mutter und Mutter kuscheln, Vater guckt ernst auf die Lehrerin die über die Lernerfolge der Kinder berichtet.

ARD und ZDF müssen laut NDR-Intendant Knuth mehr auf Meinungsvielfalt achten. Man dürfe nicht den Eindruck erwecken, die Öffentlich-Rechtlichen wollten missionieren. Es gebe darüber auch intern Diskussionen. ... Die Öffentlich-Rechtlichen dürften nicht den Eindruck erwecken, sie wollten ihr Publikum missionieren: „Wir sollen Themen aufgreifen und einordnen, die Menschen zum Nachdenken anregen – aber wir sollen ihnen nicht sagen, wie sie zu denken haben“, sagt der NDR-Intendant. „Ich bin Journalist geworden, um Leute schlauer zu machen – und nicht durch Polarisierung erregter.“

Natürlich kann man das staatliche Belehrungs- und Quizshow- und Tatortfernsehen reformieren, mal hier ein bisschen und mal dort ein bisschen, das ändert aber nichts an der Grundsatzfrage warum diese Sender über Zwangsgeühren finanziert werden, statt über freiwillige Gebührenzahlung, dann kann jede/r selber entscheiden, oder er/sie das Dummdaddelfernsehen anschauen will oder nicht. Allles andere ist DDR 2.0. und angeblich haben wir ja jetzt den besseren Staat, was aber wie man hier sieht, nicht wirklich der Fall ist.

18.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 187.902 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.612.268 (+17.504) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 74.132 (+227) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

FDP-Vize Wolfgang Kubicki macht die Bundesregierung dafür verantwortlich, dass die Gefahr einer Corona-Übertragung durch bereits geimpfte oder von der Krankheit genesene Menschen noch immer ungeklärt ist. Das Verhalten der Bundesregierung sei rechtlich höchst problematisch, sagte Kubicki der Deutschen Presse-Agentur. „Es spielt keine Rolle, ob die Bundesregierung mutwillig oder aus schierer Inkompetenz nicht in der Lage ist, bestimmte Bereiche mit wissenschaftlicher Expertise und mehr und besserer Forschung aufzuhellen“, sagte Kubicki.

Wo er recht hat, hat er im Prinzip recht, der Horst, nur wen kümmert`s in der Bundespanikregierung? "Corona" dauert noch 100 Jahre! Lang lebe "Corona".

Innenminister Horst Seehofer fordert eine deutliche Vereinfachung der Corona-Maßnahmen. „Die Regelungen sind mittlerweile zum Teil recht kompliziert geworden und nicht immer logisch“, sagte der CSU-Politiker dem „Münchner Merkur“ (Donnerstag). „Die Leute verstehen nicht, wenn der Blumenladen schließen muss, aber der Supermarkt nebenan Blumen verkaufen darf.“ Seehofer will einen neuen Ansatz, denn: „Wir können doch jetzt nicht drei Jahre im Lockdown verharren.“

Hier macht ein 23-jähriger Student einen sinnvollen Vorschlag, da fragt man sich wie viele überbezahlte nutzlose Dilletanten in der Bundespanikregierung und dem RKI sitzen, die nichts anderes hinkriegen, als dieses Land in den Abgrund zu führen:

Seit einem Jahr bestimmen Inzidenzwerte die Bewertung der Pandemie – und damit die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus und das Leben in Deutschland. Doch die Zahl ist auch davon abhängig, wie viel in einem Landkreis getestet wird. Geht die Teststrategie von Bund und Ländern auf, werden vermehrt neue Fälle entdeckt, weil einem positiven Schnelltest auch ein sicherer PCR-Test folgt. Die Inzidenz steigt quasi automatisch. Das Problem ist bekannt. Eine mögliche Lösung hat ein Lehramtsstudent für Mathematik und Physik aus Bad Reichenhall entwickelt. Und die sei, sagt Patrick Schönherr, 23 Jahre alt, auch für Nicht-Mathematiker leicht nachvollziehbar – Stoff aus der Mittelstufe. Schönherr schlägt vor, eine normierte Inzidenz zu verwenden, die berücksichtigt, dass einige Landkreise mehr testen als der deutsche Durchschnitt. Berechnet wird also, wie viele neue Fälle in einer Region entdeckt würden, wenn genauso viel oder wenig getestet würde wie im Rest der Republik.

Es darf gestorben werden:

Nach der vorsorglichen Aussetzung der Corona-Impfungen mit dem Mittel des Herstellers AstraZeneca sind weitere Vorfälle in Deutschland bekannt geworden. Inzwischen gebe es 13 gemeldete Fälle von Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen, wie das Bundesgesundheitsministerium am Donnerstag mitteilte. Drei Patienten seien gestorben. Es handele sich um zwölf Frauen und einen Mann zwischen 20 und 63 Jahren.

Die 13 gemeldeten Fälle dürften nur die Spitze des Eisberges sein. Bei den tausenden über 80-jährigen, die zwischenzeitlich nach einer Impfung gestorben sind, macht sich keiner die Mühe, diese zu obuzieren um herauszufinden, woran die eigentlich gestorben sind. Bekanntermaßen nur selten an "Corona", aber - durchausdenkbar - durch Komplikationen nach einer Impfung. Nun ja, den Verstorbenen wird es egal sein, sie sitzen im Kreis um den lieben Gott herum und erfreuen sich der Harfenklänge im Himmel. Amen.

Hardliner in Sachsen drehen auf:

Die sächsischen Sicherheitsbehörden wollen die „Querdenken“-Bewegung von Corona-Kritikern angesichts einer wachsenden Radikalisierung stärker in den Blick nehmen. Das kündigten Innenminister Roland Wöller (CDU) und Landespolizeipräsident Horst Kretzschmar nach einer Sondersitzung des Innenausschusses im Landtag zu den Corona-Protesten am vergangenen Samstag in Dresden an. ... „Versammlungsfreiheit hat auch viel etwas damit zu tun, sich friedlich und ohne Waffen zu artikulieren.“ Das vermisse er bei „Querdenken“ im Einzelfall.

Im Köngreich Sachsen geht nicht nur die Angst vor "Corona" um, sondern auch die Angst vor einer friedlichen Revolution? Die SED-Bezirksleitung Dresden und Hans Modrow lassen grüßen.

Am 3. Oktober 1989 ließ er 1320 Dresdner, die bei Durchfahrt der Flüchtlingszüge demonstrierten, festnehmen. Am 13. Oktober 1989 legte die Dresdner Polizeiführung unter seinem Kommando einen detaillierten Geheimplan zur Unterdrückung der Bürgerunruhen vor.

Wie sagte Karl Marx doch so treffend: „Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce."

19.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 190.476 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.629.750 (+17.482) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 74.358 (+221) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen an diesem Samstag in Kassel ist unter Auflagen erlaubt. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel bestätigte am Freitag zwar einige von der Stadtverwaltung erlassene Versammlungsverbote. So bleibt etwa eine Kundgebung in der Karlsaue mit späterem Demonstrationszug durch die Innenstadt verboten. Der Veranstalter hatte dazu unter dem Motto „Freie Bürger Kassel – Grundrechte und Demokratie“ bis zu 17.500 Teilnehmer angemeldet.

20.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 193.050 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.645.783 (+16.033) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 74.565 (+207) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

So einen Tag hat Kassel wohl noch nie erlebt. Mehr als 20.000 Menschen haben am Samstag gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert - trotz eines Verbots hielten sich die meisten von ihnen ohne Maske auf dem Friedrichsplatz auf und zogen später in endlos langen Zügen durch die Straßen. Die Polizei schien oftmals überfordert und ließ die Demonstranten gewähren. Ein Sprecher sagte, man habe deeskalierend wirken wollen, seit aber von der großen Zahl der Teilnehmer überrascht worden. Etwa 15.000 Teilnehmer haben sich demnach im Bereich der Innenstadt von Kassel aufgehalten. „Mit dieser Anzahl von 20.000 Teilnehmern haben wir nicht gerechnet“, so der Sprecher. Die Polizei habe mit einer maximalen Teilnehmerzahl im unteren fünfstelligen Bereich gerechnet.

Das ganze erinnert an die letzten Monate der DDR, mutige Menschen gehen auf die Straße, um gegen den seit Monaten andauernden Ausnahmezustand zu demonstrieren und das Staatsfernsehen und andere gleichgeschaltetete Medien heulen im Chor. Heute ist es der bundesdeutsche Staat, der die Demokratie aushebelt und die Menschen knebelt und kujoniert. Sagte damals Honecker, die Mauer bleibt noch hundert Jahre, so ist es heute die Panikfraktion im deutschen Bundestag und in den Regierungen von Bund und Ländern, die Corona auf hundert Jahre zum gesellschaftlichen Dauerzustand machen will.

21.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 195.624 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.659.516 (+13.733) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 74.664 (+99) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

 Möchtegernbundeskanzler Olaf Scholz (SPD) erzählt wirres Zeug, angeblich sollen "wir das miteinander verabreden", ich mag aber mit Herrn Scholz gar nichts verabreden, er soll nach Hause gehen sich eine Büchse Bier aufmachen und die Beine auf das Sofa legen, das wäre sicher das beste für das Land:

Die Bürger rief der Vizekanzler dazu auf, auf Flüge in die Türkei oder nach Mallorca zu verzichten. „Mit einem solchen Urlaub geht man ein Risiko ein, und zwar nicht nur für sich selbst, sondern auch für alle anderen.“ Scholz sprach sich zudem für eine Testpflicht für alle Auslandsurlauber bei der Einreise nach Deutschland aus. Jeder solle bei seiner Rückkehr sicherstellen, dass er niemanden anstecke. „Dazu gehört für mich vor der Einreise nach Deutschland mindestens ein negativer Corona-Test. Das sollten wir miteinander verabreden.“

Der Mann hätte Straßenbahhschaffner werden sollen, nun haben wir den Salat, der Mann will Bundeskanzler werden. Warum verbietet Herr Scholz nicht einfach Urlaubsreisen ins Ausland, das hat doch Honecker auch gemacht, als in Polen Ende der 80-er Jahre die Solidarnosc erstarkte. Im übrigen ist es völlig absurd, dass Urlauber die von Mallorca kommen, wo die Inzidenz niedriger ist als in Deutschland, bei der Rückkehr nach Deutschland einen Test machen sollen. Die SPD ist wirklich eine Partei, die außer Berufsneurotikern und Menschen mit schweren Angststörungen niemand braucht.

Um so mehr Menschen eingesperrt und geimpft werden, um so mehr "wütet Corona", das lassen jedenfalls Meldungen aus Chile vermuten:

Trotz großer Corona-Beschränkungen und einer der höchsten Impfraten weltweit sind in Chile so viele Neuinfektionen gezählt worden wie nie zuvor. Das Gesundheitsministerium meldete am Samstag 7084 neue Fälle innerhalb von 24 Stunden. Das war mehr als der bisherige Tageshöchstwert im vergangenen Juni. Die Regierung teilte außerdem mit, dass die durch das Coronavirus ausgelöste Krankheit Covid-19 mittlerweile die Todesursache Nummer eins in Chile sei. 26 Prozent der Todesfälle in diesem Jahr seien darauf zurückzuführen.

Bei der SPD läuft nicht nur Olaf Scholz im Panikhochmodus, auch die SPD-geführten Länder verlieren jedes Maß:

SPD-Länder plädieren für Fortsetzung des Lockdowns bis in den April. Neu an den Vorschlägen ist, dass künftig eine generelle Quarantäne- und Testpflicht für Reiserückkehrer aus dem Ausland gelten soll – und zwar unabhängig vom Infektionsgeschehen im Reiseland. Die Bundesregierung soll dem Entwurf zufolge die entsprechenden Verordnungen bis Ende März – also noch vor den Osterfeiertagen – anpassen. Die Mobilität müsse „weiterhin eingeschränkt und auf das absolut Notwendige reduziert werden“, heißt es in der Vorlage.

Wenn das so weitergeht, wird man bald nicht mehr aus dem Haus gehen dürfen, ohne das man sich der Rückkehr in Quarantäne begibt und einen Test machen muss.

Bündnis 90/Die GrünInnen, Angstpartei par excellence:

Trotz weiter stark steigender Corona-Infektionszahlen ist eine klare Mehrheit der Deutschen gegen eine Verschärfung des Lockdowns. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sprachen sich kurz vor der Bund-Länder-Konferenz zur Pandemiebekämpfung an diesem Montag nur 30 Prozent dafür aus, die Einschränkungen zur Kontaktvermeidung wieder auszuweiten. 23 Prozent sind dagegen für eine Beibehaltung der noch bis zum 28. März geltenden aktuellen Maßnahmen, 22 Prozent sind sogar für eine Lockerung. 15 Prozent befürworten ein Ende aller Einschränkungen der Freiheitsrechte. ... Der Wunsch nach einer Verschärfung ist bei den Wählern der Grünen mit 47 Prozent besonders groß. Dahinter folgen die Anhänger der Linken (37 Prozent), der SPD (35 Prozent) und der CDU/CSU (31 Prozent). Besonders skeptisch werden Verschärfungen von den Wählern der FDP (nur 26 Prozent dafür) und der AfD (nur 25 Prozent dafür) gesehen.

Die Grünen sind aber nicht nur eine Angstpartei - allein das würde schon ausreichen, von deren Wahl dringend abzuraten - sondern auch noch eine Partei in der nur weichgespülte Männlichkeit geduldet wird:

Die Berliner Grünen ziehen mit sieben Frauen auf den ersten zehn Listenplätzen in den Bundestagswahlkampf. Als Spitzenkandidatin nominierte die Landesdelegiertenversammlung am Sonntag Lisa Paus. Auf Listenplatz zwei landete der Bundestagsabgeordnete Stefan Gelbhaar, auf dem dritten Platz steht die frühere Agrarministerin Renate Künast. ... Auch das Thema Männlichkeit war trotz der weiblich dominierten vorderen Listenplätzen noch nicht vom Tisch. Mehrere Kandidaten, die für die hinteren Plätze kandidierten, mussten aus dem Plenum die Frage beantworten, inwiefern sie sich bisher mit „kritischer Männlichkeit“ auseinandergesetzt hätten. Also: kritischen spezifisch männlichen Verhaltensweisen. Auch das Thema ist für den Landesverband nicht ganz neu: Der Berliner Kreisverband Lichtenberg hat eigens eine „AG kritische Männlichkeit“ eingerichtet.

Wie krank ist denn das:

Nach einem Jahr in der Zwangspause traten die Philharmoniker vor 1000 Zuhörern auf. Kirill Petrenko gab als Dirigent den größten der Aufpeitscher. ...Das Konzert der Philharmoniker ist das erste, das das Orchester vor Ort nach mehr als einem Jahr vor Publikum spielen darf. Es ist der prominenteste Teil eines Pilotprojekts, das vom Berliner Ensemble eröffnet wurde, es folgen Konzerte, die Volksbühne und die Deutsche Oper sind dabei, und natürlich darf auch Daniel Barenboim nicht fehlen, der in einer Woche Mozarts "Figaro" dirigiert. Wer als Zuhörerin, als Zuschauer kommt, muss sich am gleichen Tag schnelltesten lassen, am Eingang werden Eintrittskarte, Personalausweis, Testergebnis vorgezeigt. Das ist aufwendig, kostenintensiv und zeitraubend, erfordert viel Personal. Berlin verlangt für einen Schnelltest 40 Euro, aber wer ein Ticket hat, darf sich umsonst das Wattestaberl in den Rachen stecken lassen.

Nächstens kontrolliert der Berliner Kultursenator noch, ob sich die Konzertbesucher auch alle brav den Arsch abgewischt haben, bevor sie sich auf die sauberen Sessel der Berliner Philharmomie setzen.

Während in Deutschland das Panikbürgertum sich brav impfen und testen lässt, um mal wieder ins Konzert zu gehen, zeigen die Franzosen, das deutsche Zwanghaftigkeit nicht das letzte Wort sein muss:

Rund 6500 Menschen haben in der südfranzösischen Hafenstadt Marseille an einem ungenehmigten Karnevalsumzug teilgenommen. Viele von ihnen hätten keine Schutzmasken getragen, berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Sonntagabend.

22.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 198.198 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.667.225 (+7.709) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 74.714 (+50) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster hat die Corona-Beschränkungen im Einzelhandel teilweise gekippt. Wie das Gericht am Montag mitteilte, entfallen ab sofort die Kundenbegrenzung pro Quadratmeter sowie die bislang erforderliche Terminbuchung. Die Regelungen verstoßen nach Auffassung des Gerichts gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz.

Haben Sie heute 20 Uhr Tagesschau geguckt? Besser nicht, Gezeigt wurde Außenminister Heiko Maas, Sie wissen schon, der Mann von der Spaßverderberpartei SPD. Der sah im Gesicht überhaupt nicht gut aus, eher richtig schlecht, fast könnte man meinen auf ihn wäre ein Tortenattentat verübt worden, wie damals bei Jürgen Trittin. Zufällig schaute ich gestern spät abends auf SWR den Kultfilm Tarantula, da gibt es die Figur des Wissenschaftlers Prof. Gerald Deemer, der in seinem Labor mit Tieren experimentiert, die dann zu Riesenwuchs neigen, eine Tarantel entwischt und wird zur Horrortarantel in der Größe eines fünfstöckigen Hauses. Wieder im Haus des Professors entdeckt die Laborantin, dass sich der Professor verändert. Auch er beginnt Deformationen zu zeigen, eine Folge der Injektion mit Wachstumsserum durch den Laboranten. ... Als der Doktor am späten Abend in die Wüstenstadt zurückkommt, ist er sich der drohenden Gefahr bewusst und alarmiert den Sheriff. Inzwischen attackiert die Spinne Deemers Haus. Steve gerät in Panik, als das Monstrum die Fensterscheibe zerbricht. Auch der Professor erwacht, grässlich deformiert. Die Spinne verschlingt ihn, während Steve fliehen kann und von Matt in letzter Minute gerettet werden kann. Aber eigentlich wollte ich ja von Heiko Maas reden, komisch, wie ich da auf so einen Horrofilm kommen und einen gräßlich deformierten Professor, Christian Drosten kann es nicht sein, der lebte zur Zeit des Filmdrehs noch gar nicht. Also der Maas sah in der Tagesschausendung im Gesicht wirklich sehr schlecht aus. Wer es nicht glaubt, schaue sich die Sendung an. Nun überlege ich, warum der Maas so schlecht ausieht, hat er Corona oder wurde ein Tortenattentat auf ihn verübt oder oder oder. Hoffentlich überlebt er die Pandemie, charmante und sympathische Menschen wie ihn - kurz gesagt typisch SPD - brauchen wir, in diesen traurigen Zeiten, wo wir alle dem qualvollen Coronatod entgegenfiebern.

Finanzminister Olaf Scholz (SPD) bläht den Bundeshaushalt 2021 weiter kräftig auf: Plante er im September noch mit einer Neuverschuldung von 96 Milliarden Euro, waren es im Dezember schon 179,8 Milliarden Euro, nun will er sich zusätzliche Kredite in Höhe von bis zu 240,2 Milliarden Euro vom Bundestag genehmigen lassen – das sind noch einmal 60,4 Milliarden Euro mehr als bislang angesetzt. Das Bundeskabinett will den erforderlichen Nachtragshaushalt am Mittwoch auf den Weg bringen.

Nun ja, bei 83 Millionen Einwohnern sind das pro Kopf gerade mal knapp 3.000 €. Rechnen wir mal Kinder, Kranke, Lehrer, Bundeswehrsoldaten, Polizisten, Lehrer, Sozialarbeiter, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose und Rentner weg, die ja in der Regel nichts zum Bruttosozialprodukt beitragen, dann kommen geschätzt 20.000 € Schulden auf jeden arbeitenden Bürger zu. Das ist überschaubar und stimmt mich optimistisch, dass wir 100 Jahre Lockdown locker wegstecken, dann lägen die zusätzlichen Schulden bei einer zwei Millionen Euro je erwerbstätigen Einwohner, das stemmen wir locker und falls nicht, machen wir einfach Privatinsolvenz und dann können die Gläubiger in die Röhre gucken, die bösen Kapitalistenschweine. DDR 2.0 ist nicht mehr weit, lang lebe der Genosse Honecker und der Genosse Olaf Scholz, wir machen so weiter bis alles zusammenkracht.

23.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 200.772 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.674.710 (+7.485) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 74.964 (+250) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Schweinerei, seit Jahresanfang sind schon 200.772 Menschen verstorben und die Bundespanikregierung kümmert sich nur noch um "Corona". Ja haben die denn kein Mitleid mit den Verstorbenen, wie zynisch ist man denn im Staatsfernsehen, dass diese Zahl keine Erwähnung findet. Haben Kriminelle die Kommando- und Propagandabühnen dieses Staates gekapert?

„Über Krankenhauskeime spricht aktuell niemand“:

Ein Interview mit Thomas Meyer
Die Zahl der Corona-Toten, die Infektions- und Reproduktionszahlen und Inzidenzwerte werden täglich in den Medien kommuniziert. Dass sich vor und auch während Corona jedes Jahr in Deutschland zwischen 400.000 und 600.000 Menschen mit Krankenhauskeimen infizieren, von denen jährlich vorsichtig geschätzt 10.000 bis 20.000 sterben, geht gerade völlig unter.
 

Es ist erstaunlich wie bösartig sich manche Menschen gebärden, wenn der doitsche Panikstaat die Beschimpfung von Andersdenkenden zur moralischen Bürgerpflicht macht. So erreichte mich folgende Mail einer Frau aus Mecklenburg-Vorpommern die dort als Lehrerin arbeitet. Gemeinhin vermutet man bei Lehrern nicht einen solchen Geifer, wo der Schaum schon aus dem Munde tropft, doch wie es im Volksmund so treffend heißt, stille Wasser sind tief, das ist schon ziemlich tiefenpsychologisch formuliert:

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 22. März 2021 21:53
An: ...
Betreff: Re: Wunsch auf Beratung
Sehr geehrter Herr Thiel,
Ich bin gerade auf ihren Blog gestoßen in dem Sie die derzeitige Covid-19-Pandemie leugnen und Verschwörungsideologien verbreiten. Leider kann ich mit jemanden der Fakten ignoriert und wissenschaftliche Tatsachen nicht anerkennt nicht zusammenarbeiten, geschweige denn meiner Familie für Beratung anvertrauen.
Was sie da tun ist gefährlich, egoistisch und Menschenverachtend! Mit ihrem verschwörunsideologischem Irrsinn solidarisieren sich mit Holocaustleugner*innen und Nazis. Aber das wissen Sie ja hoffentlich selbst.
Schade!
Mit freundlichen Grüßen
...

Weniger Tote ohne Lockdown – Hatte Florida am Ende doch recht?
In Florida gab es nie eine Maskenpflicht, die Strände waren zu keinem Zeitpunkt geschlossen – und seit September gehen alle Kinder ganz normal zur Schule. Trotzdem sind weniger Menschen an Corona gestorben als im US-Durchschnitt. Wie kann das sein? Eine Spurensuche.
„In Florida kann man wie ein Mensch leben – außerdem boomt unsere Wirtschaft.“ Über ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie zieht Ron DeSantis eine stolze Bilanz. Der republikanische Gouverneur im Sunshine State fühlt sich in seiner Strategie bestätigt: „Was sind die linken Medien über uns hergezogen und haben gelästert, was wollten uns die Demokraten unter Druck setzen. Aber jetzt stellt sich heraus: Ich hatte recht.“ Eine Maskenpflicht jedoch gab es in Florida nie – auch die Strände waren zu keinem Zeitpunkt geschlossen.
Während die Schulen in anderen Teilen des Landes erst jetzt wieder zögerlich und schrittweise geöffnet werden, haben Kinder und Jugendliche in Florida schon seit Schuljahresbeginn im vergangenen September täglich Unterricht im Klassenzimmer. Selbst in Republikaner-kritischen Medien wie CNN lauten die Schlagzeilen nun: „Floridas Rechnung scheint aufgegangen.“ Denn die neuesten Corona-Statistiken aus Florida haben viele Amerikaner überrascht.

Das Staatsfernsehen wirft den Zwangsgebührenzahlern Sand in die Augen, in der Hoffnung, dass die dann meinen, das wäre der Sandmann aus der DDR, der es gut mit ihnen meint:

Eine Vision für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Jahr 2030 hat der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow entworfen. ... Jetzt will der ARD-Chef wieder selbst auf den Fahrersitz und sich, auch mit der Unterstützung einer Beratungsfirma, als Reformer präsentieren. Darum sein Aufsatz. Der Text strotzt vor Begriffen, die nach Aufbruch klingen sollen: So sei der öffentlich-rechtliche Rundfunk „open source für wertvolle Inhalte“. ... Buhrow bedient sich hier eines bekannten Framings von der „gemeinwohlorientierten“ ARD. Er spart nicht mit reichlich populistischen Formulierungen von „80 Millionen Programmchefinnen und -chefs“. Doch mitzureden hat der Beitragszahler bisher wenig bis nichts. Es existiert für die Bürger, die letztlich Stakeholder von ARD und ZDF sind, noch nicht einmal ein übergreifendes Beteiligungssystem.

Die Fluglinie Easyjet wehrt sich dagegen, Reisende selbst auf das Coronavirus zu testen. Das liege in der Verantwortung der Passagiere, zitiert der „Tagesspiegel” das Unternehmen. Organisatorisch und medizinisch seien Tests durch die Fluggesellschaft nicht leistbar. Auf dem Bund-Länder-Gipfel war beschlossen worden, dass Fluglinien sowohl Reiserückkehrer aus dem Ausland als auch ihre eigenen Crews testen müssen.

Radio "Geisterbahnhof" im Coronapanikrausch:

"Die Fürstenbergerin und Abgeordnete der Linken Anke Domscheit-Berg und ihr Mann haben einen Podcast initiiert . ... Anke Domscheit-Berg berichtet zudem von einem Besuch am Sonnabend im dem neu eingerichteten Corona-Schnelltestzentrum in der Fürstenberger Sporthalle. "Der Betrieb dort", so sagt sie, "hat gut funktioniert" Besonders gefreut habe sie, dass das Personal dort jene Gesichtsvisiere getragen habe, die in der Vergangenheit im Verstehbahnhof angefertigt wurden. ... Kein Wunder,  schließlich seien in Fürstenberg 10.000 dieser Visiere hergestellt worden. ... Und überhaupt werde eine App nicht das Corona-Problem lösen können, sondern nur ein flächendeckendes Impfen."

Neues Granseer Tageblatt, 23.03.2021

Erinnert mich irgendwie an den zweiten Weltkrieg, wo man meinte, nur flächendeckende anglo-amerikanische Bombardements werden "das Problem" lösen können. Gesichtsvisiere aus dem Hause Domscheit-Berg trug man damals noch nicht, vermutlich hätte der Krieg dann noch länger gedauert.

Gesichtsvisier - Ist ein Gesichtsvisier so wirksam wie eine Schutzmaske?
Stand: 05.01.2022, 23:54 Uhr
Wir beantworten Ihre Fragen zum Alltag mit dem Coronavirus. Hier: Ist ein Gesichtsvisier so wirksam wie eine Schutzmaske?
Visiere werden vom Land NRW nicht als Maskenersatz akzeptiert. Denn das Coronavirus wird nicht nur über Tröpfcheninfektion verbreitet, sondern auch über sogenannte Aerosol-Partikel, also kleine Schwebeteilchen in der Luft.
Visiere helfen nicht gegen Aerosol-Partikel, denn sie liegen nicht eng genug an und bieten daher deutlich weniger Fremdschutz als zum Beispiel OP-Masken.

Und so was nennt sich auch noch "Verstehbahnhof", ich sehe hier nur einen Geisterbahnhof.

24.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 203.346 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.690.523 (+15.813) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 75.212 (+248) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Hätte man bei den früheren Grippeepidemien solche Massentestungen gemacht wie heute bei "Corona" - mit dem heutigen Tag vermeldet das RKI 48.979.281 Testungen - dann hätten wir schon damals bei jeder Grippesaison 50 bis 100.000 "Grippetote" gezählt. Da das aber vernünftigerweise keiner gemacht hat, wurde nur die Übersterblichkeit zur Berechnung der "Grippetoten" herangezogen und der Panikmodus, den wir nun schon seit über einem Jahr haben, wurde nicht eingeschaltet und der Bevölkerung ist damit viel Leid erspart geblieben. So sind wir nun aber "Dank" des PCR-Tests und seiner millionenfachen Anwendung in einem Daueralarmismus gelandet, der - wie im ersten Weltkrieg - vermutlich nur durch Auszehrung und Erschöpfung der Bevölkerung beendet werden wird, denn noch immer haben große Teile der Bevölkerung und die Mehrheit der Politiker/innnn ihren Verstand in die Mülltonne gewofen, so sie denn jemals welchen hatten.

Papst Franziskus hat wegen des durch die Corona-Krise verschärften Defizits Kardinälen und vatikanischen Behördenchefs das Gehalt gekürzt. Das Einkommen von Kardinälen wird der am Mittwoch im Vatikan veröffentlichten Anordnung zufolge ab sofort um zehn Prozent gekürzt. Andere Chefs von Kurienbehörden und ihre Stellvertreter erhalten acht Prozent weniger Gehalt.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) soll für den Kampf gegen die Corona-Pandemie weitere knapp sechs Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt einsetzen können. Der größte Teil diene zur Finanzierung der kostenlosen Schnelltests, die jeder seit 8. März regelmäßig in einem Testzentrum vor Ort in Anspruch nehmen kann, sagte der Unions-Haushaltsexperte Eckardt Rehberg (CDU).

Danke Nena:

„Danke Kassel“: Mit diesen Worten ist ein Video auf dem Instagram-Kanal von Pop-Sängerin Nena, 60, überschrieben, das offensichtlich auf die umstrittene Demonstration gegen Corona-Auflagen am vergangenen Samstag abzielt. Der Clip zeigt im Zeitraffer eine demonstrierende Menge und ist mit einem weißen Herz und dem Datum der Demonstration, „20.03.2021“, versehen.

Das Jahr 2022 wird angesichts der anhaltenden Pandemie noch als Ausnahmejahr gelten, in dem die Schuldenbremse ausgesetzt bleibt. 81,5 Milliarden Euro zusätzliche Schulden plant die Bundesregierung für 2022 noch einmal ein. Doch danach soll die Verschuldungsorgie ein Ende haben, die innerhalb von drei Jahren zusätzliche Kredite des Bundes in Höhe von 450 Milliarden Euro vorsieht. Ab 2023 soll die im Grundgesetz festgeschriebene Schuldenbremse wieder gelten. Dann müssen Einnahmen und Ausgaben weitgehend ins Gleichgewicht gebracht werden. Wie dies geschehen soll, ist ein Rätsel.

25.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 205.920 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.713.180 (+22.657) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 75.440 (+228) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Hunderttausende Berliner haben nicht auf ihre Impfeinladung reagiert. Das geht aus einem Bericht des „Tagesspiegels“ hervor. Demnach sollen seit Dezember 2020 rund eine Million Impfcodes verschickt worden sein, bis zum 23. März hätten jedoch nur 362.711 Berliner eine Erstimpfung erhalten. Im Umkehrschluss könnte das heißen: 630.000 Berliner Bürger wären impfberechtigt, greifen aber nicht auf das Angebot zurück.

Oberpanikzeremonienmeister Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) - Einsperren soll vor "elendem Tod" helfen: „Wenn jetzt jüngere Menschen erkranken, dann werden sie einen noch elenderen Tod sterben.“ Testen und Impfen werde in den nächsten Wochen nicht reichen. „Deswegen ist eine große Währung, die wir in den nächsten Wochen haben, immer noch die Kontaktbeschränkung.“

Bundespanikkanzlerin Angela Merkel: 2020 standen wir einen Schritt vor dem Abgrund, heute sind wir dank unserer vorausschauenden Politik einen Schritt weiter, den Mutanten sei gedankt.

Durch das Auftreten der britischen Mutation „leben wir im Grunde in einer neuen Pandemie“, sagte sie. ... Merkel beendete ihre Regierungserklärung mit einem Aufruf: „Man kann nichts erreichen, wenn man alles negativ sieht.“ Deshalb gehe es jetzt darum, positiv nach vorne zu schauen.

Stubenarrest bis der Tod kommt:

Im Seniorenzentrum Mühlehof im Schwarzwald sind alle Bewohner längst gegen Covid-19 geimpft. Dennoch dürfen sie sich nicht treffen. Isoliert müssen sie in ihren Zimmern bleiben und dort ihre vielleicht letzten Tage absitzen. Die Heimleitung klagt mittlerweile vor dem Bundesgerichtshof.

Oberpanikmeister Karl Lauterbach ist blind, genau wie seine Partei, der Blinden- und Sehschwachenverband mit dem Namen SPD:

Lauterbach für zweiwöchige abendliche Ausgangssperre – „Sehe keinen anderen Weg“ ... „Man muss es ganz ehrlich sagen, ich sehe keinen anderen Weg, als hier mit einer Ausgangssperre ab 20 Uhr zu arbeiten, zumindest für eine befristete Zeit für zwei Wochen“.

74.612 Euro pro Kopf – hier leben Deutschlands Schulden-Könige ... Insgesamt sind die öffentlichen Schulden im Vorjahresvergleich um 273,1 Milliarden Euro gewachsen – das ist ein Plus von 14,4 Prozent. Der Grund ist klar: „Der Anstieg ist im Wesentlichen in der Aufnahme finanzieller Mittel zur Bewältigung der Corona-Krise begründet“, teilte die Statistikbehörde aus Wiesbaden mit. Die gesamte Schuldensumme von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherungen bei Banken und Privatunternehmen lag Ende des Jahres bei 2171,8 Milliarden Euro – also erstmals mehr als zwei Billionen Euro.

26.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 208.449 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.734.753 (+21.573) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 75.623 (+183) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Jens Spahn hat in die Glaskugel geschaut, es soll alles bald besser werden, wenn wir uns nur ordentlich verhalten. Auch Hitler hätte den Eingekesselten von Stalingrad zugerufen: Haltet durch, morgen kommt Entsatz:

Spahn appellierte mit Nachdruck an die Bundesländer, die vereinbarte Notbremse zur Rücknahme von Öffnungen „konsequent umzusetzen“. Er könne, sagte er mit Blick auch auf das Land Berlin, nur empfehlen, das umzusetzen, was gemeinsam vereinbart wurde. Die Bürger sollten sich zudem an Ostern „idealerweise nur draußen“ treffen. „Es ist der letzte, aber schwerste Teil der Pandemie“, sagte er.

Woher weiß der Mann, dass dies der "letzte Teil der Pandemie" wäre, ist die CDU die Partei der Hellseher undf Geistheiler?

Aber "Corona" wird wohl nie ein Ende nehmen, erst die chinesische Variante, jetzt die britische Mutation, nächste Woche die polnische Mutation, dann die saudiarabische Mutation und schließlich die Mutation aus Buxtehude uns erwarten also noch 100 Jahre Dauerarrrest. Nun ja, mir soll es ja egal sein, komme aus der DDR, da weiß ich wie man längere Zeit überwintert. Nur die Wessis müssen neu lernen, seitdem Hitler nicht mehr da ist, wiegten sie sich in dem Glauben, dass nun ewiger Friede herrscht, irren ist menschlich, sprach der Igel und sprang von der Haarbürste.

Karlsruhe stoppt Brüssels 750-Milliarden-Plan – was jetzt aus den Corona-Hilfen wird ... Das Bundesverfassungsgericht reagiert auf die Klage einer Gruppe von Aktivisten gegen den Europäischen Wiederaufbauplan in der Corona-Krise: Die obersten deutschen Richter haben am Freitag Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vorläufig untersagt, das deutsche Ratifizierungsgesetz für den Plan zu unterzeichnen. Zuvor hatten am Donnerstag der Bundestag und am Freitag der Bundesrat dem Vorhaben zugestimmt.

Für die offene Gesellschaft
Manifest Die Diskussionen in dieser Pandemie sind vergiftet. Tauschen wir uns endlich ruhig und angstfrei aus
Ulrike Guérot, Jürgen Overhoff, Markus Gabriel, Hedwig Richter und René Schlott | Ausgabe 12/2021
Ulf Erdmann Ziegler
Schriftsteller
Nun endet die Zwischenherrschaft der Virologen. Covid-19 war doch nicht die Pest, wir werden damit leben müssen. Leute mit Gehältern und Balkonen fanden das alles erträglich. Ihre persönliche Furcht hat sie zu furchtsam gemacht.

27.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 208.449 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.755.225 (+20.472) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 75.780 (+157) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Quark mit Käse:

Das Testen auf Corona-Infektionen muss aus Sicht der Tübinger Pandemiebeauftragten Lisa Federle mittelfristig an die Bürger übertragen werden. Das bundesweit beachtete Modellprojekt in der Universitätsstadt sei sehr aufwendig und teuer. Jeder Test an einer der neun Teststationen in Tübingen koste den Steuerzahler 15 Euro, sagte Federle bei einer Online-Diskussionsveranstaltung der Bundesregierung. Daher müsse man die Verantwortung für die Selbsttests „schon in die Hände der Bevölkerung geben“.

Ob die unsinnige Testerei nun vom Steuerzahler, also den Bürgerinnen und Bürgern bezahlt wird oder von der "Bevölkerung" ist mehr oder weniger wurscht. Außer bei den armen Menschen, die de facto keine Steuern zahlen, zahlen immer die Steuerzahler, so oder so. Wenn nun aber auch die Armen die Tests selber bezahlen sollen und das auf Grund ihrer Mittellosigkeit nicht können, dann können sie in Tübigen weder ins Theater, noch ins Kino, noch ins Cafè gehe, weil sie ja nicht getestet sind, aber was auch egal ist, da sie sich Theater, Kino und Café ohnhin nicht leisten können. Kurz gesagt ein alberner Klamauk und Augenauswischerei, den der grüne Spaßoberbürgermeister Boris Palmer da veranstaltet.

Wer jetzt nach Mallorca fliegt gehört schon zu den heimlichen Widerstandkämpfern gegen die Politik der Bundespanikregierung:

Wegen der hohen Corona-Zahlen in Deutschland hat die Bundesregierung dringend gebeten, nicht nach Mallorca zu fliegen. Tausende Deutsche ignorieren diese Bitte – ihr schlechtes Gewissen ist nicht besonders ausgeprägt. ... Auch Harry aus dem Wetteraukreis ist mit seinen Reiseplänen in der Heimat auf Kritik gestoßen. „Uns haben auch ein paar Freunde entsetzt gefragt, wie wir denn jetzt in den Urlaub fliegen könnten“, erzählt er. Bedenken hätten seine Frau und er dadurch aber nicht bekommen. „In Deutschland demonstrieren 20.000 Menschen ohne Maske, und dann soll der Mallorca-Urlaub, wo die Inzidenz niedriger ist, ein Problem sein?“ Aber auch er will sich in den sozialen Netzwerken zurückhalten. „Es gibt viele Neider, die einfach nicht den Schneid haben, jetzt zu verreisen“, sagt er.

Hier wird noch richtig demonstriert - nicht so verschämt wie die Mallorcaurlauber:

Mehrere hundert Menschen sind durch Dresden gezogen und haben sich dabei nach Polizeiangaben großteils nicht an die Corona-Vorschriften gehalten. Bis zu 600 Menschen hätten an dem nicht angemeldeten Zug am Nachmittag durch das Stadtzentrum teilgenommen, teilte die sächsische Polizei am Abend mit. „Das Gros der Beteiligten hielt sich nicht an die Abstände und die Maskenpflicht.“ 

Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) hält den Infektionsschutz bei Corona-Protesten der „Querdenken“-Demonstrationen nicht unter allen Umständen für durchsetzbar. „Die Polizei muss erstens das Versammlungsrecht gewährleisten, zweitens Auflagen oder Verbote durchsetzen und drittens den Infektionsschutz berücksichtigen“, sagte Wöller der in Chemnitz erscheinenden „Freien Presse“. Dies seien „Dinge, die nicht überall, gleichzeitig und auf einmal derart möglich sind, dass eine gesamte Veranstaltung friedlich bleibt“. Es könne die Konsequenz sein, dass Demonstranten unmaskiert blieben. Das Versammlungsrecht sei höher als der Infektionsschutz zu bewerten, sagte Wöller. Es sei „im Grundgesetz festgelegt und der Infektionsschutz einfach gesetzlich geregelt“. ... Wöller nannte es Taktik, dass bei den „Querdenken“-Demonstrationen Rechtsextreme neben Senioren und Familien liefen.

Erst einmal hat er recht, der Herr Wöller von der Blindenpartei CDU, dann aber entwickelt er sich zum Verschwörungstheoretiker wenn er behauptet: !Wöller nannte es Taktik, dass bei den „Querdenken“-Demonstrationen Rechtsextreme neben Senioren und Familien liefen." Das ist nun völlig absurdes Denken, wie bei Honecker, die Unterstellung, dass die Demoorganisatoren es nur darauf anlegeben, das "Rechtsextreme" in ihren Reihen mitlaufen. Wenn solch mitlaufen, dann tun die dies und ohne die Organisatoren zu fragen, in aller Regel haben die "Rechtsextremen" auch kein Hakenkreuz auf der Stirn, woran man sie erkennen und zum Verlassen der Demonstration auffordern könnte.

Panikpartei Die Linke fordert Selbstversenkung:

Die neue Co-Vorsitzende der Partei „Die Linke“, Janine Wissler, fordert in der Corona-Krise, auch eine zeitweilige Schließung von Industriebetrieben ins Auge zu fassen. „Ich finde, wenn die Zahlen weiter so in die Höhe gehen, dann muss man auch darüber reden, dass nicht dringend notwendige Produktion ein paar Tage stillgelegt werden muss, um die Infektionsketten zu brechen“, sagte die 39-Jährige im Interview der Woche des Deutschlandfunks.

In typischer staatsbürokratischem Stil fordert die Trotzkistin Janine Wissler die Stillegung "nicht dringend notwendiger Produktion". Wer soll denn hier entscheiden, was dringend ist und was nicht. Der Bau von Luxusyachten ist sicher nicht dringend, aber was lässt sich über die Produktion von Klopapier sagen, man kann sich den Arsch ja auch mit dem papiernen Bundesanzeiger, dem Parteiprogramm der Linke oder diversen Gleichstellungsberichten der Bundespanikregierung abwischen, notfalls kann man auch den eigenen Finger durch die Arschritze ziehen und danach fein säuberlich ablecken, das erübrigt "nicht dringend notwendiger Produktion". Gut möglich, dass Frau Wissler die Gesellschaft destabilisieren will, um dann die Weltrevolution auszurufen, Trotzki lässt grüßen.

Wo Trotzki seine Auferstehung feiert, da darf auch die sogenannte Antifa, Merkels fünfte Kolonne, nicht fehlen. immer bereit brav zu kuschen, wenn Mutti ihr zuruft: Platz, Antifa! Die Antifa leidet unter chronischer Sinnlosigkeit. Der "Kapitalismus" steht fester denn je und da muss man seinen Frust und gefühlte Sinnlosigkeit, grad wie bei den Hooligans irgendwo ablassen, damit man auf Grund der eigenen Hohlheit nicht implodiert. Es bedarf also eines Feindes, an dem man seinen Frust ablassen kann und da man mit Merkel ein kollusives Zweckbündnis betreibt, entfällt diese als Gegnerin und man muss woanders seine implosive Energie ausleben:

Ein mutiger Genosse von uns sitzt seit Sonntag in der JVA Moabit in Untersuchungshaft. Seit 2014 verbüßt der Genosse Adel seine Bewährung in Berlin. Er wurde nie auffällig in dieser Zeit. Es war in unser aller Sinne, dass wir ihn nicht gefährden, um keine weitere Haftstrafe zu riskieren. ... Adel wurde am Samstag gegen 13 Uhr auf dem Rückweg von der Demo von mindestens 4 Wannen mit zwei anderen Genossen eingekesselt und festgenommen. ... Am Abend erhielten wir den Anruf unserer bereits eingeschalteten Anwältin, dass Adel am Sonntag direkt dem Haftrichter vorgeführt werden sollte. Aufgrund seiner Bewährung war relativ schnell klar, dass die Chancen schlecht standen. Der Tatvorwurf basiert auf den Aussagen der Polizei, dass die Gruppe, bestehend aus den drei Verhafteten, im Tiergarten auf eine Gruppe Nazi Hools getroffen war und im Laufe einer Streitigkeit, ein Nazi mit einem Flaschenwurf verletzt worden sei.

28.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 208.449 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.772.401 (+17.176) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 75.870 (+90) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Wie krank ist denn das:

Barcelona wagt das erste größere Konzert ohne soziale Distanz in der westlichen Welt seit Ausbruch der Corona-Pandemie. 5000 Zuschauer feierten am Samstagabend dicht an dicht – ein mutiges und kreatives Konzept machte es möglich. ... Samstagmorgen, kindliche Vorfreunde und Pionierstimmung am Club „Razzmatazz“ im ehemaligen Industrieviertel Poblenou in Barcelona. Vor den Turntables stehen freiwillige Helfer, unter der Diskokugel Dutzende Testkabinen. Wer ein Ticket für das Konzert am Abend hat, muss es im Lauf des Tages durch einen negativen Antigen-Test freischalten, er hat dafür einen Termin in einer von drei Tanzhallen bekommen und über eine Handyapp einen personalisierten, an das Ticket gebundenen Testcode. ... Von oben lassen sie die Menge aussehen wie eine tanzende Mondlandschaft. Wer die Maske kurz hochschiebt, wird sofort von Kontrolleuren in zivil ermahnt.

Ich müsste ja mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn ich zu einem solchem dystrophischen Konzert, das auch noch 200.000 Euro Verlust macht, gehen würde und damit mein Einverständnis mit dem Harakirikurs der Panikregierungen zum Ausdruck bringen.

29.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 208.449 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.782.273 (+9.872) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 75.913 (+43) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Der Kreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen hat am Montag die Corona-Schutzimpfung von Frauen unter 55 mit dem Wirkstoff von AstraZeneca vorläufig gestoppt. Nachdem eine geimpfte 47-jährige Frau vergangene Woche gestorben war, sei dem Kreis nun der Verdacht auf „eine schwerwiegende Erkrankung“ einer 28-Jährigen nach der Impfung mit AstraZeneca gemeldet worden. Beide hatten laut Kreis eine Sinusvenenthrombose erlitten.

Völlig krank, jetzt lassen sich einige Leute schon von Computerprogrammen herumkommandieren:

Nach einem Hinweis der Corona-Warn-App befinden sich Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow in Isolation. Der Hinweis stehe offenbar im Zusammenhang mit der letzten Bundesratssitzung, nach der zahlreiche im Plenarsaal Anwesende einen Hinweis erhalten hätten, teilte Senatssprecher Marcel Schweitzer am Montag in Hamburg mit. Auch Ramelow war nach eigenen Aussagen am Freitag bei der Bundesratssitzung.

So weit sind wir nun schon wieder, DDR-Fahne raushängen ist "Bürgerpflicht":

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat die Menschen aufgefordert, sich häufiger auf das Coronavirus testen zu lassen. „Wer sich testet, hilft dabei, Infektionen rechtzeitig zu erkennen, noch bevor Symptome auftreten und man andere Menschen unbemerkt anstecken kann“, sagte Dreyer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Dienstag). ... . „Testen ist auch eine Bürgerpflicht“, sagte Dreyer.

Weil Merkel als Bundespanikkanzlerin keinen Urlaub machen kann - in den letzten Jahren war sie mehrmals auf Gomera - will sie Auslandsreisen verbieten, zum Glück ist sie mit diesem Ansinnen gescheitert:

Seit zwei Wochen ist für Deutsche trotz Corona Urlaub auf Mallorca möglich, an der Nord- oder Ostsee hingegen nicht. Der Wunsch von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), auch Auslandsreisen zu verbieten, geht nicht in Erfüllung. Ein entsprechender Prüfauftrag gilt als abgeschlossen.

Was ist nur mit dieser Frau los, geht jetzt die DDR mit ihr durch?

Nach dem Maskenzwang und all den anderen autoritären staatlichen Maßnahmen droht nun auch noch ein Testzwang, zum Schluss kommt der Impfzwang und wer sich nicht impfen lässt, wird wegen "Schädigung der Volksgesundheit" erschossen:

Die Bundeskanzlerin würde die Wirtschaft am liebsten ganz schnell dazu zwingen, ihre Mitarbeiter zwei Mal pro Woche zu testen. Dort weist man die Drohung zurück und scheut keinen Vergleich mit Behörden – nicht einmal mit dem Bundestag.

Die sogenannte Linke, samt ihrer subalternen Sprachrohre junge welt und Neues Deutschland haben sich in der "Pandemie" zu Merkelblasinstrumenten entwickelt, die sich darin gefallen, Frau Merkel in Sachen Panikmache möglichst noch zu überholen, von der spießbürgerlichen TAZ wollen wir hier gar nicht reden, selten gab es so eine Dummkopfzeitung wie diese, da muss man schon an die Zeit vor 1989 in der DDR oder den Blätterwald vor 1945 denken. Zum Glück gibt es auch im linken Lager Gegenströmungen, so etwa bei der Freien Linken, sonst müsste meinen, das ganze linke Lager wäre reif für den Nervenarzt. Ein Leser schreibt:

Ich bin ehrlich froh, das Mistblatt abbestellt zu haben, das miitlerweile voll in der Hand von Sektierern ist, die schon seit Jahren daran gearbeitet haben, alle linken Stimmen, die ihnen nicht in den Kram passten, systematisch abzustellen. Man zeigte sich beratungsresistent.
Gegenwärtig, glaube ich, gibt es viele, die sich von der jW abwenden, desto sturer jedoch, typisch Sektierer, zeigt sich die Clique.

30.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 211.023 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.791.822 (+9.549) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 76.093 (+180) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, kritisiert hingegen eine unzureichende Auswertung der bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. „Eine Prognose darüber abzugeben, welche Maßnahmen zielführend sind, halte ich aktuell für schwierig. Das liegt auch daran, dass die Instrumentarien, die immer wieder herangezogen werden, nicht ausreichend evaluiert wurden“, sagte Weigeldt der Zeitung „Rheinische Post“ laut Vorabbericht. Stattdessen „hangelt man sich von Maßnahme zu Maßnahme“, ohne dass ein klarer Plan erkennbar sei. Die bisherigen „Drohszenarien“ seien mit Sicherheit nicht geeignet, die Menschen mitzunehmen. „Damit muss dringend Schluss sein!“

Nun, das ist ein klares Wort von Ulrich Weigeldt, allerdings geht er letztlich so wie die Bundespanikregierung von dem Schreckenszenario aus, "Corona" wäre das Ende der Menschheit, wenn man nicht mit den "richtigen" Mßnahmen dagegen einschritte. Wenn aber diese vermutlich fatale Grundannahme fehlerhaft ist, dann ist alles was darauf aufbaut unsinnig, genau so unsinnig, als ob man annehmen würde, die nächsten Wochen würde ein Meteorit die Erde treffen und man den Menschen befiehlt, Bunker zu bauen, damit diese gegen den Aufprall des Meteoriten geschützt wären.

Karl Lauterbach (SPD) hat mal wieder Allmachtsphantasieen, dass der Mann überhaut noch zitiert wird, zeigt den geistigen NIedergang dieser Gesellschaft:

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach wirft der EU schwere Versäumnisse bei der Corona-Impfkampagne vor. „Wenn die EU das besser gemacht hätte, wäre ganz Europa bis Ende April geimpft. Wir hätten jetzt schon kaum noch Corona-Fälle, wir wären beim Impfen jetzt bei der Altersgruppe der 30- bis 40-Jährigen. Das wäre technisch möglich gewesen“, sagte der 58-Jährige im Interview mit der „Zeit“.

Dass man diesen Mann immer noch als "Gesundheitsexperten" bezeichnet, ist schon absurd. Hätte er Anstand, würde er sein Bundestagsmandat abgeben und sich der Bienenzucht widmen.

Infektiöser, tödlicher, gefährlicher für Kinder – und teilweise resistent gegen Impfstoffe: Wissenschaftler beobachten eine schnelle Evolution des Coronavirus. Kann es gelingen, durch ständige Weiterentwicklung der Vakzine einen Vorsprung vor dem Virus zu gewinnen? „Ich dachte, in diesem Frühjahr sei die Pandemie vorbei“, sagt Mathias Pletz. Die Impfungen, der Sommer – beides machte noch im Winter Hoffnung darauf, dass es bald vorbei sein könnte. Doch das hat sich als Trugschluss erwiesen. „Die neuen Mutationen haben eine völlig neue Dynamik ins Spiel gebracht. Das kann unser Gesundheitssystem an seine Grenzen bringen.“ Pletz ist Arzt und Direktor des Instituts für Infektionsmedizin an der Uniklinik Jena, an seinem Institut werden seit einem Jahr Abstriche aus Thüringen sequenziert, um Virusvarianten aufzuspüren. Dort zeigt sich wie im Rest des Landes: B.1.1.7, die Variante, die zuerst in Großbritannien aufgetaucht ist, verbreitet sich rasend. In vielen Kliniken werden Covid-Stationen wiedereröffnet.

Das "Rennen" um den Sieg "über das Virus" erinnert an den absurden, hochgefährlichen und ruinösen Wettlauf der Systeme im Osten und im Westen vor 1989. Ähnlich ist es heute, geistig beschränkte Politiker/innen wollen uns weis machen, dass mit ihrer absurden Impfkampagne, "das Virus" besiegt werden könne. Hat man je davon gehört, dass der Mensch den Gang der Evolution hätte steuern können, infantile Allmachtsphantasien, wie sie auch Herr Lauterbach hat.

Impfung gelungen, Patient tot:

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat inzwischen 31 Fälle von Sinusvenenthrombosen nach AstraZeneca-Impfung registriert. In 19 Fällen sei zusätzlich ein Mangel an Blutplättchen, eine Thrombozytopenie, gemeldet worden, teilt das PEI auf Anfrage von Nachrichtenagentur Reuters mit. Neun Betroffene seien gestorben. Mit Ausnahme von zwei Fällen beträfen alle Meldungen Frauen im Alter von 20 bis 63 Jahren. Die beiden Männer waren demnach 36 und 57 Jahre alt.

SPD: Einsperren, einsperren, nochmals einsperren:

Bei weiter steigenden Corona-Zahlen kommen auf die Menschen in Berlin womöglich schärfere Kontaktbeschränkungen zu. Das machte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) deutlich. Dort sei über Möglichkeiten diskutiert worden, „Grüppenchenbildung auf der Straße“ sowie große Partys zu Hause oder Familienfeiern zu verhindern. Denn diese seien problematisch für die epidemiologische Lage.

August Bebel würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen, könnte, was für ein Panikverein die SPD geworden ist.

Links ist da, wo der Daumen rechts ist, auch im "links" regiertem Panikland Spanien:

Spanien hat unter dem Eindruck der seit einigen Tagen steigenden Corona-Zahlen die Maskenpflicht verschärft. Ab Mittwoch müssen die Menschen im ganzen Land sowohl im Freien wie auch in geschlossenen öffentlichen Räumen wie Gastronomiebetrieben, Ämtern oder Geschäften immer Mund- und Nasenschutz tragen. Und zwar auch dann, wenn sie den Sicherheitsabstand von mindestens eineinhalb Metern zu haushaltsfremden Personen einhalten können, wie aus einem am Dienstag im Amtsblatt veröffentlichten Beschluss der linken Zentralregierung in Madrid hervorgeht.

Die spanische Linke ist offenbar völlig zum Zombie mutiert.

Während die "Linken" durchdrehen und im Coronapanikrausch das letzte bisschen Verstand verlieren, wird andernorts in die Zukunft gedacht: 

Kirchensteuer, Sonntagsruhe, Religionsunterricht – alles soll weg....  „Es braucht endlich den politischen Willen, unser Staatswesen für das 21. Jahrhundert zu updaten“, sagt der Juli-Bundesvorsitzende Jens Teutrine. Weder die Eintreibung von Kirchensteuern noch die Verbreitung einzelner Religionen sei Aufgabe des Staates. Staat und Kirche müssten daher finanziell entkoppelt werden. Den Kirchen bleibe wie anderen Organisationen die Möglichkeit, Beiträge selbst zu erheben. „Die Trennung von geistlicher und weltlicher Macht war schon im Mittelalter eine politische Forderung, ist aber bis heute nicht voll verwirklicht“, heißt es im Positionspapier. Religionsgemeinschaften sollten künftig privatrechtlich organisiert sein, zum Beispiel als Vereine. Bis dahin müsse der Austritt aus einer Religionsgemeinschaft kostenfrei und digital erklärt werden können, religiöse Symbole wie Kreuze sollen aus öffentlichen Einrichtungen entfernt werden.

Die kirchlichen Lehrämter an Universitäten und Hochschulen, müssen auch die Steuerzahler/innen finanzieren, das sei der Vollständigkeit halber noch angefügt. Ob man nun an den lieben Gott, an Karl Lauterbach (SPD oder den Weihnachtsmann glaubt, das ist reine Privatsache, grad so als ob man masturbiert oder gleichgeschlechtlichen Sex hat, das geht den Staat nichts an und umgekehrt  darf der Staat kein wohlfeiles Instrument der Kirchen sein und dazu noch ungefragt den Steuerzahler/innen das Geld aus der Tasche ziehen. Eins ist klar, von Seiten der CDU/CSU wird es hier keine Änderung geben, aber auch die Grün*innen sind eine Partei, die von der Kirche durchsetzt ist, Panikpartei außerdem noch, nun und die Linkspartei, die kannst du eh in die Tonne werfen, lauter Träumer vom Schlaraffenland samt zugehöriger Gedankenpolizei.

22.30 Uhr im Staatsfernsehen - RBB: Chez Krömer empfängt Karl Lauterbach. Selten so eine langweilige Sendung gesehen, dabei bin ich eigentlich Fan von Krömer, aber seine besten Jahre scheinen vorbei zu sein. Ein "Verhör" wie der RBB großspurig ankündigt, war das nicht, offenbar war Krömer vor der Sendung ordentlich eingenordet worden oder er hat sich - wie in der DDR - Selbstzensur auferlegt. Fast alle der windelweichen Fragen und Bemerkungen nutze die Dauersirene und Biedermann Lauterbach, sich ins rechte Licht setzen. Karl Lauterbach - wie immer - mit schnarrender Stimme - die an eine schlecht geölte Tür erinnert, grad wie die SPD und wenn man weitergeht kommt man in Willi Schwabes Rumpelkammer.

31.03.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 216.171 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.808.873 (+17.051) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 76.342 (+249) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Boris Palmer, grüner Oberbürgermeister von Tübingen und verhinderter gegenderter Bundeskanzler*innen war auch schon mal bei Chez Krömer, seine schwachsinnige Testoffensive nähert sich offenbar dem wohlverdienten Ende:

Kein Tag vergeht, an dem auf Palmers Facebook-Seite die Stadt Tübingen nicht in gleißendem Sonnenlicht erstrahlt und als Erfolgsmodell gepriesen wird. Klar will die ganze Welt nach Tübingen, Schnitzel im Freien essen mit Weizen-Bier und Spätzle, und hinterher Shopping bis der Arzt kommt.

Der Palmer testet wie verrückt und wundert sich dann, wenn sich die Inzidenz verdoppelt, der Mann scheint in Mathematik geschlafen zu haben, wie übrigens fast alle von der günen Panikpartei, die an den lieben Gott und "Corona" glaubt und die Gesundheit der Menschen durch Beten und Impfen zu schützen meint. Wer sich dem herrschenden Merkelpanikclan andienert, in dem er diesen durch vermeintliches Gutmenschentum (Testen, Testen, Testen) überholen will, verdient es, gemeinsam mit der Panikfraktion im Orcus unterzugehen.

Nach einem Gerichtsurteil muss Belgien wegen unzureichender Rechtsgrundlage innerhalb von 30 Tagen alle Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zurücknehmen. Dies habe ein Gericht der Hauptstadt Brüssel in erster Instanz nach einer Klage der Liga für Menschenrechte entschieden, berichteten am Mittwoch mehrere Medien. Eine Sprecherin des Innenministeriums bestätigte das Urteil.

01.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 218.745 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.833.173 (+24.300) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 76.543 (+201) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Die Gute Nachricht zuerst, die Bundesregierung hat heute alle Corona-Maßnahmen für beendet erklärt, die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Regierung wegen des Vorwurfs unzulässiger Eingriffe in die Freizeitsrechte der Bürgerinnen und Bürger und Veruntreuung von Steuergeldern in Milliardenhöhe. Und nun die schlechte Nachricht: April, April.

Am Düsseldorfer Rheinufer ist es zu einem größeren Einsatz von Ordnungsamt und Polizei gekommen, nachdem sich erneut Tausende Menschen dort am Abend versammelt hatten. Wie die Polizei am Donnerstagmorgen bestätigte, war sie mit einer Hundertschaft vor Ort. ... Auch an der Alster in Hamburg feierten am Mittwochabend Hunderte Jugendliche Partys und verstießen damit gegen die Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, versammelten sich rund 150 Menschen im Bereich der Krugkoppelbrücke, weitere 350 bis 400 im Alstervorland. Darunter waren nicht nur größere Gruppen angetrunkener Jugendlicher, sondern auch Spaziergänger und Familien.

Lasst doch die jungen Leute zusammenkommen, jetzt wo angeblich alle ab 80 geimpft und sicher sind, was natürlich ein Fake ist, aber so wird es von der Panikregierung verkauft und wir nehmen die Panikregierung einfach mal beim Wort, auch wenn das nicht taugt. Wer Angst vor "Corona" oder dem Leben überhaupt hat, kann zu Hause bleiben und sich das Essen von der Diakonie bringen lassen.

Kein Aprilscherz - Paniksöder erhält einen Dämpfer:

Markus Söder gehört zum „Team Vorsicht“. Das betont der bayerische Ministerpräsident bei jeder Gelegenheit. Regelmäßig spricht sich der CSU-Politiker daher gegen Lockerungen in der Corona-Krise aus. Nun aber bekommt Söder von der Justiz ebensolche Lockerungen auferlegt. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat jedenfalls entschieden, dass Schuhläden im Freistaat ab sofort wieder öffnen dürfen. „Schuhgeschäfte gehören zu den für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäften“, heißt es in einem Beschluss des BayVGH (Az. 20 NE 21.540).

Am Osterwochenende stellt sich die Berliner Polizei auf zahlreiche Demonstrationen in der Hauptstadt ein. Für Samstag wurden laut Polizei mehrere Aufzüge mit Kritik an den Corona-Regeln angemeldet. Dazu wollten jeweils Hunderte Teilnehmer kommen. Am Brandenburger Tor werden ab 12.00 Uhr bei einem Protest etwa 500 Teilnehmer erwartet. Für einen Ostermarsch von Friedensinitiativen, der um 13.00 Uhr am Rosa-Luxemburg-Platz beginnen soll, wurden laut Polizei 1000 Teilnehmer angemeldet. Daneben gebe es an dem Samstag weitere kleinere Demonstrationen sowie Autokorsos und Mahnwachen.

CSU denkt an Zwangstestungen, da dürften Zwangsimpfungen wohl auch nicht mehr weit sein, so lange diese Provinzpartei in Bayern regiert.

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek will eine Testpflicht für Lehrer und Schüler prüfen. „Ich kann mir das sehr gut vorstellen, wenn es möglich ist“, sagte der CSU-Politiker in der ARD. Freiwilligkeit sei „prinzipiell nicht verkehrt“. „Aber die Bereitschaft zum Testen ist nicht so hoch, wie ich erwartet hätte“, fügte der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz hinzu.

Seehofer will in Spahns Coronashow nicht Rudis Resterampe spielen:

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will sich derzeit ausdrücklich nicht mit dem Impfstoff der Firma AstraZeneca impfen lassen. „Die Antwort auf die Aufforderung von Jens Spahn lautet nein“, sagte Seehofer am Donnerstag der „Bild“-Zeitung. Dem 71-Jährigen gehe es dabei jedoch nicht um eine Bewertung des Impfstoffs an sich. „Ich lasse mich nicht bevormunden“, sagte Seehofer.

Na endlich zeigt der Mann mal Kante, wird ja auch höchste Zeit.

Das Osterwochenende droht in Stuttgart wegen mehrerer Demonstrationen gegen die Corona-Auflagen und geplanter Gegenproteste unruhig zu werden. Bislang sind nach Angaben der Stadt allein am Samstag mindestens vier Demonstrationen gegen die Pandemie-Einschränkungen geplant, darunter eine Kundgebung der sogenannten Querdenken-Bewegung am Nachmittag auf dem Cannstatter Wasen. Die Veranstalter erwarten zu diesem Protest rund 2500 Teilnehmer. Allerdings gehen Schätzungen derzeit davon aus, dass es auch deutlich mehr werden könnten. Nach Angaben eines Polizeisprechers von Donnerstag wird auch mit Gegendemonstranten gerechnet.

Ist schon irre, die serbische Panikregierung wirft "Impfgegnern" vor, sie würden "Furcht und Panik" verbreiteten, das ist ja grad so, als ob notorische Fleischesser Vegatarieren vorwerfen, sie wären am Tod von Lämmern, Hühnern und Schweinen schuldig, verkehrte Welt:

Die Behörden in Serbien gehen gegen die wachsende Bewegung der Impfgegner vor. Am Donnerstag wurde die Psychiaterin Jovana Stojkovic für eine Vernehmung auf eine Polizeiwache in Belgrad gebracht. Der Galionsfigur der serbischen Anti-Impf-Bewegung werde vorgeworfen, mit ihren Posts in sozialen Medien und öffentlichen Auftritten „Furcht und Panik“ zu verbreiten, hieß es in einem Beitrag des Staatsfernsehens. Verhört worden seien am selben Tag fünf weitere erklärte Impfgegner, darunter eine frühere Basketballspielerin. 

In einem Park in Brüssel haben sich Polizisten heftige Auseinandersetzungen mit tausenden Menschen geliefert, die sich dort trotz Verbots zu einer als Aprilscherz deklarierten Party eingefunden hatten. Als Vertreter der berittenen Polizei und der Antiaufruhreinheiten in dem am südlichen Stadtrand gelegenen Park eintrafen, wurden sie mit Wurfgeschossen aus der Menge empfangen, wie AFP-Reporter berichteten. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein und nahm mehrere Teilnehmer fest.

02.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 221.319 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.855.061 (+21.888) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 76.775 (+232) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Präsident des Bundesverfassungsgerichts Stephan Harbarth (CDU) pro Bundespanikregierung. Hacken zusammenschlagen, Zähne zusammenbeißen, Klappe halten, der Endsieg ist nah:

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts hat das Corona-Management in Deutschland gegen die wachsende Kritik verteidigt. Einem Vorabbericht der Zeitungen der Funke Mediengruppe zufolge sagte Stephan Harbarth, dass alle freiheitlichen Gesellschaften gerade mit Herausforderungen zu kämpfen hätten und jeder Fehler einer zu viel sei.

Das deutsche politische System ist verfilzt ohne Ende. Grad noch für die CDU im Bundestag, wurde Stephan Harbarth ins Bundesverfassungsgericht gehievt, wohl in der nicht unbegründeten Hoffnung, dass er als dessen Präsident die Vorgaben der Bundespanikregierung abnickt oder doch wenigstens für stromlinienförmige Anpassung sorgt. Die selbe Masche wie bem Honecker, wo ebenfalls alle wichtigen Ämter nach Stromlinienförmigkeit und Loyalität zum System besetzt wurden. Kein Wunder, wenn da nur Lobhudelei bei rauskommt. Im übrigen überschreitet Herr Harbarth hier roten Linien, als Verfassungsrichter hat er sich mit politischen Äußerungen zurückzuhalten, privat darf er sagen was er will, von mir auch aus Reichsbürgeransichten oder sich als Impffanatiker outen, aber in der Öffentlichkeit soll er den Mund halten und statt dessen - wie es sich gehziehmt - an seinem Scheibtisch Verfassungsbeschwerden bearbeiten. Das Bundesverfassungsgericht ist ohnhin eine mehr oder weniger nutzlose Behörde, da gemessen an der Zahl der eingehenden Verfassungsbeschwerden kaum Beschlüsse gefassst werden. Die meisten Verfassungsbeschwerden landen ohne schriftliche Begründung ihrer angeblichen Unbegründetheit im Papierkorb, womit wir wieder bei Honecker und seinem Lampenladen wären.

Stephan Harbarth (* 19. Dezember 1971 in Heidelberg) ist ein deutscher Jurist und Politiker (CDU). Seit Juni 2020 ist er Präsident des Bundesverfassungsgerichts, dessen Erstem Senat er seit November 2018 vorsitzt. Er war zuvor als Rechtsanwalt tätig und von 2009 bis 2018 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Wollt Ihr die totale Durchimpfung:

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat sich dafür ausgesprochen, die bisher bis zum 12. Mai befristete generelle Testpflicht für Flugreisen nach Deutschland zu verlängern. Der CSU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Sie muss beibehalten werden. Das wird sich in den nächsten Wochen einspielen. Testen wird zu einer Selbstverständlichkeit werden, wenn man unterwegs ist. Das brauchen wir als Brücke, bis wir durchgeimpft sind.“

Joseph Goebbels, Rede im Berliner Sportpalast ["Wollt Ihr den totalen Krieg"], 18. Februar 1943:

Meine deutschen Volksgenossen und Volksgenossinnen!
Es ist jetzt knapp drei Wochen her, daß ich das letztemal bei Gelegenheit der Verlesung der Proklamation des Führers zum Zehnjahrestag der Machtergreifung von dieser Stelle aus zu Ihnen und zum deutschen Volke gesprochen habe. Die Krise, in der sich unsere Ostfront augenblicklich befindet, stand damals auf dem Höhepunkt. Wir hatten uns im Zeichen des harten Unglücksschlages, von dem die Nation im Kampf um die Wolga betroffen wurde, am 30. Januar dieses Jahres zusammengefunden zu einer Kundgebung der Einheit, der Geschlossenheit, aber auch der festen Willenskraft, mit den Schwierigkeiten, die dieser Krieg in seinem vierten Jahre vor uns auftürmt, fertig zu werden.

Wer noch ein Rest verstand hat, der kann 1 und 1 addieren, die Bundespanikregierung hüllt sich in Schweigen, was die Frage nach der Ansteckungsfähigkeit von Geimpften betrifft, wer nicht antwortet, hat offenbar etwas zu verbergen. Diese Regierung verdient kein Vertrauen: 

Patientenschützer fordern eine rasche Antwort auf die Frage, ob Geimpfte andere anstecken können oder nicht. „Es ist unerträglich, dass diese Schlüsselfrage immer noch nicht von der Bundesregierung beantwortet wird“, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, der Deutschen Presse-Agentur. „Das RKI als oberste Pandemie-Behörde muss endlich für Klarheit sorgen, ob Geimpfte infektiös sind oder nicht.“ Angaben von Impfstoff-Herstellern allein seien ohne amtliche Bestätigung praktisch wertlos.

Wo er recht hat, hat er recht, aber die Blindgänger in der Bundesbetonpanikregierung wird das nicht interessieren, die fahren weiterhin mit dem Auto gegen den Baum und denken, irgendwann wird der Baum ihnen doch mal recht geben:

Ex-Verfassungsrichter: „Man kann Gesellschaft auch zu Tode schützen“
Der ehemalige Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts Ferdinand Kirchhof
Der Staatsrechtler Ferdinand Kirchhof richtet einen Appell an den Bundestag. Er erinnert daran, dass es neben der Gesundheit noch andere Grundrechte gibt ...
WELT: Die Regierung rechtfertigt die Eingriffe ausdauernd mit der Sorge vor einer Überlastung des Gesundheitssystems. Überzeugt sie das, Herr Kirchhof?
Ferdinand Kirchhof: Der Schutz des Gesundheitssystems kann nur ein Hilfsziel für den Schutz von Leben und Gesundheit in extremer Not sein. Allein um staatliche Therapieeinrichtungen nicht zu überlasten, dürfen die Grundrechte des Bürgers nicht beschränkt werden. Da muss der Staat dann schlicht mehr Einrichtungen schaffen.

Duchhalteparolen von Frank-Walter Steinmeier (SPD), der Endsieg ist nah, volle Kraft voraus:

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat verständliche und pragmatische Regelungen im Kampf gegen Corona verlangt und die Bürgerinnen und Bürger zum gemeinsamen Kraftakt gegen die dritte Pandemiewelle aufgerufen. „Raufen wir uns alle zusammen, liebe Landsleute! Holen wir raus, was in uns steckt“, sagte er in einer am Freitag aufgezeichneten Fernsehansprache, die am Samstag ausgestrahlt werden sollte. ..Mitten in der dritten Pandemiewelle brauche es nun „alle Kraft von allen Seiten, um sie zu brechen“.

Nun, ich für meinen Teil, werde mich ganz sicher nicht mit Frank Walter Steinmeier zusammenraufen. Lieber trink ich einen doppelten Whisky, der schützt gegen "Corona" und schärft den Blick.

03.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 223.893 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.873.190 (+18.129) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 76.895 (+120) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Argentiniens Präsident Alberto Fernández ist nach eigenen Angaben positiv auf das Coronavirus getestet worden, obwohl ihm bereits vor Wochen der russische Impfstoff Sputnik V gespritzt wurde. Der ernüchternde Testbefund habe ihn ausgerechnet an seinem 62. Geburtstag ereilt, schrieb der Staatschef in der Nacht zu Samstag auf Twitter. Aufgrund seiner Kopfschmerzen und erhöhten Temperatur von 37,3 Grad habe er sich zunächst einem Antigen-Test unterzogen und nach dem positiven Ergebnis in Quarantäne begeben. Zur Bestätigung habe er einen genaueren PCR-Test vornehmen lassen, dessen Resultat noch ausstehe.

Wenn Geld fehlt, kein Problm, Olaf Scholz (SPD) Wummsminister für ganz Doitschland holt die Kelle raus und dann gibt es einen Nachschlag auf Kosten der Steuerzahler:

Wegen des anhaltenden Lockdowns braucht die Bundesagentur für Arbeit (BA) mehr Geld vom Bund. „Dieses Jahr sind 3,3 Jahr Milliarden als Zuschuss eingeplant. Doch angesichts des anhaltenden Lockdowns ist schon jetzt abzusehen, dass wird damit nicht auskommen“, sagte Christiane Schönefeld, BA-Finanzvorständin, der Düsseldorfer „Rheinischen Post“(Samstagsausgabe)laut Vorabbericht. Der Finanzbedarf für dieses Jahr könne um einige Milliarden Euro höher liegen, vor allem dann, wenn der Lockdown anhalte und die Ausgaben für das Kurzarbeitergeld dadurch weiter stiegen.

SPD, nein Danke.

Oberpaniksirene Lothar Wieler geimpft, hipp hipp, hurra:

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, ist mit dem Impfstoff von AstraZeneca gegen das Coronavirus geimpft worden. „Ich bin froh und glücklich, dass ich heute Vormittag mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft wurde“, hieß es in einer Erklärung Wielers, die das RKI auf Twitter verbreitete. Daneben war ein Schwarz-Weiß-Foto der Impfung zu sehen.

Uwe Lahl seit 24. März 2021 Ministerialdirektor im Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg - will Demonstrationsrecht aushebeln, Erich Mielke lässt grüßen:

Tausende Menschen sind nach Angaben der Polizei am Samstag zur zentralen Kundgebung der „Querdenken“-Bewegung auf den Cannstatter Wasen in Stuttgart geströmt, um gegen die Corona-Auflagen zu demonstrieren. ... Im Vorfeld gingen die Behörden von 2500 Teilnehmern in Stuttgart-Bad Cannstatt aus. Diese Zahl war bereits am frühen Nachmittag deutlich überschritten. Genaue Zahlen konnte die Stuttgarter Polizei allerdings nicht nennen. Die Anmelder gingen von 6000 Menschen aus.  ... Zuvor hatten Gegendemonstranten versucht, den Aufzug von Teilnehmern einer Versammlung gegen die Corona-Maßnahmen am Weiterzug zum Cannstatter Wasen zu hindern. „Sie standen teilweise vermummt mit Fahrrädern oder saßen auf der Bundesstraße 14 und sind auch jetzt noch vor Ort“, sagte ein Polizeisprecher am Nachmittag. ... Das baden-württembergische Gesundheitsministerium hat mit Unverständnis auf die Szenen im Stuttgarter Stadtgebiet reagiert. „Ich verstehe nicht, dass die Stadt sich sehenden Auges in diese Situation manövriert hat“, sagte Ministerialdirektor Uwe Lahl am Samstag. Sowohl schriftlich als auch in einem persönlichen Telefonat habe er dem Stuttgarter Ordnungsbürgermeister Clemens Maier die Möglichkeiten aufgezeigt, die die Corona-Verordnung des Landes auch für ein Verbot von Großdemonstrationen hergebe.

Bierzeltstimmung zwischen „Södolf“- und „Diktatur“-Plakaten. ... Am Samstagvormittag herrscht Bierzeltstimmung auf dem Stuttgarter Marienplatz. Es ist rappelvoll, keine Abstände, kaum Schutzmasken. Vorne brüllt eine Frau durchs Mikrofon: „Merkel muss …”. Und aus dem Pulk schallt es: „weg!“ Dann wieder die Frau: „Wieler muss …“ – „weg!“  ... Mindestens 10.000 Menschen zogen durch die Straßen und versammelten sich am Nachmittag auf dem Cannstatter Wasen.

In Hannover ist mehreren Eilanträgen gegen die nächtliche Ausgangssperre stattgegeben worden. Es bestünden „Bedenken, ob die Anordnung der Ausgangssperre verhältnismäßig sei“, erklärte die 15. Kammer des Verwaltungsgerichts Hannover am Freitag. Die Region hatte verfügt, dass im Zeitraum vom 1. April bis einschließlich 12. April das Verlassen des Hauses jeweils von 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr nur bei triftigen Gründen erlaubt sei.

Rot-Rot-Grüner Paniksenat vor dem geistigen Offenbarungseid, was soll das erst werden, wenn diese Gurken und Radieschentruppe die Bundespanikregierung übernimmt:

Die neuen Corona-Regeln haben dem Einzelhandel in Berlin einen Verkaufstag mit weitgehend leeren Läden zwischen den Feiertagen beschert. „Die Auslastung lag zwischen zwei und zehn Prozent“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Berlin-Brandenburg, Nils Busch-Petersen, der dpa am Samstag. „So bringt das nichts, das kann kein Modell für länger sein.“ Die Kosten lägen für solche Nachfrage zu hoch. „Eigentlich müssten wir die Bude zumachen“, umschrieb Busch-Petersen die Stimmung in vielen Häusern. Aus Sicht des Einzelhandels hätte es früher eine Teststrategie geben müssen, kritisierte er. Wer shoppen will, muss seit Mittwoch einen tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest in Geschäften vorweisen, ebenso für Besuche im Friseur- oder Kosmetiksalon, in Museen und Galerien.

Stett eines solchen Schlafmützensenats, da will ich lieber den Erich Honecker zurückhaben, der war zwar geistig auch beschränkt, hatte aber auch nur Hauptschulabschluss, was einiges entschuldigt.

Angeblich ist ja nun Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) und nun auch der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, mit dem AstraZeneca-Vakzin geimpft worden. Ob das stimmt oder nicht, weiß allein der Impfarzt oder der liebe Gott. Der Honecker hat in seiner Biographie offenbar auch gelogen oder sich doch wenigstens falsch erinnert:

Entgegen den Darstellungen Erich Honeckers war sein Vater nicht am Kieler Matrosenaufstand beteiligt. Er war in Wahrheit bereits Ende Juli 1917 als „Reklamierter“ nach Wiebelskirchen zurückgekehrt, nachdem die Oberste Heeresleitung den Abzug von 40.000 Bergarbeitern von der Front angeordnet hatte, weil deren ziviler Einsatz unter Tage wegen der zwischenzeitlich dramatischen Brennstoffknappheit wichtiger als ihr Dienst als Soldaten geworden war.

Allerdings würde es mich auch nicht wundern, wenn Steinmeier und Seibert sich tatsächlich haben impfen lassen, das würde gut zu dem Panikmodus passen, in dem beide seit Monaten umherdriften.

Der Maas von der Panikpartei SPD drängelt sich wie sein Parteikollege und Finanzminster Olaf Scholz ständig in den Vordergrund, ohne dass eine Ressortzuständigkeit gegeben wäre, das reinste Kasperletheater. Eigentlich soll Maas Außenpolitik machen,, dazu hat er aber offenbar keine Lust und so macht er einen auf Ordnungsamtsleiter. Am besten er tritt zurück und bewirbt sich als Ordnungsamtsleiter in Wanne-Eickel, da kann er wie weiland Otto Fürst von Bismarck mit harter Hand durchgreifen und sich als Eiserner Heiko einen Namen machen:

Außenminister Heiko Maas kritisiert die Vorgänge bei der Querdenker-Demonstration in Stuttgart. Zwar habe jeder das Recht zu demonstrieren, schreibt er auf Twitter. „Wenn aber bei s0304 Tausende ohne Maske und Abstand unterwegs sind, verstößt das gegen jede Regel und erst Recht gegen jede Vernunft.“ Beleidigungen und Übergriffe auf Journalisten hätten nichts mit Demonstrationsfreiheit zu tun: „Das sind Angriffe auf die Pressefreiheit.“

Der Maas tut grad so, als ob Tausende Demonstranten Beleidigungen und Übergriffe auf Journalisten verüben, das ist demagogisch. Wir hatten in den letzten 100 Jahren schon eine Reihe von unrühmlichen Demagogen, der eine hieß Josef und war nicht der Vater von Jesus.

Das war ja zu erwarten, jetzt spaltet Jens Spahn (CDU) das Land:

Wer vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist, kann nach den Worten von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in den nächsten Wochen bestimmte Freiheiten zurückbekommen. „Wer geimpft ist, kann ohne weiteren Test ins Geschäft oder zum Friseur. Zudem müssen nach Einschätzung des RKI vollständig Geimpfte auch nicht mehr in Quarantäne“, sagte der CDU-Politiker der „Bild am Sonntag“. Dies solle gelten, wenn die dritte Welle gebrochen und etwa beim Einzelhandel ein Schnelltest-System aufgebaut worden sei.

Aber ähnlich wie seine Corona Warn-App für die wohl ca. 50 Millionen Euro Steuergelder verschwendet wurden, wird auch diese Silvesterrakete von Spahn im Himmel verglühen und in zehn Jahren wird die Nennung seines Namens nur noch heftiges Kopfschütteln auslösen.

04.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 226.467 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.885.386 (+12.196) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 76.963 (+68) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Panikpartei Die Linke, will Nichtgeimpfte diskrimieren:

Bundesinnenminister Horst Seehofer stößt mit seinem Vorstoß, einheitliche Corona-Maßnahmen per Bundesgesetz zu erzwingen, auf Widerspruch der Linken. „Einheitliche Corona-Regeln per Bundesgesetz wird es nicht geben, weil zurecht weder im Bundestag noch im Bundesrat Mehrheiten dafür vorhanden sind“, sagte Fraktionschef Dietmar Bartsch den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Alle rechtlichen Möglichkeiten zur Bewältigung der Pandemie sind vorhanden.“ Zugleich unterstützt Bartsch den Vorstoß von Gesundheitsminister Jens Spahn, Geimpften mehr Freiheiten zu gewähren. „Natürlich müssen, wenn die wissenschaftlichen Daten die Unbedenklichkeit bestätigen, Geimpfte alle Rechte wieder in Anspruch nehmen können.“

Grüne Panikpolitiker*innen auf dem Weg*innen in den Polizeistaat*innen:

Während in anderen Teilen des Landes die Versammlungsbehörden und die Polizei hart und konsequent reagiert und agiert, scheint es so, dass in Stuttgart alles möglich ist“, sagte Ralf Kusterer, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft am Sonntag. ... Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) sagte, er wolle alles dafür tun, dass sich solche Versammlungen nicht wiederholten. „Das, was gestern passiert ist, ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die sich an die Pandemieregeln halten. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Gefährdung und dazu geeignet, die dritte Corona-Welle zu befördern“, sagte Lucha. Mit der Stadt sei ein Gespräch geplant. ... Luchas Überzeugung nach gibt die Corona-Verordnung des Landes ein Verbot solcher Massenversammlungen her. Deshalb halte er eine Anpassung für nicht nötig. Eine solche hatte dagegen Stuttgarts Ordnungsbürgermeister Clemens Maier (Freie Wähler) am Samstag ins Spiel gebracht. Die Stadt hatte am Samstag im Gegenteil erklärt, auf Grundlage der Verordnung von einem Verbot abgesehen zu haben.

Wenn man genau nachdenkt, wird schnell klar, warum die grüne Puddingpartei die Querdenkerbewegung so vehement und fanatisch bekämpft und bespuckt, denn die Querdenkerbewegung und die ihr affinen neuen Parteien, wie etwa die Basispartei, aber etwas softer auch die FDP, sind am ehesten in der Lage, ehemalige  oder potentielle Grünenwähler, die von der Staatsfixiertheit und Coronagläubigkeit der Grün*Innen die Schnauze voll haben, auf ihre Seite zu ziehen. Da die Grün*innen aber nach der Macht im Staate gieren, wie ein Verdurstender nach dem Wasser, ist das eine ernste Bedrohung für diese Schrebergartenpartei, DDR 1989 lässt grüssen.

Panik-SPD motzt rum, da muss man sich ja fremdschämen:

Der Stuttgarter SPD-Kreisvorsitzende Dejan Perc hat nach der „Querdenken“-Demonstration am Samstag den Rücktritt von Ordnungsbürgermeister Clemens Maier (Freie Wähler) gefordert. „Das Bild, das Stuttgart gestern abgegeben hat, ist beschämend. Tausende Demonstrierende treffen sich unter bewusster Missachtung der Hygiene- und Abstandsregeln. Und der Stadtspitze in Person des Ordnungsbürgermeisters fällt nichts anderes dazu ein, als den friedlichen Verlauf zu loben?“, sagte Perc am Sonntagabend laut Mitteilung.

05.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 229.041 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.893.883 (+8.497) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 77.013 (+50) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Die „Querdenken“-Demo war kein Widerstand, sondern politische Geisterfahrerei titelt die WELT einen Beitrag von Chefkommentator Torsten Krauel:

15.000 Menschen demonstrierten am Samstag in Stuttgart gegen die Corona-Maßnahmen. Ohne Maske und ohne Abstand. Die Versammlung hätte aufgelöst werden müssen. Denn was in Stuttgart geschah, war bodenloser Leichtsinn und eine bewusste Gefährdung Dritter.
Der Beginn der Stuttgarter „Querdenken“-Demonstration am Ostersamstag war ein Beleg dafür, warum diese Woche womöglich doch noch eine bundesweite Durchsetzung einheitlicher Corona-Maßnahmen nötig werden kann. Einer lässigen Aufforderung der Versammlungsleitung, Abstand einzuhalten und Masken zu tragen, folgten Umarmungen, hier und da wissendes Auflachen, und es rührten sich weder eine Hand noch ein Fuß.

Seinem im Internet veröffentlichen Beitrag stimmen 378 abstimmungsberechtigte (zahlende) Leser der WELT zu, 819 stimmen dagegen (Stand 09.20 Uhr), also abgelehnt, das gibt Hoffnung, dass sich der Panikmodus in der WELT nicht durchsetzt.

Die Kirchentante Katrin Göring-Eckardt (Bündnis90/Die Grün*innen) hat mal wieder zugeschlagen:

WELT: Sie sind im Dezember an Covid-19 erkrankt. Wie geht es Ihnen inzwischen? Im Dezember ging es mir sehr schlecht. Ich hatte Atemnot, Fieber und Schmerzen, konnte kaum nachdenken, der Geruchssinn war lange weg. Inzwischen bin ich wieder fit. Aber das hat bis zum März gedauert. Ich kann nur davor warnen, die Krankheit auf die leichte Schulter zu nehmen. ... Die Bundesregierung darf nicht noch mehr wertvolle Zeit verlieren. Wir brauchen jetzt einen radikalen Wellenbrecher. In der Wirtschaft und Arbeitswelt müssen die Risikokontakte auf ein Minimum herunter und der Infektionsschutz auf ein Maximum hoch. Es ist schwer nachvollziehbar, wenn man abends Kontakte mit Freunden hart einschränkt, aber tagsüber in Großraumbüros zusammenarbeiten muss.

Hätte sie vor ihrer Erkrankung mal weniger gearbeitet und Urlaub auf den Kanaren gemacht, dann wäre sie ganz sicher nicht krank geworden und müsste jetzt anderen nicht vorbeten, was diese zu denken haben.

32 Jahre alt, geimpft, gestorben – war AstraZeneca schuld?
Dana Ottmann starb an einer Hirnblutung
Ein paar Tage nachdem sie das Vakzin von AstraZeneca erhalten hat, stirbt eine 32-jährige Frau. Lebensbedrohliche Vorerkrankungen hatte sie nicht. Nun sucht ihre Mutter nach der Antwort auf die Frage, ob der Impfstoff dafür verantwortlich war.
Es ist Ende Februar, als Dana Ottmann erfährt, dass sie geimpft werden soll. Die 32-Jährige ist früh dran, das Impfen mit AstraZeneca hat erst begonnen. Ottmann kommt so schnell an die Reihe, weil sie als Psychologin in einer Rehaklinik im westfälischen Löhne arbeitet.
Am 25. Februar erhält Dana Ottmann ihre Impfung. Am nächsten Morgen, erinnert sich ihre Mutter Petra, hat Dana sehr starke Kopfschmerzen. Eigentlich sei das nicht ungewöhnlich, sagt die Mutter. Denn Dana leidet an Migräne, seit sie ein Kind war. Sie ist deshalb bei einem Neurologen in Behandlung, nimmt regelmäßig Medikamente. Im Impfzentrum hat sie diese Vorerkrankung angegeben. Sie war kein Ausschlusskriterium.

06.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 231.615 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.900.768 (+6.885) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 77.103 (+90) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 

Nach dem Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium vom März 2020 in dem mit einer Horrorkulisse "mit mehr als einer Millionen Todesfälle" infolge einer Coronainfektion in Deutschland agiert wurde - hier eine dazu gestellte Kleine Anfrage der AFD im Deutschen Bundestag - geht es jetzt vergleichsweise beschaulich zu - nur noch 200.000 Coronatote werden von Frank Montgomery als Drohkulisse an die schwarze Wand geschrieben:

Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat sich mit deutlichen Worten für harte Eingriffe zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ausgesprochen. „Wenn wir keinen Lockdown machen würden, dann würde diese Infektion jetzt völlig ungebremst über das ganze Land hinweg rollen“, sagte er am Dienstag den Sendern RTL und ntv. „Dabei würde eine ganze Reihe von Menschen zusätzlich sterben, zu allen anderen, bis zu 200.000 sind die Prognosen.“

Wie der Mann mit dem seltsamen Namen nun grad auf 200.000 "Coronatote" kommt, ist schleierhaft, er hätte ja auch 5.000.000 "Coronatote" ankündigen könne oder gar 50.000.000 "Coronatote". Wie kommt der Mann also auf die Zahl 200.000, hat er grad den Kontoauzug seines Girokontos gelesen. Na ja, dem durchschnittlichen rot-grünen Coronadummdalbürger*innen wird es egal sein, der zieht sich eine Plastiktüte über den Kopf und verschnürt sie enganliegend am Hals, damit er/sie/drittes Geschlecht nicht an "Corona" stirbt.

Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) hat erhebliche Zweifel an dem Mittel der Ausgangsbeschränkungen im Kampf gegen Corona geäußert. Das OVG bestätigte am Dienstag eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover. Dieses hatte erklärt, dass die angeordnete Ausgangsbeschränkung in der Region Hannover im Einzelfall voraussichtlich rechtswidrig ist.

07.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 234.189 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.910.445 (9.677) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 77.401 (+298) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Die Funktionsfähigkeit des Staates wird von der Panikregierung in Bund und Ländern durch die Panikmaßnahmen erheblich beeinträchtigt, da braucht man natürlich Sündenböcke, um von der eigenen Verantwortung abzulenken, die CSU ist schon fleißig auf Sündenbocksuche:

Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte am 17. März im Innenausschusses des Landtags das „Sammel-Beobachtungsobjekt“ vorgestellt. Es betrifft Einzelpersonen und Personenzusammenschlüsse aus dem Umfeld von Corona-Leugnern und Kritikern staatlicher Maßnahmen, die zu gewaltsamen Aktionen gegen staatliche Einrichtungen, die staatliche Infrastruktur oder staatliche Repräsentanten aufrufen oder sich an solchen Aktionen beteiligen, mit denen die Funktionsfähigkeit des Staates erheblich beeinträchtigt werden solle.

FDP-Chef Christian Lindner hat vor einem erneuten Herunterfahren des öffentlichen Lebens in Deutschland gewarnt. „Wieder soll auch nach der Bundeskanzlerin nur ein pauschaler Lockdown die Antwort auf die Pandemie sein. Das CDU-geführte Kanzleramt hat keine innovativere Alternative entwickelt“, kritisierte Lindner entsprechende Äußerungen. „Die sozialen Folgen sind immens. Die Grundrechtseingriffe sind immer weniger verhältnismäßig“, kritisierte Lindner.

Na wenigstens bei den Verwaltungsgerichten ist man noch bei Verstand, sonst könnte man meinen, die steuerfinanzierten deutschen Staatsbediensteten hätten alle gefährliche Thrombosen im Gehirn entwickelt, die die Denkfähigkeit auf Null herabsetzt:

Das Berliner Verwaltungsgericht hat die Begrenzung der Kundenzahl im Einzelhandel per Eilentscheidung gekippt. Der Richtwert von einer Person pro 40 Quadratmeter Verkaufsfläche bringe „kein signifikantes Mehr an Infektionsschutz“ und stehe in keinem angemessenen Verhältnis „zu den dadurch erwartbar verursachten weiteren Umsatzeinbußen“, erklärte das Gericht. Mehrere Inhaber von Geschäften hatten sich per Eilantrag gegen die geltenden Öffnungsbeschränkungen gewandt.

In der Diskussion über einen kurzen harten Lockdown hat der frühere Richter am Bundesverfassungsgericht, Udo Di Fabio, vor zu scharfen Grundrechtseinschränkungen wie etwa Ausgangssperren gewarnt. „Ich habe ein ungutes Gefühl, wenn solche weitreichenden Grundrechtseinschränkungen verfügt werden“, sagte der Bonner Rechtsprofessor der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Donnerstag).

Oberpaniksirene Karl Lauterbach geimpft, hipp hipp, hurra:

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat sich mit dem Präparat von AstraZeneca gegen Corona impfen lassen. Das gab der 58-Jährige am Mittwochabend via Twitter bekannt. ... schwere Nebenwirkungen sind sehr rar“, schrieb Lauterbach. Der Leiter des Impfzentrums in Leverkusen und er hätten am Dienstag zahlreiche Dosen des Mittels verabreicht. „Selbstverständlich habe ich ihn auch genommen.“ Dazu postete Lauterbach zwei Fotos, auf einem davon ist er bei seiner eigenen Impfung zu sehen.

Schwere Nebenwirkungen sind sehr rar“, schrieb Lauterbach, grad so wie in der DDR mit Bananen, die waren auch sehr rar und wenn es dann doch mal welche gab, standen gleich hunderte Menschen Schlange, grad so wie heute vor dem Impfzentrum, ein Hauen und Stecken um die rettende Impfung, keine/r will qualvoll an einer Beatmungsmaschine enden, wie es in den letzten Mpnaten Tausenden von SPD-Mitgliedern ging, die nun auf dem Friedhof ruhen und sich nicht mehr beschweren können.

Aufmerksame Zweibrücker spotten über Impf-Werbung mit Uschi Glas. „Uschi Glas krempelt die Ärmel hoch“, wirbt das Bundesgesundheitsministerium. Doch während die prominente Schauspielerin auf dem Foto am linken Arm geimpft aussieht, ist auf dem Video ihre Impfung am rechten Arm dargestellt. Wie kam das? ... Denn bei dem Film mit Uschi Glas gibt es einen merkwürdigen Widerspruch. „ ,Damit ich möglichst bald endlich wieder meinen Enkel drücken kann.’ Uschi Glas lässt sich impfen, denn nur die Corona-Schutzimpfung bringt unseren Alltag zurück.“ Diese Worte stehen auf der vom Ministerium verantworteten Internetseite „Zusammen gegen Corona“ unter einem Foto, auf dem Uschi Glas einen Ärmel hochkrempelt und ihr Impfpflaster an ihrem LINKEN Oberarm zeigt. Klickt man auf das Foto, startet der Videofilm – auf dem gezeigt wird, wie Uschi Glas offensichtlich gerade an ihrem RECHTEN, also anderen Oberarm geimpft wird. 

08.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 236.763 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.930.852 (+20.407) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle",  77.707 (+306) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Ständiges Händewaschen mit Seife in der Corona-Pandemie hat zu mehr Handekzemen geführt. Darauf weist die Deutsche Dermatologische Gesellschaft hin und empfiehlt, lieber zu Desinfektionsmittel zu greifen. „Die empfohlenen intensivierten Maßnahmen der Handhygiene bergen ein nicht unerhebliches Gesundheitsrisiko für die Entstehung von Handekzemen“, sagte der Sprecher der Gesellschaft, Peter Elsner (Uniklinikum Jena), ...

Die Stadt Stuttgart will nach massenhaften Verstößen gegen die Corona-Regeln bei einer Demonstration mit rund 15.000 Teilnehmern am Karsamstag zwei von „Querdenkern“ angemeldete Protestveranstaltungen verbieten. Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) begründete dies nach Angaben vom Donnerstag damit, „dass sich die Anmelder bei Versammlungen in der Vergangenheit als unzuverlässig im Sinne des Versammlungsrechts erwiesen hätten und deswegen keine Gewähr dafür gegeben sei, dass Versammlungsauflagen eingehalten werden“.

09.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 239.337 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.956.316 (+25.464) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 78.003 (+296) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 

Jetzt müsste das RKI endlich mal tagesaktuell mitteilen, bei wie vielen der positiv Getesteten, es sich um Erst- oder sogar um Zweitgeimpfte handelt, die ja angeblich nicht oderkaum an "Corona" erkranken können.

TV-Star Günther Jauch („Wer wird Millionär?“) hat sich laut RTL mit dem Coronavirus infiziert. Wie der Sender am Freitag mitteilte, fällt der 64-Jährige deshalb zum ersten Mal seit 31 Jahren krankheitsbedingt bei einem Moderationsjob aus. Der populäre Moderator sollte nach bisheriger Planung ab kommender Woche laut Bundesregierung für die Corona-Schutzimpfung werben. Dafür nennen Bürgerinnen und Bürger, aber eben auch Prominente honorarfrei ihre Gründe, warum sie persönlich bereit für die Corona-Schutzimpfung sind. .... „Ich bin zuversichtlich, dass ich bei der Sendung am 17. April wieder dabei bin.“.

Nun auch das noch, Impfpromotor Günter Jauch "infiziert", statt sich in Ruhe auszukurieren will er am 17. April schon wieder dabei sien, dann schon mal eine Grabstelle aussuchen und den Bestatter bestellen.

Eine auf ihren Eigennutz bis zur Korruption bedachte politische Klasse, aufgeblähte und ambitionslose Parlamente, eine kafkaeske Bürokratie, aus dem Ruder laufende Staatsfinanzen und eine Zentralbank, die für den Staat Geld zur Beglückung seiner Klientel druckt – diese früher mit Italien verbundenen Vorstellungen drängen sich immer mehr als Beschreibung der sich in Deutschland herausbildenden Zustände auf.

10.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 241.911 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.980.413 (+24.097) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 78.249 (+246) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 

11.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 211.023 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 2.998.268 (+17.855) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 78.353 (+104) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

12.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 244.485 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.011.513 (+13.245) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 78.452 (+99) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Führende Aerosolforscher aus Deutschland fordern von der Politik einen Kurswechsel bei den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Seuche. „Wenn wir die Pandemie in den Griff bekommen wollen, müssen wir die Menschen sensibilisieren, dass DRINNEN die Gefahr lauert“, heißt es in einem Brief an die Bundesregierung und an die Landesregierungen ... Maßnahmen wie die Maskenpflicht beim Joggen an Alster und Elbe in Hamburg etwa seien eher symbolischer Natur und ließen „keinen nennenswerten Einfluss auf das Infektionsgeschehen erwarten“, schreiben die Experten. Sars-CoV-2-Erreger würden fast ausnahmslos in Innenräumen übertragen. Im Freien sei das äußerst selten, im Promille-Bereich. Hierauf sollten die begrenzten Ressourcen nicht verschwendet werden, heißt es in dem Brief. Auch würden im Freien nie größere Gruppen – sogenannte Cluster – infiziert, wie das in Innenräumen etwa in Heimen, Schulen, Veranstaltungen, Chorproben oder Busfahrten zu beobachten sei.

Na so was aber auch. Im Bundesland Brandenburg fahren die Busfahrer ohne Maske und da will mir jemand erzählen, Busfahren wäre gefährlich. Meine Petition an den Brandenburgischen Landtag - wo ich auf das Nichtmasketragen der Busfahrer aufmerksam gemacht habe - wurde abgebügelt. Ausschussvorsitzende Carla Kniestedt (Grüne) mittenmang. Da kann man nur zu der Überzeugung gelangen, die ganze "Pandemie" wäre eine Erfindung der grünen Panikpartei, die sich auf diese Weise zur Regierungspartei auch im Bund aufschwingen will.

Wer hätte das gedacht, in Waren an der Müritz gibt es noch Menschen mit Verstand - beim Landkreis tummeln sich dagegen wohl die Narren

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hat wegen Verstößen gegen die Corona-Maskenpflicht Verwarngelder gegen fast die ganze Stadtvertretung von Waren an der Müritz erlassen. Wie eine Sprecherin des Kreises am Montag erklärte, wurde bei der Sitzung am 17. März gegen die betreffende Landesverordnung verstoßen. Damals hatte es der Präsident der Stadtvertretung, Rüdiger Prehn (Linke), mit Blick auf regional sehr niedrige Inzidenzzahlen, Anwesenden und Stadtvertretern freigestellt, am Platz den Mund-Nasen-Schutz abzulegen. Nicht alle, aber das Gros der Anwesenden folgte dem.

Bundespanikregierung völlig irre? Welche Irrenanstalt hat noch Platz?

Der frühere Vorsitzende des Deutschen Richterbunds, Jens Gnisa, empört sich über Pläne der Bundesregierung, im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie das Infektionsschutzgesetz zu verschärfen. „Man sieht mich selten fassungslos. Aber nun ist es so weit. Der Bund schießt deutlich über alle Verhältnismäßigkeitsgrenzen hinaus“, schrieb der Direktor des Amtsgerichts Bielefeld am Samstag auf Facebook. Es gehe bei den Vorschlägen nun nicht mehr um einen Brücken-Lockdown von zwei oder drei Wochen, sondern um einen „nicht mehr einzufangenden Dauerlockdown“, rügte er. Gnisa nannte es eine „Nichtachtung der Justiz“, wenn ab 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen nächtliche Ausgangssperren verhängt werden müssten – obwohl von Gerichten deren Wirksamkeit angezweifelt worden sei. Auch seien die strengen Kontaktbeschränkungen aus seiner Sicht rechtlich zweifelhaft. „Eltern ab einer Inzidenz von 100 zu verbieten, ihre Kinder zu treffen, entspricht für mich auch nicht dem Bild des Grundgesetzes.“

Derweil die Bundespanikregierung in den unendliche Weiten des Coronaweltalls umherirrt, schläft das Bundesverfassungsgericht - allem Anschein nach nur noch eine Unterabteilung im Bundescoronaministerium von Jens Spahn - im Tiefschlaf. Aus Karlsruhe ist leider nichts aber auch gar nichts zu erwarten, was den Paniklauf dieser Regierung irgendwie stoppt. Das kommt davon wenn die Verfassungsrichter nicht vom Volk gewählt werden, da verliert man leicht die Bodenhaftung.

Coronapanikerin rastet aus - wann rasten Merkel und Söder aus?

Aus Ärger über eine fehlende Corona-Maske bei einer anderen Kundin ist eine Frau in einem Supermarkt in Brandenburg/Havel handgreiflich geworden. Die 65-Jährige habe eine 24 Jahre alte Kundin am Samstag beleidigt, weil die Jüngere keine Mund-Nasen-Bedeckung trug, berichtete die Polizei am Sonntag. Dann habe die Freundin der jüngeren Frau von der verärgerten Kundin eine Entschuldigung gefordert. Die Ältere schlug laut Polizei daraufhin mit einer leeren Flasche um sich und traf die Freundin der jüngeren Frau im Gesicht. Die Frau sei nicht schwer verletzt worden. Die Beamten nahmen aber Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung auf. Später stellte sich heraus, dass die 24-Jährige ein Attest zur Befreiung der Maske hat.

13.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 247.059 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.022.323 10.810 sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 78.746 (+294) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Eine alte Hausarztweisheit: Was der November nicht will, das holt sich der April.

Eine "dritte Welle" habe ich mir eigentlich anders vorgestellt, als dieses Rinnsal gemeldeter "postiver Testungen", aber Frau Merkel als Uckermärkerin denkt eben, jeder Berg von 60 Meter Höhe wäre das höchste, was es auf der Welt gäbe, das nennt man auch die Uckermärker Perspektive.

Wenigstens in Sachsen gibt es noch Menschen, die Widerstand gegen den Coronawahnsinn leisten:

Im sächsischen Zittau hat es zum sechsten Mal eine unangemeldete Demonstration gegen die Corona-Pandemie-Maßnahmen gegeben. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, haben etwa 500 Menschen am Montag daran teilgenommen. Dabei seien die Maßnahmen der Corona-Schutz-Verordnung wie das Halten von Abstand meist nicht eingehalten worden. Die Polizei sprach Platzverweise aus und fertigte eigenen Angaben zufolge mehrere Anzeigen.

Bund, Länder und Kommunen werden im Zuge der Corona-Bekämpfung voraussichtlich einen Schuldenberg in Höhe von rund 650 Milliarden Euro auftürmen. Das geht aus einer aktuellen Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. „Je nachdem, was in den kommenden Wochen und Monaten noch passiert, kann diese Zahl auch noch größer werden“, sagte IW-Direktor Michael Hüther nach einem vorab verbreiteten Manuskript.

Verschwurbelte Antifa randaliert, Verstand geht gegen Null:

Bei einer Demonstration gegen einen geplanten Querdenker-Lichtermarsch in Syke (Landkreis Diepholz) ist es am Montag zu Ausschreitungen gekommen. Wie die Polizei mitteilte, hatten sich etwa 175 Mitglieder und Anhänger der Antifa Syke, der Antifa-Bremen und des Umlandes gegen 17 Uhr am Bahnhof in Syke versammelt. Während der anschließenden Demonstration wurde ein Rauchtopf gezündet. Als die Polizei den Zug deshalb stoppte, sei es zu einer Rangelei zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen, bei der Beamte getreten und mit Schirmen geschlagen worden seien.

Auch Vizekanzler Olaf Scholz glänzt mal wieder mit Panikrufen, angeblich sieht er "rapide steigende Infektionszahlen". Hat der Mann zuviel im SPD-Programm gelesen oder zu wenig Wasser getrunken?

Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz wirbt in der Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion eindringlich für die bundesweit einheitliche Regelung der Notbremse. „Wir müssen entschlossen handeln angesichts der aktuellen Lage mit rapide steigenden Infektionszahlen und der wachsenden Belegung der Intensivbetten“, zitiert ein Teilnehmer den Vizekanzler.

Jetzt müsste das RKI endlich mal tagesaktuell mitteilen, bei wie vielen der in dieser Phantasiepandemie positiv Getesteten, es sich um Erst- oder sogar um Zweitgeimpfte handelt, die ja angeblich nicht oder kaum an "Corona" erkranken können.

Wo bleiben denn nun die täglich Tausenden von Toten, die von der Coronapanikfraktion um Karl Lauterbach & Co als Horrorgemälde an die Wand gemalt werden. Sterben tun immer nur die die sowieso dabei waren, sich von dieser Welt zu verabschieden, das ist der Unterschied zum Sterben in Folge eines Unfalls, wo man meist dem Sterben nicht zugeneigt ist.

14.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 249.633 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.044.016 (+21.693) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 79.088 (+342) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Neuer Volkssport bei der SPD: Menschen erwischen.

Der Oppositionsführer im Düsseldorfer Landtag, Thomas Kutschaty (SPD), hält nächtliche Ausgangssperren für sinnvoll. „Es ist nicht unser Ziel, in private Wohnungen zu gucken, aber auf dem Weg dahin kann ich Menschen erwischen“, sagte Kutschaty dem WDR.

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15.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 252.207 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.073.442 (+29.426) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 79.381 (+293) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Ein positiver PCR-Test ist weder gleichbedeutend mit einer Corona-Erkrankung noch mit Infektiösität. Ein anderer Wert ist entscheidender. In Spanien reagiert die Politik auf diese Erkenntnisse – in Deutschland aber will die Debatte kaum einer führen. Seit Tagen wird über die Kopplung von Maßnahmen an Inzidenzwerte debattiert. Dabei liegt das Problem viel tiefer: bei den PCR-Tests selbst. Mehr als ein Jahr nach Beginn der Pandemie sollte sich die Öffentlichkeit darüber im Klaren sein, dass ein positiver PCR-Test weder gleichbedeutend sein muss mit einer Erkrankung noch mit Infektiösität. Um darüber Aufschluss zu bekommen, müsste nach der Testung eine Anamnese durchgeführt werden. Helfen würde es auch schon, den Ct-Wert des Testergebnisses in Augenschein zu nehmen – so, wie es im Ausland teilweise schon gemacht wird.

Kein Wunder, dass die Coronapanikregierung diese Tatsache nicht zur Kenntnis nehmen will, stürzt doch dann ihr ganzes sebstgebasteltes Coronalügengebäude zusammen und ein politisches Erdbeben mit dem Sturz der verkommenen Politiker*innenkaste von SPD, CDU/CDU und Grün*innen könnte die Folge sein.

16.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 254.781 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.099.273 (+25.831) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 79.628 (+247) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Impfen macht frei:

Jede Impfung bringt uns dem Zeitpunkt näher, an dem wir die Corona-Pandemie überwunden haben werden. Ich bin heute mit AstraZeneca geimpft worden. Danke an das Ärzteteam der Bundeswehr. Olaf Scholz.

Impfen, macht frei, Olaf Scholz bringt es auf den Punkt. Man sollte das über jedes Impfzentrum in roten Lettern schreiben und nachts mit Scheinwerfern anstrahlen, damit es alle kapieren.

Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz setzt die wegen der Corona-Pandemie verhängte abendliche Ausgangssperre nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts aus. Die Stadt prüfe zugleich die Begründung des Beschlusses vom Donnerstag und werde dann entscheiden, ob sie dagegen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz einlege, teilte der Sprecher der Landeshauptstadt, Marc André Glöckner, am Freitag in Mainz mit.

„Den Maulkorb brauchen Sie hier nicht“
Inzidenz 474: Die Rentner-Hochburg Greiz in Thüringen ist seit vielen Monaten Corona-Hotspot. Doch die CDU-Landrätin, die man hier „Fürstin“ nennt, sieht keinen Grund zur Panik. Auch beim Impfen geht die Lockdown-Gegnerin einen ganz eigenen Weg. „Wenn ich höre, dass das Coronavirus völlig neu ist, krieg ich so einen Hals“, sagt die Greizer Landrätin Martina Schweinsburg (CDU). Für die 62-Jährige ist die Pandemie kein Grund zur Panik. Und das, obwohl der thüringische Landkreis als einer der schlimmsten Corona-Hotspots bekannt ist. Lange weigerte sie sich sogar, Lockdowns überhaupt anzuwenden. Über die Landesgesundheitsministerin, die ihr deshalb mit dienstrechtlichen Konsequenzen gedroht hatte, sagt Schweinsburg: „Da fehlt mir die fachliche Eignung.“ Und das Sonderkontingent an Impfdosen, das sie kürzlich bekommen hat, verteilt Schweinsburg anders, als es die offizielle Impf-Reihenfolge vorsieht:

17.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 257.355 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.123.077 (+23.804) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 79.847 (+219) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 

Freiheit oder semifaschistische Coronadiktatur, das ist hier die Frage:

Stuttgarts neuem Oberbürgermeister Frank Nopper hat der „Querdenker“-Karsamstag den Start ins Amt verhagelt, aber umso hartnäckiger verteidigt der Christdemokrat die Demo-Genehmigung. Für ein Versammlungsverbot habe es „keine konkreten Anhaltspunkte“ gegeben, so Noppers Argument – .... Auch der Verwaltungsrechtler und frühere Bonner Polizeipräsident Michael Kniesel ging für den OB in die Bütt. Die vom Sozialministerium aufgestellte Behauptung, Verbote der Demos wären möglich gewesen, sei „Schwachsinn“, sagte der Jurist in einer Anhörung im Gemeinderat. „Die Leute müssen Luft ablassen können, das muss man ertragen, das muss die Gesellschaft aushalten können.“ Außerdem sei noch lange nicht „unfriedlich“, wer einen einfachen Straftatbestand erfülle wie die Verletzung der Maskenpflicht.

Coronapanikstadt Dresden verbietet Coronademonstration, Demonstrationsfreiheit ersatzlos abgeschafft. Hans Modrow (SED) lässt grüßen:

Trotz Bestätigung des Verbotes der „Querdenker“-Versammlungen in Dresden bereitet sich die Polizei auf einen Großeinsatz vor. „Unsere Kräfte sind in der ganzen Stadt präsent“, twitterte die Polizei am Samstagvormittag. Zudem wiesen die Beamten daraufhin, dass alle „coronakritischen Versammlungen“ in Dresden untersagt seien. Auch sämtliche Ersatzveranstaltungen seien verboten.

18.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 259.929 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.142.262 (+19.185) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 79.914 (+67) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 

Ob nun an "Corona" oder infolge einer Impfung sterben, ab 80 spielt das eh keine Rolle:

Seine Partei ist in der Beurteilung von Covid-19 gespalten. AfD-Fraktionschef Alexander Gauland hat nun eine persönliche Entscheidung getroffen: Er ließ sich gegen die Krankheit impfen. ... Auf ihrem Bundesparteitag in Dresden hatte die AfD am vergangenen Wochenende noch eine Erklärung verabschiedet, in der sie die Bundesregierung und die Landesregierungen auffordert, „hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Gefahren und Langzeitfolgen der ungewöhnlich schnell zugelassenen, erstmalig auf mRNA basierenden, Impfstoffe die Bevölkerung keinerlei Risiken auszusetzen“. ... In dieser „Corona-Resolution“ der AfD heißt es weiter: „Die Meldungen über alarmierend hohe Nebenwirkungen aus verschiedenen Ländern müssen ernst genommen werden, die auffällig vielen Corona-Ausbrüche und erhöhten Sterberaten nach Impfungen in Heimen untersucht werden. Die Bevölkerung ist über bestehende Risiken transparent und unvoreingenommen aufzuklären.“

Was ist denn das für ein miserables Deutsch: "Er ließ sich gegen die Krankheit impfen": Nächstens lässt man sich noch gegen Regen, Hagel, Steinschlag oder für eine Mitgliedschaft in der SPD impfen, der Lauterbach bringt es fertig, dafür ein Pharmaunternehmen zu gewinnen.

Wer wie ich aus der DDR kommt, hat Erfahrung mit staatlich organisierten Gedenktagen. Oben auf der Tribüne redet irgend so ein SED-Funktionär gebetsmühlenartiig und von den bestellten Kundgebungsteilnehmern auf dem Berliner Bebelplatz hört kaum einer zu:

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht hier bei der zentralen Gedenkfeier, an der auch Kanzlerin Merkel teilnimmt. ... „Bleiben Sie stark und zuversichtlich. Ich versuche es auch zu sein“, sagte Anita Schedel, die Ehefrau des an Corona gestorbenen Passauer Arztes Hannes Schedel, zum Schluss ihrer kurzen Ansprache beim Berliner Gedenkakt für die Opfer der Pandemie. Er ist vorbei und auch der Gottesdienst dort mit den ranghöchsten Vertretern der Bundesrepublik. Vorbei sind die vielen Gedenkgottesdienste in ganz Deutschland.

Lauterbach malt mal wieder Horrorbilder - was anderes kann er offenbar nicht - und wer seinem Lockdownmantren nicht folgt, ist ein/e Versager*innen.:

 ... Karl Lauterbach hält mit einem „letztem strengen Lockdown“ bis Ende Mai ein starkes Senken der Fallzahlen der Corona-Infektionen und der Sterblichkeit für erreichbar. ...Lauterbach erklärte, mit einem strengen Lockdown ließen sich „weit über 10.000 Menschen“ meist im Alter von 40 bis 60 Jahren retten. „Oder wir sind dafür nicht bereit, weil es uns die Einschränkungen 10.000 Tote nicht wert sind. Dann hätten wir versagt“, schrieb der SPD-Politiker weiter. Dabei warf er anderen Politikern vor, eine konkrete Auseinandersetzung mit der Zahl der zu erwartenden Opfer bei einem zu weichen Lockdown zu scheuen.

19.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 262.503 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.153.699 (+11.437) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 79.914 (+92) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Wenn es nach Lauterbach, Drosten und Co ginge, müssten die sogenannten "Fallzahlen" fünf oder gar zehn mal so hoch sein. Doch trotz emsigen Suchens nach dem bösen Chinavirus ist der kaum zu finden. Es bedarf schon des Einsatzes von PCR-Tests, sozusagen einem auf homöopathische Potenzen hin entwickelten Verfahren überhaupt etwas zu finden. Wie in der Homöopathie wird beim PCR-Test geschüttelt was das Zeug hält und wenn dann quasi nichts mehr da ist, was noch da sein könnte, dann schlägt der PCR-Test zu und findet etwas, was es nach normaler Betrachtung gar nicht gibt. Der PCR-Test ist also so eine Art alchimistisches Verfahren, das aus Scheiße Gold macht. 

Ein Ziel der Alchemisten war häufig die Transmutation von unedlen Metallen zu Gold und Silber. Dass dies damals möglich gewesen sei, war aber auch unter Gelehrten im Mittelalter keinesfalls allgemein anerkannt; große Wissenschaftler wie Avicenna, Ramon Lull und Arnaldus von Villanova lehnten dies ab. Das verhinderte allerdings nicht, dass ihnen eine große Zahl alchemistischer Schriften untergeschoben wurden (z. B. Pseudo-Lull), was allgemein eine gängige Praxis der frühneuzeitlichen und mittelalterlichen alchemistischen Literatur war und deren Beurteilung schwierig macht.

Heute sitzen die Alchimisten im sogenannten "Bundesgesundheitsministerium" von Jens Spahn (CDU), immer auf der Suche nach Viren und neuen Begründungen, die Bevölkerung einzusperren und der Pharmaindustrie Aufträge zuzuschustern.

Schweiz gegen den Trend: Restaurantterrassen, Kinos, Theater auf
Die eklatanten Unterschiede des Corona-Alltags in europäischen Ländern werden jetzt im Dreiländereck Deutschland – Schweiz – Frankreich auf engstem Raum besonders deutlich: In der Schweiz dürfen seit Montag Restaurantterrassen, Kinos, Theater und Fitnesscenter unter Auflage von Schutzkonzepten wieder öffnen. Open-Air-Konzerte und Fußballspiele dürfen wieder mit begrenztem Publikum stattfinden. Museen und Geschäfte sind schon länger wieder auf. In der Region Basel-Lörrach-Saint Louis sind die drei Länder praktisch zu einem großen Lebensraum zusammengewachsen, aber hinter den Grenzen ist die Lage völlig anders: In Deutschland und Frankreich liegt das öffentliche Leben praktisch lahm.

"Linke" Faschisten vom Schlage eines Erich Mielkes auf der Anklagebank:

Wegen mehreren Corona-Infektionen in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart ist der Prozess um brutale Schläge und Tritte am Rande einer Corona-Demonstration verschoben worden. Rund ein Jahr nach dem Angriff hätte am Montagmorgen eigentlich das Verfahren gegen zwei mutmaßliche Beteiligte an der Attacke beginnen sollen – einer davon sitzt in dem Gefängnis in Stammheim. Der Prozess wurde auf kommende Woche vertagt, wie Richter Johannes Steinbach bestätigte. Alle ein- und ausgehenden Kontakte in das Gefängnis werden demnach derzeit unterbunden, weshalb der Angeklagte nicht vorgeführt werden konnte. Ob der Angeklagte selbst infiziert ist, konnte der Richter nicht sagen. Die beiden Männer werden der linken Szene zugerechnet. Sie müssen sich für Schläge und Tritte gegen drei Männer im Mai vergangenen Jahres am Rande einer Protestkundgebung auf dem Cannstatter Wasen verantworten. Dem zur Zeit der Tat 20-Jährigen, der in Haft sitzt, wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Er soll einem der Opfer heftig gegen den Kopf geschlagen und ihn lebensgefährlich verletzt haben. Ein zur Tatzeit 24 Jahre alter mutmaßlicher Komplize sitzt wegen gefährlicher Körperverletzung auf der Anklagebank des Landgerichts.

Mehrere indigene Gemeinden lehnen Corona-Impfung ab ... In Mexiko haben sich 13 Gemeinden gegen die Impfung ihrer Bewohner gegen das Coronavirus entschieden. Es seien ursprünglich 14 gewesen, eine Gemeinde sei aber umgestimmt worden, erklärte Staatspräsident Andrés Manuel López Obrador in seiner täglichen Pressekonferenz in Mexiko-Stadt. Die meisten der impfunwilligen Ortschaften liegen nach Angaben der Gesundheitsbehörden in den indigen geprägten südlichen Bundesstaaten Oaxaca und Chiapas.

20.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 265.077 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.163.308 (+9.609) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 80.303 (+389) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Steuerzahler müssen zalen, ob sie wollen oder nicht. Geldschwemme für Pharmaunternehmen:

Das Bundesforschungsministerium investiert in den Jahren 2020 und 2021 nach eigenen Angaben fast 1,6 Milliarden Euro in die Forschung zu Covid-19. Davon gehen rund 627 Millionen Euro an die Impfstoff-Hersteller Biontech in Mainz und Curevac in Tübingen. Im Jahr 2020 gab der Bund fast 2,9 Milliarden Euro für die Bereiche Gesundheitsforschung und -wirtschaft aus, davon 2,6 Milliarden Euro über das Forschungsministerium. Das Geld für die Corona-Forschung stellt der Bund einem Ministeriumssprecher zufolge zusätzlich zu diesen laufenden Ausgaben zur Verfügung.

Großdemos am Mittwoch:
Infektionsschutzgesetz: Polizei erwartet bis zu 10.000 Demonstrierende in Berlin
Am Mittwoch beschließt der Bundestag wohl weitere Beschränkungen im Corona-Lockdown. Dagegen wollen Tausende demonstrieren, die Polizei wappnet sich dafür.
Berlin - Die Polizei erwartet am Mittwoch in Berlin große Proteste gegen die Änderung des Infektionsschutzgesetz durch den Bundestag.
„Wir rechnen mit mehr als zehn Versammlungen und einer hohen vierstelligen Teilnehmerzahl“, sagte Benjamin Jendro von der Polizeigewerkschaft GDP am Dienstag der Berliner Zeitung. Gegen die bis zu 10.000 Demonstrierenden setze die Polizei weit über 2000 Einsatzkräfte ein. Die Polizei Berlin erhält dabei Verstärkung aus Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und von der Bundespolizei.

21.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 267.651 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.188.192 (+24.884) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 80.634 (+321) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Der heißeste Scheiß aus Berlin: “MediTANZion: Dance Demo”
Veröffentlicht am 26. April 2021 von Niklas
Screenshot via Facebook-Video von https://www.facebook.com/niftalti
Am vergangenen Samstag fand eine genehmigte Demonstration statt, auf der die Teilnehmer*innen miteinander feierten und tanzten: “MediTANZion: Dance Demo”. Der Hintergedanke der Demo war, aufzuzeigen, was für eine Wichtigkeit doch unter anderem „gemeinsames Beisammensein, Musik, Tanz, beten, heilen und loslassen” haben.
Die Richtilinien der entsprechenden Facebook-Veranstaltung besagen, dass die Demonstrant*innen Social-Distancing-Regeln einzuhalten haben sowie Masken tragen müssen. Der Konsum von Alkohol oder anderen Drogen sei untersagt gewesen.
Am Abend postete einer der DJs ein Video der Demonstration, das Hunderte von tanzenden Menschen im Freien zeigt. Die Berliner Clubkommission teilte dieses Video und erntete zum Teil Kritik in der Kommentarsektion, da man sehen kann, dass sich nicht alle an die Maskenpflicht gehalten haben.

Na so was aber auch, da wagen sich doch tatsächlich in Berlin ein paar Leute beim Tanzen im Freien die coronafaschistische Merkelmaske nicht aufzusetzen, Das empört den Schreiberling Niklas, der auf der Internetseite der FAZE Music & Verlags GmbH seinen geistigen Dünnschiss vergießen darf. Nur gut, dass wir nicht beim Hitler leben, der hätte gleich alle Tanzenden in das Konzentrationslager Oranienburg gebracht.

Führende Mediziner an Kliniken warnen vor Alarmismus im Kampf gegen Corona. „Wir sind und waren zu keiner Zeit am Rande unserer Kapazitäten“, sagt Thomas Hermann Voshaar, Chefarzt der Lungenklinik Bethanien Moers, laut einem Vorabbericht der Zeitung „Bild“ (Mittwochausgabe). Der Alarmismus der Intensivmediziner der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sei daher unverantwortlich und unverhältnismäßig und von den tatsächlichen Zahlen nicht gestützt. „Nicht mal ein Viertel der 22.000 Intensivbetten in Deutschland sind mit Covid-19-Patienten belegt“.

Vor der Debatte über die Änderung des Infektionsschutzgesetzes im Bundestag bekräftigt die FDP ihre Kritik. Die geplante Ausgangssperre sei eine „verfassungsrechtlich mehr als problematische Maßnahme“, sagt Generalsekretär Volker Wissing im Deutschlandfunk. Sie stelle einen sehr schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte dar. „Das Gesetz ist unverhältnismäßig und aus meiner Einschätzung deshalb verfassungswidrig und wird sicherlich vor dem Bundesverfassungsgericht angegriffen werden.“ Die FDP werde „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ eine solche Klage unterstützen.

Bei einer Demonstration von Corona-Kritikern in Berlin und deren Räumung hat die Polizei am Mittwoch 152 Teilnehmer vorübergehend festgenommen. Ihnen werden Verstöße gegen die Corona-Regeln sowie Angriffe auf Einsatzkräfte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchte Gefangenen-Befreiung vorgeworfen, wie die Polizei auf Twitter mitteilte. Der Protest war im Laufe des Tages zunehmend eskaliert. Am Mittwochvormittag versammelten sich mehrere Tausend Menschen auf der Straße des 17. Juni, um gegen die Reform des Infektionsschutzgesetzes zu demonstrieren. Die Polizei ordnete Auflösung der Versammlung an. Von der Demonstration mit mehr als 8000 Teilnehmern sei eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit ausgegangen, teilte die Polizei mit. Es gebe fortwährende und flächendeckende Verstöße gegen den Infektionsschutz. Mindestabstände seien immer wieder missachtet worden, zudem sei oft kein Mund-Nasen-Schutz getragen worden.

Das ist natürlich Schwachsinn hoch drei, zu behaupten, von der Demonstration wäre eine Gefährung der öffentlichen Sicherheit ausgegangen, das Gegenteil die Demonstration hat die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch die Bundesregierung angeprangert. 15.30 Uhr war ich übrigens auf der in Vorbereitung befindlichen Demo am Schloss Bellevue. Alles sehr friedlich. Freilich verweigerten auch hier die Teilnehmer zu Recht das Tragen der Merkelmaske und den Distanzzwang von 1,50 Meter, so dass die Demo dann kurz nach 16 Uhr von der Polizei für beendet erklärt wurde - Wladimir Putin lässt grüßen. Man muss nicht mit den nackten Finger vorwurfsvoll nach Moskau zeigen, auch der deutsche Fisch fault und stinkt vom Kopf bis zum Schwanz. Die Auflösung der Demo zog sich dann bis gegen 18 Uhr hin, die Polizei ging maßvoll vor und waren überwiegend freundlich - sind ja auch nur Menschen. Im Einsatz waren Polizisten aus Berlin, Nordrhein-Westfalen und Bundespolizei. Nach getanen Dienst gingen die Polizisten zu ihren Fahrzeuge, setzten ihre Helme ab und plauderten ohne den sogenannten "Sicherheitsabstand" und ohne Maske miteinander. So sieht es aus in Deutschland, verlogen wie in der DDR.

22.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 270.225 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.217.710 (+29.518) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 80.893 (+259) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Jetzt müssen auch die Obdachlosen in Bayern ihren Beitrag zur Volkspanikgesundheit beitragen, da wird es sicher nicht mehr lange dauern, bis in Söderland die Zwangsimpfungen beginnen:

Mobile Impfteams sollen in Bayern ab Mai auch auf der Straße lebende Obdachlose gegen das Coronavirus immunisieren. Die Regierung stelle dafür ab nächster Woche 6000 Impfdosen zur Verfügung, kündigte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Donnerstag an. „Wir wollen damit gezielt auf die Menschen zugehen, die nicht in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und somit faktisch auf der Straße leben“, sagte er laut einer Mitteilung des Ministeriums. „Hier geht es um Menschen, die keinen dauerhaften Aufenthaltsort haben und das bestehende Hilfesystem aus unterschiedlichen Gründen meiden.“

Ob die Obdachlosen mit einer Flasche Schnaps oder zwei belegten Brötchen zur Annahme der Spritze motiviert werden soll, wird nicht gemeldet. Bald wird man in Bayern auch Tiere gegen Corona impfen und wenn die alle durchgeimpft sind, werden die Bäume und schließlich auch alle Steine geimpft. Zum Glück kommen ständig neue Mutationen auf den Coronamarkt, so dass man bis in alle Ewigkeit impfen kann.

23.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 272.799 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.245.253 (+27.543) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 81.158 (+265) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Laut einem Medienbericht hat der Deutsche Bundestag mit dem neuen Infektionsschutzgesetz nach Ansicht seiner Hausjuristen ein faktisches Nachreiseverbot erlassen. Das berichtet die Zeitung „Bild“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf eine „Kurzinformation“ des Wissenschaftlichen Dienstes des Parlaments. Daraus folge, dass eine Durchreise durch Gebiete, in denen die Ausgangssperre gilt, nur dann gestattet sei, wenn Ausnahmen vorlägen, heißt es in dem Dokument. „Es droht heilloses Chaos“, sagt Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) der „Bild“. Wer keine Ordnungswidrigkeit begehen wolle, darf während der Ausgangssperre die betroffenen Landkreise weder im Auto, mit der Bahn oder sogar dem Flugzeug durchqueren. Das Ganze sei ein „weder für die Bürger noch die Behörden einzuhaltender Irrsinn“.

SPD, CDU/CSU werfen das Geld der Steuerzahler/innen wegen einer sebst gebastelten Fake-Pandemie zum Fenster raus:

Der Bundestag setzt für die in diesem Jahr geplante Rekordneuverschuldung von rund 240 Milliarden Euro erneut die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse aus. In namentlicher Abstimmung gibt es 370 Ja- und 78 Nein-Stimmen. 184 Abgeordnete enthalten sich, teilt Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth mit. Damit ist der Weg frei, die Neuverschuldung nochmals zu erhöhen um rund 60 Milliarden Euro auf gut 240 Milliarden Euro.

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten:

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) spricht sich dafür aus, Geimpften mittelfristig ihre Rechte zurückzugeben. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass man auf Dauer Rechte denen vorenthalten kann, die geimpft sind“, sagt er auf den Familienunternehmer-Tagen. Allerdings sei eine Phase des Übergangs und der Solidarität nötig. Zugleich bekräftigte er, dass es keine Impfpflicht geben werde.

Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, soll Konrad Adenauer mal gesagt haben, gleiches kann Paniksöder auch zum passend erscheinenden Zeitpunkt sagen, dann kommen die mobilen Impfteams und wer nicht bis drei auf dem Baum ist, kriegt die Spritze gesetzt, notfalls wird der Impfling fixiert, damit die Nadel nicht abrutscht.

Grüner Panikpolitiker positiv getestet - nun aber ran an die Beatmungsmaschine und schnell noch eine Spritze in den HIntern einführen:

Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner ist nach eigenen Angaben positiv auf das Coronavirus getestet worden. „Mir geht es den Umständen entsprechend gut“, schrieb Kellner auf Twitter. „Auch wenn die Sonne wieder stärker scheint, wir keine Lust mehr auf den Lockdown haben, müssen wir wachsam bleiben und unsere Kontakte möglichst klein halten.“ ... Keller schrieb weiter: „Ich weiß selber; das ist anstrengend und mittlerweile ziemlich zermürbend, aber noch sind wir nicht soweit, dass alle geimpft sein können.“

„Dritte Katastrophen-Saison in Folge“ – Jetzt greifen die Händler zur „ultima ratio“ ... Hinter dem Vorstoß steht eine lockere Organisation namens „Händler helfen Händlern“. Sie erfreut sich nach eigenen Angaben eines regen Zulaufs von Kaufleuten, vor allem seitdem die Klagepläne publik geworden sind. Erst im vergangenen Jahr gegründet, sei die Zahl der Mitglieder einer Gruppe im Berufsnetzwerk LinkedIn inzwischen auf mehr als 4000 gestiegen, sagte eine Sprecherin. Dazu gehören unter anderem die Sporthandels-Verbundgruppe Intersport, Modehändler wie Engelhorn, L+T oder Tom Tailor und der Fahrradhändler Rose Bikes. Die Elektronikketten MediaMarkt und Saturn, aber auch Gastronomen wie L’Osteria und Block House unterstützen die Initiative.

Bla, Bla, bla, die rot-grüne Antifa*innen haut auf den Topf*innen. Selten so was verschwurbeltes von der staatsfinanzierten braungrünen Stadtguerilla - v.i.S.d.P.: Liselotte Maier - gelesen, dann auch noch mit Rechtschreibfehler "Corronaleugner*innen":

Stoppen wir die Demo der Coronaleugner*innen durch
unseren Kiez an diesen Samstag
Sie kommen nicht durch und wir sind lauter!
Diesen Samstag wollen Corronaleugner*innen und Co mit Polonaise und Töpfe schlagend durch unseren Kiez ziehen.
Wir sagen: Nicht mit uns!
Tut euch zusammen mit euren Nachbarn*innen, hängt Transparente raus, gießt eure Blumen, kehrt den Balkon, hört eure politischen Lieblingslieder ganz laut – seid kreativ!
Außerdem könnt ihr um 13.30 Uhr zur Gegendemo zum Willy-Brandt-Haus in der Wilhelmstraße 140 kommen•
am Ökomarkt am Chamissoplatz einkaufen•eure Autos so ungünstig wie meistens parken•mit Fahrrädern oder zu Fuß durch den Kiez unterwegs sein
Seid mobil, entwickelt Phantasie und lasst unszusammen ein eindeutiges Zeichen setzen!
@Twitter: #b2404
Demoroute der Coronaleugner*innen:
Franz-Klühs-Str. → Wilhelm Straße → Ufer → Großgörschenstr. → Yorckstr. → Mehringdamm → Bergmannstr. → Nostizstr. → Arndtstr. → Chamisso-Platz → Willibald-Alexis-Str. → Kloedenstr → Fidicinstr. → Mehringdamm
→ Manfred-von-Richthofen-Str. → Mussehlstr. → Dudenstr. → Platz der Luftbrücke
v.i.S.d.P.: Liselotte Maier, Nostizstr. 25, 10961 Berlin
Maske auf
Nazis raus
Bla Bla

Das dazugehörende Anschreiben:

Nicht in unserm Kiez! -------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff:
[stadtpol-inis-berlin] Stoppen wir die Demo der Coronaleugner*innen in Kreuzberg 61 am Samstag 24.04. um 14 Uhr
Datum:
Thu, 22 Apr 2021 14:13:17 +0200
Von:
WEM GEHÖRT KREUZBERG <info@wem-gehoert-kreuzberg.de> <mailto:info@wem-gehoert-kreuzberg.de>
Antwort an:
stadtpol-inis-berlin@lists.riseup.net, WEM GEHÖRT KREUZBERG <info@wem-gehoert-kreuzberg.de> <mailto:info@wem-gehoert-kreuzberg.de>
An:
info@wem-gehoert-kreuzberg.de
Hallo Alle,
am Samstag um 14 Uhr wollen die Coronaleugner*innen durch Kreuzberg ziehen.
Im Anhang ist der Mobilisierungsflyer.
Schickt es gerne weiter durch eure Verteiler.
Flyer A5 zum Verteilen liegen bei:
Cafe Madame
Mehringplatz 10
DO: bis 19 Uhr
FR: 10-19 Uhr
Schwarze Risse
Gneisenaustr. 2a
DO: bis 19 Uhr
FR: 10-19 Uhr
Es liegen an beiden Orten Listen aus, wo ihr euch eintragen könnt, wo ihr flyert, damit wir in der Kürze viele Briefkasten in den Straßen abdecken können.
Alerta -bis Samstag auf der Straße - WEM GEHÖRT KREUZBERG

 Dieses verschwurbelte Bla-Bla-Bla Schreiben au dem grünbraunen Milieu passt zu dem vom Bundesverfassungsgericht gestoppten "Mietendeckel". Keine Ahnung von nichts - die rot-rot-grüne Blas*innen - aber den Oberlehrer*innen spielen und Politik*innen machen wollen.

24.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 275.373 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.268.645 (23.392) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 81.444 (+286) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

In der verschwurbelten junge welt liest man ja nur selten was vernünftiges, meistens wird dröge Revolutionsromantik aus Venezuela serviert, hier ausnahmsweise mal was gutes:

Über die Folgen der Pandemie für den etablierten Kulturbetrieb und die alternative Szene, über neue Sendeformate und alte Feinde. Ein Gespräch mit Serdar Somuncu. ...Wir sind sozusagen Teil eines großen Experiments, dessen Überschrift lautet: »Wie weit kann man eigentlich gehen?« Was passiert, wenn man die Leute dauerhaft Isolation aussetzt, sie ihrer Grundrechte beraubt und ihnen Restriktionen zumutet, von denen man nicht weiß, ob sie eher nützen oder eher schaden. Das Ergebnis ist, dass wir gerade alle feststellen, dass hier irgendwas kaputtgeht und wir nicht wissen, ob wir das irgendwann wieder erneuern oder heilen können oder ob das bleibt. Zweitens wird die öffentliche Debatte über richtig und falsch sehr stark über Zuordnungen oder Zugehörigkeiten gesteuert. Bestimmte politische Richtungen haben sich bestimmte Denkweisen angeeignet, und kein Dialog findet mehr zwischen beiden Richtungen statt, aber auch keine gemeinsame Anstrengung, Lösungen zu finden. Was bleibt, ist ein Entweder-Oder, ein Beschuldigen und Schwarzweißdenken, das wir davor schon hatten und das sich durch Corona noch verstärkt hat. Solche Ersatzdebatten, die die Frage verdecken, wie wir einen gesellschaftlichen Konsens finden können, der uns aus dieser Krise herausführt, führen dazu, dass sich die Situation verschärft, dass sich die Stimmung verdüstert und wir an den Rand der Hysterie geraten. Wir sind aber nicht nur hysterisch, sondern auch depressiv und mutlos, fast so, als wären wir schon von Corona infiziert. ... Das ist ja auch der Grund, weshalb ich aus diesen Medien letztendlich rausgegangen bin. Du kannst im Fernsehen nichts machen, ohne dass du immer mit einem Bündel von Angst konfrontiert wirst: die Angst der Redakteure, ihren Job zu verlieren, die Angst des Senders, die Zuschauer zu verprellen, die Angst der Werbekunden, die Angst der Leute, die Werbung besorgen. Und ich will nicht mit Angst konfrontiert werden, ich will mutig sein. Wir haben genug Anlass, im Augenblick mutig zu sein, aber die meisten haben das noch nicht begriffen und ruhen sich aus auf Formaten, die seit Jahren laufen und die keiner mehr sehen will. Den Mut zur Innovation haben viele nicht, und deswegen ist das Fernsehen mittlerweile auch eine Dauerschleife von Belanglosigkeit.

Die WELT lässt einen Testballon in Gestalt von Jan Küveler - Chefkorrespondent Feuilleton - fliegen:

Die vermeintliche Satire der 53 Schauspieler erschöpft sich in süffisanter Selbstgefälligkeit. In Verkennung eines reifen Liberalismus sprechen sie sich implizit für ein Ende der Maßnahmen aus. Die Konsequenzen sollen andere tragen.
Wahrscheinlich versteht der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit von Schauspielerei so viel wie die 53 Schauspieler, die mit der konzertierten Videoaktion #allesdichtmachen die deutschen Corona-Maßnahmen kritisieren, von Virologie. So ist seine auf Twitter geäußerte Einschätzung der Qualität zu erklären – ein „Meisterwerk“, das „uns sehr nachdenklich machen sollte“. ...
...Man muss nicht selbst Schauspieler sein, um sich in Jan Josef Liefers, Heike Makatsch, Ulrich Tukur, Nadja Uhl, Trystan Pütter und Konsorten einzufühlen. Sie vermissen das Rampen- und Blitzlicht, die Endorphine der Premiere, die Gagen für all die im Augenblick ihrer Austrahlung vergessenen Schmonzetten, mit denen die allabendlichen Wegdösslots in der Prime-Time des deutschen Fernsehens gefüllt werden. ...
...
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90 Prozent der Abstimmenden folgen seinem süffisanten Merkelbeistandsartikel nicht.

Wir alle müssen helfen, so Bundesmutti Merkel:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die neue Corona-„Notbremse“ als dringend notwendig verteidigt. Die vorgesehenen Maßnahmen seien zwar hart, sagte sie am Samstag in ihrem wöchentlichen Video-Podcast. Es gebe aber keine weniger belastenden Wege, um die dritte Corona-Welle zu brechen und umzukehren. Merkel appellierte an die Bevölkerung, sich an die Maßnahmen zu halten. ... Die ansteckendere Virusvariante habe sich auch hierzulande durchgesetzt, das Robert Koch-Institut melde jeden Tag so hohe Zahlen von Neuinfektionen und Intensivpatienten wie in den angespanntesten Tagen des Winters. „Und was wir von Ärzten und dem Pflegepersonal hören, das sind wahre Hilferufe“, sagte sie. „Wir - der Staat, die Gesellschaft, die Bürgerinnen und Bürger - wir alle müssen helfen.“

Angela Merkel hat wohl zu viel im Religionsunterricht gesessen, dass sie nun wie der Dachdeker Erich Honecker das "müssen" zur Leitlinie in der Gesellschaft erheben will.
 
Der stellvertretende nordrhein-westfälische Ministerpräsident Joachim Stamp (FDP) hat scharfe Kritik an den neuen coronabedingten Ausgangsbeschränkungen geäußert. Bei einem digitalen Landesparteitag der NRW-FDP sprach der FDP-Landeschef in diesem Zusammenhang am Samstag in Köln von „gefährlichem Unsinn“.
Stamp dankte der FDP-Bundestagsfraktion dafür, dass sie mit einer Verfassungsklage „klare Kante“ zeige gegen eine „Verschiebung der Grundkoordinaten“ einer freiheitlichen Gesellschaft. „Wir lehnen eine Placebo-Politik ab, die mit pauschalen Ausgangssperren Menschen ihre Grundrechte beschneidet und dabei keine Erfolge bei der Pandemie-Bekämpfung erreichen wird“, sagte Stamp. „Wir setzen als freie Demokraten nicht darauf, Menschen einzusperren.“


Mehrere tausend Menschen haben in London gegen die Corona-Maßnahmen in ihrem Land protestiert. Wie Aufnahmen britischer Medien zeigten, zogen sie am Samstagnachmittag trotz geltender Beschränkungen für Massenversammlungen durch die britische Hauptstadt und dabei unter anderem über die Einkaufsmeile Oxford Street. Masken trug dabei so gut wie niemand, dafür aber Protestschilder mit Aufschriften, die sich unter anderem gegen Corona-Pässe und -Tests richteten. Sky News sprach von mindestens 10.000 Demonstranten, der „Guardian“ von mehreren tausend Teilnehmern. Die Polizei gab bis zum frühen Abend keine Schätzung ab.

25.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 275.373 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.287.418 (18.773) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 81.564 (+120) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Der umstrittene frühere Flensburger Amtsarzt Wolfgang Wodarg ist zum Spitzenkandidaten der Partei „Die Basis“ (Basisdemokratische Partei Deutschland) in Mecklenburg-Vorpommern gewählt worden. Auf der Facebookseite des Landesverbandes wurde das Wahlergebnis am Sonnabend verkündet. Der Schleswig-Holsteiner tritt nach eigener Aussage im Nachbarland an, weil die Kandidatenliste für Schleswig-Holstein auf einem Parteitag bereits aufgestellt wurde. .In einer auf Facebook veröffentlichten Videobotschaft sagte Wodarg, er habe lange überlegt, ob er sich wieder politisch engagieren oder doch beim Bücherschreiben bleiben solle. Es seien jedoch jetzt „welche am Ruder“, die man „nicht weiter steuern lassen“ könne, da sie „sehr viel Schaden angerichtet“ hätten. Er fühle sich daher verpflichtet, sich wieder einzumischen. „Ich bin bei euch“, sagte der 74-Jährige an die Teilnehmer eines Landesparteitags in Sachsen-Anhalt gerichtet.

Man darf sicher sein, dasss in den letzten 12 Monaten wesentlich weniger Menschen "an Krebs" oder anderen zum Tod neigenden "Krankheiten" gestorben sind, denn die sterben ja nun angeblich "an Corona". Wie man es aber dreht und wendet, tot ist tot und auch der Weg des Sterben ist nicht immer leicht, da rettet uns auch kein neuer Jesus in Gestalt von Karl Lauterbach (SPD).

Deutsche haben kein Bock auf sich impfen lassen, Söder will dem durch falsche Freiheitsversprechen entgegenarbeiten:

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will künftig Anreize für Geimpfte setzen. Die Bund-Länder-Runde am Montag solle über einen „zeitlich gut gestaffelten“ Plan reden, wie und wann Geimpfte wieder Rechte erhalten sollten. „Wer geimpft ist, der muss mehr Freiheit haben“, fügt er hinzu. Man brauche einen Anreiz, sich impfen zu lassen.

Wie in der DDR, wer Mitglied in der Staatsgewerkschaft FDGB war, konnte aller drei Jahre eine FDGB-Reise antreten. Nun organisiert das die CSU, die staatssozialistische Partei aus Bayern.

Olaf Scholz betätigt sich als Astrologe und erzählt uns einen Schmarren von Biergarten und Urlaub:

Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) will im Mai einen verbindlichen Öffnungsfahrplan aus dem Corona-Lockdown festlegen. „Wir brauchen den Fahrplan zurück ins normale Leben, aber einen, der nicht nach ein paar Tagen widerrufen wird“, sagte Scholz laut einem Vorabbericht der „Bild am Sonntag“. Ende Mai solle die Bundesregierung in der Lage sein, belastbare Aussagen zu treffen und klare Öffnungsschritte für den Sommer festzulegen. ... Scholz zeigte Verständnis für den Lockdown-Frust der Bürger: „Ich habe auch keine Lust mehr auf diese Pandemie und ihre Einschränkungen.“ Trotzdem sei die jetzt in Kraft getretene Bundesnotbremse notwendig, damit alle im Sommer wieder ein unbeschwerteres Leben leben könnten. Scholz appellierte an die Bürger, sich in den nächsten vier bis sechs Wochen nicht die Chance zu verderben, im Sommer im Biergarten zu sitzen und in den Urlaub zu fahren.

Der Sommer fällt dieses Jahr aus - die indischen Mutanten kommen und alle die bereits geimpft sind, müssen sich noch mal impfen lassen, denn mit den Mutanten ist nicht zu spaßen, das sind so eine Art Hooligans, die hauen alle nieder, die ihnen über den Weg laufen, egal ob sie nun Merkel, Scholz, Söder oder Lauterbach heißen.

26.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 275.373 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.299.325 (+11.907) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 81.624 (+60) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Impfen hilft nicht gegen "Corona":

Der in einen Corona-Impfskandal verwickelte Ex-Präsident Perus, Martín Vizcarra, ist nach eigenen Angaben an Covid-19 erkrankt. Er und seine Ehefrau seien positiv getestet worden und hätten Symptome, obwohl sie Vorsichtsmaßnahmen befolgt hätten, schrieb Vizcarra auf Twitter. Seine Familie isoliere sich. Gut eine Woche zuvor hatte der Kongress des südamerikanischen Landes eine zehnjährige Ämtersperre gegen den ehemaligen Staatschef (2018-2020) verhängt. Der Grund war, dass sich Vizcarra Ende vergangenen Jahres, als amtierender Präsident, außer der Reihe mit dem Vakzin des chinesischen Herstellers Sinopharm gegen das Coronavirus hatte impfen lassen.

Jetzt wird schon wieder eine neue Sau namens "indische Mutante"durch das deutsche Spießerdorf gejagt:

Indiens Gesundheitssystem droht unter der Corona-Last zusammenzubrechen. Der rasante Anstieg der täglichen Neuinfektionen hat zu einer Knappheit an Medikamenten und medizinischem Sauerstoff geführt, vor den Krankenhäusern stehen die Patienten Schlange. Mitverantwortlich für die dramatische Lage ist vermutlich die neue Virusmutante B.1.617.

Das wird wohl jetzt noch mindestens 100 Jahre so weitergehen, irgendeine Mutante gibt es immer, mal eine potugiesische, mal eine indische und mal eine vom Mars. Dort oben soll es ja auch sehr gefährlich sein, vor allem ist der Sauerstoff knapp. Die Bundespanikregierung macht ihren Namen mal wieder alle Ehre und übt sich in Schaufensterpolitik, schließlich ist im Herbst Bundestagswahl und da will man sich in der Rolle der Retter*innen gefallen, koste es den Steuerzahler*innen was es wolle, den Döskopf*innen mit seiner Engel*innensgeduld für staatlichen Schwachsinn*enn.

Frau Merkel schnürt den ganzen Tag medienwirksam Hilfspakete, hat die sonst nichts zu tun?

Die Bundesregierung bereitet derzeit ein Corona-Hilfspaket für das von der Pandemie betroffene Indien vor. Das gab Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag bekannt. Teil der Lieferungen könnten Sauerstoff, Beatmungsgeräte oder Medikamente sein. Auch das Gesundheitsministerium betonte, dass man schnellstmöglich helfen wolle. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte dem Land bereits am Sonntag Hilfe angeboten. „Ich möchte den Menschen in Indien mein Mitgefühl für das schreckliche Leid ausdrücken, das Covid-19 erneut über ihr Land gebracht hat“, erklärte Merkel am Sonntag in Berlin.

Indien ist Atommacht und sendet Satelliten ins Weltall, da werden die wohl noch Sauerstoff in Flaschen abfüllen können. Merkels großspurige Geste im Stile eines gut meinenden Kolonialbeamten für die armen und minderbemittelten Inder und "Neger" wirkt hier wie ein absurdes Relikt aus der Zeit Wilhems II.

Mehr als fünf Millionen Menschen in den USA – oder fast 8 Prozent derjenigen, die eine erste Dosis der Impfstoffe von Pfizer oder Moderna erhalten haben – haben ihre zweite Dosis verpasst. Das zeigen die neuesten Daten des Centers for Disease Control and Prevention (CDC), wie die „New York Times“ am Sonntag berichtete.

Nanu, die fünf Millionen US-Amerikaner*innen sind doch nicht etwa schon gestorben, dann wäre ja klar, dasss sie keine zweite Impfung brauchen, geschweige denn eine möchten.

Staatliche Korrumption der Presse wegen "verfassungsrechtlicher Bedenken" vorerst gescheitert:

Die Verlegerverbände Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA), Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und Verband Deutscher Lokalzeitungen (VDL) kritisieren das vorläufige Scheitern der Presseförderung und warnen vor den Folgen für die vielfältige Medienlandschaft. „Es ist schockierend, dass die Umwidmung der Digitalförderung in eine dringend benötigte verfassungskonforme Zustellförderung jetzt auf den letzten Metern gescheitert ist“, erklären dazu die Verbände heute in Berlin. Als sich abzeichnete, dass die zuletzt geplante Transformationsförderung der Verlage wegen verfassungsrechtlicher Bedenken vor dem Aus steht, schlug das BMWi eine Umwidmung der bereits eingeplanten Haushaltsmittel in eine Corona-Soforthilfe für die Verlage vor.

27.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 277.947 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.310.301 (+10.976) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 81.968 (+344) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

In den USA zeigt sich, welche Hürden auf uns warten, wenn endlich genug Impfstoff da ist. Seit einigen Tagen stockt das Tempo. Zwar kann sich mittlerweile jeder Amerikaner über 16 impfen lassen, aber viele wollen gar nicht. Die Appelle der Behörden werden immer verzweifelter. Sie denke gar nicht daran, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, sagt Irene Armendariz-Jackson, 50, Republikanerin im texanischen El Paso. „Ich will meine Freiheit ausüben. Entweder wir leben in einem freien Land oder nicht.“ Ihr Vater, 83, und ihre Mutter, 75, hätten sich beide nicht impfen lassen. „Sie sind nicht krank geworden, und sie gehen immer noch aus.“ Man habe sich zu Weihnachten und zu Thanksgiving versammelt – ohne Nachwirkungen. „Entweder wir vertrauen Gott oder wir tun es nicht.“ ... Jetzt beginne die eigentlich anspruchsvolle Phase im Kampf gegen das potenziell tödliche Virus, wird in der Regierung argumentiert. Martialisch ist gar von einem „Nahkampf“ die Rede. Rund 228 Millionen Impfungen sind in den USA bisher verabreicht worden. Gut 42 Prozent aller rund 330 Millionen Einwohner haben mindestens eine Impfdosis erhalten, über 28 Prozent sind voll geimpft.

Hausdurchsuchung bei Weimarer "Masken-Richter":

Sein Beschluss sorgte bundesweit für Wirbel: Nach seiner Anordnung zur Aussetzung der Maskenpflicht wird gegen einen Weimarer Familienrichter ermittelt. Auch eine Hausdurchsuchung gab es. Ermittler haben am Montag Büro, Privaträume und Auto eines Weimarer Familienrichters durchsucht. Gegen den Mann wird nach einer aufsehenerregenden Entscheidung ermittelt: Es geht laut Staatsanwaltschaft Erfurt um den Verdacht, dass er sich einer Beugung des Rechts schuldig gemacht haben könnte. Von Anwälten aus der "Querdenker"-Szene kam die Mitteilung, dass deshalb am Montag eine Hausdurchsuchung durchgeführt wurde. Die Staatsanwaltschaft bestätigte das auf Anfrage von t-online.*

Na ja, ich habe auch schon mal gegen einen Familienrichter Strafanzeige wegen einer "eklatanten Verletzung des Rechts auf rechtliches Gehör" gestellt, leider bin ich mit dem Justizminister und dem Generalstaatsanwalt nicht im selben Kegelverein, sonst hätte meine Strafanzeige sicher Erfolg gehabt.

"Das Amtsgericht hat das Recht des Antragsstellers auf Gewährung rechtlichen Gehörs (Art. 103 I GG, 52 III, VerfBbg) eklatant verletzt, ..."

Oberlandesgericht Brandenburg - Beschluss vom 15.10.2019 - 13 WF 206/19

Beschwerde von Peter Thiel zum Beschluß von Richter Kuhnert - Amtsgericht Neuruppin - 53 F 210/16.

Eine "eklatante Rechtsverletzung" erfüllt für sich allein nicht den Straftatbestand der Rechtsbeugung, so sieht es jedenfalls Staatsanwalt Rauche von der Staatsanwaltschaft Neuruppin - 366 Js 35466/19 - Bescheid vom 18.11.2019

Erinnerung und zugleich Antrag auf Ablehnung des Rechtspflegers Pinkernelle wegen der Besorgnis der Befangenheit von Peter Thiel vom 08.05.2019 - Amtsgericht Neuruppin - 53 F 210/16 

Beschluss des Amtsgerichts Neuruppin - 53 F 210/16 - Richter Kuhnert vom 12.09.2019 - Ablehnung des Befangenheitsantrages 

Beschwerde von Peter Thiel vom 26.09.2019 gegen den Beschluss des Amtsgerichts Neuruppin - 53 F 210/16 - Richter Kuhnert vom 12.09.2019 

Oberlandesgericht Brandenburg - 13 WF 206/19 - Beschluss vom 15.10.2019 

Staatsanwaltschaft Neuruppin - Bescheid vom 18.11.2019

Beschwerde bei der Generalsstaatsanwaltschaft Brandenburg gegen den Bescheid der Staatsanwaltschaft Neuruppin vom 18.11.2019

Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - Bescheid vom 06.01.2020 

28.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 280.521 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.332.532 (+22.231) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 82.280 (+312) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Achtung Gegenverkehr im Tunnel, das Licht des entgegenkommenden Zuges "wird immer heller":

NRW-Ministerpräsident Laschet hat sich in der Debatte um Erleichterungen für Corona-Geimpfte und -Genesene für ein gemeinsames Vorgehen von Bund und Ländern ausgesprochen. ...„Wir sind auf den letzten Metern. Das Licht am Ende des Tunnels wird immer heller“, sagt Laschet und schaut optimistisch Richtung Sommer. „Wenn wir jetzt die richtigen Schritte in den nächsten Tagen machen, dann haben wir die Chance , dass es ein Sommer wird, der wieder viele Möglichkeiten eröffnet, auf die wir heute noch warten und die wir heute noch vermissen.“

Coronapaniker Markus Söder - Impfen, bis der Notarzt kommt:

„Generell gilt: wir brauchen Ärzteteams, die in mobilen Impfstationen in Supermärkten impfen können. Auch in Apotheken sollte geimpft werden. Es darf kein Impfstoff liegen bleiben, und vor Ort muss es schnell gehen – ohne lange Wartezeiten“, sagte Söder WELT. ...  „Der Impfturbo startet durch, wenn wir schneller und breiter impfen. Wichtig ist, dass wir die Priorisierung schon früher auslaufen lassen und mehr Gruppen einbeziehen“, sagte Söder.

War man zu DDR-Zeiten von der Führung darauf bedacht, dass mögllichst alle Bürger/innen Mitglied bei den Pionieren, der FDJ und dem FDGB waren, kann es der Genosse Markus Söder von der staatssozialistischen Partei CSU kaum noch erwarten, dass endlich alle seinen fixen Impfgedanken folgen und sich impfen lassen.

Menschenversuche mit AstraZeneca:

Bei mehreren jungen Frauen in Frankreich sind nach einer AstraZeneca-Impfung Blutgerinnsel im Hirn aufgetreten – alle drei starben. Die ungeklärten Todesfälle rufen nun die französische Justiz auf den Plan. Die Pariser Staatsanwaltschaft hat nach Anzeigen von Hinterbliebenen vorläufige Ermittlungen wegen „fahrlässiger Tötung“ in drei Fällen eröffnet. Das teilten die Ermittler am Mittwoch mit. Unter den Toten sind demnach zwei Frauen im Alter von 26 und 38 Jahren, die kurz nach der Impfung Thrombosen erlitten. ... Der Opferanwalt Etienne Boittin sprach von insgesamt rund 15 ungeklärten Todesfällen in Frankreich. ... In Deutschland wurden bisher 63 Fälle von Hirnthrombosen nach mehr als 5,6 Millionen Erstimpfungen mit AstraZeneca gemeldet, darunter 12 Todesfälle.

Wir sind alle sehr traurig und betroffen, daher erhöhen wir das Imptempo und jede/r der/die sich verweigert, kriegt die ultimative Zwangsspritze, notfalls mit HIlfe der örtlichen Psychiatrie, denn jeder der sich nicht impfen lässt kann gar nicht andes als psychisch krank sein, in dem er sich selbst und andere gefährdet. Mit freundlichen Impfgrüßen Ihre Coronapanikregierung:

Im Kreis Herford ist im März eine Frau im Zusammenhang mit einer AstraZeneca-Impfung verstorben. Die 32-Jährige Frau verstarb bereits am 9. März, wenige Tage nach der Impfung mit dem Covid-19-Impfstoff des schwedisch-britischen Konzerns AstraZeneca. Ein Bericht des Instituts für Rechtsmedizin in Münster bestätigt nun den Verdacht, dass der Todesfall mit der Impfung in Verbindung steht. Todesursache war demnach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.
"Sie wollte sich und andere schützen" Im Kreis Herford ist die Betroffenheit über den Fall groß. Der Landrat des Kreises Jürgen Müller sprach den Angehörigen sein Mitgefühl aus. Müller betonte, wie tragisch dieser Fall sei: "Wir sind über den Tod der jungen Frau, die mitten aus dem Leben gerissen wurde, tief traurig. Mit der Impfung wollte sie sich selber und vor allem andere Menschen schützen."

Wo gehobelt wird, da fallen Späne:

Zusammenfassend betonte die EMA, dass der Impfstoff nach wie vor „überaus wirksam und sicher“ sei und daher weiter uneingeschränkt verimpft werden könne. Am 7. April bestätigte sie das Bestehen eines Zusammenhangs zwischen der Impfung und der Bildung von Blutgerinnseln, hält jedoch an der positiven Nutzen-Risiko-Bewertung und der uneingeschränkten Empfehlung fest. Die Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels und die Packungsbeilage wurden um die Angabe des Auftretens von Thrombose zusammen mit Thrombozytopenie als sehr seltene Nebenwirkung ergänzt.

Die europäischen Stabilitätswächter für die Finanzmärkte warnen vor einer heranrollenden Pleitewelle infolge der Corona-Pandemie und rufen die Staaten auf, sich darauf vorzubereiten. Viele Unternehmen stünden angesichts der Krise unter finanziellem Druck, heißt es in einem Bericht des Europäischen Ausschusses für Systemrisiken (European Systemic Risk Board/ESRB).

Endlich, Söder geimpft, der kann jetzt 160 Jahre alt werden, so alt wird kein Schwein:

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (54) hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Der CSU-Chef sei bereits in der vergangenen Woche von seinem Hausarzt in Nürnberg geimpft worden, sagte eine Sprecherin der Staatsregierung auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in München. Söder hatte bereits in den vergangenen Monaten immer wieder darauf hingewiesen, er werde sich impfen lassen, sobald dies nach der Impfverordnung möglich sei.

Im Staatsfernsehen - Tagesthemen - wird mal wieder massiv gegen "Querdenker" gehetzt, das zeigt, wie viel Angst die Staatsbürokraten und Apparatschiks von SDP und CDU/CSU - ähnlich wie Putin vor Nawalny - vor dieser sehr heterogenen Bewegung hat. Ein Olaf Sundermeyer vom RBB darf - vermutlich gegen Honorar auf Kosten der Zwangsgebührenzahler - vom Leder ziehen. Honecker, Mielke und Kurt Hager und der ganze SED-Abschaum lassen grüßen:

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet Personen und Gruppen innerhalb der "Querdenken"-Bewegung. Das teilte das Bundesinnenministerium in Berlin mit. Damit darf der Verfassungsschutz nun beispielsweise Daten zu bestimmten Personen aus der Szene sammeln. Insgesamt befürchtet die Behörde, dass die im Zuge der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen verbreiteten Verschwörungserzählungen auch nach dem Ende der Pandemie nicht verschwinden werden.

Nun wird ja keiner behaupten, dass in einer offenen, äußerst heterogenen und nicht formalisierten oder kanalisierten Bewegung wie es "die Querdenker" sind, sich alle möglichen politischen und weltanschaulichen Richtungen von links bis recht, oben bis unten, kreuz und quer sammeln, da die Staatsparteien CDU/CSU und die SPD nur noch für Coronapanikmitglieder und ihrem dringemden sadomasochistischen Wunsch nach hundert Jahren Gefängnis und Merkelmaske offen sind. Die Querdenkerszene wird sich differenzieren, sobald diese Szene zu einem Mainstream in der Gesellschaft wird, was nach Lage der Dinge wohl spätestens in 2022 sein wird. Man muss nur mal 30 Jahre zurückdenken, als aus einer absoluten Außenseiterbewegung, die anläßlich der Luxemburgdemo 1988 in Ostberlin erstmals in den Westmedien bekannt wurde, eine Massenbewegung wurde, die schließlich die Mauer öffnete und die SED-Herrschaft beendete.

29.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 283.095 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.357.268 (+24.736) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 82.544 (+264) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

30.04.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 285.669 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.381.597 (+24.329) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 82.850 (+306) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Eva Grill, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie - Tragen von Masken soll Gewohnheit werden:

Anhörung im Bundestag - Auf Fragen der Abgeordneten antworteten insgesamt vier Wissenschaftler. So riet Eva Grill, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie, zu mobilen Impfteams für sozial schwache Stadt- oder Ortsteile. Man müsse diesen Service zu den Menschen tragen, um sie zu erreichen, sagte sie. Es sei hilfreich, dabei Menschen einzubeziehen, die in Quartieren Anerkennung genießen. Generell sei es auch gut, dort immer wieder Masken zu verteilen und das Tragen zur Gewohnheit werden zu lassen.

Nun, ich empfehle, Dummheit sollte zur Gewohntheit werden, um so leichter hat es die Bundespankregierung, die Schafe in die von ihr gewünschte Richtung zu dirigieren.

Intensivpfleger zerlegt Spahns Corona-Politik vor laufender Kamera neben dem Minister.

Bündnis90/Die Grün*innen lassen sich mit schmutzigen Geld sponsern:

Die Grünen hatten im Februar eine Großspende, bis dato die größte Spende ihrer Parteigeschichte, erhalten. Die Partei bekam vom Pharma-Erben Antonis Schwarz 500.000 Euro. Zudem hatten sie vor Kurzem von einem selbstständigen Softwareentwickler aus Greifswald eine Spende von einer Million Euro erhalten, die dieser mit Bitcoin verdient hatte.

Die "Herstellung" von Bitcoins ist extrem umweltschädlich und über Geld aus Pharmaunternehmen wollen wir hier gar nicht weiter reden.

110 Terawattstunden – so viel Strom könnten die Hightech-Rechner der Bitcoin-Miner weltweit dieses Jahr verschlingen, schätzt des Centre of Alternative Finance der britischen Universität Cambridge, anhand tagesaktueller Daten zur Rechenleistung. Das ist mehr Strom, als die gesamte Niederlande im Jahr verbraucht. Allein seit Jahresbeginn ist der Strombedarf für die Kryptowährung um fast zehn Terawattstunden gestiegen, seit Oktober hat er sich nahezu verdoppelt.

Aber, Geld stinkt bekanntlich nicht und so nehmen die Grünn*innen alles mit, was ihnen grad über den Weg läuft. Erst kommt das Fressen und dann die Moral, ließ schon Brecht in der Dreigroschenoper verkünden, die Grün*innen scheinen nun entgültig in der moralischen Gosse angekommen zu sein.

Noch ein paar weitere Monate Maske tragen, Weihnachten unterm Tannebaum dürfen wir die dann vielleicht abnehmen - vorausgesetzt wir haben vorher ein Bild von Mutti Merkel im Wohnzimme aufgehängt und einen Sticker mit dem Antlitz von Jens Spahn an unserer Revers geheftet:

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hält es für erforderlich, dass auch Geimpfte weiterhin die Mund-Nasen-Schutzmaske tragen. Wer geimpft sei, erkranke zwar nicht, könne das Virus aber durchaus in sich tragen und weitergeben, sagte Spahn in Hamburg. Dies gelte aber allenfalls für eine Übergangsphase. „Diese Maske ist unheimlich nervig“, räumte der CDU-Politiker ein. Aber für ein paar weitere Wochen und Monate halte er dies für zumutbar, um die dritte Welle zu brechen.

Wie das sprichwörtliche weisse Kaninchen wurde die mRNA-Impfung aus dem Zylinder gezaubert, doch wo sind die validen Studien? Geht es beim Thema Corona überhaupt noch um unsere Gesundheit? Immer mehr selbstständig und kritisch denkende Menschen stellen sich diese Frage, weil die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kollateralschäden schon längst jenseits der Verhältnismässigkeit liegen – und ein Ende ist nicht in Sicht. Angesichts der völlig einseitigen Berichterstattung seitens Medien und Staatsvertreter, die jegliche kritische Debatte rigoros unterdrücken, kann man sich dem Eindruck nicht verwehren, dass die am meisten gewaschenen Körperteile der vergangenen 12 Monate bei Weitem nicht die Hände waren, sondern das Gehirn. Die mRNA-Impfung ist eine noch nie zuvor zugelassene Technik, ein gentherapeutischer Eingriff in den Menschen. Doch wovor soll uns der Impfstoff nun genau schützen? Vor der Krankheit per se, vor einem schweren Krankheitsverlauf oder davor, andere anzustecken? Führt dieser unausgereifte und nicht angemessen getestete Impfstoff, der den geltenden wissenschaftlichen Standards absolut nicht entspricht, zu einer millionenfachen vorsätzlichen Körperverletzung? Basel Express im Gespräch mit dem Immunologen, Pharmakologen und Toxikologen Prof. Stefan Hockertz über die Wirkmechanismen, Studienlage und Zulassungsformalien dieser mRNA-Impfung.

01.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 288.243 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.400.532 (+18.935) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 83.082 (+232) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Grüne Paniksirene im Daueralarm:

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt fordert Pläne für Corona-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen. „Bund und Länder müssen es dieses Mal endlich hinbekommen, vorausschauend zu handeln“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Wir brauchen schnellstmöglich eine Impfstrategie für Kinder und Jugendliche, sonst wird das im Sommer wieder Streit und Chaos mit Ansage.“

02.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 290.817 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.416.822 (+16.290) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 83.192 (+110) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Im kanadischen Montreal sind am Samstag zehntausende Menschen gegen die Corona-Beschränkungen der Regierung auf die Straße gegangen. Kanadische Medien sprachen von etwa 30.000 Teilnehmern. Die Demonstranten protestierten gegen das Tragen von Masken, die Ausgangssperre sowie Gesundheitspässe. ... Die Demonstranten waren größtenteils ohne Masken unterwegs und verstießen gegen die Abstandsregeln. Sie bezeichneten die von der Regierung der Provinz Quebec auferlegten Regeln als „ungerechtfertigt“.

03.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 293.391 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.425.982 (+9.160) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 83.276 (+84) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Angesichts der Proteste vom 1. Mai hat der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt ein bundesweites Verbot aller „Querdenken“-Demonstrationen gefordert. „Bei diesen Demonstrationen ist der Rechtsverstoß schon vorprogrammiert und findet dauerhaft und zigtausendfach statt, weil die Teilnehmer keine Maske tragen und den Mindestabstand nicht einhalten“, sagte Wendt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ/Montagsausgabe). „Man muss viel rigoroser dagegen vorgehen.“ Wenn bei solchen Veranstaltungen vorher schon klar sei, dass die Teilnehmer die Auflagen nicht beachten würden, müssten Politik und Justiz dafür sorgen, dass sie nicht stattfänden. „Es ist völlig unverständlich, warum solche Demos überhaupt noch genehmigt werden“, sagte Wendt.

Warum nicht einfach eine Dikatur einführen und Law and Order Fan Rainer Wendt - Mitglied der CDU/CSU - als Diktator einsetzen, dann hätte dieses wilde demonstrieren endlich ein Ende und es würden - wie in der DDR nur noch Demonstrationen stattfinden, die Herrn Wendt gefallen und die die Bundespanikregierung beklatschen.

NRW-Verfassungsschutzchef Burkhard Freier - von der Titanic-Panikpartei SPD - glaubt nicht, dass sich die „Querdenker“-Bewegung nach der Corona-Pandemie zerstreuen wird:

 „Es muss damit gerechnet werden, dass die aktuelle Anti-Corona-Bewegung sich jederzeit auch ein anderes Vehikel suchen wird, um die demokratiefeindliche und sicherheitsgefährdende Haltung gegenüber Staat und demokratisch legitimierten Einrichtungen und Institutionen zu zeigen“, sagte er der „Kölnischen Rundschau“ (Montag). Er warnte davor, dass Rechtsextremisten die Corona-Proteste weiter instrumentalisierten. Ihre Versuche, das Vertrauen in die demokratische Ordnung zu erschüttern, stießen zunehmend auf Sympathie bei nicht nicht-extremistischen Gegnern der Corona-Maßnahmen. „Die ursprüngliche Skepsis gegen staatliche Pandemiemaßnahmen entwickelte sich mehr und mehr in eine demokratiefeindliche und sicherheitsgefährdende Haltung“, warnte Freier.

Natürlich dürfen "Rechtsextremisten" in dem Horrorgemälde von Herrn Freier nicht fehlen. Kein Wunder, der Mann ist in der Titatanicpartei SPD und wer auf einem untergehenden Dampfer sitzt, sieht - voll im Panikmodus - nur noch den Untergang und klammert sich an alle Rettungsringe, die er grad zu fassen kriegt. Der Demagogierettungsring, den die SPD seit Monaten über dieses Land stülpt darf da nicht fehlen.

Das kennen wir zu Genüge aus der DDR, wo die SED-Führung 1989 durch massive Desinformation und Hetze versuchte, das leckgeschlagene SED-Boot über Wasser zu halten:

Am 1. Mai 1951 erscheinen die Brandenburgischen Neuesten Nachrichten erstmals als Zeitung der Blockpartei NDPD. ... Immer wieder wird Berichterstattung nur möglich, wenn die Redakteure geschickt mit der Wahrheit lavieren. Das tun sie auch, als am 7. Oktober 1989 Tausende in der Klement-Gottwald-Straße, der heutigen Brandenburger Straße, Reformen fordern. Erst erscheint eine offizielle Version gegen die Oppositionellen: „Etwa 200 Personen“ hätten sich „zusammengerottet, um die Volksfeste zu stören, Bürger zu verunsichern und Familien zu verängstigen“. Am nächsten Tag riskiert Vize-Chefredakteur Michael Erbach seinen Job. Er fordert in der Zeitung Ehrlichkeit der Analyse der Lage.

Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat die Maskenpflicht für die Lüneburger Innenstadt für nicht rechtens erklärt. Der 13. Senat gab der Antragstellerin aus dem Lüneburger Umland am Montag in dem Beschwerdeverfahren Recht. Sie hatte angeführt, dass es sich um keine notwendige Schutzmaßnahme handele. Eine Anordnung unabhängig von einem Inzidenzwert sei rechtswidrig. Das Verwaltungsgericht Lüneburg hatte den Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes mit Beschluss vom 22. April 2021 abgelehnt. Der Beschluss des OVG ist unanfechtbar. Er gilt derzeit aber nur zugunsten der Antragstellerin.

Es ist voll, weil es voll ist:

Die Ausgangslage für die Bundestagswahl 2021: Hier die Medien, die sich in Begeisterung für die Grünen und ihre Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock überschlagen – dort das Wahlvolk. Es bleibt abzuwarten, wer am Ende gewinnt. Warum wählen Menschen grün? Die kurze Antwort lautet: weil die anderen auch grün wählen. Das ist wie mit der Frage, warum das eine Restaurant voll ist und das andere nicht. Es ist voll, weil es voll ist. Klingt simpel, enthält aber eine tiefe Wahrheit. Bei politischen Entscheidungen spielt auch das Programm eine Rolle, sicher. Aber wichtiger als die programmatische Übereinstimmung ist für die meisten Wähler, dass man sich mit dem politischen Bekenntnis keine unangenehmen Fragen einhandelt. Wäre es anders, wären viele nicht so überrascht, wenn ihnen der Wahl-O-Mat eine ganz andere Partei empfiehlt als die, die zu wählen sie beabsichtigen. Die Grünen sind die perfekte Wahl für Leute, die gemocht werden wollen.

Besser hätte ich das nicht sagen können, als Jan Fleischhauer vom Focus. Der aktuelle Drive bei den Grün*nnen ist ein Phänomen, dass man in der Kybernetik als sich selbst verstärkendes System oder positive Rückkopplung bezeichnet. Erfolg generiert Erfolg, so hätte es mein systemischer Ausbilder Andras Wienands bezeichnet. Das gabe es schon damals bei der Piratenpartei, nur dass die es schon nach einem Jahr nach ihrem Hype geschafft hat, sich selbst ins Aus zu katapultieren. Hinzu kommt, wen soll man sonst wählen, die Dummdaddelparteien CDU/CSU, die Blockwartepartei SPD, die auf Selbstversenkung programmierte Linkspartei oder die Heimatschutzpartei AFD? So bleibt denn für viele auf Sicherheit bedachte spießbürgerliche Wähler/innen nur die zu ihren passende Spießbürgerpartei Die Grün*innen.

04.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 295.965 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.433.516 (+7.534) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 83.591 (+315) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Ärztevertreter haben die geplanten Ausnahmeregelungen für Corona-Geimpfte scharf kritisiert. Geimpfte müssten unbedingt weiterhin getestet werden, sagte die Vorsitzende des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag). „Es wäre fatal, wenn Geimpfte und Genesene künftig von allen Testpflichten etwa bei der Einreise ausgenommen würden.“ Laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) soll künftig statt eines negativen Tests zur Einreise bei Flugreisen künftig auch der Nachweis einer vollständigen Impfung ausreichen.

Paniksirene Lauterbach (SPD) - "Wer nicht geimpft sei, werde erkranken:

Lauterbach warnte zudem vor übertriebenen Erwartungen, die Impfungen könnten die Pandemie beenden. „Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Corona-Ausbreitung automatisch stoppt, wenn 70 Prozent der Bevölkerung geimpft sind“, sagte der Epidemiologe dem Blatt. Wer nicht geimpft sei, werde erkranken, gerade im Herbst werde es wieder mehr Fälle geben. Nur verbreite sich die Krankheit dann nicht mehr exponentiell.

Autoritäre grüne Schwurbel*innenpartei diffamiert Querdenker ausgerechnet beim Bundesinnenminister von der CSU:

Die Grünen verlangen von Bundesinnenminnister Horst Seehofer (CSU) eine härtere Gangart gegenüber der umstrittenen Querdenker-Bewegung. „Die zahlreichen Corona-Leugner und die beteiligten Rechtsextremen profitieren aktuell von den Analyseschwächen der Sicherheitsbehörden“, sagte die Grünen-Innenexpertin Irene Mihalic am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP nach der Vorstellung der aktuellen Statistik zur politisch motivierten Kriminalität (PMK). „Offene Verbreitung von Antisemitismus und Holocaustleugnung sowie die Verbreitung bekannter rechtsextremer Verschwörungstheorien müssen auch als solche erkannt werden.“

Ist schon schlimm, wie diese Kriegstreiberpartei im Laufe der Jahre immer mehr auf den Hund oder die Hündin gekommen ist.

#allesdichtmachen-Initiator Volker Bruch hat Mitgliedsantrag bei Querdenker-Partei gestellt
Der „Babylon Berlin“-Star will in „Die Basis“ eintreten, das Verfahren läuft noch. Netzpolitik.org konnte Dokumente einsehen, die dies belegen. Schauspieler Volker Bruch will offenbar in die Corona-Protest-Partei „Die Basis“ eintreten. Das berichtet "netzpolitik.org". Der Star aus „Babylon-Berlin“ gilt als einer der Initiatoren der Video-Aktion „#allesdichtmachen“, Diese hatte in den vergangenen Wochen für viel Kritik gesorgt, weil sich darin rund 50 Schauspieler:innen gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen gestellt hatten.

Mein Gott, die Potsdamer Neuste Nachrichten agieren ja hier wie im Jahr 1989 als diese damals noch SED-hörige Zeitung gegen die entstehende Opposition in der DDR hetzte. Was ist schon dabei, wenn ein Schauspieler in eine neu entstehende Protestparteieintritt, ist doch zur Zeit noch keine Straftat, so lange die grünbraune Dummdaddelpartei Bündnis90/DieGrünen nicht in der Bundesregierung ist. Irgendwie wiederholt sich die Geschichte. Karl Marx schrieb treffend: „Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce."

Wenn schon schwadronieren, dann richtig, sagt man sich beim EX-SED-Blatt Neues Deutschland und schwurbelt über Volker Bruch:

Nun hat Bruch aber eine Satirerolle zu seinem politischen Standpunkt gemacht. Wie netzpolitik.org publik machte, habe er sich um eine Mitgliedschaft in der Partei Die Basis beworben. Die Kleinstpartei, weit jenseits jedweder parlamentarischen Bedeutung, ist aus den Protesten gegen die Corona-Maßnahmen hervorgegangen und kann ohne Mühe als rechts-esoterisch erkannt werden.

Beim ND hat man schon von je her den Feind "ohne Mühe" erkannt. Nur leider nicht den Balken im eigenen Auge. Kein Wunder, wenn die Umfragewerte der dogmatisch-sektiererischen Linkspartei in den Keller gehen - derzeit bei Forsa nur noch 6 Prozent Wählerzustimmung, wenn das so weiter geht wird diese linksesoterische Parteiensekte - die von Karl Marx so viel begriffen hat, wie ein Lama von Piguinen - wie anno dazumal die DKP bei 0,3 % landen und in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Die SPD - eine rosarot gemalerte Filale der Linkspartei - kann den Jordan gleich mit runtergehen.

Die konservative Volkspartei (PP) hat mit ihrer Spitzenkandidatin bei der vorgezogenen Regionalwahl in der Hauptstadtregion Madrid, Isabel Díaz Ayuso, einen eindrucksvollen Sieg errungen. Die Partei der Ministerpräsidentin der «Comunidad Autónoma». Die Partei der Ministerpräsidentin der „Comunidad Autónoma” (Autonomen Gemeinschaft) kam auf 65 der insgesamt 136 Sitze im Regionalparlament, wie die Wahlbehörde nach Auszählung von rund 99 Prozent der Stimmen mitteilte. Damit konnte sie ihr Ergebnis von 2019 (30 Sitze) mehr als verdoppeln. ... Ayuso machte sich vor allem einen Namen, indem sie die Regierung Sánchez immer wieder scharf angriff und die Corona-Beschränkungen für Madrid nur widerwillig oder gar nicht umsetzte. Trotz höherer Infizierten- und Todeszahlen rechneten ihr viele dieses Offenhalten hoch an. Madrid wurde als „Partyhauptstadt Europas” bezeichnet und Kneipenwirte nennen Ayuso schon mal eine „Santa”, also eine Heilige.

Während in Spanien "konservative" Parteien der Coronapanik trotzen, machen es in Deutschland die "konservativen" Dummdaddelparteien CDU/CSU im Verbund mit der Linkspartei und den verschwurbelten GrünInnen genau andersrum, Lockdown bis der Notarzt kommt, na mal schauen, ob das die Wähler/innen im September abstrafen.

05.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 298.539 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.451.550 (+18.034) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 83.876 (+285) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Neben Tomaten, Avodacos und Bananen, bekommen nun auch schon Löwen "Corona":

Acht Löwen in einem indischen Zoo sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Löwen hätten Ende April Zeichen von Atemnot gezeigt, inzwischen lägen entsprechende Testresultate vor, teilte das indische Umweltministerium mit. Die Nasen-, Hals- und Atemwegsproben seien unter Narkose genommen worden.

06.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 301.113 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

Über 300.000 Menschen allein in diesem Jahr aus diversen Gründen gestorben und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPDD) macht keine Anstalten der Verstorbenen zu Gedenken, das lässt vermuten, dass ihm die 300.000 Verstorbenen ziemlich schnuppe sind, so sie nicht in sein Coronapanikraster passen.

Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift Demokratie und Recht (DuR), die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. Die Zeitschrift erschien im Pahl-Rugenstein Verlag, von dem sich später herausstellte, dass er von der DDR finanziert wurde.

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.473.503 (+21.953) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 84.126 (+250) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Der rechts-panisch-esoterische Berliner Tagesspiegel schwurbelt mal wieder in Gestalt von Sebastian Leber, vermutlich eine Reinkarnation von Olaf dem Dicken:

Wie viel Querdenken steckt in „Die Basis“? Partei für Energetiker, Aidsleugner und Holocaustverharmloser. ... Die Partei „Die Basis“, die im Juli 2020 gegründet wurde und mittlerweile über rund 15.000 Mitglieder verfügt, ist in den Fokus der Öffentlichkeit geraten, seit der Schauspieler Volker Bruch ihr beitreten möchte (netzpolitik.org berichtete). Zuvor hatten die Macher der "#allesdichtmachen"-Videos, zu denen Bruch zählt, jede Nähe zur Querdenken-Bewegung bestritten. „Die Basis“ gilt allerdings als äußerst querdenkernah. Was stimmt denn nun?

Erinnert in seiner Unbedarftheit irgend wie an den Sketch: Ich bin nämlich zum ersten Mal auf der Rennbahn. Ja wo laufen sie denn, ach ist der Rasen schön grün.

Den Rest von dem Gesülze des Herrn Leber wollen wir uns sparen, können Sie auf der Website der Weltuntergangszeitung mit dem altmodisch anmutenden Namen "Tagesspiegel" sicher noch ein paar Wochen nachlesen, bis die Gazette dann irgendwann den Bach runter geht, wie vor ihr schon das ideologisch benachbarte Zentralorgan der SED "Neues Deutschland"

Seltsame verschwurbelte Menschen vom Typ Grün`*innenwähler*innen trifft man in Pankow. Ein Mann im besten Alter fährt mit Maske Fahrrad, wie bekloppt ist das denn? Nächstens setzt er sich noch eine Gasmaske auf und hängt sich eine Packung Windeln an die Lenkerstange, wenn er unterwegs in die Hosen scheißt.

Bahnhof Gesundbrunnen, aller 3 Minuten ein penetrant auftretender Bahnhofssprecher, der Coronaregeln durch das Mikrofon bellt und die armen Menschen auffordert "bleiben Sie gesund". Warum der nicht gleich auffordert in die Panikpartei SPD einzutreten bleibt schleierhaft.

07.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 301.113 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.491.988 (+18.485) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 84.410 (+284) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

08.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 303.687 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.507.673 (+15.685) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 84.410 (+365) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Amtsgericht Heidelberg - Drosten-Gutachten zum PCR-Test:

Drosten-Gutachten zum PCR-Test lässt Fragen offen Endlich hat er Zeit gefunden, sich darum zu kümmern: Prof. Christian Drosten hat das von ihm geforderte Gutachten zum PCR-Test am Amtsgericht Heidelberg eingereicht.

Die wichtigste Frage im Verfahren – ob der PCR-Test geeignet sei, eine akute Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes nachzuweisen – ist aus Sicht von Rechtsanwältin Beate Bahner mit dem Gutachten, auf das Beobachter der Kontroverse seit Monaten gespannt gewartet haben, noch immer nicht beantwortet. Bahner zum Nordkurier: „Professor Drosten hat sich in seinem Gutachten nur mit dem Nachweis zurückliegender Infektionen beschäftigt. Dass der PCR-Test das kann, ist unbestritten. Es geht im Infektionsschutzgesetz und damit in dem Verfahren allerdings um den eindeutigen Nachweis akuter ansteckender Infektionen. Die Frage ist, ob der PCR-Test die Ansteckungsgefahr zweifelsfrei belegen kann. Hierzu äußert sich Professor Drosten aber leider nicht.” Die Anwältin hat nun ein Ergänzungsgutachten beantragt. ... Bahner hatte Drosten als Sachverständigen für ein eigentlich marginales Verfahren am Amtsgericht Heidelberg angefordert, der zuständige Richter war ihrem Vorschlag gefolgt. Der Fall: Bahners Mandantin soll ein Bußgeld zahlen, weil sie sich weigerte, zum Abschluss einer Reisequarantäne einen PCR-Test zu machen. Die bekannte Anwältin argumentiert, dass der PCR-Test nicht geeignet sei, eine akute ansteckende Infektion nachzuweisen, weil er aufgrund seiner hohen Empfindlichkeit selbst bei winzigsten Viruspartikeln – die keine Erkrankung im Körper auslösen – regelmäßig falsch-positive Ergebnisse anzeigt.

09.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 306.261 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI):

3.520.329 (+12.656) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 84.775 (+365) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Buch über Corona-Strategie: Schwedens einsamer Weg
Eine schwedischer Journalist versucht in seinem Buch die Coronastrategie des Landes zu erklären und eine Bilanz zu ziehen.
STOCKHOLM taz | Schweden sei doch ein Land gewesen, das, gleich ob Cholera, Pocken oder Aids, eine „eisenharte Linie bei der Infektionsbekämpfung“ hatte, wunderte sich Peter Baldwin, Historiker an der University of California kürzlich in einem schwedischen Zeitungsinterview: Warum habe das Land dann bei Corona „alles vergessen, was es aus der Geschichte gelernt hat?“ Und einen Weg gewählt, den der Verfasser von „Fighting the first wave“ für grundfalsch hält.
Vielleicht genau wegen der Erfahrungen mit „eisenharter“ Infektionsbekämpfung, lautet die These eines Sachbuchs des Journalisten Johan Anderberg über den „Weg, den Schweden in der Pandemie wählte“. ...
Schweden sei von der „Herde“ – so auch der Titel seines Buchs – nur deswegen relativ wenig angesteckt worden, weil hier der gesetzliche Auftrag der Gesundheitsbehörde sowieso ein ganzheitlicher und nicht auf bloßen Gesundheitsschutz ausgerichteter sei und sich Stockholm auf die eigenen Experten verlassen habe. Fehleinschätzungen habe es natürlich gegeben. Aber die Abwägung zwischen Gesundheitsschutz und Freiheit sei Schweden bislang recht gut gelungen. Komme die Zeit für eine Bilanz, könne das Land vielleicht eine ähnliche Rolle wie die „Kontrollgruppe“ bei Arzneimitteltests spielen: Also einen Hinweis liefern, ob man einer solchen Pandemie auch vorwiegend mit gezielten Empfehlungen begegnen und auf die Akzeptanz in der Bevölkerung statt auf einen erzwungenen Lockdown setzen könne.
Schwedens Zwischenbilanz sei gar nicht schlecht, konstatiert Anderberg: Die Übersterblichkeit liegt im europäischen Vergleich im unteren Drittel, die wirtschaftliche Entwicklung war 2020 mit einem BNP-Minus von 3,1 Prozent die drittbeste in der EU und für die meisten Schweden sei „2020 wie 2019 gewesen“.
Das Buch löste in Schweden ein breites Echo aus. Svenska Dagbladet lobt den Verfasser, dieses „heiße Eisen aufzugreifen“. Aftonbladet spricht von einem „nuancierten Bericht über eine merkwürdige Zeit“ und Expressen von einer „Pionierarbeit“. Eine TV-Serie auf Grundlage des Buchs und eine englische Übersetzung unter dem Titel „The Herd“ sind in Arbeit.


10.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 308.835 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.527.251 (+6.922) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 84.829 (+54) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung". 

Nun ist auch noch unser zweitschlechtestes Pferd im CSU-Stall - nach Markus Söder - trotz Impfung positiv getestet worden, wer kann da noch die verschwurbelte CSU wählen, wo die Leute so coronaffin sind:

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat sich mit dem Coronavirus angesteckt - trotz Erstimpfung mit Biontech. Krankheitssymptome hat der Innenminister aber derzeit nicht. Seehofer befindet sich in häuslicher Isolation. Er wurde eher dem sogenannten ‚Team Vorsicht‘ zugerechnet – und hat sich dennoch angesteckt. Wo genau, das ist noch nicht klar. Jedenfalls musste auch der Innenminister nun die Erfahrung machen, dass eine Erstimpfung gegen Corona zwar das Infektions-Risiko mindert, aber doch nicht vollständig schützt. Horst Seehofer war Mitte April mit dem Wirkstoff von Biontech/Pfizer erstmalig geimpft worden. Nun ist der CSU-Politiker trotzdem positiv auf das Virus getestet worden.

11.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 311.409 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.533.376 (+6.125) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 85.112 (+238) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Vortrag: Coronaimpfung für Kinder. Das sagt der Klinikchef
Dürfen bald nur noch geimpfte Kinder in die Schule? Der Chefarzt der Neubrandenburger Kinderklinik hat seine Kritik an den Corona-Maßnahmen bei einem Vortrag in der Uckermark erneuert.
Pfarrer Thomas Dietz freut sich sehr, dass Chefarzt Dr. Sven Armbrust der Einladung nach Malchow gefolgt ist. "Wir hätten zehnmal so viel Plätze belegen können, aber das war aufgrund der Abstandsregeln nicht möglich, daher musste ich vielen Interessenten leider absagen."

Berliner Schwurbelzeitung "Der Tagesspiegel" bläst sich mal wieder auf, um kurz darauf zusammenzufallen:

Der Berliner „Tagesspiegel“ hat sich für „handwerkliche Fehler“ bei der Berichterstattung über die Aktion #allesdichtmachen entschuldigt. In einem ausführlichen Artikel hatte die Zeitung nachweisen wollen, dass hinter der Aktion von 53 Schauspielern ein „antidemokratisches Netzwerk“ steckt. Den Nachweis blieb der Artikel letztlich schuldig.

Panik-Drosten wirbt mit Drohungen fürs Impfen:

Der Virologe Christian Drosten schätzt, dass die Bevölkerung in Deutschland ungefähr in den kommenden eineinhalb Jahren immun gegen das Coronavirus wird. Jeder werde immun werden, durch die Impfung oder durch natürliche Infektion, sagte der Wissenschaftler der Charité Berlin im Podcast „Coronavirus-Update“ (NDR-Info). „Dieses Virus wird endemisch werden, das wird nicht weggehen. Und wer sich jetzt beispielsweise aktiv dagegen entscheidet, sich impfen zu lassen, der wird sich unweigerlich infizieren.“

12.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 313.983 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.548.285 (+14.909) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 85.380 (+268) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

13.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 316.557 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.565.704 (+17.419) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 85.658 (+278) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

14.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 319.131 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.577.040 (+11.336) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 85.848 (+190) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Am Pfingstwochenende stehen Berlin erneut Demonstrationen von Kritikern der Corona-Einschränkungen und sogenannten Querdenkern bevor. Bei der Polizei sind für den 22./23. Mai mehrere Kundgebungen und Demonstrationszüge mit teilweise bis zu 16 000 Teilnehmern angemeldet. Zudem soll am Pfingstsonntag eine Demonstration gegen hohe Mieten mit 10 000 Teilnehmern durch die Hauptstadt ziehen. Die „Querdenker“-Demonstrationen sind sowohl für den Samstag vor Pfingsten als auch für Sonntag angemeldet. Auf der Internetseite des Bündnisses Querdenken711 findet sich ein Aufruf für Samstag unter dem Titel: „Für Frieden Freiheit und Grundrechte“. Dazu sollen vier Demonstrationszüge aus verschiedenen Richtungen jeweils etwa über acht Kilometer zum Großen Stern im Bezirk Tiergarten ziehen. Dort ist dann eine Kundgebung geplant.

Verwaltungsgerichtshof erlaubt „Querdenken“-Demo in Nürnberg
Die „Querdenken“-Bewegung darf am Samstag in Nürnberg mit rund 3500 Teilnehmern demonstrieren. Am Freitagabend hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) die Beschwerden der Stadt gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Ansbach zurückgewiesen. Die Ansbacher Richter hatten das Verbot der Versammlung durch die Stadt außer Vollzug gesetzt – mit der Maßgabe, dass eine stationäre Versammlung mit maximal 3500 Teilnehmern auf dem Volksfestplatz stattfinden darf.

15.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 321.705 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.584.934 (+7.894) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 86.025 (+177) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Hauptsache geimpft:

Mann stirbt kurz nach Corona-Impfung in Klinik – Ermittlungen
Nach einer Corona-Impfung in einem Impfzentrum in Ennepetal im Ennepe-Ruhr-Kreis hat es einen Todesfall gegeben. Wie die Behörden mitteilten, ermittelt die Polizei. Demnach war ein älterer Mann mit Vorerkrankungen am Morgen geimpft worden, laut einem Sprecher mit dem Impfstoff von Biontech. Kurz darauf habe der Mann einen medizinischen Notfall erlitten, in dessen Verlauf sich sein Gesundheitszustand so sehr verschlechterte, dass er etwa eine Stunde später in einem Klinikum verstarb, hieß es. Zunächst war noch unklar, ob es einen ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung gebe, teilte der Ennepe-Ruhr-Kreis mit.

16.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 324.279 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.593.434 (+8.500) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 86.096 (+71) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

 Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat angesichts der Fortschritte bei der Überwindung der Corona-Krise die Deutschen aufgerufen, den in der Pandemie entstandenen Streit zu beenden und sich wieder anzunähern. Zum Abschluss des Ökumenischen Kirchentags in Frankfurt am Main sagte Steinmeier am Sonntag: „Wir müssen die Wunden heilen, die Corona in unserer Gesellschaft geschlagen hat.“
Es sei „erbittert“ gestritten worden – über das Virus, die Maskenpflicht, Beschränkungen und Lockerungen, über Kitas und Schule, über Impfstoffe und Impfreihenfolge. „Bei vielen ist die Geduld erschöpft, die Nerven lagen blank“, sagte der Bundespräsident. „Freundschaften sind zerbrochen, Familien entzweit, tiefe Risse gehen durch unsere Gesellschaft.“

Die Wunden hat nicht "Corona" geschlagen, wie Frank-Walter Steinmeier irreführender Weise behauptet, sondern eine hysterische und panische Hetze in den staatlichen und sonstigen gleichgeschalteten Medien samt der Panikregierungen in Bund und Ländern gegen Coronakritiker und andere Menschen, die sich dem staatlich verordneten Panikmainstream verweigert haben. Diese Hetze und Diffamierung hat zur Spaltung der Gesellschaft geführt und Herr Steinmeier täte gut daran, nicht nur Gedenkgottesdieste für angebliche zehntausende Coronatote zu zelebrieren, sondern auch mal ein Gedenkgottesdienst für tausende Opfer der Coronahetzjagden der letzten 16 Monate.

17.05.2021

Kennen Sie den: Fünf von vier Menschen haben Probleme mit Mathematik. So auch die Bundespanikregierung.

Das einzige was in diesen Tagen und Wochen von der Regierung nicht gefälscht wird, dürften die Todeszahlen sein, woran die Leute aber gestorben sind, das weiß allein der Herr, der sie zu sich rief.

Eins ist sicher, der Tod, den kann auch die Bundespanikregierung durch Zwangsimpfungen nicht aufhalten. Schon wieder an einem Tag rein statistisch 2.574 Menschen in Deutschland verstorben. Seit dem 01.01.2021 sind damit 326.853 Menschen in Deutschland verstorben (in Anlehnung an Statistisches Bundesamt Todeszahlen 2019.)

"Fallzahlen" vom Robert-Koch-Institut (RKI): 3.598.846 (+5.412) sogenannte "positive Testungen", bzw. in RKI-Neusprech sogenannte "Bestätigte Fälle", 86.160 (+64) sogenannte Todesfälle "in Zusammenhang mit COVID-19-Erkrankungen" seit Beginn der statistischen Erfassung am 04.03.2020 - korrekt müsste es jedoch heißen "in Zusammenhang mit einer positiven Testung".

Der Medizinstatistiker Gerd Antes hat im Deutschlandfunk die schlechte Datenlage des Robert Koch-Institut (RKI) in der Corona-Pandemie kritisiert. Das RKI hatte kürzlich prognostiziert, dass die Inzidenz im Mai bei 400 bis 500 liegen würde. Erklärungen, dass die aufgrund derartiger Schreckensszenarien getroffenen Maßnahmen zu einer Verbesserung der Lage geführt hätte, lässt Antes nicht gelten. „Naturwissenschaftlich, mathematisch, logisch betrachtet ist das natürlich blanker Unsinn“, sagte er. Man wisse immer noch sehr wenig über Infektionsketten und die Wirksamkeit einzelner Gegenmaßnahmen. Es gebe hier “unglaubliche Versäumnisse”. Man müsse sofort anfangen, „ganz systematisch und wirklich offensiv Daten zu erfassen“.

Ein sogenanntes Ehtikratsmitglied - sie wissen schon, der handverlesene Abnickverein von Angela Merkel schwubelt herum, dass einem fast die Hutschnur platzt:

Ethikratsmitglied Lob-Hüdepohl stellt klar: Auch Kinder und Jugendliche trügen eine Verantwortung für die Gesellschaft – und sie hätten vom Impfen unmittelbaren Nutzen. Eine Impfpflicht für Schüler sei grundsätzlich denkbar. Und er sieht ein Gerechtigkeitsdefizit für Ungeimpfte. ... Eine moralische Impfpflicht für alle gibt es ohnehin.
WELT: Was meinen Sie damit? Lob-Hüdepohl: Moralische Impfpflicht heißt: Jeder sollte sich verpflichtet fühlen, nicht nur sich, sondern auch andere zu schützen. Das gebietet der Grundgedanke der Solidarität in einer Gemeinschaft. Von dieser profitiert jeder.

Der weiße alte Mann - Andreas Lob-Hüdepohl ein 61-jähriger Theologe mit Angela Davis Haarfrisur, der an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin lehrt, soll mal lieber den Augiasstall Katholische Kirche ausmisten, bevor er Nichtchristen ins Ohr trompetet, wie sie sich seiner Meinung nach am besten zu verhalten hätten. Dass die WELT solche Leute unhinterfragt zu Wort kommen lässt ist schon recht peinlich.

Von der FDP gibt es mal gute Nachrichten:

„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk braucht eine Auftrags- und Strukturreform“, heißt es in einem Änderungsantrag für das Wahlprogramm, den der FDP-Parteitag am Wochenende mit knapper Mehrheit annahm. ... Vergeblich appellierte FDP-Generalsekretär Volker Wissing an die Delegierten, den Antrag abzulehnen. Er wurde mit 185 zu 179 Stimmen angenommen. Darin heißt es weiter: „Die Zahl der Fernseh- und Hörfunkkanäle, die von den Rundfunkanstalten betrieben werden, ist zu reduzieren. Nicht erforderliche Parallelangebote sind zu vermeiden.“ ... „Die FDP will den ÖRR beschneiden und den Rundfunkbeitrag senken – willkommen im Lager der Populisten“, schrieb etwa der TV-Journalist Rainald Becker, ein ehemaliger ARD-Chefredakteur. Das wiederum führte zu erheblichem Widerspruch. Der bayerische FDP-Fraktionschef Martin Hagen schrieb an Becker gerichtet: „Es ist nur menschlich, dass jemand seine Pfründe verteidigen will. Aber die Forderung nach einer Reform des teuersten öffentlichen Rundfunks der Welt einfach als Populismus zu diffamieren, wirkt auf mich irgendwie wenig überzeugend. ...“

Von mir aus, kann man das Schwurbelstaatsfernsehen und Staatsradio ganz abschaffen oder in doch zumindest aus der staatssozialistischen Zwangsgebührenvollumfinanzierung entlassen. Wer dann diese staatlichen Schwurbelsender noch hören oder sehen will, der kann dann freiwillig ein kostenpflichtiges Abo mit diesem Schwurbelverein abschließen, grad wie man das auch beim Bezug einer Zeitung macht, die ja auch nicht über Zwangsgebühren finanziert wird. DDR 2.0 von SPD und CDU/CSU ist nicht gewünscht.

Intensivstationen: „Es geschehen seltsame, unverständliche Dinge“
„Könnte es sein, dass manche Krankenhäuser sich in Erlösmaximierung versuchen?“„
Seit Beginn der Pandemie warnen Politik und Krankenhäuser vor einer Überlastung der Intensivstationen. Ein Forscherteam um Matthias Schrappe legt nun ein brisantes Papier vor. Hier erklärt der Arzt und Ökonom, warum er daran zweifelt, dass „redlich gespielt“ wurde.
Der Mediziner und Gesundheitsökonom Matthias Schrappe hat die Corona-Politik der Bundesregierung seit April 2020 kritisch begleitet. Zusammen mit acht weiteren Wissenschaftlern veröffentlicht er an diesem Sonntag ein brisantes Papier, das WELT vorliegt: Dieses legt Manipulationen in offiziellen Statistiken, Subventionsbetrug und zweifelhafte Verwendung von Fördermitteln nah.
WELT: Herr Schrappe, nach anderthalb Jahren Corona ist klar, dass die Pandemie einen Dreh- und Angelpunkt hatte: Es war die Angst, die Krankenhäuser könnten es nicht schaffen. Nach Ihren Recherchen hatte das groteske Konsequenzen. Welche?
Matthias Schrappe: Diese Angst gab es, und sie wurde politisch transportiert.