Diagnostik
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Sollte sich eine der hier namentlich genannten Fachkräfte ungerecht oder in unzulässiger Weise behandelt fühlen, so kann sich diese zur Klärung ihrer Einwände direkt an mich wenden. Der direkte Weg erspart der betreffenden Fachkraft möglicherweise Anwalts- und Gerichtskosten in erheblicher Höhe, so wie sie etwa der Diplom-Psychologe Klaus Schneider im Rechtsstreit mit Peter Thiel vor dem Landgericht Berlin hinnehmen musste.
Zur Frage der Zitierfähigkeit familiengerichtlich eingeholter Gutachten - Urteil des Landgerichtes Berlin vom 07.11.2006 - 16 O 940/05 - Landgericht Berlin - Rechtsstreit Diplom-Psychologe Klaus Schneider gegen Peter Thiel - Veröffentlicht auch in: "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 16/2007, 15.08.2007, S. 1324-1325
Auf Grund der an einigen Amts- und Landgerichten, so z.B. beim Landgericht Frankenthal und beim Landgericht Hamburg, möglicherweise in Einzelfällen stattfindenden Zensur und der Beschneidung der Informations- und Meinungsfreiheit zugunsten sich hier kritisiert sehender Fachkräfte, erkläre ich vorsorglich, dass es sich auf meiner Internetseite - wenn nicht eindeutig von mir als Tatsache vorgetragen - immer um meine persönliche, verfassungsrechtlich geschützte Meinung handelt, die als solche naturgemäß weder wahr noch falsch sein kann. Mithin wird von mir auch ausdrücklich erklärt, dass es sich bei meiner Meinung, dass an einigen Amts- und Landgerichten, so z.B. beim Landgericht Frankenthal und beim Landgericht Hamburg, Zensur ausgeübt wird und die Informations- und Meinungsfreiheit zugunsten sich hier kritisiert sehender Fachkräfte beschnitten wird, um meine persönliche Meinung, nicht aber um eine Tatsachenbehauptung handelt.
Peter Thiel
Systemischer Berater, Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF), Verfahrenspfleger (SPFW Brandenburg) und Umgangspfleger
08.08.2011
Schlüsselwörter:
Diagnostik, DSM IV, Exploration, Genogramm, ICD-10, Interaktionsbeobachtung, Psychodiagnostische und familiendiagnostische Tests und Testverfahren, Psychodiagnostik, Testdiagnostik
"Es ist durchaus falsch, zu versuchen, eine Theorie nur auf beobachtbare Größen aufzubauen. Die Theorie bestimmt, was wir beobachten können."
Albert Einstein
Im Sinne des radikalen Konstruktivismus (Watzlawick) ist Diagnostik der Versuch, sich eine Bild von der Welt zu machen. Bei diesem Versuch kommt es zwangsläufig zur Feststellung einer überprüfbaren Wirklichkeit erster Ordnung wie z.B. die Feststellung: Es regnet und der Konstruktion einer Wirklichkeit zweiter Ordnung wie z.B.: Heute ist ein schöner Tag.
So sagt an ein und dem selben Tag ein Mann der gerade einen Sechser im Lotto gewonnen hat, heute wäre ein schöner Tag und ein anderer Mann sagt, heute wäre ein ganz schlimmer Tag, seine Mutter wäre gerade gestorben und es ist der schlimmste Tag den er sich überhaupt vorstellen kann.
Diagnostik kann also als Versuch verstanden werden, sich ein Bild von der Welt, von einem Menschen oder einer Familie zu machen. Dieses Bild setzt sich zusammen aus den harten Fakten der Wirklichkeit erster Ordnung, wie z.B. die Eltern haben drei Kinder und eine Wirklichkeit zweiter Ordnung wie: Dem Wohl des Kindes dient es am besten, wenn die Kinder bei der Mutter leben.
Im Extremfall geht es so weit, dass ein Gericht die Entscheidung trifft, das Kind solle bei diesem oder jenem Elternteil leben, weil dies dem Wohl des Kindes am besten entspräche (so die Diagnose) und einige Zeit später wird das Kind genau von diesem Elternteil misshandelt oder gar getötet.
Wenn wir so wollen, gibt es eine Diagnostik der Wirklichkeit erster Ordnung, die völlig ohne Wertungen auskommt und eine Diagnostik der Wirklichkeit zweiter Ordnung zu der immer auch eine Konstruktion der Situation und eine Wertung dieser konstruierten Situation gehört.
Das folgende Bespiel zeigt eine falsche Diagnostik der Wirklichkeit erster Ordnung über die Frage, ist der Patient bei Bewusstsein oder ist er es nicht. Die Ärzte entschieden sich für die Antwort, der Patient ist nicht bei Bewusstsein, erst nach 20 Jahren konnte ein anderer Mediziner nachweisen, dass der Patient doch bei Bewusstsein ist.
Familie erlöste vermeintlichen Koma-Patienten
Erschienen am 24. November 2009
Rom Houben wurde 23 Jahre lang als Wachkoma-Patient behandelt (Foto: Reuters)
Der Belgier, der zwei Jahrzehnte lang irrtümlich als Koma-Patient behandelt worden ist, wäre ohne den hartnäckigen Kampf seiner Familie vermutlich auch heute noch zum Schweigen verdammt. "Wir waren immer überzeugt, dass er uns versteht", sagte seine Mutter Fina Houben. "Wir suchten nur nach einem Weg, damit er es uns zeigen konnte." Vor drei Jahren gelang es der Familie einen Spezialisten zu finden, der nachweisen konnte, dass die meisten Hirnareale des Patienten noch aktiv waren. Der querschnittsgelähmte Rom Houben selbst gab am Montag ein Fernsehinterview.
Houben, der sich über eine Bildtastatur an seinem Rollstuhl mit der Außenwelt verständigt, klagte vor laufenden Kameras über seine "totale Hilflosigkeit" während der Zeit der Fehldiagnose. "Mein Geist funktionierte weiter", erklärte der heute 46-Jährige nach Angaben des Fernsehsenders RTBF per Sprachcomputer. "Es war kein Koma, sondern ein Eingesperrtsein."
Falsche Diagnose gestellt
Houben, Ingenieurstudent und Kampfsportler, war 1983 bei einem Autounfall verunglückt. Die Ärzte diagnostizierten ein "vegetatives" Gehirn - also eine stark verminderte Hirntätigkeit, bei der es keine bewussten Reaktionen mehr gibt. Über 23 Jahre lang wurde Houben als Wachkoma-Patient behandelt. Tatsächlich war er bei vollem Bewusstsein, hatte nur überhaupt keine Möglichkeit, sich zu äußern und verständlich zu machen. Der Unfall hatte Houben körperlich gelähmt und ihm die Sprache genommen.
http://nachrichten.t-online.de/vermeintlicher-wachkoma-patient-gibt-fernseh-interview/id_20674786/index
Trotz solcher immer wieder vorkommmenden Fehleinschätzungen der Wirklichkeit erster Ordnung, Diagnostik gehört zu unserem Leben und kann uns helfen, uns zu orientieren, um dieses und jenes zu tun. Sei es das ein Existenzgründer versucht, sich ein Bild von der Marktsituation zu verschaffen, bevor er seine Selbstständigkeit beginnt, sei es der Versuch einer Frau herauszufinden, ob der Mann, der um sie wirbt, gut zu ihr passt oder der Versuch des Familiengerichtes herauszufinden, was in einer konkreten Situation - also einer Wirklichkeit erster Ordnung - "dem Wohl des Kindes am besten entspricht - mithin der Konstruktion einer Wirklichkeit zweiter Ordnung
Diagnostik kann allerdings auch Orientierung verhindern, so etwa wenn ein Paranoiker aus dem Fenster guckt, um feststellen zu wollen, wie viele Geheimdienstmitarbeiter vor seiner Tür stehen und ihn observieren. Der Paranoiker kommt zwingend zu der Feststellung dass es mindestens drei Geheimdienstmitarbeiter sind, die ihn rund um die Uhr observieren. Vormittags der Briefträger, der sich dadurch tarnt, dass er Briefe in die Briefkästen wirft. Nachmittag die Rentnerin, die sich damit tarnt, dass sie mit ihrem Hund eine Runde um den Block läuft und abends der junge Student, der in der Wohnung über dem Paranoiker wohnt und diesen im Treppenflur immer so scheinheilig grüßt, als ob der Paranoiker nicht schon wüsste, dass dies nur der Tarnung dient.
Nun ist nicht der Versuch Diagnostik zu betreiben, sich also ein Bild von der Welt zu machen, um uns zu orientieren, um dieses und jenes zu tun, schlecht oder unrecht, sondern der anmaßende Versuch der Untersucher, das von ihnen entworfene Bild für eine Wirklichkeit erster Ordnung, also die wirkliche Wirklichkeit auszugeben, statt bescheiden einzuräumen, dass es sich um ihr Bild der Wirklichkeit handelt, also einer Wirklichkeit zweiter Ordnung, die nicht objektiv existiert, sondern eine subjektive Konstruktion ist.
Konstruiert jemand seine Wirklichkeit und behauptet dies wäre die wirkliche Wirklichkeit so ist es egal, ob es sich um einen Paranoiker, einen Politiker, einen Diplom-Psychologen oder einen Astrologen handelt. In dem Moment wo uns diese erzählen, sie hätten herausgefunden wie die Wirklichkeit wirklich ist, können wir feststellen, es entweder mit einem Betrüger oder einem Ver-rückten zu tun zu haben.
Eine Konstruktion der Wirklichkeit wird auch nicht davon wirklicher, dass sich andere dieser Konstruktion anschließen, so etwa der Familienrichter der Meinung des Gutachters und womöglich auch noch der Jugendamtsmitarbeiter, der Verfahrensbeistand und die Richter am Oberlandesgericht.
Hitler`s Weltanschauung von der "Verschwörung des Weltjudentums" ist nicht "wahrer" nur weil Millionen Deutsche ihn unterstützten und zujubelten.
Eine Weltanschauung wird nicht wahrer, wenn diese als Gesetzestext im Gesetzblatt steht, so wie etwa §1626a BGB oder vom Bundesverfassungsgericht als "richtig" verkündet wird.
Eine Weltanschauung wird nicht wahrer, wenn sie im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders als "Krankheit" bezeichnet wird.
So wurde etwa früher Homosexualität entsprechend allgemeiner gesellschaftlicher Übereinkunft als eine psychische Krankheit angesehen und dementsprechend in dem Klassifikationssystem Psychischer Störungen der American Psychiatric Association (Amerikanische Psychiatrische Vereinigung) Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders - DSM als psychische Störung mit Krankheitswert ausgewiesen.
Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Das Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen) ist ein Klassifikationssystem der American Psychiatric Association (Amerikanische Psychiatrische Vereinigung), die diese das erste Mal 1952 in den USA herausgegeben hat. Seither gibt es auch Ausgaben in anderen Ländern. Seit 1996 beispielsweise gibt es die deutsche Publikation des DSM-IV. Aktuell liegt die Version DSM-IV (DSM-IV-TR) vor (Stand: März 2007).[1]
http://de.wikipedia.org/wiki/Diagnostic_and_Statistical_Manual_of_Mental_Disorders
1987 wurde die Homosexualität in der revidierten DSM III R gestrichen. Seither gelten Millionen Homosexueller nicht mehr "krank", sondern als "gesund", nur weil sich eine andere gesellschaftliche Bewertung ihres sexuellen Verhaltens durchgesetzt hatte.
Paul Watzlawick: Vom vermeintlichen Sinn des Unsinns
Vortrag - Basler Psychotherapietage 1998
Diagnostik menschlicher Verhältnisse ist immer auch ein Versuch, eine Wirklichkeit oder eine Ordnung zu konstruieren. Dies muss auch so sein, weil eine Aufzählung von toten Dingen, hinsichtlich der Gestaltung menschlicher Verhältnisse keinen Sinn ergibt.
"Das erste Gespräch ... findet im ca. 15 m² großen Wohnzimmer statt, das mit Laminat ausgelegt und mit einer weißen Tapete tapeziert ist. Vor dem Fenster hängt eine weiße Gardine. Im Raum stehen eine graue Sofaecke, ein Couchtisch, ein Schreibtisch mit einem Computer und Zubehör, ein gefüllter CD-Schrank und ein mehrtüriger Schrank mit Fernseher, Videorekorder, Stereoanlage, Büchern und keinen Figuren. Auf dem Fensterbrett stehen Blumen. Während des Gesprächs laufen zwei Katzen durch den Raum. Eine Dritte schläft auf dem angrenzenden Balkon. Eine CD läuft während des Termins." (Gutachten S. 6)
"Sie hat braune Augen und lange, dunkelbraune, lockige Haare. Sie trägt ein graues Sweatshirt, eine graue Leggings, weiße Socken und beige Hausschuhe." (Gutachten S. 7)
Diplom-Psychologe Udo Lünebrink, Gutachten vom 24.06.2002, Amtsgericht Kempen - Aktenzeichen - 17 F 12/02, verfahrensführender Richter Diedrichs
Eine Inventur wie die des Herrn Lünebrink ist sicher auch eine Art Diagnostik, nur keine die dem Familiengericht weiterhilft.
Inventur
Die Inventur (von lateinisch invenire = etwas bzw. es vorfinden) ist die Erfassung aller vorhandenen Bestände. Durch die Inventur werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens zu einem bestimmten Stichtag ermittelt und schriftlich niedergelegt. Das Ergebnis einer Inventur ist das Inventar, ein Bestandsverzeichnis, das alle Vermögensteile und Schulden nach Art, Menge und Wert aufführt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Inventur
Womöglich ist an Herrn Lünebrink ein guter Buchhalter, Erbsenzähler oder Heiratsvermittler verloren gegangen, auf psychologische Kompetenz lassen seine Inventarisierungen jedoch sicher nicht schließen. Eher wird man vielleicht die Frage stellen, ob er nicht gelegentlich einen guten Therapeuten aufsuchen sollte, um sich von einer gewissen Zwanghaftigkeit zum Aufzählen toter Dinge heilen zu lassen. Mit Sicherheit ist Herr Lünebrink jedoch niemand, der von mir für die Tätigkeit als Gutachter empfohlen würde.
Ein Gutachter ist aber immer nur so lange inkompetent, wie ihm dies die verfahrensführenden Richter zugestehen. Wie der Herr, so das Gescherr, heißt es im Volksmund zutreffend und so sei auch den Richtern "gedankt", die Herrn Lünebrink in der Vergangenheit beauftragt haben und uns damit erst die Dokumentation seiner Inventarisierungen ermöglichten.
Richter Schmitz, Amtsgericht Nettetal - 7 F 195/01, Beweisbeschluss vom 9.8.2001
Richter Diedrichs, Amtsgericht Kempen - 17 F 12/02, Beweisbeschluss vom 08.02.2002
Richterin Schlosser-Lüthje, Amtsgericht Köln - 306 F 183/02, Gutachten vom 29.11.2002
Und wenn die Richter nicht gestorben oder in Rente sind, dann beauftragen sie Herrn Lünebrink vielleicht noch heute.
Vergleiche hierzu:
J. Laurence Peter; Raymond Hull: "Das Peter-Prinzip oder die Hierarchie der Unfähigen nebst einer Fortsetzung von Laurence J. Peter - Schlimmer gehts immer. Das Peter-Prinzip im Lichte neuerer Forschung"; Verlag Volk und Welt, Lizenzausgabe 1989
Diagnostik im Familiengerichtlichen Verfahren
Diagnostik heißt, aus der Vielzahl der möglichen Interpretationen der prinzipiell nicht erfassbaren Wirklichkeit, eine Wirklichkeit zu konstruieren, von der wir meinen, so etwa könnte die Wirklichkeit wirklich sein.
Dies ist auch bei einiger fachlicher Kompetenz kein leichtes Unterfangen, denn schon allein die Hierarchisierung der verschiedenen Aspekte, die wir als wichtig für die Bewertung des Kindeswohls betrachten, lässt eine Vielzahl von Varianten zu. So etwa auch bei einer Hierarchisierung nach Maslow.
Die Maslow’sche Bedürfnispyramide (eigentlich: Bedürfnishierarchie) beruht auf einem vom US-amerikanischen Psychologen Abraham Maslow 1943 veröffentlichten Modell, um Motivationen von Menschen zu beschreiben.
...
1. Körperliche Existenzbedürfnisse: Atmung, Schlaf, Nahrung, Wärme, Gesundheit, Wohnraum, Sexualität.
2. Sicherheit: Recht und Ordnung, Schutz vor Gefahren, fester Arbeitsplatz, Absicherung.
3. Soziale Bedürfnisse (Anschlussmotiv): Familie, Freundeskreis, Partnerschaft, Liebe, Intimität, Kommunikation.
4. Individualbedürfnisse: Höhere Wertschätzung durch Status, Respekt, Anerkennung (Auszeichnungen, Lob), Wohlstand, Geld, Einfluss, private und berufliche Erfolge, mentale und körperliche Stärke.
5. Selbstverwirklichung: Individualität, Talententfaltung, Perfektion, Erleuchtung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnispyramide
Vergleiche hierzu:
Abraham H. Maslow: Motivation und Persönlichkeit. Rowohlt Tb., Reinbek 2002
Hier wird beispielsweise das Bedürfnis nach "Schutz vor Gefahren" in die zweite Bedürfniskategorie eingeordnet. Wenn ich aber von einer Flutwelle fortgerissen werden, ist das Bedürfnis nach Nahrung zweitrangig. Erstrangig ist, wie bekomme ich wieder festen Boden unter die Füße.
Vergleiche hierzu:
Frederick S. Perls; Ralph F. Hefferline; Paul Goodman: Gestalttherapie Grundlagen. dtv, 1979, (amerikanische Originalausgabe 1951)
Literatur:
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Fachkräfte:
Dr. phil. Hans-Georg Rill
Diplom-Psychologe
55161 Mainz
Aussagepsychologie, Glaubhaftigkeitsbegutachtung von Zeugenaussagen
Praxis für Forensische Psychologie in Mainz
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