System - Familie

 

1 + 1 + 1 = System

 

oder

 

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

 

 

Einer Ost, einer West, einer flog übers Kuckucksnest.

 

 

 

 

Paar- und Familientherapie

 

Beratung - Coaching - Supervision

 

Umgangspflegschaft - Begleiteter Umgang

 

Lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht

 

 

 

 

Wo andere aufhören - 

 

 

 

fange ich an.

 

 

„Wildsäue“ und „Gurkentruppe“ – letzter Ausweg Neuwahl? Peter Thiel - Systemischer Therapeut am 21.06.2010 auf SWR. Mit dabei: Cem Özdemir, Bündnis 90/Die Grünen, Bundesvorsitzender und Peter Altmaier, CDU, Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion

 

 

Peter Thiel

Systemischer Berater und Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

systemisch-lösungsorientierter Sachverständiger, Umgangspfleger und Verfahrensbeistand (SPFW)

 

 

 

 

Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird.

Das Wunder ist eine Frage des Trainings.

Albert Einstein

 

 

Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. Seine Arbeit entsagt nicht, sie ist ins Gelingen verliebt, statt ins Scheitern. Hoffen über dem Fürchten gelegen, ist weder passiv wie dieses, noch gar in eine Nichts gesperrt. Der Affekt des Hoffens geht aus sich heraus, macht die Menschen weit, statt sie zu verengen, kann gar nicht genug von dem wissen, was sie inwendig gezielt macht, was ihnen auswendig verbündet sein mag. 

Ernst Bloch in "Das Prinzip Hoffnung"

 

 

 

Kontakt:

Sie erreichen mich in der Regel Werktags 10 bis 12 Uhr telefonisch in der Beratungspraxis Wollankstraße 133 in 13187 Berlin (Pankow). 

Telefon: (030) 499 16 880

Außerhalb dieser Zeit bin ich nur unregelmäßig oder über Funk: 0177 - 658 7641 zu erreichen.

Beratungszeiten in der Regel 13 bis 19 Uhr.

 

Kontaktaufnahme per E-Mail:

info@system-familie.de

 

 

 

Postalisch erreichen Sie mich unter der Adresse:

 

Peter Thiel

Beratungspraxis

Wollankstr.133

13187 Berlin

 

 

Sendung per Fax an: 

(030) 499 87 881 (Fax ist nicht ständig aktiviert)

 

 

Bei Bedarf können Sie mit mir einen individuellen Gesprächs- und Informationstermin vereinbaren.

Termine finden in den Räumen der Familienberatung Wollankstraße 133 in 13187 Berlin (Pankow) statt. Auswärtige Termine nach Vereinbarung.

Bus 107, 155, 250, 255; Tram M 1 (aussteigen Rathaus Pankow); S-Bahnhof Wollankstraße, ca. 15 Minuten Fußweg oder U- und S-Bahnhof Pankow, ca. 20 Minuten Fußweg

Der 255-er Bus hält 20 Meter entfernt.

 

 

 

 

Durch die Tordurchfahrt ...

 

 

... und dann im Hof der Seitenflügel links

 

 

 

 

Kosten

 

Kosten nach Zeitdauer und Aufwand. Einzellfallbezogene Vereinbarungen sind möglich. 

 

 

 

 

Meine Angebote

 

 

Tätigkeit als Umgangspfleger - Umgangspflegschaft

Merkblatt zur Umgangspflegschaft

 

 

Tätigkeit als Ergänzungspfleger - Ergänzungspflegschaft

 

 

Familienberatung, Trennungsberatung und Elternberatung

 

 

Familientherapie

 

 

Mediation

Auftragsübernahme z.B. für "Mediation im Projektteam des NRW.BANK.Ideenschiffes"

 

 

Tätigkeit als Elternschiedsrichter (Co-Parenting-Arbitrator)

 

 

Paarberatung und Paartherapie

 

 

Therapie und Beratung

 

 

Trennungsberatung

 

 

Familienaufstellung

 

 

Lebensberatung

 

 

Gutachten im familiengerichtlichen Verfahren - Beratung - Durchsicht - Analyse - Expertise

Landgericht Berlin - Diplom-Psychologe Klaus Schneider gegen Peter Thiel

 

 

Gutachtliche Stellungnahme in behördlichen und familienrechtlichen Verfahren

 

 

Tätigkeit als Beistand im behördlichen und familiengerichtlichen Verfahren

 

 

Tätigkeit als Verfahrensbeistand - Anwalt des Kindes

 

 

Supervision für Fachkräfte im Bereich des Familien- und Kindschaftsrechts

Tätigkeit z.B. für Jugendamt ... / Bundesland Sachsen.

 

 

Videogestützte Diagnostik

 

 

Fort- und Weiterbildung in Systemisch-lösungsorientierter Arbeit im Familienrecht - für professionelle Fachkräfte wie Familienrichter, Umgangspfleger, Umgangsbegleiter, Verfahrensbeistände, Sozialpädagogen, Familienberater und Familientherapeuten Rechtsanwälte und Sachverständige.

 

Für Institutionen, Verbände, Jugendämter, Familiengerichte und Träger der Freien Jugendhilfe biete ich Fort- und Weiterbildungen u.a. zu den Themen Trennungs- und Scheidungsberatung, professionelle Arbeit mit hochkonflikthaften Trennungsfamilien, Begleiteter Umgang und Umgangspflegschaft an.

 

Auftragsübernahme bisher für: 

- fib Fortbildungsinstitut des Internationalen Bund Verbund Soziale Arbeit Berlin/Brandenburg - www.internationaler-bund.de zum Thema Begleiteter Umgang

- Seminar im Auftrag der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di zum Thema "Väterbild und Männlichkeit" am 04.08.2005 in Bildungszentrum Berlin-Wannsee

- die Fachgruppe Soziale Arbeit der DGSF und der Fachhochschule Kiel (University of Applied Sciences Kiel) Fachtagung zum Thema "systemorientiert denken - familienorientiert handeln" vom 17. - 18. Februar 2006 in Kiel. Leitung eines Workshops zum Thema "Patient Familiengericht. Das familiengerichtliche Verfahren zwischen `Spiel ohne Ende` und lösungsorientierter (familientherapeutischer) Intervention. - www.sodfoh.de/sodfoh/

- Einführungsvortrag beim 3. Berliner Fachgespräch „Begleiteter Umgang“ am 12. Mai 2006 - www.begleiteterumgang.org

 

 

 

Fortbildung Systemisch-lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht 

 

.

Post an mich - Allgemeine Fragen

 

 

 

 

 

Eigene thematische Darstellungen zu den Themen:

 

Befangenheit

 

Bindung

 

Bindungstoleranz

 

Datenschutz

 

Diagnostik

 

Erziehungsfähigkeit

 

Familiengericht

 

Hauptwohnsitz des Kindes - Dienstaufsichtsbeschwerde

 

Jugendamt und Jugendhilfe

 

Kindesentführung 

 

Gesucht wird Marvin Engl - geboren am 07.09.2003 in Landstuhl, Haarfarbe: blond, Augenfarbe: grün, Größe: 1,25 m (Oktober 2009), Gewicht: 24 kg  (Oktober 2009), Vermisst seit 16.10.2009, vermutlicher Aufenthaltsort: Norwegen

 

 

Kindesunterhalt

 

Kindeswohl, Elternwohl und Lebenswohlperspektive

 

Kindeswohlgefährdung

 

Kindeswille

 

Konflikt

 

Kosten im familiengerichtlichen Verfahren

 

Loyalitätskonflikt

 

Pflegschaft - Ergänzungspflegschaft - Sorgerechtspflegschaft - Vormundschaft

 

Sorgerecht

 

Familienrecht

 

Umgang und Betreuung des Kindes nach Trennung der Eltern

 

Elternentfremdung - Versuch einer systemischen Betrachtung und der Entwicklung von Lösungen

siehe hierzu auch: 

Katharina Behrend: "Kindliche Kontaktverweigerung nach Trennung der Eltern aus psychologischer Sicht. Entwurf einer Typologie."; Dissertation, Universität Bielefeld, 2009

 

 

Verfahrensbeistandschaft

 

Paritätmodell - Wechselmodell

 

Zwangskontext - Arbeit im Zwangskontext familiengerichtlicher Verfahren

 

 

 

 

 

Weitere Themen

 

Begleiteter Umgang nach § 18 (3) Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe und Umgangspflegschaft als Ergänzungspflegschaft nach § 1909 BGB. Zwischen Hilfeleistung und Zwangskontext, Jugendhilfe und Familiengericht. Indikation, Möglichkeiten, Grenzen und Unterschiede. Überarbeitete und aktualisierte Fassung eines Vortrages vom 07.05.2003 beim Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Berlin Brandenburg, in gekürzter Fassung erschienen in "Das Jugendamt", 2003, Heft 10

 

Diagnostik - psychodiagnostische und familiendiagnostische Tests und Testverfahren - Testdiagnostik

 

Gewalt

 

Kindesmissbrauch

 

Kindesunterhalt

 

Kommunikation

 

Pflegekinder

 

Psyche

 

Rechtsanwälte im familiengerichtlichen Verfahren

 

Rechtsberatung

 

Schuld und Sühne - die Balance von Geben und Nehmen

 

Sekten

 

Sprache

 

Systemisch

 

Sexualisierungen in familiären Systemen und sozialen Nahbeziehungen

 

Sexueller Missbrauch - Kindesmissbrauch

 

Trauma

 

 

 

 

Thematische Darstellung zu speziellen Fragen

 

Informationsfreiheit

 

Meinungsfreiheit

 

Urheberrecht

Zur Frage der Zitierfähigkeit familiengerichtlich eingeholter Gutachten - Urteil des Landgerichts Berlin vom 07.11.2006 - 16 O 940/05 - Landgericht Berlin: Diplom-Psychologe Klaus Schneider gegen Peter Thiel - Urteil veröffentlicht auch in: "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 16/2007, 15.08.2007, S. 1324-1325

 

Wörterbuch - Begutachtung im familiengerichtlichen Verfahren

 

 

 

 

 

 

Umgangspflegschaft

 

Umgangspflegschaft

 

 

Schriftsätze zur Umgangspflegschaft

 

Umgangspflegschaft X0:

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: …. geb. … - Amtsgericht … - Familiengericht: ... F … /05

Sofortige Beschwerde vom 28.06.2008 gegen den Beschluss des Amtsgerichtes / Vormundschaftsgericht ... vom 07.05.2008 über die vom Umgangspfleger beantragte Vergütung

 

 

Umgangspflegschaft X1:

Umgangspflegschaft betreffend die Kinder: …. geb. … 2001 und …. geb. .... 2002 - Amtsgericht … - Familiengericht: ... F … /09

 

 

Umgangspflegschaft X2:

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am .... 1998 - Amtsgericht … - ... F .../01. Sachstandsbericht an das Familiengericht vom 22.09.2009

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am .... 1998 - Amtsgericht … - ... F .../08. Tätigkeitsbericht vom 16.03.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am .... 1998 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers vom 29.04.2010 bezüglich Kostenrechnung

 

 

 

Umgangspflegschaft X3:

Umgangspflegschaft für das Kind: … - geboren am … .2002 - Amtsgericht … - … /10 - Schreiben vom 08.03.2010 und 18.03.2010

 

 

Umgangspflegschaft X4:

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am .... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an das Familiengericht vom 11.02.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am .... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an die Mutter des Kindes vom 11.02.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am .... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an die Mutter des Kindes vom 22.02.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am .... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an die Mutter des Kindes vom 01.03.2010

 

 

Umgangspflegschaft X5:

Umgangspflegschaft betreffend das Kind ... - geboren am ... 2003 - Amtsgericht ...   : ...   F .../05 - Schreiben vom 22.03.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind ... - geboren am ... 2003 - Amtsgericht ...   : ...   F .../05 - Schreiben vom 21.04.2010

Umgangspflegschaft betreffend das Kind ... - geboren am ... 2003 - Amtsgericht ...   : ...   F .../05 - Schreiben vom 08.05.2010

 

 

 

 

Sonstige: 

Beschwerde vom 17.08.2008 zum Beschluss vom 31.07.2008 über die Vergütung des Umgangspflegers

Beschwerde vom 22.08.2009 über die Vergütung des Umgangspflegers

Anfrage des Amtsgerichtes ... vom 14.04.2009 an Peter Thiel zur möglichen Übernahme einer Umgangspflegschaft und Angebot zur Übernahme vom 17.04.2009

Schreiben eines Umgangspflegers an das Berliner Kammergericht vom 30.04.2009 betreffs der Vergütungspraxis am Amtsgericht Tiergarten

 

 

 

 

 

Gutachten im familiengerichtlichen Verfahren

 

1. Vorbemerkung

2. Allgemeines

3. Beweisbeschluss

4. Auswahl und Ernennung eines Gutachters (Sachverständigen) durch das Gericht

5. Kompetenzen und Professionalität eines Gutachters

6. Einzelfragen

7. Tatsachenfeststellung

8. Beantwortung der Beweisfrage

9. Familiengerichtliche und fachlich kritische Auseinandersetzung mit der Arbeit eines Gutachters

10. Gutachten im familiengerichtlichen Verfahren - Beratung - Durchsicht - Analyse - Expertise

 

 

 

 

Ausgewählte Stellungnahmen zu familiengerichtlich eingeholten Gutachten

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Melanie Alt vom 29.01.2004 für das Amtsgericht Kusel

 

 

Stellungnahme zum „Familienpsychologischen Gutachten“ der Heilpraktikerin (Psychotherapie) Theda Bekker 28.03.2007 für das Amtsgericht Osnabrück

Stellungnahme zum „Familienpsychologischen Gutachten“ der Heilpraktikerin (Psychotherapie) Theda Bekker vom 30.11.2007 für das Amtsgericht Hamm

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. päd. Biskupek-Kräker vom 01.11.2002 für das Amtsgericht Leipzig

 

Stellungnahme zu einer als „Psychologisches Sachverständigengutachten“ bezeichneten 49-seitigen schriftlichen Ausarbeitung der Diplom-Psychologin Irmgard Bräutigam vom 01.12.2006 für das Amtsgericht Hersbruck

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Irmgard Bräutigam vom 05.03.2007 für das Amtsgericht Schwabach

 

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dieter Brosch vom 23.06.2009 für das Amtsgericht Weinheim

 

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Kai Buchholz vom 29.06.2009 für das Amtsgericht Bünde

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 26.07.2003 für das Amtsgericht Göppingen

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 03.09.2004 für das Amtsgericht Göppingen

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 17.12.2004 für das Oberlandesgericht Zweibrücken

Stellungnahme zum „Psychologischem Sachverständigengutachten“ des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 28.08.2007 für das Amtsgericht Heilbronn

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 22.02.2008 für das Amtsgericht Erfurt

 

Stellungnahme zum 15-seitigen „Psychologischen Sachverständigengutachten“ des Diplom-Psychologen Günter M. Drechsel vom 21.01.2008 für das Amtsgericht Halle (Saale)

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Sigrid Dumke vom 13.04.2005 für das Amtsgericht Kempten

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Alexandra Ehmke vom 09.07.2007 für das Amtsgericht Besigheim

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Brigitta Eick vom 24.05.2006 für das Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Prof. Dr. R. J. Feinbier vom 11.10.2004 für das Amtsgericht Regensburg

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helga Feyerabend vom 03.09.2003 für das Amtsgeircht Hagen

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helga Feyerabend vom 07.01.2005 für das Amtsgericht Hagen

 

Stellungnahme zum Gutachten des Fachpsychologen für Klinische Psychologe Dr. Helmuth Finster vom 08.06.2007 für das Amtsgericht Bad Neustadt an der Saale

Stellungnahme zum Gutachten der Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. med. Lucie Fischer vom 10.11.2003 für das Amtsgericht Freiburg

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Simone Freiberg vom 24.11.2005 für das Amtsgericht Pankow/Weißensee

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Sigrid Friedrich vom 03.09.2003 für das Amtsgericht Recklinghausen

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mechthild Gödde vom 24.10.2005 für das Amtsgericht Augsburg

 

Stellungnahme zum Gutachten und Stellungnahmen der Diplom-Psychologin Edda Gräfe vom 11.04.2005, 5.07.2005 und 10.08.2005 für das Amtsgericht Frankfurt am Main, Außenstelle Hoechst

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Rita Hasan vom 07.01.2009 für das Amtsgericht Würzburg - 1 F 730/08

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Susan Helbig vom 30.08.2007 für das Amtsgericht Königs-Wusterhausen

 

Stellungnahme zum Gutachten von Dr. Fritz Handerer alias Dr. med. Kieselbach vom 15.01.2003 für das Amtsgericht Bad Langensalza

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Gerhard Hennig vom 07.02.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Gerhard Hennig vom 07.02.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - PDF Datei

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Gerhard Hennig vom 23.11.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Ronald Hofmann vom 17.05.2005 für das Amtsgericht Plauen

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Prof. Dr. Wilfried Hommers vom 16.06.2003

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Käm.-Rza. vom 15.02.2005 für das Amtsgericht Hamburg-Harburg

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Birgit Kapp vom 24.01.2007 für das Amtsgericht Ludwigsburg

Stellungnahme zum Schreiben von Rechtsanwalt Dr. R. (Vertreter des Vaters) vom 20.06.2007

Stellungnahme zum 80-seitigen Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Birgit Kapp vom 07.09.2007 für das Amtsgericht Ludwigsburg

Expertise zum 8-seitigen Schriftstück der Diplom-Psychologin Dr. Birgit Kapp vom 28.08.2009 zu ihrem mündlich zu erstattenden kinderpsychologischen Sachverständigengutachten für das Amtsgericht Stuttgart

 

Expertise zum 20-seitigen Gutachten der Diplom-Psychologin Katja Kauschke vom 05.06.2009 (und vorheriges Gutachten 24.10.2007) für das Amtsgericht Leipzig

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Simeon Kiotsoukis vom 10.01.2006 und zum Beschluss des Amtsgerichtes Duisburg-Ruhrort vom 17.03.2006

Stellungnahme zum Gutachten von Prof. Dr. Gunther Klosinski und Dr. med. Michael Karle vom 2.7.2003

Stellungnahme zum Auftrag des Amtsgerichts Rottenburg zur Erstellung eines Gutachtens an Prof. Gunther Klosinski und zur Vorlage eines 86-seitigen schriftlichen „kinderpsychiatrische Sachverständigengutachten“ vom 11.05.2007

Stellungnahme zum Gutachten von Dr. med. G. Klosinski (von ihm weitergereicht an Diplom-Psychologin Isabelle N. Koch) vom 09.09.2003

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Martina Knaack vom 03.06.2008 für das Oberlandesgericht Hamm

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dirk Kriegeskorte vom 29.02.2004 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zu den Ausführungen des Herrn Dirk Kriegeskorte vom 10.06.2004

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Volker Kruse vom 21.02.2003 für das Amtsgericht Bielefeld

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Volker Kruse vom 14.05.2008 für das Amtsgericht Bielefeld 

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle vom 18.02.2005 für das Amtsgericht Offenbach

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle vom 03.04.2004 für das Amtsgericht Mainz

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Sybille Kurz-Kümmerle vom 14.06.2003 für das Amtsgericht Wiesbaden

Stellungnahme zum Beschluss des Amtsgericht Wiesbaden vom 08.10.2003 - Dr. Sybille Kurz-Kümmerle

Stellungnahme im Beschwerdeverfahren Oberlandesgericht Frankfurt/Main wegen Beschluss des Amtsgerichts Wiesbaden vom 08.10.2003

Stellungnahme zum Bericht von Frau A, Klassenlehrerin von Z vom 19.01.04 auf Bitte und Fragen des OLG Frankfurt/Main vom 17.12.03

Stellungnahme zum Schreiben von Rechtsanwalt B. vom 04.03.2004 an das Oberlandesgericht Frankfurt/Main

Stellungnahme zum Schreiben der Sozialarbeiterin Frau ... vom Amt für Soziale Arbeit Wiesbaden vom 27.04.04 an das Oberlandesgericht Frankfurt/Main

Stellungnahme zum Schreiben der Mitarbeiterin des Amtes für Soziale Arbeit Wiesbaden Frau Forst vom 03.11.2004 bezüglich des Antrages von Frau Y (Mutter von A (Sohn)) auf Entzug des elterlichen Sorgerechtes von Herrn X (Vater von A) an das Amtsgericht Wiesbaden vom 02.06.2004

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Horst Lazarus vom 03.11.2006 für das Amtsgericht Koblenz und zu aktuellen Fragen des Aufenthaltes des Kindes A 

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Rena Liebald vom 16.10.2008 für das Amtsgericht Köln

Stellungnahme zum Gutachten von Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 17.10.2001 für das Amtsgericht Nettetal

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 18.03.2002 für das Amtsgericht Krefeld

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 24.06.2002 für das Amtsgericht Kempen

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 29.11.2002 für das Amtsgericht Köln

Stellungnahme zur Frage eines möglicherweise durch den Diplom-Psychologen Udo Lünebrink grob fahrlässig erstellten unrichtigen Gutachten vom 18.03.2002 für das Amtsgericht Krefeld und daraus möglicherweise resultierender Schadensersatzforderung nach §839a BGB

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Vera Mall vom 13.10.2005 für das Amtsgericht Hamburg-Sankt Georg

 

Stellungnahme „Ergänzenden psychologischen Begutachtung“ vom 08.05.2007 und einer „Stellungnahme“ datiert vom 27.06.2007 der Diplom-Psychologin Brigitte Mayer-Baumgärtel für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin vom 27.05.1996 für das Amtsgericht Bad-Kreuznach

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin vom 10.05.2003 für das Amtsgericht Bad Sobernheim

 

Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Vera Meyer vom 16.03.2009 für das Amtsgericht Leipzig

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mirca Musiolik vom 12.11.2004 für das Amtsgericht Krefeld

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mirca Musiolik vom 14.08.2003 für das Amtsgericht Krefeld

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Matthias Petzold vom 09.08.2007 für das Amtsgericht Leverkusen

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ludwina Poll vom 03.11.2003 für das Amtsgericht Blomberg

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ramshorn-Privitera vom 20.06.2003 für das Amtsgericht Frankfurt am Main

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Isabell Reinhardt-Rump vom 27.08.2003 für das Amtsgericht Braunschweig

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Günter Rexilius vom 15.05.2006 für das Amtsgericht Krefeld

Stellungnahme zum Gutachten des Diplompsychologen Ralf Rieser vom 01.06.2001 für das Amtsgericht Freiburg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Klaus Ritter vom 21.02.2007 für das Amtsgericht Heilbad Heiligenstadt

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin MarieTheres Ross vom 18.04.2008 für das Amtsgericht Rheinberg

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Irmtraud Roux vom 15.07.2003 für das Amtsgericht Landau, Zweigstelle Bergzabern

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helene Ruppert vom 15.07.2002 für das Amtsgericht Bayreuth

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helene Ruppert vom 07.03.2005 für das Oberlandesgericht Nürnberg

 

Stellungnahme zum Beweisbeschluss des OLG Bamberg vom 6.10.2003 und Verfügung vom 23.10.2003

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helene Ruppert vom 07.03.2005 für das Oberlandesgericht Nürnberg, 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Joseph Salzgeber vom 23.05.2007 für das Amtsgericht Dachau

Stellungnahme zu einem „Psychologischen Sachverständigengutachten“ - unterschrieben vom Diplom-Psychologen Dr. Josef Salzgeber vom 04.02.2008 für das Amtsgericht München

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Gisela Schneider vom 14.08.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Klaus Schneider vom 10.03.2003 für das Amtsgericht Potsdam

Stellungnahme zu den Einlassungen des Diplom-Psychologen Dr. Klaus Schneider vom 07.05.2003 an das Amtsgericht Potsdam

Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Klaus Schneider vom 06.01.2010 für das Amtsgericht Oranienburg

 

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Karin Schneider-Wolber vom 25.11.2005 für das Amtsgericht Lahnstein

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. Anka Scholz vom 27.06.2003 für das Amtsgericht Hannover

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. Dorit Schulze vom 27.06.2003 für das Amtsgericht Dresden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. Dorit Schulze vom 21.02.2004 für das Amtsgericht Pirna

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Dorit Schulze vom 07.03.2005 für das Amtsgericht Dresden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. Diplom-Psychologin Dorit Schulze vom 12.05.2005 für das Amtsgericht Dresden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dorit Schulze vom 07.06.2006 für das Oberlandesgericht Dresden

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dorit Schulze vom 07.06.2006 für das Oberlandesgericht Dresden - PDF Datei

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Renate Schwarz vom 10.08.2006 für das Amtsgericht Öhringen

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Angelika Schwerin vom 01.03.2006 für das Amtsgericht Norderstedt

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dorothea Sellhorn-Peuckmann vom 29.07.2008 für das Amtsgericht Itzehoe

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Traudel Simon vom 28.11.2005 für das Amtsgericht Freiburg

 

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Brigitte Spangenberg vom 03.03.1999 für das Oberlandesgericht Frankfurt am Main

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Brigitte Spangenberg vom 10.10.2003 für das Amtsgericht Fürth / Odenwald

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Stefanie Stahl vom 26.09.2002 für das Amtsgericht Sankt Wendel

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Stefanie Stahl vom 13.06.2007 für das Amtsgericht Bad Kreuznach

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Stefanie Stahl vom 13.06.2007 für das Amtsgericht Bad Kreuznach - PDF-Datei

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Jenny Toussaint vom 03.09.2003 für das Amtsgericht Schleiden

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Prof. Wolfgang Trennheuser vom 04.11.2002 für das Amtsgericht Vechta

Stellungnahme zum Gutachten des Diplompsychologen Hans-Albert Treplin vom 09.06.2003 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Hans-Albert Treplin vom 04.11.2004 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

 

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Dr. habil. Wolfgang Vehrs vom 24.05.2004 bezüglich des Auftrages des OLG Bamberg vom 29.01.2004 - Familiensache A (Vater) und B (Mutter) für das Amtsgericht Bayreuth

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Carola Wagner vom 20.07.2005 für das Amtsgericht Oschatz

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Carola Wagner vom 23.10.2006 für das Amtsgericht Pößneck

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Ulrich Waschke-Peter vom 07.04.2004

Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ulrike Weinmann vom 05.12.2003 für das Amtsgericht Grimma

Stellungnahme zum Beschluss der Richterin Frau Gerhardt - Amtsgericht Grimma - vom 28.04.2004 In der Familiensache A (Mutter, Antragstellerin) und B (Vater) wegen elterlicher Sorge

Beschluss des Oberlandesgerichtes Dresden zum Beschluss des Amtsgerichts Grimma

 

Stellungnahme zum Gutachten von Dr. Michael Wiedemann vom 11.08.2003 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Michael Wiedemann vom 26.08.2005 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Michael Wiedemann vom 01.06.2008 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg 

 

Stellungnahme zum Gutachten der Diplompsychologin Iris Witzani für das Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 02.05.2003

 

 

 

Ausgewählte Stellungnahmen zu familiengerichtlich eingeholten Stellungnahmen von Verfahrensbeiständen (Verfahrenspfleger)

 

Stellungnahme zur Stellungnahme des Verfahrenspflegers Jens Bosler an das Amtsgericht München vom 20.06.2005

Stellungnahme zur Stellungnahme des Verfahrenspflegers Jens Bosler an das Amtsgericht München vom 20.10.2006 an das Amtsgericht München

 

 

 

Ausgewählte Stellungnahmen zu familiengerichtlich angeordneten Umgangspflegschaften

 

Stellungnahme zur Umgangspflegschaft - Amtsgericht Essen-Steele - 16 F 189/03 - Umgangspflegerin: Rechtsanwältin Dorothee Düttmann

Stellungnahme zur „Dokumentation der Betreuungszeit und Darstellung der Situation von A“ der Ergänzungspflegerin F. vom 31.10.2005 - Amtsgericht Wiesloch

Expertise vom 08.10.2009 - Amtsgericht Fürstenwalde - 10 F 332/09 - Umgangspfleger: Rechtsanwalt Mario Melegari 

 

 

 

 

Sonstige Schriftsätze

 

Stellungnahme vom 18.04.2006 zur Familiensache X und Y - Amtsgericht Pankow/Weißensee

Stellungnahme vom 17.07.2007 zu der Familiensache Herr X (Vater) und Frau Y (Mutter), Kind: A. Y., geboren am ... 2005 - Amtsgericht Oschatz

Stellungnahme vom 28.08.2007 zur Familiensache X (Mutter) und A. X (Tochter) - Amtsgericht Mainz

Stellungnahme vom 19.10.2007 bezüglich Familiensache X (Mutter) / Y (Vater) - Amtsgericht Lingen

Stellungnahme vom 06.03.2009 bezüglich der am Amtsgericht X und Y anhängigen Familiensache

 

 

 

Zu meiner Person

 

 

Peter Thiel, 48 Jahre

 

Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin. Abschluss als Diplom-Lehrer für Mathematik und Physik.

Diplomarbeit zum Thema "Rechnergestütztes Auskunftssystem Begabungsforschung. Begründung, Entwurf und Realisierung" - Prädikat des Diploms: "sehr gut"

Mehrjährige Tätigkeit als Lehrer für Mathematik und Physik an einer Berliner Gesamtschule

Gründungsvater der Freien Schule Pankow (Grund- und Realschule) - www.freie-schule-pankow.de

Seit 1986 in der Jugendhilfe tätig. Mehrjährige Mitgliedschaft im Jugendhilfeausschuss Berlin-Pankow. Bezirksverordneter in der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Pankow.

 

 

 

 

Qualifizierung und langjährige Tätigkeit als

 

Systemischer Therapeut /  Familientherapeut (DGSF)

Systemischer Therapeut / Familientherapeut, Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.dgsf.org

 

 

 

Umgangspfleger

Tätigkeit als Umgangspfleger nach §1909 BGB für Familiengerichte im Land Berlin und Brandenburg

 

 

Familienberater 

Einzel-, Paar- und Familienberatung / Familientherapie bei Kinderland e.V. - www.kind-familie.de

 

 

Verfahrensbeistand (Verfahrenspfleger)

zertifizierte Ausbildung am Sozialpädagogischen Fortbildungswerk Brandenburg, 180 Unterrichtsstunden zuzüglich Gruppensupervision - www.spfw.brandenburg.de

 

 

Systemisch-lösungsorientierter Sachverständiger

Schwerpunkte meiner Tätigkeit sind Umgangs- und Sorgerechtskonflikte getrennt lebender Eltern.  Ich übernehme auf Anfrage Aufträge insbesondere für Gerichte im Raum  Berlin-Brandenburg und in den neuen Bundesländern.

 

 

 

Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut

Weiterbildung in Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapie - www.gstb.org

 

 

 

Körperpsychotherapeut

Zertifizierte Ausbildung in Lösungsorientierter-systemischer Psycho-Somatik und körperintegrierter Psychotherapie bei der Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung - www.gstb.org

 

 

 

 

Medienauftritte:

„Wildsäue“ und „Gurkentruppe“ – letzter Ausweg Neuwahl? Peter Thiel - Systemischer Therapeut am 21.06.2010 auf SWR. Mit dabei: Cem Özdemir, Bündnis 90/Die Grünen, Bundesvorsitzender und Peter Altmaier, CDU, Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion

ZDF (37 Grad und "Hallo Deutschland"), "37 Grad plus" - ZDF Dokukanal - Sendung am 02.09.2009

Norddeutscher Rundfunk - NDR ("Offen gesagt ... "Wer ist mein Vater?/ Bin ich 
der Vater?" Gespräch mit Pastor Claus Ulrich Heinke) - Sendung am 13.09.2004

 

 

Fachliche Mitarbeit und Interviews zu Themen wie Partnerschaft und Familie, Familienkonflikte, Vatersuche, familiäre Gewalt, sexuelle Gewalt für folgende TV-, Radio- und Printmedien:

"Aufbau - The Transatlantic Jewish Paper"; Berliner Morgenpost; Berliner Zeitung; Deutsche Welle; Focus; Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 27.09.2009 - "In der Ohnmachtsecke" - Interview mit Peter Thiel; Frankfurter Rundschau; "Freundin" - Heft 24/2005: Kerle in der Krise; "Freundin" - Heft 10/2007: Interview mit Peter Thiel zum Thema "Die Kunst des Loslassens"; "Freundin" - Heft 10/2009- Peter Thiel in: "Beziehungshürden Paare erzählen, wie sie den richtigen Weg durch eine Liebeskrise gefunden haben."; "Freundin" - Heft 12/2009 - Peter Thiel in: "Du machst mich wahnsinnig. Damals liebten Sie seinen jungenhaften Charme, seine Spontaneität oder seine Sanftmut. Heute sind genau diese Eigenschaften, die Sie so an ihm nerven."; Inforadio Berlin - 30.07.2008, Kölner Stadtanzeiger; Leipziger Volkszeitung; "Lisa - Das junge Magazin" - 31.10.2007 zum Thema: Oliver Geissen - Liebes-Aus nach 16 Jahren; ORB (Polylux); Radio 1 (ORB) 2002 und 28.03.2006: "Hauptsache Mensch - Die Sprechstunde. wie frischgebackene Eltern ihre Beziehung meistern können"; Radio Mulitkulti; RBB: "Der Entführungsfall Bianca Wrase, 23.01.2007 in der Sendung: "zuhause in berlin & brandenburg - www.rbb-online.de; RTL - "Mitten im Leben" - Sendung vom 22.12.208; SAT1 (Frühstücksfernsehen, Akte 04); SAT1 (Vera am Mittag); SFB (Kontraste); "Stern" Interview mit Peter Thiel - stern Nr. 50, 3.12.2009, Süddeutsche Zeitung 19./20.07.2008; Süddeutsche Zeitung Magazin - Familie | Heft 09/2010; Südwestrundfunk 27.09.2007: Aktionsplan der Bundesregierung; Südwestrundfunk - 27.05.2009; Tagesspiegel: "Ab nach Hause. Wo sie auch stecken ? zum Fest kommen sie zurück Das kann auch leicht zu Problemen führen" - www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2432824; TAZ; Tina für die Frau von heute - 16.09.2009; Welt am Sonntag

 

 

 

Veröffentlichungen in Fachzeitschriften: 

Peter Thiel: "Zwischen Hilfeleistung und Zwang: Begleiteter Umgang und Umgangspflegschaft. Indikationen, Möglichkeiten, Grenzen und Unterschiede zweier Interventionsformen", In: "Das Jugendamt", 10/2003, S. 449-453

Peter Thiel: Rezension zu András Wienands: Choreographien der Seele. Lösungsorientierte Systemische Psycho - Somatik. In: "Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung", Januar 2007 und "Familiendynamik, Interdisziplinäre Zeitschrift für systemorientierte Praxis und Forschung", Januar 2007

 

 

 

 

Mitgliedschaften in folgenden Fachverbänden und Organisationen

 

Mitglied des Sprecher/innenrates des Berliner Arbeitskreis Begleiteter Umgang - www.begleiteterumgang.org

 

Mitglied im Bundesverband Anwalt des Kindes - www.v-a-k.de

 

Mitglied des Deutschen Familiengerichtstag - www.dfgt.de

 

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie - www.dgsf.org

 

Langjähriges familien- und kinderpolitisches Engagement auf Landes- und Bundesebene.

 

 

 

 

Teilnahme an vielfältigen Fortbildungen und Fachveranstaltungen im Bereich Psychologie, Therapie, Kommunikation, Kindschafts- und Familienrecht

So unter anderem:

 

Moderation von großen Gruppen

Open Space Technology - OST

Real-Time-Strategic-Change Konferenz - RTSC

Appreciative Inquire - AI

Zukunftskonferenz

Dozentin Bettina Schäfer

30.10.-31.10.2007 im Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg - www.sfjg.de

 

17. Deutscher Familiengerichtstag - www.dfgt.de

12.-15.09.2007 in Brühl

Teilnahme u.a. bei: "Bindungen und Umgang" Plenarvortrag mit Dr. med. Karl-Heinz-Brisch, München; "Kindeswohl und Beschleunigungsgebot" Arbeitskreis 9 mit Dr. Stefan Heilmann, Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main; "Kriterien der Erziehungsfähigkeit" (Kindeswohlgefährdung und familiengerichtliches Verfahren) mit Diplom-Psychologin Dr. Helen Castellanos und Diplom-Psychologin Dr. Manuela Haag, Ärztin für Psychiatrie, München

 

Bikulturelle Familien im Begleiteten Umgang

11.09.2007 in Berlin - Fachgespräch der Bundesarbeitsgemeinschaft Begleiteter Umgang e.V. und des Arbeitskreis Begleiteter Umgang Berlin mit Dr. med. Thomas Hegemann, Facharzt für psychotherapeutische Medizin und für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Vorstand des Bayerischen Zentrums für Transkulturelle Medizin e.V.

 

Begleiteter Umgang und Schutz von Kindern nach innerfamiliärem sexuellem Missbrauch

Fortbildungsangebot von Wildwasser e.V. im Rahmen der Fortbildungsstätte Jagdschloss Glienicke / Kinderschutz www.senbjs.berlin.de/fobiglienicke- 22.-23.02.2007 

 

Gender in den Mainstraem der Politik(en)

Stadtplanung und Wohnungsbau / Bildung in Schule und Kindergarten / Kinder- und Jugendhilfe / Gesundheit

Workshop 3. Kinder und Jugendhilfe mit Dr. Margitta Kunert-Zier und Kai Gehring, MdB, Jugend- und hochschulpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen

Fachtagung der Heinrich-Böll-Stiftung - www.boell.de

11.-12.01.2007 in Berlin

 

systemorientiert denken - familienorientiert handeln

Fachtagung vom 17.-18.02.2006 in Kiel

Veranstalter: Fachhochschule Kiel und Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie - www.dgsf.org

 

6. Bundesfachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft für Begleiteten Umgang e.V.: Qualität im Begleiteten Umgang

14.-15.10.2005 in München

Unter anderem Vorträge von Dr. Jörg Fichtner; Prof. Dr. Bucholz-Graf, Fachhochschule für soziale Arbeit Regensburg; Eginhard Walter; Matthias Weber, Bundeskonferenz für Erziehungsberatung; Prof. Hubertus Lauer, Fachhochschule Lüneburg; Prof. Dr. Hans-Jürgen Schimke; Dr. Manuela Stötzel

 

16. Deutscher Familiengerichtstag 

Brühl, 14.-17.09.2005

Unter anderem Vortrag von Rechtsanwalt Georg Rixe, Bielefeld: "Zur Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Kindschaftssachen; Vortrag Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Direktor des kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V., Hannover: "Gewalt gegen alte Menschen - ein Thema für das Familienrecht?"; Teilnahme an Arbeitskreis 3 "Kosten und Nutzen des Wechselmodells - psychologische und juristische Aspekte", Leitung Dr. Jörg Fichtner, Diplom-Psychologe, München und Dr. Peter Eschweiler, Vorsitzender Richter am OLG Frankfurt/Main; Teilnahme an Arbeitskreis 14 "Umgangspflegschaft - Möglichkeiten und Grenzen", Leitung Dr. Josef Salzgeber, Diplom-Psychologe, München

 

Eltern bleiben - Kinder in Trennungskrisen

Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V. am 24.05.2005 in Leipzig

 

Diagnostik in der Kinder- und Jugendhilfe. Vom Fallverstehen zur richtigen Hilfe - Fachtagung des Vereins für Kommunalwissenschaften 21.-22.04.2005 in Berlin

Referenten u.a.: Prof. Dr. Joachim Merchel, FH Münster; Prof. Dr. Uwe Uhlendorff, Universität Dortmund; Dr. Marie-Luise Conen, Context-Institut für systemische Therapie und Beratung Berlin, Prof. Dr. Christian Schrapper, Universität Koblenz-Landau, Prof. Dr. Frank Früchtel, Universität Bamberg 

 

Kinderschutz - Jugendamt - Garantenpflicht. Aufgaben des Jugendamtes zum Schutze von Kindern und ihre gesetzlichen Grundlagen. Fachtagung in der Fachhochschule Potsdam am 04.02.2005. U.a. mit Dr. Thomas Meysen, Leiter Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. Heidelberg; Prof. Peter-Christian Kunkel, FH Kehl 

 

Perspektiven des Begleiteten Umgangs - Expertengespräch der Bundesarbeitsgemeinschaft für Begleiteten Umgang am 22.10.2004 in Berlin - www.begleiteter-umgang.de

 

V. Europäischer Kongress für Familientherapie und Systemische Praxis -  29.09. - 02.10.2004 ICC Berlin - European Conference of the European Family Therapy Association - www.efta2004.de

 

Neue Wege und Konzepte in der Rechtspsychologie

3. Tage der Rechtspsychologie + II. Spanisch-deutscher Kongress für Rechtspsychologie

Leipzig 11.-13. Juni 2004

 

"Kindeswohl ist Kinderrecht. Der Staat und seine Garantenstellung. Wie steht es mit der Haftung? Wer vertritt die Interessen des Kindes" 

Fachtagung der Evangelischen Akademie Bad Boll 6.-8.02.2004

Themen u.a.: Die Standards der Richter und die Haftung der Justiz im Einzelfall. Die Standards der Jugendämter ihre Verantwortung und Haftung. Geschlossene Unterbringung und Psychiatrie als "letzte Möglichkeit der Jugendhilfe. Die Standards des Gutachters und seine Haftung. Die Standards des Verfahrenspflegers und seine Haftung

Referenten u.a.: Prof. Dr. Rainer Ollmann, Prof. Dr. Jörg Fegert, Prof. Dr. Hubertus Lauer, Karl Spaeth

 

Fünfte Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Begleiteter Umgang im Kontext familiärer Gewalt. Kinder als Zeugen eskalierter Partnerschaftskonflikte"

27.11. - 28.11.2003 in Köln

Referenten u.a.: Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit, Rechtsanwältin; Dr. Heinz Kindler, Diplom-Psychologe, Deutsches Jugendinstitut München, Sachverständiger; Dr. Susanne Heynen, Kinderbüro Karlsruhe; Gretel Diehl, Familienrichterin am Oberlandesgericht Frankfurt/Main; Prof. Dr. med. Günther Deegener, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Homburg/Saar

www.begleiteter-umgang.de

 

15. Deutscher Familiengerichtstag 17. - 20.9.2003 in Brühl

Mitarbeit in den Arbeitskreisen 8 und 20: "Aufgaben des Sachverständigen", Leiterin Ingeborg Rakete-Dombek, Rechtsanwältin und "Interdisziplinäre Vernetzung und Kooperation bei Umgangs- und Sorgerechtsstreitigkeiten", Leiterin Christiane Jäger, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung e.V.

 

Tagung "Buddhistische Methoden und Psychologisches Denken"

Veranstalter Buddhistische Akademie Berlin-Brandenburg, 30.-31.08.2003 im WannSeeForum Berlin 

 

Interdisziplinäre Tagung "Familienrechtspolitik und interdisziplinäre Zusammenarbeit"

Veranstalter Bundesarbeitsgemeinschaft für systemische Sicht im Familienrecht am 29.03.2003 in Bielefeld

Themen: "Der systemische Ansatz im Familienrecht: Zielsetzungen und Tätigkeitsanforderungen an Psychologische Sachverständige (Günter Rexilius, Sachverständiger); "Verfahrensrechtliche Folgen systemischer Arbeitsweise aus juristischer Sicht: Möglichkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit und notwendige Gesetzesänderungen" (Lutz Bode, Familienrichter); "Umgang mit Gewalt? Zum Spannungsverhältnis zwischen Wollen, Sollen und Müssen (Uwe Jopt, Sachverständiger)

 

Fachtagung zur Verfahrenspflegschaft

Veranstalter Verband Anwalt des Kindes Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. am 15.03.03 in Wanzleben. U.a. mit Thomas Krille, Familienrichter am Amtsgericht Zerbst und Prof. Siegfried Willutzki

 

"20 Jahre `Anwalt des Kindes` Aber wie geht es den Kindern heute?"

Fachtagung der Evangelischen Akademie Bad Boll in Verbindung mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Verfahrenspflegschaft für Kinder und Jugendliche E.V. (BAG) und dem Verband Anwalt des Kindes (VAK) Bundesverband e.V. 31.01.-02.02.2003 Bad Boll

Referenten: Prof. Dr. Ludwig Salgo, Uni+FH Frankfurt; Prof. Dr. Roland Proksch, FH Nürnberg; Lutz Bode, Amtsrichter Chemnitz; Hans-Christian Prestien, Amtsrichter Potsdam, Präsident des VAK; Prof. Dr. Gerhard Fieseler, Universität Kassel 

 

Vierte Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Kinder im Begleiteten Umgang"

Magdeburg, 06.12 . - 07.12.2002

Referenten: Prof. Siegfried Willutzki; Prof. Dr. Hans Jürgen Schimke; Mechthild Gödde, Staatsinstitut für Frühpädagogik München; Dr. Michael Stadler GWG München

 

Fachgespräch Interkulturelle Beratungskompetenz im begleiteten Umgang

Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf Berlin, 25.09.2002

Birgit Sitorus, Familientherapeutin, Beraterin bei der iaf Frankfurt: "Besondere Erfordernisse in der Umgangsbegleitung mit binationalen Familien"

Waltraud Wartner, Familientherapeutin, Beraterin bei der iaf München: Begleiteter Umgang für binationale Familien bei befürchteter Kindesentführung ins Ausland

 

Möglichkeiten und Chancen der Zusammenarbeit von Familiengerichtsbarkeit und Täter-Opfer-Ausgleich.

Fortbildungsveranstaltung des Verbandes Anwalt des Kindes Bundesverband e.V., 18.09.2002 in Potsdam, Referenten Herr Gernentz, Frau Rücking, Fachbereich Täter-Opfer-Ausgleich

 

"Psychologie im Familienrecht und das ´wohlverstandene Interesse´ des Kindes"

Fachtagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll, 11.9.-13.9.2002

u.a. mit Dr. Wolfgang Raack, Amtsgericht Kerpen; Ursula Kodjoe; Prof. Dr. Udo Undeutsch; Dr. Carsten Rummel, Deutsches Jugendinstitut München

 

"Bestandsaufnahme und Zukunft der Verfahrenspflegschaft." 

Eine Tagung der Diakonischen Akademie zu Fragen der Kooperation von VerfahrenspflegerInnen mit Familiengerichten und Jugendämtern", 28.08.-31.08.2002 Berlin, u.a. mit Prof. Siegfried Willutzki; Dr. Rainer Balloff, Gutachter; Eberhard Carl, Richter am Oberlandesgericht Frankfurt; Hans-Christian Prestin, Richter am Amtsgericht Potsdam

 

Fortbildung "Arbeit mit Tätern sowie kindlichen und jugendlichen Opfern von sexueller Gewalt"

27.6.-28.06.2002,  Sozialpädagogisches Fortbildungswerk Brandenburg, Dozentin Siegrid Richter-Unger

 

Fachtagung "Kinder und häusliche Gewalt - Kinder misshandelter Mütter"

12.-13.6.2002, Sozialpädagogische Fortbildung Landesjugendamt Berlin, Jagschloss Glienicke

 

Fortbildungsveranstaltung "Kindesinteressen professionell eruieren. wie spreche ich mit dem Kinde?"

23.-24.5.2002, Sozialpädagogisches Fortbildungswerk Brandenburg, Blankensee

 

Fachtagung "Elternentfremdung und Kontaktabbruch nach Trennung und Scheidung"

29.4.-30.4.2002 in Mainz, Die Kinderschutzzentren 

 

Fortbildung "Familienrechtliche Probleme in der Ehe-, Familien- und Lebensberatung - Möglichkeiten und Grenzen der Bearbeitung

6.-8.7.2001, Berlin, Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. DAJEB e.V.

 

Dritte Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Qualitätssicherung im Begleiteten Umgang"

17.-18.5.2001 in Hamburg

 

Zweite Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Sicherheit schafft Vertrauen"

24.-25.11.2000, Berlin

 

"Rechte haben - Rechte bekommen - Was leistet dazu das neue Kindschaftsrecht in der Praxis von Jugendhilfe und Gerichten für Kinder."

22.11.2000  in der Sozialpädagogischen Fortbildungsstätte Haus Koserstraße, Berlin

 

"Jugendhilfetag 2000"

Nürnberg, 25.05.2000

 

Fachtagung "Die Kindschaftsrechtsreform - eine Reform für Kinder?"

12.-13.5.2000, Verein für Kommunalwissenschaften e.V., Berlin

 

Fachtagung zum bundesweiten Programm des Bundesfamilienministeriums "Mann und Familie"

25.01.2000 in Frankfurt/Main.

 

"Der Verfahrenspfleger für das Kind gem. §50 FGG - Qualitätsanforderungen an ein neues Arbeitsfeld"

22.1.2000, Sozialpädagogische Fortbildungsstätte Haus Koserstraße, Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport

 

Seminar "Mediations-Werkstatt für Praktiker und Multiplikatoren"

29.-1.8.1999, Stiftung Mitarbeit

 

 

 

Aus meiner Familiengeschichte 

 

Familiengeschichte

Bauhaus Dessau

Konzentrationslager Colditz

Kriegstagebuch von Fritz Heinze - geboren am 22.03.1904 in Jena, gestorben am 02.01.1958 in Potsdam-Babelsberg

Kriegsbilder 1941 bis 1944 - Bilder aus einem Krieg - von Fritz Heinze

 

 

 

 

Interessen

 

interessante Menschen, gute Gespräche, Anerkennung, Respekt und Achtung, Streit, Versöhnung, Sexualität, Zärtlichkeit, Ruhe  ...

Yoga, Biodanza, Qi Gong, Meditation, Zazen, Boxen, Seiltanz, Standardtanz

 

 

 

Leitsätze: 

Die Hunde bellen, die Karawane zieht ihren Weg.

Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut.

Wo andere aufhören, fange ich an.  

Einer Ost, einer West, einer flog übers Kuckucksnest.

Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Albert Einstein

Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. Seine Arbeit entsagt nicht, sie ist ins Gelingen verliebt, statt ins Scheitern. Hoffen über dem Fürchten gelegen, ist weder passiv wie dieses, noch gar in eine Nichts gesperrt. Der Affekt des Hoffens geht aus sich heraus, macht die Menschen weit, statt sie zu verengen, kann gar nicht genug von dem wissen, was sie inwendig gezielt macht, was ihnen auswendig verbündet sein mag. Ernst Bloch in "Das Prinzip Hoffnung"

 

 

Dichter:

Bertolt Brecht, Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Hölderlin, William Shakespeare

 

 

Musik:  

Extrabreit, Rio Reiser; Gerhard Gundermann; Rosenstolz; Enya; Mozart - Don Giovanni, Requiem, Hildegard Knef, Shakira, Neue Deutsche Welle

 

 

Filme:  

Und täglich grüßt das Murmeltier

"Amadeus" - Regie: Milos Forman

Das Leben ist schön - Vita è bella, La

"Der Pianist" - Roman Polanksi

"Einer flog über das Kuckucksnest" - Milos Forman

Die Kinder des Monsieur Mathieu

Die fabelhafte Welt der Amélie

Die fetten Jahre sind vorbei

"Der Greifer" mit Jean-Paul Belmondo

L.A. Crash

Man muss mich nicht lieben

 

 

Literatur:

Johanna und Günter Braun: "Der Irrtum des Großen Zauberers"

Thor Heyerdal: "Kon-Tiki. Ein Floß treibt über den Pazifik"

Erwin Strittmatter: "Der Wundertäter"

Unbekannter Autor: "Das Neue Testament"

Märchen der Gebrüder Grimm

Miguel de Cervantes Saavedra: Don Quijote

Mark Twain: Der Prinz und der Bettelknabe

 

 

Politik:  

Familienpolitik, Rechtspolitik, Geschlechterpolitik, Querdenker

 

 

Vorbilder:

Ignaz Philipp Semmelweis

Rosa Parks - afroamerikanische Bürgerrechtlerin

Hans und Sophie Scholl

Nelson Mandela

Simon Wiesenthal

Dr. Martin Luther King, Jr.

Ulrich von Hutten

 

 

Dies und das:

Volksinstrumenten- und Zupforchester am Zentralhaus der Pioniere "German Titow"

 

 

Infos

Empfehlenswerte Fachkräfte - Deutschland 

 

 

 

Links

Verband Anwalt des Kindes - www.v-a-k.de

Bundesarbeitsgemeinschaft für Begleiteten Umgang - www.begleiteter-umgang.de

Berliner Arbeitskreis für Begleiteten Umgang - www.begleiteterumgang.org

Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie - www.dgsf.org

Institut für lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht (Uwe Jopt / Katharina Behrend) - http://www.loesungsorientierte-arbeit.de

Systemische Berater und Therapeuten / Familientherapeuten - www.familientherapie.org

Systemische Gesellschaft - www.systemische-gesellschaft.de

Nicht lustig - www.nichtlustig.de

Dudelstopp - soziale Bewegung, die sich mit satirischen Mitteln gegen unfreiwilligen Musikkonsum im öffentlichen Raum "Gehör" verschafft - www.dudelstopp.de  

Urlaub im Schwarzwald am Fuße des Belchen - www.haus-schindlerblick.de

 

 

 

 

www.system-familie.de wurde im März 2010 von 18.655 Besuchern mit 62.600 Zugriffen aufgerufen.

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Ohne Titel

Lisa Gehlhaar, 4 Jahre

 

 

 

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